[go: up one dir, main page]

DE1276657B - Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen - Google Patents

Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen

Info

Publication number
DE1276657B
DE1276657B DEJ21239A DEJ0021239A DE1276657B DE 1276657 B DE1276657 B DE 1276657B DE J21239 A DEJ21239 A DE J21239A DE J0021239 A DEJ0021239 A DE J0021239A DE 1276657 B DE1276657 B DE 1276657B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
granular material
roller
container
powder
illustration
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ21239A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Nagel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INTERNAT PRINTING TRUST
Original Assignee
INTERNAT PRINTING TRUST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL288355D priority Critical patent/NL288355A/xx
Priority to BE627810D priority patent/BE627810A/xx
Application filed by INTERNAT PRINTING TRUST filed Critical INTERNAT PRINTING TRUST
Priority to DEJ21239A priority patent/DE1276657B/de
Priority to GB408063A priority patent/GB1026184A/en
Priority to CH119063A priority patent/CH415698A/de
Priority to FR923448A priority patent/FR1350965A/fr
Publication of DE1276657B publication Critical patent/DE1276657B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M9/00Processes wherein make-ready devices are used
    • B41M9/02Relief make-readies

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4ftH& PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B41d
Deutsche Kl.: ISc-5
P 12 76 657.3-27 (J 21239)
1. Februar 1962
5. September 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen durch Herstellen eines klebrigen Abzuges einer Unterlage, Aufbringen eines leicht rieselfähigen, bei Zimmertemperatur festen Pulvers und Fixieren des dadurch entstandenen Reliefbildes, bei dem das aufzustreuende Pulver mehrere Korngrößen, insbesondere in im wesentlichen kontinuierlicher Korngrößenverteilung, aufweist.
Bei einem derartigen Vorgehen, bei dem Pulver mit mehreren Korngrößen verwendet werden, zeichnen sich die Zurichtungen dadurch aus, daß die größeren Körner an den Stellen der Zurichtunterlage hängenbleiben, die mit einem stärkeren Farbauftrag versehen sind. Dabei setzen sich die kleineren Körner in die Lücken zwischen den größeren, so daß eine verhältnismäßig dichte Schicht entsteht. An den Stellen geringeren Farbauftrages bleiben nur kleinere Körner sicher haften. Dadurch entsteht eine reliefartige Abstufung von größeren Schichtdicken an den Stellen stärkerer Einfärbung über die geringeren Schichtdicken in den Schatten bis hin zu den spitzen Punkten der Lichter, an denen kein Material hängenbleiben soll.
Würde man die mit dem frischen Abdruck versehene Unterlage nur durch Bestreuen körnigen Materials zurichten, so ließe sich nicht die reliefartige Ausbildung der Schichtdicken erreichen, weil jedes Korn an der Stelle haften bleibt, an der es zufällig auf der Unterlage zu liegen kommt, sofern an dieser Stelle überhaupt Farbe vorhanden ist. Es wäre also auch damit zu rechnen, daß gröbere Körner an spitzen Punkten haften. Sie werden aber an diesen Stellen nicht so gut festgehalten, wie an den Stellen stärkerer Farbgebung. Es ist deshalb wichtig, daß der mit dem körnigen Material versehene Abdruck auch noch einer kreisenden Reibbewegung von Hand unterworfen wird, wie dies beispielsweise durch die deutsche Patentschrift 1059 932 beschrieben wird. Dabei lösen sich nämlich die gröberen Körner von den lichteren Stellen und werden ersetzt durch kleinere Körner, die hier fest genug haften können, so daß sich im Endeffekt die gewünschte reliefartige Abstufung ergibt.
Bei diesem Verfahren ist jedoch das entstehende Relief abhängig von den individuellen Bedingungen, unter denen die reibende Bewegung erfolgt. Außerdem kann es sein, daß die Oberfläche des körnigen Materials, aus der heraus die mit dem Abdruck versehene Unterlage beispielsweise Sand entnimmt, nach einigen aufeinanderfolgenden Arbeitsvorgängen eine Verarmung im Gehalt an bestimmten Korngrößen Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von
Illustrationszurichtungen
Anmelder:
International Printing Trust, Mauren
(Liechtenstein)
Vertreter:
Dr. W. Koch
und Dr.-Ing. R. Glawe, Patentanwälte,
8000 München 22, Liebherrstr. 20
Als Erfinder benannt:
Ludwig Nagel, 5600 Wuppertal
erfährt und dadurch die später hergestellten Zurichtungen in der Qualität gegenüber den ersten Zurichtungen zu wünschen übrig lassen.
as Durch die vorliegende Erfindung wird nun eine Vorrichtung geschaffen, mit der die Herstellung von Zurichtungen großer Gleichmäßigkeit gewährleistet ist bei gleichzeitiger bequemer Handhabung der Vorrichtung. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß über bzw. in einem das körnige Material enthaltenden Behälter eine Walze mit waagerechter Achse drehbar angeordnet ist, die in das körnige Material eintaucht und die am Umfang Befestigungsorgane aufweist, die die Zurichtungsunterlage so hal- ten können, daß diese bei der Drehung der Walze mit der Außenseite durch das körnige Material gezogen wird und daß Einrichtungen zur Mischung des körnigen Materials im Behälter vorgesehen sind.
Es hat sich gezeigt, daß die auf diese Weise hergestellten Zurichtungen besonders gleichmäßig werden. Die Reibungskräfte, die erforderlich sind, um die gröberen Körner von den Stellen schwächerer Farbgebung zu verdrängen, werden hier durch das körnige Material selbst ausgeübt. Sobald ein gröberes Korn verdrängt worden ist, steht sofort eine Zahl von kleineren Körnern zur Verfügung, die seine Stelle einnehmen können. Der Druck des körnigen Materials auf die Unterlage wird dabei nur von dem Gewicht, der Geschwindigkeit und den Schütteigenschaften des Materials bestimmt. Er ist deshalb sehr viel gleichmäßiger als man ihn durch die bekannte kreisrunde Reibbewegung von Hand erreichen könnte.
809 599/4
Dabei sorgen die Mittel zum Mischen des körnigen Materials dafür, daß dieses Material sich ständig in einer gleichmäßigen Bewegung befindet.
Außerdem wird dafür gesorgt, daß immer neues Material an die Walzenoberfläche herankommt. Es könnte doch leicht vorkommen, daß hier eine Verarmung in bestimmten Korngrößenbereichen auftritt, die besonders leicht von dem Abdruck angenommen werden.
Es ist vorteilhaft, die Unterlage mehrmals hintereinander durch die Schüttung hindurchzuziehen, um eine gleichmäßig Korngrößenverteilung zu erreichen.
Das körnige Material kann an sich aus einem beliebigen mineralischen Pulver oder einem Kunststoffpulver bestehen. Besonders vorteilhaft ist es jedoch ein Material entsprechend der deutschen Patentschrift 1059 932, also Sand mit unterschiedlicher Korngröße, zu verwenden.
Bei dem Verfahren nach der deutschen Patent- so schrift 1 059 932 wird das durch das körnige Material auf der Unterlage gebildete Relief durch Aufstreuen eines harzartigen Pulvers und folgendes Erhitzen fixiert. Dieses Pulver kann ebenfalls dadurch aufgebracht werden, daß die Unterlage durch eine Schüttung des Pulvers hindurchgezogen wird. Es kann vorteilhaft sein, zum Aufbringen des körnigen Materials auf die druckfrische Unterlage und zum nachfolgenden Aufbringen des Fixierpulvers zwei entsprechende Vorrichtungen paarweise anzuordnen.
An Hand der Zeichnung werden im folgenden Ausführungsformen der Vorrichtung nach der Erfindung beispielsweise erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 die perspektivische, teilweise geschnittene Darstellung der Vorrichtung,
F i g. 2 und 3 Möglichkeiten zur paarweisen Anordnung der Vorrichtung.
In Fig. 1 bedeutet 1 einen Behälter, in der eine Walze 2 um ihre waagerechte Achse 3 drehbar angeordnet ist; die dem Betrachter zugewandte Seite des Behälters 1 ist der besseren Anschaulichkeit wegen fortgelassen. Der Behälter ist mit einem körnigen Material 4, wie z. B. Sand gefüllt, in den die Walze 2 bis zu einer bestimmten Tiefe eintaucht. Die Walze ist mit einer Handkurbel 5 versehen, mit deren Hilfe sie in Pfeilrichtung gedreht wird.
Am Umfang der Walze befindet sich bei 7 eine achsparallel verlaufende Nut, in die ein Stab durch Federkraft hineingezogen wird. Nut und Stab stellen zusammen eine Klemmvorrichtung dar, mit Hilfe derer die Unterlage 6 für die Zurichtung am Umfang der Walze befestigt werden kann.
Wird nun die Walze gedreht, so wird die Unterlage 6 mit ihrer Abdruckseite durch das Material 4 hindurchgezogen. Dabei staut sich das Material auf der einen Seite im Bereich 9 stärker auf, während es von der gegenüberliegenden Seite abgezogen wird. Die Kraft, mit der es gegen die Walze drückt, hängt davon ab, wie hoch der Behälter mit dem Material gefüllt ist. Durch die Höhe der Füllung läßt sich also diese Einflußgröße bei der Herstellung der Zurichtungen verändern. Dabei spielt es auch eine Rolle, daß das Material im Bereich 9 verhältnismäßig stark durchgewirbelt und durchgemischt wird, weil hier kein starker Druck von oben her auf ihm lastet. Wenn der Abstand zwischen Walze und Behälterwand an dieser Stelle nicht zu groß ist, wird es stark durchgewirbelt und wirft sich locker immer wieder gegen die Walzenoberfläche bzw. gegen die Unterlage.' An denjenigen Stellen, an denen möglicherweise vorher in den Bereichen stärkerer Reibung Körner abgelöst worden sind, können sich hier feinere Körner wieder absetzen, ohne daß sie durch starke Kräfte wieder abgesprengt werden.
Unter der Walze 2 ist eine Mischvorrichtung 8 vorgesehen. Zwischen den Seitenscheiben, von denen eine sichtbar ist und die wie die Walze drehbar in den Seitenwänden gelagert sind, sind beispielsweise vier Stäbe angeordnet, die in der Schüttung eine gewisse Mischwirkung hervorrufen können. Ebenso sind natürlich andere Mischvorrichtungen denkbar, beispielsweise eine Spindel mit radial stehenden Stiften oder auch Schnecken. Vorzugsweise wird die Mischvorrichtung 8 mit der Walze 2 zu gleichzeitiger Drehung verbunden.
In F i g. 2 ist schematisch dargestellt, wie zwei Vorrichtungen nach F i g. 1 von denen die eine mit dem körnigen Material und die andere mit Harzpulver gefüllt sein kann, hintereinander in einem gemeinsamen Gehäuse aufgebaut sind. Dabei ist beispielsweise der Raum 10 mit Sand, der Raum 11 mit dem Harzpulver gefüllt, 12 deutet an, daß der Antrieb mechanisch, beispielsweise mittels eines Elektromotors erfolgen kann. Dabei kann der Antrieb der beiden Walzen gemeinsam oder getrennt sein.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Vorrichtung nebeneinander zu setzen, wie dies in F i g. 3 schematisch im Längsschnitt angedeutet ist. 13 und 14 sind die beiden mit körnigem Material bzw. Harzpulver gefüllten Vorrichtungen. Mit 15 ist der Antrieb angedeutet, der die Mischvorrichtungen 16 mit dem Antrieb der Walzen koppelt.
Das Gehäuse kann so ausgeführt sein, daß das möglicherweise aus den Räumen 10 und 11 bzw. Vorrichtungen 13 und 14 übertragene oder herausgeschleuderte Material durch Klappen oder Abschirmflächen aufgefangen oder wieder in diese Räume zurückgeführt wird.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen durch Herstellen eines klebrigen Abzuges von einer Unterlage, Aufbringen eines leicht rieselfähigen, bei Zimmertemperatur festen Pulvers und Fixieren des dadurch entstandenen Reliefbildes, bei dem das aufzustreuende Pulver mehrere Korngrößen, insbesondere in im wesentlichen kontinuierlicher Korngrößenverteilung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß über bzw. in einem das körnige Material (4) enthaltenden Behälter (1) eine Walze (2) mit waagerechter Achse (3) drehbar angeordnet ist, die in das körnige Material (4) eintaucht und die am Umfang Befestigungsorgane aufweist, die die Zurichtungsunterlage (6) so halten können, daß diese bei der Drehung der Walze (2) mit der Außenseite durch das körnige Material (4) gezogen wird, und daß Einrichtungen (8) zur Mischung des körnigen Materials (4) im Behälter (1) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das körnige Material (4) enthaltende Behäter (1) im Querschnitt Trichterform aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischvorrichtung
(8) aus einer Zahl von Stäben besteht, die im wesentlichen quer zu ihrer Längsrichtung um eine Achse bewegt werden, die zu der Achse der Walze (2) parallel ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung paarweise aufgebaut wird, wobei die eine Vorrichtung
(13) mit dem körnigen Material und die andere
(14) mit Fixierpulver gefüllt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 059 932.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 599/4 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEJ21239A 1962-02-01 1962-02-01 Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen Pending DE1276657B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL288355D NL288355A (de) 1962-02-01
BE627810D BE627810A (de) 1962-02-01
DEJ21239A DE1276657B (de) 1962-02-01 1962-02-01 Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen
GB408063A GB1026184A (en) 1962-02-01 1963-01-31 Improvements in or relating to make-ready sheets
CH119063A CH415698A (de) 1962-02-01 1963-01-31 Verfahren und Vorrichtung zur mechanischen Herstellung von Illustrationszurichtungen
FR923448A FR1350965A (fr) 1962-02-01 1963-02-01 Procédé pour la préparation mécanique de feuilles de mise en train pour illustration

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ21239A DE1276657B (de) 1962-02-01 1962-02-01 Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1276657B true DE1276657B (de) 1968-09-05

Family

ID=7200496

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ21239A Pending DE1276657B (de) 1962-02-01 1962-02-01 Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE627810A (de)
CH (1) CH415698A (de)
DE (1) DE1276657B (de)
GB (1) GB1026184A (de)
NL (1) NL288355A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH415698A (de) 1966-06-30
NL288355A (de)
GB1026184A (en) 1966-04-14
BE627810A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3751172T2 (de) Speiseanordnung für eine Beschichtungsvorrichtung.
DE2211696C2 (de) Verfahren zum Strangpressen von Metall sowie Vorrichtung hierfür
DE3902923C2 (de) Bogenführungstrommel für Bogenrotationsdruckmaschinen
DE1135927B (de) Vorrichtung zum Behandeln, z. B. zum Bedrucken, Beschichten oder Kaschieren, flaechenartiger Materialien
DE2444206B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kreuzweisen Stapeln von Bögen aus Papier o.dgl
DE69400025T2 (de) Druckmaschine mit mindestens einem Zylinder mit doppeltem Verfahrweg.
DE1276657B (de) Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen
DE1181062B (de) Spoiler fuer UEberschallfluegel
DE102005039078B3 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Bestäuben von bedruckten Bogen oder einer Endlosbahn mit Puder
DE1923374A1 (de) Vorrichtung zum Bedrucken von Druckgut mit einem Druckbild
DE69609395T2 (de) Vorrichtung zum Formen von Tabletten eines kosmetischen Produkts
DE3716414A1 (de) Farben-dosier- und auftragungs-maschine
DE3223653A1 (de) Bogenausleger einer rotationssiebdruckmaschine
CH633199A5 (en) Process and apparatus for separating a mixture
Bürk Das hydromechanische Ziehverfahren
DE1929465A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Holzfaserplatten
DE1756592A1 (de) Abgabevorrichtung
DE675069C (de) Bronzeauftragwerk fuer Bronziermaschinen
DE1778116C3 (de) Trocknungstrommel mit zentralem Austrittsstutzen
DE2059590A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abmessung diskreter Mengen von partikelfoermigem Material
DE19913322C2 (de) Tampondruckmaschine
DE2109292A1 (de)
DE2015797A1 (de) Evakuierbare Kolbenstrangpresse
DE142547C (de)
DE1181244B (de) Verfahren zur Herstellung von trockenen Druckbestaeubungsmitteln zur Verhuetung des Abfaerbens frisch bedruckter Gegenstaende