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DE1286402B - Blitzlichtgeraet - Google Patents

Blitzlichtgeraet

Info

Publication number
DE1286402B
DE1286402B DEZ12254A DEZ0012254A DE1286402B DE 1286402 B DE1286402 B DE 1286402B DE Z12254 A DEZ12254 A DE Z12254A DE Z0012254 A DEZ0012254 A DE Z0012254A DE 1286402 B DE1286402 B DE 1286402B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
slide
lamps
armature
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ12254A
Other languages
English (en)
Inventor
Mei Wietse Hendrik Van Der
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zeiss Ikon AG
Original Assignee
Zeiss Ikon AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Ikon AG filed Critical Zeiss Ikon AG
Priority to DEZ12254A priority Critical patent/DE1286402B/de
Publication of DE1286402B publication Critical patent/DE1286402B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/03Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • G03B15/04Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
    • G03B15/041Separatable flash apparatus; Means for mounting the flash apparatus on the photographic apparatus
    • G03B15/0431Rotatable mounting means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Blitzlichtgerät mit einem mehrere Blitzlampen in Kreuz- oder Sternanordnung aufnehmenden drehbaren Träger an einem die elektrische Zündeinrichtung enthaltenden Gehäuse, an dem auch der Reflektor befestigt ist, und die Fassungen für die Blitzlichtlampen auf dem Träger derart gegeneinander verstellbar sind, daß die Blitzlichtlampen aus der kreuz- bzw. sternförmigen Gebrauchsstellung innerhalb der Kreuz- bzw. Sternebene in eine Transportstellung schwenkbar sind, in der jeweils zwei Lampen parallel nebeneinander und die so gebildeten Lampenpaare in ihrer Längsrichtung hintereinander liegen.
  • Vor -Inbetriebnahme des -Blitzlichtgerätes müssen die auf dem drehbaren Träger angeordneten Lampen einschließlich ihrer Fassungen derart verdreht werden, daß sie beispielsweise ein Kreuz bilden.- Erst in dieser Stellung können die Lampen einzeln und nacheinander in die Reflektorkammer eingeführt und dort gezündet werden. Nach dem Abbrand einer Blitzlampe muß das Lampenkreuz nach erfolgtem Herausführen aus der Reflektorkammer von Hand um 90° gedreht werden, um die nächste Lampe in die Zündbereitschaft überführen zu können. Dieses Handverstellen des Lampenkreuzes ist vermeidbar, wenn gemäß vorliegender Erfindung der Lampenträger und ein ihn drehendes, der Lampenanzahl entsprechend viele Schritte unter Federkraft ausführendes Schrittschaltwerk auf einem im Gerätegehäuse gleitend gelagerten Schieber angeordnet -sind, wobei ein die Schaltschritte steuernder Anker des Schrittschaltwerkes bei zum Zwecke der Zustellung einer Lampe zum Reflektor erfolgenden Bewegungen des Schiebers durch gehäusefeste Steuermittel betätigt wird und wobei das Schrittschaltwerk aus einer unter Federspannung stehenden Nockenscheibe mit soviel Nocken an ihrem Umfang besteht, als Lampenfassungen auf dem Träger untergebracht sind, und daß der getrennt gelagerte, unter der Wirkung einer zusätzlichen Feder stehende Anker abwechselnd einen der Nocken sperrt und einen anderen freigibt, wobei der Anker eine zusätzliche Steuernase trägt, die in Abhängigkeit von der Stellung des Schiebers längs einer gehäusefesten Führung den Anker in der für den Lampenwechsel vorgesehenen Schieberstellung freigibt, so daß der Lampenträger die erforderliche Drehbewegung ausführen kann.
  • Der Anker besteht in einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung aus zwei, je für sich gelagerten, kraftschlüssig miteinander verbundenen und unter einer Federwirkung stehenden Sperrklinken, von denen eine als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist. Im einzelnen zeigt F i g. 1 das Gerät in Bereitschaftsstellung der Blitzlichtlampen, F i g. 2 das Gerät in Betriebsstellung, F i g. 3 den Schnitt PI der F i g. 2, die F i g. 4 und 5 unterschiedliche Stellungen des Schrittschaltwerkes in Abhängigkeit der Schieberstellung, F i g. 6 den Schnitt II-II der F i g. 4, F i g. 7 den Schnitt III-III der F i g. 4, F i g. 8 das Gerät in Transportstellung der Blitzlichtlampen, F i g. 9 die Stellung des Schrittschaltwerkes zur Vorbereitung der Transportstellung und F i g. 10 die Stellung des Schrittschaltwerkes nach erfolgtem Abbrand aller Blitzlichtlampen. Gemäß F i g. 1 sind . die Fassungen 1, 2, 3 und 4 in die Stellung gebracht, in der die Blitzlichtlampen nacheinander in die Spiegelkammer 8 eingeführt werden können. Jede der Fassungen ist mit einer gezahnten Scheibe 1', 2', 3' und 4' verbunden, die auf dem Lampenträger 5 drehbar befestigt sind (vgl. F i g. 7). Der Lampenträger 5 ist auf dem Schieber 6 gelagert, der in seitlichen Gehäuseführungen 6 a und 6 b (F i g. 6) gleitet. Der Schieber 6 ist mit einem aus dem Gehäuseschlitz 7 herausragenden Griffstück 9 versehen. Der Raum 10 unterhalb der Reflektorkammer 8 dient zur Aufnahme einer elektrischen Zündeinrichtung, z. B. einer Batterie und eines Kondensators.
  • Gemäß F i g. 2 ist eine Blitzlichtlampe in die Reflektorkammer 8 eingeführt. Jede der vier Lampenfassungen besitzt einen aus ihr gegebenenfalls isoliert herausgeführten Kontakt 11. Wenn eine der Lampen in die Reflektorkammer eingeführt ist, berührt der ihr zugeordnete Kontakt 11 den Gegenkontakt 12 im Bereich der Reflektorkammeröffnung, wodurch die Blitzlichtlampe in den Stromkreis geschaltet wird, der außer der Spannungsquelle den Synchronkontakt der Kamera enthält. Voraussetzung hierfür ist, daß das Gehäuse des Blitzlichtgerätes als Masseleitung dient. Trifft dies nicht zu, so muß jede Fassung zwei Kontakte tragen, die mit Gegenkontakten zusammenarbeiten, die den Kontakt 12 ersetzen.
  • Die gezahnten Scheiben 1', 2', 3' und 4' sind infolge ihres gegenseitigen Zahneingriffs formschlüssig miteinander verbunden. Zum Verdrehen der Lampenfassungen gegenüber ihrem Träger genügt daher der nur mit einer Fassung, z. B. der Fassung 4, fest verbundene Handgriff 13.
  • Der Reflektor 14 (F i g. 3) ist zylinderförmig gewölbt und mit dem Splitterschutz 15 ausgerüstet. Nach oben ist die Reflektorkammer in ihrem Randbereich durch die Scheibe 16 abgedeckt, mit der der federnde Kontakt 12 befestigt ist, der mit dem Kontakt 11 der jeweils in die Reflektorkammer eingeführten Lampenfassung zusammenarbeitet. In nicht dargestellter Weise ist der Kontakt 12 mit der Zündstromquelle des Gerätes verbunden.
  • An Hand der F i g. 4 wird die Steuerung des Lampenträgers 5 in Abhängigkeit der Bewegung des Schiebers 6 erläutert. Der Lampenträger 5 besitzt zwei Bohrungen 18 (F i g. 7), in die die Stifte 19 der Nockenscheibe 20 eingreifen. Der Lampenträger 5 ist auf der im Schieber 6 befestigen Achse 21 drehbar gelagert und durch die Schraube 22 gegen Herausfallen gesichert. Die Nockenscheibe 20, die unter der Spannung der Spiralfeder 23 steht, besitzt vier Nokken 24, 25, 26 und 27, die den auf dem Träger 5 liegenden vier Blitzlichtlampen entsprechen. Auf die Nockenscheibe 20 wirken wechselweise zwei Sperrklinken 28 und 29. Sie sind je für sich auf dem Schieber 6 drehbar gelagert und stehen unter der Spannung der Feder 30. In entsprechende Ausnehmungen der beiden Sperrklinken 28 und 29 greift die Stoßstange 31 ein. Die Klinke 28 gleitet mittels ihrer Nase 32 in der Führung 6 a des Gehäuses, die Klinke 29 in der gegenüberliegenden Gehäuseführung 6 b. Auf dem Schieber 6 ist ferner der feste Anschlag 33 vorgesehen, der mit einem an der Trägerplatte 5 befestigten Gegenanschlag 34 in einer noch näher zu beschreibenden Weise zusammenarbeitet.
  • Wenn der Schieber 6 aus dem Gehäuse herausgezogen ist (vgl. F i g. 5) hat die Sperrklinke 28 sich unter der Wirkung der Feder 30 aus dem Bereich der Nockenscheibe 20 entfernt, was durch einen entsprechenden Ausbruch in der Führung 6 a bzw. durch ein entsprechend gestaltetes Ende dieser Führung ermöglicht wird. Die Sperrklinke 29 ist als Doppelhebel ausgebildet. Sein der Sperrnase entgegengesetztes Ende steht unter der Wirkung der Feder 30. Weil die Sperrklinke 28 freigegeben ist, kann die Sperrklinke 29 den Nocken 27 hintergreifen und damit die Nockenscheibe und die mit ihr gekuppelte Tragplatte 5 in der dargestellten Stellung arretieren. Wird der Schieber 6 eingefahren und die bereitgestellte Blitzlichtlampe in die Spiegelkammer 8 gebracht, so wird die Sperrklinke 28 mittels ihrer in der Führung 6 a gleitenden Nase der Nockenscheibe 20 so weit genähert, daß der Nocken 25 von der Sperrklinke 28 aufgefangen und festgehalten wird. Mit dieser Stellung der Nockenscheibe 20, die in F i g. 4 wiedergeben ist, wird die Lampe in die Spiegelkammer eingeführt.
  • Nach erfolgtem Abbrand wird der Schieber 6 hochgezogen. Sobald die Nase 32 der Sperrklinke 28 am Ende ihrer Führung 6 a angelangt ist, geht die Sperrklinke 28 in die in F i g. 5 dargestellte Lage über. Dabei wird der Nocken 25 freigegeben, so daß sich die Nockenscheibe 20 unter dem Einfluß der Spiralfeder 23 im Uhrzeigersinn verdrehen kann, bis der in Drehrichtung nächste Nocken 26 von der Sperrklinke 29, die der Bewegung der Sperrklinke 28 gefolgt ist, abgefangen wird. Dann hat sich der Lampenträger 5 um etwa 90° im Uhrzeigersinn gedreht und eine andere Blitzlichtlampe in Bereitstellung gebracht.
  • Nachdem drei Lampen abgebrannt sind, der Lampenträger hat sich dabei um etwa 270° gedreht, steht die letzte Lampe in Bereitstellung. Wird sie nach erfolgter Zündung aus der Reflektorkammer herausgeführt, so wird der Nocken 26 beim Herausziehen des Schiebers 6 von der Sperrklinke 28 zwar freigegeben, kann aber nicht, wie bei den vorhergehenden Lampenwechseln, sich um weitere 90° drehen, weil der Anschlagnocken 34, der die 270°-Umdrehung des Lampenträgers mitgemacht hat, um wenige Grade sich dem gehäusefesten Anschlag 33 genähert hat. Sobald der Nocken 26 von der Sperrklinke 28 freigegeben ist, dreht sich die Nockenscheibe 20 nur noch um wenige Grade, so daß der Nocken 26 die in F i g. 10 dargestellte Lage einnimmt, wodurch die Klinke 28 gesperrt wird. Infolgedessen kann der Schieber 6 nicht mehr betätigt werden. Damit wird angezeigt, daß alle Lampen abgebrannt sind. Die Sperre des Schiebers 6 wird erst aufgehoben, wenn der Lampenträger gegen den Uhrzeigersinn verdreht wird und die Nockenscheibe 20 die in F i g. 5 gezeigte Stellung einnimmt. Wird der Lampenträger in dieser Richtung weiter gedreht, bis der Nocken 34 von der anderen Seite auf den festen Anschlag 33 auftrifft, so wird die Spiralfeder 23 wieder gespannt. Für diese Spannbewegung dient zweckmäßig der Handgriff 13. Sobald der Nokken 34 gegen den Uhrzeigersinn drehend auf den festen Anschlag 33 auftrifft, bleibt der Lampenträger 5 stehen, dagegen werden die Lampenfassungen um je 45° zusätzlich verdreht, so daß sie nach überführung des Schiebers 6 in die der F i g. 4 entsprechende Stellung auf dem Träger 5 die in F i g. 8 dargestellte Stellung einnehmen, mit der zwei der vier Lampen zum Transport in die Reflektorkammer eingeführt werden können. Da bei dieser Einschubbewegung die Sperrklinke 28 sich in Richtung auf die Nockenscheibe 20 bewegen muß, dürfen keine Nokken die Sperrklinke 28 daran hindern. Deshalb wird die Lage des Nockens 34 bzw. seiner bei dieser Steuerbewegung maßgeblichen Anschlagkante auf dem Lampenträger und in Hinblick auf die Stellung des festen Anschlags 33 so gewählt, daß der Nocken 25 in die aus F i g. 9 ersichtliche Stellung übergeführt wird. Dann können weder der Nocken 25 noch der Nocken 26 das Einschwenken der Sperrklinke 28 hindern.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Blitzlichtgerät mit einem mehrere Blitzlampen in Kreuz- oder Sternanordnung aufnehmenden drehbaren Träger an einem die elektrische Zündeinrichtung enthaltenden Gehäuse, an dem auch der Reflektor befestigt ist, und bei dem die Fassungen für die Blitzlichtlampen auf dem Träger derart gegeneinander verstellbar sind, daß die Blitzlichtlampen aus der kreuz- bzw. sternförmigen Gebrauchsstellung innerhalb der Kreuz- bzw. Sternebene in eine Transportstellung schwenkbar sind, in der jeweils zwei Lampen parallel nebeneinander und die so gebildeten Lampenpaare in ihrer Längsrichtung hintereinanderliegen, d a -durch gekennzeichnet, daß der Lampenträger (5) und ein ihn drehendes, der Lampenanzahl entsprechend viele Schritte unter Federkraft ausführendes Schrittschaltwerk auf einen im Gerätegehäuse gleitend gelagerten Schieber (6) angeordnet sind, wobei ein die Schaltschritte steuernder Anker des Schrittschaltwerkes bei zum Zwecke der Zustellung einer Lampe zum Reflektor erfolgenden Bewegungen des Schiebers (6) durch gehäusefeste Steuermittel betätigt wird und wobei das Schrittschaltwerk aus einer unter Federspannung stehenden Nockenscheibe (20) mit soviel Nocken (24 bis 27) an ihrem Umfang besteht, als Lampenfassungen auf dem Träger untergebracht sind, und daß der getrennt gelagerte, unter der Wirkung einer zusätzlichen Feder stehende Anker abwechselnd einen der Nocken sperrt und einen anderen freigibt, wobei der Anker eine zusätzliche Steuernase trägt, die in Abhängigkeit von der Stellung des Schiebers längs einer gehäusefesten Führung den Anker in der für den Lampenwechsel vorgesehenen Schieberstellung freigibt, so daß der Lampenträger die erforderliche Drehbewegung ausführen kann.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker aus zwei, je für sich gelagerten, kraftschlüssig miteinander verbundenen und unter einer Federwirkung stehenden Sperrklinken (28, 29) besteht, von denen eine (29) als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist.
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DEZ12254A Pending DE1286402B (de) 1963-11-16 1963-11-16 Blitzlichtgeraet

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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