DE9408471U1 - Pflasterstein - Google Patents
PflastersteinInfo
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Pflasterstein gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, der in erster Linie zur Verwendung als Rasenstein geeignet ist.
Ein solcher Pflasterstein ist aus dem DE-GM 75 19 543.6 bekannt.
Dieser ist im wesentlichen als gerades Prisma ausgebildet, d.h. als ein Körper aus zwei kongruenten Vielecken,
die jeweils eine Grundfläche bilden sowie aus Seitenflächen,
die senkrecht auf den Grundflächen stehen.
Jede dieser Grundflächen ist aus einem Rechteck gebildet, an dessen Enden jeweils beiderseits ein Zacken nach außen quer
absteht. Die Grundfläche ist bezüglich der Mittelachse des Rechtecks symmetrisch ausgebildet, und jeder Zacken ist als
gleichschenkliges Dreieck ausgebildet. Die Symmetrieachse eines jeden Zacken steht somit senkrecht auf den Längsseiten
des genannten Rechtecks. Zwischen den beiden Zacken, die einer Längsseite zugeordnet sind, ist ein Abstand gebildet, an
welchem der Pflasterstein eine Freikante bildet.
Es ist möglich, mit dem bekannten Pflasterstein einen fugenlosen
Verbund oder einen Verbund mit sehr kleinen Rasenfugen zu verlegen, doch wenn zwischen den einzelnen Pflastersteinen
größere Rasenfugen gebildet werden sollen, dann berühren sich die an die Rasenfugen angrenzenden Pflastersteine nur
längs ebener Seitenflächen, greifen aber nicht ineinander ein. Treten nun auch nur geringfügige Bodenverschiebungen
ein oder wird das so gebildete Pflaster stark belastet, dann können sich die Kanten benachbarter Pflastersteine ohne weiteres
aneinander entlang verschieben.
Auch ist in diesem Fall das Verlegen schwierig, da die Pflastersteine
nicht formschlüssig ineinandergreifen können und somit ihre gegenseitige Lage nicht von sich aus festlegen.
• *
Ein weiterer Nachteil des bekannten Steines liegt in den spitzen Enden seiner Zacken; diese spitzen Enden führen zwar
zu längeren Seiteflanken der Zacken, die für das Verlegen und den Zusammenhalt des Verlegemusters unter Bildung größerer
Rasenfugen förderlich sind, aber sie stehen bei der handelsüblichen Paketierung seitlich ab und können somit sehr
leicht bestoßen werden, wenn sie während des Transportes nicht mit einer eigenen Schutzabdeckung versehen werden.
Pflastersteine mit bestoßenen Kanten stören nämlich das
Verlegemuster, können deshalb nicht mehr verwendet werden und bilden Ausschuß.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, diesen bekannten Pflasterstein
dahingehend weiterzubilden, daß mindestens einer der obigen Nachteile ausgeräumt oder zumindest abgemildert
wird und insbesondere die Möglichkeit geschaffen wird, ein von Rasenfugen in abgestuften Größen regelmäßig durchsetztes
Pflaster zu schaffen, dessen Pflastersteine dennoch ineinander eingreifen und somit miteinander einen festen Verbund
bilden.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Hierbei ist, kurz gesagt, der bekannte Pflasterstein an seinen
beiden Enden um jeweils mindestens einen Zacken verlängert, so daß anstelle des bisher einen Zackens beiderseits
eines jeden Endes des bekannten Pflastersteines mindestens zwei Zacken angeordnet sind, die nebeneinandersitzen.-
Wird nun ein erfindungsgemäßer Pflasterstein mit jeweils
zwei Zacken beiderseits eines jeden Endes verlegt, dann kann jeder der beiden an seiner Längsseite benachbarten, ihrer-
seits hintereinanderliegenden und jeweils gegenüber dem ersten Pflasterstein versetzten Pflastersteine mit jeweils
seinem letzten oder seinem vorletzten Zacken in den Zwischenraum zwischen den beiden Zacken am jeweiligen Ende des
schon verlegten Pflastersteines eingreifen, so daß der
stirnseitige Abstand dieser genannten, beiden, benachbarten Pflastersteine auf drei unterschiedliche Längen einstellbar
ist. Somit sind die Größen der Rasenfugen wählbar.
Gleichzeitig sind jedoch diese Pflastersteine fest ineinander verzahnt und bilden somit einen
widerstandsfähigen, aber leicht zu verlegenden Verbund.
Jeder weitere Zacken an den Enden des erfindungsgemäßen
Pflastersteines vergrößert die Anzahl möglicher Abstände und
damit möglicher Größen von Rasenfugen, ohne daß die genannten Vorteile eingebüßt werden.
Es ist auch möglich, den erfindungsgemäßen Pflasterstein so
auszubilden, daß er am einen Ende beiderseits eine andere Anzahl von Zacken aufweist als am anderen, doch haben sich
zwei beiderseitige Zacken an jedem Ende, also insgesamt acht Zacken an jedem Pflasterstein, als besonders vorteilhaft
erwiesen.
Während beim bekannten Pflasterstein eine möglichst große
Flankenlänge der Zacken anzustreben war und sich somit zwangsläufig spitze Zacken ergeben haben, sind gemäß einer
bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung die Spitzen der Zacken abgeflacht und können somit kaum mehr bestoßen werden;
eine besondere Schutzabdeckung für die Zackenspitzen paketierter Pflastersteine ist nicht erforderlich.
Gleichzeitig ergibt sich der Vorteil, daß das regelmäßige
· i» ta*
Trapez, das den Grundriß der Spitzen bildet, einen größeren Basiswinkel aufweisen kann, als es bei dreieckigem Grundriß
möglich war, da dort eine zu schlanke Spitze schon Schwierigkeiten beim Ausformen des Pflastersteines verursacht hätte,
von der Beschädigungsgefahr ganz zu schweigen. Der steile Basiswinkel sorgt aber dafür, daß zwei aneinanderliegende,
längsseitig mit einer Verschiebekraft belastete Pflastersteine
infolge der dann auftretenden Reibungskraft auch in ihrer Querrichtung einen kräftigen Zusammenhalt erhalten,
so daß der aus den erfindunsgsgemäßen Pflastersteinen gebildete
Verbund auch bei mehrdimensionalen Belastungen, wie sie etwa bei Bodenversetzungen auftreten können, seinen Zusammenhalt
zuverlässig beibehalten kann.
Wegen des großen Basiswinkels ist es auch möglich, Zacken zu bilden, deren trapezförmiger Grundriß eine Höhe hat, die
nicht oder nur wenig kleiner ist als die des bisherigen gleichseitigen Dreiecks, das bisher den Grundriß bekannter
Zacken bildete. Mit ihren Längsseiten nebeneinanderliegende, erfindungsgemäße Pflastersteine sind somit stets so tief
miteinander verzahnt, wie dies bei den bekannten Pflastersteinen nur im Sonderfall (keine oder nur sehr kleine Rasenfugen)
möglich war.
Außerdem läßt sich der Pflasterstein mit abgeflachten Zacken
leicht aus seiner Form oder Matrize ausformen, in die bei der Herstellung das Herstellungsmaterial, etwa Beton-Kies-Mörtel,
eingerüttelt wurde.
Vergleicht man die unmittelbar nebeneinanderliegenden Zacken mit den Zähnen einer Zahnstange, dann beträgt die Länge der
Abflachung, in Längsrichtung des Pflastersteines gesehen, bevorzugt etwa ein Viertel der "Zahnteilung", also des Abstandes
der Mittelsenkrechten bzw. Symmetrieachsen der benachbarten Zacken.
Soweit die abgeflachten Zacken benachbarter Pflastersteine voll ineinandergreifen, ist der zwischen zwei nebeneinanderliegenden
Zacken am Ende jeweils eines Pflastersteines gebildete
"Zahngrund" bevorzugt ebenso lang wie die sich parallel zu ihm erstreckende Abflachung. Dieser Zahngrund kann
definiert werden als der Abstand zwischen zwei Schnittpunkten, die die einander zugewandten Flanken zweier unmittelbar
benachbarter Zacken jeweils mit der zugehörigen Längsseite des Rechtecks bilden, das dem Grundriß des erfindungsgemäßen
Pflastersteines zugrunde liegt.
Es kann die Abflachung aber auch langer sein als dieser
"Zahngrund"; in diesem Fall wird ein entsprechender Abstand zwischen nebeneinanderliegenden Pflastersteinen hergestellt.
Die oben schon erwähnte Freikante ist jene Längskante des Pflastersteines, die die einander zugewandten Flanken jener
beiden Zacken eines jeden Endes auf der gleichen Längsseite miteinander verbindet, die dem Mittelpunkt der jeweiligen
Grundfläche des Pflastersteines am nächsten gelegen sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Länge dieser Freikante so bemessen, daß mindestens alle
Zacken eines der Enden auf der einen Längsseite des Pflastersteines zwischen die beiden von der Freikante getrennten
Zacken des danebenliegenden Steines passen können.
Es ist aber auch möglich, die Freikante länger auszubilden, doch sollte der Abstand der Symmetrieachsen der beiden an
die Freikante angrenzenden Zacken stets ein Vielfaches der "Zahnteilung" (sh. oben) der Zacken bilden; somit ist es
möglich, Pflastersteine stirnseitig dicht aneinandergrenzend
anzuordnen, so daß ein Verlegemuster möglich ist, bei dem nur minimale Rasenfugen vorliegen, die dann auch mit Sand,
• ' ■
Mörtel oder Teer ausgefüllt werden können, falls keine Rasenfugen gewünscht werden sollten.
Um das Verlegen mit gleichmäßigen Fugen zum danebenliegenden Pflasterstein zu erleichtern, sind gemäß einer weiteren, bevorzugten
Ausgestaltung der Erfindung an den Längsseiten Distanzrippen ausgebildet, die als von den Längsseitenflächen
des Pflastersteines erhaben abstehende, sich gerade über dessen bevorzugt gesamte Höhe erstreckende Stege ausgebildet
sind. Somit kann feiner Kies, der oft unvermeidlich beim Verlegen zwischen benachbarte Pflastersteine gelangt,
deren Ausrichtung nicht behindern.
Bevorzugt sind diese Distanzrippen an Stellen angeordnet, die beiderseits der Zacken liegen und bezüglich deren Symmetrieachsen
symmetrisch angeordnet sind.
Hierbei befinden sich die Distanzrippen in einer regelmäßigen Anordnung, so daß der Pflasterstein ungeachtet des Umstandes
verlegt werden, welche seiner Grundflächen nach oben weist oder welches seiner Enden nach vorne weist, da die jeweils
nach oben weisenden Endflächen der Distanzrippen, soweit sie sichtbar sind, sich immer in der gleichen Lage befinden.
Es ist grundsätzlich möglich, den erfindungsgemäßen Pflasterstein
am einen Ende um ein Stück zu verlängern, das der ganzen Länge des oben erwähnten "Zahngrundes" entspricht,
oder an beiden Enden jeweils um ein Stück, das jeweils dessen halber Länge entspricht, so daß der Pflasterstein mit
dem Ende einer "Zahnteilung" endet; vorzugsweise endet jedoch der Pflasterstein schon am Schnittpunkt zwischen den
Außenflanken der letzten Zähne eines jeden Pflasterstein-En-
des und den Längsseiten des dem Grundriß des Pflastersteines zugrundeliegenden Rechtecks, so daß dort eine insgesamt ebene,
querverlaufende Schmalseite gebildet ist.
Auf dieser Schmalseite sitzt jeweils ein Abstandhalter, der nur einen geringen Teil dieser Schmalseite bedeckt, bezüglich
der beiden Längsseiten mittig angeordnet ist und bevorzugt nicht bis an die obere Grundfläche, am besten auch
nicht bis an die untere Grundfläche heranreicht.
Die Strecke, um die die Abstandhalter von der jeweiligen Schmalseite abstehen, ist so gewählt, daß die freie Endfläche
des Abstandhalters etwa mit dem Ende der "Zahnteilung" des jeweils letzten Zackens des Pflastersteines zusammenfällt;
werden somit zwei erfindungsgemäße Pflastersteine
endseitig beim Verlegen aneinandergesetzt, dann bilden die aneinandergrenzenden Zackengruppen jeweils eine reguläre
"Zahnstange", in die die Zackengruppen eines danebenliegenden Pflastersteines an beliebiger Stelle eingreifen können.
Soweit sich die beiden Grundflächen des erfindungsgemäßen
Pflastersteines voneinander unterscheiden (die eine Grundfläche
ist als "Sichtfläche" mit besonderem Aufwand ausgebildet) , kann es auch vorteilhaft sein, daß sich der Abstandhalter
bis zur nach dem Verlegen untenliegenden Grundfläche hin erstreckt.
Es ist der Basiswinkel des Dreiecks oder des Trapezes, das den Grundriß eines jeden Zackens bildet, innerhalb weiter
Grenzen frei wählbar.
Bevorzugt ist jedoch ein Winkel im Bereich von 60°, besser ein wenig größer als 60°, am besten ein Winkel von etwa 65°.
Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß der Zusammenhalt
• ··
' ' &Iacgr; \ im &igr; y,
des Verbundes mit zunehmendem Basiswinkel verbessert wird; ein zu steiler Basiswinkel führt allerdings dazu, daß infolge
unvermeidlicher Herstellungstoleranzen nicht mehr alle Pflastersteine voll ineinandergehakt werden können. Der genannte
Winkel von etwa 65° bildet einen optimierten Wert.
Wie bereit oben erwähnt, ist es mit dem erfindungsgemäßen
Pflasterstein möglich, Verbünde mit unterschiedlichem Rasenfugen-Flächenanteil
zu verlegen. Zusätzlich kann aber auch innerhalb eines Verbundes von einem Verlegemuster auf ein
solches mit unterschiedlichem Rasenfugen-Flächenanteil übergegangen werden; somit ist es möglich, innerhalb des Verbundes
Muster auszubilden, die von unterschiedlich großen Rasenfugen gebildet werden und neben der erzielten architektonischen
Wirkung auch etwa dazu dienen können, Flächen entsprechend der beabsichtigten Nutzung (etwa als Stellfläche
für Gartenrestaurant-Mobiliar) zu kennzeichnen, Wege zu markieren und vieles mehr.
Die Erfindung ist anhand zweier Ausführungsbeipiele schematisch
in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Pflastersteins, im Schrägbild,
Fig. 2 ein weiteres, ebenfalls bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Pflastersteins, im
Schrägbild,
Fig. 3 die Draufsicht auf den Pflasterstein der Fig. 1,
Fig. 4 die Seitenansicht des Pflastersteins der Fig. 1,
■ r ·■ - $ * &igr; *
* &igr; &ngr; · t^» t
Fig. 5 die Endansicht des Pflastersteins der Fig. 1,
Fig. 6 die Draufsicht auf den Pflasterstein der Fig. 2, mit
den Angaben bevorzugter Abmessungen,
Fig. 7 die Draufsicht auf einen Verbund aus den Pflastersteinen der Fig. 1, mit einem Flächenanteil von etwa
10% für Rasenfugen,
Fig. 8 die Draufsicht auf einen anderen Verbund aus den Pflastersteinen der Fig. 1, ebenfalls mit einem
Flächenanteil von etwa 10°-o für Rasenfugen,
Fig. 9 die Draufsicht auf einen weiteren Verbund aus den Pflastersteinen der Fig. 1, mit einem Flächenanteil
von etwa 25% für Rasenfugen,
Fig. 10 die Draufsicht auf einen weiteren Verbund aus den Pflastersteinen der Fig. 1, mit einem Flächenanteil
von etwa 33% für Rasenfugen,
Fig. 11 die Draufsicht auf den Pflasterstein der Fig. 1, mit
den Angaben bevorzugter Abmessungen,
Fig. 12 die Seitenansicht des Pflastersteins der Fig. 1, mit
den Angaben bevorzugter Abmessungen, und
Fig. 13 die Endansicht des Pflastersteins der Fig. 1, mit
den Angaben bevorzugter Abmessungen.
Bei relativen Lagebezeichnungen wie "oben" oder "unten" wird im folgenden von einem auf einem horizontalen, ebenen Boden
ausgelegten Pflasterstein ausgegangen; Begriffe wir "seitlich", "beiderseits" beziehen sich auf die Längs-Symmetrieachse
des Pflastersteines.
Die Bezugszeichen sind der besseren Deutlichkeit halber nur in einigen der Figuren eingesetzt; die bei der Beschreibung
dieser Figuren offenbarten Merkmale liegen auch bei den anderen Figuren vor, soweit sie dasselbe Ausführungsbeispiel
zeigen.
Die Figuren 1, 3, 4, 5, sowie 7 bis 13 zeigen ein erstes
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Pflastersteines,
die übrigen Figuren (Fig. 2 und 6) ein zweites Ausführungsbeipiel, das voll mit dem ersten Ausführungsbeispiel übereinstimmt,
ausgenommen der an den Schmalseiten 11 des Pflastersteines
im zweiten Ausführungsbeipiel jeweils vorgesehene Abstandhalter 12.
Von diesem abgesehen, stimmen die beiden Ausführungsbeispiele auch in den bevorzugten Abmessungen voll überein.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Abmessungen der Fig. 6 sowie 11 bis 13 zwar besonders vorteilhaft sind,
daß aber auch andere Abmessungen zweckmäßig sein können.
Im folgenden werden Ausführungen gezeigt, die endseitig jeweils beidereseits zwei Zacken haben; es können aber gegebenenfalls
auch mehr als zwei Zacken vorteilhaft sein.
Es wird zunächst auf Fig. 1 eingegangen; dort ist das erste Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Pflastersteines im
Schrägbilds gezeigt.
Dieser Pflasterstein bildet einen insgesamt gerade prismatischen
Körper, mit einer (unteren und einer/oberen Grundfläche 1, die kongruent ist zur unteren Grundfläche (kein Bezugszeichen) .
-yi- &igr;
Die Grundfläche 1 ist zusammengesetzt aus einem länglichen, gedachten Rechteck mit zwei Längsseiten 8, die in Fig. 1 gestrichelt
eingezeichnet sind.
An jede dieser Längsseiten 8 sind vier kongruente, gerade bzw. gleichschenklige Trapeze (Zacken 3, 3', 4, 4') angesetzt,
deren Basislinien mit der jeweiligen Längsseite 8 zusammenfallen.
Der außenliegende Schenkel des jeweils endseitigen Trapezes (Zacken 4, 4') schneidet das entsprechende
Ende einer jeden Längsseite 8 (Schnittpunkt T). Die Trapeze erstrecken sich von den Längsseiten 8 nach außen.
Jeweils zwischen dem außenliegenden (Zacken 4, 4') und dem nächsten (Zacken 3, 3') Trapez liegt längs der entsprechenden
Längsseite 8 ein Abstand vor, der der kurzen Grundlinie eines jeden Trapezes entspricht.
Die Mittelsenkrechten der beiden innenliegenden Trapeze (Zacken 3, 3') weisen einen gegenseitigen Abstand auf, der
dem Doppelten des Abstandes der Mittelsenkrechten zwischen dem außenliegenden (Zacken 4, 4') und dem nächsten (Zacken
3, 3') Trapez entspricht.
Der Abschnitt der Längsseite 8, der die beiden innenliegenden Trapeze verbindet, bildet eine Freikante 2.
Jedes Trapez bildet den Grundriß eines Zackens 3, 3', 4, 4',
wobei die beiden Zacken 4, 4' die außenliegenden Zacken bilden und die beiden Zacken 3, 3' die innenliegenden Zacken
bilden, zwischen denen sich die Freikante 2 erstreckt. Die kurze Grundlinie der Trapeze begrenzt jeweils eine Abflachung
5. Die beiden Schenkel der Trapeze begrenzen jeweils eine Seitenflanke eines Zackens 3, 3', 4, 41 Die Schnittpunkte
der Schenkel mit der jeweiligen Längsseite sind mit bezeichnet.
-is- :
Jedes Trapez bzw. jeder Zacken 3, 3', 4, 4' weist eine Mittelsenkrechte
bzw. Symmetrieachse 9 auf, auf die noch weiter unten eingegangen wird.
Mittig zwischen jeweils zwei benachbarten Schnittpunkten der jeweils einem Ende zugeordneten Zacken 4, 3 bzw. 3', 4'
erstreckt sich eine schmale Distanzrippe 10 über die Höhe des Pflastersteins und steht von dessen Seitenfläche nach
außen ab. Der Querschnitt der Distanzrippe 10 verjüngt sich stumpf nach außen. Die Höhe des Querschnitts legt die Breite
der Sand- oder Mörtelfuge zwischen nebeneinanderliegenden Pflastersteinen fest.
Auch zwischen den beiden innenliegenden Zacken 3, 3' sind
zwei Distanzrippen 10 angeordnet, und zwar ist jeweils eine von diesen mit dem gleichen Abstand von der benachbarten
Seitenflanke 6 des Zackens 3, 3' entfernt, wie die obengenannten Distanzrippen 10, die zwischen den Zacken 4 und 3
bzw. 3' und 4' angeordnet sind, jeweils von der nächstgelegenen
Seitenflanke 6 entfernt sind.
Der Pflasterstein endet an seinen Schmalseiten 11 jeweils in
einer ebenen, nahezu quadratischen Stirnfläche.
Die Draufsicht auf die soeben beschriebene erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pflastersteines ist in Fig.
3 gezeigt, die Seitenansicht in Fig. 4 und die End- bzw. Stirnansicht in Fig. 5.
Die bevorzugten Abmessungen des in Fig. 1 gezeigten Pflastersteines
sind den Fig. 11, 12 und 13 entnehmbar; diese Abmessungen können allgemein im wesentlichen auf eine einzige
Grundabmessung &zgr; zurückgeführt werden und betragen:
Länge des Pflastersteines (Grundfläche 1): 19 &zgr; Länge der Basis der Zacken 3,3',4,4': 3z
Länge der Abflachung 5: 1z Länge der Freikante 2: 5z
Abstand zwischen einem Schnittpunkt 7 und der Mitte der benachrten Distanzrippe 10: /9
Höhe des Pflastersteines (Fig. 13): ca. 4 &zgr; Abstand zwischen den Freikanten 2: ca. 4 &zgr;
Abstand zwischen gegenüberliegenden Abflachungen 5: ca. 6 &zgr;
(Die Bezugszeichen sind Fig. 1 entnommen.)
Wird der Pflasterstein der Fig. 1 endseitig jeweils um ein
weiteres Paar einander gegenüberliegender Zacken (in der Zeichnung nicht gezeigt) verlängert, dann verlängert sich
der gesamte Pflasterstein an jedem Ende um jeweils 4 z;
gleichzeitig verlängert sich die Freikante 2 ebenfalls um z, so daß beispielsweise ein Pflasterstein mit jeweils drei
Zackenpaaren an seinen Enden eine Gesamtlänge von 31 &zgr; aufweist .
In einem konkreten, bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt
&zgr; 16 mm; für die in der obigen Tabelle nur ungefähr angegebenen Maße ergibt sich genau: die Höhe des Pflastersteines
beträgt 80 mm, der Abstand zwischen den Freikanten 2 beträgt 75 mm und der Abstand zwischen gegenüberliegenden Abflachungen
5 beträgt 147 mm; die übrigen, genau auf die Grundabmessung &zgr; zurückführbaren Abmessungen sind Fig. 11 und 12 entnehmbar.
In Fig. 2 und 6 ist ein Pflasterstein gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel gezeigt; dieser Pflasterstein stimmt mit dem der ersten Ausführungsform vollständig überein, mit der
-2*5-
Ausnahme, daß an jeder Schmalseite 11 ein Abstandhalter 12
ausgebildet ist, der etwa quadratischen Querschnitt hat, etwa ein Viertel der Oberfläche der Schmalseite 11 bedeckt,
an deren Unterkante angrenzend mittig zwischen den beiden Längsseiten 8 angeordnet ist und an seiner freien Oberkante
sowie an seinen beiden freien Seitenkanten abgeschrägt ist, wobei die Abschrägung sich bis zur Schmalseite 11 hin erstreckt.
Die Höhe des Abstandhalters 12, senkrecht zur Schmalseite gemessen, beträgt, wenn man auf die oben herangezogene
Grundabmessung &zgr; zurückgreift, /\·
Es gelten die gleichen bevorzugten, allgemeinen Abmessungen, wie sie oben tabellarisch aufgeführt sind, jedoch ist die
Länge des Pflastersteines nicht gleich der der Grundfläche,
sondern in jedem Fall um die Strecke &zgr; größer, gleichgültig, mit wie vielen Zackenpaaren der Pflasterstein ausgestattet
ist.
In Fig. 6 ist eine weitere, allgemeinere bevorzugte Bemessungsvorschrift
für den erfindungsgemäßen Stein der zweiten Ausführungsform gegeben:
Wenn man von der Gesamtlänge L des Pflastersteines ausgeht,
dann ergibt sich für einen Pflasterstein mit beiderseits je
zwei Zackenpaaren ein Maß von /&sfgr; für eine Teilung, bei
L
je drei Zackenpaaren von /fi, bei je vier Zackenpaaren
je drei Zackenpaaren von /fi, bei je vier Zackenpaaren
von /^1 usw. Unter "Teilung" wird hier der Abstand zwischen
den Mitten der beiden Distanzrippen 10 beiderseits eines Zackens 3 oder 3' verstanden, analog zur Zahnteilung bei
einer Zahnstange.
Die Länge der Abflachung 5 und des kürzesten Abstandes zwei-
er benachbarter Zacken ist mit a bezeichnet, mit b die Hälfte der Differenz zwischen der Basisstrecke des Grundrisses
eines Zackens (Trapez) und der Länge a der Abflachung. Die Basisstrecke beträgt somit 2b+a.
Obwohl a = b = &zgr; bevorzugt ist, können a und b durchaus voneinander
differieren, wenn auch nicht besonders weit.
Die Abmessungen der Fig. 6 können sinngemäß auch bei der Ausführungsform der Fig. 1 angewandt werden.
Die besonderen Vorzüge der gezeigten Pflastersteine ergeben
sich aus den Verbünden, in denen sie mühelos verlegt werden können und die in Fig. 7 bis 10 gezeigt sind. In diesen Figuren
sind die Pflastersteine der Fig. 1 eingezeichnet; es
können aber ebensogut die der Fig. 2 verwendet werden.
In den Verbünden der Fig. 7 und 8 sind die Pflastersteine in
Reihen aus stirnseitig mit geringem Abstand (1 z) angeordneten (Ausführungsform der Fig. 1) oder aus mit den Abstandhaltern
12 aneinanderstoßenden (Ausführungsform der Fig. 2) Pflastersteinen verlegt; im Verbund der Fig. 7 sind die benachbarten
Reihen, anhand der Grundabmessung &zgr; ausgedrückt, gegeneinander um 9 &zgr; (Ausführungsform der Fig. 1) bzw. 10 &zgr;
(Ausführungsform der Fig. 1) versetzt, im Verbund der Fig. 8 um 5 &zgr; (Ausführungsform der Fig. 1) bzw. 6 &zgr; (Ausführungsform
der Fig. 1) (jeweils um eine Teilung weniger).
Beidseitig der Stirnenden (Fig. 7) oder dort, wo je zwei Zacken in der einen Reihe gegen jeweils eine Freikante der
anderen Reihe anliegen (Fig. 8), sind freie Zwickel ausgespart, die als Rasenfugen geeignet sind und insgesamt bei
jedem der beiden Verlegemuster etwa 10 % der gepflasterten Gesamtfläche ausmachen.
&igr; ·:
Bei dem Verbund der Fig. 9 weisen die Stirnenden der Pflastersteine
jeweils einer Reihe, anhand der Grundabmessung &zgr; ausgedrückt, einen gegenseitigen Abstand von 5 &zgr; CAusführungsform
der Fig. 1) bzw. 4 &zgr; (Ausführungsform der Fig. 2) auf; nebeneinanderliegende Reihen sind zueinander um 5 &zgr;
CAusführungsform der Fig. 1) bzw. 6 &zgr; (Ausführungsform der
Fig. 2) versetzt. Der zwischen den Stirnenden der Pflastersteine gebildete Zwischenraum schafft Rasenfugen, die insgesamt
etwa 25 % der gepflasterten Gesamtfläche ausmachen.
Bei dem Verbund der Fig. 10 weisen die Stirnenden der Pflastersteine
jeweils einer Reihe, anhand der Grundabmessung &zgr; ausgedrückt, einen gegenseitigen Abstand von 9 &zgr; (Ausführungsform
der Fig. 1) bzw. 8 &zgr; (Ausführungsform der Fig. 2) auf; nebeneinanderliegende Reihen sind zueinander um 5 &zgr;
(Ausführungsform der Fig. 1) bzw. 6 &zgr; (Ausführungsform der
Fig. 2) versetzt.
Der zwischen den Stirnenden der Pflastersteine gebildete
Zwischenraum schafft Rasenfugen, die insgesamt etwa 33 % der gepflasterten Gesamtfläche ausmachen.
Alle in den Ansprüchen, der Beschreibung und/oder den Zeichnungen dargestellten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Der Schutzumfang der Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf deren
Kombination.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr stellen diese
nur mögliche, vorteilhafte Ausführungsformen des Erfindungsgedankens
dar.
* ft fe
Jakob Schmidt GmbH
Hauptstr. 2-10
55483 Hirschfeld
Hauptstr. 2-10
55483 Hirschfeld
1 Grundfläche
2 Freikante
3, 3' innenliegende Zacken
4, 4' außenliegende Zacken
5 Abflachung
6 Seitenflanken der Zacken 3, 3', 4, 4'
7 Schnittpunkt jeder Seitenflanke 6 mit der zugehörigen Längsseite 8
8 Längsseite eines gedachten Rechtecks
9 Symmetrieachsen der Zacken 3, 3', 4, 4'
Distanzrippen Schmalseiten des Pflastersteines Abstandhalter
Claims (10)
1. Zur Verwendung als Rasenstein geeigneter Pflasterstein,
der im wesentlichen die Form eines geraden Prismas aufweist, dessen längliche, zu ihrer Längachse symmetrische Grundfläche
aus einem Rechteck besteht, bei dessen Längsseiten an jedem Ende jeweils ein gerader, symmetrischer Zacken quer
nach außen absteht, wobei zwischen den Zacken einer jeden Längsseite eine sich über einen Abstand erstreckende Freikante
vorliegt,
dadurch gekennzeichnet , daß die Enden der Längsseiten um je mindestens einen dem Zacken gleichartigen,
weiteren Zacken (4, 4') verlängert sind,.
2. Pflasterstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spitzen aller Zacken (3, 3', 4, 4') eine zu den Längsseiten parallele Abflachung (5) aufweisen, und daß die
Schnittpunkte (7) zwischen den einander zugewandten Seitenflanken (6) jeweils benachbarter Zacken (3, 4, 3', 41) und
der zugehörigen Längsseite (8) zueinander einen Abstand aufweisen, der der Länge der Abflachung (5) entspricht.
3. Pflasterstein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
S)
• * &idigr;
daß die Länge der Abflachung (5) ein Viertel des Abstandes
der Symmetrieachsen (9) benachbarter Zacken (3, 4, 31, 4')
bildet.
4. Pflasterstein nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Symmetrieachsen (9) der beiderseits der Freikante (2) angeordneten Zacken (3, 3') einen Abstand
aufweisen, der mindestens gleich ist dem Abstand zwischen den Symmetrieachsen (9) zweier benachbarter Zacken (3, 4,
3', 4'), multipliziert mit der Anzahl der Zacken (3, 4 bzw. 3', 4'), die jeweils an einem Ende einer der Längsseiten (8)
angeordnet sind.
5. Pflasterstein nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen benachbarten Zacken (3, 4, 3', 4'), vorzugsweise auch zwischen den beiderseits der Freikante
(2) angeordneten Zacken (3, 3'), jeweils mindestens eine
nach außen abstehende Distanzrippe (10) vorgesehen ist, die sich bevorzugt über die gesamte Höhe des Pflastersteines erstreckt.
6. Pflasterstein nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen dem Schnittpunkt (7), der zwischen einer Seitenflanke (6) einer jeden Zacke (3, 4, 3', 4') und
der zugehörigen Längsseite (8) gebildet ist, und der benachbarten Distanzrippe (10) stets gleich ist.
7. Pflasterstein nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens einer der Schmalseiten (11) des Pflastersteines, [vorzugsweise an beiden,! ein nach
außen abstehender Abstandhalter (12) ausgebildet ist.
8. Pflasterstein nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstandhalter (12) um eine Strecke von der zugehöri-
gen Schmalseite (11) absteht, die der Hälfte der Länge der
Abflachung (5) entspricht.
9. Pflasterstein nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Abstandhalter (12) nur über einen Teil der Höhe des Pflastersteines erstreckt und bevorzugt
keine der Grundflächen (1) erreicht.
10. Pflasterstein nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der zwischen jeder Seitenflanke (6) der Zacken (3, 3', 4, 4') und der Längsseite (8) eingeschlossene
Winkel im Bereich von 60° liegt und bevorzugt etwa 65° beträgt.
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102007012538A1 (de) * | 2007-03-13 | 2008-09-18 | Sf-Kooperation Gmbh Beton-Konzepte | Erdreichabdeckung aus Formsteinen |
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DE19716938A1 (de) * | 1997-04-23 | 1998-10-29 | Sf Koop Gmbh Beton Konzepte | Formstein, Bausatz aus Formsteinen und Verfahren zur Herstellung eines Formsteins |
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- 1994-05-21 DE DE19949408471 patent/DE9408471U1/de not_active Expired - Lifetime
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1995
- 1995-03-16 DE DE19509479A patent/DE19509479A1/de not_active Withdrawn
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE102007012538A1 (de) * | 2007-03-13 | 2008-09-18 | Sf-Kooperation Gmbh Beton-Konzepte | Erdreichabdeckung aus Formsteinen |
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