DE1284925B - Vorrichtung zum Behandeln von faden- oder bahnfoermigem Gut mit Fluessigkeiten - Google Patents
Vorrichtung zum Behandeln von faden- oder bahnfoermigem Gut mit FluessigkeitenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln von faden- oder bahnförmigem Gut mit Flüssigkeiten, bestehend aus einer um ihre Achse drehbaren Trommel mit perforiertem Mantel, auf dem das zu behandelnde Gut aufgewickelt ist, wobei die Trommel starr auf einer gleichfalls perforierten Hohlwelle zum Zuführen der Behandlungsflüssigkeit in das Innere der Trommel sitzt und Mittel zur stellenweisen Abdeckung der Perforation des Trommelmantels enthält.
- Solche Vorrichtungen werden für die verschiedensten Flüssigkeitsbehandlungen wie Waschen, Entschlichten, Abkochen, Bleichen oder Färben von Web- und Wirkwaren in breiter Form sowie auch von Webketten eingesetzt.
- Es ist ferner eine Einrichtung zum Behandeln von Textilbahnen mit Flüssigkeiten auf auf ihrer ganzen Länge gelochten Warenbäumen bekannt, in welchen gegen die Warenbauminnenwand abgedichtete, auf die jeweilige Breite der aufgewickelten Textilbahnen durch Spindeln einstellbare Gleitkörper angeordnet sind. Axial in den Warenbaumenden sind drehbar gelagerte und mit Gewinde in den Gleitkörpem eingesetzte Hohlspindeln vorgesehen, von denen eine für den Durchfluß der Flüssigkeit in den Raum zwischen den Gleitkörpern offengehalten ist. Durch entsprechende Einstellung der Gleitkörper wird der Raum, in welchen die Behandlungsflüssigkeit eindringen kann, auf die der Warenbahnbreite entsprechende Breite verengt. Es können auf diese Weise die beiden Randpartien des gelochten Warenbaummantels abgedichtet werden.
- Die Erfindung bezweckt die Verbesserung eines solchen Apparates, welche eine der Warenbahnbreite entsprechende Einstellung der Trommelperforation C und darüber hinaus eine genaue, der Beschaffenheit des Behandlungsgutes entsprechende Dosierung der Flüssigkeitszufuhr bei den verschiedenen in Betracht kommenden Behandlungen gestattet.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß im Trommelinnern eine Anzahl am Trommelmantel anliegende, über dessen gesamte Länge verteilte, perforierte, flexible Bänder vorgesehen sind, deren Längsrichtung rechtwinklig zur Trommelachse verläuft, wobei der Trommelmantel quer zur Achse verlaufende Schlitze zur Verstellung der Bänder von außen aufweist.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 angegeben.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat gegenüber den bekannten Vorrichtungen den Vorteil, daß mit Hilfe der flexiblen Bänder neben der Abdeckung der beiden Randpartien des perforierten Trommelmantels auch die Perforation innerhalb des von der Warenbahn bedeckten Bereiches beliebig abgedeckt werden kann, wodurch eine genaue Regelung der Behandlungsflottenzufuhr und damit eine starke-Reduktion des Flüssigkeitsverbrauches möglich ist, wie dies im folgenden noch näher erörtert werden wird.
- Hinsichtlich der Einwirkung des Behandlungsmediums auf die verschiedenen Lagen des Wickels hat es sich nämlich gezeigt, daß der Strömungsverlauf infolge der Zusammenwirkung der Zentrifugalkraft und der Schwerkraft zwar von der Mitte der Trommelachse radial geradlinig mit einer geringen seitlichen Abweichung in den oberen Wickellagen erfolgt, daß aber mit zunehmendem seitlichem Abstand von der Trommelachsenmitte dieser Strömuncsverlauf im eine erhebliche seitliche Abweichung, insbesondere in den oberen Wickellagen aufweist. Als Folge davon ergeben sich in der Richtung auf beide Wickelflanken zunehmend ausgeprägte Zonen, die vom Behandlungsmittel nur in ungenügendem Ausmaß erreicht werden. Dies führt dazu, daß in der Regel ein relativ hoher Flüssigkeitsverbrauch erforderlich ist, um im ganzen Wickel den gleichen gewünschten Behandlungseffekt zu erzeugen. Dieser Nachteil.kann mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung vermieden werden, indem durch stellenweises Abdecken der Perforation des Trommelmantels im von der Warenbahn bedeckten Bereich mit Hilfe der verstellbaren flexiblen Bänder zeitweise nur gewisse Wickeltefle mit der Behandlungsflotte beschickt werden. Praktisch kann dabei z. B. so vorgegangen werden, daß der Warenbahnwickel zunächst auf seiner ganzen Breite und danach nur noch in einzelnen Bereichen mit der Behandlungsflotte beschickt wird. Damit läßt sich der Flüssigkeitsverbrauch stark reduzieren.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
- F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht, teilweise im Mittellängsschnitt; F i g. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie I-I in F i g. 1; F i g. 3 zeigt einen Mittellängsschnitt in größerem Maßstab; F i g. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie 11-II in der F i g. 3; F i g. 5 zeigt perspektivisch einen Keil; F i g. 6 zeigt in der gleichen Darstellung wie F i g. 4 die gelöste Lage des Keils; F i g. 7 und 8 zeigen im Querschnitt je ein Teilstück des Trommelmantels nebst in unterschiedlicher Lage befindlichem Band.
- Der dargestellte Apparat weist gemäß den F i g. 1 und 2 eine um ihre Achse drehbare Stahltrommel 1 auf, deren Mantel 9 perforiert ist. Die Trommel 1 ist durch mehrere, mit öffnungen 14 versehene Zwischenwände 2 mit einer zentralen, im Trommelinneren verlaufenden perforierten Hohlwelle 3 starr verbunden.
- Die Trommel 1 ist an beiden Enden mit flüssigkeitsdicht anschraubbaren Stirnwänden 4 versehen. Durch vier parallel zur Trommelachse verlaufende, durch über die ganze Trommellänge und Löcher der Zwischenwände 2 durchgehende Gewindestangen 13 sind die Steifheit und Festigkeit der Trommel erhöht. Im Trommelinnern ist eine Anzahl am Trommelmantel 9 anliegende, über dessen Länge verteilte perforierte flexible Bänder 11 aus rostfreiem Stahl angeordnet, welche mit ihrer Längsrichtung winkelrecht zur Trommelachse verlaufen und die Form geschlitzter Reifen haben. Die Bänder 11 sind gegeneinander verstellbar, und ihre Enden werden, wie aus den F i g. 4 bis 6 ersichtlich ist, durch je einen Keil 6 derart auseinandergepreßt, daß die Stahlbänder 11 satt am Trommelmantel anliegen. Jeder Keil weist gemäß F i g. 5 zwei nach der dem Mantel 9 zugekehrten Seite vorstehende Polster 7 auf, die in axialer Richtung auseinailderlieaend an-eordnet sind und dichtend mit dem Mantel 9 zusammenarbeiten.
- Der Mantel 9 weist im Bereich der beiden Enden eines jeden Bandes 11 je einen peripher verlaufenden Schlitz 8 auf, dessen Flanken nach dem Trommelinnem zu konvergent verlaufen und zum Führen einer Senkkopfschraube 12 dienen, die von der Mantelaußenseite in den Schlitz 8 eingesteckt und in eine zentrale Gewindebohrung des betreffenden Keiles 6 eingeschraubt ist. Bei fest angezogenen Schrauben 12 liegen die Bänder 11 und die Polster 7 reibungsschlüssig am Mantel 9 an (F i g. 3 und 4), wogegen in herausgedrehtern Zustand eine Verstellung der Stahlbänder 11 in der Richtung quer zur Trommelachse von außen durch Anfassen am Schraubenkopf ermöglicht ist (F i g. 6). Beim Anziehen der Schrauben 12 werden die Keile 6 und damit auch die Stahlbänder 11 satt an den Mantel 9 gepreßt (F i g. 4). Durch entsprechendes Verstellen der Stahlbänder 11 längs der Führungsschlitze 8 können diese Bänder entweder die Perforation des Mantels 9 freigeben (F i g. 7) oder dieselbe abdecken (F i g. 8).
- Die Schlitze 8 für die in der Trommellängsrichtung aufeinanderfolgenden Stahlbänder 11 können zweckmäßig jeweils um 901 auf dem Trommelumfang versetzt angeordnet sein, wodurch erreicht wird, daß die Schlitze 8 und die Keile 6 gleichmäßig auf den Trommelumfang verteilt sind und damit eine möglichst gute Auswuchtung der Trommel 1 erzielt wird.
- Mit Hilfe der verstellbaren Stahlbänder 11 lassen sich beliebige Teile der Perforation des Mantels 9 abdecken, was einer der Warenbahnbreite entsprechende Einstellung der Trommelperforation und eine genau der Beschaffenheit des Behandlungsgutes entsprechende Dosierung der Flüssigkeitszufuhr bei den verschiedenen in Betracht kommenden Behandlungen erlaubt. Auf diese Weise ist es möglich, für alle üblichen Warenbahnbreiten dieselbe Aufwickeltrommel zu verwenden, und es kann der Verbrauch der Behandlungsflotte auf ein Minimum reduziert werden. Neben der Abdeckung der beiden Randpartien des Mantels 9 auf die entsprechende Warenbahnbreite kann auch die Perforation innerhalb des von der Warenbahn bedeckten Bereiche teilweise abgedeckt werden, z. B. in der Mitte oder an den Rändern. Es können aber auch über die ganze Warenbahnbreite abwechselnd durchlässige und abgedeckte Bereiche gebildet werden. Die Abdeckung der Perforation des Mantels 9 erfolgt zweckmäßig genau symmetrisch zur Mitte des letzteren. Dadurch ist gewährleistet, daß sehr hohe Lagerbelastungen, bedingt durch hohe Rotationsgeschwindigkeiten der Trommel (z. B. 600 Umdr./Min. und mehr) und ein sehr hohes Naßgewicht des Wickels, das bis zu 4,5 Tonnen und mehr betragen kann, gleichmäßig auf die beiden Lagerstellen verteilt werden. Die flexiblen Bänder können anstatt aus rostfreiem Stahl auch aus einem anderen, gegenüber Hitze und Chemikalien beständigen Material bestehen, z. B. aus geeigneten Kunststoffen. Die flexiblen Bänder können ferner auf der dem Trommelmantel zugewandten Seite mit einer ebenfalls perforierten Lage aus einem abdichtenden Material, z. B. Gummi, verbunden sein.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Behandeln von faden- oder bahnförmigem Gut mit Flüssigkeiten, bestehend aus einer um ihre Achse drehbaren Trommel mit perforiertem Mantel, auf dem das zu behandelnde Gut aufgewickelt ist, wobei die Trommel starr auf einer gleichfalls perforierten Hohlwelle zum Zuführen der Behandlungsflüssigkeit in das Innere der Trommel sitzt und Mittel zur stellenweisen Abdeckung der Perforation des Trommelmantels enthält, dadurch gekennzeichnet, daß im Trommelinnem eine Anzahl am Trommelmantel (9) anliegende, über dessen gesamte Länge verteilte, perforierte, flexible Bänder (11) vorgesehen sind, deren Längsrichtung rechtwinklig zur Trommelachse verläuft, wobei der Trommelmantel (9) quer zur Achse verlaufende Schlitze (8) zur Verstellung der Bänder (11) von außen aufweist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden jedes flexiblen Bandes (11) durch einen Keil (6) derart auseinanderpreßbar sind, daß das Band satt am Trommelmantel anliegt. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Keil (6) in axialer Richtung auseinanderliegend angeordnete, mit der Trommelmantelinnenseite zusammenarbeitende Polster (7) aufweist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (8) für die in der Trommellängsrichtung aufeinanderfolgenden flexiblen Bänder (11) jeweils um 900 gegenel einander versetzt angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Bänder (11) auf der dem Trommelmantel zugewandten Seite mit einer ebenfalls perforierten Lage aus einem abdichtenden Material, z. B. Gummi, verbunden sind.
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