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DE1239443B - Giesspfannenkippeinrichtung - Google Patents

Giesspfannenkippeinrichtung

Info

Publication number
DE1239443B
DE1239443B DE1963E0024163 DEE0024163A DE1239443B DE 1239443 B DE1239443 B DE 1239443B DE 1963E0024163 DE1963E0024163 DE 1963E0024163 DE E0024163 A DEE0024163 A DE E0024163A DE 1239443 B DE1239443 B DE 1239443B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ladle
hanging
tilting
pouring ladle
pivot axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963E0024163
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Neuhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963E0024163 priority Critical patent/DE1239443B/de
Publication of DE1239443B publication Critical patent/DE1239443B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/06Equipment for tilting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

DEUTSCHES WflBVm PATENTAMT DeutscheKl.: 31 b2-41/06
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1239 443
Aktenzeichen: E 24163 VI a/31 b2
1 239 443 Anmeldetag: 12.Januar 1963
Auslegetag: 27. April 1967
Zum Transport von geschmolzenem Metall, z. B. Roheisen, vom Ofen zu den Formen oder Kokillen und insbesondere in Blasstahlwerken werden sogenannte Gießpfannen verwendet. Bei diesen zumeist einen großen Rauminhalt aufweisenden Gießpfannen ist zur Entfernung des sogenannten »Bären« und insbesondere zur Entfernung der Schlackenreste aus den Gießpfannen ein Verschwenken oder Verkippen derselben erforderlich. Der letzte Vorgang erstreckt sich dabei zumeist über eine Zeitdauer von 15 bis 20 Minuten und mehr. Der Einsatz von Kranen mit zugeordneten Kipp- und Schwenkeinrichtungen verbietet sich daher aus wirtschaftlichen Gründen, da ein Kran vorwiegend Transportarbeiten durchführen muß und derartige schwere Krane nur in einer sehr begrenzten Anzahl unterzubringen sind. Zur Entlastung der Krane und zur Durchführung dieser Arbeiten sind sogenannte Gießpfannenkippeinrichtungen bekanntgeworden, die zudem die Manipulationen bei derartigen Arbeiten mit den Gießpfannen erleichtern sollen. Im wesentlichen bestehen diese bekannten Gießpfannenkippeinrichtungen aus feststehenden Stützen und in den Stützen um eine horizontale Schwenkachse kippbaren Kippstuhl mit Gehängetaschen für die an der Gießpfanne befindlichen Aufhängezapf en sowie einem Einsetzring, der den unteren Teil der Gießpfanne umspannt. Die Aufhängezapfen an den Gießpf annen sind oberhalb des Schwerpunktes der Gießpfannen angeordnet, um bei einem Transport mittels Hebezeuges Kipp- oder Schwenkbewegungen der Gießpfanne und damit ein Auslaufen oder Uberlaufen des flüssigen Metalls zu vermeiden.
Ferner sind bei den bekannten Ausführungsformen die Gehängetaschen fest am Kippstuhl angeordnet und schwenken mit diesem. Es sind somit noch besondere Veriegelungsvorrichtungen zwischen Gießpfanne und Kippstuhl erforderlich. Da bei diesen bekannten Gießpfannenkippeinrichtungen die Schwenkachse des Kippstuhls mit der Achse des Aufhängezapfens zusammenfällt, so ergibt sich von der Schwenkachse bis zum Schwerpunkt der Gießpfanne ein ungünstiger Hebelarm, der zur Manipulation der Gießpfanne mittels der Gießpfannenkippeinrichtung die Aufbringung von erheblichen Momenten erforderlich macht. Dieses bedingt wiederum eine entsprechende Dimensionierung der dazu erforderlichen Getriebe und Antriebsaggregate sowie des Kippstuhls selbst. Ferner tritt neben einem hohen Energieaufwand zur Manipulation der Gießpfannen auch noch ein starker, von den erheblichen Momenten hervorgerufener Verschleiß der gegeneinander beweglichen Teile ein. Dieses gilt auch für eine Ausführungsform, Gießpfannenkippeinrichtung
Anmelder:
Martin van Erp,
Dinslaken, Thyssenstr. Tor 1
Als Erfinder benannt:
Hermann Neuhaus, Dinslaken
bei der zwar zur Reduzierung der erforderlichen Momente die Schwenkachse unterhalb der Gehängezapfen angeordnet ist. Nichtsdestoweniger treten noch immer erhebliche Momente beim Manipulieren der Gießpfannen auf. Bei dieser bekannten Ausführungsform sind ferner keine Gehängetaschen, sondern Gabeln vorgesehen, und ist an den Ständern der Gießpfannenkippeinrichtung eine lediglich oben offene Ringführung ortsfest angeordnet. An den Aufnahmegabeln für den Gehängezapfen ist verschwenkbar ein Verriegelungsstück gelagert, welches bei der Verschwenkung der Gießpfanne in der Gießpfannenkippvorrichtung über einen Führungszapfen oder eine Führungsrolle in das Innere der Ringführung hineingezogen wird und durch die dadurch erzielte Schwenkbewegung den Gehängezapfen übergreift. Es erfolgt somit eine Verriegelung, die lediglich bei vertikaler Orientierung der Gießpfanne unwirksam wird. Nachteilig ist jedoch, daß diese Verriegelungsvorrichtung die Gehängezapfen nach oben und seitlich überragt, so daß sie in den Bereich der Kranhaken beim Einhängen derselben kommt. Verbiegungen und Zerstören dieser Verriegelungseinrichtungen sind daher nicht ausgeschlossen, so daß ihre Funktionssicherheit zu wünschen übrig läßt und darüber hinaus einen komplizierten Aufbau unumgänglich erforderlich macht.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Gießpfannenkippeinrichtung in vorteilhafter Weise so zu gestalten, daß die in diese eingesetzte Gießpfanne mit einer wesentlich geringeren Kraft verstellbar ist und insbesondere sich eine zusätzliche Verriegelung erübrigt.
Die Erfindung betrifft eine Gießpfannenkippeinrichtung zur Entfernung der Schlacke aus den Gießpfannen, bestehend aus feststehenden Stützen und in den Stützen um eine horizontal unterhalb der Gehängezapfen angeordneten Schwenkachse kipp.. . 709 577/284

Claims (1)

  1. baren Kippstuhl mit Gehängetaschen für die an der Gießpfanne befindlichen Aufhängezapfen sowie einer den Aufhängezapfen zugeordneten Halterung bei der Durchführung einer Kippbewegung. Die Erfindung besteht darin, daß die Schwenkachse durch den Schwerpunkt der eingesetzten leeren Gießpfanne verläuft, sowie darin, daß die Gehängetaschen um die Achse der Aufhängezapfen schwenkbar mittels Zapfen am Kippstuhl gelagert sind und an diesem ein vertikal nach unten weisender Kurbelarm mit Kurbelzapfen befestigt und an diesem eine auf einem Exzenter geführte Kurbelstange gelagert ist, wobei der Exzenter mit seiner Mittelachse um die Länge des Kurbelarmes unterhalb der Schwenkachse des Kippstuhles an den Stützen befestigt ist.
    Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß einerseits auf Grund der Tatsache, daß bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform die Schwenkachse durch den Schwerpunkt der leeren Gießpfanne verläuft, zum Schwenken der Pfanne, wenn man die Reibung nicht berücksichtigt, kein Drehmoment mehr erforderlich ist. Die erfindungsgemäße Gießpfannenkippeinrichtung kann somit mit einem wesentlich geringeren Energieaufwand arbeiten. Ein leichter Aufbau der zugeordneten und die Drehbewegung bewirkenden Elemente ist somit sichergestellt. Überraschenderweise ergibt sich bei einem derartigen Aufbau die Möglichkeit, auf eine zusätzliche Verriegelung der Aufhängezapfen vollkommen zu verzichten, da unschwer die Möglichkeit besteht, unabhängig von der jeweiligen Stellung der Gießpfanne im verschwenkten Gießpfannenkippgestell die Gehängetaschen derart zu verstellen, daß sie jeweils in vertikaler Richtung orientiert sind. So ist z. B. bei einer bekannten Gießpfannenkippeinrichtung ein Drehmoment von 120 000 mkg erforderlich, während bei einer erfindungsgemäßen Ausführungsform für die gleichen Größenordnungen unter Berücksichtigung aller Sicherheiten lediglich ein Drehmoment von nur 20 000 mkg aufzubnngen ist. Man kann daher bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform ein Seriengetriebe verwenden, während bei den bekannten Ausführungsformen ein Sondergetriebe schwerster Bauart erforderlich ist, wobei zudem noch die Gießpfanne den großen statischen Druck aus den Drehmomenten aufnehmen muß. Bei der geringen Elastizität des Gießpfannenmantels stellen sich dabei oftmals Risse in der Ausmauerung ein, was in der erfindungsgemäßen Ausführungsform weitgehend vermieden wird.
    Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
    Fig. 1 eine erfindungsgemäße Gießpfannenkippeinrichtung mit Gießpfanne in der Vorderansicht,
    F i g. 2 einen Schnitt in Richtung A-B durch den Gegenstand nach Fig. 1 bei gekippter Gießpfanne mit Kippstuhl.
    Wie die Figuren zeigen, besteht die dargestellte Gießpfannenkippeinrichtung im wesentlichen aus zwei feststehenden Stützen 1, wobei an der einen Stütze ein nicht mehr dargestellter Antriebsmotor mit Getriebe angeordnet ist und wobei an das Getriebe eine Schnecke angeschlossen ist, die auf ein
    zugeordnetes Schneckenrad arbeitet, welches auf der Welle 2 angeordnet ist. Diese Welle 2 ist in der zugeordneten Stütze gelagert und auf ihrem frei aus der Stütze hervorragenden Ende mit einer Seite im Kippstuhl 3 verkeilt, während auf der anderen Seite im Kippstuhl die Lagerung über einen Wellenstumpf 4 erfolgt, der ebenfalls mit Kugellager mit der zugeordneten Stütze 1 gelagert ist. Der Kippstuhl 3 ist zur Aufnahme der Gießpfanne 5 eingerichtet. Zu diesem Zweck besitzt er einen Einsetzring 6, der das Unterteil der Gießpfanne 5 umspannt, und die Hängetaschen 7, die die Aufhängezapfen 8 mit dem Gehänge 9 zur Aufhängung an ein Hebezeug der Gießpfanne 5 aufnehmen. In der F i g. 1 ist der Schwerpunkt der Gießpfanne mit S bezeichnet. Wie diese Figur verdeutlicht, geht die Schwenkachse 10 durch den Schwerpunkt S der eingesetzten Gießpfanne. Bei der dargestellten Ausführungsform behalten die Gehängetaschen 7 für die Aufhängezapfen 8 bei der Kippbewegung der Gießpfanne 5 ihre Vertikalstellung bei. Für die Steuerung der Bewegung der Gehängetaschen 7 ist eine Exzentersteuerung vorgesehen. Im einzelnen sind die Gehängetaschen 7 um die Achse der Aufhängezapfen 8 schwenkbar mittels Zapfen 11 am Kippstuhl 3 gelagert. An den Gehängetaschen 7 ist zudem ein vertikal nach unten weisender Kurbelarm 12 mit Kurbelzapfen 13 befestigt. Eine Kurbelstange 14 ist einerseits auf dem Kurbelzapfen 13 gelagert und andererseits auf einem Exzenter 15 geführt, wobei der Exzenter mit seiner Mittelachse 16 um die Länge des Kurbelarmes 12 unterhalb der Schwenkachse 10 des Kippstuhles 3 an den Stützen 1 befestigt ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Gehängetaschen 7 immer eine vertikale Stellung einnehmen und beim Kippen der Gießpfanne 5 die Aufhängezapfen 8 mit dem Gehänge 9 nicht aus diesem herausgleiten können, so daß bei einer derartigen Anordnung der Schwenkachse die Gießpfanne 5 im Kippstuhl 3 gleichsam arretiert ist.
    Patentanspruch:
    Gießpfannenkippeinrichtung zur Entfernung der Schlacke aus Gießpfannen, bestehend aus feststehenden Stützen und in den Stützen um eine horizontale, unterhalb der Gehängezapfen angeordnete Schwenkachse kippbaren Kippstuhl mit Gehängetaschen für die an der Gießpfanne befestigten Aufhängezapfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (10) durch den Schwerpunkt (S) der eingesetzten leeren Gießpfanne (5) verläuft, daß die Gehängetaschen um die Achse der Aufhängezapfen (8) schwenkbar mittels Zapfen (11) am Kippstuhl (3) gelagert sind und an diesem ein vertikal nach unten weisender Kurbelarm (12) mit Kurbelzapfen (13) befestigt sowie an diesem eine auf einen Exzenter (15) geführte Kurbelstange (14) gelagert ist, wobei der Exzenter (15) in seiner Mittelachse (16) um die Länge des Kurbelarmes (12) unterhalb der Schwenkachse (10) des Kippstuhles an den Stützen (1) befestigt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 076 904.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    709 577/284 4.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1963E0024163 1963-01-12 1963-01-12 Giesspfannenkippeinrichtung Pending DE1239443B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076904B (de) * 1957-03-15 1960-03-03 Demag Ag Vorrichtung zum Verriegeln der Zapfen von Stahlgiesspfannen od. dgl. Gefaesse, die mittels Tragbuegel in Stuetzboecken drehbar gelagert sind

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076904B (de) * 1957-03-15 1960-03-03 Demag Ag Vorrichtung zum Verriegeln der Zapfen von Stahlgiesspfannen od. dgl. Gefaesse, die mittels Tragbuegel in Stuetzboecken drehbar gelagert sind

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