DE1279582B - Wandernder Strebausbau - Google Patents
Wandernder StrebausbauInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
E21d
Deutsche Kl.: 5c-23/00
Nummer: 1279 582
Aktenzeichen: P 12 79 582.3-24 (D 46224)
Anmeldetag: 12. Januar 1965
Auslegetag: 10. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft einen wandernden Strebausbau, bei dem jeweils mehrere Ausbaurahmen zu
Gruppen zusammengefaßt sind und die Ausbaurahmen jeder Gruppe nacheinander gerückt werden und
die an eine Druckleitung und eine Rücklaufleitung angeschlossenen Ausbaurahmen mit Folgeventilschaltungen
versehen sind, die über eine Steuerdruckleitung miteinander verbunden sind, bei deren Unterdrucksetzen
durch ein Steuerventil von der Druckleitung her die Rahmen nacheinander beaufschlagt
und selbsttätig gerückt werden, indem die Stempel des Rahmens geraubt, die Rückzylinder betätigt und
die Stempel wieder gesetzt werden, worauf von der Folgeventilschaltung nach Erreichen eines ausreichenden
Setzdruckes der Stempel die zum nächstfolgenden Rahmen führende Steuerdruckleitung unter Druck gesetzt
wird.
Es ist bereits bekannt, mehrere Ausbaurahmen jeweils in Gruppen zusammenzufassen und die Gruppen
abwechselnd zu rücken. Dabei sind jedoch je- ao weils alle Rahmen der gerade gerückten Gruppe nicht
gegen das Hangende gesetzt, was eine nicht ausreichende Abstützung und somit eine Gefährdung zur
Folge haben kann. Zum Auslösen des Rückvorganges ist für jede Gruppe ein Steuerventil vorgesehen.
Die Erfindung geht aus von einem bekannten wandernden Strebausbau zum vollautomatischen Rücken
der einzelnen Ausbaurahmen nacheinander. Die Steuerdruckleitung wird dabei von einem Steuerventil
aus unter Druck gesetzt, worauf die Folgeventilschaltang jedes Rahmens dafür sorgt, daß selbsttätig die
Stempel geraubt, der Rahmen gerückt und die Stempel wieder gesetzt werden, worauf nach Erreichen
eines ausreichenden Setzdruckes die zum nächsten benachbarten Rahmen führende Steuerdruckleitung
unter Druck gesetzt wird, so daß sich an diesem Rahmen der Rückvorgang wiederholt. Dabei ist ferner
bekannt, daß bei einem Druckabfall im hydraulischen System der Rückvorgang nicht weitergeführt wird und
die Ausbaurahmen in ihrer gesetzten Stellung bleiben. Zur Anzeige des Druckabfalls sind Druckwächter bekannt,
die eine Warneinrichtung auslösen. Auch ist es bekannt, bei einer Folgesteuerung jeweils drei
Rahmen nacheinander selbsttätig zu rücken, so daß der wandernde Strebausbau in Gruppen zu je drei
Rahmen unterteilt ist.
Im übrigen ist es auch bekannt, die Ausbaurahmen bei einem Druckabfall beispielsweise durch ein Leck
oder bei einem Leitungsbruch abzutrennen. Hierfür sind beispielsweise Rückschlagventile bekannt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, den wandernden Strebausbau der einwandernder
Strebausbau
Anmelder:
Dowty Mining Equipment Limited,
Ashchurch, Tewkesbury, Gloucester
(Großbritannien)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
2000 Hamburg 36, Neuer Wall 41
Als Erfinder benannt:
Douglas Herbert Hewlett Bolton,
Winchcombe, Gloucester;
Michael Charles Potts, Prestbury, Gloucester
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 14. Januar 1964 (1659)
gangs geschilderten Art für einen halbautomatischen Betrieb vorzusehen, bei dem der Bergmann das Rükken
der einzelnen Ausbaurahmen nacheinander unmittelbar beobachten kann, indem er sich stets im
Schutz eines bereits gerückten Rahmens aufhält und sich dann zum nächsten Rahmen begibt, wobei er,
am Ende einer jeden Gruppe angelangt, das Rücken der Rahmen der nächstfolgenden Gruppe auslöst. Dabei
soll in einfacher und zweckmäßiger Weise der Rückvorgang der einzelnen Rahmen der Gruppe
selbsttätig beendet und das Steuerventil in die Ausgangslage zurückgestellt werden.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen den Gruppen in der Steuerdruckleitung
jeweils ein Steuerventil angeordnet ist, das in seiner Ruhelage die Steuerdruckleitungen vom letzten
Rahmen der vorhergehenden Gruppe und zum ersten Rahmen der folgenden Gruppe mit der Rücklaufleitung
verbindet und das in seiner die Steuerdruckleitung unter Druck setzenden, von Hand betätigten
Lage durch eine druckabhängige Verriegelung gehalten ist, die nach Beendigung des Rückvorganges
des letzten Rahmens der Gruppe zum Umschalten des Steuerventils in seine Ruhelage selbsttätig entriegelt
wird.
Somit ist der wandernde Strebausbau einerseits für selbsttätiges Rücken der Rahmen jeder Gruppe vor-
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gesehen, während andererseits das Rücken der Aus- in jeder Gruppe durch Steuerventile 16 gesteuert wird,
baurahmen genau beobachtbar ist, wenn sich der In jeder Gruppe ist eine Steuerdruckleitung 17 mit
Bergmann von einem Steuerventil zum nächsten dem Steuerventil 16 an einem Ende der Gruppe und
Steuerventil begibt. So wird ein Hebel am ersten mit der Folgeventilschaltung 12 jedes Rahmens 4 in
Steuerventil wahlweise so verstellt, daß entweder die 5 der Gruppe sowie mit dem Steuerventil 16 am anderen
linke oder die rechte Gruppe der Ausbaurahmen über Ende der Gruppe verbunden. Jedes Steuerventil 16
die Steuerdruckleitung unter Druck gesetzt wird und ist außerdem durch eine Zweigleitung 18 mit der
das Rücken beginnt. Steht von der Druckleitung her Druckleitung 11 und durch eine Zweigleitung 19 mit
ausreichender Druck an, so wird das Steuerventil in der Rücklaufleitung 14 verbunden,
dieser eingeschalteten Lage durch eine Verriegelung io Ein oder mehrere handbetriebene Sicherheitsvengehalten. Es vollzieht sich nun das Vorrücken der tile 10 sind an geeigneten Stellen in jeder Steuereinzelnen Ausbaurahmen der Gruppe, wobei nur je- druckleitung 17 angebracht und öffnen, wenn sie beweils
die Stempel eines Rahmens druckentlastet sind. dient werden, die davon betroffene Steuerdruck-Der
Bergmann befindet sich in der unmittelbaren leitung 17 zur Atmosphäre hin oder zur Rücklauf-Umgebung
und kann den Vorgang genau überwachen 15 leitung 14.
und notfalls von Hand eingreifen, indem er das Es wird nun die Arbeitsweise der Folgeventil-Steuerventil
entriegelt, worauf die Steuerdruckleitung schaltung 12 jedes Rahmens 4 mit Bezug auf F i g. 3
druckentlastet wird und der Vorrückvorgang zum Ste- beschrieben. Die Folgeventilschaltung 12 eines Rahhen
kommt. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung mens 4 mit einem doppeltwirkenden Rückzylinder 8
sind zum Druckentlasten der Steuerdruckleitung und ao enthält sechs Ventileinheiten A, B, C, D, E und F.
Entriegelung des zugehörigen Steuerventils zwischen Die Ventileinheit A steuert die Beaufschlagung des
den Rahmen in der Steuerdruckleitung handbetätigte Rückzylinders 8 zum Ausziehen des Rückzylinders
Sicherheitsventile angeordnet. und ist mit der Stichleitung 13 und einer Leitung 23
Ist der Rückvorgang einer Gruppe abgeschlossen, verbunden, die zum Rückzylinder 8 führt. Die Ventilso
gelangt das Drucksignal von der Folgeventil- 25 einheit B ist mit der Leitung 23 und mit der Stichschaltung
des zuletzt gerückten Rahmens über die leitung 15 verbunden.
Steuerdruckleitung zu dem nächsten Steuerventil, das Die Ventileinheit D steuert die Beaufschlagung der
in seiner Ruhelage ist, in der die Steuerdruckleitung Rückzylinder 7 und 8 zum Einfahren der Rückzylinmit
der Rücklaufleitung verbunden ist, wodurch der der und ist mit der Stichleitung 13 und mit der Lei-Rückvorgang
automatisch beendet wird. Durch diese 30 tung 24, welche zu den Rückzylindern 7 und 8 führt,
Druckentlastung gelangt nämlich das vorher betätigte verbunden. Die Ventileinheit C ist mit der Leitung 24
Steuerventil selbsttätig in seine Ruhelage zurück, wo- und mit der Stichleitung 15 verbunden,
bei durch den Druckabfall die Entriegelung dieses Die Ventileinheit E steuert die Beaufschlagung der
Steuerventils erfolgt. Das Rücken der nächstfolgenden Stempel 6 und ist mit der Stichleitung 13 und mit den
Gruppe muß dann durch Einschalten des nächst- 35 Stempeln 6 durch eine Leitung 25 verbunden, welche
folgenden Steuerventils ausgelöst werden. eine Drosselstelle 26 und ein Rückschlagventil 27 ent-Ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nach- hält. Die Ventileinheit F steuert den Rücklauf der
stehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Flüssigkeit von den Stempeln 6 und ist mit einer
Es zeigt Leitung 28, die von den Stempeln 6 kommt, und mit F i g. 1 eine schematische Darstellung des Streb- 40 der Stichleitung 15 verbunden. Die Leitung 28 entausbaus
mit einem Förderer, hält ein Rückschlagventil 29. Ein Überdruckventil 31 Fig. 2 eine Darstellung von zwei aus je vier ist zwischen der Leitung 28 und der Stichleitung 15
Rahmen bestehenden Gruppen einschließlich der parallel zur Ventileinheit F verbunden,
hydraulischen Verbindungen, Die Ventileinheiten 4 und B sind über einen F i g. 3. eine Darstellung der hydraulischen Folge- 45 Steuerhebel 32 miteinander gekuppelt, welcher über
ventilschaltung eines Rahmens und eine Verbindung 30 mit einem ähnlichen Hebel 33
F i g. 4 einen Schnitt durch ein Steuerventil. verbunden ist, der die Ventileinheiten C und D mit-In
Fig.l bezeichnet 1 einen Förderer, 2 den einander kuppelt. Die Hebel 32 und 33 koordinieren
Kohlenstoß, 3 eine Schrämmaschine, 4 die Ausbau- den Betrieb der Ventileinheiten A, B, C und D. In
rahmen mit je einer Liegendschiene 5 und drei 50 jenen Rahmen, die nicht mit einem doppeltwirkenden
hydraulisch angetriebenen Stempeln 6 (die Kappen Rückzylinder 8 ausgestattet sind, sind die Ventileinsind
nicht dargestellt), 7 einen einfach wirkenden heiten A, B und der Hebel 32 weggelassen. Der Be-Rückzylinder,
um den Rahmen 4 gegen den Förderer 1 trieb der Ventileinheiten E und F wird durch einen
vorwärts zu bewegen, und 8 einen doppeltwirkenden Steuerhebel 34 koordiniert.
Rückzylinder, um den Förderer 1 gegenüber den 55 Die Folgeventilschaltung jedes Rahmens 4 enthält
Rahmen 4 vorwärts zu bewegen. Der Rückzylinder 8 ferner ein Steuerventil 35, welches vor dem Rücken
ist nicht an dem Förderer 1 befestigt, sondern drückt des Rahmens die Steuerdruckleitung 17 schließt. Das
gegen den Förderer 1. Steuerventil 35 enthält einen Ventilkegel 36, der durch
Eine hydraulische Druckmittelquelle 9 versorgt die eine Feder 38 gegen einen Ventilsitz 37 gedrückt wird,
Rahmen 4 längs der Druckleitung 11. Jeder Rahmen 60 und enthält außerdem einen Kolben 39 mit einer
hat eine Folgeventilschaltung 12, die mit der Druck- Kolbenstange 41. Der Kolben 39 kann gegen die von
leitung 11 durch eine Stichleitung 13 verbunden ist. der Feder 42 ausgeübte Kraft mit Hilfe eines aus-
Eine Rücklaufleitung 14 ist mit jeder Folgeventil- reichend hohen hydraulischen Druckes in einer
schaltung 12 über eine Stichleitung 15 verbunden. Leitung 43 verschoben werden, um über die Kolben-
Die Rahmen 4 sind in Gruppen angeordnet, z. B. 6g stange 41 den Ventilkegel 36 von dem Ventilsitz 37
von vier Stück. Die Rahmen 4 jeder Gruppe rücken abzuheben. Die Leitung 43 ist mit der Leitung 25
nach erfolgter Vorwärtsbewegung des Förderers 1 verbunden. Die Kolbenstange 41 hat eine Bohrung 45,
nacheinander vor, während das Rücken der Rahmen welche, wenn die Kolbenstange 41 nicht gegen den
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Ventilkegel 35 anliegt, eine Seite des Ventilkegels 36 auf dem Stößel 89, und eine Feder 93 drückt den
in Verbindung mit der Stichleitung 15 bringt. Wenn die Kolben 92 und den Stößel 89 von dem Hebel 79 weg,
Kolbenstange 41 an dem Ventilkegel 36 anliegt, wobei der Kolben 92 gegen einen Ansatz 90 des
schließt der Ventilkegel 36 die Bohrung 45 ab. Stößels 89 andrückt.
Vier Rückschlagventile 46 sind in der Steuerdruck- 5 Wenn die Kammer 73 mit der Kammer 74 durch
leitung 17 derart miteinander verbunden, daß das Bewegen des Hebels 79 nach links in Verbindung geRücken
des Rahmens bei Unterdrucksetzen der von bracht wird, wodurch die Steuerdruckleitung 17 unter
links oder rechts kommenden Steuerdruckleitung er- Druck gesetzt wird, wird die Leitung 87 ebenfalls
folgen kann. Ein kleines Drosselventil 44 ist in die unter Druck gesetzt, und der Druck wirkt auf den
Steuerdruckleitung 17 über dem Steuerventil 35 ein- io Kolben 92 und verschiebt diesen nach rechts entgebaut,
um zu erreichen, daß der Druck nicht in dem gegen der Kraft der Feder 93. Der Stößel 89 wird
Teil der Steuerdruckleitung 17 zwischen den Ventilen anschließend von Hand in die Aussparung 91 ge-46
und den Ventileinheiten B und C eingefangen stoßen, so daß er den Hebel 79 in dieser Lage hält,
werden kann, indem ein Durchgang zu der Stichlei- Die Spannung der Feder 93 ist so gewählt, daß kein
tong 15 durch die Bohrung 45 in der Kolbenstange 41 15 Absinken des Druckes in der Steuerdruckleitung 17
vorgesehen ist. auf einen vorbestimmten Wert die Feder 93, den KoI-
Ein Stempel-Rückstellventil 53 steht mit dem Rück- ben 92 und den Stößel 89 nach links bewegt und
zylinder 7 in Verbindung und enthält einen Ventil- damit den Hebel 79 entriegelt. Der Hebel 79 und der
kegel 54, der durch eine Feder 55 auf einem Ventil- Stößel 77 werden dann durch die Feder 85 in die
sitz 56 gedrückt wird, um das Innere 57 des Rück- 20 in F i g. 4 dargestellte Lage zurückgeführt, und die
Zylinders 7 von einer Leitung 58 zu trennen, die über Feder 68 schiebt den Ventilkegel 66 auf seinen Ven-
ein Rückschlagventil 59 mit der Ventileinheit F und tilsitz 71. Die Steuerdruckleitung 17 ist somit von der
mit der Leitung 25 verbunden ist. Eine Kolbenstange Druckleitung 11 getrennt und in Verbindung mit der
61 kann, wenn der Rückzylinder 7 vollständig ein- Rücklaufleitung 14 gebracht.
geschoben ist, durch einen Hebel 63, der an der 25 Das von dem Hebel 79 weiter entfernt liegende
Kolbenstange 64 des Rückzylinders 7 angebracht ist, Ende des Stößels 89 hat einen Knopf 94, der von
verschoben werden, um den Ventilkegel 54 von Hand gezogen werden kann, wenn der Stößel 89 in
seinem Sitz 56 abzuheben. den Hebel 79 eingerastet ist, wodurch der Stößel 89
Im folgenden wird mit Bezug auf Fig. 4 ein Steuer- sich relativ zu dem Kolben 92 verschiebt und den
ventil 16 beschrieben. Das Steuerventil 16 besteht aus 30 Hebel 79 entriegelt.
einem mehrteiligen Gehäuse, das zwei Ventilkegel 66, Eine Verriegelung 95 ähnlich der Verriegelung 88
67 enthält, welche durch Federn 68 bzw. 69 gegen ist durch die Leitung 96 mit der Kammer 76 verVentilsitze
71 bzw. 72 angepreßt sind. Dann ist eine bunden und enthält einen Stößel 97, der in eine AusKammer
73, welche mit der Zweigleitung 18 in Ver- sparung 98 des Hebels 79 einrastet, wenn der Hebel
bindung steht, von einer Kammer 74 getrennt, welche 35 79 im Uhrzeigersinn nach rechts bewegt worden ist,
mit der Steuerdruckleitung 17 in Verbindung steht, wobei der Ventilkegel 67 von seinem Ventilsitz 72
die wiederum mit dem angrenzenden Rahmen auf durch den Stößel 78 weggeschoben wird,
der linken Seite des Steuerventils 16 verbunden ist. Zum Vorrücken des Förderers 1 wird der Hebel 32 Gleichfalls ist eine Kammer 75, welche mit der Zweig- (F i g. 3) im Gegenuhrzeigersinn von Hand oder durch leitung 18 verbunden ist, von einer Kammer 76, wel- 40 Unterdrucksetzen einer Leitung 99, die mit der Venche mit der Steuerdruckleitung 17 verbunden ist, ge- tileinheit B verbunden ist, verschwenkt, um die Ventrennt, wobei die Steuerdruckleitung 17 zu dem an- tileinheit A und damit auch die Leitung 23 und den grenzenden Rahmen auf der rechten Seite des Steuer- Rückzylinder 8 unter Druck zu setzen. Die Leitung ventils 16 führt. 99 kann über ein von Hand betätigtes oder fern-
der linken Seite des Steuerventils 16 verbunden ist. Zum Vorrücken des Förderers 1 wird der Hebel 32 Gleichfalls ist eine Kammer 75, welche mit der Zweig- (F i g. 3) im Gegenuhrzeigersinn von Hand oder durch leitung 18 verbunden ist, von einer Kammer 76, wel- 40 Unterdrucksetzen einer Leitung 99, die mit der Venche mit der Steuerdruckleitung 17 verbunden ist, ge- tileinheit B verbunden ist, verschwenkt, um die Ventrennt, wobei die Steuerdruckleitung 17 zu dem an- tileinheit A und damit auch die Leitung 23 und den grenzenden Rahmen auf der rechten Seite des Steuer- Rückzylinder 8 unter Druck zu setzen. Die Leitung ventils 16 führt. 99 kann über ein von Hand betätigtes oder fern-
Jeder Ventilkegel 66, 67 kann durch die Stößel 77 45 gesteuertes Ventil (nicht gezeigt) mit der Druckbzw.
78 von dem betreffenden Ventilsitz 71 bzw. 72 leitung 11 verbunden sein. Eine federbetätigte Klinke
abgehoben werden. Ein Steuerhebel 79 ist von Hand 101 hält den Hebel 32 in dieser Lage. Gleichzeitig ist
bedienbar, um abwechselnd den Stößel 77 oder den auch im Gegenuhrzeigersinn der Hebel 33 verStößel
78 zu betätigen. Der Stößel 77 hat eine Boh- schwenkt worden, ohne daß dadurch die in F i g. 3
rung 81, weiche von dem Ende des Stößels 77 im 50 gezeigte Stellung der Ventileinheiten C und E geän-Bereich
des Ventilkegels 66 zu einer Kammer 82 dert wird. Die Klinke 101 ist mit der Steuerdruckführt,
die mit der Zweigleitung 19 verbunden ist. In leitung 17 in einer solchen Weise verbunden, daß
ähnlicher Weise hat der Stößel 78 eine Bohrung 83, eine nachfolgende Unterdrucksetzung der Steuerweiche von dem Ende des Stößels 78, der an den druckleitung 17 die Klinke 101 freigibt, so daß die
Ventilkegel 67 angrenzt, zu einer Kammer 84 führt, 55 Ventileinheit A schließt und den Hebel 32 und folgdie
mit der Zweigleitung 19 in Verbindung steht. Die Hch auch den Hebel 33 in die Stellung, wie sie in
Kammer 82 enthält eine Feder 85, die den Stößel 77 F i g. 3 dargestellt ist, zurückführt,
von dem Ventilkegel 66 wegdrückt, und die Kammer Anschließend werden die Rahmen nachgerückt. 84 enthält eine Feder 86, die den Stößel 78 von dem Das Steuerventil 16 linker Hand der ersten Gruppe Ventilkegel 67 wegdrückt. Die Kammer 74 steht nicht 60 wird betätigt, um die Steuerdruckleitung 17 unter nur mit der Steuerdruckleitung 17 in Verbindung, Druck zu setzen und von hier aus ein hydraulisches sondern auch durch eine Leitung 87 mit einer Ver- Steuersignal zu dem ersten Rahmen 4 zu schicken. riegelung88. Die Verriegelung 88 enthält einen Bezugnehmend auf F i g. 3 erreicht das Steuersignal Stößel 89, der mit einem Ende in eine Aussparung 91 den Rahmen über den Teil der Steuerdruckleitung 17, des Hebels 79 einrastet, wenn der Hebel 79 im Gegen- 65 der in dem oberen linken Teil der F i g. 3 gezeigt ist. Uhrzeigersinn bewegt worden ist und dadurch den Das Steuersignal löst die Klinke 101 und betätigt die Stößel 77 veranlaßt, den Ventilkegel 66 von dem Ventileinheit C und erreicht dadurch eine VerVentilsitz 71 abzuheben. Ein Kolben 92 hat Gleitsitz Schwenkung der Hebel 32 und 33 im Uhrzeigersinn.
von dem Ventilkegel 66 wegdrückt, und die Kammer Anschließend werden die Rahmen nachgerückt. 84 enthält eine Feder 86, die den Stößel 78 von dem Das Steuerventil 16 linker Hand der ersten Gruppe Ventilkegel 67 wegdrückt. Die Kammer 74 steht nicht 60 wird betätigt, um die Steuerdruckleitung 17 unter nur mit der Steuerdruckleitung 17 in Verbindung, Druck zu setzen und von hier aus ein hydraulisches sondern auch durch eine Leitung 87 mit einer Ver- Steuersignal zu dem ersten Rahmen 4 zu schicken. riegelung88. Die Verriegelung 88 enthält einen Bezugnehmend auf F i g. 3 erreicht das Steuersignal Stößel 89, der mit einem Ende in eine Aussparung 91 den Rahmen über den Teil der Steuerdruckleitung 17, des Hebels 79 einrastet, wenn der Hebel 79 im Gegen- 65 der in dem oberen linken Teil der F i g. 3 gezeigt ist. Uhrzeigersinn bewegt worden ist und dadurch den Das Steuersignal löst die Klinke 101 und betätigt die Stößel 77 veranlaßt, den Ventilkegel 66 von dem Ventileinheit C und erreicht dadurch eine VerVentilsitz 71 abzuheben. Ein Kolben 92 hat Gleitsitz Schwenkung der Hebel 32 und 33 im Uhrzeigersinn.
Dadurch schließt die Ventileinheit A, die Ventileinheit B wird geöffnet, die Ventileinheit C wird geschlossen, und die Ventileinheit E wird geöffnet. Auf diese
Weise wird die das Ausfahren bewirkende Kammer des Rückzylinders 8 mit der Stichleitung 15 verbunden,
und die das Zusammenschieben bewirkenden Seiten der Rückzylinder 7 und 8 werden über die
Leitungen 24 mit der Stichleitung 13 verbunden. Dabei zieht sich der Rückzylinder 8 zusammen und hat
keinen Anteil am Nachrücken des Rahmens.
Die Leitung 24 ist außerdem durch eine Leitung 60 mit der Ventileinheit F verbunden, und der Druck
auf die Leitung 24 veranlaßt die Ventileinheit F, das Ventil zu öffnen und die Leitung 28 mit der Stichleitung
15 zu verbinden, so daß der Druck in den Stempeln 6 abfällt und die Stempel geraubt werden.
Der Rückzylinder 7 schiebt den Rahmen 4 gegen den Förderer 1, wobei der Förderer als Widerlager dient.
Wenn sich der Rückzylinder 7 vollständig zusammengeschoben hat, drückt der Hebel 63 auf der KoI- ao
benstange64 des Rückzylinders 7 auf die Kolbenstange
61 und öffnet das Rückstellventil 53. Dadurch wird die Leitung 58 über die Stichleitung 13, die
Ventileinheit D, die Leitung 24, den Rückzylinder 7 und das Rückstellventil 53 mit der Druckleitung 11
in Verbindung gebracht. Der Druck in der Leitung 58 wirkt auf die Ventileinheit F, um dieselbe zu schließen,
und gelangt weiter durch das Rückschlagventil 59, die Drosselstelle 26 und das Rückschlagventil 27
in die Stempel 6 zum Setzen der Stempel gegen das Hangende.
Der Druck in der Leitung 58 ist auch in der Leitung 43 vorhanden. Bei ausreichendem Setzdruck
wird über den Kolben 39 das Steuerventil 35 geöffnet. Auf diese Weise wird der Druck in der Steuerdruckleitung
17 vom ersten Rahmen auf den zweiten Rahmen in der Gruppe weitergeschaltet, worauf der
zweite Rahmen nachgerückt wird.
In der Ruhelage des Steuerventils 16 steht die Steuerdruckleitung 17 mit der Zweigleitung 19 über
die Kammer 74, Bohrung 81 und Kammer 82 in Verbindung, und die andere Steuerdruckleitung 17 steht
mit der Zweigleitung 19 durch die Kammer 76, Leitung 83 und Kammer 84 in Verbindung. So sind
beide Steuerleitungen 17 in Verbindung nut der Rücklaufleitung 14. Wenn das Steuerventil 16 betätigt
wird, um die Steuerdruekleitung 17 zum ersten Rahmen der folgenden Gruppe unter Druck zu setzen,
wird der Hebel 79 im Uhrzeigersinn geschwenkt, um den Stößel 78 herunterzudrücken, so daß die Steuerdruckleitung
17 von der Zweigleitung 19 getrennt wird. Weitere Bewegung des Stößels 78 schiebt den
Ventilkegel 67 von seinem Ventilsitz 72 und bringt dadurch die Kammer 75 in Verbindung mit der
Kammer 76, wodurch die Steuerdruckleitung 17 unter Druck gesetzt wird. Die Leitung 96, steht ebenfalls
unter Druck mit dem Ergebnis, daß der Stößel 97 nach links verschoben wird und in die Aussparung 98
einrastet, um den Hebel 79 in der rechten Lage zu halten.
Der Hebel 79 geht in die Ruhelage zurück, wenn entweder der Stößel 97 aus der Aussparung 98 von
Hand herausgezogen wird oder wenn der Druck in der Steuerdruckleitung 17 auf einen vorgegebenen
Wert abfällt und dadurch· die Feder der Verriegelung 95 veranlaßt, den Stößel 97 aus der Aussparung 98
herauszuziehen. Jedenfalls erfolgt ein solcher Druckabfall, wenn alle Rahmen in einer Gruppe gerückt
sind, da die vom letzten Rahmen kommende Steuerdruckleitung 17 an dem nächstfolgenden Steuerventil
mit der Zweigleitung 19 verbunden wird. Dadurch gelangt das vorhergehende Steuerventil selbsttätig in
seine Ruhelage zurück.
Ein Druckabfall wird sich auch bei einem größeren Leck in dem hydraulischen System einstellen. Außerdem
kann das Rücken der Rahmen in jeder Gruppe zu jeder Zeit durch Handbetätigung eines der Sicherheitsventile
10 in der Steuerdruekleitung 17 unterbrochen werden, da die Betätigung eines Sicherheitsventils
10 die Steuerleitung 17 zur Atmosphäre hin öffnet, worauf der anschließende Druckabfall das
Entriegeln des Hebels 79 veranlaßt.
An Stelle oder zusätzlich des Steuerventils 16, das für Handbetätigung eingerichtet ist, kann auch jedes
Steuerventil 16 zur Betätigung von einer weiter entfernt liegenden Lage aus eingerichtet werden, z. B.
von einem Ende des Kohlenstoßes 2 aus.
Claims (3)
1. Wandernder Strebausbau, bei dem jeweils mehrere Ausbaurahmen zu Gruppen zusammengefaßt
sind und die Ausbaurahmen jeder Gruppe nacheinander gerückt werden und die an eine
Druckleitung und eine Rücklaufleitung angeschlossenen Ausbaurahmen mit Folgeventilschaltungen
versehen sind, die über eine Steuerdruckleitung miteinander verbunden sind, bei deren Unterdrucksetzen durch ein Steuerventil von
der Druckleitung her die Rahmen nacheinander beaufschlagt und selbsttätig gerückt werden, indem
die Stempel des Rahmens geraubt, der Rückzylinder betätigt und die Stempel wieder gesetzt
werden, worauf von der Folgeventilschaltung nach Erreichen eines ausreichenden Setzdruckes der
Stempel die zum nächstfolgenden Rahmen führende Steuerdruekleitung unter Druck gesetzt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Gruppen in der Steuerdruekleitung (17) jeweils
ein Steuerventil (16) angeordnet ist, das in seiner Ruhelage die Steuerdruckleitungen vom
letzten Rahmen der vorhergehenden Gruppe und zum ersten Rahmen der folgenden Gruppe mit
der Rücklaufleitung (14) verbindet und das in seiner die Steuerdruekleitung unter Druck setzenden»
von Hand betätigten Lage durch eine druckabhängige Verriegelung gehalten ist, die
nach Beendigung des Rüekvorganges des letzten Rahmens der Gruppe zum Umschalten des Steuerventils
in seine Ruhelage selbsttätig entriegelt wird.
2. Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rahmen in der
Steuerdruekleitung (17) handbetätigte Sicherheitsventile (10) zur Druckentlastung der Steuerdruekleitung
und Entriegelung des zugehörigen Steuerventils (16) angeordnet sind.
3. Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (16) aus zwei
durch Verschwenken eines Hebels (79) wahlweise in einem Gehäuse (65) verschiebbaren
Stößeln (77,78) und aus zwei koaxial zu den Stößeln liegenden Ventilkegeln (66,67) besteht,
wobei in Ruhelage und Mittelstellung des Hebels die Steuerdruckleitungen (17) jeweils über eine
am Stirnende jedes Stößels mündende Bohrung
(81, 83) im Stößel mit der Rücklaufleitung (14) verbunden sind und bei Verschieben eines Stößels
durch Anlage des Stirnendes des Stößels an den Ventilkegel die Bohrung verschlossen und der
Ventilkegel zur Verbindung der Steuerdruckleitung (17) mit der Druckleitung (11) von seinem
Sitz abgehoben wird, und daß zur Verriegelung des Hebels je ein von der Steuerdruckleitung
her über eine Leitung (87, 96) betätigbarer, in eine Aussparung (91, 98) des Hebels (79) einrastender
Stößel (89, 97) vorgesehen ist, der durch die Kraft einer Feder (93) bei Druckabfall
in der Steuerdruckleitung oder von Hand in die
entriegelte Lage schiebbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1131626; französische Patentschrift Nr. 1271386;
»Glückauf«, 6. Juli 1957, S. 822, 823; »Glückauf«, 13. September 1958, S. 1244 bis 1252;
»Colliery Guardian«, Bd. 203, 21. Dezember 1961, Nr. 5253, S. 744 bis 753; W. Dieter, Ölhydraulikfibel, 1960, S. 190.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 620/10 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
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