DE1276657B - Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen - Google Patents
Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von IllustrationszurichtungenInfo
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- B41M9/00—Processes wherein make-ready devices are used
- B41M9/02—Relief make-readies
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- Coating Apparatus (AREA)
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4ftH& PATENTAMT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B41d
Deutsche Kl.: ISc-5
P 12 76 657.3-27 (J 21239)
1. Februar 1962
5. September 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen
durch Herstellen eines klebrigen Abzuges einer Unterlage, Aufbringen eines leicht rieselfähigen, bei Zimmertemperatur
festen Pulvers und Fixieren des dadurch entstandenen Reliefbildes, bei dem das aufzustreuende
Pulver mehrere Korngrößen, insbesondere in im wesentlichen kontinuierlicher Korngrößenverteilung,
aufweist.
Bei einem derartigen Vorgehen, bei dem Pulver mit mehreren Korngrößen verwendet werden, zeichnen
sich die Zurichtungen dadurch aus, daß die größeren Körner an den Stellen der Zurichtunterlage
hängenbleiben, die mit einem stärkeren Farbauftrag versehen sind. Dabei setzen sich die kleineren Körner
in die Lücken zwischen den größeren, so daß eine verhältnismäßig dichte Schicht entsteht. An den Stellen
geringeren Farbauftrages bleiben nur kleinere Körner sicher haften. Dadurch entsteht eine reliefartige
Abstufung von größeren Schichtdicken an den Stellen stärkerer Einfärbung über die geringeren
Schichtdicken in den Schatten bis hin zu den spitzen Punkten der Lichter, an denen kein Material hängenbleiben
soll.
Würde man die mit dem frischen Abdruck versehene Unterlage nur durch Bestreuen körnigen Materials
zurichten, so ließe sich nicht die reliefartige Ausbildung der Schichtdicken erreichen, weil jedes
Korn an der Stelle haften bleibt, an der es zufällig auf der Unterlage zu liegen kommt, sofern an dieser
Stelle überhaupt Farbe vorhanden ist. Es wäre also auch damit zu rechnen, daß gröbere Körner an spitzen
Punkten haften. Sie werden aber an diesen Stellen nicht so gut festgehalten, wie an den Stellen stärkerer
Farbgebung. Es ist deshalb wichtig, daß der mit dem körnigen Material versehene Abdruck auch noch
einer kreisenden Reibbewegung von Hand unterworfen wird, wie dies beispielsweise durch die deutsche
Patentschrift 1059 932 beschrieben wird. Dabei lösen sich nämlich die gröberen Körner von den lichteren
Stellen und werden ersetzt durch kleinere Körner, die hier fest genug haften können, so daß sich
im Endeffekt die gewünschte reliefartige Abstufung ergibt.
Bei diesem Verfahren ist jedoch das entstehende Relief abhängig von den individuellen Bedingungen,
unter denen die reibende Bewegung erfolgt. Außerdem kann es sein, daß die Oberfläche des körnigen
Materials, aus der heraus die mit dem Abdruck versehene Unterlage beispielsweise Sand entnimmt, nach
einigen aufeinanderfolgenden Arbeitsvorgängen eine Verarmung im Gehalt an bestimmten Korngrößen
Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von
Illustrationszurichtungen
Illustrationszurichtungen
Anmelder:
International Printing Trust, Mauren
(Liechtenstein)
Vertreter:
Dr. W. Koch
und Dr.-Ing. R. Glawe, Patentanwälte,
8000 München 22, Liebherrstr. 20
Als Erfinder benannt:
Ludwig Nagel, 5600 Wuppertal
erfährt und dadurch die später hergestellten Zurichtungen in der Qualität gegenüber den ersten Zurichtungen
zu wünschen übrig lassen.
as Durch die vorliegende Erfindung wird nun eine
Vorrichtung geschaffen, mit der die Herstellung von Zurichtungen großer Gleichmäßigkeit gewährleistet
ist bei gleichzeitiger bequemer Handhabung der Vorrichtung. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
daß über bzw. in einem das körnige Material enthaltenden Behälter eine Walze mit waagerechter
Achse drehbar angeordnet ist, die in das körnige Material eintaucht und die am Umfang Befestigungsorgane aufweist, die die Zurichtungsunterlage so hal-
ten können, daß diese bei der Drehung der Walze mit der Außenseite durch das körnige Material gezogen
wird und daß Einrichtungen zur Mischung des körnigen Materials im Behälter vorgesehen sind.
Es hat sich gezeigt, daß die auf diese Weise hergestellten Zurichtungen besonders gleichmäßig werden.
Die Reibungskräfte, die erforderlich sind, um die gröberen Körner von den Stellen schwächerer Farbgebung
zu verdrängen, werden hier durch das körnige Material selbst ausgeübt. Sobald ein gröberes Korn
verdrängt worden ist, steht sofort eine Zahl von kleineren Körnern zur Verfügung, die seine Stelle
einnehmen können. Der Druck des körnigen Materials auf die Unterlage wird dabei nur von dem Gewicht,
der Geschwindigkeit und den Schütteigenschaften des Materials bestimmt. Er ist deshalb sehr viel
gleichmäßiger als man ihn durch die bekannte kreisrunde Reibbewegung von Hand erreichen könnte.
809 599/4
Dabei sorgen die Mittel zum Mischen des körnigen Materials dafür, daß dieses Material sich ständig in
einer gleichmäßigen Bewegung befindet.
Außerdem wird dafür gesorgt, daß immer neues Material an die Walzenoberfläche herankommt. Es
könnte doch leicht vorkommen, daß hier eine Verarmung in bestimmten Korngrößenbereichen auftritt,
die besonders leicht von dem Abdruck angenommen werden.
Es ist vorteilhaft, die Unterlage mehrmals hintereinander durch die Schüttung hindurchzuziehen, um
eine gleichmäßig Korngrößenverteilung zu erreichen.
Das körnige Material kann an sich aus einem beliebigen mineralischen Pulver oder einem Kunststoffpulver
bestehen. Besonders vorteilhaft ist es jedoch ein Material entsprechend der deutschen Patentschrift
1059 932, also Sand mit unterschiedlicher Korngröße, zu verwenden.
Bei dem Verfahren nach der deutschen Patent- so schrift 1 059 932 wird das durch das körnige Material
auf der Unterlage gebildete Relief durch Aufstreuen eines harzartigen Pulvers und folgendes Erhitzen
fixiert. Dieses Pulver kann ebenfalls dadurch aufgebracht werden, daß die Unterlage durch eine
Schüttung des Pulvers hindurchgezogen wird. Es kann vorteilhaft sein, zum Aufbringen des körnigen
Materials auf die druckfrische Unterlage und zum nachfolgenden Aufbringen des Fixierpulvers zwei
entsprechende Vorrichtungen paarweise anzuordnen.
An Hand der Zeichnung werden im folgenden Ausführungsformen
der Vorrichtung nach der Erfindung beispielsweise erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 die perspektivische, teilweise geschnittene
Darstellung der Vorrichtung,
F i g. 2 und 3 Möglichkeiten zur paarweisen Anordnung der Vorrichtung.
In Fig. 1 bedeutet 1 einen Behälter, in der eine Walze 2 um ihre waagerechte Achse 3 drehbar angeordnet
ist; die dem Betrachter zugewandte Seite des Behälters 1 ist der besseren Anschaulichkeit wegen
fortgelassen. Der Behälter ist mit einem körnigen Material 4, wie z. B. Sand gefüllt, in den die Walze 2
bis zu einer bestimmten Tiefe eintaucht. Die Walze ist mit einer Handkurbel 5 versehen, mit deren Hilfe
sie in Pfeilrichtung gedreht wird.
Am Umfang der Walze befindet sich bei 7 eine achsparallel verlaufende Nut, in die ein Stab durch
Federkraft hineingezogen wird. Nut und Stab stellen zusammen eine Klemmvorrichtung dar, mit Hilfe
derer die Unterlage 6 für die Zurichtung am Umfang der Walze befestigt werden kann.
Wird nun die Walze gedreht, so wird die Unterlage 6 mit ihrer Abdruckseite durch das Material 4
hindurchgezogen. Dabei staut sich das Material auf der einen Seite im Bereich 9 stärker auf, während es
von der gegenüberliegenden Seite abgezogen wird. Die Kraft, mit der es gegen die Walze drückt, hängt
davon ab, wie hoch der Behälter mit dem Material gefüllt ist. Durch die Höhe der Füllung läßt sich also
diese Einflußgröße bei der Herstellung der Zurichtungen verändern. Dabei spielt es auch eine Rolle,
daß das Material im Bereich 9 verhältnismäßig stark durchgewirbelt und durchgemischt wird, weil hier
kein starker Druck von oben her auf ihm lastet. Wenn der Abstand zwischen Walze und Behälterwand an
dieser Stelle nicht zu groß ist, wird es stark durchgewirbelt und wirft sich locker immer wieder gegen
die Walzenoberfläche bzw. gegen die Unterlage.' An denjenigen Stellen, an denen möglicherweise vorher
in den Bereichen stärkerer Reibung Körner abgelöst worden sind, können sich hier feinere Körner wieder
absetzen, ohne daß sie durch starke Kräfte wieder abgesprengt werden.
Unter der Walze 2 ist eine Mischvorrichtung 8 vorgesehen. Zwischen den Seitenscheiben, von denen
eine sichtbar ist und die wie die Walze drehbar in den Seitenwänden gelagert sind, sind beispielsweise
vier Stäbe angeordnet, die in der Schüttung eine gewisse Mischwirkung hervorrufen können. Ebenso
sind natürlich andere Mischvorrichtungen denkbar, beispielsweise eine Spindel mit radial stehenden Stiften
oder auch Schnecken. Vorzugsweise wird die Mischvorrichtung 8 mit der Walze 2 zu gleichzeitiger
Drehung verbunden.
In F i g. 2 ist schematisch dargestellt, wie zwei Vorrichtungen nach F i g. 1 von denen die eine mit dem
körnigen Material und die andere mit Harzpulver gefüllt sein kann, hintereinander in einem gemeinsamen
Gehäuse aufgebaut sind. Dabei ist beispielsweise der Raum 10 mit Sand, der Raum 11 mit dem Harzpulver
gefüllt, 12 deutet an, daß der Antrieb mechanisch, beispielsweise mittels eines Elektromotors erfolgen
kann. Dabei kann der Antrieb der beiden Walzen gemeinsam oder getrennt sein.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Vorrichtung nebeneinander zu setzen, wie dies in F i g. 3
schematisch im Längsschnitt angedeutet ist. 13 und 14 sind die beiden mit körnigem Material bzw. Harzpulver
gefüllten Vorrichtungen. Mit 15 ist der Antrieb angedeutet, der die Mischvorrichtungen 16 mit
dem Antrieb der Walzen koppelt.
Das Gehäuse kann so ausgeführt sein, daß das möglicherweise aus den Räumen 10 und 11 bzw. Vorrichtungen
13 und 14 übertragene oder herausgeschleuderte Material durch Klappen oder Abschirmflächen
aufgefangen oder wieder in diese Räume zurückgeführt wird.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum mechanischen Herstellen von Illustrationszurichtungen durch Herstellen
eines klebrigen Abzuges von einer Unterlage, Aufbringen eines leicht rieselfähigen, bei Zimmertemperatur
festen Pulvers und Fixieren des dadurch entstandenen Reliefbildes, bei dem das aufzustreuende
Pulver mehrere Korngrößen, insbesondere in im wesentlichen kontinuierlicher Korngrößenverteilung aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß über bzw. in einem das körnige Material (4) enthaltenden Behälter (1) eine Walze (2) mit waagerechter Achse (3) drehbar
angeordnet ist, die in das körnige Material (4) eintaucht und die am Umfang Befestigungsorgane aufweist, die die Zurichtungsunterlage (6)
so halten können, daß diese bei der Drehung der Walze (2) mit der Außenseite durch das körnige
Material (4) gezogen wird, und daß Einrichtungen (8) zur Mischung des körnigen Materials (4) im
Behälter (1) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das körnige Material (4)
enthaltende Behäter (1) im Querschnitt Trichterform aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischvorrichtung
(8) aus einer Zahl von Stäben besteht, die im wesentlichen quer zu ihrer Längsrichtung um eine
Achse bewegt werden, die zu der Achse der Walze (2) parallel ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung paarweise
aufgebaut wird, wobei die eine Vorrichtung
(13) mit dem körnigen Material und die andere
(14) mit Fixierpulver gefüllt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 059 932.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 599/4 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
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---|---|---|---|
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FR923448A FR1350965A (fr) | 1962-02-01 | 1963-02-01 | Procédé pour la préparation mécanique de feuilles de mise en train pour illustration |
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DE1276657B true DE1276657B (de) | 1968-09-05 |
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1963
- 1963-01-31 GB GB408063A patent/GB1026184A/en not_active Expired
- 1963-01-31 CH CH119063A patent/CH415698A/de unknown
Also Published As
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CH415698A (de) | 1966-06-30 |
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GB1026184A (en) | 1966-04-14 |
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