DE1493881A1 - Verfahren zur Herstellung von p-Hydroxy-Benzoesaeure - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von p-Hydroxy-BenzoesaeureInfo
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/15—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reaction of organic compounds with carbon dioxide, e.g. Kolbe-Schmitt synthesis
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Description
DR. ALFRED SCHÖN
β MÖNCHEN 22
WIDENMAYERSTdAMe 4·/!
TELEFON (0811) 22«·?
U93881
Patentanmeldung P 14 93 881.9
Of 263
zur Patentanmeldung
Anmelden INVENTA AO für Forschung und Patentvenrartunc Zürich,
8023 Zürich, Stampfenbaohatrafle 38 / SoHmU
009818/1737
p-Hydroxy-benzoesäure wird als Konservierungsmittel und
als Zwischenprodukt für die Herstellung von Kunststoffen verwendet. Die technische Herstellung der p-Hydroxy-bensoesäure
erfolgt nach der Reaktion von Kolbe-Sohmitt, indem nan auf
Kaliuaphenolat hei einer Temperatur von 180 bis 22O°C bis
BU 5 atü Kohlendioxyd einwirken läßt. Haoh dem BIOS-Bericnt
Hr. 986 geschieht dies sram Beispiel diskontinuierlich in einem mit einem kräftigen Rührer ausgestatteten Autoklaven.
Kohlensäure wird stufenweise auf wasserfreies Kaliumphenolat bis su einem Enddruck von 5 ata aufgepreßt. Nachdem die
Reaktion sum Stillstand gekommen ist, wird das als Nebenprodukt aus dem Phenolat entstandene Phenol im Vakuum abdestilliert, worauf erneut Kohlendioxyd aufgepreßt wird.
Dieses Vorgehen wird zwei- bis dreimal wiederholt» wobei die OeeamtreaktionsBeit ttix einen Ansatz von 4200 kg etwa 60
Stunden beträgt·
Diese Reaktion ist stark exotherm. Die Abführung der Reaktionswärme geht in der pulverigen oder geschmolzenen Reaktionsmasse sehr schlecht vor sich.
Ton der zuletat beschriebenen Herstellungeweiee ausgehend
wurde nun ein Verfahren gefunden, welches es gestattet, die Reaktionstemperatur der hier interessierenden ümsetsung sehr
genau eineuhalten, das heißt auf + 3°C genau. Die Reaktion
kann dabei in einem einfachen Reaktor ohne Rührwerk durchgeführt werden, so daß sich eine Einsparung an Anlagekapital
und Unterhaltungskosten ergibt, wobei die Geeamtreaktioneeeit
nur noch 3 bis 4 Stunden beträgt. Diese verkarste Reaktionszeit bedeutet eine Einsparung an auf anwendender Energie und
ermöglicht ein· wirtschaftlichere Ausnutzung des Reaktors·
vsgsnetand der Erfindung ist sin Tsrfahren mur Herstellung von
pi-Hydroxy-beneoteäure durch Reaktion von Kallumphenolat alt
Kehlendioxyd bti einer Temperatur von 90 bis 2100C und sine»
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Druck von bis su* 6 attt· Dieses Verfahren 1st dadurch gekennzeichnet, daß nan durch Kreislatifführung eines auf die
Realrtionstesperatur gebrachten Oemisohes aus Kohlendioxyd
und einem Inertgas, vorzugsweise Stickstoff, laufend für die Abführung der Reaktionswärme und dee entstehenden freien
Phenols Sorge trägt, letzteres in einer naohgesohalteten
Kühlung abscheidet und verbrauchtes Kohlendioxyd duroh Frischgas ersetzt, wobei das Kaliumphenolat in Form von wasserfreien Granulaten oder Presslingen nit bis zu 30 mm Durohmesser oder Kantenlange vorgelegt wird«
In der britischen Patentschrift 94-2 418 wird ein Terfahren
zur Herstellung von p-Hydroxy-benzoesäure beschrieben, bei
welchen das Kohlendioxid mit Inertgas gemischt und unter Kühlung und Abscheidung des Phenols In Kreislauf geführt wird.
Bei diesem Terfahren wurde die pulverige Hasse aus Kaliumphenolat bei der Uasetzungstemperfetur günstigstenfalls zähflüssig, wobei die erhebliche technische Schwierigkeit entsteht, daß ale sich nur mit einen erheblichen Aufwand in
einem für den Zutritt des Kohlendioxyds notwendigen Ausmaß durohrühren oder umwälzen läßt.Dieses Verfahren läßt sich
daher nur in verhältnismäßig kleinen Autoklaven mit unverhältnismäßig kräftigen Rührern durchführen. Aber auch in
diesen lall· werden noch Reaktionszeiten von etwa 6 bis 10
Stunden benötigt.
Diese erheblichen praktischen Schwierigkeiten werden erfindungsgemäß dadurch überwunden, daß man das Kallunphenolat in
stückiger Form, und zwar in Pore eines Granulats oder in Form
von Presslingen, einsetzt. Ale Folge dieses Kunstgriffs läßt
sich die Umsetzung in einem einfachen Reaktor ohne Rührwerk durchführen, wobei aioh die Reaktionszeit auf 3 bis 4 Stunden,
das heißt um rund die Half te der Reaktionszeit, die bei der Durchführung des in der genannten britischen Patentschrift beaohriebenen Verfahrens erforderlich ist, verkürzen läßt.
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Fach der deutschen Patentschrift 1 102 134 wird für Öle
Isomerisierung von Phthalate» und Isoplii;i.xalaten su
Terephthalaten sowie für die Aroms-teiidicarboxylierung in
para«·^ teilung, auegehend von einer aromatischen Carbonsäure,
zum Beispiel in 3?orm des Kaliumbenzouites, j! la Anwendung der
Ausgangsgemische als Eormkörper vorgeschlagen. Dabei handelt
es sieh jedoch um Reaktionan9 die <3u.£öhaus andersartig bIg
die Ozycarbonsäuresynthese aromatischer Phenole aaoii
Kolbe-Sohmitt verlaufen. Dies geht soho». daraus hervor, daS
die erforderliche Wärmeenergie bei der Dicarboxyliermig
hydroxylgruppenfreier Kerne t baw. der Isomerisierung vosi
Dicarbonsäuren, wenigstens doppelt so hoch wie 1OQi der lolbe-Bjmthase
ist. Während bei der Korb«ss;fnthese ©twa 195 bits 2030O
genügen» erfordert eine Mearbonsäur©synthese baw»
aiorung eiae üDeiaperatur von 4-20 bis 43O0C.
Daß die BioarboxyliQTung auch is iibKige» »lit ösr ST.o3.beayathese
nicht &\x vergleichen istp iot bereltis öra:»?saxs zn e%.tyiehment da.0
man zur Herstellung dor g©wünaoht©5i ül
Katalysatoren, v/ie beispielsweise
Weil die Eaergieverhältniöso bei ©inar KoD.bnsynthose gans
anders sinde mnB bei ihrer Durohführmig diö auitreteftde V/ärm«
tönung rasoli aufgefangen werden. Dies güaohiehi orfindimgsgemäß
daduroh, daß man das Kohlendio'xyd lalt aolohen !Mengen
an Inertgas vermieoats daß die Reateticnaw&MJCi abgeftJhri: wird»
Praktisch ergeben öioh dabei MinoUmigsvci^MP.taieB« von
von ®twß 1 i 1.
Erfindungsgamäß wird ©ine ReaktionsteHLpartrtur von 2000O toevorsugt,
das heißt also ein Temperaturbtti'eioh vor? etwa 197
toie 2030O. Als Inertgas ist Stickstoff am wirtschaftlichstca,
doch kann selbstverständlich auch ein anderes bekanntes Inertgas
eingesetzt werden. Während der PurohftUmixi& öor B.oelrtion
wird in vorteilhafter Weise der CQp-Partlßldrunfc ßtufenveie·
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-S-
Bas erfindungsgemäße Verfahren läßt sich zum Beispiel wie
folgt durchführen*
Sin Reaktor» der am Oaseintritt mit einer geeigneten Vorriohtung zur Gasverteilung versehen ist» wird mit wasserfreiem Ealiumphenolat beschickt, welches grob granuliert oder
zu Presslingen verarbeitet worden ist. Die Kantenlänge des Granulats bzw. der Presslinge beträgt 5 bis 30 mm im Durch-
MBBBBX.
Das Gas wird von imten nach oben geführt. SSu Beginn wird das
Kaliumphenolat mit mittels einer Heizvorrichtung aufgeheiztem
Inertgas bei einem Druck von 1 bis 5 atü auf ReaktIonstemperatur gehraoht, dabei werden gleichzeitig etwa, noch vorhandene
?euohtigkeitsreste entfernt. Dann erfolgt die Zugabe von COg»
die so dosiert wird, daß nicht nur die Reaktionswärme, eondera auch das gebildete Phenol vom Kreislaufgas sofort abtransportiert wird. Damit wird vermieden« daß das Phenol Mit dem
Kaliusaphenolat und dem Rsaktioneprodukt eine Sohmelze bildet,
die den Reaktor verstopft· Zweckmäßig beginnt man darum mit
einem C O2-Part IaI ti ruck von 0,1 bis 0,5 atü an. Die Zuführung
kann dann mit fortschreitender Reaktion bis zu ainam Gesamt- Jj
druck von 2 bis 6 atü gesteigert werden. Aus dem Reaktions- ™
gas wird das Phenol in einer geeigneten !Heilvorrichtung abgeschieden, worauf das Gas über eine Heizvorrichtung dem
Reaktor wieder zugeführt wird.
Zur besseren WKrmeausnutzung kann man das Frischgas zunäohst
mit dem Abgas vorwärmen. Ale Kühlung für das Heaktionagas
kann taan ©ine direkte Kühlung, zum Beispiel einan Phenolwasch«·
turmο benutzen. Auch andere bekannte Kühlsystem«» sind anwendbar.
Naoh beendeter Re&ktion wird die Reaktioiaainaeiniss auf etwa
1000O abgekühlt, indem man das Kreislaufga» nuter umguhung
der Heizung in d«n Reaktor einleitet. Dan Re&lctionnprodukt
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wird nach Entspannen des Druoksystems in ein Löaegefäß abgelassen oder direkt mit Wasser herausgelöst. Aus der Lösung
des Reaktionsproduktes läßt sioh die p-Hydroxy~benzoesäure
auf dem übliohen Wege durch Neutralisation,, Reinigung und
Ansäusixi gewinnen»
Man kann das Verfahren gemäß vorliegender Erfindung auch halbkontinuierlich gestalten, indem man einen zweiten Reaktor
parallel in den Oaskreislauf schaltet. Während der eine der
beiden Reaktoren entleert und beschickt wird, ist dar and ore
Reaktor in Betrieb. Die Wärme des abzukühlende» Reaktors läßt sich duroh entsprechende Schaltung des Gaakreislaufes aur Aufheisung des frisohbbesohiokten Reaktors ausnutzen. Xn diesem
Falle ist der Druck des ausreagierten Reaktors vor der Abkühlung su entspannen.
Das nachfolgende Beispiel zeigt eine der möglichen Ausführungsformen des Verfahrens. Die angegebenen Prosente sind Gewichtsprozente und die Temperaturangaben erfolgen in Grad C*
In den 1000 Liter Reaktor (1), der mit Siebplatte (16) und Prallbleoh (17) aur Gasverteilung versehen ist, werden über
Einfüllstutzen (2) 800 kg wasserfreies Kaliumphauolat in form
von Kissen rait 15 mm Kantenlänge und 5 rom Höhe eingefüllt. Über
das Inertgas-Ventil (3) werden nun 3 atu Ng aufgsproSt. Das
Gas geht über den Wärmeaustauscher (5) und den sla'rtrieohen
Torwärmer (6) in den Reaktor» heisst dort das Kaliumphenolat
auf und entfernt dabei gleichseitig etwa noch vorhandene leuchtigkeitaspuren« Vom Reaktor geht das Gas wieder in den
Wärmeaustauscher (5) und von dort in den Kühler (7). Das abgekühlte Gas wird duroh das Gebläse (8) in den Kreislauf surüokgöftthrt· Das Gebläse hat eine Leistung von 10 Hra3/Min.
Der Kühler ist ein im oberen feil mit Rasohig-Ritigen geftUllt-sr
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Phenolwasohturm· Bits Phenol wird duron äie Pumpe (9) im
Kreislauf u».ß durch ilen Kühler (10) auf 45 bis 500C gehalten,
üach etwa einer Stunde ist im Reaktor ein© Temperatur von 2000C
erreicht. Ήνχ. wix'd über das Ventil (A) der Druck mit trockenem
C0?»&as auf 3B5 etü erhöht. Die Temperatur im Reaktor steigt
um höchstens? 3 an und das entstanden© Phenol wird im Phenolwaschturm
kondensiert. Nach dem jeweiligen Fallen ßeo Druckes
auf 3 atü wird immer wieder mit GOg auf 3»5 atü ergänzt,
Hacft einer Stunde wird dann die COg-Zugabe auf 4 atfi gesteigert
und nach 2 Stunden eohließlioh auf 5 atü gebracht. Nach j
etwa 3 Stunden'bleibt der Druck konstant und die Reaktion
ist damit beendet. Indem man das Ventil (13) Öffnet und das
Textil (12) schließt» fährt man das Kaltgse direkt in den
Eealetox' und hat nach etwa einer Stunde das Reaktionsprodukt
auf BO bis 1000C gekühlt. Man entspannt die Apparatur über
das Ventil (18) und entnimmt über Ventil (19) das aus der
Reaktion st&Hisienfle Phenol, En werden 208 kg Phenol gewonnen.
Das RQS.l-tionö]>roßukt selbst enthält noch 0,3 $ Phenol· Haohßom
Ventil (11) geschlossen worden iet, wird Über Ventil (14)
Wasser in ϋβη Reaktor gegeben· Das Reaktioasproduk^ löst
eich Gehr sehnell und die Lösung wird über das Ventil (15)
« Darauf wird durch K"eutreliai,eriing8 gegebenenfalls
mit Aktivkohle und Raäuktionenit,1;elnt und fällung
X3it'i;öls Hiner&lBSluren die p-Hydroxy-benzoosaur© gewonnen. Es
werden 494 kg p-Hydroxy-benaoesaurö erhalten, *«is einer Ausbeute
von 9!? ^t berechnet auf usageoetssses und 59»1 $ auf
i;inge«etatet» rii«nolat entaprioht. Me ©rhtQten« Säure ist
frei von Salicylsäurc
BAD ORIGINAL 00981 8/ 1737
Claims (2)
- H93881PatentansprücheVerfahren zur Herstellung ron p-Hydroxy-bensoesäure durch Reaktion von Kaliumphenolat mit Kohlendioxyd bei einer Temperatur von 90 bis 2100C und eines Druolc von bis BU 6 atu, dadurch gekennzeichnet, daß man durch Kreislaufführung eines auf Reaktionstenperatur gebrachten Gemisches von Kohlendioxyd und Inertgas, vorzugsweise Sticket off, laufend für die Abführung der Reaktionswärme und des entstehenden freien Phenols Sorge trägt, letzteres in einer naohgesohalteten Kühlung abscheidet und verbrauohtes Kohlendioxyd duroh Frischgas ersetzt, wobei das Kaliumphenolat in form von wasserfreien Granulaten oder Presslingen mit bis zu 30 am Durohmesser oder Kantenlänge vorgelegt wird.daS während der Reaktion der OOg-Partialdruok stufenweise
- 2. Ytrfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS während der ] gesteigert wird.J. Terfahren naoh Anspruoh 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß van 1 tet.w*n bei einer Reaktionstemperatur von 197 bis 2050O arbei-009818/1737 ßAD o^iGiNAU
Applications Claiming Priority (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1030164 | 1964-08-06 | ||
CH1030164A CH451197A (de) | 1964-08-06 | 1964-08-06 | Verfahren zur Herstellung von p-Hydroxy-benzoesäure |
DEJ0028690 | 1965-07-30 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1493881A1 true DE1493881A1 (de) | 1970-04-30 |
DE1493881B2 DE1493881B2 (de) | 1973-01-18 |
DE1493881C DE1493881C (de) | 1973-08-09 |
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ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US3435068A (en) | 1969-03-25 |
IT941486B (it) | 1973-03-01 |
GB1101267A (en) | 1968-01-31 |
DE1493881B2 (de) | 1973-01-18 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |