DE1479930C - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen eines Rohres aus einer flachen Bahn eines biegsamen, schweißbaren Materials - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen eines Rohres aus einer flachen Bahn eines biegsamen, schweißbaren MaterialsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen eines Rohres aus einer flachen
Bahn eines biegsamen, schweißbaren Materials, bei dem die Bahn fortlaufend zusammen mit einem
endlosen Hüllband flach zu einem im wesentlichen zylindrischen Formkern geführt und dann beide Bahnen
um dessen zylindrische Außenfläche derart herumgelegt werden, daß zwei Längsrandzonen der Bahn
entlang einer Längszone am Umfang des Formkerns miteinander zur Berührung kommen, und bei dem
die sich berührenden Bahnlängsrandzonen kontinuierlich miteinander zu einer ununterbrochenen Längsnaht
verschweißt werden.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art, bei dem die · Bahn entlang des Formkerns fortlaufend
zugeführt wird und ihre eine Oberfläche dabei mit
.3 -r;;, . 4
der Oberfläche des Formkerns in Berührung steht, " F i g. 2 eine Oberansicht eines Abschnitts der in
wird während der Fortbewegung der Bahn Druck Fig. 1 dargestellten Vorrichtung, teilweise im
über einen Teil der Gesamtlänge der Umfangszone Schnitt,
des Formkerns auf die Längsnaht ausgeübt. F i g. 3 eine Längsansicht eines Abschnitts der
Weiterhin ist es bei einem .Verfahren zum Zu- 5 Vorrichtung, teilweise im Schnitt, und
schweißen des Endes eines Schlauches aus thermo- F i g. 4 und 5 Teilschnittansichten in vergrößertem
plastischem Kunststoff zur Herstellung von Beuteln Maßslab entlang den Linien 4-4 bzw. 5-5 der F i g. 3.
bekannt, wärmeleitende Bänder vorzusehen, die auf In Fig. 1 ist eine bevorzugte Form einer Vorrich-
die beiden Außenflächen des Beutelendes drücken. tung zur Durchführung der Erfindung veranschau-
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, das ein- 10 licht. Diese umfaßt ein biegsames endloses Hüllband
gangs genannte Verfahren so weiterzubilden, daß mit 10 aus Leder oder elastomerem Material, das yber
höchster Herstellungsgeschwindigkeit ein Rohr kon- eine Mehrzahl feststehender Rollen 11 bis 16 ge-
tinuierlich erzeugt werden kann, d,as über seine ge- zogen ist, die in einem Rahmen (nicht dargestellt)
samte Länge eine absolut gleichmäßige, sichere und gelagert sind und von denen einige oder alle in La-
leckfreie Schweißnaht aufweist und dabei völlig maß- 15 gern einstellbar befestigt sind, um Spannung und
haltig ist. Lage des Hüllbandes 10 einstellen zu können. Die
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge- Rolle 11 ist eine Antriebsrolle und ist mit einem
löst, daß die zur gegenseitigen Berührung gebrachten Motor über eine Geschwindigkeitssteuerungseinrich-
Längsrandzonen. der Bahn beim Verschweißen über tung (nicht dargestellt) gekuppelt, um das Hüllband
die gesamte Länge und Breite der Längszone am ao in beliebiger Geschwindigkeit anzutreiben. Die übri-
Umfang des Formkerns miteinander in Berührung gen Rollen 12 bis 16 sind Zwischen- oder Führungs-
. gehalten werden und auf sie in diesem Bereich un- rollen, wobei die Rollen 14 und 15 an den Ein- bzw.
unterbrochen ein radialer Druck ausgeübt wird. Auslaufenden einer Formeinrichtung befestigt sind,
Die Erfindung richtet sich auch auf eine Vorrich- die allgemein mit 17 bezeichnet ist und später betung
zur Durchführung dieses Verfahrens mit einem as schrieben wird.
feststehenden, im wesentlichen zylindrischen Form- Außerdem ist am Rahmen am Einlaufende der
kern, einem endlosen beweglichen elastischen Hüll- Vorrichtung eine Spindel 18 befestigt, die eine Spule
band für die fortlaufende Bewegung und das Herum- 19 einer Bahn W trägt, aus der das Rohr hergestellt
legen einer flachen Bahn aus biegsamem schweiß- wird. Diese Bahn kann eine Ganzplastikfolie
barem Material entlang und um den Formkern und 30 oder eine Schichtenzusammensetzung verschiedener
mit Einrichtungen zum Verschweißen von zwei mit- Schichten aus thermoplastischen und Abdeckfolien
einander in Berührung gebrachten Längsrandzonen sein, je nach Aufbau des Rohres, das man herstellen
der Bahn entlang einer Längszone am Umfang des möchte. Zur Veranschaulichung wird die Bahn W in
Formkerns. der folgenden Beschreibung als Schichtenzusammen-
Diese Vorrichtung ist erfindungsgemäß dadurch 35 Setzung aus zwei thermoplastischen Folien gleichen
gekennzeichnet, daß zum Verschweißen der mitein- oder ungleichen Materials mit einer Zwischenabdek-
ander zur Berührung gebrachten Längsrandzonen der kungsschicht aus Metallfolie angenommen.
Bahn Schweißelemente vorgesehen sind, die auf die Von der Spule 19 wird die Bahn W über eine
Längsrandzonen einen über die gesamte Länge und Spannrolle 20 und in Reibungsauflage mit dem Hüll-
Breite der Längszone am Umfang des Formkerns 40 band 10 geführt. Die Breite der Bahn ist etwas größer
ununterbrochen in bezug auf den Formkern radialen als die des Hüllbandes 10, so daß die gegenüber-
Druck ausüben. liegenden Längsrandzonen W1 und W2 sich über die
Durch die Vorschläge gemäß der Erfindung wird Ränder des Hüllbandes hinaus erstrecken. Eine anerreicht,
daß eine kontinuierliche Schweißung einer getriebene Druckrolle 21 drückt die Bahn fest gegen
flachen Bahn zu einem Rohr möglich ist, ohne daß 45 das Hüllband, so daß sie von diesem und mit der
die Bahn im Bereich der zu verschweißenden Längs- gleichen Geschwindigkeit wie dieses in und durch
randzonenauf dem der Führung dienenden zylindri- die Formeinrichtung 17 geführt wird. Die Bahn wird
sehen Formkern mit einer inneren bzw. einer äußeren rohrförmig ausgebildet und in der Formeinrichtung
Heizleiste in Berührung kommt und während des durch eine allgemein mit 23 bezeichnete Verschließ-Schweißvorgangs
in Reibverbindung mit diesen Lei- 50 einrichtung in einer nachstehend beschriebenen
sten verbleiben muß. Die Längsrandzonen. können Weise verschlossen und tritt aus dem Ausgangsende
vielmehr in ständigem Kontakt mit den Schweiß- der Einrichtung als voll ausgebildetes fortlaufendes
elementen in Form von endlosen Bändern verbleiben, Rohr Γ aus. Das Hüllband 10 trennt sich dann bei
ohne daß eine Relativbewegung gegenüber diesen seinem Rücklauf über die Rolle 15 von dem Rohr,
Elementen stattfindet, und die notwendige Wärme- 55 und das Röhr läuft weiter zu einer Schneidvorrichmenge
für die Aufheizung der Längsrandzonen kann tung 22, wo es in gewünschte Längen zerschnitten
durch diese Elemente aus wärmeleitendem Material wird.
hindurchgeführt und im Anschluß an die Schweißung Die Formeinrichtung 17 umfaßt einen länglichen
durch nachgeschaltete Kühlvorrichtungen in entspre- Formkern 24, de,r frei tragend am Rahmen der Vorchender
Weise wieder durch die Schweißelemente 60 richtung auf einem starken Träger 25 (F i g. 2 und 3)
hindurch den Längsrandzonen entzogen werden. Auf angeordnet ist, und einen Formblock 26, an dessen
diese Weise werden somit qualitativ hochwertige Oberseite eine Führungsplatte 27 befestigt ist, die
Schweißungen erzielt. ...:·■■ einen länglichen Schlitz 28 aufweist, der sich vom
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise Ausgangsende über im wesentlichen die volle Länge
veranschaulicht, und zwar zeigt 65 erstreckt. Der Formblock 26 und die Führungsplatte
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausfüh- 27 weisen innen eine im wesentlichen zylindrische
rungsform der Vorrichtung zur Durchführung des Fläche 29 auf und bilden als Ganzes einen hohlen
Verfahrens gemäß der Erfindung, Teil, der den Formkern 24 konzentrisch umgibt. Der
5 6
Durchmesser der Fläche 29 ist um einen Betrag von hergestellt, das fähig ist, der andauernden Dehnung
im wesentlichen zweimal der.Stärke des Hüllbandes Widerstand zu leisten, während es außerdem ein
10 und der Bahn W größer als derjenige des Form- guter Wärmeleiter sein muß. Glasfasern wurden zu
kerns, damit das mit der Bahn in Reibungsanlage diesem Zweck als zufriedenstellend festgestellt, und
befindliche Hüllband in den Zwischenraum eintreten 5 ein aus diesem Material hergestelltes Band 31 kann
kann. Die Gestalt der Fläche 29 des Formblocks 26 ebenso wie das äußere Band 30 auch imprägniert
und der Führungsplatte 27 ist an einem Abschnitt oder auf seinef Außenfläche mit nicht haftendem
der Länge am Einlaßende nicht ganz zylindrisch, Material überzogen werden, um das Ankleben an
sondern aus später erläuterten Gründen sind diese den erwärmten Längsrandzonen W1 und W2 der
Teile innen so geformt, daß die Bahn W fortlaufend io Bahn W zu verhindern.
um den Formkern gefaltet und geformt wird, wenn ' Nunmehr wird besonders auf die Fig. 2 und 3
sie durch das Hüllband 10 entlanggeführt wird. Bezug genommen, in denen die verschiedenen, die'
Die Verschließeinrichtung 23 umfaßt ein äußeres Formeinrichtung 17 bildenden Elemente teilweise in
endloses Band 30, ein inneres endloses Band 31, ein etwas übertriebenen Proportionen und Verhältnissen
im Formkern 24 angeordnetes Führungsorgan 33, das 15 zur klareren und genaueren Erläuterung ihres Auf-
mit Heizelementen versehen ist (F i g. 5), und ein aus baus und ihrer Funktionen veranschaulicht sind. Der
Teilabschnitten 32 und 34 gebildetes Führungsorgan, Formkern 24 ist am Eingangsende, an dem er mit
wobei der Teilabschnitt 32 Heizelemente und der dem Träger 25 verbunden ist, mit einem Abschnitt
Teilabschnitt 34 eine Kühleinrichtung enthält. Diese 24 α mit kleinem Durchmesser dargestellt, wobei sich
Teilabschnitte 32 und 34 sind in Längsanordnung 20 dieser Abschnitt um eine bestimmte Strecke nach
entlang der Formeinrichtung 17 angeordnet, um die rückwärts erstreckt und sich an ihn ein Abschnitt
gegenüberliegenden Längsrandzonen W1 und W2 der 24 & mit größerem Durchmesser anschließt.
Bahn W zu einer fortlaufenden Naht S zusammen- Der Durchmesser dieses letzteren oder rückwärti-
zudrücken und zu verschmelzen und die Naht zu gen Abschnitts 24 b des Formkerns stimmt mit dem.
einem dauerhaften Ganzen abzukühlen. 25 Innendurchmesser des Rohres T überein, das auf ihm
Das äußere Band 30 wird von einem Paar Rollen ausgebildet werden soll, und behält diese Größe über
35, 36 gezogen, von denen eine angetrieben wird und die übrige Länge des Formkerns bei. Der zur bes-
die andere eine Mitlaufrolle ist. Die Rollen und das seren Veranschaulichung dieses Aufbaus übertrieben
äußere Band sind so angeordnet, daß die untere dargestellte Abschnitt 24 a ist in Wirklichkeit im
Bahn des Bandes 30 durch den in der Führungsplatte 30 Durchmesser nur um wenige Zehntelmillimeter, z. B.
27 vorgesehenen Schlitz 28 läuft und in ihm arbeitet. 0,5 bis 0,7 mm, kleiner als der Abschnitt 24 b. Die
Das äußere Band ist vorzugsweise aus dünnem bieg- Verbindung zwischen diesen Spindelabschnitten 24 a
samem Stahl, und seine äußere Fläche .ist mit einer und 24 b mit etwas ungleichem Durchmesser wird
Schicht nichthaftenden Materials bedeckt, um das durch einen kurzen abgeschrägten Abschnitt 24 c
Haften an den Längsrandzonen W1 und W2 zu ver- 35 hergestellt, der in Wirklichkeit nicht so kurz und
hindern, wenn die Naht 5 zusammengedrückt und abrupt ist, wie er in der Zeichnung dargestellt ist.
geformt wird. Der Formblock 26 und die Führungsplatte 27 sind
Das innere Band 31 arbeitet .innerhalb des geform- ähnlich gebaut, so daß ihre Fläche 29 in etwas gröten
Rohres und ist dementsprechend so angeordnet, ßeren Dimensionen mit den verschiedenen Durchdaß
es sich · in enger Übereinstimmung mit der 40 messern der Abschnitte 24 α und 24 b übereinstim-Außenfläche
des Formkerns 24 bewegt. Am Ein- men. Außerdem liegt das vorderste Ende des Formgangsende
der Formeinrichtung wird das innere Band blocks 26 innen an einem abgeschrägten Flächenüber
eine Spannrolle 37 und ein Paar Leitrollen 38, abschnitt 29 a, der nach innen zu. einem zylindrischen
39 gezogen. Am Ausgangsende macht das innere Flächenabschnitt 29 b konvergiert, der den Abschnitt
Band 31 eine scharfe Wendung um eine Rolle 40 45 24 α des Formkerns mit kleinerem Durchmesser um-(F
i g. 2), die am freien Ende des Formkerns 24 be- gibt. Der konvergierende Flächenabschnitt 29 a des
festigt ist. Formblocks 26 überführt fortlaufend jeden aufein-
Das obere Trum des inneren Bandes 31 läuft in anderfolgenden Teil der Bahn W und damit des Hülleiner
Längsnut 41 in dem mit den Heizelementen bandes 10, auf dem die Bahn in Reibungsanlage geversehenen
Führungsorgan 33 (F i g. 5). Die Längs- 50 halten wird, aus einem flachen Zustand in die genut41
verläuft nach rückwärts über das Führungs- wünschte Rohrform, während gleichzeitig die gegenorgan
33 hinaus zur Rolle 40 am freien Ende des überliegenden Längsrandzonen W1 und W2 in lose
Formkerns (F i g. 2) und ist deshalb in diesem Ab- Überlagerung gebracht, werden. Wie es vorstehend
schnitt in der oberen Fläche des Formkerns selbst erwähnt wurde, ist die Breite des Hüllbandes 10 geausgebildct.
Die Längsnut 41 ist so tief, daß die obere 55 ringer als die der Bahn W. Auf diese Weise bleiben
Fläche des Bandes 31 im wesentlichen mit der Um- die gegenüberliegenden Längsränder des Hüllbandes
fangsfläche des Formkerns übereinstimmt und mit immer im Abstand von den Längsrandzonen W1
dieser eine glatte ununterbrochene Fortsetzung der und W2 und der fortlaufend gefalteten Bahn, wenn
inneren Formflüche bildet. Das untere Trum des beide durch die Formeinrichtung laufen. In der übriinneren
Bandes 31 läuft zum Eingangsende des 60 gen Länge des Formblocks 26 und der Führungs-Formkerns
in einer langgestreckten, in der Unter- platte 27 hinter dem Abschnitt 24 α des Formkerns
scite des Formkerns ausgebildeten Längsnut 42 zu- besitzt der umgebende Flächenabschnitt 29 c einen
rück. dem Abschnitt 24 b entsprechenden verhältnisglei-
Wegen der stärken Biegung, der das innere Band chen größeren Durchmesser.
31 standhalten muß, um innerhalb der Begrenzung 65 Auf diese Weise werden die Bahn W und das Hüll-
(les Inrmkcms ailicilen und die ziemlich scharfe band 10 durch die FormeinricliHing geführt und da-
Wendiiiij' iil>i:i die Rolle 40 überwinden./11 können, bei fortlaufend in Rohrform gebracht, zunächst ent-
ΐ',ι es vm/uj'swi-isi: ims einem elastomere!! Maldini lang dem konvergierenden Fliicliennbschnitt 29«,
1 497 930
liegenden Längsrandzonen fest zusammengedrückt werden, wenn sie schmelzen.
Die jetzt geschmolzenen Längsrandzonen, die noch fest zwischen den Bändern 30 und 31 gehalten wer-5
den, bewegen sich weiter entlang des Formkerns 24 zu einer Abkühlungszone. Diese" Abkühlungszone
wird durch die Kühleinrichtung im Teilabschnitt 34 des äußeren Führungsorgans geschaffen, der hinter
dem die Heizelemente aufweisenden Teilabschnitt 32
(nicht dargestellt) versehen, durch welche ein Kühlmittel über einen Einlauf 44 und einen Auslauf 45
fließt.
Zusätzlich zu der Kühleinrichtung ist das rückwärtige Ende des Formkerns 24 über eine Länge, die der
Länge des Teilabschnitts 34 entspricht, auch innen gekühlt, um das Kühlen und Festigen der Nah't 5 zu ^
erleichtern. Innere Kühlmitteldurchlässe können in
dann in enger Übereinstimmung mit dem Abschnitt 24 α mit kleinerem Durchmesser und schließlich entlang
dem Abschnitt 24 b, an dem die gefaltete Bahn endgültig und genau geformt und die überlappenden
Kanten miteinander verschweißt werden. Um die Formung der Bahn zu unterstützen und um sie in
genaue Übereinstimmung mit dem Abschnitt 24 b des Formkerns zu bringen, kann eine Mehrzahl von
Rollen 43 mit konkaver Oberfläche in Abständen
entlang des Formblocks 26 in peripherer Überein- io und in längsseitiger Anlage mit dem unteren Trum
Stimmung mit dem zylindrischen Flächenabschnitt des Bandes 30 in im wesentlichen dem gleichen Ver-
29 c befestigt sein. haitnis in bezug auf das Band und die übereinander-Der
Zweck dieser besonderen Konstruktion des liegenden Längsrandzonen W1 und W, angeordnet
Formkerns 24 besteht darin, die genaue Formgebung ist wie das Heizelement im Teilabschnitt 32 in bezug
der Bahn W zu erleichtern, wenn sie fortlaufend auf 15 auf das vorhergehende Trum. Die Kühleinrichtung
dem Formkern geformt wird, und in diesem Zusam- in dem Teilabschnitt 34 ist mit inneren Durchlässen
menhang ein genaues und sauberes Überlappen der
Längsrandzonen W1 und W2 sicherzustellen, um die
Naht S herzustellen. Dieses Ergebnis ist wohl am
besten in den F i g. 4 und 5 veranschaulicht. Wenn 20
die auf dem Hüllband laufende Bahn W über den
vorderen Abschnitt 24 α (F i g. 4) läuft, wird jeder
Teil der Bahn in eng gleitender Übereinstimmung
mit diesem Abschnitt des Formkerns ausgestaltet,
und ihre Längsrandzonen W1 und W2 liegen um eine 35 dem Formkern selbst ausgebildet werden, oder eine Breite übereinander, die etwas größer ist als die- Einsatzleiste mit Durchlässen kann in eine in der jenige, die sie endgültig einnehmen, wenn die Bahn Formkernoberfläche eingeschnittene Nut etwa in entlang des Formkerns vorbewegt wird. Etwa in der gleicher Weise wie das innere Führungsorgan 33 einMitte des Abschnitts 24 α kommen das äußere Band gesetzt werden. Wie auch immer, diese Durchlässe
Längsrandzonen W1 und W2 sicherzustellen, um die
Naht S herzustellen. Dieses Ergebnis ist wohl am
besten in den F i g. 4 und 5 veranschaulicht. Wenn 20
die auf dem Hüllband laufende Bahn W über den
vorderen Abschnitt 24 α (F i g. 4) läuft, wird jeder
Teil der Bahn in eng gleitender Übereinstimmung
mit diesem Abschnitt des Formkerns ausgestaltet,
und ihre Längsrandzonen W1 und W2 liegen um eine 35 dem Formkern selbst ausgebildet werden, oder eine Breite übereinander, die etwas größer ist als die- Einsatzleiste mit Durchlässen kann in eine in der jenige, die sie endgültig einnehmen, wenn die Bahn Formkernoberfläche eingeschnittene Nut etwa in entlang des Formkerns vorbewegt wird. Etwa in der gleicher Weise wie das innere Führungsorgan 33 einMitte des Abschnitts 24 α kommen das äußere Band gesetzt werden. Wie auch immer, diese Durchlässe
30 und das innere Band 31 an den Außen- bzw. 30 sind nahe der Formkernoberfläche in Längsrichtung
Innenflächen der Längsrandzonen der Bahn zur An- parallel zum oberen Trum des inneren Bandes 31
lage. An diesem Punkt laufen das untere Trum des angeordnet und mit einem Einlaß 46 und einem Ausäußeren
Bandes und das obere Trum des inneren laß 47 verbunden, die sich vom Einführungsende des
Bandes parallel in Bezug zueinander, und die Span- Formkerns erstrecken und mit einer Zuführung für
nung auf den Bändern ist derart, daß die benach- 35 Kühlmittel verbunden sind. Die Wärme wird aus der
harten übereinanderliegenden Längsrandzonen der geschmolzenen Naht S durch das untere Trum des
Bahn W fest zusammengehalten werden, die in die- äußeren Bandes 30 und das obere Trum des inneren
sem Bereich mit kleinerem Durchmesser schon voll- Bandes 31 hindurch mit Hilfe der abgekühlten Beständig
röhrenförmig gebogen ist. Sie bewegt sich rührungsflächen des Formkerns und der Kühleinrichdann
zum Abschnitt 24 b mit großem Durchmesser 40 tung im Teilabschnitt 34 abgeleitet.
(F i g. 5) und wird hier zu ihrer endgültigen Größe Das Rohr T tritt dann aus dem Auslaßende der
ausgezogen, und die übereinanderliegenden Längs- Formeinrichtung aus, wobei die Naht 5 dauerhaft
randzonen W1 und W a werden in ihre endgültige verfestigt ist. Das Hüllband 10 trennt sich von dem
Lage zum Verschweißen gebracht. Gleichzeitig läuft jetzt fertigen Rohr und beginnt seinen Umlauf um
das untere Trum des äußeren Bandes 30 in direkter 45 die Rolle 15. Das Rohr T läuft weiter zur Schneid-Berührung
mit der erhitzten Fläche des die Heiz- vorrichtung 22, wo es in gewünschte Längen zerelemente
aufweisenden Teilabschnitts 32 des einen schnitten wird.
Führungsorgans, und das obere Trum des inneren Sowohl das äußere Heizelement im Teilabschnitt
Bandes 31 läuft in der Längsnut 41 in direkter Be- 32 als auch die Kühleinrichtung im Teilabschnitt 34
ruh rung mit dem die Heizelemente aufweisenden 50 können an Antriebszylindern oder anderen Mecha-
inneren Führungsorgan 33. Die Wärme wird von den nismen (nicht dargestellt) beweglich befestigt sein, so
Heizelementen direkt durch die dazwischenliegenden daß diese Teile während der Abschalt- oder Still-
Bänder auf die übereinanderliegenden Längsrand- Standsperioden aus der Anlage mit dem unteren
zonen der Bahn W übertragen. Aus diesem Grund Trum des Bandes 30 nach oben verschwenkt werden
werden beide Bänder 30 und 31 aus einem gut 55 können.
wärmeleitenden Material hergestellt. Wegen des verhältnismäßig engen Raums zwischen
Die Führungsorgane sind genügend lang, um es der Oberfläche des Formkerns 24 und der Fläche 29
den übereinanderliegenden Längsrandzonen zu ge- des Formblocks 26 kann es wünschenswert sein, diese
statten, während des Zeitraums, in dem die Kanten Flächen gleitend zu machen, um den Durchtritt der
jeder Teillänge der Bahn, die sich in vorbestimmter 60 Bahn W und des mitlaufenden Hüllbandes 10 zu erlinearer
Geschwindigkeit bewegt, zwischen den Heiz- leichtern. Es wurde als besonders vorteilhaft festelcmentcn
liegen, auf Schmelztemperatur gebracht zu gestellt, zwischen dem Formkern und der Bahn und
werden. Sie liegen radial gerade weit genug vonein- zwischen dem Hüllband und dem Formblock Luftander entfernt, daß sic sich der kombinierten Stärke schichten aufrechtzuerhalten, um die durch diesen
der übereinanderliegenden Längsrandzonen und der 65 engen Abstand verursachte Reibung zu verringern,
beiden Trume der Bänder anpassen. Wenn dies der Wie es in F i g. 5 veranschaulicht ist, besteht eine
VdW ist, üben die Führungsorgane einen solchen Anordnung, um einen Gleitfilm auf der Formkern-Druek
auf die Bänder aus, daß die übereinander- oberfläche vorzusehen, aus einem über die Länge des
209 648/48
Formkerns verlaufenden und mit einer Luftquelle (nicht dargestellt) in Verbindung stehenden zentralen
Kanal 48, von dem eine Mehrzahl kleinerer Kanäle 49 ausgeht, die in axialem Abstand entlang des
Formkerns angeordnet sind und sich zur Formkernoberfläche hin öffnen. Gleicherweise ist der Formblock
mit einer Mehrzahl von längsverlaufenden Kanälen 50 versehen, die in Abständen rund um den
Formkern angeordnet sind und mit einer Luftquelle in Verbindung stehen, die die gleiche sein kann wie
die, weiche Luft zum Formkern liefert. Von diesen Kanälen 50 öffnen sich kleinere Kanäle 51 in axialen
Abständen entlang des Formkerns zur Fläche 29 hin. Luft von verhältnismäßig geringem Druck strömt aus
den Kanälen 49 und 51 aus, um dünne Gleitfilme zu schaffen, die den Formkern unterhalb der Bahn W
und des Hüllbandes 10 an der Innenseite der Fläche 29 umgeben. Auf diese Weise laufen die Bahn und
das Hüllband, die um den Formkern gewickelt sind, frei über die Länge des Formblocks 26 mit einem ao
Minimum an Reibungswiderstand.
Es erscheint wünschenswert, daß die Druckrolle 21 in bezug auf die Längsachse des Formkerns 24 so
angeordnet ist, daß unzulässige lokale Dehnung und Stauung der Bahn W, wenn sie sich rund um den
Formkern formt, verhindert werden. Wegen des fortlaufend konvergierenden Verlaufs der Faltung von
der flachen zur rohrförmigen Gestalt ergibt sich, daß die Bahn W dazu neigt, sich entlang den Längsseiten
an den Kanten mehr zu strecken als in der Mitte. Um dies zu vermeiden ist es wünschenswert, daß die
Druckrolle 21 so angeordnet ist, daß diese Neigung sich zu strecken gleichmäßig über die ganze Breite
der Bahn verteilt wird. In einem Fall wurden befriedigende Ergebnisse erzielt, indem die Druckrolle
21 so angeordnet wurde, daß ihre untere Kante in einer Ebene oberhalb und tangential zu der oberen
Fläche des Formkerns 24 verläuft. Selbstverständlich ist es vorteilhaft, wenn die Druckrolle 21 und die
Rolle 14 einstellbar sind, um die beste Steuerungsmöglichkeit der Annäherung der Bahn zu schaffen.
Die Druckrolle 21 kann auch in der Mitte mit einem größeren Durchmesser ausgestaltet sein als an ihren
Enden, wie es in F i g. 1 dargestellt ist, um die Bahn W am Anfang durchzubiegen oder zu krümmen,
wenn sie sich dem Formkern nähert. ' -
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen eines Rohres aus einer flachen Bahn eines biegsamen,
schweißbaren Materials, bei dem die Bahn fortlaufend zusammen mit einem endlosen
Hüllband flach zu einem im wesentlichen zylindrischen Formkern geführt und dann beide Bahnen
um dessen zylindrische Außenfläche derart herumgelegt werden, daß zwei Längsrandzonen
der Bahn entlang einer Längszone am Umfang des Formkerns miteinander zur Berührung kommen,
und bei dem die sich berührenden Bahnlängsrandzonen kontinuierlich miteinander zu
einer ununterbrochenen Längsnaht verschweißt werden, dadurch gekennzeichnet, daß
die zur gegenseitigen Berührung gebrachten Längsrandzonen (W1, W2) der Bahn (W) beim
Verschweißen über die gesamte Länge und Breite ao der Längszone am Umfang des Formkerns miteinander
in Berührung gehalten werden und auf sie in diesem Bereich ununterbrochen ein radialer
, Druck ausgeübt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die -Bahnlängsrandzonen in
einem ersten Teilabschnitt der Längszone am Umfang des Formkerns verschweißt und in einem
zweiten Teilabschnitt gekühlt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißwärme im ersten
Teilabschnitt und die Kühlung im zweiten Teilabschnitt gleichzeitig auf die innere und die
äußere Oberfläche der Bahnlängsrandzonen aufgebracht wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrandzonen
der Bahn (W) überlappt miteinander zur Berührung gebracht werden.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4 mit einem
feststehenden, im wesentlichen zylindrischen Formkern, einem endlosen beweglichen elastischen
Hüllband für die fortlaufende Bewegung und das Herumlegen einer flachen Bahn aus biegsamem
schweißbarem Material entlang und um den Formkern und mit Einrichtungen zum Verschweißen
von zwei miteinander in Berührung gebrachten Längsrandzonen der Bahn entlang einer Längszone am Umfang des Formkerns, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Verschweißen der miteinander zur Berührung gebrachten Längsrandzonen
der Bahn (W) Schweißelemente vorgesehen sind, die auf die Längsrandzonen einen über
die gesamte Länge und Breite der Längszone am Umfang des Formkerns (24) ununterbrochen
in bezug auf den Formkern radialen Druck ausüben.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißelemente aus zwei
endlosen mit gleicher Geschwindigkeit wie die am Formkern (24) geführte Bahn (W) bewegten Bändern
(30,31) aus wärmeleitendem Material bestehen, deren Breite gleich der Breite der Längszone
am Umfang des Formkerns (24) ist und die über die gesamte Länge der Längszone am Umfang
des Formkerns (24) unter Ausübung eines Druckes auf die zu verschweißenden Längsrandzonen
(W1, W0) der Bahn (W) geführt sind, wobei
das obere Trum eines inneren Bandes (31) in einem im Formkern (24) angeordneten Führungsorgan
(33) geführt ist und auf die Innenfläche der zu verschweißenden Längsrandzonen (W1, W2)
den Druck ausübt, während das untere mittels eines Führungsorgans (32,34). geführte Trum
eines äußeren Bandes (30) auf die Außenfläche der zu verschweißenden Längsrandzonen drückt,
und daß in wenigstens einem der Führungsorgane (32,34 bzw. 33) Heizelemente vorgesehen sind,
die über das jeweilige Band auf die gesamte Schweißzone am Formkern (24) Wärme übertragen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trume des inneren
Bandes (31) in im Formkernumfang eingearbeiteten Längsnuten (41,42) geführt sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich der mit den
Heizelementen versehene Teilabschnitt (32) Bes Führungsorgans (32,34) nur über einen ersten
Teilabschnitt der Längszone am Umfang, des Formkerns (24) erstreckt, während der zweite
Teilabschnitt (34) des Führungsorgans (32,34) gekühlt ist.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Außenumfang des Formkerns (24) und dem Innenumfang eines Formblocks (26) eih
Ringspalt zur Führung des Hüllbandes (10) und der Bahn (W) gebildet ist, wobei der Formkern
(24) und der Formblock (26) in diesen Ringspalt mündende und an eine Druckgasquelle anschließbare
Kanäle (48,49,50,51) aufweisen.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Formkern (24) an seinem zum Eintritt dei Bahn (W) hin liegenden Ende einen Abschnitt
besitzt, dessen Durchmesser geringfügig kleiner ist als der des restlichen Teiles des Formkörpers.
11. Vorrichtung nach Anspruch 5 zur Herstellung eines Rohres mit überlappten Längsrandzonen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Formkernumfang kleiner ist als die Breite der Bahn.
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