DE1501030A1 - Schalldaempferanordnung fuer hermetisch gekapselte Kaeltemaschinen - Google Patents
Schalldaempferanordnung fuer hermetisch gekapselte KaeltemaschinenInfo
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Description
β FRANKFURT/MAIN 1, DEN I ö U IUdU
KOHHOFtNBHOFWEQ 10
DR-INQ. ULRICH KNOBLAUCH
PATENTANWALT
PO8T8OHEOK-KONTO FRANKFURT/M. 8420
DRESDNER BANK, FRANKFURT/M. SSSTOS
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalldämpferanordnung für
hermetisch gekapselte Kältemaschinen mit mindestens einer Schalldämpferkammer und mindestens einem Drosselkanal.
Um eine gute Schalldämpfung zu erzielen, benötigt man im Wege des sbromenden Kältemittels Schalldämpferkammern und Drosselkanäle.
Während es keine Schwierigkeiten bereitet, wohl-definierte
Schalldämpferkammern herzustellen, beispielsweise aus mit einem Deckel abschließbaren Gußstücken, aus zwei mit Ausprägungen versehenen
Blechformteilen usw., ergaben sich ganz erhebliche Probleme bei der Erzeugung von Drosselstellen mit hohem Drosselwiderstand.
Eine einfache Querbohrung in der Trennwand bietet einen zu geringen Drosselwiderstand. Zwar kann man den Kanal
dadurch verlängern, daß man die Bohrung schräg statt parallel zur Trennwand verlaufen läßt oder in die Bohrung ein Röhrchen
einsetzt. Aber auch bei diesen Maßnahmen läßt sich in den meisten Fällen eine ausreichende Drosselkanallänge bei vertretbarem
Querschnitt nicht unterbringen; außerdem ist das Herstellungsverfahren mühsam, insbesondere wenn eine größere Anzahl von
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Neue Unterlagen -(A. - . · ■ ■-. t ouu j des Änderunasaes. v. 4. J
Drosselkanälen vorhanden ist. Sodann ist es bekannt, zwei Blech· formteile derart mit Ausprägungen zu versehen, daß zwischen
ihnen die Schalldämpferkammern und die zugehörigen Verbindungskanäle gebildet werden. Auch diese Verbindungskanäle können keinen
großen Drosselwiderstand, bieten. Ihre Länge ist beschränkt, weil sonst kein Platz mehr für die Schalldämpferkammern wäre?
ihr Querschnitt muß eine bestimmte Mindestgröße haben, weil er sich andernfalls beim Zusammenlöten der Blechformteile zusetzen
würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalldämpferanordnung
anzugeben, die es mit einfachen Mitteln gestattet, Drosselstellen beliebigen Drosselwiderstandes vorzusehen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst,' daß der Drosselkanal längs der Kammerwand verläuft und zwischen dieser und eine r an ihr
anliegenden Platte gebildet ist.
Längs der Kammerwand kann nunmehr der Drosselkanal beliebig verlaufen, beispielsweise mäander- oder wellenförmig gewunden
oder labyrinthartig angeordnet sein. Da die gesamte Wandfläche unter Umständen auch noch eine benachbarte Wandfläche - für die
Auslegung des Drosselkanals zur Verfügung steht, kann diesem eine beliebige Länge gegeben werden. Das bedeutet, daß der Querschnitt
des Drosselkanals in jedem Fall so groß gewählt werden kann, daß er sich beim Verlöten der Platte mit der Kammerwand
nicht zusetzt oder durch das Lötmaterial unzulässig beeinträchtigt wird. Die zusätzliche Platte kann einfach aufgelegt und
dann mit der Kammerwand verbunden werden; dies ist verglichen mit dem Einführen von Röhrchen in Bohrungen oder mit dem Bohren
von langen Bohrlöchern ein sehr einfacher Arbeitsgang.
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Vorzugsweise ist der Kanalquerschnitt in der Platte ausgebildet.
Eine solche Platte kann nämlich aus einem recht dünnen, leicht verformbaren Blech hergestellt werden.
Bei einem Druckschalldämpfer sollte die Kanalplatte vorzugsweise
im Inneren der Schalldämpferkammer angeordnet sein. Bort ist die Platte beidseitig vom gleichen hohen Druck belastet, so daß eine
geringe Wandstärke ausreicht. Außerdem nehmen die Kanalausprägungen nur wenig Platz in der Schalldämpferkammer ein, weil der
Kanalquerschnitt wegen des komprimierten Gases klein ist.
Bei einem Saugschalldämpfer dagegen kann die Kanalplatte außerhalb
der Schalldämpferkammer angeordnet sein. Dort hat man mehr Platz, um dem Drosselkanal einen größeren Querschnitt für das
noch nicht komprimierte Gas zu geben. Außerdem ist auch dort die
Platte beidseitig vom gleichen Druck belastet, weil der Kapselinnenraum normalerweise unter Saugdruck steht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Platte mehrere Kammern übergreifen und zusammen mit der anliegenden Wand vorzugsweise
drosselnde Verbindungskanäle bilden. Sodann kann die Platte mehrere Kammern übergreifen und mehrere voneinander getrennte
Drossel- bzw. Verbindungskanäle bilden. Man kann daher mit eine r einzigen Platte und daher mit einem einzigen Montagearbeitsgang
eine Vielzahl von Drossel- und Verbindungskanälen herstellen, wozu früher eine entsprechende Vielzahl von Arbeitsgängen notwendig war. Außerdem erhält die Platte auf diese Weise
eine größere Fläche, so daß sie sich besser handhaben und befestigen
läßt.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung bildet die Platte zusammen
mit der Schalldämpferkammerwand eine Vorkammer für das Schalldämpfersystem. Man kann dnher diese Platte nicht nur zur
Bildung von Kanälen sondern auch zur Bildung einer zusätzlichen Kammer benutzen.
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Diese Vorkammer ist vorzugsweise zwischen einer umgebogenen Verlängerung der Platte und einer Seitenwand der Schalldämpferkammer
gebildet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele nähör erläutert. Es zeigern
Pig. 1 einen Längsschnitt durch einen Saugschalldämpfer in Verbindung mit einem Verdichter,
Fig. 2 einen Längsschnitt längs der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 3 die um 180° über den Zylinder gekippte Anordnung der Fig. 2 in Draufsicht und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Druckschalldämpfer.*
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 ist ein Motortragkörper
1 mit einem Zylinder 2 verbunden. Um den Zylinder greift ein sternförmig gebogenes Band 3· Über das Band 3 und
den Zylinder 2 ist ein topfförmiges Bauteil 4 gelegt. Zwischen
den Teilen 1, 3 und 4 sind vier Saugschalldämpferkammern 5, 6ι
7 und 8 gebildet. Für den Gasdurchtritt sind eine Bohrung 9 im Tragkörper 1 und Bohrungen 10 - 15 in der Stirnwand 16 des
topfförmigen Elements 4 vorgesehen. Weitere, aus den Kammern
6 und 8 herausführende Öffnungen sind nicht dargestellt; sie befinden sich in der Ebene der Zylinderstirnfläche.
Auf die Stirnwand 16 des topfförmigen Elements 4 ist eine Kanalplatte
17 gelegt. Diese ebene Platte 17 besitzt drei rinnenförmige Ausprägungen 18, 19 und 20, welche der Bildung von drosselnden
Verbindungskanälen dienen, ferner eine zylindrische Ausprägung 21, die - genau so wie eine entsprechende Ausprägung 22 des
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topfförmigen Elements 4 - dem Zylinderumfang angepaßt ist, und eine seitlich abgebogene Verlängerung 23 mit einem Befestigungslappen
24. Die Verlängerung 23 "bildet zusammen mit einer zurückspringenden Seitenwand 25 des topfförmigen Elements 4
eine Vorkammer 26.
Die Drosselkanäle 19 und 20 verbinden über die Bohrungen 11 und 12 bzw. 14 und 15 die Schalldämpferkammern 5 und 6 bzw. 7 und 8.
Diese Verbindung erfolgt aber nicht auf dem kürzesten Wege sondern auf einem die gesamte freie Plattenfläche ausnutzenden,
gewundenen Pfad. Der Drosselkanal 18 führt von der Vorkammer 26 zu den beiden Bohrungen 10 und 13 und damit zu den Schalldämpferkammern
5 und 7.
Demnach strömt das Gas in diesem Schalldämpfer von der Öffnung^
in die Vorkammer 26, weiter über den Drosselkanal 18 in die parallel geschalteten Kammern 5 und 7· Von der Kammer 5 geht es
über den Drosselkanal 19 in die Kammer 6 und weiter in die nicht veranschaulichte Saugventilkammer. Von der Kammer 7 geht es
parallel dazu über den Drosselkanal 20 in die Kammer 8 und weiter in die Saugventilkammer.
Zum Zusammenbau werden die Teile 1, 2, 3>
4 und 17 einfach aufeinandergelegt, bzw. ineinandergesteckt und - gegebenenfalls
unter vorheriger Heftschweißung zur Sicherstellung der Lötspalte miteinander hart verlötet.
In Fig. 4 ist ein Druckschalldämpfer gezeigt, der aus einem ersten Blechformteil 27, einem zweiten Blechformteil. 28 und
einer dazwischen liegenden Kanalplatte 29 besteht. Das Blechformteil 27 besitzt einen Rand 30, der die beiden anderen
Teile beim Verbinden in der richtigen Lage hält. Während das
Formteil 27 annähernd eben ist, besitzt das Formteil 28 eine erste Ausprägung 31 zur Bildung einer Druckschalldämpferkammer 32
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und eine zweite Ausprägung 33 zur Bildung einer Druckschalldämpferkammer
34· An der dazwischen liegenden Stelle 35 ist das Formteil bis nahe an das Teil 27 herangeführt, wobei lediglich
ein kleiner Querschnitt für einen Verbindungskanal freigehalten ist. .
Die Kanalplatte 29 liegt über den größten Teil ihrer Fläche
auf dem Formteil 27 auf. Sie besitzt rinnenförmige Ausprägungen 36, die einen sich über die Grundfläche beider Kammern 32 und
34 erstreckenden Drossel- und Verbindungskanal bilden. Dieser . Drosselkanal besteht aus einem mäanderförmigen Abschnitt 37 in
der Kammer 32, einem geradlinigen Verbindungsabschnitt 38 an der Stelle 35 und einem mäanderförmigen Abschnitt 39 im Bereich
der Kammer 34. Anfang und Ende der rinnenförmigen Ausprägung 36
ist zur Bildung eines Eintrittsquerschnitts und Austrittsquerschnitts einfach aufgeschnitten. Die Anschlußstellen 40 und 41
für ein Zuführungs- und Ableitungs-Druckrohr sind gestrichelt in den beiden Schalldämpferkammern 32 und 34 angedeutet.
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Claims (9)
1. Schalldämpferanordndung für hermetisch gekapselte Kältemaschinen
mit mindestens einer Schalldämpferkammer und mindestens
einem Drosselkanal, dadurch gekennzeichnet, daß
der Drosselkanal längs der Kammerwand verläuft und zwischen dieser und einer an ihr anliegenden Platte gebildet ist.
2. Schalldämpferanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanalquerschnitt in der Platte ausgebildet ist.
3. Schalldämpferanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Druckschalldämpfer die Kanalplatte im Innern der Schalldämpferkammer angeordnet ist.
4. Schalldämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Saugschalldämpfer
die Kanalplatte außerhalb der Schalldämpferkammer angeordnet ist.
5. Schalldämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bie 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platte mehrere Kammern übergreift und zusammen mit der anliegenden Wand vorzugsweise
drosselnde Verbindungskanäle bildet.
6. Schalldämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platte mehrere Kammern übergreift und mehrere voneinander getrennte Drossel- bzw. Verbindungskanäle
bildet.
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el«.
7. Schalldämpferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drosaelkanäle gewunden oder
labyrinthartig in der Platte verlaufen.
8. Schalldämpferanordnung nach einem de.r Ansprüche 1 bis 7»
dadurch gekennzeichnet, daß die Platte zusammen mit der Schalldämpferkammerwand eine Vorkammer für das Schalldämpfersystem
bildet.
9. Schalldämpferanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorkammer zwischen einer umgebogenen Verlängerung der Plate und einer Seitenwand der Schalldämpferkammer gebildet
ist.
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