DE1289235B - Betriebsverfahren fuer die Russblaeser in der Brennkammer eines mit aschehaltigem Brennstoff betriebenen Dampferzeugers - Google Patents
Betriebsverfahren fuer die Russblaeser in der Brennkammer eines mit aschehaltigem Brennstoff betriebenen DampferzeugersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Dampferzeuger und insbesondere ein Verfahren zum Betrieb der Rußbläser
für die Brennkammerwände.
Bei Dampferzeugern, in denen Kohle oder sonstige aschehaltige Brennstoffe verfeuert werden, lagert sich
während des Betriebs an den Brennkammerwänden Asche ab. Diese Ablagerungen isolieren die Wände,
verringern die Wärmeaufnahme der Heizfläche, stören die gleichmäßige Wärmeaufnahme der ganzen Einheit
und verringern ihre Leistungsfähigkeit. Zur Verhinderung derartiger Ablagerungen werden Rußbläser
angeordnet.
Im allgemeinen werden die Rußbläser so eingestellt, daß ihr Betrieb nacheinander erfolgt, und
zwar abhängig vom Zustand der Brennkammer. Ein typischer Rußbläser für die Brennkammerwände wird
im USA.-Patent 2 662 241 beschrieben und typische Betriebsverfahren für diese Rußbläser geben die
USA.-Patente 2 811 954 und 3 137 278 an.
Mit wachsender Verschmutzung der Brennkammerwände steigt die Gastemperatur am Ausgang der
Brennkammer und die im Gasstrom gelegenen Überhitzer erzeugen Dampf mit ständig steigender Temperatur.
Zur Regelung dieser Dampftemperatur auf einen konstanten Wert werden verschiedene Verfahren
angewendet, wie das Schwenken der Brenner, das Sprühen von Kühlmitteln, die Gasumwälzung und
Nebenschlüsse für das Überhitzergas. Die Stellung des Dampftemperaturreglers ist ein Maß für den
Grad der Gesamtverschmutzung. Erreicht diese einen bestimmten Wert, werden alle Rußbläser zur Säuberung
der Brennkammerwände betrieben. Sowie die Brennkammer erneut verschmutzt, wiederholt sich
dieser Zyklus.
Die Asche lagert sich nicht gleichmäßig an den Brennkammerwänden ab. Es gibt gewisse Bereiche,
die schnell verschmutzen, und andere, die verhältnismäßig sauber bleiben. Trotzdem werden bei den bekannten
Verfahren die Rußbläser der gesamten Wand in Betrieb gesetzt. Dies hat den Nachteil, daß der
Betrieb der Rußbläser in den sauberen Gebieten teures Arbeitsmittel erfordert und die Zeit für das
gesamte Rußblasen verlängert. Da immer die Möglichkeit herrscht, daß die Rohre, die vom Blasmittel
angeblasen werden, verschleißen, bedeutet der Betrieb der Rußbläser in einem sauberen Brennkammerbereich
ein unnötiges Risiko, ohne einen vergleichbaren Vorteil zu bieten.
Die Rohre einer Rohrgruppe, welche die Brennkammerwände auskleiden, müssen miteinander
verbunden werden. Das kann durch Verschweißung mit auf der Gehäuseseite querlaufenden Blechstreifen
oder, wie es jetzt häufiger ist, durch Ausbildung als Flossenwand geschehen. Ungleichmäßige Verschlakkung
auf der Brennkammerseite dieser Rohre äußert sich in einer ungleichmäßigen Wärmeaufnahme, die
ihrerseits eine Unausgeglichenheit der Temperatur des durch die Brennkammerwände strömenden
Mediums nach sich zieht. Dies verursacht thermische Spannungen in den Brennkammerwänden. Wiederholies
Verschlacken und Reinigen der Brennkammerwände verursacht einen Zyklus dieser Spannungen
und führt sogar bei verhältnismäßig kleinen Spannungen zum Dauerbruch.
Bei den bekannten Verfahren wird die Dampfendtemperatur ungeachtet der wechselnden Wärmeaufnahme
auf einen konstanten Wert geregelt. Dies geschieht durch Änderung der Strömung gemäß der
Wärmeaufnahme durch die parallelen Rohrgruppen. Dann ist die Temperatur der Flüssigkeit in einer
Rohrgruppe mit großer Wärmeaufnahme gleich der in den anderen Rohren, aber diese Gruppe arbeitet,
wie schon gesagt, mit größerer Wärmeaufnahme. Diese verursacht eine höhere Metalltemperatur und
entsprechende thermische Spannungen.
Normalerweise wird beim Betrieb dieser Einheiten die Gesamtverschmutzung gemessen. Das kann dadurch
geschehen, daß die Gastemperatur am Ausgang der Brennkammer, die Dampftemperatur am
Ausgang einer Konvektionsheizfläche oder die Stellung eines Dampftemperaturreglers gemessen wird.
Bei einem bestimmten Wert der Meßgröße, der einem vorgegebenen Verschmutzungsgrad entspricht,
werden die Rußbläser für die Brennkammerwände betätigt. Hierbei kann die Brennkammer zu einem
Teil sehr verschlackt sein, während der Rest verhältnismäßig sauber ist. Solche lokalen Ansammlungen
von Schlacke und Asche führen zu Schwierigkeiten beim Betrieb, wie zum Verschlacken der Brenner,
dem Verschlacken und Verstopfen der Überhitzer oder zur Beschädigung der unteren Brennkammer,
wenn die Schlackenmassen zu schwer werden und von den Wänden fallen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile der bekannten Betriebsverfahren für die Rußbläser in der
Brennkammer eines mit aschehaltigem Brennstoff betriebenen Dampferzeugers zu vermeiden, dessen
Brennkammerwände von einer Vielzahl parallel vom Arbeitsmittel durchströmter Rohrgruppen ausgekleidet
sind, von denen jeder wenigstens ein Rußbläser mit Steuergliedern zugeordnet ist.
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß in jeder Rohrgruppe die Wärmeaufnahme gemessen
und jeweils der bzw. die Rußbläser in Betrieb genommen werden, die der Rohrgruppe mit der
geringsten Wärmeaufnahme zugeordnet sind.
Die Ermittlung der Wärmeaufnahme der Rohrgruppen erfolgt durch Messung der Flüssigkeitstemperatur am Ausgang jeder Rohrgruppe. Außerdem
kann noch die mittlere Flüssigkeitstemperatur sämtlicher Rohrgruppen ermittelt werden und jeweils
die größte Abweichung der beiden Temperaturwerte voneinander die Inbetriebnahme des bzw. der zugeordneten
Rußbläser veranlassen.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Ermittlung der Wärmeaufnahme
der Rohrgruppen auch durch Messung der Durchflußmenge durch jede Rohrgruppe erfolgen.
Bei dem Verfahren nach der Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß die Rußbläser nur an solchen Stellen
der Brennkammer in Betrieb gesetzt werden, die tatsächlich verschmutzt sind. Da die Rußbläser an verhältnismäßig
sauberen Stellen der Brennkammerwand nicht in Betrieb genommen werden, wird eine
Abnützung der dort befindlichen Rohre vermieden. Außerdem wird dadurch eine gleichmäßigere Betriebsweise
erzielt und thermische Spannungen in den Wänden werden vermieden.
Diese und weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung an Hand der Zeichnungen. Es stellt dar
F i g. 1 einen Dampferzeuger, bei dem der Betrieb der Rußbläser von der Temperatur am Ausgang einzelner
Rohrgruppen der Brennkammer abhängt,
F i g. 2 einen Dampferzeuger, bei dem der Betrieb der Rußbläser von der Durchflußmenge durch einzelne
Rohrgruppen der Brennkammer abhängt,
F i g. 3 einen Dampferzeuger, bei dem der Betrieb der Rußbläser von der Differenz zwischen der Temperatur
des Arbeitsmittels am Ausgang einzelner Rohrgruppen und der Temperatur des Arbeitsmittels
am Ausgang aller Rohrgruppen abhängt.
Die Brennkammer 3 wird durch die schwenkbaren Brenner 2 befeuert. Die Verbrennungsprodukte
strömen durch die Rauchgasführung 4. Die Wände der Brennkammer sind mit Brennkammerwandrohren
5 ausgekleidet. Sie leiten Flüssigkeit von den Einlaßverteilern 7 zu den Auslaßsammlern 8. Die Flüssigkeit
tritt in die Wände mit einer Temperatur von 355° C und einem Druck von 287 atm ein mit einer
Temperatur von 427° C und einem Druck von 280 atm aus den Wänden aus.
Der Dampf wird durch die Leitung 9 dem Einlaßverteiler 10 des Überhitzers zugeführt und dann
durch die Überhitzerheizflächen 12 zur Dampfauslaßleitung 13 geleitet. Die durch die Rauchgasführung 4
strömenden Verbrennungsgase überhitzen den Dampf in den Überhitzerheizflächen auf eine Temperatur
von etwa 565° C.
Der Dampf wird einer nicht dargestellten Hochdruckturbine und dann dem Einlaßverteiler 14 des
Zwischenüberhitzers 15 mit einer Temperatur von etwa 343" C und einem Druck von etwa 49 atm zugeführt.
In dem Zwischenüberhitzer 15 wird der Dampf auf etwa 538° C erhitzt und anschließend
durch die Dampfleitung 17 der nicht dargestellten Niederdruckturbine zugeleitet.
Die Rußbläser der Brennkammerwand sind in drei verschiedenen Ebenen angeordnet. Die obersten
liegen in der Reihet, die mittleren sind gerade über den Brennern in der Reihe B, die untersten in der
Reihe C unter den Brennern angeordnet. Jede Brennkammerwand trägt eine der in F i g. 1 dargestellten
ähnliche Anordnung. Jeder Satz von Rußbläsern besteht aus vier in der Seitenwand angeordneten Rußbläsern
und die Seitenwand ist deshalb in vier Rohrgruppen und der Auslaßsammler 8 in vier Abschnitte
unterteilt. In jeden Abschnitt münden die Rohre einer Gruppe. Über eine Leitung 18 strömt der Dampf von
jedem Abschnitt zur Leitung 9. In jeder Ableitung 18 ist ein Temperaturfühler mit einem Meßwandler 19
angeordnet.
Während des Betriebs bilden sich unregelmäßige Schlackenansammlungen an den Brennkammerwänden
und bewirken eine unterschiedliche Wärmeaufnahme in den einzelnen Rohrgruppen. Das äußert
sich in der Dampftemperatur am Ausgang jeder Rohrgruppe. Sie wird durch den Meßwandler 19 gemessen.
Die Rohrgruppen mit größerer Aschenablagerung nehmen weniger Wärme auf und deshalb
hat der Dampf an ihren Ausgängen eine niedrigere Temperatur. Gemäß der Erfindung wird die Dampftemperatur
am Ausgang jeder Rohrgruppe dazu verwendet, festzustellen, welche Rohrgruppe am stärksten
verschlackt ist und den dieser Rohrgruppe zugeordneten Rußbläser in Betrieb zu nehmen, um
die schmutzigste Brennkammerzone zuerst zu säubern.
Ein Temperaturfühler in der Zwischenüberhitzerdampfleitung mißt die Temperatur des zwischenüberhitzten
Dampfes. Abhängig von dieser Temperatur sendet der Dampftemperaturgeber 22 ein Steuersignal 23 zum Regler 24 für das Kippen der
Brenner. Dieser Regler verändert die Kippstellung der Brenner 2 in der Brennkammer, um die Temperatur
des zwischenüberhitzten Dampfes auf einem bestimmten Wert zu halten. Mit wachsender Verschmutzung
der Brennkammerwände nimmt die Wärmeaufnahme der Brennkammerheizfläche ab und die Gastemperatur am Ausgang der Brennkammer
steigt an. Um diesen Effekt auszugleichen, werden die Brenner dann automatisch abwärts geschwenkt.
Wenn die Brenner die horizontale Stellung erreichen, werden alle Rußbläser der Reihe C betätigt,
ίο und zwar unabhängig von der Temperaturmessung
in den Ableitungen 18. Es hat sich herausgestellt, daß die Rußbläser unter den Brennern wirksamer sind,
wenn die schwenkbaren Brenner horizontal oder aufwärts, als wenn sie abwärts gerichtet sind. Nach der
Reinigung des unteren Teils der Brennkammer steigt ihre Leistung und die Brenner schwenken nach oben,
um die Temperatur des zwischenüberhitzten Dampf es zu halten. Da der untere Teil der Brennkammer bei
horizontaler Brennerstellung verhältnismäßig wenig zur Wärmeaufnahme beiträgt, ändert die Reinigung
dieses Teils die Wärmeaufnahme verhältnismäßig wenig und die Brenner schwenken nur wenig, etwa
um 5°, nach oben. Der Regler 28 wird erst beim Erreichen einer Kippung von + 10" zum erneuten
Betrieb der Rußbläser der Reihe C zurückgestellt und deshalb reicht die Schwenkung um + 5° nicht
aus, um den Regler zurückzustellen. Mit wachsender Verschmutzung der Brennkammer schwenken die
Brenner abwärts bis unter die Horizontale, um die Temperatur des zwischen überhitzten Dampfes zu
halten.
Bei einer Schwenkung von —15° erreicht das Signal über die Leitung 29 den Regler 30, der die
Rußbläser der Reihen A und B vorbereitet. Dazu zeigt ein Steuersignal durch die Leitung 32 dem Auswahlregler
33 die Notwendigkeit für das Rußblasen an. Temperatursignale, die den Arbeitsmitteltemperaturen
am Ausgang der verschiedenen Rohrgruppen entsprechen, werden durch die Steuerleitungen 34
ebenfalls dem Auswahlregler 33 von den Meßwandlern 19 übermittelt. Dieser Regler wählt die Rohrgruppe
mit der niedrigsten Temperatur aus und erzeugt ein Steuersignal 35, durch das die Rußbläser in
den Reihen A und B entsprechend der Rohrgruppe mit der niedrigsten Temperatur betrieben werden.
Dieses Signal durchläuft den Regler 37, der einen passenden von den Rußbläsern aussucht, die dieser
speziellen Rohrgruppe zugeordnet sind. Dieser Regler wählt abwechselnd die Reihen A und B so aus,
daß, wenn zuletzt die Reihe A in dieser speziellen Rohrgruppe geblasen hat, jetzt die Reihe B bläst.
Außerdem enthält der Regler einen Kreis, der verhindert, daß der Rußbläser vor Ablauf einer Stunde
erneut betrieben werden kann. Dadurch wird der wiederholte unwirksame Betrieb von Rußbläsern in
einer Rohrgruppe verhindert, wenn die niedrige Temperatur an ihrem Ausgang nicht durch Rußblasen
korrigiert werden kann.
Ist ein passender Rußbläser gefunden, wird das Signal über die Leitung 38 dem Regler 39 zugeführt, der diesen Rußbläser betätigt. Hat dieser Rußbläser seinen Betrieb eingestellt, läuft ein Steuersignal über die Leitung 40 zurück zum Regler 30, um die Schwenkung der Brenner zu prüfen. Ist sie noch immer kleiner als + 20°, läuft ein Steuersignal durch die Leitung 32, um erneut die Rohrgruppe niedrigster Temperatur auszuwählen.
Ist ein passender Rußbläser gefunden, wird das Signal über die Leitung 38 dem Regler 39 zugeführt, der diesen Rußbläser betätigt. Hat dieser Rußbläser seinen Betrieb eingestellt, läuft ein Steuersignal über die Leitung 40 zurück zum Regler 30, um die Schwenkung der Brenner zu prüfen. Ist sie noch immer kleiner als + 20°, läuft ein Steuersignal durch die Leitung 32, um erneut die Rohrgruppe niedrigster Temperatur auszuwählen.
Dieser Vorgang wird fortgesetzt, bis die Schwen-
kung + 20° erreicht. Dann werden die Rußbläser Brennkammerwänden angeordnet und die Reihen
völlig abgeschaltet. Da die Schwenkung jetzt offen- mit A', B', C bezeichnet. Die Vorder- und Rücksichtlich
größer als + 10° ist, wird der Regler 28 neu wand sind den Seitenwänden ähnlich, von denen eine
eingestellt, so daß die Rußbläser der Reihe C erneut dargestellt ist. Diese ist in jeder Ebene mit vier Rußbetrieben
werden, wenn die Schwenkung 0° erreicht 5 bläsern versehen, die die Brennkammerwände in
und die Brenner wieder horizontal stehen. einem entsprechenden Bereich reinigen. Entspre-
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 wird die chend sind die Seitenwand und der obere Sammler
Gesamtverschmutzung der Brennkammer durch 108 in vier Abschnitte unterteilt.
Messen der Schwenkung der Brenner festgestellt. Die Jeder Rohrgruppe ist ein Temperaturfühler mit Gesamtverschmutzung kann auch durch Messung der io Meßwandler 117 zugeordnet. Sie sind vorzugsweise Gastemperatur am Ausgang der Brennkammer oder in der Leitung 110 angeordnet, da sich dort der der zur Regelung der Temperatur des zwischenüber- Dampf aus allen Rohren einer Gruppe mischt und hitzten Dampfes erforderlichen Kühlmittelmenge die gemessene Temperatur die in jedem Einzelrohr oder durch eine Anzahl weiterer bekannter Verfah- darstellt. Jeder Meßwandler sendet über die Leitung ren bestimmt werden. Auch kann die Reihe C den 15 118 ein Signal zu einem Vergleichsregler 119.
durch den Auswahlregler 33 betriebenen Reihen A Mit einem in der Leitung 112 angeordneten Tem- und B eingegliedert werden und die Rußbläser der peraturfühler bestimmt der Meßwandler 120 die Reihe C können gemäß der Temperatur am Ausgang Temperatur des die Brennkammerwand verlassenden der ihnen zugeordneten Rohrgruppe betrieben wer- Arbeitsmittels. Diese Temperatur stellt den Mitteiden, obwohl sich dies bei einer Einheit mit schwenk- 20 wert aller Rohrgruppen dar. Ein entsprechendes baren Brennern als weniger leistungsfähig erwiesen Signal läuft über die Leitung 122 zum Regler 123.
hat. In der Dampfleitung 114 ist ein Strömungsmesser
Messen der Schwenkung der Brenner festgestellt. Die Jeder Rohrgruppe ist ein Temperaturfühler mit Gesamtverschmutzung kann auch durch Messung der io Meßwandler 117 zugeordnet. Sie sind vorzugsweise Gastemperatur am Ausgang der Brennkammer oder in der Leitung 110 angeordnet, da sich dort der der zur Regelung der Temperatur des zwischenüber- Dampf aus allen Rohren einer Gruppe mischt und hitzten Dampfes erforderlichen Kühlmittelmenge die gemessene Temperatur die in jedem Einzelrohr oder durch eine Anzahl weiterer bekannter Verfah- darstellt. Jeder Meßwandler sendet über die Leitung ren bestimmt werden. Auch kann die Reihe C den 15 118 ein Signal zu einem Vergleichsregler 119.
durch den Auswahlregler 33 betriebenen Reihen A Mit einem in der Leitung 112 angeordneten Tem- und B eingegliedert werden und die Rußbläser der peraturfühler bestimmt der Meßwandler 120 die Reihe C können gemäß der Temperatur am Ausgang Temperatur des die Brennkammerwand verlassenden der ihnen zugeordneten Rohrgruppe betrieben wer- Arbeitsmittels. Diese Temperatur stellt den Mitteiden, obwohl sich dies bei einer Einheit mit schwenk- 20 wert aller Rohrgruppen dar. Ein entsprechendes baren Brennern als weniger leistungsfähig erwiesen Signal läuft über die Leitung 122 zum Regler 123.
hat. In der Dampfleitung 114 ist ein Strömungsmesser
Die in F i g. 2 dargestellte Einheit ist der von 127 angeordnet, dem der Regler 128 zugeordnet ist.
Fig. 1 ähnlich, jedoch enthält sie eine Durchfluß- Dieser Regler 128 sendet über die Leitung 129 ein
steuerung zur Regelung der Temperatur am Ausgang 25 Signal zum Regler 123, das einer zulässigen Tempe-
jeder Rohrgruppe. Demgemäß ist der Einlaßverteiler raturdifferenz entspricht, die abhängig von der Be-
47 in eine Anzahl von Abschnitten unterteilt, von lastung variiert werden kann.
denen jeder einer Rohrgrappe zugeordnet ist. Jedem Diese Steueranlage arbeitet so, daß die am Aus-Abschnitt
wird durch eine eigene Zuleitung 48 gang jeder Rohrgruppe vom Meßwandler 117 gemes-Arbeitsmittel,
und zwar durch die Steuerventile 49 30 sene Temperatur mit der vom Meßwandler 120
geregelt zugeführt. Das Speisewasser strömt durch gemessenen mittleren Temperatur verglichen wird,
die Leitung 50 und wird auf die dargestellten vier Liegt die Temperatur irgendeiner Rohrgruppe um
Abschnitte des Verteilers 47 verteilt. Der die Tempe- einen vorgegebenen Wert unter der mittleren Temratur
messende Meßwandler 19 übermittelt über die peratur, so wird ein dieser Rohrgruppe zugeordneter
Leitung 51 ein Signal zur Betätigung der Drossel- 35 Rußbläser betätigt. Der Sollwert der Temperaturventile
49, die ihrerseits den Durchfluß der einzelnen differenz hat keinen festen Wert über den ganzen
Rohrgruppen regeln, um die Temperatur auf einem Leistungsbereich, sondern hängt von der Ausgangsvorgegebenen
Wert zu halten. Die Rohrgruppe mit leistung der Einheit ab. Das muß berücksichtigt
der größten Aschenablagerung hat die geringste werden, da es sich herausgestellt hat, daß die Tem-Wärmeaufnahme
und deshalb den kleinsten Durch- 40 peraturverteilung in der Brennkammerwand bei niedfluß.
rigen Leistungen ungleichmäßiger als bei höheren
Die Durchflußmenge durch jede Rohrgruppe wird ist. Dagegen kann bei Einheiten mit Umwälzung
mittels Meßblenden 52 gemessen. Das entsprechende durch die Brennkammerwand die Temperaturvertei-Signal
wird über die Leitung 54 dem Auswahlregler lung bei geringeren Leistungen gleichmäßiger als bei
53 zugeleitet. Der Auswahlregler 53 wählt die Rohr- 45 höheren sein. Davon abhängend gibt der Regler 128
gruppe mit der kleinsten Durchflußmenge aus. Dann den Sollwert der Temperaturdifferenz bei einer bearbeitet
das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 genauso stimmten vom Strömungsmesser 127 gemessenen
wie das der Fig. 1. Die Durchflußmenge kann auch Dampfmenge.
durch die Stellung der Drosselventile 49 bestimmt Das Sollwertsignal der Temperaturdifferenz läuft
werden. 50 über die Leitung 129 und wird mit dem Signal der
Die Brennkammer 103 der in F i g. 3 dargestellten tatsächlich mittleren Temperatur kombiniert, das
Einheit wird über die Brenner 102 befeuert. Die Ver- durch die Leitung 122 läuft. Der Regler 123 sendet
brennungsprodukte strömen durch die Rauchgasfüh- ein Signal durch die Leitung 130, das einem Minirung
104. Wasser von etwa 355° C und 287 atm wird mum der zulässigen Temperatur entspricht. Jede der
dem Verteiler 105 der Seitenwand und den vorderen 55 durch die Fühler 117 gemessenen Temperatur am
und hinteren Einlaßverteilern 107 zugeführt. Die Ausgang der Rohrgruppen wird im Regler 119 mit
Brennkammerwände sind mit parallelen Rohren aus- diesem Signal verglichen. Wenn eine dieser Tempegekleidet,
die lotrecht vom unteren Verteiler 105 raturen unter den zulässigen Minimalwert abfällt,
zum oberen Sammler 108 und auch von den unteren wird dem Regler 133 über die Leitung 132 ein
Verteilern 107 zu den oberen Sammlern 109 laufen. 60 Steuersignal zugeleitet. Dieser Regler betreibt einen
Beim Durchströmen der Brennkammerwände er- Rußbläser, der jener bestimmten Rohrgruppe mit der
reicht das Wasser eine Temperatur von etwa 427° C niedrigen Temperatur entspricht. Er wählt abwech-
und einen Druck von etwa 280 atm. selnd einen Rußbläser aus den Reihen A', B', C aus,
Dieser Dampf wird über Leitungen 110 und 112 und zwar so, daß, wenn zuletzt für diese Gruppe die
dem Endüberhitzerabschnitt 113 und dann mit einer 65 Reihen A' und B' in Betrieb waren, jetzt die Reihe C"
Temperatur von etwa 538° C über die Dampfleitung ausgewählt wird.
114 einer Dampfturbine zugeführt. Der Steuerkreis für jeden Rußbläser enthält einen
Die Rußbläser sind wieder in drei Ebenen in den Sperrzeitgeber 135, so daß jeder Rußbläser nur in
Abständen von einer Stunde arbeiten kann. Das verhindert den ständigen Betrieb einer Reihe von Rußbläsern,
wenn am Ausgang einer bestimmten Rohrgruppe eine niedrige Temperatur gemessen wird, die
auf andere Ursachen als eine große Verschlackung zurückzuführen ist.
Nachdem der ausgewählte Rußbläser vom Regler 133 in Betrieb genommen ist, werden keine Maßnahmen
mehr getroffen, die direkt von der ursprünglichen Bestimmung der niedrigen Temperatur abhängen.
Da jedoch der Regler 119 noch arbeitet und Temperaturen vergleicht, kann er sogar noch nach
dem Betrieb des gewählten Rußbläsers eine niedrige Temperatur am Ausgang der entsprechenden Rohrgruppe
messen. In diesem Fall läuft die Anlage wie zuvor beschrieben weiter, und der Regler 133 wählt
einen Rußbläser in der nächsten Reihe.
Die Rußbläser werden also so betrieben, daß die Wände der Brennkammer in Gebieten übermäßiger
Verschmutzung sofort nach Eintreten der Verschmutzung gesäubert werden.
Die beschriebene Anlage von Rußbläsern gleicht die Wärmeaufnahme in der Brennkammer aus, aber
reguliert nicht ihre Gesamtverschmutzung. Daher wird zusätzlich die Gastemperatur am Ausgang der
Brennkammer durch den Fühler 137 gemessen, der ein Signal durch die Leitung 138 zum Regler 139
sendet. Der Strömungsmesser 127 mißt wieder die Dampfabgabe der Einheit und der Regler 140 sendet
ein Signal durch die Leitung 142, das der höchstzulässigen Gastemperatur bei der bestimmten, gemessenen
Leistung entspricht. Dieses Signal wird mit dem der tatsächlichen Gastemperatur im Regler 139
verglichen. Wenn die tatsächliche Gastemperatur das zulässige Maximum übersteigt, wird über die Leitung
143 dem Regler 144 ein Steuersignal zugeführt, der seinerseits alle Rußbläser der Brennkammerwand
betreibt. Dieser Regler kann natürlich auch auf andere Meßvorrichtungen für die Gesamtverschmutzung
der Brennkammer ansprechen, wie z. B. auf die Menge des Kühlmittels, die Größe der Gasumwälzung
oder die Schwenkung der Brenner.
Dieser Regler 144 kann auf verschiedene Weise arbeiten. Er kann alle Rußbläser betreiben, ohne daß
eine Auswahl getroffen wird. Andererseits, wie in der F i g. 3 dargestellt, kann das Signal vom Regler 144
über die Leitung 145 dem Regler 128 zugeführt werden. Der Regler 128 ist derjenige, der die zulässige
Temperaturdifferenz als Funktion der Leistung produziert. Das durch die Leitung 145 kommende
Steuersignal wirkt so auf den Regler 128, daß die zulässige Temperaturdifferenz vermindert wird. Gemäß
dem zuvor beschriebenen Schema betreibt das über die Leitung 129 laufende Steuersignal solche
Rußbläser, die einer Rohrgruppe entsprechen, deren Ausgangstemperatur mit der mittleren Temperatur
eine größere als die zulässige Temperaturdifferenz bildet, die ihrerseits dem Signal in der Leitung 129
entspricht. Durch eine Verringerung der zulässigen Temperaturdifferenz werden die Rußbläser der
Brennkammerwand in ausgewählter Weise arbeiten,
ίο und zwar so, daß die Rußbläser entsprechend den
Rohrgruppen niedrigster Temperatur betrieben werden.
Wenn die vom Temperaturgeber 137 gemessene Gastemperatur auf einen für eine bestimmte Leistung
zulässigen Wert reduziert ist, ist der zusätzliche Betrieb der Rußbläser nicht mehr nötig, und das vom
Regler 144 über die Leitung 145 gesendete und die Temperaturdifferenz verringernde Signal wird unterbrochen.
Der Regler 128 erzeugt dann seine vorprogrammierte zulässige Temperaturdifferenz.
Claims (4)
1. Betriebsverfahren für die Rußbläser in der Brennkammer eines mit aschehaltigem Brennstoff
betriebenen Dampferzeugers, dessen Brennkammerwände von einer Vielzahl parallel vom
Arbeitsmittel durchströmter Rohrgruppen ausgekleidet sind, von denen jeder wenigstens ein
Rußbläser mit Steuergliedern zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder
Rohrgruppe die Wärmeaufnahme gemessen und jeweils der bzw. die Rußbläser in Betrieb genommen
werden, die der Rohrgruppe mit der geringsten Wärmeaufnahme zugeordnet sind.
2. Betriebsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ermittlung der
Wärmeaufnahme der Rohrgruppen durch Messung der Flüssigkeitstemperatur am Ausgang
jeder Rohrgruppe erfolgt.
3. Betriebsverfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß außer den
Flüssigkeitstemperaturen am Ausgang jeder Rohrgruppe noch die mittlere Flüssigkeitstemperatur
sämtlicher Rohrgruppen ermittelt wird und jeweils die größte Abweichung der beiden Temperaturwerte
voneinander die Inbetriebnahme des bzw. der zugeordneten Rußbläser veranlaßt.
4. Betriebsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ermittlung der
Wärmeaufnahme der Rohrgruppen durch Messung der Durchflußmenge durch jede Rohrgruppe
erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
909507/1117
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US399559A US3274979A (en) | 1964-09-28 | 1964-09-28 | Soot blower operation for vapor generator furnaces |
US399558A US3257993A (en) | 1964-09-28 | 1964-09-28 | Soot blower operation for vapor generator furnaces |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1289235B true DE1289235B (de) | 1969-02-13 |
Family
ID=27016663
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1965C0036886 Pending DE1289235B (de) | 1964-09-28 | 1965-09-15 | Betriebsverfahren fuer die Russblaeser in der Brennkammer eines mit aschehaltigem Brennstoff betriebenen Dampferzeugers |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE668525A (de) |
DE (1) | DE1289235B (de) |
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GB (1) | GB1075925A (de) |
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- 1965-08-10 NL NL6510374A patent/NL6510374A/xx unknown
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