DE136455C - - Google Patents
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- DE136455C DE136455C DENDAT136455D DE136455DA DE136455C DE 136455 C DE136455 C DE 136455C DE NDAT136455 D DENDAT136455 D DE NDAT136455D DE 136455D A DE136455D A DE 136455DA DE 136455 C DE136455 C DE 136455C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D3/00—Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
- G10D3/06—Necks; Fingerboards, e.g. fret boards
- G10D3/08—Fingerboards in the form of keyboards
- G10D3/09—Fingerboards in the form of keyboards for zithers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand- der vorliegenden Erfindung bildende Klavierzither unterscheidet
sich von bekannten derartigen Zithern aufser durch die Art der Dämpfung, hauptsächlich
durch einen beweglichen Anschlag, der das Seitwärtsbewegen des mit einer Nase versehenen
Stöfsers beim Anreifsen der Saite bewirkt.
Die Stöfser s sind an den Tasten t drehbar gelagert. Sie werden in der Normalstellung
durch eine Feder f gehalten und, sobald sie vermittelst der Tasten so weit niedergedrückt
sind, dafs sie auf die Saiten treffen, durch eine seitlich befindliche Nase oder einen Vorsprung
ν, welcher an den Anschlag k trifft, zur
Seite bewegt. Infolge dessen üben sie eine streichende oder zupfende Wirkung auf die
Saiten aus. In gänzlich niedergedrücktem Zustande befindet sich der entsprechend gestaltete
und aus geeignetem Material hergestellte untere Theil des Stöfsers neben der Saite, so dafs
diese beim Schwingen oder Ertönen nicht beeinfiufst wird.
Damit nun die Saite auch beim Hochgehen des Stöfsers durch diesen nicht getroffen wird,
ist der Anschlag in senkrechter Richtung beweglich angeordnet. Derselbe kann, wie dargestellt,
durch einen nach oben federnden Stahldraht d gehalten und entsprechend geführt
werden. Bewegt sich der Stöfser nach unten, so wird der Anschlag so weit mitgenommen,
bis er an den Anschlag α anstöfst; er leistet
dann Widerstand und bewirkt, wie schon erwähnt, in Verbindung mit der Nase ν das
Zurseiteschieben des Stöfsers. Beim Hochgehen des Stöfsers wird dann auch der Anschlag zuerst
wieder mit nach oben genommen, bis er hier anstöfst. Dann erst gleitet der Stöfser an
dem Anschlag empor, so dafs er wieder in die normale Stellung kommt. Der untere Anschlag
α für den Anschlag k ist verstellbar, und durch die Verstellung wird erreicht, dafs
der Druck, welchen der Stöfser, bevor er nach der Seite geschoben wird, auf die Saite ausübt,
verändert werden kann.
Die an einander reibenden oder stofsenden Theile sind entsprechend überzogen oder gefüttert,
damit klappernde oder stofsende Geräusche vermieden werden. Beim Niederdrücken
der Tasten werden gleichzeitig die Dämpfer r gehoben. Dieselben sind an den Hebeln h angebracht, an welche die Anschläge b
der Tasten treffen, wodurch das Heben der Dämpfer bewirkt wird.
Es kann ein beliebiger Fortezug angeordnet werden, welcher das Heben und Gehobenhalten
der Dämpfer gestattet, so dafs die Dämpfung der Saiten beim Hochgehen der Tasten unterbleibt. Im Uebrigen kann die
Anordnung der Zither, der Tasten und des Gehäuses eine beliebige sein.
Die Zither könnte auch so angeordnet werden , dafs die Saiten anstatt nach oben nach
unten gerichtet sind, und sie könnte sich statt in liegender auch in aufrecht stehender oder
schräger Stellung befinden.
Claims (1)
- Pate nt-An SPRU c n:
Klavierzither mit an den Tasten drehbar gelagerten Anreifsern, dadurch gekennzeichnet, dafs der den Anreifser fs) ablenkende Anschlag (k) derart federnd und beweglich gelagert ist, dafs er zunächst mit dem Anreifser gegen die Saite zu bewegt und in einer bestimmten Lage in seiner Bewegung gehemmt wird, alsdann den Anreifser seitlich ablenkt, wobei die Saite angerissen wird, hierauf mit dem Anreifser wieder hochgeht und dadurch diesen an der Saite vorbeiführt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE136455C true DE136455C (de) |
Family
ID=404415
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT136455D Active DE136455C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE136455C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US5759283A (en) * | 1996-05-14 | 1998-06-02 | The Western Sugar Company | Method for processing sugar beets to produce a purified beet juice product |
-
0
- DE DENDAT136455D patent/DE136455C/de active Active
Cited By (1)
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US5759283A (en) * | 1996-05-14 | 1998-06-02 | The Western Sugar Company | Method for processing sugar beets to produce a purified beet juice product |
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