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DE1276627B - Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten aromatischen Dicarbonsaeuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten aromatischen Dicarbonsaeuren

Info

Publication number
DE1276627B
DE1276627B DED47164A DED0047164A DE1276627B DE 1276627 B DE1276627 B DE 1276627B DE D47164 A DED47164 A DE D47164A DE D0047164 A DED0047164 A DE D0047164A DE 1276627 B DE1276627 B DE 1276627B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
alkyl
preparation
dicarboxylic acids
substituted aromatic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED47164A
Other languages
English (en)
Inventor
Yasuhiko Dozen
Haruo Shingu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DIRECTOR OF AGENCY OF IND
National Institute of Advanced Industrial Science and Technology AIST
Original Assignee
DIRECTOR OF AGENCY OF IND
Agency of Industrial Science and Technology
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DIRECTOR OF AGENCY OF IND, Agency of Industrial Science and Technology filed Critical DIRECTOR OF AGENCY OF IND
Publication of DE1276627B publication Critical patent/DE1276627B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/41Preparation of salts of carboxylic acids
    • C07C51/416Henkel reaction and related reactions, i.e. rearrangement of carboxylate salt groups linked to six-membered aromatic rings, in the absence or in the presence of CO or CO2, (e.g. preparation of terepholates from benzoates); no additional classification for the subsequent hydrolysis of the salt groups has to be given

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten aromatischen Dicarbonsäuren Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung des Dinatriumsalzes der 4,5-Dimethylbenzoldicarbonsäure-( 1,2), die ein wertvolles Zwischenprodukt darstellt, z. B. für die Herstellung der Pyromellithsäure.
  • Die thermische Disproportionierung von Salzen alkylsubstituierter aromatischer Carbonsäuren ist beispielsweise aus den deutschen Auslegeschriften 1 014982, 1 028 984 und 1 040 530 bekannt. Geschildert wird hier unter anderem die Umwandlung von Natriumsalzen cyclischer Monocarbonsäuren, wobei bevorzugt Dicarbonsäuren mit Carboxylgruppen in p-Stellung oder symmetrische Polycarbonsäuren von der Art der Trimesinsäure entstehen. Es wird angegeben, daß symmetrisch gebaute Di- und Tricarbonsäuren, z. B. von der Art der Terephthalsäure und Trimesinsäure. als Ausgangsmaterial für das dort geschilderte Verfahren nicht geeignet sind. In dem genannten Stand der Technik wird weiter erwähnt, daß auch die Salze mehrwertiger Metalle aromatischer Mono- oder Dicarbonsäuren, beispielsweise Erdalkalisalze. der thermischen Disproportionierung unterworfen werden können, wobei dann Produkte entstehen sollen, bei welchen sich mindestens zwei Carboxylgruppen in o-Stellung zueinander befinden. So läßt sich z. B. Phthalsäure aus Benzoesäure gewinnen.
  • Demgegenüber wurde überraschenderweise gefunden, daß sich das Dinatriumsalz der 4,5-Dimethylbenzoldicarbonsäure-( 1,2) selektiv in hoher Ausbeute bildet. wenn Natriumsalze bestimmter o-Xylolmonocarbonsäuren in Gegenwart eines Katalysators erhitzt werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist dementsprechend ein Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten aromatischen Dicarbonsäuren durch thermische Disproportionierung von Natriumsalzen alkylsubstituierter aromatischer Monocarbonsäuren bei 300 bis 450 C. in Gegenwart von Kadmium, Zink und bzw. oder deren Verbindungen als Katalysatoren, gegebenenfalls in einer Inertgasatmosphäre, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man zur Herstellung des Dinatriumsalzes der 4,5-Dimethylbenzoldicarbonsäuren-(1,2) das Natriumsalz der 2,3- bzw. der 3,4-Dimethylbenzoesäure als Ausgangsmaterial einsetzt.
  • Die Ausgangsstoffe werden entweder für sich oder im Gemisch miteinander eingesetzt.
  • Bei Verwendung von Natrium-3,4-dimethylbenzoat als Ausgangsmaterial wird neben dem Verfahrensprodukt o-Xylol gebildet. Diese Reaktion kann demgemäß als Disproportionierungsreaktion bezeichnet werden, die in der folgenden Weise verläuft: Aus Natrium-2.3-dimethylbenzoat werden dagegen Natrium-3.4-dimcth Ibenzoat neben dem Dinatrium-4.5-dimethylphthalat und o-Xylol als Nebenprodukt gebildet. Wie in den folgenden Gleichungen dar- gestellt, wird angenommen, daß zuerst eine Disproportionierung zum Dinatrium-3,4-dimethylphthalat eintritt, dieses decarboxyliert wird und dann zum Di natrium - 4,5- dimethylphthalat disproportioniert, wie vorstehend dargestellt: Als Katalysatoren eignen sich Cadmium und Zink sowie verschiedene Verbindungen dieser Metalle, z. B. die Oxide, Halogenide, Carbonate und Salze mit organischen Säuren.
  • Die Reaktionstemperatur liegt zwischen 300 C und der Zerzetzungstemperatur des eingesetzten Benzoats, nämlich zwischen 300 und 450"C, insbesondere zwischen etwa 350 und 400"C. Die Reaktion verläuft unter Normaldruck, Uberdruck oder Unterdruck.
  • Die Umsetzung wird vorzugsweise in einer Inertgasatmosphäre, wie Kohlendioxid oder Stickstoff, durchgeführt, um das eingesetzte Benzoat vor Zersetzung zu schützen. Die Reaktion kann ferner in Gegenwart eines inerten Feststoffs, z. B. Natriumcarbonat oder eines anderen inerten Stoffes, wie Biphenyl oder Biphenyläther durchgeführt werden.
  • Die Anwesenheit von Wasser im Reaktionssystem muß dagegen vermieden werden. Das Ausgangsmaterial muß daher ausreichend getrocknet sein. Das erhaltene Dinatriumsalz der 4,5-Dimethylbenzoldicarbonsäure-(1,2) läßt sich leicht nach der bekannten Neutralisationsmethode in die entsprechende Säure umwandeln. Das als Nebenprodukt gebildete o-Xylol und die nicht umgesetzte Benzoesäure können zur weiteren Verwendung im Kreislauf geführt werden.
  • Dieerhaltene4,5-Dimethylbenzoldicarbonsäure-( 12) kann durch Oxydation in Pyromellithsäure umgewandelt werden, die z. B. als Ausgangsmaterial für die Herstellung von hitzebeständigen Polymeren verwendet werden kann. Für die Herstellung von Pyromellithsäuren wurde bisher noch kein technisch durchführbares Verfahren entwickelt, ausgenommen die Oxydation von 1,2,4,5-Tetramethylbenzol, das aus Polymethylbenzolfraktionen nach komplizierten Verfahren erhalten wird.
  • Für das erfindungsgemäße Verfahren wird dagegen o-Xylolmonocarbonsäure als Ausgangsmaterial verwendet, die in großen Mengen im großtechnischen Maßstab aus o-Xylol hergestellt wird.
  • Beispiel 1 Ein ausreichend getrocknetes Gemisch aus 12,2 g Natrium-3,4-dimethylbenzoat, 5,0 g Natriumcarbonat und 1,0 g Cadmiumfiuorid wurde in einem Mörser, der gegen den Zutritt von Feuchtigkeit von außen durch eine Polyäthylenhülle geschützt war. sorg- fältig pulverisiert. Das Gemisch wurde bei etwa 200 C unter einem Druck von nicht mehr als 5 mm Hg getrocknet.
  • Das Gemisch wurde in einen gut getrockneten 160 cm3 fassenden Autoklav gefüllt, dessen Rührer eine Drehzahl von 60 UpM hatte. Die Luft im Autoklav wurde durch Kohlendioxid verdrängt. Die Reaktion wurde 5 Stunden bei 369 - 3 C und einem Anfangsgasdruck von 30 kg/cm2 durchgeführt. Während der Reaktion stieg der Druck auf 74 kcm2.
  • Das Reaktionssystem wurde dann der Abkühlung auf Raumtemperatur überlassen. Als Produkt wurden graugetönte Feststoffe erhalten, die den typischen Geruch aromatischer Kohlenwasserstoffe hatten.
  • Dieses Produkt wurde dann mit Äther extrahiert, der Äther abdestilliert und dabei 0,9 g einer farblosen öligen Substanz vom Siedepunkt 135 bis 140' C erhalten. Durch das Infrarotspektrum wurde diese Substanz als o-Xylol identifiziert.
  • Der in Äther unlösliche Feststoff wurde bei 90 C mit 200 cm3 Wasser behandelt. Der Katalysator wurde abfiltriert. Das erhaltene farblose Filtrat wurde im heißen Zustand mit konzentrierter Chlorwasserstoffsäure behandelt. Die erhaltene weißliche Fällung wurde im heißen Zustand filtriert und mit heißem Wasser gespült. Auf diese Weise wurden 4,4 g eines weißlichen, kristallinen Feststoffs erhalten. Durch den Schmelzpunkt (161,5 bis 163,5-C) und die Gemischuntersuchung der Feststoffe wurde das Produkt als die eingesetzte 3,4-Dimethylbenzoesäure identifiziert.
  • Die Flüssigphase ergab bei Abkühlung weißliche kristalline Feststoffe, die mit Äther extrahiert wurden.
  • Der Äther wurde durch Destillation entfernt, wobei 2,8 g eines weißlichen Feststoffs erhalten wurden, der sich bei 190 C zu zersetzen begann und bei 1942C in eine farblose Flüssigkeit überging.
  • Die auf diese Weise erhaltenen kristallinen Feststoffe wurden mit wasserfreier Essigsäure erhitzt.
  • Die überschüssige Essigsäure wurde unter vermindertem Druck abdestilliert. Nach Umkristallisation des erhaltenen weißlichen Feststoffs aus einem Gemisch aus Benzol und Erdölbenzin wurden 1,7 g weißliche kristalline Feststoffe vom Schmelzpunkt 207 bis 208 C erhalten, die als 4,5-Dimethylbenzoldicarbonsäure-( 1 2)-anhydrid identiliziert wurden. Die Ausbeute der Disproportionierungsreaktion betrug 43% und die Selektivität 77 Molprozent, bezogen auf die umgesetzte 3,4-Dimethylbenzoesäure.
  • Beispiel 2 Ein ausreichend getrocknetes Gemisch aus 12 g Natrium-2,3-dimethylbenzoat 5 g Natnumcarbonat und 1 g Cadmiumfluorid wurde 4 Stunden auf 353 i 2 C erhitzt und auf die im Beispiel 1 beschriebene Weise behandelt, wobei 1.2 g einer wasserunlöslichen Säure vom Schmelzpunkt 158,5 bis 160' C gebildet wurden, die durch Gemischuntersuchung als 3,4-Dimethylbenzoesäure identifiziert wurde. Bei Vermischung mit der eingesetzten 2,3-Dimethylbenzoesäure fiel der Schmelzpunkt der 3,4-Dimethylbenzoesäure auf 120 bis 130 C.
  • I)ie Flüssigphase wurde mit Ather extrahiert. Der Äther wurde abdestilliert, wobei 1,4 g weißliche kristalline Feststoffe erhalten wurden. Durch Erhitzen mit wasserfreier Essigsäure und Umkristallisation aus Benzol wurden 0,3 g einer weißlichen kristalliner Fällung vom Schmelzpunkt 205 bis 207,5 C, die durch Gemischuntersuchung als wasserfreic 4ß5-Dimethylbenzoldicarbonsäure-(1,2) identifiziert wurde, und 3,4 g o-Xylol erhalten.
  • Beispiel 3 Ein ausreichend getrocknetes Gemisch aus 35,0g Natrium-3,4-dimethyIbenzollt. 5,0 g Natriumcarbonat und 3,0 g Zinkcl1lolid wurde auf die im Beispiel 1 beschriebene Weise getrocknet und 5 Stunden bei einem Anfangsdruck des Kohlendioxids von 40 kg"cin2 auf 370 C erhitzt. Das Reaktionsprodukt wurde dann auf die im Beispiel 1 beschriebene Weise aufgearbeitet. wobei 6,5 g 4,5-Dimethylbenzoldicarhon säure-(1,2) neben 4.5 g o-Xylol als Nebenprodukt und 14.7g nicht umgesetzte 3,4-Dimelhylbenzoesäure erhalten wurden. Die Selektivität betrug 66 Molprozent bezogen auf umgesetzte 3,4-Dimethylbenzoesäure.
  • Beispiel 4 35,0 g Natrium-3,4-dimethylbenzoat und 3,0 g Cadmiumbromid wurden auf die im Beispiel 1 beschriebene Weise, jedoch unter dem normalen atmosphärischen Kohlendioxiddruck, gut getrocknet und auf 370°C erhitzt. Durch die weitere Aufarbeitung auf die im Beispiel 1 beschriebene Weise wurden 6,9 g 4,5-Dimethylbenzoldicarbonsäure-(1,2) neben 4,7 g o-Xylol als Nebenprodukt und 19,9 g nicht umgesetzte 3,4-Dimethylbenzoesäure erhalten. Die Selektivität betrug 60 Molprozent, bezogen auf umgesetzte 4,5-Dimethylbenzoesäure.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten aromatischen Dicarbonsäuren durch thermische Disproportionierung von Natriumsalzen alkylsubstituierter aromatischer Monocarbonsäuren bei 300 bis 450°C, in Gegenwart von Cadmium, Zink und bzw. oder deren Verbindungen als Katalysatoren, gegebenenfalls in einer Inertgasatmosphäre, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß man zur Herstellung des Dinatriumsalzes der 4,5-Dimethylbenzoldicarbonsäure-(1,2) das Natriumsalz der 9.3- bzw. der 3,4-Dimethylbenzoesäure als Ausgangsmaterial einsetzt.
    In Betracht gezogene Drucksehrifien: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 014 982. 1 040 530, 1 028 984.
DED47164A 1964-05-06 1965-05-04 Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten aromatischen Dicarbonsaeuren Pending DE1276627B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2536064 1964-05-06

Publications (1)

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DE1276627B true DE1276627B (de) 1968-09-05

Family

ID=12163658

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED47164A Pending DE1276627B (de) 1964-05-06 1965-05-04 Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten aromatischen Dicarbonsaeuren

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DE (1) DE1276627B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014982B (de) * 1956-01-03 1957-09-05 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von cyclischen Dicarbonsaeuren oder ihren Salzen
DE1028984B (de) * 1956-05-26 1958-04-30 Henkel & Cie Gmbh Verfahren zur Herstellung von aromatischen Di- und Polycarbonsaeuren
DE1040530B (de) * 1955-12-08 1958-10-09 Henkel & Cie Gmbh Verfahren zur thermischen Umlagerung von Alkalisalzen aromatischer Mono- oder Polycarbonsaeuren

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040530B (de) * 1955-12-08 1958-10-09 Henkel & Cie Gmbh Verfahren zur thermischen Umlagerung von Alkalisalzen aromatischer Mono- oder Polycarbonsaeuren
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DE1028984B (de) * 1956-05-26 1958-04-30 Henkel & Cie Gmbh Verfahren zur Herstellung von aromatischen Di- und Polycarbonsaeuren

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