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DE1318833U - - Google Patents

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Publication number
DE1318833U
DE1318833U DENDAT1318833D DE1318833DU DE1318833U DE 1318833 U DE1318833 U DE 1318833U DE NDAT1318833 D DENDAT1318833 D DE NDAT1318833D DE 1318833D U DE1318833D U DE 1318833DU DE 1318833 U DE1318833 U DE 1318833U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
iron
wires
expressions
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1318833D
Other languages
English (en)
Publication of DE1318833U publication Critical patent/DE1318833U/de
Active legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

• ·
• ·
Böttiger & Co., Biebesheitfl a.Rh.
1 Eiserner Korb .
Gegenstand der Neuerung ist ein eiserner Korb, insbesondere für landwirtschaftliche oder Industrie! Ie Zwecke, der sieh infolge seiner rechteckigen Grundform und der besonderen Ausgestaltung der Eekverbindun-gen sowohl durch eine sehr grosse Widerstandsfähigkeit und Steifigkeit als auch durch die Möglichkeit des Aufeinandersetzens mehrerer Korbe auszeichnet. Dabei ist d/ie Herstellungsweise ausserordentlieh einfach und dementsprechend der Preis niedrig.
Gemass der Neuerung bestehen die Eckverbindungen des Korbes, dessen Wandungen im wesentlichen aus Drähten oder Profil stäben gebildet sind, aus rechtwinklig gebotenen Bandeisen, deren Seitenteile mit Ausdrückungen zur Aufnahme der Enden der die Korbwandungen bildenden Drahte versehen sind. Die Befestigung der Drähte erfolgt darai in einfacher Weise durch Zurüekbiegen und Festpres-se^i der Ausdrüekungen gegenüber den durchgeführten Drahtenden, ohne dass Vernietungen oder Versehweissungen hierzu notwendig sind.
KfeSiss^^-.ä^^
Um ein Aufeinanderstapeln mehrerer Korbe zu ermöglichen, werden die die Eckverbindungen bilderden Bandeisen zweekaessig über den Korbrand verlängert und derart abge-krcpft, dass Tragflansehen entstehen, die nicht nur das Auf-setzen eines weiteren Korbes gestatten, sondern darüber-hinaus gleichzeitig ein seitliches Abgleiten des aufgesetzten Korbes verhindern. Auf diese Weise Kenn eine Anzahl Korbe aufeinandergesetzt werden, ohne dass die Gefahr besteht,dass der Stapel selbst bei starker BeIestung zub Kippen kommt.
Ir sanehen Fallen kann es erforderlich sein, z.B. mit Rücksicht auf die in den Korben aufzubewahrende Ware, dass scharfe Ecken und Kanten vermieden werden. Zu diesem Zweck werden die Ausdrückungen, die zur Äufnahse der Drahtenden dienen, vorteilhaft in Richtung nach dem Eekwinkel zu abge-schlossen. Gegebenenfalls werden gleichzeitig anstelle der Drahte oder Profilstäbe als Werkstoff fur die Korbwandungen
·*·**: Leisten aus Holz oder dergl , vorzugsweise Hartholzstäbe, be-
·;···: nutzt, die dann in die nur neeh einer Seite zu offenen Aus- \*'"l drü'ekungen an den Bandeisen eingeschoben werden. Empfindliche
* *· sie
·:**·: Stoffe, wie z.B. bei der Verwendung der Korbe in Spinnereien oder dergl. Betrieben vorkommen, sind auf diese Weise gegen die Gefahr von Verletzungen durch scharfe Metallkanten geschützt.
Die Bildung der Korbwandungen i st selbstverstandIiA nicht auf Drähte oder <?ergl. beschränkt, es können an deren j, Stelle auch Halbrundeisen, Bandeisen, überhaupt ProfilstSbe Jeder Art oder Rohre Verwendung finden,, sofern es die Ua-stande erfordern.
^•■i&fä&gi-iU-Ä.-' M-■'""·,-■;·.
Die Verbindung der Bandeisen ait den den Korbbodei : sowie den Rand bildenden Drahten kann i? üblicher Weise durch elektrische Pnnfrtsehweissung oder dergl. erfolgen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbei-spiel der Neuerung und zwar zeigt:
Abb. 1 einen Korb im Schaubild und
Abb. 2 eine Eckverbindung in vergrössertem Masstab.
In den Darstellungen sind 1 und 2 zwei der Grundform des Korbes entsprechende, zu Bechtecken gebogene Drähte, die der. unterer, und oberen Rand des Korbes bilden. Die Eckverbindungen dieser Drähte werden durch vier Bandeisen 3 gebildet, die zu rechten Winkeln gebogen und mit den Drähten 1 and 2 in bekannter Weise, beispielsweise durch Ver-5# I schwelssen verbunden sind. Zwischen den Drahtreehteek 1 sind * *-* die BcdendrShte 4 verspannt. Die Seitenwandungen werden durch DrShte 5 gebildet, die sieh zwischen Je zwei Eckverbindungen 3 erstrecken.
Die Befestigung der Drähte 5 erfolgt dadurch,dass in den Seitenteilen der rechtwinklig gebogenen Bandeisen 3 Ausdruekungen 6 angebracht sind und zwar entsprechend der Zahl der Drähte 5. Dieser Ausdruekungen β sind nach dem Kcrbinnern zu gerichtet und dienen zur Aufnahme der Enden der Drahte 5,die durch die Ausdruekungen hindurchgeführt sind.Zum Festhalten der Drahtenden in ihrer Lage werden die Ausdruekungen 6 dann wieder zurüekgebogen und an die Drahtenden angepresst.Hierdurch wird,ohne dass eine Vernietung oder Versehweissung notwendig ist, ein sicherer Halt erreicht und dem Korb eine derartige Steifigkeit und Widerstandsfähigkeit verliehen, dass er selbst der in industriellen Betrieben nicht zu vermeidenden rauhen Behandlung und

Claims (4)

  1. Inanspruchnahme in jeder Beziehung gewachsen ist.
    Zur Ereoglichung des Aufeinanderstapelns mehrerer Korbe sind die Bandeisen 3 an ihrem oberen Ende ober den Korbrand hinweg verlängert und nit Abkropfungen 7 versehen, die des aufgesetzter Kerb sowohl eine gute Standsieherheit gebe als such infolge der seitliehen Flansehbildung ein Abrutschen verhindern.
    Die Seitenwandungen des Korbes können in üblicher Weise noch durch Haltestabe 8 verstärkt und gegen Ausbiegang gesichert sein.
    Schutzansprüehe:
    .. ..# 1.) Eiserner Korb, insbesondere für iandwirtschaftli-
    ·..: ehe und industrielle Zwecke, mit aus Drehten oder PrcfilstS-
    ·. ,.# /ben bestehenden Wandungen, gekennzeichnet durch eine recht-
    eekige Grundform mit Eckverbindungen aus rechtwinklig geboge-'. Keil Bandeisen (3), deren Seitenteile mit Ausdrückungen (β) zur
    s.e# Aufnahme der Enden der die Korbwandunger bildenden Drähte (5)
    1··.!: ' ^versehen sind.
  2. 2.) Eiserner Korb naeh Anspruch 1, dedurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Drahte (5) durch Zurüek-biegen und Festpressen der Ausdrückungen (β) gegenüber den / durchgeführten Drahtenden erfolgt.
    h --^5.) Eiserner Korb naeh Ansprüchen 1 und 2, dadurch
  3. gekennzeichnet, dass die Ausdruckenden (6) en den Bandeisen (3)| / in Richtung naeh dero Eckwinkel abgeschlossen sind.
  4. 4.) Eiserner Korb nach Ansprüchen 1 - 3,- dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen aus Harthclsleisten bestehen. 5.) Eiserner Korb naeh Ansprücher. 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Eckverbindungen bildenden Bandeisen
    .-.:■■■£/
    (3) über den Korbrand (2) verlängert und derart abgekröpft sind, dass Tragfl ansehen (7) zum Aufsetzen ein« weiteren, gleichzeitig gegen Abgleiten gesicherten Korbes entstehen.
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