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DE2519225A1 - Belagstein - Google Patents

Belagstein

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Publication number
DE2519225A1
DE2519225A1 DE19752519225 DE2519225A DE2519225A1 DE 2519225 A1 DE2519225 A1 DE 2519225A1 DE 19752519225 DE19752519225 DE 19752519225 DE 2519225 A DE2519225 A DE 2519225A DE 2519225 A1 DE2519225 A1 DE 2519225A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spacer
covering
stone
paving
sides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752519225
Other languages
English (en)
Inventor
Paul E Loewrigkeit
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/004Pavings specially adapted for allowing vegetation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/12Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
    • E02B3/14Preformed blocks or slabs for forming essentially continuous surfaces; Arrangements thereof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C2201/00Paving elements
    • E01C2201/02Paving elements having fixed spacing features

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Belagstein
Die Erfindung betrifft einen Belagstein mit Durchbrechungen in Form von sich nach unten hin erweiternden Schlitzen und auch mit nach unten innen abgeschrägten Seitenflächen, zur Verfestigung von Böden mit natürlichem Bewuchs.
Solche Belagsteine sind in rechteckiger oder rhouibenförmiger Form bekannt, wobei die rhombenförmige Form lediglich die Aufgabe hat, daß die Griffigkeit für Fahrzeuge erhöht wird, v/eil Schlitze oder benachbarte Zwischenräume zwischen benachbarten Belagsteinen nicht parallel zueinander über eine ausgelegte Fläche verlaufen, sondern winklig zueinander versetzt sind. Die bekannten Ausführungen der Belagsteine sind deshalb in der Anwendung beschränkt, als sie sich nur zur Verlegung praktisch gerader Streifen bzw. rechtwinklig begrenzter Felder eignen.
Es ist auch bekannt, an solchen Belagsteinen an seinen Flächen Abstandshalteransätze anzuordnen, die nach außen eine
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rechteckige Kontur haben. Solche Abstandshalteransätze sind gleichmäßig an gegenüberliegenden Seiten des Belagsteins vorgesehen, so daß sie immer aufeinander treffen, wenn Belagsteine nebeneinander ausgelegt werden. Dadurch ist die Stützfläche zum benachbarten Belagstein verhältnismäßig gering, und bei Verschiebungen, durch welche die an sich aneinanderstossenden Abstandshalteransätze aus der einen Richtung kommen, ergibt sich die Möglichkeit, daß der ganze Verband einer ausgelegten Fläche aufgelockert wird.
Insbesondere an Bodenflächen, die überspült werden können, wie an Uferflächen, hat das den Nachteil, daß Ausspülungseffekte vergrößert werden. Solche Ausspülungseffekte werden auch nicht genügend durch eine an sich schräg zur Fläche des Belagsteins verlaufende Seitenfläche mit größter Sicherheit vermieden. Zwar wird ein erhöhter Widerstand gegen Einsinken in ein weiches Erdreich geschaffen, aber die sich von oben schräg nach unten gleichmäßig erweiternde Schlitzbreite ist nicht nur einer Ausspülung besonders zugänglich, sondern sie führt bei aufgeweichten Böden auch dazu, daß durch die Keilwirkung Boden nach oben herausgepreßt und abgespült wird, so daß dadurch eine Lockerung erfolgt.
Weiterhin ist es bekannt, Schlitze in solchen Belagsteinen zu profilieren, beispielsweise in Draufsicht nach innen einzuwölben bzw. eine mehr flache wellenförmige Wölbung in Form mehrerer hin- und hergehender Bögen vorzusehen, um eine Fläche nvergrößerung zu erreichen. Bei gradlinig schräg eingezogenen Seitenflächen führt das eher zu einer Auflockerung des Erdreichs und damit,insbesondere bei Feuchtigkeitseinwirkung oder Wasserbespülung,zu einer zusätzlichen Ausspülung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den eingangs angegebenen Belagstein so zu verbessern, daß er nicht nur eine
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festere Lage im Erdreich findet, sondern auch gegen Ausspülwirkungen widerstandsfähiger ist, wobei zugleich die Möglichkeit geschaffen werden soll, daß mit dem gleichen Belagstein wahlweise gelcrümmte oder gerade Streifen ausgelegt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Belagsteine trapezförmig ausgeführt sind, wobei die Schlitze parallel zu den parallelen Seiten verlaufen, und daß die Belagsteine bei Nebeneinanderordnung jeweils der schmalen und längeren Steinseiten einen Bogenstreifen, bei 180° wechselseitig verdrehter Anordnung einen geraden Streifen bilden. Durch die gewölbte dachartige Ausladung wird verhindert, dass Erdreich nach oben ausgepresst wird, sondern die Oberfläche wird beim Einsinken oder bei Belastung der Belagsteine an der Oberseite verdichtet und verfestigt. Grasnarbe zwischen den Steinen und in den Schlitzen findet dabei eine besonders günstige Grundlage zur Wurzelbildung bei einer besonders fest zusammengepressten Oberfläche. Bei einer BespüTung verhindert diese dachartig gewölbte Ausladung das Ausspulen von Erdreich nach oben. Die trapezförmige Ausbildung hat darüber hinaus den Vorteil, daß in der erwähnten Weise gerade oder gekrümmte Streifen ausgelegt werden können, wobei aber jedenfalls zumindest die Stoßkanten zwischen benachbarten Belagsteinen zueinander winklig versetzte Eichtungen aufweisen, wodurch nicht nur die Griffigkeit erhöht wird, sondern auch die Verankerung im Boden verbessert wird.
Mit besonderem Vorteil sind die Schlitzwände bzw. die Seitenflächen im Querschnitt bogenförmig nach oben innen bzw. nach aussen ausladend eingezogen, wobei der Krümmungsradius zur Oberseite hin abnimmt. Hierdurch wird durch die im wesentlichen senkrechten unteren Wandabschnitte zunächst eine stabile Ausrichtung im Boden erreicht, durch die oben zunehmend eingezogene oder ausladende Erümmung
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aber dann die Tragfähigkeit des Belagsteins entscheidend verbessert in Verbindung mit der Wirkung, daß diese Wölbung das Erdreich im Bereich des Belagsteins oder einer ausgelegten Fläche verfestigend hält und Ausspülungen vermeidet.
Das bedeutet, daß in der bevorzugten Ausführungsform die unteren Wandabschnitte im wesentlichen senkrecht zur Belagsteinerstreckung angeordnet sind und obere Wandabschnitte bogenförmig zunehmend nach innen gewölbt sind.
Bei Ausstattung dieser Belagsteine mit Abstandshalteransätzen wird bevorzugt, daß diese an ihren äußeren Stirnflächen senkrecht zur Belagsteinebene gerichtet sind. Hierdurch soll im Bereich der kürzeren Anlageflächen im Bereich der Stirnflächen wenigstens eine gleichmäßige Abstützung erfolgen. Wenn auch einbezogen wird, daß an allen Seiten Abstandshalteransätze angeordnet sind, wird doch bevorzugt, daß die Abstandshalteransätze an den schräg zueinander verlaufenden, gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind. Diese sind bei dem trapezförmigen Belagstein die längeren Seitenflächen.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung liegt dabei darin, daß an gegenüberliegenden Seiten verschiedene Anzahlen von Abstandshalteransätzen zueinander versetzt angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, daß dann, wenn bei der gekrümmten Auslegung eines Streifens, wo besonders Seitenkräfte durch Fahrzeuge auf die Belagsteine übertragen werden, die Abstandshalteransätze benachbarter Steine in verzahntem Eingriff zueinander angeordnet sind. Bei einer Auslegung eines geraden Streifens, bei der dann die Stoßfugen zwischen benachbarten Steinen wechselseitig schräg zueinander angeordnet sind, liegen die Stirnflächen der Abstandshalteransätze aneinander, wobei durch ihre nach außen rechtwinklige Ausführung definierte Anlageflächen über die gesamte Höhe des Belagsteins geschaffen werden. In diesem Falle werden die gesamten Stirn-
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flächen der Abstandshalteransätze ausgenutzt, während bei der wechselseitig versetzten Aueinanderfügung von Belagsteinen dann imBier die oberen Ränder der Abstandshalteransätze mit den oberen ausladenden Wandabschnitten der Seitenflächen in Anlage kommen.
Dabei wird jeweils eine sichere Abstützung dadurch erreicht, daß die senkrecht zur Belagsteinfläche verlaufenden Stirnflächen der Abstandshalteransätze parallel zu den oberen Rändern der Seiten der trapezförmigen Belagsteine verlaufen.
ilinbezogen wird ferner, daß die Schlitze in Draufsicht profiliert, insbesondere in ihrem mittleren Bereich verschmälert sind. Durch die dabei eingeführte Formgebung der speziellen Wölbung der Schlitzwände wird eine besonders günstige Verankerung.des Belagsteins im Boden erreicht, der an der Oberseite des Belagsteins stark verfestigt wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Pig. 1 : eine perspektivische Ansicht eines Belagsteins,
Pig. 2 : eine schematische Darstellung der Aneinanderfügung dreier Belagsteine zur Auslegung eines geraden Streifens,
Pig. 3 : einen Schnitt längs der Linie
III - III in Pig. 2,
Pig. 4 : einen Schnitt längs der Linie
IV - IV in Pig. 2,
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Fig. 5 : eine Draufsicht auf eine Aneinanderreihung schematisch dargestellter Steine zur Erläuterung der verschiedenen Anordnungsmöglichkeiten,
Fig. 6 : eine Draufsicht auf eine bevorzugte Ausführungsform· eines Belagsteins,
Fig. 7 : in schematischer Darstellung eine besondere Ausbildung der Abstandshalteransätze.
Der Belagstein 1 hat trapezförmige Form mit einer schmalen Stirnseite 2, einer breiteren Stirnseite 3 und winklig zueinander verlaufenden Seiten 4, 5· Diese Seiten sind langer als die Stirnseiten 2, 3· Wie insbesondere auch noch deutlich anhand der Fig. 3 und 4 erläutert wird, sind die Seitenflächen im Querschnitt kurvenförmig nach unten innen gewölbt, so daß am oberen Rand eine dachartige Ausladung entsteht.
Parallel zu den Stirnseiten 2, 3 sind im Belagstein Schlitze 6 bis 9 angeordnet, die im mittleren Bereich eingezogen sind, und auch die Schlitzwände sind im Querschnitt bogenförmig derart gekrümmt, daß sich die lichte Schlitzbreite oder -länge nach oben hin vermindert, wobei aber der Krümmungsradius der Wölbung nach oben hin abnimmt.
An den Seiten 4, 5 sind Abstandshalteransätze 10 bis 12 einerseits und 13» 14 andererseits angeordnet, Jedoch so, daß die Ansätze 13, 14 an einer Seite 5 zu den Ansätzen 10 bis 12 an der anderen Seite versetzt sind. Die nach außen gerichteten Stirnflächen 15, 16 der Abstandshalteransätze verlaufen parallel zu den oberen Rändern der Seiten 4, 5 und sind auch rechtwinklig zur oberen Fläche des Belagsteins gerichtet. In Fig. 2 sind drei Belagsteine 1, 17, 18 jeweils um 180° verdreht zueinander angeordnet. Es ist daher erkennbar, daß die Abstandshalteransätze 10 bis 12 bzw. 13, 14 jeweils unmittelbar an Abstandshalteransätze 19 bis 21 bzw. 22, 23 benachbarter Belagsteine anstoßen. Die rechtwinkligen Stirn-
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flächen 15, 16 liegen also flächig an Stirnflächen anderer Abstandshalteransätze an, so daß eine verhältnismäßig stabile Abstützung geschaffen wird. Ss wird bemerkt, daß auch andere Zahlenverhältnisse für Abstandshalteransätze an gegenüberliegenden Belagsteinseiten vorgesehen sein können, wobei aber auf den Versatz zu achten ist.
Pig. 3 zeigt bezüglich des Belagsteins 1 die Schlitze 6 bis 9 und die Seitenflächen 24, 25 an den Stirnseiten 2, 3. Dabei ist erkennbar, wie beispielsweise anhand des Schlitzes 8 gezeigt ist, daß die unteren Wandabschnitte 26, 27 im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Belagsteinerstreckung verlaufen, dann aber in den oberen Abschnitten 28, 29 mit abnehmendem Krümmungsradius zunehmend nach innen gewölbt sind, so daß im oberen Bereich dachartige Ausladungen 30, 31 entstehen, die auch an den Seitenflächen 24, 25 bei 32, 33 auftreten.
Aus Pig. 4 ergibt sich entsprechendes an den Stirnseiten-Schlitzwänden 35, 36 des Schlitzes 9, wobei in Pig. 4 zugleich der Abstandshalteransatz 12 erkennbar ist, der im Gegensatz zu der nach unten innen eingewölbten Seitenfläche 4 eine senkrecht zur Belagsteinebene verlaufende Stirnfläche 37 hat.
Gemäß Pig. 5 sind drei Belagsteine 38, 39, 40, die nur im Umriß gezeigt sind, so angeordnet, daß jeweils die schmalen Stirnseiten 2', 2'1, 2''! und die jeweils breiteren Stirnseiten 3', 3'', 3''' nebeneinander angeordnet sind. Dadurch entsteht ein gekrümmter Streifen, wobei die Abstandshalteransätze 14', 15' des Belagsteins 38 in die Zwischenräume zwischen Abstandshalteransätze 10', 11', 12' eines benachbarten Belagsteins eingreifen. Dadurch wird eine Verzahnung erreicht.
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Wenn dagegen, wie in Fig. 5 links gezeigt ist, Belagsteine 41, 42 in 180° wechselseitig verdrehbarer Anordnung angeordnet sind, so daß entsprechend dem Abschnitt 43 ein gerader Streifen ausgelegt wird, dann stoßen jeweils die senkrecht zur Belagsteinebene verlaufenden Stirnflächen von Abstandshalteransätzen 10'f, 11'!, 12·' mit den Stirnflächen entsprechend ausgebildeter und angeordneter Abstandshalteransätze 12·· , 11'·, 10'' zusammen.
Pig. 5 verdeutlicht daher, daß mit dem gleichen Belagstein ein Streckenabschnitt 43 als gradliniger Streifen und ein Streckenabschnitt 44 als bogenförmig- gekrümmter Streifen ausgelegt werden kann.
Fig. 6 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform, in welcher die Selten 4,5 etwa doppelt so lang sind wie die längere Stirnseite 3, die ihrerseits etwa 1 1/2 mal so lang ist wie die schmalere Stirnseite 2. In dieser bevorzugten Ausführungsform sind sechs Schlitze 6, 7 ···· angeordnet.
Diese Ausführungsform gestattet eine Ausführung des Belagsteins beispielsweise in einer Länge von etwa 115 cm, wobei die Proportionen noch bei guter Festigkeit zu ausreichenden Neigungswinkeln der Seiten zu den Stirnseiten führen, um einerseits in wirkungsvoller Weise gekrümmte Bahnen zu legen und andererseits mit wechselseitiger Verdrehung den Effekt von Stoßfugen zu vermeiden, wie er bei senkrecht zur Erstreckung einer Bahn liegenden Stoßfugen auftritt. Hierin liegt ein besonders wichtiges Merkmal bei der Auslegung von geraden Bahnen.
Fig. 7 zeigt eine ab.gewandelte Ausgestaltung mit zwei Belagsteinen 4-5, 46, die entsprechend den bisherigen Gesichtspunkten ausgeführt sind und deren Abstandshalteransätze 47, 48, 49 bzw. 50, 51 so bemessen sind, daß beim Auslegen einer ge-
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krümmten Bahn ein zahnartiger Eingriff unter wechselseitiger Anlage der Abstandshalteransätze erreicht wird. Dies ist
erkennbar aus dem Eingriff der Abstandshalteransätze 50'» 51* des Belagsteins 45 zwischen die Abstandshalteransätze 47 bis 49 des Belagsteins 46.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche
    elagstein mit Durchbrechungen in Form von sich nach unten hin erweiternden Schlitzen und auch mit nach unten innen abgeschrägten Seitenflächen, zur Verfestigung von Böden mit natürlichem Bewuchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege zwischen Schlitzen (6-9) und auch die Seitenflächen (2-5; 24, 25} 35, 36) eine gewölbte dachartige Ausladung (31-33) aufweisen, daß die Belagsteine (1, 17, 18, 38-42) trapezförmig ausgeführt sind, wobei die Schlitze (6-9) parallel zu den parallelen Seiten (2, 3) verlaufen, und daß die Belagsteine bei Nebeneinanderanordnung jeweils der schmalen und längeren Steinseiten (2«_, 2", 2'" bzw. 3', 3", 3'") einen Bogenstreifen,"bei 180° wechselseitig verdrehter Anordnung einen geraden Streifen bilden.
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  2. 2. Belagstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzwände bzw. die Seitenflächen im Querschnitt bogenförmig nach oben innen eingezogen bzw. nach oben aussen ausladend sind, wobei der Krümmungsradius zur Oberseite hin abnimmt.
  3. 3. Belagstein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Wandabschnitte (26, 27) der Seiten- und Schlitzwände im wesentlichen senkrecht zur Belagsteinerstreckung angeordnet sind und obere Wandabschnitte (28, 29) bogenförmig zunehmend nach innen bzw. aussen gewölbt sind.
  4. 4. Belagstein nach einem der Ansprüche 1 bis 3» mit Abstandshalteransätzen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Abstandshalteransätze (12-14; 19-23) an ihren äußeren Stirnflächen (37) senkrecht zur Belagsteinebene gerichtet sind.
  5. 5· Belagstein nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalteransätze (12-14; 19-23) an den schräg zueinander verlaufenden, gegenüberliegenden Seiten (4, 5) angeordnet sind.
  6. 6. Belagstein nach den Ansprüchen 4 und 5» dadurch gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Seiten (4, 5) verschiedene Anzahlen von Abstandshalteransätzen (10-12 bzw. 13 j 14) zueinander versetzt angeordnet sind.
  7. 7. Belagstein nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Belagsteinfläche verlaufenden Stirnflächen (37) der Abstandshalteransätze pa-r rallel zu den oberen Rändern der Seiten (3, 4) der trapezförmigen Belagsteine verlaufen.
  8. 8. Belagstein nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (6-9) in Draufsicht in ihrem mittleren Bereich verschmälert sind.
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  9. 9. Belagstein nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Abstandshalteransätze (47 bis 5I)1 die in verschiedener Anzahl an gegenüberliegenden Seiten eines Belagsteins (4-5, ^6) angeordnet sind, so bemessen sind, daß bei wechselseitigem Eingriff von Abstandshalteransatzen benachbarter Belagsteine (4-5, 46) auch eine seitliche Anlage zwischen in wechselseitigem Eingriff stehenden Abstandshalter ansätz en ( 47 bis 49, 5O1, 51') erfolgt.
  10. 10. Belagstein nach einem der Ansprüche 1 bis 9> dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten (4, 5) etwa doppelt so lang sind wie die längere Stirnseite (3), die ihrerseits etwa 1 1/2 mal so lang wie die schmalere Stirnseite (2) ist.
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