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DE1493881A1 - Verfahren zur Herstellung von p-Hydroxy-Benzoesaeure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von p-Hydroxy-Benzoesaeure

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Publication number
DE1493881A1
DE1493881A1 DE19651493881 DE1493881A DE1493881A1 DE 1493881 A1 DE1493881 A1 DE 1493881A1 DE 19651493881 DE19651493881 DE 19651493881 DE 1493881 A DE1493881 A DE 1493881A DE 1493881 A1 DE1493881 A1 DE 1493881A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reaction
carbon dioxide
reactor
hydroxy
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19651493881
Other languages
English (en)
Other versions
DE1493881C (de
DE1493881B2 (de
Inventor
Gehring Dipl-Masch-Ing Albert
Richard Sailer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung
Original Assignee
Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung
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Filing date
Publication date
Application filed by Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung filed Critical Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung
Publication of DE1493881A1 publication Critical patent/DE1493881A1/de
Publication of DE1493881B2 publication Critical patent/DE1493881B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1493881C publication Critical patent/DE1493881C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/15Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reaction of organic compounds with carbon dioxide, e.g. Kolbe-Schmitt synthesis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DR. ALFRED SCHÖN
PATENTANWALT
β MÖNCHEN 22 WIDENMAYERSTdAMe 4·/! TELEFON (0811) 22«·?
DR. ALFRED SCHON - 8 MÖNCHEN 22 ■ WlDENMAYERSTRASSE 49/1
U93881
Patentanmeldung P 14 93 881.9
Of 263
Beschreibung
zur Patentanmeldung
Verfahren zur Herstellung von p-Hydroxy-benaoeelnr·
Anmelden INVENTA AO für Forschung und Patentvenrartunc Zürich, 8023 Zürich, Stampfenbaohatrafle 38 / SoHmU
Erfinden Albert Gehring, Tamins/ör. (Sohweiz) Riohard Sailer, Domat-Ems/Gr. (Sohweia) Prioritätι Sohweiz Vr. 10301/64 vom 6. August 1962 ORIGINAL INSPECTED
009818/1737
p-Hydroxy-benzoesäure wird als Konservierungsmittel und als Zwischenprodukt für die Herstellung von Kunststoffen verwendet. Die technische Herstellung der p-Hydroxy-bensoesäure erfolgt nach der Reaktion von Kolbe-Sohmitt, indem nan auf Kaliuaphenolat hei einer Temperatur von 180 bis 22O°C bis BU 5 atü Kohlendioxyd einwirken läßt. Haoh dem BIOS-Bericnt Hr. 986 geschieht dies sram Beispiel diskontinuierlich in einem mit einem kräftigen Rührer ausgestatteten Autoklaven. Kohlensäure wird stufenweise auf wasserfreies Kaliumphenolat bis su einem Enddruck von 5 ata aufgepreßt. Nachdem die Reaktion sum Stillstand gekommen ist, wird das als Nebenprodukt aus dem Phenolat entstandene Phenol im Vakuum abdestilliert, worauf erneut Kohlendioxyd aufgepreßt wird. Dieses Vorgehen wird zwei- bis dreimal wiederholt» wobei die OeeamtreaktionsBeit ttix einen Ansatz von 4200 kg etwa 60 Stunden beträgt·
Diese Reaktion ist stark exotherm. Die Abführung der Reaktionswärme geht in der pulverigen oder geschmolzenen Reaktionsmasse sehr schlecht vor sich.
Ton der zuletat beschriebenen Herstellungeweiee ausgehend wurde nun ein Verfahren gefunden, welches es gestattet, die Reaktionstemperatur der hier interessierenden ümsetsung sehr genau eineuhalten, das heißt auf + 3°C genau. Die Reaktion kann dabei in einem einfachen Reaktor ohne Rührwerk durchgeführt werden, so daß sich eine Einsparung an Anlagekapital und Unterhaltungskosten ergibt, wobei die Geeamtreaktioneeeit nur noch 3 bis 4 Stunden beträgt. Diese verkarste Reaktionszeit bedeutet eine Einsparung an auf anwendender Energie und ermöglicht ein· wirtschaftlichere Ausnutzung des Reaktors·
vsgsnetand der Erfindung ist sin Tsrfahren mur Herstellung von pi-Hydroxy-beneoteäure durch Reaktion von Kallumphenolat alt Kehlendioxyd bti einer Temperatur von 90 bis 2100C und sine»
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U93881
Druck von bis su* 6 attt· Dieses Verfahren 1st dadurch gekennzeichnet, daß nan durch Kreislatifführung eines auf die Realrtionstesperatur gebrachten Oemisohes aus Kohlendioxyd und einem Inertgas, vorzugsweise Stickstoff, laufend für die Abführung der Reaktionswärme und dee entstehenden freien Phenols Sorge trägt, letzteres in einer naohgesohalteten Kühlung abscheidet und verbrauchtes Kohlendioxyd duroh Frischgas ersetzt, wobei das Kaliumphenolat in Form von wasserfreien Granulaten oder Presslingen nit bis zu 30 mm Durohmesser oder Kantenlange vorgelegt wird«
In der britischen Patentschrift 94-2 418 wird ein Terfahren zur Herstellung von p-Hydroxy-benzoesäure beschrieben, bei welchen das Kohlendioxid mit Inertgas gemischt und unter Kühlung und Abscheidung des Phenols In Kreislauf geführt wird. Bei diesem Terfahren wurde die pulverige Hasse aus Kaliumphenolat bei der Uasetzungstemperfetur günstigstenfalls zähflüssig, wobei die erhebliche technische Schwierigkeit entsteht, daß ale sich nur mit einen erheblichen Aufwand in einem für den Zutritt des Kohlendioxyds notwendigen Ausmaß durohrühren oder umwälzen läßt.Dieses Verfahren läßt sich daher nur in verhältnismäßig kleinen Autoklaven mit unverhältnismäßig kräftigen Rührern durchführen. Aber auch in diesen lall· werden noch Reaktionszeiten von etwa 6 bis 10 Stunden benötigt.
Diese erheblichen praktischen Schwierigkeiten werden erfindungsgemäß dadurch überwunden, daß man das Kallunphenolat in stückiger Form, und zwar in Pore eines Granulats oder in Form von Presslingen, einsetzt. Ale Folge dieses Kunstgriffs läßt sich die Umsetzung in einem einfachen Reaktor ohne Rührwerk durchführen, wobei aioh die Reaktionszeit auf 3 bis 4 Stunden, das heißt um rund die Half te der Reaktionszeit, die bei der Durchführung des in der genannten britischen Patentschrift beaohriebenen Verfahrens erforderlich ist, verkürzen läßt.
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H93881
Fach der deutschen Patentschrift 1 102 134 wird für Öle Isomerisierung von Phthalate» und Isoplii;i.xalaten su Terephthalaten sowie für die Aroms-teiidicarboxylierung in para«·^ teilung, auegehend von einer aromatischen Carbonsäure, zum Beispiel in 3?orm des Kaliumbenzouites, j! la Anwendung der Ausgangsgemische als Eormkörper vorgeschlagen. Dabei handelt es sieh jedoch um Reaktionan9 die <3u.£öhaus andersartig bIg die Ozycarbonsäuresynthese aromatischer Phenole aaoii Kolbe-Sohmitt verlaufen. Dies geht soho». daraus hervor, daS die erforderliche Wärmeenergie bei der Dicarboxyliermig hydroxylgruppenfreier Kerne t baw. der Isomerisierung vosi Dicarbonsäuren, wenigstens doppelt so hoch wie 1OQi der lolbe-Bjmthase ist. Während bei der Korb«ss;fnthese ©twa 195 bits 2030O genügen» erfordert eine Mearbonsäur©synthese baw» aiorung eiae üDeiaperatur von 4-20 bis 43O0C.
Daß die BioarboxyliQTung auch is iibKige» »lit ösr ST.o3.beayathese nicht &\x vergleichen istp iot bereltis öra:»?saxs zn e%.tyiehment da.0 man zur Herstellung dor g©wünaoht©5i ül Katalysatoren, v/ie beispielsweise
Weil die Eaergieverhältniöso bei ©inar KoD.bnsynthose gans anders sinde mnB bei ihrer Durohführmig diö auitreteftde V/ärm« tönung rasoli aufgefangen werden. Dies güaohiehi orfindimgsgemäß daduroh, daß man das Kohlendio'xyd lalt aolohen !Mengen an Inertgas vermieoats daß die Reateticnaw&MJCi abgeftJhri: wird» Praktisch ergeben öioh dabei MinoUmigsvci^MP.taieB« von von ®twß 1 i 1.
Erfindungsgamäß wird ©ine ReaktionsteHLpartrtur von 2000O toevorsugt, das heißt also ein Temperaturbtti'eioh vor? etwa 197 toie 2030O. Als Inertgas ist Stickstoff am wirtschaftlichstca, doch kann selbstverständlich auch ein anderes bekanntes Inertgas eingesetzt werden. Während der PurohftUmixi& öor B.oelrtion wird in vorteilhafter Weise der CQp-Partlßldrunfc ßtufenveie·
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U93881
-S-
Bas erfindungsgemäße Verfahren läßt sich zum Beispiel wie folgt durchführen*
Sin Reaktor» der am Oaseintritt mit einer geeigneten Vorriohtung zur Gasverteilung versehen ist» wird mit wasserfreiem Ealiumphenolat beschickt, welches grob granuliert oder zu Presslingen verarbeitet worden ist. Die Kantenlänge des Granulats bzw. der Presslinge beträgt 5 bis 30 mm im Durch- MBBBBX.
Das Gas wird von imten nach oben geführt. SSu Beginn wird das Kaliumphenolat mit mittels einer Heizvorrichtung aufgeheiztem Inertgas bei einem Druck von 1 bis 5 atü auf ReaktIonstemperatur gehraoht, dabei werden gleichzeitig etwa, noch vorhandene ?euohtigkeitsreste entfernt. Dann erfolgt die Zugabe von COg» die so dosiert wird, daß nicht nur die Reaktionswärme, eondera auch das gebildete Phenol vom Kreislaufgas sofort abtransportiert wird. Damit wird vermieden« daß das Phenol Mit dem Kaliusaphenolat und dem Rsaktioneprodukt eine Sohmelze bildet, die den Reaktor verstopft· Zweckmäßig beginnt man darum mit einem C O2-Part IaI ti ruck von 0,1 bis 0,5 atü an. Die Zuführung kann dann mit fortschreitender Reaktion bis zu ainam Gesamt- Jj druck von 2 bis 6 atü gesteigert werden. Aus dem Reaktions- ™ gas wird das Phenol in einer geeigneten !Heilvorrichtung abgeschieden, worauf das Gas über eine Heizvorrichtung dem Reaktor wieder zugeführt wird.
Zur besseren WKrmeausnutzung kann man das Frischgas zunäohst mit dem Abgas vorwärmen. Ale Kühlung für das Heaktionagas kann taan ©ine direkte Kühlung, zum Beispiel einan Phenolwasch«· turmο benutzen. Auch andere bekannte Kühlsystem«» sind anwendbar.
Naoh beendeter Re&ktion wird die Reaktioiaainaeiniss auf etwa 1000O abgekühlt, indem man das Kreislaufga» nuter umguhung der Heizung in d«n Reaktor einleitet. Dan Re&lctionnprodukt
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wird nach Entspannen des Druoksystems in ein Löaegefäß abgelassen oder direkt mit Wasser herausgelöst. Aus der Lösung des Reaktionsproduktes läßt sioh die p-Hydroxy~benzoesäure auf dem übliohen Wege durch Neutralisation,, Reinigung und Ansäusixi gewinnen»
Man kann das Verfahren gemäß vorliegender Erfindung auch halbkontinuierlich gestalten, indem man einen zweiten Reaktor parallel in den Oaskreislauf schaltet. Während der eine der beiden Reaktoren entleert und beschickt wird, ist dar and ore Reaktor in Betrieb. Die Wärme des abzukühlende» Reaktors läßt sich duroh entsprechende Schaltung des Gaakreislaufes aur Aufheisung des frisohbbesohiokten Reaktors ausnutzen. Xn diesem Falle ist der Druck des ausreagierten Reaktors vor der Abkühlung su entspannen.
Das nachfolgende Beispiel zeigt eine der möglichen Ausführungsformen des Verfahrens. Die angegebenen Prosente sind Gewichtsprozente und die Temperaturangaben erfolgen in Grad C*
Beispiel
In den 1000 Liter Reaktor (1), der mit Siebplatte (16) und Prallbleoh (17) aur Gasverteilung versehen ist, werden über Einfüllstutzen (2) 800 kg wasserfreies Kaliumphauolat in form von Kissen rait 15 mm Kantenlänge und 5 rom Höhe eingefüllt. Über das Inertgas-Ventil (3) werden nun 3 atu Ng aufgsproSt. Das Gas geht über den Wärmeaustauscher (5) und den sla'rtrieohen Torwärmer (6) in den Reaktor» heisst dort das Kaliumphenolat auf und entfernt dabei gleichseitig etwa noch vorhandene leuchtigkeitaspuren« Vom Reaktor geht das Gas wieder in den Wärmeaustauscher (5) und von dort in den Kühler (7). Das abgekühlte Gas wird duroh das Gebläse (8) in den Kreislauf surüokgöftthrt· Das Gebläse hat eine Leistung von 10 Hra3/Min. Der Kühler ist ein im oberen feil mit Rasohig-Ritigen geftUllt-sr
009818/1737 BAD ORIGINAL
Phenolwasohturm· Bits Phenol wird duron äie Pumpe (9) im Kreislauf u».ß durch ilen Kühler (10) auf 45 bis 500C gehalten, üach etwa einer Stunde ist im Reaktor ein© Temperatur von 2000C erreicht. Ήνχ. wix'd über das Ventil (A) der Druck mit trockenem C0?»&as auf 3B5 etü erhöht. Die Temperatur im Reaktor steigt um höchstens? 3 an und das entstanden© Phenol wird im Phenolwaschturm kondensiert. Nach dem jeweiligen Fallen ßeo Druckes auf 3 atü wird immer wieder mit GOg auf 3»5 atü ergänzt, Hacft einer Stunde wird dann die COg-Zugabe auf 4 atfi gesteigert und nach 2 Stunden eohließlioh auf 5 atü gebracht. Nach j etwa 3 Stunden'bleibt der Druck konstant und die Reaktion ist damit beendet. Indem man das Ventil (13) Öffnet und das Textil (12) schließt» fährt man das Kaltgse direkt in den Eealetox' und hat nach etwa einer Stunde das Reaktionsprodukt auf BO bis 1000C gekühlt. Man entspannt die Apparatur über das Ventil (18) und entnimmt über Ventil (19) das aus der Reaktion st&Hisienfle Phenol, En werden 208 kg Phenol gewonnen. Das RQS.l-tionö]>roßukt selbst enthält noch 0,3 $ Phenol· Haohßom Ventil (11) geschlossen worden iet, wird Über Ventil (14) Wasser in ϋβη Reaktor gegeben· Das Reaktioasproduk^ löst eich Gehr sehnell und die Lösung wird über das Ventil (15)
« Darauf wird durch K"eutreliai,eriing8 gegebenenfalls mit Aktivkohle und Raäuktionenit,1;elnt und fällung X3it'i;öls Hiner&lBSluren die p-Hydroxy-benzoosaur© gewonnen. Es werden 494 kg p-Hydroxy-benaoesaurö erhalten, *«is einer Ausbeute von 9!? ^t berechnet auf usageoetssses und 59»1 $ auf i;inge«etatet» rii«nolat entaprioht. Me ©rhtQten« Säure ist frei von Salicylsäurc
BAD ORIGINAL 00981 8/ 1737

Claims (2)

  1. H93881
    Patentansprüche
    Verfahren zur Herstellung ron p-Hydroxy-bensoesäure durch Reaktion von Kaliumphenolat mit Kohlendioxyd bei einer Temperatur von 90 bis 2100C und eines Druolc von bis BU 6 atu, dadurch gekennzeichnet, daß man durch Kreislaufführung eines auf Reaktionstenperatur gebrachten Gemisches von Kohlendioxyd und Inertgas, vorzugsweise Sticket off, laufend für die Abführung der Reaktionswärme und des entstehenden freien Phenols Sorge trägt, letzteres in einer naohgesohalteten Kühlung abscheidet und verbrauohtes Kohlendioxyd duroh Frischgas ersetzt, wobei das Kaliumphenolat in form von wasserfreien Granulaten oder Presslingen mit bis zu 30 am Durohmesser oder Kantenlänge vorgelegt wird.
    daS während der Reaktion der OOg-Partialdruok stufenweise
  2. 2. Ytrfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS während der ] gesteigert wird.
    J. Terfahren naoh Anspruoh 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß van 1 tet.
    w*n bei einer Reaktionstemperatur von 197 bis 2050O arbei-
    009818/1737 ßAD o^iGiNAU
DE19651493881 1964-08-06 1965-07-30 Verfahren zur Herstellung von p Hydroxy benzoesäure Expired DE1493881C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1030164 1964-08-06
CH1030164A CH451197A (de) 1964-08-06 1964-08-06 Verfahren zur Herstellung von p-Hydroxy-benzoesäure
DEJ0028690 1965-07-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1493881A1 true DE1493881A1 (de) 1970-04-30
DE1493881B2 DE1493881B2 (de) 1973-01-18
DE1493881C DE1493881C (de) 1973-08-09

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Also Published As

Publication number Publication date
US3435068A (en) 1969-03-25
IT941486B (it) 1973-03-01
GB1101267A (en) 1968-01-31
DE1493881B2 (de) 1973-01-18
CH451197A (de) 1968-05-15
AT258273B (de) 1967-11-10

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee