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DE1288179B - Federnde Kontaktbruecke fuer Schiebeschalter - Google Patents

Federnde Kontaktbruecke fuer Schiebeschalter

Info

Publication number
DE1288179B
DE1288179B DE1966P0040983 DEP0040983A DE1288179B DE 1288179 B DE1288179 B DE 1288179B DE 1966P0040983 DE1966P0040983 DE 1966P0040983 DE P0040983 A DEP0040983 A DE P0040983A DE 1288179 B DE1288179 B DE 1288179B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
contact
spring
slide
contact bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966P0040983
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhart Bruno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Preh GmbH
Original Assignee
Preh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Preh GmbH filed Critical Preh GmbH
Priority to DE1966P0040983 priority Critical patent/DE1288179B/de
Priority to AT903267A priority patent/AT279708B/de
Priority to DK565667A priority patent/DK123448B/da
Publication of DE1288179B publication Critical patent/DE1288179B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
    • H01H1/44Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding with resilient mounting
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H15/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
    • H01H15/02Details
    • H01H15/06Movable parts; Contacts mounted thereon

Landscapes

  • Slide Switches (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine federnde Kontaktbrücke für Schiebeschalter aus Federband, welche in eine Kammer des Schaltschiebers eingesetzt ist und mit jeweils in Schieberichtung hintereinander angeordneten Festkontakten zusammenwirkt, bestehend aus einem Mittelstück mit V-förmig gebogenen Seitenteilen, deren freie Enden sich auf dem Kammerboden abstützen.
  • Schiebeschalter mit derartigen Kontaktbrücken werden neuerdings in sehr vielen Rundfunk- und Fernsehgeräten verwendet, so daß der Bedarf sehr groß ist und die Herstellung derselben weitgehend rationalisiert werden muß. Die Kontaktbrücken müssen trotz kleiner Abmessungen sehr zuverlässig funktionieren und eine große Lebensdauer besitzen, weil nachlassende Kontaktdrücke oder ungleichmäßige Übergangswiderstände sich im Betrieb sehr störend bemerkbar machen und schwierige Reparaturen zur Folge haben. Es sind daher bereits eine Reihe von derartigen Kontaktbrücken bekanntgeworden, mit welchen dieses Problem zu lösen versucht wurde.
  • Es sind zunächst zwei Gruppen zu unterscheiden, von denen die erste Kontaktbrücken umfaßt, welche aus zwei Teilen bestehen, wobei ein im wesentlichen starres Teil als leitende Verbindung zwischen den Festkontakten dient, während das zweite Teil den Kontaktdruck erzeugt und beispielsweise als Blatt-oder Schraubenfeder ausgebildet ist. Die erfindungsgemäße Kontaktbrücke gehört zur zweiten Gruppe, welche einstückig aus Federband hergestellte Brükken umfaßt, die wegen des einfachen Herstellungsverfahrens und der geringeren Kosten für die Massenfertigung besser geeignet sind.
  • Aus der französischen Patentschrift 1335 017 ist eine im wesentlichen J-förmig aus Federband gefertigte Brücke bekannt, welche mit ihrem längeren Schenkel an den Festkontakten anliegt und sich mit dem kürzeren Schenkel auf der Mitte des Federkammerbodens abstützt, wozu sie zur Bildung einer definierten Auflage entweder eine Durchprägung im kurzen Schenkel oder der Kammerboden eine Rippe besitzt. Diese verhältnismäßig einfach geformte Brücke hat zur Folge, daß wegen ihrer Unsymmetrie der Kontaktdruck an den beiden Gegenkontakten ungleichmäßig ist und der Kontakt mit dem niederen Druck daher störanfällig ist. Dieses tritt bei der aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1724 890 bekannten, doppelseitig umgebogenen und in der Mitte der Federkammer kippbar gelagerten Kontaktbrücke nicht auf. Bei ihr wirkt es sich jedoch ungünstig aus, daß die freien Schenkelenden zur Kontaktierung benutzt werden. Zur Vermeidung von unerwünschten Rasteffekten muß bei dieser Brücke der gegenseitige Abstand der Gegenkontakte sehr klein gehalten werden. Draht-Gegenkontakte können hierbei kaum verwendet werden.
  • Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1905106 ist eine wellenförmige Kontaktbrücke bekannt, welche sich mit einer mittleren Prägung in einer Aufnahme des Kammerbodens abstützt und mit zwei abgeflachten entgegengesetzten Prägungen an den Gegenkontakten anliegt. Diese ebenfalls einfache und daher leicht herstellbare Form besitzt zwischen dem Stützpunkt und der Kontaktstelle nur eine relativ kurze Federlänge und damit ein steiles Federdiagramm, das sich bei den unvermeidlichen Fertigungsstreuungen in größeren Kontaktdruckunterschieden auswirkt. Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1909 353 ist eine symmetrische Kontaktbrücke bekannt, deren Enden kreisbogenförmig ausgebildet sind und in Ausnehmungen des Schiebers liegen, deren Radien den Kreisbogenenden der Brücke angepaßt sind. Für den bei dieser Brücke erwarteten Effekt des Zusammenrollens der ringförmigen Enden bedarf es einer sehr genauen Längenanpassung der Brücke in der Kammer. Bei dem relativ kleinen Durchmesser der Kreisbogenenden ergeben sich im Bereich der elastischen Verformung nur sehr geringe Hübe und damit ein sehr steiles Diagramm für den Kontaktdruck, bezogen auf die Parallelverschiebung der Kontaktflächen.
  • Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1819 394 ist weiterhin eine Kontaktbrücke aus Federbandmaterial bekannt, die ein ebenes Mittelstück mit zwei durchgeprägten Kontaktwarzen besitzt, an das sich auf der einen Seite ein in der Mittelachse liegender und auf der anderen Seite zwei außenliegende, den Mittelschenkel umfassende V-förmig gebogene Schenkel anschließen. Eine derartige für einen Spezialschalter vorgesehene Feder ist relativ schwierig herstellbar und daher für die eingangs erwähnten, als Massengüter zu fertigenden Schiebeschalter wenig geeignet.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kontaktbrücke zu gestalten, bei welcher die bei bekannten Ausführungen beschriebenen Wirkungen vermieden werden und die in einfacher Weise auf automatischen Vorrichtungen hergestellt und in die Federkammer eingesetzt werden kann.
  • Es wird bei einer Kontaktbrücke der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung daher vorgeschlagen, daß das Mittelstück schwach gewölbt und durch eine Längssicke versteift ist und daß ihre freien Schenkelenden sich auf Bänken am Boden der Kammer abstützen, deren Abstand kleiner ist als der Abstand zweier benachbarter Gegenkontakte.
  • Für die Herstellung der vorgeschlagenen Kontaktbrücke kann verhältnismäßig dünnes Federband verwendet und damit eine gute elastische Verformbarkeit der federnden Bereiche erzielt werden. Durch die Längssicke ist die Kontaktzone so versteift, daß sie bei Betätigung des Schalters keine Verformung durch die Schiebekräfte erfährt. Die vorgeschlagene, einstückige Brücke nähert sich also in ihrem Verhalten weitgehend den Brücken, die aus einem starren Kontaktteil und einem gesonderten Kraftspeicher bestehen. Durch die kleinere Bemessung des Abstandes der Auflagebänke für die freien Schenkel gegenüber dem gegenseitigen Abstand der gegenüberliegenden Kontaktstellen werden nicht nur die aktiven Federlängen der Schenkel vergrößert, sondern die Federung der beiden Brückenhälften wird auch unabhängiger voneinander und ein wippenähnliches Verhalten der Brücke bewirkt.
  • In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung werden zur Vergrößerung dieses Effektes die freien Schenkelenden verlängert und an den Stirnseiten mit Ausklinkungen mit gegenseitig ineinanderpassenden Konturen versehen, -so daß sie in der Betriebslage ineinandergreifen und sich gemeinsam auf einer Bank am Boden der Kammer abstützen, die sich genau in der Mitte gegenüber den Gegenkontakten befindet.
  • Die Einpassung der Brücke in der Federkammer ist unkritisch, wodurch das automatische Einsetzen der Feder ohne Schwierigkeiten erfolgen kann, selbst wenn die Brücke in Folge von Härte- oder Banddicken-Schwankungen geringfügige Formabweichungen im entspannten Zustand aufweist.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung wird die Kontaktbrücke in an sich bekannter Weise aus Bandmaterial mit einer einseitigen Edelmetallauflage, vorzugsweise Silberauflage, hergestellt. Das ergibt nicht nur eine abriebfeste Kontaktfläche, sondern die Brücke kann auch von der laufenden Rolle automatisch gefertigt und ohne Nachbearbeitung direkt in die Federkammer eingesetzt werden.
  • Um die Kontaktbrücke im Schieber zu halten, solange er noch nicht im Schalter eingesetzt ist, wird vorgeschlagen an den Seitenwänden der Federkammern in an sich bekannter Weise Vorsprünge anzubringen, an denen sich im ausgebauten Zustand des Schiebers die Kontaktbrücken abstützen.
  • Schiebeschalter weisen in den meisten Fällen mehr als einen Umschalter auf, so daß der Schieber mit mehreren Kontaktbrücken bestückt werden muß. Man wird hierbei jeweils zwei Federkammern spiegelbildlich zur Längsachse am Schieber anbringen, wobei der Schieber durch die entgegengesetzten Kontaktkräfte in der Mittellage gehalten wird und beim Verschieben nur die Reibungskräfte an den Kontakten zu überwinden sind.
  • Die Erfindung und deren Einzelheiten werden an Hand der Zeichnung für ein Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt die Kontaktbrücke in der Seitenansicht, F i g. 2 in der Draufsicht; F i g. 3 stellt ein Teilstück des Tastenschiebers mit eingesetzten Kontaktbrücken dar.
  • Die Kontaktbrücke besteht aus Bronzeband 2X0,1 mm, das eine einseitige Silberauflage von 6 um besitzt.
  • An das schwach gewölbte Mittelstück 1 schließen sich zu beiden Seiten symmetrische, V-förmig gebogene Teile 2, 3 an, deren Schenkel 2', 3' mit der Ebene des Mittelstückes im entspannten Zustand einen Winkel von etwa 20° einschließen. In der Mitte des Mittelstückes ist ein Sicke 1' von 0,2 mm Tiefe nach innen durchgeprägt, die sich bis in die Ansätze der V-förmigen Teile erstreckt. Die freien Schenkel 2', 3' lassen sich durch Druck auf ihre Enden etwa 30° elastisch schwenken, ohne daß das Mittelstück eine merkliche Verformung erfährt.
  • In der unteren Federkammer 4 des Schieberteilstückes 5 ist eine Kontaktbrücke eingesetzt, deren Schenkelenden 2', 3' rechteckige, entgegengesetzt gegenüberliegende Ausklinkungen besitzen und nebeneinander auf der Rippe 6 in der Mitte des Kammerbodens aufliegen. Solange die Brücke nicht mit Gegenkontakten zusammenwirkt, stützt sie sich auf den abgeschrägten Vorsprüngen 7, 8 der Kammer 4 ab.
  • In der oberen Kammer 9 ist eine Brücke in der Betriebslage dargestellt, deren freie Schenkelenden sich auf den Rippen 10, 11 am Boden der Kammer abstützen und deren Mittelstück 1 mit einem Druck von je etwa 50 p an den Gegenkontakten 12, 13 anliegt. Eine Parallelverschiebung des Mittelstückes senkrecht zur Schieberachse um 0,1 mm bewirkt hierbei entsprechend einer Federkonstante von 50 p/mm eine Kontaktdruckänderung von 5 p. Die Kontaktbrücke besitzt demnach eine weiche Federung, die auch in der Massenfertigung gleichmäßige Kontaktbrücke und damit große Betriebssicherheit des Schalters gewährleistet.
  • Der Abstand a der Auflagestellen am Kammerboden ist dabei nur etwa halb so groß wie der Abstand b der beiden Kontakte 12, 13 bzw. 13, 14. Durch diese Anordnung der Kräfteangriffspunkte wird die gegenseitige Beeinflussung der beiden Brückenhälften geringer, so daß auch bei einer Lageabweichung der Gegenkontakte - ähnlich wie bei einer Wippe - ein gleichmäßiger Kontaktdruck erreicht wird. Bei der in der unteren Kammer dargestellten Brücke ist dieses Verhalten durch die Lagerung auf einer Mittelrippe noch wesentlich deutlicher ausgeprägt.
  • Zum Umschalten wird der Schieber in Pfeilrichtung verschoben, bis das Mittelstück die beiden Gegenkontakte 13, 14 leitend überbrückt. Während des Verschiebens tritt keinerlei Rasteffekt auf, da das verhältnismäßig lange und nur schwach gewölbte Mittelstück nicht in die Kontaktzwischenräume gedrückt werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Kontaktbrücke stellt wegen der geschilderten Vorteile eine Bereicherung der Technik auf dem Gebiet von kleinen Schiebeschaltern dar.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Federnde Kontaktbrücke für Schiebeschalter aus Federband, welche in einer Kammer des Schaltschiebers eingesetzt ist und mit jeweils in Schieberichtung hintereinander angeordneten Festkontakten zusammenwirkt, bestehend aus einem Mittelstück mit V-förmig gebogenen Seitenteilen, deren freie Enden sich auf dem Kammerboden abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (1) schwach gewölbt und durch eine Längssicke (1') versteift ist und daß ihre freien Schenkelenden (2', 3') sich auf Bänken (10, 11) am Boden der Kammer (9) abstützen, deren Abstand kleiner ist als der Abstand zweier benachbarter Gegenkontakte.
  2. 2. Kontaktbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre freien Schenkelenden (2', 3') verlängert und an den Stirnseiten mit Ausklinkungen mit gegenseitig ineinanderpassenden Konturen versehen sind, daß sie in der Betriebslage ineinandergreifen und sich gemeinsam auf einer Bank (6) am Boden der Kammer abstützen, die sich genau in der Mitte gegenüber den Gegenkontakten befindet.
  3. 3. Federnde Kontaktbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Federband mit einer Edelmetallauflage, vorzugsweise Silberauflage, besteht.
  4. 4. Schaltschieber mit Federkammern für Kontaktbrücken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkammern (4, 9) in an sich bekannter Weise an den Seitenwänden Vorsprünge (7, 8) besitzen, an denen sich im ausgebauten Zustand des Schiebers die Kontaktbrücken abstützen.
  5. 5. Schaltschieber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens zwei spiegelbildlich zu seiner Längsachse angeordnete Federkammern besitzt.
DE1966P0040983 1966-12-10 1966-12-10 Federnde Kontaktbruecke fuer Schiebeschalter Pending DE1288179B (de)

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DE1966P0040983 DE1288179B (de) 1966-12-10 1966-12-10 Federnde Kontaktbruecke fuer Schiebeschalter
AT903267A AT279708B (de) 1966-12-10 1967-10-05 Kontaktsystem für Schiebeschalter
DK565667A DK123448B (da) 1966-12-10 1967-11-14 Skydekontakt.

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DE1966P0040983 DE1288179B (de) 1966-12-10 1966-12-10 Federnde Kontaktbruecke fuer Schiebeschalter

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DE1288179B true DE1288179B (de) 1969-01-30

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DE1966P0040983 Pending DE1288179B (de) 1966-12-10 1966-12-10 Federnde Kontaktbruecke fuer Schiebeschalter

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AT (1) AT279708B (de)
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DK (1) DK123448B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE549661C (de) * 1930-09-27 1932-04-29 Siemens & Halske Akt Ges Kontaktfeder fuer elektrische Schwachstrom-Apparate, insbesondere fuer Fernmeldeanlagen
DE1819394U (de) * 1958-05-15 1960-10-13 Carr Fastener Co Ltd Elektrischer schalter.
DE1229171B (de) * 1962-06-16 1966-11-24 Isostat L Elektrischer Schalter mit verschiebbarer Schaltstange

Patent Citations (3)

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DE549661C (de) * 1930-09-27 1932-04-29 Siemens & Halske Akt Ges Kontaktfeder fuer elektrische Schwachstrom-Apparate, insbesondere fuer Fernmeldeanlagen
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DE1229171B (de) * 1962-06-16 1966-11-24 Isostat L Elektrischer Schalter mit verschiebbarer Schaltstange

Also Published As

Publication number Publication date
DK123448B (da) 1972-06-19
AT279708B (de) 1970-03-10

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