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DE1466624C - Kernmagnet Drehspulinstrument - Google Patents

Kernmagnet Drehspulinstrument

Info

Publication number
DE1466624C
DE1466624C DE1466624C DE 1466624 C DE1466624 C DE 1466624C DE 1466624 C DE1466624 C DE 1466624C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
carrier
core magnet
bearing
instrument according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz 8000 München Rumpelein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft ein Kernmagnet-Drehspul- Rückschlußring aufweisen, wobei die Einschiebeinstrument, bei dem der Kernmagnet, der Rück- halterungen einseitig in Richtung der Drehachse der schlußring und der aus Kunststoff hergestellte Träger Drehspule offen sind, und daß der Träger im mittledurch ineinanderschieben zusammengesetzt sind. ren Bereich zwischen den Backen einen den Kern-
Ein solches Kernmagnet-Drehspulinstrument ist 5 magneten durchsetzenden, zur Aufnahme der Lager aus der schweizerischen Patentschrift 376 175 be- für die Drehspule dienenden Ansatz aufweist, wobei kannt. Der Kernmagnet ist mit einer Bohrung ver- ein Lager über ein im Ansatz in Achsrichtung versehen, durch welche verstellbare Lagermittel durch- stellbares Lagerteil einstellbar ist. .
greifen, wobei mindestens ein Lagerteil am Kern- Ein so gekennzeichnetes Kernmagnet-Drehspulmagneten befestigt ist. Die Lagerteile dienen zur Auf- ίο instrument weist nun folgende Vorteile auf: Der aus nähme der Lager der Drehspule. Beim Montieren des Kunststoff zu fertigende Träger läßt sich in einfacher bekannten Drehspulinstrumentes wird zunächst ein Weise in seiner einstückigen Ausbildung z. B. im Träger in radialer Richtung des Rückschlußringes auf Spritzverfahren herstellen, was besonders für die denselben geschoben. Sodann wird der Kernmagnet Serienfertigung von Vorteil ist. Ein weiterer Vorteil ebenfalls in radialer Richtung des Rückschlußringes 15" ist darin zu sehen, daß durch das Vorsehen von zwei in eine Ausnehmung des Trägers gebracht, wonach Backen am Träger eine einfache Halterungsmöglichanschließend ein weiterer Träger in Achsrichtung des keit für den Kernmagne'ten gegeben ist, daß durch Rückschlußringes zwischen den Rückschlußring und das Vorsehen von Schlitzen in den Backen eine einden Kernmagnet eingeschoben wird. Danach erfolgt fache Emschiebehalterung für den Rückschlußring die Sicherung des Kernmagneten durch eine Schraube. 20 gegeben ist, und daß durch das Vorsehen eines mitt-Sodann müssen die entsprechenden Lagerteile in die leren Ansatzes am Träger dieser in vorteilhafter zentrische Bohrung des Kernmagneten eingebracht Weise zur Aufnahme der Lagerungen dient, wobei werden. . ein Lagerteil im Ansatz in Achsrichtung verstellbar
Das Zusammenfiigen der einzelnen Teile der be- ist. Durch die einstückige Ausbildung^des zur Aufkannten Vorrichtung erfordert eine große Sorgfalt 25 nähme der besagten Teile des Kernmagnet-Drehspul- und einen relativ großen Zeitaufwand, da eine große Instrumentes dienenden Trägers ist ein Höchstmaß Anzahl von Einzelteilen benötigt wird. Dies ist be- an Herstellungsgenauigkeit gegeben, da die bei mehrsonders für eine Serienfertigung nachteilig. / . teilig hergestellten Bauteilen auftretenden Toleranzen
Weiterhin ist aus der österreichischen Patentschrift vermieden sind. Ein weiterer Vorteil ist darin zu 169 76.8 ein Drehspulinstrument bekannt, das unter 3° sehen, daß sowohl der Kernmagnet als auch der anderem einen aus Eisen bestehenden, zylindrisch Rückschlußring von der gleichen Seite her auf den ausgebildeten Rückschlußteil aufweist, in dem an Träger geschoben werden. Diese Vorteile sind jedoch zwei gegenüberliegenden Seiten zwei aus magnetisch bei den bekannten Vorrichtungen nicht gegeben,
nicht leitfähigem Material bestehende Distanzstücke Zweckmäßigerweise sitzt das einstellbare Lager an angebracht sind, die jeweils an ihrem einen Ende 35 einem mittels eines Gewindezapfens in den Ansatz einen Ansatz aufweisen, der zur Festlegung des zwi- des Trägers einschraubbaren Lagerflansch,
sehen die beiden Distanzstücke einzuschiebenden Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kreisförmigen Kefnmagneten dient. Im Luftspalt zwi- sind an den Backen Vorsprünge eckigen Querschen Magnet und Eisenring .ist eine bewegliche Spule Schnitts zum Aufstecken von Zuleitungsblechen voruntergebracht, die an Bündchen aufgehängt ist, welche 40 gesehen.
wiederum an zwei Aufhängeorganen befestigt sind, Um eine einwandfreie, gegen Verkanten gesicherte
die mit dem Eisenrückschlußring in Verbindung Lagerung für den Rückschlußring zu erzielen, ist die
stehen. . . Außenwand des- Schlitzes der einen Backe durch
Bei-der bekannten Vorrichtung müssen entweder ringabschnittsförmige, den Kernmagneten mit der
die Distanzstücke durch Kleb- oder Schraubverbin- 45 Drehspule teilweise umgreifende, Anlagefiächen für
dung am Eisenschlußring befestigt werden oder aber die Außenfläche und eine Stirnfläche des Rückschluß-
die Distanzstückc und der Kernmagnet so exakt ge- ringes bildende Wandungen verlängert,
fertigt werden, daß zwischen den einzelnen Teilen Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung
eine genügend starke Haftverbindung gegeben ist. findet ein aus zwei schalenförmigen Magneten zu-
Dics ist jedoch für eine Justierung nachteilig. Ein 50 sammengesetzter Kernmagnet Verwendung. Dabei
weiterer Nachteil ist bei der bekannten Vorrichtung kann jede Schale zwischen einer Backe und dem den
darin zu sehen, daß die baulichen Abmessungen des Gewindezapfen aufnehmenden Ansatz des Trägers
Drchspulinstrumentes in, axialer Richtung gesehen, festgelegt sein,
relativ groß sind. An dem erfindungsgemäß ausgestalteten Träger
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, 55 können also alle wesentlichen Teile des Instrumentes " unter Vermeidung der bei den bekannten Vorrichtun- in einfacher Weise durch Anstecken angeschlossen gen gegebenen Nachteile ein Kernmagnet-Drehspul-' werden. . .
instrument zu schaffen, das möglichst wenige Einzel- Eine weitere Fertigungsvereinfachung läßt sich teile aufweisen soll und dessen Fertigung, insbeson- dadurch erreichen, daß ein mit einem inneren, etwa dere in Großserien, vereinfacht werden soll. Weiter- 60 ringförmigen Aufnahmeraum versehenes Gehäuse hin sollen die baulichen Abmessungen möglichst ge- vorgesehen ist, in das der Träger mit allen angering gehalten werden. schlossenen Teilen einschiebbar ist. Dabei ist vorteil-
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß haft die offene Ober- und Unterseite des Gehäuses
der aus Kunststoff hergestellte Träger einstückig aus- mittels je eines Deckels abschließbar und es sind in
gebildet und zur Bildung der Einschiebehalterung für 65 den der Ober- und Unterseite benachbarten Seiten-
mindüstens einen Kernmagneten mit zwei Backen wänden des Gehäuses Durchtrittsöffnungen für je ein
versehen ist, die kreisförmig gebogene Schlitze zur Zuleitungsblech vorgesehen. Durch diese Ausgestal-
Bildung einer weiteren Einschiebehalterung für einen tung können die Zuleitungsbleche gleichzeitig zur

Claims (10)

  1. Festlegung des Trägers im Gehäuse herangezogen aufweisen. Die Zuleitungsbleche 26, 27 sind dabei
    werden. zweckmäßig durch Warmverformung der freien
    Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist das Enden der Vorsprünge 28, 29 an diesen unverlierbar Gehäuse eine Führung zum Aufstecken eines durch festgelegt. An der Drehspule 23 ist weiterhin ein ababgewinkelte Enden schwalbenschwanzförmig ausge- 5 gewinkelter Zeiger 30 befestigt, bildeten Skalenträgers auf. Es besteht daher in ein- Der Träger 1 kann zusammen mit den an ihm anfacher Weise die Möglichkeit, je nach Verwendungs- geschlossenen Teilen in einen ringförmigen Auf-Zweck des Instruments verschieden ausgebildete nahmeraum eines zweckmäßig aus Kunststoff he.rge-Skalen ansetzen zu können. Vorteilhaft ist zur Fest- stellten, zweiseitig offenen Gehäuses 31 eingeschoben legung des Skalenträgers am Gehäuse eine diesen io werden. Das Gehäuse 31 weist dabei einen inneren übergreifende, aus durchsichtigem Werkstoff herge- Anlagesteg 32 auf, auf dem die Unterkante 33 des stellte Abdeckkappe vorgesehen, die in Nuten des Trägers 1 zur Anlage kommt. Zweckmäßig sind die Gehäuses einschiebbar ist und die Lappen aufweist, Teile so ausgebildet, daß der Träger ohne größeren über welche Kanten der auf das Gehäuse aufgesetzten Kraftaufwand in das Gehäuse 31 eingeschoben wer-Deckel greifen. 15 den kann.
    In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vor- Das Gehäuse 31 weist eine Führung34 auf, die mit
    gesehen, daß die Steckverbindungen, soweit notwen- zwei um mehr als 90° abgewinkelten seitlichen Füh-
    dig, durch Verkleben oder Verschweißen gesichert rungsflächen 35, 36 versehen ist. Die Führungsfläche
    sind. 34 bildet ein Widerlager für einen Skalenträger 37,
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der 20 der zwei abgewinkelte Enden 38, 39 aufweist. Die
    Erfindung wiedergegeben. Es zeigt Enden 38, 30 liegen beim Aufschieben des Skalen-
    F i g. 1 eine perspektivische auseinandergezogene trägers auf die Führung 34 federnd an den Führungs-Darstellung des erfindungsgemäßen Instruments und flächen 35, 36 an. Zur Festlegung des Skalenträgers
    Fig. 2 einen Längsschnitt durch dieses Instrument. 37 am Gehäuse31 dient zusätzlich eine auch den vor
    Das dargestellte Instrument umfaßt einen Träger 1, .25 der Skala spielenden Zeiger 30 abdeckende Kappe 40. der aus einem Kunststoff, beispielsweise im Spritzguß, Die Abdeckkappe 40 ist aus einem transparenten, hergestellt ist. Der Träger 1 weist zwei Backen 2, 3 durchsichtigen Werkstoff, vorzugsweise ebenfalls auf, deren einander zugewandte Flächen kreisförmig einem Kunststoff, hergestellt und kann in Nuten 41, ■ gebogen sind. Zwischen diese Flächen ist ein Kern- 42, die hinter den beiden Enden der Führung 34 am magnet 4 eingeschoben. Der Kernmagnet kann durch 30 Gehäuse 31 vorgesehen sind, eingeführt werden. An Aufbringen von Klebstofftupfen 57 stoß- und rüttel- der Abdeckkappe 40 sind weiterhin Lappen 43 vorsicher mit dem Träger 1 verbunden werden, gesehen, über die Vorderkanten 44, 45 von Deckeln
    Die Backen 2, 3 weisen weiterhin kreisförmig ge- 46, 47 zum Abschluß der beiden offenen Seiten des
    bogehe Schlitze 5, 6 auf. In diese Schlitze ist ein ge- Gehäuses 31 übergreifen. Durch Aufsetzen der bei-
    schlitzter Rückschlußring 7 einschiebbar. In der ein- 35 den Deckel 46, 47 wird daher die Abdeckkappe 40
    geschobenen Stellung liegen in den Schlitz des Rück- am Gehäuse 31 festgelegt.
    Schlußringes 7 begrenzenden Kanten 8 an einem den . Jeder der beiden Deckel 46, 47 weist außer dem Schlitz 6 unterbrechenden Steg 9 an. Die Außenwand abgebogenen vorderen Rand 44, 45 noch cinfen umdes Schlitzes 5 der Backe 3 ist durch ringabschnitts- laufenden Rand 48 bzw. 49 auf. Dabei kommt der förmige, den Kernmagneten 4 teilweise umgreifende 40 Rand 49 beim Aufsetzen des Deckels 47 auf das Ge-Wandungen verlängert. Die Wandungen 10 weisen häuse 31 an einem Absatz 50 zur Anlage, während eine innere vorspringende Kante 11 auf. An dieser der Rand 48 am Anlagesteg 32 anliegt. Um eine unKante 11 liegt nach dem Einsetzen des Rückschluß- erwünschte Drehung der Deckel 45,: 46 zu verhinringes 7 dessen Stirnfläche 12 an, während seine dem, sind in deren Rändern 48, 49 Aussparungen Außenfläche an der Innenfläche der Wandungen 10 45 51 bzw. 52 vorgesehen, die Nocken 53 des Gehäuses. anliegt. . 31 übergreifen. Zusätzlich sind in den Rändern 48,
    Der Träger 1 weist einen mittleren Ansatz 13 auf, 49 Durchtrittsöffnungen 54, 55 vorgesehen. Auf der der sich durch eine Bohrung 4 des Kernmagneten er- Höhe dieser Durchtrittsöffnungen weist der Außenstreckt. In das eine Ende des Ansatzes 13 ist ein rand des Gehäuses 31 ebenfalls Durchtrittsöffnungen Lagerstein 15 oder eine metallische Lagerschale ein- 5° 56 auf. Durch diese Austrittsöffnungen 54, 55, 56 ragepreßt. Der Ansatz 13 ist mit einer einseitig offenen gen die Zuleitungsbleche 26, 27 hindurch. Hierdurch Bohrung 16 versehen, in die ein Gewinde 17 einge- wird nicht nur in einfacher Weise eine Anschlußschnitten ist. In dieses Gewinde kann ein Gewinde- möglichkeit für elektrische Zuleitungen geschaffen, zapfen 18 eines Lagerflansches 19, in den ebenfalls sondern auch der Träger 1 im Gehäuse 31 festgelegt, ein Lagerstein 20 oder eine Lagerschale eingesetzt ist, 55 An Stelle des beim Ausführungsbeispiel gezeigten eingeschraubt werden. Der Lagerflansch 19 kann runden Kernmagneten können auch zwei schafendurch eine Mutter 21, die ebenfalls auf den Gewinde- förmige Magnete Verwendung finden. Diese sind zapfen 18 aufgeschraubt ist, in der gewünschten Höhe dann zweckmäßig jeweils zwischen einer Backe und festgelegt werden, wie F i g. 2 zeigt. In dieser Stellung dem mittleren, den Gewindezapfen aufnehmenden greifen in die Lagersteine 15, 20 Lagerspitzen 22 60 Ansatz 13 festgelegt. Die Verwendung eines derart einer Drehspule 23 ein. Die Wicklung der Drehspule unterteilten Kernmagneten erleichtert die Beeinflus-23 steht über Kontakt- und Rückstellfedern 24, 25 sung der Ausschlagcharakteristik der Drehspule, mit Zuleitungsblechen 26, 27, an die weitere, nicht insbesondere deren Linearisierung, dargestellte Leitungen angeschlossen werden können, _ ... . in leitender Verbindung. Die Zuleitungsbleche 26, 27 65 ratentansprucne. sind auf Vorsprünge 28, 29 des Trägers 1 aufgesetzt, 1. Kernmagnet-Drehspulinstrument, bei dem die zur Vermeidung von unerwünschten Drehungen der Kernmagnet, der Rückschlußring und der aus der Zuleitungsbleche 26,27 einen eckigen Querschnitt Kunststoff hergestellte Träger durch Ineinander-
    schieben zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Kunststoff hergestellte" Träger (1) einstückig ausgebildet und zur Bildung der Einschiebehalterung für mindestens einen Kernmagneten mit zwei Backen (2,3) versehen ist, die kreisförmig gebogene Schlitze (5,6) zur Bildung einer weiteren Einschiebehalterung für einen Rückschlußring (7) aufweisen, wobei die Einschiebehalterungen einseitig in Richtung der Drehachse der Drehspule (23) offen sind, und daß der Träger (1) im mittleren Bereich zwischen den Backen. (2, 3) einen den Kernmagneten durchsetzenden, zur Aufnahme der Lager (15, 18, 20) für die Drehspule (23) dienenden Ansatz (13) aufweist, wobei ein Lager über ein im Ansatz in Achsrichtung verstellbares Lagerteil (18, 19) einstellbar ist. .
  2. 2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einstellbare Lager an einem mittels eines Gewindezapfens (18) in den Ansatz (13) des Trägers (1) einschraubbaren Lagerflansch (19) sitzt. .
  3. 3. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (1), vorzugsweise an dessen Backen (2,3), Vorsprünge (28, 29) vorteilhaft eckigen Querschnitts zum Aufstecken von Zuleitungsblechen (26, 27) vorgesehen sind.
  4. 4. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand des Schlitzes (5) der einen Backe (3) durch ringabschnittsförmige, den Kernmagneten (4) mit der Drehspule teilweise umgreifende, Anlageflächen für die Außenfläche und eine Stirnfläche des Rückschlußringes (7) bildende Wandüngen (10) verlängert ist.
  5. 5. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus zwei schalenförmigen Magneten zusammengesetzter Kernmagnet Verwendung findet und jede Schale zwischen einer Backe und dem den Gewindezapfen aufnehmenden Ansatz des Trägers festgelegt ist. .
  6. 6. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein mit einem inneren, etwa ringförmigen Aufnahmeraum versehenes Gehäuse (31), in das der Träger (1) einschiebbar ist.
  7. 7. Instrument nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Ober- und Unterseite des Gehäuses (31) mittels je eines Deckels (46 bzw. 47) abschließbar ist und in den der Ober- und Unterseite benachbarten Seiten wänden des Gehäuses (31) Durchlrittsöffnungen (54, 55) für je ein Zuleitungsblech vorgesehen sind.
  8. 8. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine Führung (34) zum Aufstecken eines durch abgewinkelte Enden schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Skalenträgers (37) aufweist.
  9. 9. Instrument nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung des Skalenträgers (37) am Gehäuse eine diesen übergreifende, aus durchsichtigem Werkstoff hergestellte Abdeckkappe (40) vorgesehen ist, die in Nuten (41, 42) des Gehäuses (31) einschiebbar, ist und die Lappen (43) aufweist, über welche Kanten der auf das Gehäuse aufgesetzten Deckel greifen.
  10. 10. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen durch Verkleben oder Verschweißen gesichert sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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