DE1254739B - Programmsteuergeraet mit Wahlvorrichtung fuer Wasch- oder Geschirrspuelmaschinen - Google Patents
Programmsteuergeraet mit Wahlvorrichtung fuer Wasch- oder GeschirrspuelmaschinenInfo
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- H01H43/00—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
- H01H43/10—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
- H01H43/12—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47L15/42—Details
- A47L15/4293—Arrangements for programme selection, e.g. control panels; Indication of the selected programme, programme progress or other parameters of the programme, e.g. by using display panels
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WSW PATENTAMT
Int. Cl.:
G05b
AUSLEGESCHRIFT
G05g
Deutsche KL: 21 c - 46/33
Nummer: 1254 739
Aktenzeichen: M 58252 VIII b/21 c
Anmeldetag: 19. September 1963
Auslegetag: 23. November 1967
Die Erfindung betrifft ein Programmsteuergerät mit Wahlvorrichtung für Wasch- oder Geschirrspülmaschinen.
Es sind automatische Wasch- und Geschirrspülmaschinen bekannt, bei denen mittels eines Programmwahlschalters
das Programmsteuergerät entsprechend der getroffenen Wahl durch eine Kontaktkombination
im Programmwahlschalter beeinflußt wird, wobei das so vorgewählte Programm automatisch
im Programmsteuergerät abläuft. Hierbei ist es bekannt, den Programmwahlschalter mit dem Programmsteuergerät
als Einheit ausbilden.
Bei selbstablaufenden Programmschaltwerken mit Vorwahl der Programme ergibt es sich aus den gewünschten
Funktionen, daß in den allermeisten Fällen einem Programmkontakt ein entsprechender
Wahlschalterkontakt zugeordnet werden muß. Hierdurch entsteht eine sehr große Anzahl von Kontakten,
wodurch die Raumform des Schaltwerkes größere Abmessungen mit sich bringt.
Der Erfinder hat sich nun die Aufgabe gestellt, die Zahl dieser Kontakte wesentlich zu vermindern, und
zwar einmal, um Kosten zu ersparen, und zum anderen, um ein räumlich kleineres Schaltwerk zu
schaffen, wodurch der Einbau in Wasch- oder Geschirrspülmaschinen wesentlich erleichtert und unkomplizierter
wird.
Der Stand der Technik, der sich zwar nicht speziell auf Wasch- oder Geschirrspülmaschinen stützt, sondern allgemein auf Arbeits-, Werkzeug- oder Bearbeitungsmaschinen,
sei in diesem Zusammenhang nachstehend kurz umrissen.
Es ist eine Schaltuhr für periodische Kontaktgabe bekannt, bei welcher durch von außen zu betätigende
Rastenscheiben jeweils alle Nockenscheibenpaare bis auf das für die gewünschte Einschaltdauer und Einschalthäufigkeit
außer Wirkung gesetzt werden. Hierbei geht die Schaltung so vor sich, daß bei der Umdrehung
eines Nockenscheibenpaares eine Feder von dem Nocken abfällt und dadurch ein Kontakt hergestellt
wird. Die Dauer der Kontaktgabe richtet sich jeweils danach, wie weit der Nocken der einen
Scheibe über diejenige der anderen Scheibe hinausgreift. Wenn nach einer bestimmten Verdrehung der
beiden Nockenscheiben die Feder, die sich auf der einen Nockenscheibe abstützt, ebenfalls abfällt, so
wird dadurch der Kontakt unterbrochen. In dieser Weise sind sämtliche parallel geschalteten Kontakte
der Nockenscheibenpaare ausgeführt. Durch die Stellung der den Kontaktfedern zugeordneten Rastenscheiben
wird nun bestimmt, welche der Kontaktfedern zur Betätigung freigegeben wird.
Programmsteuergerät mit Wahlvorrichtung für
Wasch- oder Geschirrspülmaschinen
Wasch- oder Geschirrspülmaschinen
Anmelder:
Miele & Cie. Maschinenfabrik, Gütersloh (Westf.)
Ferner zählt zum Stand der Technik ein Schrittschaltwerk
für die in bestimmten Zeiträumen auszuführende Schließung und Öffnung von Stromkreisen
von Arbeitsvorrichtungen in wiederholbarer Folge mit auf einem Programmträger (Walze, Karte, Band usw.)
*5 wahlweise in Längs- und Querreihen anzuordnenden
Impulsmitteln (Hebel, Nocken, Schlitze usw.), deren Querreihen nacheinander durch eine Reihe von die
Steuerimpulse auslösenden Fühlern abgetastet werden. Der Programmträger läßt sich dabei im einzelnen wie
folgt veranschaulichen: Auf der Fortschaltwelle sind Kreisscheiben aufgereiht, die an ihrem Umfang kippbare
Hebel aufweisen, welche entweder radial über den Scheibenumfang hinaus in auf die Fühler der
Schalter wirkende Stellung oder seitlich in unwirksame Stellung geschwenkt werden können. Die Mantelfläche
einer solchen, aus aufgereihten Scheiben gebildeten Walze ist gewissermaßen die zylindrische
Aufwicklung eines flachen und mit hervorstehenden Impulsmitteln versehenen Programmträgers. Bei dieser
Walzenkonstruktion ist es möglich, daß Änderungen im Schaltprpgramm durch einfaches Kippen
der Hebel, die zweckmäßig in ihren beiden Endstellungen federnd einrastbar sind, ausgeführt werden
. können. Die Verstellung dieser als Tabulatornocken anzusehenden Hebel zur Gestaltung bzw. Speicherung
des Arbeitsprogramms (Kommandowahl und Schrittzeitwahl) kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen.
Bei einer Verstellung von Hand wird zweckmäßig eine Programmtafel verwendet, die aufgezeichnete
oder gelochte Markierungen besitzt. Man kann auch eine Programmtafel verwenden, die aus abkippbaren
Streifen besteht, die an ihrer Kante programmgemäße Aussparungen aufweisen, so daß alle zu befehlenden
Umstellungen der Hebel durch Seitwärtsbewegen mit einem Handgriff bewirkt werden. Die
Verstellung der Hebel kann auch durch mechanische Ein-Aus-Druckknöpfe erfolgen, die in ihrer getasteten
Stellung zur Nachkontrolle so lange arretiert bleiben, bis die Walze in die nächste Stellung gebracht
wird. Ferner kann die Hebelverstellung durch elektromagnetische Relais oder durch eine hydraulische
Fernbedienung ausgeführt werden, also ganz
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allgemein durch Heranziehen von in der Fernmelde- und Fernschalttechnik bekannten Mitteln.
Auch ist eine Steuerwalze für die Programmsteuerung von Arbeits-, Werkzeug- oder Bearbeitungsmaschinen bekannt, bei der am Umfang der Steuerwalze
zur Impulsgabe dienende, radial gerichtete, in die Walze gegen Federkraft versenkbare Stößel angeordnet
sind, die in ihren jeweiligen Stellungen während des Betriebes durch eine mit ihnen im Eingriff
stehende Verriegelungseinrichtung fixiert sind. Die Verriegelungseinrichtung ist während des durch Lochschablonen
od. dgl. vorgenommenen Einsteilens des Programms unwirksam gemacht, wobei gleichzeitig
den Stößeln zugeordnete Magnetanordnungen wirksam gemacht sind, die sodann die programmgemäß
versenkten Stößel entgegen der Federkraft in ihren versenkten Stellungen mindestens bis zum Wirksamwerden
der Verriegelungsreinrichtung nach erfolgtem Einstellen des Programms festhalten. Durch diese
Anordnung kann im Rahmen der durch die Zahl der Stößel gegebenen Variationsmöglichkeiten jedes beliebige
Programm mittels ein und derselben Steuerwalze gefahren werden. Die Stößel sind gleichmäßig
am Umfang des trommeiförmigen Körpers verteilt angeordnet. Die Stößel können als mechanische Betätigungsorgane
für Kontakte ausgebildet sein oder zur elektrischen Beeinflussung von kontaktgebenden
Einrichtungen für kontaktlose Steueranordnungen dienen:
Weiterhin sind Nockenschaltwerke mit Motorantrieb bekannt. Hierbei bewirken Einfräsungen in
die Nockenscheibe das Ein-, Aus- oder Umschalten des darauf schleifenden Kontaktes. Zwecks sprunghafter
Betätigung einfacher Federkontakte werden auch zwei Nockenscheiben je Kontaktsatz verwendet,
so daß selbst bei sehr kleinen Umlaufgeschwindigkeiten stets klar definierte Schaltpunkte garantiert
sind. Alle Nocken sind beliebig verstellbar, wodurch grundsätzliche Änderungen oder geringe Korrekturen
des Programms jederzeit leicht herbeigeführt werden können.
Letztlich zählt in diesem Zusammenhang noch zum Stand der Technik ein Programmsteuergerät für
stufenlos verstellbare Schaltzeiten. Die Schaltdauer der einzelnen Kontakte ist ebenso verstellbar wie der
zeitliche Abstand der Schaltungen untereinander, da jeder Kontakt durch zwei Nockenscheiben betätigt
wird und diese beliebig gegeneinander verdreht werden können.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß eine von der Wahlvorrichtung
verstellbare, während des Programmablaufs feststehende Abdeckung mit Ausnehmungen das Einfallen
einzelner Tastfinger in die ihnen zugeordneten Vertiefungen der Nockenbahnen verhindert.
Dabei kann die Abdeckung jeweils axial neben einer Randnockenscheibe angeordnet sein; es ist aber
auch möglich, die Abdeckung koaxial zu einer Flachnockenscheibe anzuordnen.
Gemäß der Erfindung kann also durch einfache mechanische Mittel im Programmsteuergerät selbst
die Programmwahl erfolgen, wobei für automatische Wasch- und Geschirrspülmaschinen keine zusätzlichen
Programmwahlschalterkontakte benötigt werden.
Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt;
es zeigt
Fig. 1 eine Randnockenanordriung mit einer Kulissenscheibe in schematischer Darstellung, bei der
die Ausnehmung nicht mit der Ausnehmung des Randnockens übereinstimmt,
F i g. 1 a eine Randnockenanordnung wie F i g. 1 in anderer Ansicht,
F i g. 2 eine Randnockenanordnung mit Kulissenscheibe in schematischer Darstellung, welche frei beweglich
zur Antriebswelle des Randnockens über eine
ίο Zahnräderanordnung von Hand einstellbar ist,
F i g. 2 a eine Randnockenanordnung mit Kulissenscheibe gemäß F i g. 2 in anderer Ansicht,
F i g. 3 eine schematische Darstellung einer Flachnockenscheibe in Draufsicht,
Fig. 3 a die Kulissenschcibe in Draufsicht zur
Flachnockenscheibe (vgl. Fig. 3) und
F i g. 3 b die Flachnockenscheibe nach F i g. 3 und die Kulissenscheibe nach F i g. 3 a im Schnitt.
Gemäß Fig. 1 und 1 a ist eine Randnockenscheibe 1 fest auf einer drehbaren Welle 2 angeordnet.
Diese Randnockenscheibe 1 besitzt eine Ausnehmung Γ, in die der Nockenabtaster 3 einfallen kann.
Der Nockenabtaster 3 ist fest mit dem Kontaktträger 4 verbunden, so daß die Bewegungen des Nokkenabtasters
3 auf den Kontaktträger 4 übertragen werden können, wobei das Öffnen und Schließen der
Kontakte 5 bewirkt wird. Die Randnockenscheibe 1 wird über die Welle 2 angetrieben. Auf der Welle 2
befindet sich eine Hohlwelle 6, die einen separaten Antrieb besitzt, der von Hand od. dgl. betätigbar sein
kann. Auf der Hohlwelle 6 ist eine Kulissenscheibe 7 mit einer Ausnehmung 7' angebracht. Über die Hohlwelle
6 kann nun die Kulissenscheibe 7 verstellt werden, derart, daß die Ausnehmung T in die Einfallstellung
des Nockenabtasters 3 gebracht wird, wodurch die Kontaktanordnung 5 geschlossen ist. Gemäß
F i g. 1 verhindert die Kulissenscheibe 7 das Einfallen des Nockenabtasters 3 in die Ausnehmung
1', wobei, wie in F i g. 1 a dargestellt, der Nokkenabtaster 3 die Nockenscheibe 1 und die Kulissenscheibe
7 gemeinsam abtastet.
Gemäß den F i g. 2, 2 a sind die Randnockenscheiben 1 ebenfalls auf einer Welle 2 fest gelagert, deren
Drehung durch einen Antrieb bewirkt wird. Diese Randnockenscheiben 1 sind gleichfalls Kulissenscheiben
7 zugeordnet, welche beispielsweise mit angespritzten Zahnkränzen 8 versehen sind. Diese Zahnkränze
8 sind im Eingriff mit Zahnrädern 10, die auf einer Einstellwelle 9, welche in F i g. 1 und 1 a der
Hohlwelle 6 entspricht, angeordnet sind. Die Funktion dieser Ausführungsform entspricht der unter
F i g. 1 und 1 a beschriebenen. Gemäß F i g. 2 a ist beispielsweise die Kulissenscheibe 7 mit mehreren
Ausnehmungen 7' versehen, die es ermöglichen, mittels Einstellwelle 9 über die Zahnräder 10 bestimmte
Kontaktkombinationen anzeigestellungsgemäß einzustellen.
Gemäß den F i g. 3 bis 3 b ist eine Flachnockenscheibe 11 vorhanden. Diese Flachnockenscheibe 11
besitzt beispielsweise auf ihren Nockenbahnen Vertiefungen 12. Auf dieser Flachnockenscheibe 11 kann
eine in F i g. 3 a dargestellte Abdeckung in Form einer Kulissenscheibe 13 direkt aufliegen, wobei die Kulissenscheibe
13 Durchbrüche bzw. Ausnehmungen 14 besitzt, die sich auf den gleichen Radien wie die
Nockenbahnen mit Vertiefungen 12 der Flachnockenscheibe 11, jedoch unterschiedlich ausgebildet hinsichtlich
Länge und Winkelstellung, befinden. Die
Kulissenscheibe 13 kann gegenüber der Winkelstellung der Flachnockenscheibe 11 verstellt werden. Die
Verstellung ist unabhängig vom Antrieb der Flachnockenscheibe 11, damit der in F i g. 1 beispielsweise
dargestellte Nockenabtaster 3 nur in die Vertiefungen 12 der Flachnockenscheibe 11, die von den Durchbrüchen
der Kulissenscheibe 13 freigegeben werden, einfallen kann.
Claims (3)
1. Programmsteuergerät mit Wahl vorrichtung für Wasch- oder Geschirrspülmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß eine von der
Wahlvorrichtung verstellbare, während des Programmablaufs feststehende Abdeckung (7,13) mit
Ausnehmungen (7', 14) das Einfallen einzelner Tastfinger (3) in die ihnen zugeordneten Vertiefungen
(1', 12) der Nockenbahnen verhindert.
2. Programmsteuergerät nach Anspruch 1 mit Randnockenscheibe, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (7) jeweils axial neben der zugehörigen Nockenscheibe (1) angeordnet ist.
3. Programmsteuergerät nach Anspruch 1 mit Flachnockenscheibe mit konzentrischen Bahnen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (13) koaxial zur Flachnockenscheibe (11) angeordnet
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 686 578;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 016 804,
056 709;
Deutsche Patentschrift Nr. 686 578;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 016 804,
056 709;
Elektrotechnische Zeitschrift, Ausgabe B, 1960,
S. 164;
S. 164;
Elektrotechnischer Anzeiger, Mai 1963,
S. 138/139.
S. 138/139.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 689/345 11.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1963M0058252 DE1254739B (de) | 1963-09-19 | 1963-09-19 | Programmsteuergeraet mit Wahlvorrichtung fuer Wasch- oder Geschirrspuelmaschinen |
CH846764A CH425960A (de) | 1963-09-19 | 1964-06-27 | Programmwahlvorrichtung in einem Programmsteuergerät, insbesondere bei Wasch- und Geschirrspülmaschinen |
FR988391A FR1425302A (fr) | 1963-09-19 | 1964-09-17 | Dispositif sélectif de programmation pour appareil de commande des machines à lessiver et à laver la vaisselle et machines similaires |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1963M0058252 DE1254739B (de) | 1963-09-19 | 1963-09-19 | Programmsteuergeraet mit Wahlvorrichtung fuer Wasch- oder Geschirrspuelmaschinen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1254739B true DE1254739B (de) | 1967-11-23 |
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ID=7309156
Family Applications (1)
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CH (1) | CH425960A (de) |
DE (1) | DE1254739B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2841250A1 (de) * | 1978-09-11 | 1980-04-17 | Semenov | Programmschaltgeraet |
Citations (3)
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DE686578C (de) * | 1935-07-27 | 1940-01-12 | Aeg | Schaltuhr fuer periodische Kontaktgabe mit verstellbarer Einschaltdauer und Einschalthaeufigkeit |
DE1016804B (de) * | 1954-10-22 | 1957-10-03 | Paul Firchow Nachfgr App U Uhr | Schrittschaltwerk |
DE1056709B (de) * | 1958-03-12 | 1959-05-06 | Siemens Ag | Steuerwalze fuer die Programmsteuerung von Arbeits-, Werkzeug- oder Bearbeitungsmaschinen |
-
1963
- 1963-09-19 DE DE1963M0058252 patent/DE1254739B/de active Pending
-
1964
- 1964-06-27 CH CH846764A patent/CH425960A/de unknown
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH425960A (de) | 1966-12-15 |
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