DE1231580B - Verschlussspriegel eines Faltschiebedaches fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Verschlussspriegel eines Faltschiebedaches fuer KraftfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/06—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
- B60J7/061—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES -00PW^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c - 45
1231580
K3270811/63c
16. August 1957
29. Dezember 1966
K3270811/63c
16. August 1957
29. Dezember 1966
Die Erfindung betrifft einen Verschlußspriegel eines Faltschiebedaches für Kraftfahrzeuge, der mit
einer den vorderen Dachholm übergreifenden Verdeckklappe eine starre Einheit bildet, einen Spannverschluß
trägt und über Gleitstücke in an den Dachseitenteilen angebrachten Schienen geführt ist.
Verschlußspriegel dieser Art sind verhältnismäßig starken Zugkräften infolge der Spannung des Verdeckstofies
ausgesetzt und müssen daher und auch aus Gründen des luftdichten Aufliegens auf den
Rändern des festen Dachteiles eine verhältnismäßig große Verwindungssteifigkeit aufweisen, sollen trotzdem
aber geringe Höhenabmessungen aufweisen und sich insbesondere mit ihrem Vorderrand elastisch
federnd auf den Dachvorderhohn auflegen.
Diesen Forderungen werden die bekannten Verschlußspriegel nicht gerecht, da sie infolge ihrer
Kasten- oder Rahmenbauweise eine verhältnismäßig große Höhe aufweisen und auch senkrecht zur Verschieberichtung
starr sind.
Außerdem sind die Spann-, Hub- und Führungsorgane kompliziert ausgebildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verschlußspriegel der eingangs genannten Art
diese Nachteile zu vermeiden. Sie besteht darin, daß der Verschlußspriegel und die Verdeckklappe einen
einstückigen Formteil bilden und zur Erhöhung der Verwindungssteifigkeit in der Mitte und im Bereich
der beiden Seitenränder in Verschieberichtung verlaufende Lagerböcke zur Lagerung einer zweiteiligen,
zum Heben und Senken des Spriegels dienenden gekröpften Welle, zur Aufnahme des Spannhakens sowie
zur Anordnung von dem Spriegel auch als Schwenklager dienenden Gleitstücken angeformt sind.
In vorteilhafter Weise ist an den beiden seitlichen Lagerböcken etwa in deren mittleren Bereich je ein
um ein weiteres Gleitstück schwenkbarer, eine Aussparung zur Aufnahme des gekröpften Wellenendes
aufweisender Hubhebel angelenkt. Zweckmäßig ist das dem Hubhebel als Schwenklager dienende Gleitstück
im vorderen Bereich des Spriegels angeordnet. Der Hubhebel ist nicht erforderlich, wenn die gekröpften
Enden der beiden Verstellwellen unmittelbar in vorderen Gleitstücken gelagert sind.
Der Aufbau und die Wirkungsweise des erfindungsgemäß ausgebildeten Verschlußspriegels ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. In dieser
zeigt
F i g. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch den Verschlußspriegel im Bereich des Spannverschlusses,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Verschlußspriegels,
Verschlußspriegel eines Faltschiebedaches für
Kraftfahrzeuge
Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Karosseriewerke Weinsberg G. m. b. H.,
Weinsberg (Württ), Kernerstr. 23
Weinsberg (Württ), Kernerstr. 23
Als Erfinder benannt:
Karl Bauhof, Weinsberg (Württ.)
*5 F i g. 3 einen senkrechten Schnitt nach der Schnittlinie
3-3 der F i g. 1,
F i g. 4 einen senkrechten Schnitt nach der Schnittlinie 4-4 der F i g. 2,
F i g. 5 die Draufsicht auf einen Eckausschnitt des ao Verschlußspriegels,
F i g. 6 einen Schnitt nach der Schnittlinie 6-6 der Fig. 5,
F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 der F i g. 5, Fig. 8 einen den Fig. 6 und 7 entsprechenden
Schnitt im Bereich eines Hilfsspriegels,
Fig. 9 eine Seitenansicht des in Fig. 8 dargestellten
Hilfsspriegels,
F i g. 10 einen senkrechten Längsschnitt nach der Schnittlinie 10-10 der F i g. 5 mit teilweise abgebrochenem
seitlichem Rand der Verdeckkappe,
Fig. 11 einen senkrechten Querschnitt durch einen Verschlußspriegel eines weiteren Ausführungsbeispieles,
bei dem das Ende der Kurbelwelle unmittelbar in das vordere Gleitstück eingreift.
Der aus Kunststoff oder Blech geformte Verschlußspriegel 1 weist auf seiner Unterseite ein Lagergehäuse 2 auf, in welchem das die beiden gekröpften Wellen 3 verbindende Ende 4 des vertikal schwenkbaren Griffhebels 5, der an diesem angelenkte Spannhaken 6 und die Blattfeder 7 angeordnet sind. Der Spannhaken 6 ist in Führungsschlitzen 8 der Gehäuseseitenwände 9 mittels eines Bolzens 10 geführt und weist ein Auge 11 auf, das in der Schließstellung über den Schließhaken 12 greift und in dessen Aussparung einrastet. Die Blattfeder 7, die zwischen der Unterseite des Spriegels und dem Spannhaken 6 liegt, drückt den Spannhaken zur Vermeidung von Klappergeräuschen im Lösezustand nach unten.
Der aus Kunststoff oder Blech geformte Verschlußspriegel 1 weist auf seiner Unterseite ein Lagergehäuse 2 auf, in welchem das die beiden gekröpften Wellen 3 verbindende Ende 4 des vertikal schwenkbaren Griffhebels 5, der an diesem angelenkte Spannhaken 6 und die Blattfeder 7 angeordnet sind. Der Spannhaken 6 ist in Führungsschlitzen 8 der Gehäuseseitenwände 9 mittels eines Bolzens 10 geführt und weist ein Auge 11 auf, das in der Schließstellung über den Schließhaken 12 greift und in dessen Aussparung einrastet. Die Blattfeder 7, die zwischen der Unterseite des Spriegels und dem Spannhaken 6 liegt, drückt den Spannhaken zur Vermeidung von Klappergeräuschen im Lösezustand nach unten.
An den beiden seitlichen Rändern des Spriegels sind zur Lagerung der an ihren Enden bei 13 abgekröpften
Wellen 3 Lagerböcke 18 befestigt, die um Gleitstücke 17 schwenkbar gelagert sind. Diese Gleit-
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stücke werden an Führungsschienen 16 geführt, die Schlitze aufweisen, mit denen sie auf durch die
Dachrahmenkante gebildete Stehborde 14 aufgesetzt sind. An den Lagerböcken 18 ist des weiteren je ein
Hubhebel 19 bei 40 angelenkt, der um ein Gleitstück 20 schwenkbar gelagert ist und eine Ausnehmung
21 aufweist, in welche das die Kippbewegung des Spriegels hervorrufende, bei 13 abgekröpfte Ende
der Welle 3 eingreift. Außerdem sind an den Lagerböcken 18 nach rückwärts weisende Spriegelstreben
22 mit Seitenteilen 23 angelenkt, die ihrerseits auf einen nicht dargestellten Faltspriegel einwirken. Auf
einen solchen Faltspriegel folgt ein Hilfsspriegel 25, der nun seinerseits über Spriegelstreben 26 mit dem
nächstfolgenden, ebenfalls nicht dargestellten FaItspriegel verbunden ist (Fig. 9). Die Spriegelstreben
26 werden durch Gleitstücke 29, die durch die Seitenteile 28 der Spriegelstreben 26 hindurchtreten, in den
Schienen 16 geführt. An den Spriegelstreben 26 sind nach vorne gerichtete Aufgleitflächen 30 vorgesehen, zo
Der Verdeckstoff weist an seinem Vorderrand einen Schlauch auf, in den ein Rundstab 31 eingesteckt
ist, der in eine durch aus dem Spriegel herausgebogene Zacken 32 gebildete Rinne eingelegt ist.
Auch an den Längskanten des Verdeckstoffes ist je ein durchgehender Schlauch 33 vorgesehen, in den
ein Kunststoffband 34 eingezogen ist, dessen vorderes Ende von einer an den Lagerböcken 18 vorgesehenen
Nase 35 gehalten wird.
Die Führungsschienen 16 bzw. 36 weisen Schlitze auf, mit. denen sie auf die aneinandergebogenen Ränder
des inneren (14) und des äußeren Dachbleches aufgesteckt sind. Bei dem in Fig. 11 dargestellten
Ausführungsbeispiel nimmt das Gleitstück 37 das gekröpfte Ende der Kurbelwelle 3 auf, die in Durchbrächen
der Schenkel einer U-förmigen Vertiefung des Spriegels gelagert ist.
Die Wirkungsweise des Verschlußspriegels beim Öffnen und Schließen des Faltschiebedaches ist folgende:
Wird der in F i g. 1 in der Schließstellung dargestellte
Griffhebel nach unten bewegt, so wird der Spannhaken 6 etwa parallel zu sich nach oben verschoben
und rastet aus dem Schließhaken 12 aus. Gleichzeitig drehen sich die beiden Verstellwellen 3
im Gegenuhrzeigersinn, was, wie am besten aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich ist, zur Folge hat, daß der
mit dem Spriegel verbundene Lagerbock 18 nach oben gedrückt wird, da sich das abgekröpfte Ende
der Verstellwelle an den Unterkanten der Aussparungen 21 des Hubhebels 19 abstützt. Das Anheben des
Spriegels 1, das sich in einer Schwenkbewegung um den Zapfen des Gleitstückes 17 darstellt, hat zur
Folge, daß der bei 40 an dem Lagerbock angelenkte Hubhebel 19 eine Schwenkbewegung im Gegenuhrzeigersinn
um das Gleitstück 20 ausführt. Dadurch wird die Schwenkbewegung des Spriegels im Uhrzeigersinn
und der sich zwischen dem Hubhebel und dem Spriegel ergebende Winkel vergrößert.
In gleicher Weise ergibt sich ein Abheben des Spriegels von dem vorderen festen Dachteil im Falle
einer Lagerung der abgekröpften Enden der Verstellwelle in den Gleitstücken 37 gemäß dem in
Fig. 11 dargestellten Ausführungsbeispiel. Bei gleicher Kröpfung der Welle und gleichem Abstand der
Welle von der durch die Gleitstücke 17 gehenden Drehachse ist der Öffnungswinkel bei diesem Ausführungsbeispiel
kleiner.
Claims (4)
1. Verschlußspriegel eines Faltschiebedaches für Kraftfahrzeuge, der mit einer den vorderen
Dachhohn übergreifenden Verdeckkappe eine starre Einheit bildet, einen Spannverschluß trägt
und über Gleitstücke in an den Dachseitenteilen angebrachten Schienen geführt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verschlußspriegel und die Verdeckkappe einen einstückigen Formteil
(1) bilden und an seiner Unterseite rn der. Mitte und im Bereich der beiden Seitenränder in
Verschieberichtung verlaufende Lagerböcke (2 und 18) zur Lagerung einer zweiteiligen, zum
Heben und Senken des Spriegels dienenden gekröpften Welle (3), zur Aufnahme des Spannhakens
(6) sowie zur Anordnung von dem Spriegel auch als Schwenklager dienenden Gleitstücken
(17) angeformt sind.
2. Verschlußspriegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden seitlichen Lagerböcken
(18) etwa in deren mittlerem Bereich (bei 40) je ein um ein weiteres Gleitstück (20)
schwenkbarer, eine Aussparung (21) zur Aufnahme des gekröpften Wellenendes aufweisender
Hubhebel (19) angelenkt ist.
3. Verschlußspriegel nach den Ansprächen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dem
Hubhebel (19) als Schwenklager dienende Gleitstück (20) im vorderen Bereich des Spriegels angeordnet
ist.
4. Verschlußspriegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gekröpften Enden
der beiden Verstellwellen (3) unmittelbar in vorderen Gleitstücken (37) gelagert sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 908 572, 668 406;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1013 976;
USA.-Patentschrift Nr. 2 570 261.
Deutsche Patentschriften Nr. 908 572, 668 406;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1013 976;
USA.-Patentschrift Nr. 2 570 261.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 749/253 12. 66
Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK32708A DE1231580B (de) | 1957-08-16 | 1957-08-16 | Verschlussspriegel eines Faltschiebedaches fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK32708A DE1231580B (de) | 1957-08-16 | 1957-08-16 | Verschlussspriegel eines Faltschiebedaches fuer Kraftfahrzeuge |
FR805127A FR76323E (fr) | 1959-09-15 | 1959-09-15 | Toit coulissant et pliant |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1231580B true DE1231580B (de) | 1966-12-29 |
Family
ID=25983037
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK32708A Pending DE1231580B (de) | 1957-08-16 | 1957-08-16 | Verschlussspriegel eines Faltschiebedaches fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1231580B (de) |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE668406C (de) * | 1936-02-13 | 1938-12-02 | Wilhelm Baier | Falt- und Schiebedach, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
US2570261A (en) * | 1948-07-01 | 1951-10-09 | Jacobs Co F L | Header locking mechanism |
DE908572C (de) * | 1952-09-25 | 1954-04-08 | Happich Gmbh Gebr | Zurueckschiebbares Kraftwagenverdeck |
DE1013976B (de) * | 1952-09-29 | 1957-08-14 | Weathershields Ltd | Schiebedach fuer Fahrzeuge |
-
1957
- 1957-08-16 DE DEK32708A patent/DE1231580B/de active Pending
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