DE1459739C - Verbundpflasterstein aus Beton und Stonverbund - Google Patents
Verbundpflasterstein aus Beton und StonverbundInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbundpflasterstein aus Beton mit einer zwei Quadrate umschreibenden
Grundlinie und an den vier paarweise durch Parallelvcrschiebung ineinander überführbaren
Steinsciten angeordneten geraden Seitenabschnitten, die an den Steinecken rechte und sonst stumpfe
Winkel miteinander einschließen, über die Grundlinie hinausragende Vorsprünge sowie hinter die
Grundlinie zurückweichende Einbuchtungen bilden, an den langen Steinseiten nacheinander folgend zweimal
das Verzahnungsprofil der kurzen Steinseiten zeigen und vorzugsweise an den kurzen Steinseiten
gleich lang sind.
Verbundpflastersteine dieser bekannten Art zeigen also sowohl an ihren langen Steinseiten als auch an
ihren kurzen Steinseiten eine Verzahnung aus Einbuchtungen und Vorsprüngen. Der Aufbau mit einer
zwei Quadrate umschreibenden Grundlinie dient dazu, die Möglichkeit der Verlegung in verschiedenen
Steinverbünden zu eröffnen, in denen die Steine um einen Teil ihrer Länge gegeneinander versetzt
nebeneinander so angeordnet werden können, daß jeweils ein Stein die Anschlußfuge von zwei Nachbarsteinen
überbrückt. Bei einem idealen Verbundpflasterstein übt jede derartige Brücke eine klammerartige
Verbundwirkung auf die beiden Nachbarsteine aus.
Bei einem bekannten Verbundpflasterstein der genannten Gattung (deutsches Gebrauchsmuster
1 858 336) verlaufen die Scheitel der Vorsprünge und Einbuchtungen insgesamt etwa über zwei Drittel
der Länge ihrer Steinseite parallel zur Grundlinie und sind durch schräg zur Grundlinie verlaufende
Seitenabschnitte verbunden, welche im Verbund die ganze Belastung aufnehmen müssen. Die
kurzen Steinseiten lassen sich durch eine rechtwinklige Parallelverschiebung ineinander überführen,
während es zur Überführung der langen Steinseiten einer schiefwinkligen Parallelverschiebung bedarf,
welche die Steinsymmetrie verzerrt. Ferner ist zwar die eine lange Steinseite wie eine U-förmige Klammer
ausgebildet; die andere lange Steinseite wirkt demzufolge jedoch wie die Außenseite des U als Keil auf
die beiden im Kreuzverbund anschließenden Nachbarsteine, so daß nur die eine Steinlängsseite eine
echte Verbund wirkung im oben erläuterten Sinne ausübt. Außerdem müssen bei Verlegung im Kreuzverbund
die Steine jeder zweiten Steinreihe um 180° gegeneinander gedreht werden, was die Verlegung
erschwert. Durch die schräge Versetzung der langen Steinseiten gegeneinander kommt es ferner zu einem
in Längsrichtung nicht gleichmäßigen Steinquerschnitt, wodurch die Bruchanfälligkeit erhöht wird.
Schließlich werden die nicht mit den Ecken der die beiden Quadrate umschreibenden Grundlinie zusammenfallenden
Steinecken von Scheiteln von Einbuchtungen und Vorsprüngen gebildet, wodurch zusammen
mit der U-förmigen Grundgestalt ein Stapeln der Steine auf ihren mit den Verzahnungen versehenen
Steinseiten zumindest sehr erschwert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verbundpflasterstein so zu verbessern, daß alle genannten
Nachteile, die großenteils auch andersartigen Verbundpflastersteinen (z. B. gemäß der
belgischen Patentschrift 564 917 oder der deutschen Patentschrift 960 359) eigentümlich sind, ohne Inkaufnahme
anderer Nachteile zugleich vermieden sind.
Die Lösung dieser Aufgabe wird bei dem Verbundpflasterstein der vorerwähnten Gattung erfmdungsgemäß
dadurch erreicht, daß alle Seitenabschnitte, wie an sich bekannt, im Zickzack um
die Grundlinie und, wie ebenfalls an sich bekannt, zentralsymmetrisch angeordnet sind.
Die Zickzackverzahnung ist beispielsweise von einem. auch vierseitig verzahnten Verbundpflasterstein
bekannt, dessen Grundlinie jedoch nicht zwei
ίο Quadrate umschreibt und bei dem auch die einander
abgewandten Steinseitenpaare nicht durch eine Parallelverschiebung ineinander überführt werden können
(deutsches Gebrauchsmuster 1898 954). Die Zentralsymmetrie ist von einem anderen bekannten
Verbundpflasterstein (belgische Patentschrift 564 917) an sich bekannt, dessen Grundlinie jedoch
ebenfalls nicht zwei Quadrate umschreibt, bei dem die zur Grundlinie schrägstehenden Seitenabschnitte
nur etwa die Hälfte der zugehörigen Seitenlänge ausmachen und ferner auch im Kreuzverbund
ein Drehen der Steine aufeinanderfolgender Steinreihen um 180° relativ zueinander erforderlich
ist.
Der Verbundpflasterstein gemäß der Erfindung zeichnet sich durch eine bessere Verteilung der Verzahnungskräfte
über die ganzen Steinlängen aus, de alle Seitenabschnitte schräg zur Grundlinie gestellt
sind. Er ist auf allen Seiten besser als der bekannte Stein stapelbar und zeigt eine durch die Symmetrie
bedingte bessere Handhabung. Außerdem läßt er sich bei Verlegung im Kreuzverbund ohne gegenseitiges
Drehen der Steine aufeinanderfolgende! Steinreihen um 180° verlegen. In diesem Kreuzverbund, aber auch in dem nachfolgend noch zu be-
schreibenden Verbund in einem Fischgrätmuster, wirken ferner nicht nur eine, sondern beide langen
Steinseiten als Klammer für jeweils zwei benachbarte Steine. Der Stein zeigt im übrigen an keiner Stelle
einen geschwächten Querschnitt; mit der Tatsache.
daß der Stein schon von der Gattung her keine spitzwinkligen Vorsprünge oder Ecken zeigt, ergibt sich
damit außerdem eine überlegene Festigkeit unc keine Neigung zu Bruchbildungen.
Es sei noch angemerkt, daß aus der Zentfalsymmetrie
zusammen mit der Zickzackform .urA die zwei Quadrate umschreibende Grundlinie auch dk
Lage der rechtwinkligen Ecken des Steines auf der Ecken des von der Grundlinie beschriebenen Rechtecks
folgt. Wenn schließlich gemäß der Vorzugsweise Anwendung findenden speziellen Gattung alle
Seitenabschnitte an den kurzen Steinseiten gleicl· lang sind, woraus wiederum zusammen mit dei
anderen Merkmalen der Erfindung auch die gleich Länge der Seitenabschnitte an den langen Stein
seiten mit Ausnahme von deren Mitte folgt, wo di Seitenabschnitte infolge des zentralsymmetrische!
Anschlusses doppelt so lang sind, ergibt sich bei ein fächern Formenbau eine vorteilhafte Verzahnungs
tiefe. Dabei erstreckt sich kein Vorsprung und kehr Einbuchtung bis zur Steinecke, und die stumpf
winkligen Scheitel der Vorsprünge und Einbuchtun gen haben jeweils gleichen Abstand zur Grundlinie
Vorzugsweise wird der Verbundpflasterstein g<-
mäß der Erfindung in einem Fischgrätmuster ve:
legt, das auch bereits als Verlegungsmöglichkeit fi den Verbundpflasterstein bekannt ist, von dem di
Erfindung ausgeht (deutsches Gebrauchsmuste 1858 336, Fig. 15). Bei diesem Fischgrätmustc
3 4
schließen sich an den beiden Hälften der langen in jedem Fall einen rechten Winkel ein, wie durch
Steinseiten jedes Steines jeweils die kurze Seite und die Maßangabe 90° in Fig. 3 verdeutlicht ist.
die Längsseite ■ benachbarter Steine und an den Die an den Bezeichnungen der Ecken E und der beiden kurzen Steinseiten jedes Steines jeweils die Scheitel V bzw. B der Vorsprünge bzw. EinHälfte der langen Seite eines Nachbarsteines zentral- 5 buchtungen zusätzlich angebrachten Indizes sollen symmetrisch an. In einem solchen Steinverbund mit die Symmetrieverhältnisse verdeutlichen; jeweils Verbundpfiastersteinen gemäß der Erfindung erhält gleiche Indizes 1, 2 oder 3 bezeichnen dabei ausman infolge der zentralsymmetrischen Ausbildung gezeichnete Punkte der Seitenflächen, nämlich Ecken des Verbundpflastersteines selbst eine homogene oder Scheitel, die sich bezüglich des Zentrums Z Verbundwirkung in allen Richtungen der Verkehrs- io zentralsymmetrisch gegenüberliegen,
beanspruchungen. Beim bekannten Verbund ist F i g. 2 zeigt die Verlegung des Verbundpflasterdemgegenüber die Verbundwirkung weniger homo- Steines gemäß Fig. 1 im Kreuzverbund. Der Name gen, da jede zweite Steinseite keilartig und nicht rührt daher, daß die mit den Indizes 0 bis 4 klammerartig wirkt. Beim Verlegen ist außerdem bezeichneten hervorgehobenen Steine und entgegenüber dem bekannten Verbund kein Wenden χ 5 sprechende Steinzuordnungen im Verbund Kreuz- und kein gegenseitiges Verdrehen um 180° von gestalt haben. Bemerkenswert ist zunächst, daß der Steinen mehr erforderlich. in F i g. 1 dargestellte Stein, dessen in der Zeichnung
die Längsseite ■ benachbarter Steine und an den Die an den Bezeichnungen der Ecken E und der beiden kurzen Steinseiten jedes Steines jeweils die Scheitel V bzw. B der Vorsprünge bzw. EinHälfte der langen Seite eines Nachbarsteines zentral- 5 buchtungen zusätzlich angebrachten Indizes sollen symmetrisch an. In einem solchen Steinverbund mit die Symmetrieverhältnisse verdeutlichen; jeweils Verbundpfiastersteinen gemäß der Erfindung erhält gleiche Indizes 1, 2 oder 3 bezeichnen dabei ausman infolge der zentralsymmetrischen Ausbildung gezeichnete Punkte der Seitenflächen, nämlich Ecken des Verbundpflastersteines selbst eine homogene oder Scheitel, die sich bezüglich des Zentrums Z Verbundwirkung in allen Richtungen der Verkehrs- io zentralsymmetrisch gegenüberliegen,
beanspruchungen. Beim bekannten Verbund ist F i g. 2 zeigt die Verlegung des Verbundpflasterdemgegenüber die Verbundwirkung weniger homo- Steines gemäß Fig. 1 im Kreuzverbund. Der Name gen, da jede zweite Steinseite keilartig und nicht rührt daher, daß die mit den Indizes 0 bis 4 klammerartig wirkt. Beim Verlegen ist außerdem bezeichneten hervorgehobenen Steine und entgegenüber dem bekannten Verbund kein Wenden χ 5 sprechende Steinzuordnungen im Verbund Kreuz- und kein gegenseitiges Verdrehen um 180° von gestalt haben. Bemerkenswert ist zunächst, daß der Steinen mehr erforderlich. in F i g. 1 dargestellte Stein, dessen in der Zeichnung
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der obere bzw. hintere Seite mit Z1 und dessen in der
Erfindung dargestellt. Es zeigt Zeichnung untere bzw. vordere Seite mit I2 bezeich-
Fig. 1 eine Ansicht des Verbundpflastersteines 20 net ist, ohne Änderung der Orientierung in jeden
schräg von oben, der in F i g. 2 dargestellten Steine überführbar ist,
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Ausschnitt eines wie durch die Einzeichnung von I1 und /., in Fig. 2
Kreuzverbundes mit den Verbundpflastersteinen ge- verdeutlicht ist. Ferner bildet jeder Stein mit seinen
maß Fig. 1, beiden Längsseiten jeweils eine Klammer für dij
Fig. 3 im vergrößerten Maßstab die Draufsicht 25 beiden anschließenden Nachbarsteine, wie an dem
auf den Verbundpflasterstein gemäß F i g. 1 mit ein- herausgegriffenen Stein F0 deutlich wird, der mit
gezeichneter gedachter Grundlinie und seinen beiden Längsseiten sowohl die beiden
Fig. 4 einen Ausschnitt aus einem Steinverbund Nachbarsteine F1 und F2 als auch die beiden Nach-
im Fischgrätmuster mit Verbundpflastersteinen ge- barsteine F3 und F4 zusammenklammert,
maß Fig. 1. 30 Bei dem in Fig. 4 dargestellten Steinverbund im
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Verbundpflaster- Fischgrätmuster bilden jeweils ein Stein, z.B. der
stein ist die im Verbund begeh- oder befahrbare Stein F13, und der an dessen langer Steinseite mit
Vorderseite F des Pflastersteines dem Betrachter zu- seiner kurzen Steinseite anschließende Stein F10 ein
gekehrt. Diese Fläche stellt die Sichtfläche des Ver- typisches Fischgrätelement, welches sich in der
bundpflastersteines dar, die sowohl bei dem Kreuz- 35 Zeichnung von oben nach unten jeweils zu einer
verbund gemäß F i g. 2 als auch bei dem Verbund im Fischgräte fortsetzt, zunächst mit den weiteren
Fischgrätmuster gemäß Fig. 4 stets die Oberseite Steinen F12 und F11; hierdurch erklärt sich der Name
der Pflasterung bildet. Das ist dadurch kenntlich ge- dieses Verbundes.
; macht, daß sowohl in F i g. 2 als auch in F i g. 4 Zunächst bemerkenswert ist, daß auch in jeden
; alle Steine mit der Kennzeichnung F versehen sind. 40 Stein dieses Steiriverbundes der in Fig. 1 dar-
j Die in F i g. 1 nicht dargestellte Rückseite des Ver- gestellte Stein aus seiner gezeichneten Lage lediglich
bundpflastersteines kommt in den Steinverbünden unter Drehung um 45° in der einen oder anderen
stets nur auf den Boden zu liegen und braucht daher Richtung überführt werden kann, ohne daß ein Dre-
• nicht die Qualität hinsichtlich Oberflächengestalt und hen um 180° oder gar ein Wenden erforderlich
: Festigkeit zu besitzen wie die dargestellte Sichtfläche. 45 wird.
: Wie noch mehr im einzelnen in Fig. 3 zu er- Das Charakteristikum dieses Steinverbundes ist,
ι kennen ist, umschreibt die gedachte Grundlinie g daß an den beiden Hälften der langen Steinseiten
- des Verbundpflastersteines gemäß Fig. 1 zwei sich jedes Steines, z.B. des SteinesF10, jeweils die kurze
- zu einem Rechteck ergänzende Quadrate Q, die an Seite und die Längsseite benachbarter Steine, im
der gestrichelt eingezeichneten Linie h aneinander 50 Beispiel der Steine F12 bzw. F11, und an den beiden
anschließen. Genau in der Mitte der Linie h liegt kurzen Steinseiten jedes Steines, hier des Steines F1n,
das Zentrum Z des Verbundpflastersteines, in bezug jeweils die Hälfte der langen Seite eines Nachbarauf
das alle Punkte der Seitenabschnitte α bzw. 2 a Steines F1? zentralsymmetrisch anschließen.
- des Verbundpflastersteines zentralsymmetrisch sind. Auch in F i g. 4 sind gleiche Indizes zur Ver-
■i Diese Seitenabschnitte gehen von den Ecken E des 55 deutlichung der Zentralsymmetrie verwendet; so
ι Steines aus, die zugleich auf den Ecken des von der liegen sich jeweils die mit gleichen Indizes bezeich-
- Grundlinie g umschriebenen Rechtecks liegen, und neten Steine Fn, F12 und F13 in bezug auf den
- verlaufen von dort im Zickzack um die Grundlinie. herausgegriffenen zentralen Stein F10 zentralsymc.Dabei
haben alle Seitenabschnitte a die gleiche metrisch gegenüber.
-:Länge mit Ausnahme der durch die Mitte// der 60 Auch bei dieser Verlegung im FischgrätmusUr
- angen Steinseiten verlaufenden beiden Seiten- wirken beide langen Steinseiten jedes Steines, z. B.
;. abschnitte 2a, die doppelt so lang wie alle anderen des Steines F10, als Klammem für die beiden an-
- Seitenabschnitte sind. Die Scheitel V der stumpf- liegenden Nachbarsteinc, im Falle des Bezugs-■winkligen
Vorsprünge und die Scheitel B der Steines F10 für die beidseitig anschließenden Nachr
".tumpfwinkligen Einbuchtungen haben dabei jeweils 65 barsteine F11 und F12.
e^leichbleibenden Abstand w zur Grundlinie. An den Es versteht sich, daß die Steinverbünde gemäß
recken E schließen die Seitenabschnitte α von langer den F i g. 2 und 4 oder auch andere Steinverbünde,
rund kurzer Steinseite, welche die Steinecke bilden, die sich aus den Verbundpflastersteinen gemäß
F i g. 1 aufbauen lassen, in üblicher Weise durch Randsteine seitlich begrenzt werden können. Derartige
Randsteine haben in der Regel kürzeres Format und außerdem eine geradlinige Ausbildung an
mindestens einer Steinseite.
Claims (2)
1. Verbundpflasterstein aus Beton mit einer zwei Quadrate umschreibenden Grundlinie und
an den vier paarweise durch Parallelverschiebung ineinander überführbaren Steinseiten angeordneten
geraden Seitenabschnitten, die an den Steinecken rechte und sonst stumpfe Winkel miteinander,
einschließen, über die Grundlinie hinausragende Vorsprünge sowie hinter die Grundlinie zurückweichende Einbuchtungen bilden,
an den langen Steinseiten nacheinanderfolgend zweimal das Verzahnungsprofil der kurzen
Steinseiten zeigen und vorzugsweise an den kurzen Steinsciten gleich lang sind, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Seitenabschnitte (a bzw. 2 a), wie an sich bekannt, im Zickzack
um die Grundlinie (g) und, wie ebenfalls an sich bekannt, zentralsymmetrisch (symmetrisch zu Z)
angeordnet sind.
2. Steinverbund aus Verbundpflastersteinen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein an
sich bekanntes Fischgrätmuster, bei dem an den beiden Hälften der langen Steinseiten jedes
Steines jeweils die kurze Seite und die Längsseite benachbarter Steine (F12 bzw. F11) und an
den beiden kurzen Steinseiten jedes Steines (F w)
jeweils die Hälfte der langen Seite eines Nachbarsteines (F13) zentralsymmetrisch anschließen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1964M0062900 DE1459739B1 (de) | 1964-10-27 | 1964-10-27 | Verbundpflasterstein aus Beton und Steinverbund |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM0062900 | 1964-10-27 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1459739C true DE1459739C (de) | 1973-02-15 |
Family
ID=
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2515210A1 (de) * | 1975-04-08 | 1976-10-14 | Barth Guenter | Bodenbelagselement, insbesondere aus beton |
DE2213727C3 (de) | 1972-03-21 | 1977-12-29 | Ausscheidung in 22 65 189 Bautypen AG, Altdorf (Schweiz) | Verlegeeinheit zum Belegen von Verkehrsflächen |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2213727C3 (de) | 1972-03-21 | 1977-12-29 | Ausscheidung in 22 65 189 Bautypen AG, Altdorf (Schweiz) | Verlegeeinheit zum Belegen von Verkehrsflächen |
DE2515210A1 (de) * | 1975-04-08 | 1976-10-14 | Barth Guenter | Bodenbelagselement, insbesondere aus beton |
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