[go: up one dir, main page]

DE1411300A1 - Endloses Gewebestueck - Google Patents

Endloses Gewebestueck

Info

Publication number
DE1411300A1
DE1411300A1 DE19601411300 DE1411300A DE1411300A1 DE 1411300 A1 DE1411300 A1 DE 1411300A1 DE 19601411300 DE19601411300 DE 19601411300 DE 1411300 A DE1411300 A DE 1411300A DE 1411300 A1 DE1411300 A1 DE 1411300A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fibers
fabric
synthetic
endless
threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19601411300
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Hindle
Edward Race
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1411300A1 publication Critical patent/DE1411300A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/0027Screen-cloths
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D25/00Woven fabrics not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Sie Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines endlosen öewebestttekes oder endlos gewebten Bandes, z.B. eines Papiermaschinen*ilzee, von der Art, wie es bei der Herstellung von Palpe, Papier, Pappe, Asbestzementtafeln und Rohren ο.dgl. Verwendung findet« Derartige Pilze können in endloser Form gewebt sein, oder sie können eben gewebt sein, und in diesem Falle werden die Enden zusammengefügt, so daß sie in as. sieh bekannter Weise eine endlose Gewebebahn ergeben. Ursprünglich wurden solche Filze zur Gänse aus Wollgarnen, oder speziell bei Pilzen für die Herstellung von Asbeatsementerzeugnissen
809801/0 1e3 -
au« einer Kombination von Volle und Baumwolle hergestellt· Hit dem Aufkommen τοη Nylon-, Polyester- und ähnlichen Kunstfasern, wurde gefunden, daß dureh Herstellung der Filze aus Garnen, die aus einem Gemisch τοη Wollfasern und Kunstfasern zusammengesetzt sind» der Abrlebwlderstand der File« weitgehend verbessert wurde und die Filze eine längere nutzbare Lebensdauer aufwiesen·
Venn ein FiIa für die Papierindustrie zur Gänze
to aus Volle oder aus einem Gemisch von Volle und Kunstfasern .besteht» bildet das Walken einen wesentlichen Arbeltsgang bei der Herstellung des Filzes, durch dieses wird das gewebeartige Gefüge des Filzes, das auf dem Papier sonst erkennbar wäre» verdeckt, während gleichseitig die Saugfähigkeit gegenüber Wasser auf einem hohen Wert gehalten wird.
ί Bis vor kurzem galt es als wichtig, daß der Anteil
an im Filz enthaltenen synthetischen Fasern geringer sein müsse als ein Anteil, der ein Walken des Filzes in nennenswertem MaSe verhindern würde« Es wurde jedoch kürzlich gefunden, daß, wenn ein zur Gänse oder vor» wiegend aus synthetischen Fasern hergestelltes endloses Gewebestück an einer seiner Flächen oder an beiden aufgerauht ist und das aufgerauhte Gewebe einer Bearbeitung mit Nadeln ausgesetzt wird, (needling), das erhaltene Gewebe einem gewalkten Filz zur
809801/0163 BAD ORIGINAL
oder vorwiegend aus Wolle für die Verwendung als Papiermaschinenfilz genügend nahekommt» Der Arbeitsgang der Bearbeitung mittels Nadeln wird in beliebiger bekannter Weise ausgeführt» s.B. indem der gewebte Stoff in eine Maschine eingeführt wird» in der die Oberfläche des Gewebes mit großer Häufigkeit von mit Widerhaken ▼ersehenen Nadeln durchstochen wird, was zur Folge hat« daß ein feil der Hasse der Fasern an der Fläche» deren Fasern aufgerichtet sind» in das Grundgewebe eingesogen wird·
Sine abgewandelte Art des obigen Verfahrens* die mit vertretbarem Erfolg in einigen Fällen angewandt wurde« besteht darin« daß man ein verhältnismäßig leicht gewebtes Grundgewebe herstellt» das vorwiegend oder *»r
Q&TLZ9 aus Kunststoff garnen besteht« und In die «las
Fläche oder in beide ein zur Gämse oder vorwiegend aus . synthetischen Fasern bestehender ungewebter Flor oder eine Florbahn mit Hilfe von Nadeln eingearbeitet wird* Zn Übereinstimmung mit der hergebrachten Terminologie wird im folgenden ein sur Gänze oder vorwiegend aus synthetischem Fasermaterial hergestellter Stoff alt Eignung zur Verwendung als Papiermaschinenfilz ale FiI* bezeichnett obwohl dies anerkanntermaßen eine unglücklich gewählte Bezeichnung ist» da synthetisch· Fasern . nicht verfilzen, wie dies Wollfaaera tun·
Ein zur Gänze oder vorwiegend aus Wolle hergestellter
809801/0163
- 3 -
hat gegenüber einem smr Sans©
©äer vorwiegend aus eyntaetisefean Fasern hergestellten fils ©isiea l*§ä«mteajlen Vorteils B#x WoIXfils besitzt •la* groll® Klastisität und ein ϋ·βοιι6·χι»0 Verargen, imcfe- §©i&er Vexf omung seimeil in seine ursprtlaglleiiö ■;.·.:■;;::;, Emsüuksmkeiiren· Dies ist von äuSerater Bedeutung, f::. BiM FiIs bei dtr Y^rvti^ung auf eimer Pfepi*naaeeiiin*
EeitalsetäMem beim I^.irohtretsn V-'t;lEspalten der Preiwalzea Drüclcen ausgeeetst Lauf über Sie Fils^ixsa abweciieelad su- und wieäer frsigsgsben wird. Wegen seines n&oh eizitr Verformung s^imell in «ein®
slcsukeärens bshttlt ·1 Elastizität» atise Amfnahsiefäfiigkelt Wssser» e©i&en Vorxug, k#lne Spuren su -WS& sein® MaSbeetäaäigkeit bti» him er entweder aeoiianieohan Abrieb bis mir Unbrauenbarkeit ab-
ist oder bis er durea die Durchsetsun« ait festen'Stoffen aue der Papierbahm so weit abgestumpft ist» &®S er «eine Aufgabe* Vasaar zn beseitigen» nicht erfüllt« Dagegen kehrt ein tür Sänne oder τογ-aus syntnetlsonen Fasern hergestellter I1Us9 wi· solone htut* nergesteilt werden* nicht aasn einer Verfoxatung sennell ia seine ursprünglich« Lage *5 surtiöic, vnxL er sub ferkleiden der Έ****· einer fapier*
verwendet wird. Infolgedessen wird er während
Wtt&wtm iamer dlonter uaA unelaetisshar imd 909901/0163
■~ λ BAD ORIGINAL
14113OG
-JT-
verliert seine Fähigkeit, Wasser au beseitigen) lang· bevor er mechanisch abgenutzt ist·
Die Erfindung schafft ein endloses Gewebes tu eic, das zur Gtänze oder vorwiegend aus synthetischen Fase materialien hergestellt ist und zur Verwendung als Papiermaschinenfilz geeignet ist und sich gegenüber den bisher hergestellten» ganz oder vorwiegend aus synthetischen Fasermaterialien bestehenden Filzen durch größere Elastizität und die Fähigkeit der
to schnellen Bückkehr in die ursprüngliche Form nach Verformungen auszeichnet· Sin endloses Gewebestück mit Eignung zur Verwendung als Papiermaschinenfilz, das mindestens vorwiegend aus synthetischem faserbildendem Material hergestallt 1st, ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe aus Kettgarnen, die mindestens vorwiegend aus synthetischem, faperbildendem Material in der Form von Fäden oder Fasern von Stapelfaserlänge bestehen, und aus SchuSgarnen, die mindestens vorwiegend aus einer Kombination von gekräuselten, durch Hitze im wesent-
lichen uns chrumpfbaren Fasern und aus anderen synthetischen Fasern, die ursprünglich fähig sind, in der Längsrichtung in hohem MaBe zu schrumpfens wenn sie der Wärme ausgesetzt werden, gewebt ist und daß die letzteren Fasern nach dem Weben in situ geschrumpft sind. Der Ausdruck "endloses Gewebestück1*' soll im f 61-
• 5 -
80 9.8Q.W0 163
genden nicht mir ein Gewebe bezeichnen, dae endlos gewebt ist» bei dem also der Schuß im Webstuhl im fertigen Gewebe zur Kette wird (in der Längsrichtung liegt), sondern auch eine Gewebebahn» die als Stück
Ton bestimmter Länge gewebt wird und deren Enden
ansohliefiend aneinandergefügt werden· In der vorliegenden Beschreibung bedeutet daher der Ausdruck "Kette* die Gruppe von Garnen, die in der Längsrichtung des fertiggestellten endlosen Erzeugnisses, z·B. eines Troekenfilzes für die Papierherstellung, liegen, und der Ausdruck "Schuß" bezeichnet jene Game» die in der Querrichtung des fertigen Erzeugnisses liegen*
Gewisse synthetische Fasern schrumpfen in heißem
Wasser erheblich in der Längsrichtung. Dies gilt beispielsweise bei Polyvinylchlorid und Polyäthylen. Xn ) letzter Zeit werden sowohl in den Vereinigten Staaten
wie auch in England Polyesterfasern hergestellt, die yon Natur aus eine Schrumpfung von 50# und mehr bei
Temperaturen gegen 1GQ0O aufweisen· Diese schrumpf~
fähigen Fasern werden bisher zur Herstellung ungswebter, kompaktert filzartiger synthetischer Stoffe durch Einstechen eines gleichförmigen Flores der Fasern mit Nadeln (needle-punching) und durch Hindurchführen der verhakten Fasermasse durch ein heißes Wasserbad verwendet. Ein derartiger ungewebter Stoff würde als
8 0 9801/0163 ί
vaA B&8taMrt83&lgfe*it -ffiiotit eassg
Μ® Heisnag giiag
* I
g&isis® tils aar iisfett^ wisS» ©öS® €©S IaMA
gesponnen worden nn& φ la «aäXoe«» S«w«fee»1;ück ^erweriÄung dl«a*r Garne «X« ßeixaigmra· @swi^ wird* «r~ glbt sieh nach ©Ιβλμ SohruiapfTorgW!« in i&lSem Μ*···γ eia auf gabaueohtcr, @1«βΐ1·6ίι·7Υ hQ&k iangiähig#r FiXs* Beim Schruspfan swin^^a die eelufaapftä&igaa
«τ
-a-
Fasern nämlloh die verhältnismäßig unsehrumpfbaren gekräuselten synthetischen Fmsern innerhalb der Sohußgame eine mannigfaltiger gewundene Lage ein zunehmen, so daß diese Same aufgebauscht werden und einen File mit den angestrebten Eigenschaften erzeugen«
Es hat sich gezeigt, daß die verhältnismäßig unsehrumpfbar®, gekräuselte synthetische Faserkomponente des Sohußgarne aus beliebiger Industriell er*
to Beugter gekräuselter synthetischer Stapelfaser« z.B. NyIonj oder den unter den eingetragenen Handelsmarken Terylene» Daoron, Oourtelle u.s»w« verkauften Erzeugniesen bestehen kann* Es wurde auch gefunden» daJ Filze mit höchst anstrebenswerten Eigenschaften er-
1$ zeugt werden können» wenn die nicht schrumpffähige ge- - kräuselte synthetische Faserkomponente des Sohuflgames durch Sehneiden a9t industriell hergestellten« aus . kontinuierlichen Fäden bestehenden Garne, die al· "Bauschgarn·", "Stretehgarne* und 1BAUSCh und Stretohgarne* bekannt sind( in Stapelfasern von geeigneter Läng· vorbereitet werden. Biese sogenannten synthetischen Btrukturgarn· (textures synthetic yarns") werden normalerwei·· als aarnt «us durchgehenden Fäden herge- ettllt, es wurde jedoch gefunden, daß, wenn diese in Stmpelfaserlänge zerschnitten werden, die 00 erzeugten Pattm in hohem Haie gekräuselt und zur Verwendung als
- 8
141130 G
die verhältnismäßig unsohrumpfbara gekräuselte synthetisch· Faserkomponente des nach der Erfindung hergestellten Filzes in hervorragendem Maße geeignet sind. Beispiele geeigneter Strukturgarne sind die unter der eingetragenen Handelsmarke *Taslan-Struktur-Nylon* oder "!Perylene* (Taslan-Üextured'-Sylon or Perylene)f ("Taalan" ist eingetragene Handelsmarke der l.I.du Pont de Hemours & Co.), Agilon (eingetragene Handelsmarke der Imperial Chemical Industries Limited), Banlon (eingetragene Handelsmarke der J.T. Bancroft & Sons Inc.)» Helanea (eingetragene Handelsmarke der Heberlein ä Co« A«Gr.) und Pluflon und fluflene (eingetragene Handelsmarke von Wnuirost Bi Sons limited) hergestellten Garne.
Der Ausdruck "Tasian-Struictur* (!üaslan textured) soll in der vorliegenden Besohreiljung Struktur-, Bausch- oder nSchleif©n"-Garn (looped) aus kontinuierlichen synthetischen laden mit verhältnismäßig geringem Stretch (25.B. nicht über 30$ bei ZerreiS-Spannung) und verhältnismäßig geringem Sehrumpfvermögen, (z»B. zwischen 5 und 8 °ß> in siedendem Wasser) zum Unterschied von streckbarem Strukturgarn, das unter sehr geringer Belastung um mehr als 100 $ dehnbar ist» während sogenanntes schrumpfbares Sarn in siedendem Wasser um zwischen 40 und 75 i* schrumpft, bezeichnen. Die Bezeichnungen "niedrige SehrumpffähigkeitM oder
809801/0 163
"verhältnismäßig niedriges Schrumpf vermögen" f soll si on auf ein Schrumpfen in Wärme beziehen, das unge- - fähr jenem τοη üblichen synthetischen Fasern entspricht» bei denen die Längsschrumpfung beim Erhitzen auf an-
nähernd 10O0C von 3 bis 8 £ beträgt.
Je nach der Art des herzustellenden Papiermasohinenfllzes und der Verwendung desselben im Betrieb kann sich der Anteil der schrumpffähigen synthetischen Fasern an den Sohußgarnen auf 20 Gew.-# beschränken
Iq oder bis zu 60 Gew.-^ betragen«
Ss wurde gefunden» daß die Kettgarne des Papiermaschinenfilze 8 nach der Erfindung! der zur Gänze oder vorwiegend aus synthetischem Material besteht» synthetische Garne mit kontinuierlichen Fäden oder synthetische Bauschgarne aus kontinuierlichen Fäden» wie die obengenannten Taslan-Struktur-Garne (jedoch nicht Stretch-Garne» die einen Hangel an Maßbeständigkeit in dem Filz verursachen würden) oder Garne» die aus einer Seele aus synthetischen Garnen aus durch gehenden Fäden, um die ein feineres Taelan-Struktur- Garn herumgewickelt ist, bestehen, oder aus normalen gekräuselten synthetischen Fasern gesponnene Garne oder aus ungekräuselten synthetischen Fasern gesponnene Garne oder aus einer Mischung von normalen gekräuselten und ungekräuselten synthetischen Fasern gesponnene Garne sein können·
- to - '
809801 / Π 1 fi 3
Endlose Gewebestück« zur Verwendung ale Pftpiermasehinenfilze sind hinsichtlich der Feinheit der Garne, des Gewebegefügeb, des Fläoheneinheitegewiehtee, des Rauheitegradee (degree of nap) und anderer Faktoren veitgehend unterschiedIioh* Es ist unmöglich« diese vielen Faktoren eindeutig vorzuschreiben, jedoah. »ratreckt sich die Erfindung auf jedes endlose gewebte
Stoffstück, das zur öUnse oder Torwiegend aus synthetischen Fasermaterialien hergestellt und zur Verwendung als PapiermaßchinenfiIe geeignet ist» sofern ee nach der Beschreibung hergestellt ist«
Es hat sich in gewiesen Fällen als vorteilhaft erwiesen, dem Fasergemi3oh, aus dem die SohuSgame gesponnen werden, einen Anteil an Wollfaser*! nicht über 30 G-ew»# beizugeben« Wenn dies geschieht, vird dtr FiI* vorzugsweise vor dem Schrumpfen der schrumpf fähigen Fasern In den Sohußgamen des Filses in heiSem Wasser einer Walkbehandlung unterzogen. Es hat sieh auch gezeigt, daß, ohne Rücksicht darauf» ob in dem Fasergemi sea*
2ο aus dem die Schußgarne gesponnen werden« WcXIfaeem enthalten sind oder nicht« es gewisse falle gibt, in •s vorteilhaft ist« einen gewissen Proientsati, nicht über 50 Gew.-^, Wolle beizugeben. Wenn die Kette aus gesponnenen Garnen zusammengesetzt ist« wird die Wolle durch Beimischen der erforderllohen anteiligen Menge an Wollfasern zu den synthetischen Fasern vor
ORIGINAL WSPECTSD
dem Spinnen des Garnes beigegeben* Wenn die Kette aus Garnen aus durchgehenden Fäden oder aus Strakturgamen aus durchgehenden Fäden« z.B. Tailan, be~ eteht» wird die Wolle beigegeben« indem man eine Seele aus synthetischem Garn oder Strukturgarn aus durchgehenden Fäden mit einem Wollgarn umwickelt.
Es hat eich gezeigt» daß der Torgang des Aneinanderheftens von Fasern zur Anwendung bei ganz oder vorwiegend aus synthetischem Fasermaterial hergestelltem Papiermaschinenfilz entsprechend Patent······ (Patentanmeldung···*··) in befriedigender Weise bei nach der vorliegenden Beschreibung hergestellten Filzen anwendbar 1st.
Ea hat sich auch gezeigt» daß in gewiesen Fällen, wo die Forderung nach einer glatten Wirkfläche des Filzes besteht» vorteilhafte Ergebnisse erzielbar sind» wenn ein nach der Erfindung hergestellter PapierraaachintnfilSE einem verhältnismäßig leichten "Nadelvorgang" (needling) entweder nach dem Weben und vor der Behandlung in heiSem Wasser oder nach dem Schrumpfen des Filzes in der Sichtung der Breite durch Behandlung in heiSem Wasser unterworfen wird. Natürlich darf diese »usätzliche "Hadelbehandlung", wenn sie vorgenommen wird ι nicht derart ausgedehnt werden, daß sie die Wasseraufnahmefähigkeit wesentlich vermindert oder eine
'NSPECTSD
untragbar© Schwächung des Stoffes durch Beschädigung der Fasern ve rarsacht.
Beispiel I
Ein Gewebe von einem Gefüge, das zur Verwendung al· Papiermaschinenfilz geeignet ist, wird endlos gewebt* Die Kettgarne des Gewebes sind Taslan-Strulcturgarae mit durchgehenden Fäden· Sie Schußgarne des Gewebes sind aus einem gleichmäßigen Gemisch von gleichen irewichtsteilen Agilon und Terylens gesponnent von denen das erstere aus Nylongarn mit durchgehenden Fäden von 6 Denier j© Faden hergestellt und auf Stapelfaserlänge von 113 mm (4,5 Zoll) Länge geschnitten ist, während die ierylene-Stapelfaser bis zu 50 # ihrer Länge bei Temperaturen in der Nähe von 10O0O schrumpffähig ist. Dieses schrumpffähige Texylene hat vor dem Schrumpfen 3 Denier je Faden und eine Stapellänge von 150 mm (6 Zoll). Nach dem Weben wird das endlose Gev.sbe 5 Minuten lang bei 960O in Wasser behandelt, wobei die Terylene-Fasern schrumpfen und die Ägilon-Fasern veranlassen, eine mannigfaltigere gewundene Lage innerhalb der Schußgarne einzunehmen, was zur Folge hat, daß die Breite des Filzes um ca. 30$ abnimmt, so daß man einen bauschigen, elatischen, vollsynthetischen Papiermaschinenfilz erhält«
- 13 -
80 9801/0163
14113OG■
Beispiel II
Sin Gewebe von einem Gefüge, das zur Verwendung als Papiermaschinenfilz geeignet ist, wird endlos gewebt. Die Kettgarne des Gewebes sind aus ungekräuselten Stapelfasern gesponnen, die durch Zerschneiden von Nylon mit durchgehenden Fäden von hoher Zähigkeit von 6 Denier je Faden in Stapelfasernlängen von 100 mm (4 Zoll) hergestellt sind. Die Schußgarne des Gewebes sind aus einem gleichförmigen Gemisch von 60 Gew.-^ gekräuselten Nylon-Fasern von 4 Denier je Faden und einer Faserlänge von 113 mm (4»5 Zoll) und 40 Gew«-# Perylene-Fasern gesponnen» welch letztere in der Längsrichtung um 45$ schrumpffähig sind» wenn sie Temperaturen von gegen 1000C ausgesetzt werden. Dieses schrumpf· fähige Terylene von 3 Denier je ,Faden hat eine Stapellänge von 190 mm ( 7/2 Zoll) vor dem Schrumpfen. Nach dem Weben wird das Gewebe 5 Minuten lang in Wasser von 950O behandelt. Nach dem normalen Waschen und Trocknen des Gewebes wird die Arbeitsfläche mit einer Aufrichtmasohine behandalt, um die Fasern aufzurichten'·
Beispiel III
Sin Gewebe von einem Gefüge, das zur Verwendung als Papiermaschinenfilz geeignet ist, wird endlos
- 14 -
809801/0163
gewebt· Die Kettgarne des Gewebes sind aas gezwirnten Strähnen zusammengesetzt« deren jede aus einer Seele Ton Sylon Ton hoher Sähigkeit τοη 840 Sanier mit kontinuierlichen fäden mit 70 Denier Taelan-Struktur-Iylen mit kontinuierlichen Fäden umwickelt ist* BIe SöhuS-garne sind aus einem gleichmäßigen (Semisch τοη 70 Gew.-$ Agilon aus Bylon-öara mit durehgeheaäe» Fäden τοη 6 Denier je Faden, das auf Stapelfaserläagen von 100 ma (4 Zoll) aersöhnitten wurde* uad 30 Qew»-fC bei Temperaturen τοη gegen 10O0O um 55$ der Läsge schrumpffähigen Terylene-Stapelfasern hergestellt« Dieses sehruapffähige Terylen« hat Tor d^m Bohrumpfea 4 Denier je Faden und eine Stapelfaserläage τοη 19Q aa (7 Yz Zoll). Üaoh dem Weteen «erden beide Fläohea de«
tf endlosen Gewebos auf einer Aufriehtmasohlae leicht aufgerauht und dann auf einer lad elate dmeehia» einem .Nadelvorgang unterworfen* Das Qewebe wird da&& 5 Missuten
ο .
lang in Wasser τοη 95 C behandelt«
Beispiel IV
Sin Gewebe τοη einem Gefüge, das zur Verwendung ale Papiermaschinenfilz geeignet ists wird nach eiaea der Verfahren nach Beispiel I oder IX hergestellt* Vaoh der Behandlung in heißem Wasser werden beide Flächen des Gewebes auf einer Aufrichtmaschine aufgerauht und dann einem NadelTorgaag auf einer unterworfen·
- 15 -
I *+ 1!OUU
Beispiel V
G*wabe von einem Grefüge, das star Verwendung ale Papiesaasehineafils geeignet ist* wird endlos gewebt« Sie Sahudgame des Sewebes sind aus einem gleichmäßigen Semi ash von 75 Gew«-# gelcräueelten Nylon-Stapelfasern Ton 6 Denier je Faden und 25 Sew.~# Volle gesponnen· Si« SohuSgarae sind au· einem gleichmäßigen Ctemiseh von 4o Crew·«^ Agilon aua JSylon-Öara mit kontinuierlichen fäden Ton 6 Denier je Faden, das auf Stapelf»«erlange Ton 113 «η C4»5 Zoll) seraehnitten ist» 25 (χβν.-# Volle mnä 35 öew.-^ bei Temperaturen gegen 10O0O um 50# der länge aeanimpffäaigen Terylene~Stap«!fasern gesponnen· Diese« eearumpffähige Texylene ist von 4 Bnaiar je faden und hat το? dem Sohruapf«n eine Stapelfaserlänge τοη 150 mh (6 Soll), faen dem Weben wird das Gewebe in einer Walkmaechine gewalkt und dann 5 üinuten lang in Wasser τοη 950C behandelt*
Beispiel VI
Sin Gewebe aua Kett- und Sehu0garnen ähnlich dem 2e aaoh Beispiel 7 verwende-ie η wird endlos gewebt und in eiser Walkmaschine gewalkt« Beide Flächen dee Oewebes werden auf einer Auf richtmaschine aufgerauht und eine» iadelTorgang la elasr Hadelstethmasohine
14113ÜÜ
unterworfen. Das Gewebe wird dann 5 Misars®^ lang in Wasser iron 950O
Ein Gewebe aus Kelit- und SeauS£äel©2i äkiHi&h in Beispiel Y verwendeten wird endlos g@w®bt· mast- in einer Walkmaschine gewalkt. Das g© wallst ο @@i?el}e wird
5 Minuten lang in Wasser won 950O beäaaäsliie leid« fläoten des Gewebee werden iann auf ©la®!1 Attfriont«· maschiae aufgerauht uaä einem laielvorgaag auf to Hadelsteonmaschina unterworfen·
Beispiel fill
Se we fee vom einem Gefüge» ia® als Papiermasöiaineiafilss g©@igüet ist9 wisi. gewebt» Die Kettfäd®ii des Gowebes h®mt&hmn ©ms eissr öeele aus Taslan«HSt2Kxktur-NylQns um öl© ©Is £@ia@r@© Wollgarn s©hramb®iiliaieiif5saig g@wi@lc©lt Ist» B©r Äateil der Wolle beträgt 25$» des G-®ssst@©^Igfet©s tl@s Kettgarne· Die Sonußgame sind ääalisia i@a ®m®k Böispiel ? Ydrwendet@'Si> Saoä dem Weben wisd iss §aw@ii in einer 'walkaiasofain®. gewalict usd d&sm 5 Ilffimf3@m lang in "Jasser ¥oa 990O
BAD
- 17 -
809801/0163

Claims (1)

  1. Patentanspruch·
    1. Endlos gewebtes Gewebestück mit Eignung eur Ver wendung als Papiermaschinenfilz, daß mindestens vorwiegend aus synthetischem, faserbildendem Material besteht» dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe aus Kettfäden» die mindeetens Torwiegend aus synthetischem faserbildendem Material in der Form von Fäden oder Fasern von Stapelfaserläage bestehen, und aus Kettgarnen» die mindestens vorwiegend aus einer 2uRasm@mseteüng von gekräuselten» in Hitze verhältnismäßig unschrumpfbaren synthetischen Fasern und anderen synthetischen Fasern» die ursprunglich in hohem Maße längssohrumpfbar sind, wenn sie der Wärme ausgesetzt werden» und welch letztere nach dem Weben in situ geschrumpft sind» gewebt ist·
    2. -Sndloses Gewebestück nach Anspruch 1» dadux^fe gekeimzeichnet» daß die in hohem Maße in der Länge** richtung schrumpffähigen synthetischen Fasern Poly=» eater-Fasern sind»
    5· Endloses Gewebestück nach Anspruch 1 oder dadurch gekennzeichnet, daß die verhältnismäßig unschrumpfbaren synthetischen Fasern gekräuselte f aeern sind. 8 0 9 8 0 1/0163 BAD
    - 18 ~
    -Jf-
    4» Endloses Gewebestück nach Anepruch 1 oder 2, daduroli gekenaseienoet» daß die verkältnlitaäBig uneekruapfbaren eynthetisöaen faser» Stapelfasern aus Bausea- oder Streton-Kyloa sind»
    5* Endloses Qaweb^stüok nach Anepru^h 4,
    » daß die Terixältüi
    fasern aus folgenden auigewählt si&l: faslan* Struktur-Nylon, Taalan-Struktur-Polyaetc;?, übsr eis» Kante gekräuseltes (edge-krimped) Njlon mit Icon* tinuiarlioiieB. fäden» wie es unter der Ha&dslsmarke Agilon Tertrieben wird, und den unter den Handelsmarken Ban-Lon, Pluflon und Fluflern er&ältlieaea Nylon- und Polyesterfasern.
    6. Sndloses Oewebesttlok nach einem der Aneprtiohe 1 bis 5» daduren gekennseionnet» daß die Settgcrne aus Nylon mit kontinuierliö&en fäden τοη hoiier Säaigkeit, unter anderem aus unter der Handelsmarke Taelan er*» hältlioiiem Taslaa-Straktur-Nylon,
    7* Bndloses Gewebe stück naell einem der AasprSlene 1 bis §i dadurch gekeaaseiennet, daS die Etttfäden aus Polyesterfasern mit duroiigenenden fäden von hob&T ZAhif« iceit, s.B. den unter der Handelsmarke Terjlese »in-
    A η ο η η ι ./ π ι
    -at©-
    τοη unter der Handelsmarke Taslan er* Taslan-Struktur-TerylerjB
    8· ladloaea S-ewebestttek nach, einem der Ansprüene 1 bis 5s dadurch gekennzeichnet» daß die Kettgarn· aus einer Stele (einem Eiern} aus kontinuierlichen Nylon- uad bssw· oder Polyesterfasern bestehen» dl« (der) mit durchgehenden kontinuierlichen Strukturfäden ams MyIoß uad bzw. odar Polyester umwickelt ist.
    9« ^ndloeas Gewebeatüok nach einem der Aneprüch· 3, dadurch gekennseioänet* daii die Kettgarne au«
    und bzw. oder ujige kräuselte η »ynthetiaohen Stapelfasern» s<3* Nylon oder Polyester» geeponnen sind«
    fo«. Crewalkt«e, endloses Gewebestück naoa einem der AneprUcii« 1 bis 9» dadurch gekenneeiehntt, dad mindestens in einem feil der Garne, aus denen es gewebt ist* ein Anteil von nicht über 30 Gew»?< WoIlfasera vorhanden ist·
    11« Gewalkte β endloses €tewe bestück nach Anspmoh 10, dadurah gekenntβlohnet» da| die Wolle in den aus ge* kräu*»lttn uad baw. oder ungekräuselten synthetischen fat·to wie Nylon und Polyester gesponnenen Xettgarnen
    enthalten let.
    12« (Je walkt β s endloses Gewebestück nmh to, dadurch gekennzeichnet» dal die Wolle ladin Kettgarnen als Wollgarn enthalten 1st» das (Sin® S@@l© sue synthetischem Garn wie IyIon. oder Polyester mX% kontinuierlichen Fäden oder Strukturfäden umgibt»
    13· Gewalktes endloses Gewebestück naoh Äöspruea 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wollfase3m das Kettgarn eingearbeitet sind.
    -14» Endloses Gewebestück nach einem der 1 bis I3i dadurch gekennzeichnet, daß es eimern Auf~ richtvorgang und einem Nadelvorgaag an ©in@r oäer "beiden Flächen des Gewebes vor und bsw« oder na®& dta Schrumpfen unterworfen ist.
    15» Verfahren zur Herstellung eines webestückes j das zug Verwendung als. fils geeignet ist und mindestens vorwlegead aus tischen Fasern besteht, dadurch gek©nnsaiefenet9" dai man Kett- und Seimßgarne verwebt, τοη denen Si© Bchußgarne mindestens vorwiegend aus ein©!· Mis©tom§ von gekräuselten synthetischen Paserns die teföfe Hitze
    PAD-ORIGfNAt
    809 801/0163
    ι -τ ι ι u uu
    verhältnieaäßig unochrumpfbar sind, und unter dem Einfluß von Hitze in der Längsrichtung hoonsciirumpffähigen synthetischen Fasern bestehen, und daß man die letzteren Fasern nach dem Weben durch Hitze eohrumpft»
    |6· Verfahren zur Herstellung eines endlosen Gewebestüokes mit läignung zur Verwendung als Papiermaschinenfilz nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet} daß man die fläche des Sewebes mindestens auf der einen Seite aufrauht und vor oder nach dem Schrumpfen in V/ärme nadelt«
    80980 1/0 163 - 22 -
DE19601411300 1959-08-13 1960-08-12 Endloses Gewebestueck Pending DE1411300A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB27663/59A GB963737A (en) 1959-08-13 1959-08-13 Improvements in or relating to papermachine felts and like endless woven bands

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1411300A1 true DE1411300A1 (de) 1968-10-03

Family

ID=10263243

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19601411300 Pending DE1411300A1 (de) 1959-08-13 1960-08-12 Endloses Gewebestueck

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE593952A (de)
CH (1) CH398464A (de)
DE (1) DE1411300A1 (de)
GB (1) GB963737A (de)
NO (1) NO115564B (de)
SE (1) SE305798B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2998308B1 (fr) * 2012-11-16 2014-11-21 Mxv Concept Tissu monocouche a haute tenacite et resistance a l'abrasion et vetement realise a partir d'un tel tissu

Also Published As

Publication number Publication date
BE593952A (fr) 1960-12-01
GB963737A (en) 1964-07-15
SE305798B (de) 1968-11-04
NO115564B (de) 1968-10-21
CH398464A (de) 1966-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2654128C2 (de) Gewebe zur Herstellung eines wildlederartigen Materials
EP0519359B1 (de) Textile Flächengebilde für Schutzkleidung
DE60109345T2 (de) Mehrfachkomponenten-Garn und Herstellungsverfahren dafür
DE3688644T2 (de) Zusammengesetztes Bahnmaterial für Kunstleder und Verfahren zur Herstellung desselben.
DE2820688A1 (de) Aramidgarnkleidungsstuecke und -gewebe und verfahren zu deren herstellung
DE69403156T2 (de) Textilstoff mit hoher dichte
DE2539994A1 (de) Gewebe, vorzugsweise fuer die herstellung von verstaerkenden einlagen fuer kleidungsstuecke
DE2310211C3 (de) Wildlederartiges Gewebe und Verfahren zu dessen Herstellung
DE69633467T2 (de) Verfahren zum herstellen einer dreidimensionalen textilware, dazu benützte faden, mit diesem faden oder diesem verfahren hergestellte verbundwerkstoffe
WO1989012706A1 (fr) Fil, son procede de fabrication et son utilisation
DE102004015138A1 (de) Gewebe
DE1411300A1 (de) Endloses Gewebestueck
DE19720107C2 (de) Segel und Segeltuch, das ein gewebtes Tuch aus natürlichen Fasern simuliert
DE19904265C2 (de) Elastische Einlage, Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung
DE2720633A1 (de) Flammenbestaendiges garn mit anorganischen textilen faeden (filamenten)
CH343353A (de) Verfahren zum Ineinanderverwirren von Fasern durch Einstechen von Nadeln in Stoffe
DE2364382C2 (de) Einbügelbarer Einlagestoff
AT362042B (de) Flaechige strickware und verfahren zu deren herstellung
EP1025766B1 (de) Elastische Einlage, Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung
DE498228C (de) Verfahren zur Herstellung von Textilware, insbesondere Wirk- oder Strickware
DE4332385C2 (de) Textile Maschenware und Verfahren zu deren Herstellung
AT227223B (de) Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von Textilmaterialien
DE2924369B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer gerauhten Kettwirkware
AT204996B (de) Verfahren zur Herstellung von Textilien aus Fasern von Polyäthylenterephthalat mit verringerter Neigung zum &#34;Pillen&#34;
DE2336813C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Kräuselgarn auf Basis von Cellulosefasern

Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971