DE1284036B - Als Fussstuetze dienende elastische Schuheinlage - Google Patents
Als Fussstuetze dienende elastische SchuheinlageInfo
- Publication number
- DE1284036B DE1284036B DET22061A DET0022061A DE1284036B DE 1284036 B DE1284036 B DE 1284036B DE T22061 A DET22061 A DE T22061A DE T0022061 A DET0022061 A DE T0022061A DE 1284036 B DE1284036 B DE 1284036B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shoe insert
- plate
- shoe
- footrest
- serves
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/141—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form having an anatomical or curved form
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/1415—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
- A43B7/142—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the medial arch, i.e. under the navicular or cuneiform bones
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/1415—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
- A43B7/144—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot situated under the heel, i.e. the calcaneus bone
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/22—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with fixed flat-foot insertions, metatarsal supports, ankle flaps or the like
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine als Fußstütze dienende elastische Schuheinlage ays einer leicht verformbaren
Platte, die einem Fußabdruck nachgebildet und versteift ist.
Es ist bekannt, von der Fußsohle des Patienten einen Abdruck mittels Gips oder anderem Formmaterial
herzustellen und diesen Abdruck zur Anfertigung der Schuheinlage selbst zu benutzen. Dazu
werden leicht verformbare Lederplatten oder ein durch Hitze formbares Material, beispielsweise Kaut^ xp
schuk verwendet. Als formbares Material kann in bekannter, Weise ein aus Metalldrähten und/oder
Textilfaden bestehendes Gewebe Verwendung finden, das beispielsweise in einem Gipsabdruck des Fußes
in die erforderliche Form gebracht wird, worauf es mit einer flüssigen oder breiigen Substanz imprägniert
wird, nach deren Abbindung das Gewebe hart wird und die angenommene Form beibehält. Mit diesem
Verfahren lassen sich verhältnismäßig genaue Schuheinlagen herstellen, die individuell angepaßt sind und ao
deren Genauigkeit an sich nur von der Genauigkeit des Fußabdruckes und der Schwindung des Gipsmaterials
bzw. der Abgußmasse bestimmt sind. Nachteilig bei diesen bekannten Schuheinlagen ist es,
daß durch die Wahl des Materials, nämlich Kaut- as schuk, Leder, Zelluloid, imprägniertes Geflecht, die
Schuheinlage keinesfalls die erforderliche Festigkeit bei ausreichender Elastizität erhält. Die Schuheinlage
ist deshalb entweder zu steif, oder sie wird zu schnell . ausgetreten und-kann.ihren Zweck nicht mehr erfüllen.
Man hat versucht, diesem Nachteil·'abzuhelfen.' So ist
es bekannt, Schuheinlagen aus Stahlblech herzustellen, das getrieben und gehärtet wird. Eine solche
Schuheinlage weist zwar die erforderliche Festigkeit und Elastizität auf, doch besteht der Nachteil darin,
daß solche Stahleinlagen nach bestimmten Normmaßen hergestellt werden, da durch die Zähigkeit des
Stahlblechs bedingt der Werkzeugaufwand für die Herstellung beträchtlich ist. Wünscht man.aber eine 40,
individuelle Anpassung an den Fuß des jeweiligen Patienten, so muß die Stahleinlage durch Hämmern
und Biegen nachgeformt und angepaßt werden. Hierzu bedarf es eines verhältnismäßig großen Arbeitsaufwandes.
Infolge der Zähigkeit des Stahlblechs kann nämlich ein Formen in einem Fußabdruck nicht erfolgen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe fee- :
steht deshalb darin, unter Benutzung eines Fußabdruckes zur Erzielung der erwünschten Genauigkeit
eine steife und elastische Schuheinlage aus Metall in einfacher Weise herzustellen. Diese1 Aufgabe ist bei
der Schuheinlage der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Platte aus
Kupferblech besteht, auf die mehrere aus Nickel bestehende Versteifungsschichten galvanisch aufgebracht
sind.
Dadurch ist es möglich, eine- elastische und feste metallische Schuheinlage mit einer solchen Genauigkeit
herzustellen, wie sie der Fußabdruck zuläßt. Die metallische Schuheinlage gemäß der Erfindung hat
gegenüber den Schuheinlagen aus Leder usw. eine ungleich höhere Elastizität und Festigkeit. Gegenüber
der Schuheinlage aus Stahlblech andererseits hat sie den Vorteil, daß das genaue Formen der verhältnismäßig
weichen Kupferplatte einen geringen Arbeitsaufwand erfordert, während das Vernickeln in
bekannter Weise durch Galvanisieren erfolgen kann.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung
kann die Platte mit Löchern versehen sein. Dadurch wird der Zusammenhalt der Nickelschichten untereinander
verbessert. Außerdem kann der Fuß atmen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die der Schuhsohle zugekehrte Seite
der Platte mit zur Verstärkung dienenden Metalldrähten versehen, die in der dritten Versteifungsschicht eingebettet sind. Dadurch wird die Steifigkeit
der Schuheinlage erhöht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist'nachstehend
an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht,
F i g. 2 eine Ansicht der Unterseite,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Schuheinlage und
F i g. 4 einen Schnitt in vergrößertem Maßstab längs der Linie IV-IV in F i g. 1.
Die Schuheinlage besteht aus einer weichen Platte 1 aus Kupferblech, auf das mehrere Versteifungsschichten
2, 7 und 9 galvanisch, auf gebracht sind.
Die Platte 1 ist nach einem genauen Fußabdruck des Trägers geformt. Anschließend wird auf galvanischem
Wege auf die Kupferplatte eine erste Versteifungsschicht 2 aus-Nickel in einer Stärke von
0,15 mm aufgebracht. Die Versteifungsschicht 2 ist stark genug, um die Platte Ϊ in ihrer Form zu halten.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird die mit der Versteifungsschicht 2 versehene- Platte 1 an der Außen-
und Hakenkante mit einem. Metalldraht^, versehen, wodurch die Schuheinlage weiter verstärkt wird, während
an der Innenseite 4, also an der Seite der Fußhöhlung, zur Erzeugung einer guten Elastizität der
Schuheinlage kein Metalldraht angeordnet wird. Dann wird die Schuheinlage mit mehreren Löchern 5 versehen,
die zur Beatmung, des Fußes dienen. Anschließend wird in einem Nickelbad die zweite Versteifungsschicht
7 aufgebracht, so daß auch der Metalldraht 3 und die Wandung 6 der Löcher 5 mit der
Versteifungsschicht überzogen werden. Durch die Wandung 6, wie insbesondere in F i g. 4 ersichtlich,
wird ein besserer Zusammenhalt der Versteifungsschichten erzielt.
Anschließend werden in Längsrichtung der Schuheinlage
auf deren Unterseite noch Metalldrähte 8 aufgelötet. Anschließend wird diese Seite mit einer dritten
Versteifungsschicht 9 aus Nickel versehen. Erforderlichenfalls kann die Schuheinlage dann poliert
werden. Um ein Rutschen der Schuheinlage im Schuh zu verhindern, ist an der Spitze eine-Lasche 10 aus
einem weichen Stoff, vorzugsweise Leder, angeklebt.
Claims (3)
1. Als Fußstütze dienende elastische Schuheinlage aus einer leicht verformbaren Platte, die
einem Fußabdruck nachgebildet und versteift ist, dadurchgekennzeichnet, daß die Platte
(1) aus Kupferblech besteht, auf die mehrere aus Nickel bestehende Versteifungsschichten (2, 7, 9)
galvanisch aufgebracht sind.
2. Schuheinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) mit Löchern (5)
versehen ist.
3. Schuheinlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Schuhsohle
zugekehrte Seite der Platte (1) mit zur Verstärkung dienenden Metalldrähten (3,8) versehen ist,
die in der dritten Versteifungsschicht (9) eingebettet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DET22061A DE1284036B (de) | 1962-05-03 | 1962-05-03 | Als Fussstuetze dienende elastische Schuheinlage |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DET22061A DE1284036B (de) | 1962-05-03 | 1962-05-03 | Als Fussstuetze dienende elastische Schuheinlage |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1284036B true DE1284036B (de) | 1968-11-28 |
Family
ID=7550385
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DET22061A Pending DE1284036B (de) | 1962-05-03 | 1962-05-03 | Als Fussstuetze dienende elastische Schuheinlage |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1284036B (de) |
Citations (11)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE389688C (de) * | 1920-12-01 | 1924-02-11 | Georges Valentin Marie Berthet | Plattfusseinlage |
DE452711C (de) * | 1925-11-18 | 1927-11-17 | Theodor Mitscherling | Verfahren zur Herstellung von Schuheinlegesohlen |
FR671061A (fr) * | 1928-03-08 | 1929-12-09 | Procédé et dispositif pour fabriquer des garnitures de souliers séparées, exactes au point de vue anatomique | |
DE498998C (de) * | 1928-10-20 | 1930-05-30 | Hans Asam | Verfahren zur Herstellung von Einlegesohlen fuer die Stuetzung des Fussgewoelbes |
DE520768C (de) * | 1929-01-03 | 1931-03-13 | Georg Emanuel Karlson | Schuhwerk mit zwischen den Sohlen in der Hohlfusspartie angeordneter Einlage |
DE530699C (de) * | 1931-07-31 | Karl Schiewek | Fussgewoelbestuetze | |
DE610997C (de) * | 1932-02-16 | 1935-03-20 | Raab Maschinen U Werkzeugfabri | Verfahren zur Herstellung von Gelenkstuecken fuer Schuhwerk |
US2294982A (en) * | 1941-03-31 | 1942-09-08 | United Shoe Machinery Corp | Shank stiffener |
US2317475A (en) * | 1941-11-05 | 1943-04-27 | United Shoe Machinery Corp | Shoe bottom unit and method of making the same |
CH297608A (de) * | 1950-10-10 | 1954-03-31 | Richard Lushas Franz | Verfahren zur Herstellung eines speziell zur Verwendung in der Orthopädie bestimmten formfesten Erzeugnisses. |
US2688760A (en) * | 1952-11-28 | 1954-09-14 | Forte Gabriele | Method of making foot supporting devices |
-
1962
- 1962-05-03 DE DET22061A patent/DE1284036B/de active Pending
Patent Citations (11)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE530699C (de) * | 1931-07-31 | Karl Schiewek | Fussgewoelbestuetze | |
DE389688C (de) * | 1920-12-01 | 1924-02-11 | Georges Valentin Marie Berthet | Plattfusseinlage |
DE452711C (de) * | 1925-11-18 | 1927-11-17 | Theodor Mitscherling | Verfahren zur Herstellung von Schuheinlegesohlen |
FR671061A (fr) * | 1928-03-08 | 1929-12-09 | Procédé et dispositif pour fabriquer des garnitures de souliers séparées, exactes au point de vue anatomique | |
DE498998C (de) * | 1928-10-20 | 1930-05-30 | Hans Asam | Verfahren zur Herstellung von Einlegesohlen fuer die Stuetzung des Fussgewoelbes |
DE520768C (de) * | 1929-01-03 | 1931-03-13 | Georg Emanuel Karlson | Schuhwerk mit zwischen den Sohlen in der Hohlfusspartie angeordneter Einlage |
DE610997C (de) * | 1932-02-16 | 1935-03-20 | Raab Maschinen U Werkzeugfabri | Verfahren zur Herstellung von Gelenkstuecken fuer Schuhwerk |
US2294982A (en) * | 1941-03-31 | 1942-09-08 | United Shoe Machinery Corp | Shank stiffener |
US2317475A (en) * | 1941-11-05 | 1943-04-27 | United Shoe Machinery Corp | Shoe bottom unit and method of making the same |
CH297608A (de) * | 1950-10-10 | 1954-03-31 | Richard Lushas Franz | Verfahren zur Herstellung eines speziell zur Verwendung in der Orthopädie bestimmten formfesten Erzeugnisses. |
US2688760A (en) * | 1952-11-28 | 1954-09-14 | Forte Gabriele | Method of making foot supporting devices |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE8509263U1 (de) | Orthopädische Schuheinlage | |
DE1284036B (de) | Als Fussstuetze dienende elastische Schuheinlage | |
DE1441362A1 (de) | Als Fussstuetze dienende Schuheinlage aus thermoplastischem Werkstoff sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen dieser Schuheinlage | |
DE2839690A1 (de) | Sohle mit absatz aus kunststoff fuer damenschuhwaren, insbesondere mit hohem absatz, und verfahren zur herstellung derselben | |
DE2444472C3 (de) | Schuh, insbesondere Damenschuh | |
DE888602C (de) | Verfahren zur Herstellung von Dauerformen oder Modelleinrichtungen | |
CH276264A (de) | Orthopädische Schuheinlage. | |
DE2808127C2 (de) | Rohling zur Herstellung orthopädischer Schuheinlagen | |
DE1685715C3 (de) | Verfahren zum herstellen von Brandsohlen | |
DE1264293B (de) | Gelenkstueck als Teilbrandsohle fuer Schuhwerk | |
DE425232C (de) | Schuheinlage zur Unterstuetzung von Fussteilen | |
DE2100049A1 (de) | Fußgymnastiksandale bzw. Leichtschuh und Verfahren zu dessen Herstellung | |
DE1114119B (de) | Verfahren zum Herstellung spitzer Damenschuhe | |
DE1203160B (de) | Verfahren zum Herstellen von einen Futtersack (Innenschuh) aufweisenden Schnuerstiefeln | |
DE888748C (de) | Verfahren zur Herstellung einer Schuheinlage | |
DE465839C (de) | Verfahren zum Herstellen einer Senk- oder Plattfusseinlage | |
DE599701C (de) | Verfahren zur Herstellung genauer Abdruecke, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke | |
DE3725256C2 (de) | ||
DE1729144A1 (de) | Spritzgiessform zur Herstellung von Schuhgeruesten | |
DE849816C (de) | Material sowie Verfahren zum Abformen und Modellieren plastischer Gegenstaende | |
DE1106032B (de) | Zahnkrone und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
DE708106C (de) | Schuhhinterkappe | |
DE806038C (de) | Verfahren zur Herstellung von Press- und Spritzgrussformen fuer Metalle und plastische Stoffe | |
DE3047358A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer einlegsohle fuer fussdeformitaeten und fussgelenkkrankheiten | |
DE1934008U (de) | Schuhgelenk. |