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DE1277098B - Keramisch gebundener, feuerfester Formkoerper - Google Patents

Keramisch gebundener, feuerfester Formkoerper

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Publication number
DE1277098B
DE1277098B DEH61163A DE1277098A DE1277098B DE 1277098 B DE1277098 B DE 1277098B DE H61163 A DEH61163 A DE H61163A DE 1277098 A DE1277098 A DE 1277098A DE 1277098 B DE1277098 B DE 1277098B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
ratio
silicate
bonded
oxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH61163A
Other languages
English (en)
Inventor
Ben Davies
Peter Harry Havranek
Ernest Paul Weaver
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harbison Walker Refractories Co
Original Assignee
Harbison Walker Refractories Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harbison Walker Refractories Co filed Critical Harbison Walker Refractories Co
Publication of DE1277098B publication Critical patent/DE1277098B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/01Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
    • C04B35/03Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on magnesium oxide, calcium oxide or oxide mixtures derived from dolomite

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)

Description

  • Keramisch gebundener, feuerfester Formkörper Die Erfindung betrifft einen keramisch gebundenen, gegebenenfalls mit Teer imprägnierten basisehen, feuerfesten Forinkörper auf der Basis von Magnesiumoxid.
  • Bei dein sogenannten Sauerstoffverfahren zur Herstellung von Stahl, das auch gelegentlich als das »LD-Verf#ihren«, das basische Sauerstoffofen-Verfahren, Sauerstöffkonverter-Verfahren usw. bezeichnet wird, besteht die Ofenanordnung gewöhnlich aus einer Metallumkleidung, die im Inneren eine feuerfeste Auskleidung aufweist. Die Auskleidung für derartige Gefäße bestand bisher allgemein aus einer inneren oder »Arbeitsatiskleidung«, die einen mit Teer gebundenen, chemisch gebundenen oder gebrannten basischen Stein aufweist sowie eine äußere Umkleidung aus gebranntem Magnesitstein besitzt. Gewöhnlich findet auch eine zwischengeordnete Schicht aus einem mit Teer gebundenen Einstampfgemisch einer Zusammensetzung Anwendung, die ähnlich demjenigen der Arbeitsauskleidung ist. Die vorliegende Erfindung betrifft nun im wesentlichen die Arbeitsauskleidung und eine hierfür geeignete Masse. Speziell betrifft die Erfindung ein verbessertes Auskleidungsmaterial für den Kegelabschnitt und die Schlackenspritzzone einer Auskleidung für einen derartigen Sauerstoffkonverter.
  • Feuerfeste Formkörper lassen sich als chemisch oder keramisch gebunden bezeichnen. Die chemisch gebundenen Formkörper stellen grüne oder nicht gebrannte Formkörper dar und finden in dieser Form Anwendung. Die keramisch gebundenen Formkörper sind Formkörper, die erhöhten Brenntemperaturen unterworfen worden sind, um so innerhalb des gesamten teilchenförmigen Materials, aus dem der Formkörper hergestellt worden ist, eine keramische Bindung zu erzielen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun insbesondere auf die letztere Art Formkörper.
  • Sowohl bei den chemischen als auch den keramisch gebundenen Formkörpern stellt diese Bindung wahrscheinlich eine der wichtigsten Eigenschaften dar. Urn einen Formkörper zu erhalten, der sich leicht handhaben läßt und ohne ein Abplatzen, Ab- schälen oder Abbrechen der Nutzanwendung zugeführt werden kann, muß die Bindung fest oder relativ stabil sein. Für bestimmte Anwendungsgebiete stellen hohe Dichte und geringe Porösität in gleicher Weise wichtige Eigdrischaften dar. Diese letzteren Eigenschaften sind bei einem Formkörper zweckmäßig. wodurch derselbe gegen das Eindringen korrodierender metallurgischer Schlacken und Dämpfe widerstandsfähig wird. In typischer Weise i--t die Auskleidung eines Sauerstoffkonverters aus basischen feuerfesten Materialien hergestellt worden, da die Schlacke, die bei dem Sauerstoffverfahren zur Stahlherstellung anfällt, selbst basisch ist. Die vorbekannten feuerfesten Materialien, die ganz allgemein Anwendung gefunden haben, sind diejenigen, die im wesentlichen aus einem mit Teer imprägnierten oder mit Teer gebundenen totgebrannten Magnesit, totgebrannten Dolomit und gelegentlich Calciumoxid im Gemisch mit diesen letzteren Materialien bestehen. Da sich die vorliegende Erfindung insbesondere auf gebrannte oder keramisch gebundene Formkörper bezieht, betrifft die vorliegende Erfindung ganz besonders das Gebiet der mit Teer imprägnierten basischen, feuerfesten Materialien. Ein Beispiel für ein gutes, mit Teer imprägniertes, aus totgebranntem Magnesit bestehendes feuerfestes Material ist ein derartiges Material, das in der USA.-Patentschrift 3 106 475 offenbart ist. Formkörper nach dieser obigen Veröffentlichung sind insbesondere für die Herstellung vermittels herkömmlicher Arbeitsweisen unter Anwenden industriell zugänglicher Materialien geeignet. Eine der hervorragendsten Eigenschaften derselben besteht in der guten Widerstandsfähigkeit gegen Schlageinwirkung, Abrieb und Abplatzen. Derartige Steinkörper sind durch eine gute mechanische Festigkeit bei Normaltemperatur und sehr gute Druckfestigkeit bei erhöhten Temperaturen gekennzeichnet, wie dies durch die einschlägigen Werte bei Belastungsprüfungen unter erhöhten Temperaturbedingungen nachgewiesen wird. Bei der praktischen Benutzung werden jedoch keramisch gebundene Steinmaterialien Zerreißbelastungen auf Grund der Ausdehnung und ähnlicher' Einwirkungen unterworfen. Obgleich die feuerfesten Materialien nach der genannten Patentschrift sehr gute Druckfestigkeit besitzen, widerstehen dieselben jedoch nicht in der wünschenswerten Weise den Zugbelastungen.
  • Erfindungsgemäß werden somit keramisch gebundene Formkörper in Vorschlag gebracht, die verbesserte Zerreißfestigkeit aufweisen und die insbesondere für die Herstellung von Auskleidungen der bei den nach dem Sauerstoffverfahren angewandten Konvertergefäße Anwendung finden.
  • Erfindungsgemäß werden weiterhin feuerfeste Formkörper in Vorschlag gebracht, die verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Zugbelastungen in entsprechenden Vorrichtungen aufweisen.
  • Es wurde gefunden, daß di# gesteuerte Verunreinigung eines sehr reinen, totgebrannten Magnesiumoxides (d. h. 97.Gewichtsprozent Mg0) und die Anwendung eines derartigen Materials bei der Herstellung keramisch gebundener Formkörper mit sich daran anschließender Teerimprägnierung zu Formkörpern führt, die überlegene Eigenschaften bei der Anwendung in Sauerstoffkonvertern besitzen. Der R20?,-Gehalt dieses Materials und der sich daraus ergebenden Forinkörper ist kritisch. Es wurde gefunden, daß sich dieser Gehalt auf weniger als 1 Gewichtsprozent des Materials belaufen muß. Auf dem einschlägigen Gebiet versteht man unter R202 die Oxide Cr203, Fe,203 und A1203. Unter den in der angegebenen Menge Verwendung findenden Zusatzstoffen sind hier Caleiumoxid und Kieselerde zu verstehen. Die Kieselerde muß weniger als etwa 1% des Magnesiumoxides im Fonnkörper ausmachen, wobei wenigstens das Dreifache, jedoch nicht mehr als das Vierfache an Calciumoxid bezüglich der Kieselerde, ausgedrückt als CaO und SiO2, vorliegen muß.
  • Kennzeichnend für den erfindungsgemäßen, keramisch gebundenen, basischen, feuerfesten Formkörper ist, daß das nach Korngröße klassierte, totgebrannte Magnesiumoxid höchstens 1 Gewichtsprozent Si02 und ein CaO-SiO2-Verhältnis von 3 : 1 bis 4,5 : 1 aufweist sowie die zusätzlich noch -eingebrachte Menge an Cr20s, A120# und Fe203 nicht mehr als 1 Gewichtsprozent beträgt.
  • Die erfindungsgemäßen Formkörper können auch anteilweise die angegebene Zusammensetzung aufweisen und darüber hinaus weitere, dieser Zusammensetzung nicht entsprechende -,Anteile enthalten, Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert: *% ( F i g. 1 ist eine Photomikrographie eines Teils eines erfindungsgemäßen keramisch gebundenen Formkörper--; F i g. 2 ist eine Photomikrographie eines vorbekannten keramisch gebundenen Fori-rikörpers. Die Fachleute auf dem einschlägigen Gebiet der feuerfesten Materialien und verwandten keramischen Arbeitsgebiete haben seit langer Zeit erkannt, daß Caleiumoxid und Kieselerde in ihren Mengenanteilen in einem basischen feuerfesten Material, d. h. ein aus Magnesit oder Dolomit hergestelltes Material, unter Erzielen günstiger Ergebnisse zueinander ausgewogen werden können. Einschlägige Veröffentlichungen auf diesem Gebiet stellen die USA.-Patentschriften 2 245 297, 1965 605, 2 089 970, 2 229 297 dar. Die wesentliche Zielsetzung bei diesen vorbekannten Arbeiten scheint darin gelegen zu haben, daß man eine Stabilisierung der Materialien erzielt, mit denen die Arbeiten durchgeführt werden, und zwar insbesondere Calciumoxid. In diesen genannten Veröffentlichungen werden auch zweckmäßige Verbesserungen bezüglich verschiedener phy- sikalischer Eigenschaften einschließlich der mechanischen Festigkeit mitgeteilt.
  • Die keramisch gebundenen Formkörper nach der USA.-Patentschrift J 106 475 zeigen recht häufig einen beunruhigenden Verlust der mechanischen Festigkeit bei -Temperaturen über 1100#C. Dieser Verlust der Heißfestigkeit wird wahrscheinlich durch eine Schwächung der dünnen Silikatfilme verursacht, die wahrscheinlich die getrennten Magnesiumoxid-oder Periclase-Kristalle überziehen und binden, die diese Formkörper aufbauen. Die F i g. 2 stellt eine Photomikrographie (1000fache Vergrößerung) eines Formkörpers nach der USA.-Patentschrift 3 106 475 dar, wo die Perielase-Kristalle 10 an Ort und Stelle zementiert erscheinen und größtenteils durch Monticellite 11- und Merwinite 12-Filme (es handelt sich in beiden Fällen um Silikatmineralien) umgeben sind. Durch das Bezugszeichen 13 werden Hohlräume angezeigt.
  • Es wurde nun gefunden, daß zum Erzielen bester Zerreißfestigkeit in einem Magnesitstein eine direkte Verbindung des Magnesit- oder Perielase-Kristalls mit den benachbarten Periclase-Kristallen ohne Zwischenordnung eines Silikatfilms vorliegen muß.
  • Um diese direkte Verbindung zu erzielen, sind Steinmaterialien aus den reinsten im Handel erhältlichen feuerfesten Magnesitmaterialien hergestellt worden, die Analysenwerte des Materials AA der Tabelle 1 aufweisen. Es sind bei der Herstellung die herkömmlichen Arbeits- und Brenntemperaturen angewandt worden. Bei der Untersuchung derartiger feuerfester Steine auf deren Zerreißmodul bei einer Temperatur von 126WC wurde gefunden, daß dieselben mechanisch nicht fester als diejenigen sind, die aus einem Magnesit geringeren Reinheitsgrades hergestellt worden sind. Die petrographische Untersuchung zeigte, daß immer noch ein Silikatfilm den größten Teil der getrennten Magnesiumoxid- oder Periclase-Kristalle (ähnlich wie in der F i g. 2 gezeigt) voneinander trennt. Bei dem Versuch, dieses Problem zu lösen, sind ähnliche feuerfeste Formkörper auf eine Temperatur von 1870'C gebrannt worden, die wesentlich über den herkömmlichen Brenntemperaturen liegt. Hierdurch wurde jedoch nicht der Silikatfilm entfern! und auch nicht die mechanische Festigkeit bei einer Temperatur von 1260'C verbessert.
  • Es ergab sich somit, daß wahrscheinlich vermittels keinerlei physikalischer Verarbeitung dieser Silikatfilm entfernt werden kann, da die niedrigste Oberflächenenergie für das System immer noch eine Bindung aus Magnesiumsilikat und Magnesiumoxid und nicht die gewünschte Bindung aus Magnesiumoxid und Magnesiumoxid darstellt. Die Untersuchungen vorbekannter einschlägiger Arbeiten, wie sie z. B. in den oben angegebenen USA.-Patentschriften wiedergegeben sind, sowie der eigenen Arbeiten führten zu dem Schluß, daß eine Umwandlung der Silikatliline in einen Dicalciumsilikatfilm zweckmäßige Ergebnisse bedingen sollte.
  • Bei den Voruntersuchungen ist ein bezüglich der Korngröße klassierter Ansatz aus totgebranntem Magnesiumoxid zubereitet worden, dem eine geringe Menge Caleiumliydroxid und eine geringe Menge Chromoxid zwecks Stabilisieren des gesamten Dicalciumsilikats gegen eine mineralische Inversion zugegeben wurde, und zwar für den Fall, daß dieses Silikat sich während des Brennens ausbilden sollte. Der in Anwendung kommende Magnesit wies die folgende chemische Analyse auf:
    Tabelle 1
    Materfal AA
    Sio#_, ...........................
    Al#"0## ..........................
    Fe-,0-3 ..........................
    Ca0 ........................... 1,
    M90 ........................... 97,30l#O
    Verhältnis Ca0 zu Si02 .......... 1,22 : 1
    Alle Teile auf der Gewichtsgrundlage und der Grundlage einer Oxidanalyse.
  • Die Korngrößenverteilung des Magnesitinaterials ist praktisch die folgende:
    Tabelle 11
    - 4,70 + 1,59 mm lichte Maschenweite ... 400 f
    - 1,59 + 0,59 mm lichte Maschenweite ... 15%
    -0,59 +0,21 mm lichte Maschenweite ... 191t)
    -0,21 mm bis Kugelmühlenfeinanteile ... 300/0
    Es werden zu etwa 98,5 Teilen Magnesit, das die obige Korngrößenverteilung aufweist, 1,3 Teile Calciumhydroxid (technische Sorte) und etwa 0,2 Teilen Chromoxid (ebenfalls technische Sorte) gegeben. Diese Materialien werden im trockenen Zustand etwa 5 Minuten lang und sodann weitere 5 Minuten lang unter Zugabe von 2 Teilen Ligninablauge und 2 Teilen Wasser, bezogen auf das Gesamtgewicht des Gernisches, als Temperungsflüssigkeit vermischt. Aus dem Ansatz wird vermittels Verpressen bei einem Druck von 560 kgIcm2 ein Stein hergestellt und bei einer Temperatur von 1550'C gebrannt. Dieser Stein wird einer physikalischen Untersuchung unterzogen. Die hierbei festgestellten Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle III wiedergegeben.
    Tabelle 111
    Lineare Veränderung beim Brennen
    Dichte, glem3 (Durchschnitt 20) ...... 2179
    Zerreißmodut, kg7ein2 (Durchschnitt 3)
    bei Raumtemperatur
    (5 Stunden gehalten) ............ 95,0
    bei 815'C (5 Stunden gehalten) 65,2
    bei 1100'#-' (5 Stunden gehalten) .... 61,0
    bei 1260'C (5 Stunden gehalten) .. . 28,0
    Scheinbare Porösität (Dtirchqchn;tt 5# ?a 1
    Vergleichsansätie aus dein gleichen Magn.-sit ohne Zugabe an Calciumhydroxid oder Chromoxid sind die Gemische A bis D der Tabelle V. Die Zugabe an Caleiumhydroxid nach der T-1.belle 111 ftihrt offensichtlich zu der Verbesserung dci Zerreißfestigkeit bei erhöhten Temperaturen. Dies ergibt sich ohne weiteres aufGrund des Vergleichs des Zerreißmoduls bei einer Temperatur von 1260"C nach Tabelle III mit den Gemischen A bis D nach der Tabelle V, die keinen Zusatz an Calciumhydroxid aufweisen. Die verbesserte mechanische Festigkeit ist jedoch immer noch geringer als die angestrebten Werte. Die mikroskopischen Untersuchungen eines aus diesem Gemisch hergestellten Steins, das einen Zusatz an Calciumhydroxid aufweist, zeigen immer noch die Ausbildung eines Silikatfilms, der in etwa ähnlich dem früher im Zusammenhang mit dem Stein nach der F i g. 2 der Zeichnungen beobachteten Film ist. Es wird somit hieraus der Schluß gezogen, daß zwecks Veränderung der kennzeichnenden Eigenschaften dieses Systems dem Gemisch ein gewisser Zusatz vermittelt werden muß. So wurden den Ansatzgernischen der in den Tabellen 1 und 11 beschriebenen Art Pio der folgenden Oxide zugesetzt: A1203, Cr20:3, Fe20,#" Ni0, Ca0, Zii0. Cu0, Ti02 (alles technische Sorten mit einer lichterl Maschenweite von 0,044 mm). Aus diesen Ansätzen werden Steine verpreßt und bei einer bestimmten Temperatur (etwa 1550#C) gebrannt. Keiner dieser Zusätze führte zu einer merklichen Beeinflussung. der mechanischen Festigkeit bei einer Temperatur von 1260#C.
  • Es wurde sodann weiter das Gebi& der gesteuerten Zugabe von Calciumoxid zu dem Magnesitansa#i-, untersucht, wobei besondere Aufmerksamkeit deri Verhältnis des Calciumoxidgehaltes zu den anderen Oxiden geschenkt wurde. Es wurde eine größe: -z Reihe derartiger Magnesite hergestellt, von denea einer sich als außerordentlich interessant auf Grund der gezeigten Eigenschaften erwies. Es handelt sich hierbei um das Material BB nach Tabelle IV. Diesos Material wurde durch Anwenden der gleichen ML-gnesiumhydroxidaufschlämmung hergestellt, die für den Hauptbestandteil des Materials AA herangezogen wurde. Es wurde Calciumhydroxid in einer derartigen Menge zugegeben, daß nach dem Brennen folgen2-Analysenwerte erzielt wurden, wie sie in der Tabelle IV angegeben worden sind:
    Tabelle IV
    Material BB
    M90 ...................... . .... 95,30/,)
    Si02 ........................... 0,8("/t)
    Ca0 ........................... 2,90/i#
    Fe203 ................. ........ 0,301c
    A1203 .......................... 0,4114)
    Verhältnis Ca0 ZU Si02 .......... 3,63 : 1
    Dieses basische calcinierte Gemisch, aus dem &; gesamte freie und praktisch das gesamte chemisca gebundene Wasser entfernt worden war, wurde ir# kleine Briketts mit einem Druck- von etwa 1400 kg/cm2 verförmt. Diese Briketts wurden in einen Schachtofen eingeführt, wo dieselben bei einer Temperatur über 1650"C totgebrannt wurden. Die so erhaltenen totgebrannten Briketts wurden zum Herstellen eines geeigneten Materials für die Steinherstellung zerkleinert. Dieses Material, dessen Analysenwert in typischer Weise durch die Tabelle nf ,wiedergegeben wird, wird sodann zum Herstellen verschiedener Ansätze angewandt, wie sie in der Tabelle V unter den Bezeichnungen E, F, G und H wiedergegeben sind. Diese Ansätze werden in Sieine verformt und gebranfit, wobei man praktisch in der gleichen Weise verfährt, wie dies weiter oben unter Bezugnahme auf die Tabelle 1 erläutert worden ist. In der Tabelle V sind im einzelnen die Zusammensetzung der verschiedenen Ansätze und die Ergebnisse der physikalischen Untersuchungen der aus diesen Ansätzen hergestellten Steine wiedergegeben. Die Abkürzung BMF bezeichnet die Kugelmühlenfeinanteile. Das Steinmaterial wird. sodann bei einer Temperatur von 1550'C gebrannt, wobei die maximale Temperatur 10 Stunden lang aufrechterhalten wird.
    Tabelle V
    Magnesitmaterial
    .i . BB
    1001/, Material AA 100% Material BB AA abjer BB aber
    (ohne CaO-Zusatz) (zusammen mit C.i0 gebrannt t 3 mit AA
    in BMF in BMF
    Gemisch
    A B 1 C D E F G H I J
    Ansatz in lichter
    Maschenweite, mm
    -6,72 +1,595 .... - 20 30 40 - 20 30 40 - -
    -4,70 +1,595 .... 34 20 10 - 34 20 10 - 34 AA 34 BB
    -1,595 +0,59 ..... 20 20 20 21 20 20 20 21 AA 28 BB4
    BMF (50 bis 600/(»
    - 0,044 mril. 1. M ...... 38 40 40 40 38 40 40 40 38 BB 38 AA
    Lignin-Flüssigkeit und
    Wasser, 50 : 50-
    Gewichtsverhältnis, % 5
    Schüttdichte, gicn-#3
    (Durchschnitt 10) ..... #.88 2,90 2,901 2,92 2,88 2,90 2,90 2,921 2,85 2,88
    Zerreißmodul, kg
    bei Raumtemperatur
    etwa 22 #- C (D. 3) ...... 171.5 166,0 153,5 154,0 150,5 180,0 1910 193,0 150,5 165,0
    bei 1260'C (5 Stunden
    Haltezeit, D. 3) ....... 12,6 9,8 73#O 64..5 69,4 69,0 35,0 60.3
    f
    Chemische Analyse des
    Ansatzes. 0/0
    Sio . .............. 0,8 o#8 0,8
    -)q
    Ca0 ............... 0,9 11,7 2,1
    Ca0-Si0--,-
    Verhältnis ......... 1,13 1 162 : 1 2.13 : 1 2,63 : 1
    Die in der Tabelle V wiedergegebenen Prüfergebnisse sind völlig unerwartet. Das vollständig aus dem speziellen gemeinsam gebrannten Material Gemisch E bis H hergestellte Steinmaterial, das ein Calciumoxid-Kieselerde-Verhältnis von 3,62 : 1 aufweist, weist bei einer Temperatur von 1260 C einen Zerreißmodul auf, der mehr als 4mal und fast 5mal größer als derjenige vergleichbarer Proben (A bis D) ist, bei denen vor dem Totbrennen des Magnesiumoxides kein Zusatz an Calciumoxid erfolgt ist. Die Gemische I und J zeigen die günstigen Eigenschaften. die dann vermittelt werden, selbst wenn ein Teil des Ansatzes aus den gemeinsam mit dem Zusatz gebrannten Material hergestellt worden ist, wobei ein sorgfältig abgeglichenes Calciumoxid-Kieselerde-Verhältnis Anwendung findet. Die besten Ergebnisse werden dan- erhalten, wenn das spezielle Material in Form der groben Fraktion (Gemisch J) angewandt wird.
  • Die mikroskopische Untersuchung des Steinmaterials, das vollständig aus diesem gemeinsam gebrannten Material hergestellt worden ist, zeigt eine sehr ausgeprägte Veränderung des Aussehens im Vergleich zu den vorbekannten keramisch gebundenen Steinmaterialien dieser Art, wie es in typischer Weise durch die F i g. 2 (1000fache Vergrößerung) wiedergegeben ist. Die F i g. 1 ist eine Photomikrographie eines Steinmaterials, das vollständig aus dem speziellen, gemeinsam gebrannten Material (1000fache Vergrößerung) hergestellt worden ist. Dieses letztere Steinmaterial ist dadurch gekennzeichnet, daß eine direkte Verbindung zwischen den einzelnen Periclase-Kristallen vorliegt. In der F i g. 1 stellen die großen weißen Flächen 15 die Periclase-Körner dar. Das Calciumoxid und die Kieselerde scheinen sich in kleinen und allgemein diamantförmigen Ablagerungen 16 zu sammeln. Die Röntgenstrahlanalyse zeigt, daß diese Ablagerungen praktisch vollständig Tricalciumsilikat sind. Die unregelmäßigen Flächen 17 stellen Hohlräume dar.
  • Die in der Tabelle V wiedergegebenen Ergebnisse sind noch überraschender bei einem Vergleich mit den Ergebnissen nach der obigen Tabelle III, nach der Caleiumhydroxid einem bezüglich der Korngröße klassifizierten totgebrannten Magnesitansatz zugesetzt worden ist, wodurch ein gesamtes Caleiumoxid-Kieselerde-Verhältnis von etwa 2 in dem Ansatz erzielt wird. Bei weiteren Untersuchungen wird ein gemeinsam mit einem zweiten Stoff gebranntes Material hergestellt, bei dem sich das Verhältnis Calciumoxid zu Kieselerde auf etwa 4,16 : 1 beläuft. Unter -den gleichen Arbeitsweisen wird hierbei gefunden, daß ein Cal#iumoxid-Kieselerde-Verhältnis in dieser Größe und geringfügig höherem Wert zufriedenstellend ist, jedoch durch derartige Verhältnisse das Herstellungsverfahren in unzweckmäßiger Weise kompliziert wird. Weiterhin bedingen größere Mengen an Calciumoxid eine verstärkte Hydratisierungsneigung der aus einem derartigen Material hergestellten Formkörper. Die gesamten Untersuchungen führten zu der befriedigenden Feststellung, daß der optimale Bereich des Verhältnisses Calciumoxid zu Kieselerde sich auf etwa 3 : 1 bis 4 : 1 belaufen sollte. Das Verhältnis 4 : 1 ist in etwa flexibel, wobei noch ein zufriedenstellendes Produkt erhalten wird, wenn das Verhältnis sich auf 4,5 : 1 beläuft.
  • Da die Ablagerung des Silikates in so unerwarteter und gegenüber den bisher beobachteten Filmbildungen des,Silikates unterschiedlich verlief, ergab sich die Wahrscheinlichkeit, daß das Vorliegen anderer Oxide in dem Ansatzgemisch die Oberflächenspannung des Silikates gegebenenfalls beeinflussen kann, so daß noch bessere Eigenschaften einem derartigen Steinmaterial vermittelt werden können.
  • So wurde es z. B. erwartet, daß eine geringe Menge an Chromoxid, wie sie dem Ansatz zugesetzt wurde, der das Calciumhydroxid nach Tabelle 111 aufweist, zu einer sogar noch größeren mechanischen Festigkeit flür die erfindungsgemäßen Formstücke flühren würde. Es wurde daher ein weiterer Ansatz aus diesem Material hergestellt, das ein Verhältnis Calciumoxid zu Kieselerde von 3,62 : 1 aufweist. Dieser Ansatz war praktisch der gleiche wie das Gemisch E nach Tabelle V. Es wurde 1 Gewichtsprozent technisches Chromoxid (vollständig mit einer lichten Maschenweite von -0,044mm) dem Ansatz zugesetzt und sodann in ein Steinmaterial in der gleichen Weise verarbeitet, wie dies weiter oben unter Bezugnahme auf die Tabelle III erläutert worden ist. Das erhaltene gebrannte Steinmaterial zeigte einen Bruchmodul von nur 27,3 kg/cm-' bei einer Temperatur von 1260 C. Hierdurch wurde gezeigt, daß Verbindungen der allgemeinen Formel R--,0.3 wahrscheinlich eine nachteilige Wirkung auf das erfindungsgemäße Steinmaterial ausüben. Es wurden somit zwei zusätzliche Ansätze des gleichen Materials hergestellt. die die gleiche Korngrößenverteilung aufweisen. Deni ersten Ansatz wurde A120.3 (technische Tonerde) in einer Gesamtmenge von etwa 10/0 des Ansatzes und dem zweiten Ansatz Fe20.3 (Eisenoxid der Pigmentsorte) in einer Gesamtmenge von etwa 111/() des Ansatzes zugesetzt. Ein aus dem Ansatz mit Tonerdezusatz hergestelltes Steinmaterial weist einen Bruchmodul von 26,6 kg cm2 bei einer Temperatur von 1260 - C auf. Ein aus dem Eisenoxid enthaltenden A#isatz hergestelltes Steinmaterial weist einen etwas höheren Bruchmodul von 28.7 kg/cm2 bei einer Ternreratur von 1260 C auf. Hieraus wurde der Schluß gezogen, daß die Gesamtmenge der Verbindungen der Formel R--,0.3 in dem Ausgangsmaterial und dem fertigen Steinmaterial in einer Höhe von kleiner als 1 Gewichtsprozent ge- halten werden muß.
  • Bei den ausgedehnten einschlägigen Untersuchungen wurde gelegentlich festgestellt, daß bei einer geeigneten Beschränkung aller anderen Faktoren die Steuerung des Verhältnisses von Ca0 zu Si02 ein geeignetes Hilfsmittel für das Beibehalten der Qualität des Produktes darstellt. Wenn gleichzeitig so gearbeitet wird, daß das Verhältnis Ca0 zu Si02 sich auf 3 : 1 bis 4 : 1 beläuft, geht man sicher, daß der hauptsächliche und kein Magnesiumoxid darstellende kristalline Bestandteil das Tricalciumsilikat (3 Ca0 - Si02) ist. Dies mag zunächst rätselhaft erscheinen, da auf der molekularen Grundlage dieses Mineral das Ca0 und Si02 in einem Verhältnis von nur 2,8 : 1 enthält.
  • Bei den Arbeiten auf diesem einschlägigen Gebiet hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die in Anwendung kommenden Gemische ausgedrückt in dem Verhältnis Ca0 zu Si02 der verschiedenen Massen zu beurteilen. Wenn ein Magnesit zugänglich sein sollte, bei dem das gesamte Ca0 und Si02 in Form von Dicalciumsilikat (2 Ca0 - Si02) vorliegen würde, würde sich das Verhältnis von Ca0 zu SiG2 auf 1,87 : 1 belaufen. Dieser Wert ist auf Grund der entsprechenden Molekulargewichte berechnet. Wenn diese Verbindungen lediglich als Tricalciumsilikat (3 Ca0 ' Si02) vorliegen würden, würde sich das Verhältnis Ca0 zu Si02 auf 2,8 : 1 belaufen, und wenn dieselben lediglich in Form von Wollastonit (Ca0 - Si02) vorliegen würden, würde sich das Verhältnis Ca0 zu Si02 auf 0,93 belaufen. Wenn ein Magnesit mehr Ca0 als das 2,8 : 1-Verhältnis des Tricalciumsilikats enthalten sollte, würde das überschüssige Ca0 notwendigerweise in Form eines anderen Minerals als der Calciumsilikate vorliegen, da es kein Calciumsilikat gibt, das einen größeren Calciumgehalt als Tricalciutnsilikat aufweist. Es wird angenommen, daß ein derartiges überschüssiges Ca0 in Form von Ferriten oder Aluminaten (wenn die erforderlichen Mengen an Fe20.-3 und A12Q3 vorliegen) oder als ungebundenes Calciumoxid vorhanden ist.
  • Das Material BB der Tabelle IV dient der Erläuterung. Das Verhältnis Ca0 zu Si02 desselben beläuft sich auf 3,63 1, und dasselbe liegt wesentlich über dem 2.8 1-Verhältnis des Tricalciumsilikats. Trotzdem wird bei den mikroskopischen Untersuchungen kein anderes Silikat als das Tricalciumsilikat festgestellt, wobei freies Ca0 nicht beobachtet wurde. Bei den durchgeführten Untersuchungen kann man bei Annähern an Verhältnisse in der Größenordnung von 4 : 1 das Auftreten von nicht gebundenem Calciumoxid erwarten. Eine geringe Menge desselben kann geduldet werden. und zwar auf Grund der an anderer Stelle wiedergegebenen Uberlegungen. jedoch bedingt das Vorliegen von ungebundenem Calciumoxid in dem Material oder fertigen Steinprodukt Schwierigkeiten, die sich als gravierend herausstellen können. Die obige Erläuterung der experimentell erhaltenen Zahlenwerte zeigt die Uberlegenheit der physikalischen Eigenschaften und insbesondere die Uberlegenheit der Heißfestigkeit, wie sie an Hand des Moduls bei einer Temperatur von 1260 C gemessen worden ist ftir die erfindungsgemäßen Steine. Es ist ebenfalls gezeigt worden. daß derartige Steinmaterialien ausreichende Widerstandsfähigkeit gegen Wärmeschock aufweisen, wie dies durch einen 0,0%-Abplatzverlust bewiesen wird, wenn derartige Materialien den Wärmeschocktests nach ASTM --122 unterworfen werden. Die Kombination der Widerstandsfähigkeit gegen Wärineschock und Heißfestigkeit macht die Anwendung derartiger Steinprodukte besonders zweckmäßig in Sauerstoffkonvertern, wo mechanischer Abrieb und schnelle Temperaturveränderungen auftreten, und zwar in den Kegel- und Schlackenspritzzonen derartiger Gefäße. Dieselben sind natürlich für die Anwendung in derartigen Gefäßen mit. Teer imprägniert. Es wird die Anwendung von 4 bis 10 Gewichtsprozent Teer in dem Steinmaterial als besonders günstig empfohlen. Die besten Ergebnisse werden bei Anwenden von 6 bis V/o Teer erzielt.
  • Eine Gruppe erfindungsgemäß hergestellter, gebrannter Steine -hat sich in Sauerstoffkonvertern außerordentlich gut bewährt. Das Steinmaterial ist mit verkokbaren, nicht wäßrigen, kohlenstoffhaltigen Materialien, wie z. B. Teer oder Pech, imprägniert. Das Imprägnieren erfolgt durch ein Eintauchen in das kohlenstoffhaltige Material, das allgemein auf eine Temperatur von 200'C erhitzt ist.
  • Für das Imprägnieren kann handelsüblicher Teer oder Pech aus Erdöl oder Kohle angewandt werden. Allgemein wird ein Kohlepech empfohlen, das- einen Erweichungspunkt in der Größenordnung von 65'C aufweist.
  • Soweit es nicht anders vermerkt ist, verstehen sich alle hier wiedergegebenen chemischen Analysenwerte auf der Grundlage einer Oxidanalyse, wie dies auf dem Gebiet der chemischen Analysen derartiger Materialien üblich ist. Alle Teile und Prozentsätze basieren auf der Gewichtsgrundlage. Die chemischen Analysenwerte der hier angegebenen Rohmaterialien sind als typisch zu betrachten. Die in den verschiedenen Analysenwerten wiedergegebenen Gehalte an Caleiumoxid, Kieselerde und R203 sind jedoch bis auf die erste Dezimale genau.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Keramisch gebundener, gegebenenfalls mit Teer imprägnierter basischer feuerfester Formkörper auf der Basis von Magnesiumoxid, der für die Anwendung in metallurgischen Gefäßen geeignet ist, dadurch gekennzeichn e t , daß das nach Korngröße klassierte, totgebrannte Magnesiumoxid höchstens 1 Gewichtsprozent SiO-2 und ein Ca0-Si02-Verhältnis von 3 : 1 bis 4,5 : 1 aufweist sowie die zusätzlich noch eingebrachte Menge an Cr203, A1203 und Feg-(:)3 nicht mehr als 1 Gewichtsprozent beträgt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2049046A1 (de) * 1969-10-06 1971-04-15 Koninklijke Hoogovens En Staal Feuerfester Stoff fur die Ausfutterung von Roheisenrinnen und mulden o dgl

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DE2049046A1 (de) * 1969-10-06 1971-04-15 Koninklijke Hoogovens En Staal Feuerfester Stoff fur die Ausfutterung von Roheisenrinnen und mulden o dgl

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