DE1231552B - Verfahren zur Herstellung einer Zwischenkopier-vorlage - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Zwischenkopier-vorlageInfo
- Publication number
- DE1231552B DE1231552B DEG32400A DEG0032400A DE1231552B DE 1231552 B DE1231552 B DE 1231552B DE G32400 A DEG32400 A DE G32400A DE G0032400 A DEG0032400 A DE G0032400A DE 1231552 B DE1231552 B DE 1231552B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- dye
- ecm
- solution
- water
- hydrochloride
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F1/00—Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
- G03F1/54—Absorbers, e.g. of opaque materials
- G03F1/56—Organic absorbers, e.g. of photo-resists
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03F—PHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- G03F7/00—Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
- G03F7/004—Photosensitive materials
- G03F7/022—Quinonediazides
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Heat Sensitive Colour Forming Recording (AREA)
- Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
- Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
G03c
Deutsche Kl.: 57 b-12/05
G 32400 IX a/57 b
3.Juni 1961
29. Dezember 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zwischenkopiervorlagen.
In der USA.-Patentschrift 2 772 972 ist ein Verfahren zur Herstellung von Offset-Druckplatten
beschrieben, nach welchem ein Schichtträger, wie Papier, zuerst mit einer hydrophoben Schicht aus
einem Mischpolymerisat von Vinylmethyläther und Maleinsäureanhydrid überzogen und auf diese Schicht
eine Schicht aus einem wasserunlöslichen, alkalibeständigen Harz und einem lichtempfindlichen,
wasserunlöslichen Diazooxyd aufgetragen wird. Zwecks Herstellung der Druckplatte wird die so
erhaltene Platte unter einer Vorlage belichtet, und die belichteten Teile der Deckschicht werden dann
mittels einer flüssigen aliphatischen Polyoxyverbindung entfernt und die hydrophobe Schicht durch Behandlung
mit einer Base, wie einem Alkylolamin, die in der aliphatischen Polyoxyverbindung löslich
ist, hydrophil gemacht. Als lichtempfindliche Stoffe werden nach dieser Patentschrift Verbindungen benutzt,
die durch Veresterung oder Amidierung von 2 - Diazo - 1 - naphthol - 5 - sulfonylchloriden oder
l-Diazo-2-naphthol-5-sulfonylchloriden mit Aminen oder Alkoholen oder solchen Verbindungen erhalten
werden, die ein ungesättigtes, unkonjugiertes, nichtpolares Molekül enthalten, wie Rosinamine, Rosinalkohole
und deren Derivate.
In der USA.-Patentschrift 2 993 788 ist ferner ein Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen Umkehrbildern
auf Filmen beschrieben, nach welchem unter Verwendung von lichtempfindlichen Stoffen,
wie denjenigen der USA.-Patentschrift 2 797 213, und mittels der in der USA.-Patentschrift 2 772 972
beschriebenen photomechanischen Maßnahmen ein positives Rest- oder Reliefbild auf einer an den
belichteten und entwickelten Flächen hydrophil gemachten Harzschicht erzeugt wird. Diese hydrophilen
Flächen werden dann nach der genannten Patentschrift mit einem geeigneten basischen Farbstoff
oder einem Gemisch derartiger Farbstoffe gefärbt, so daß ein umgekehrtes Bild, d. h. ein Positiv
von einem negativen Original, in fast jedem gewünschten Farbton erhalten wird. Die zurückgebliebene
lichtempfindliche Schicht wird dann mit einem geeigneten Lösungsmittel entfernt.
Obgleich in dieser Patentschrift angegeben wird, daß Bilder· sehr hoher visueller und aktinischer Deckkraft
hergestellt werden können, so hat sich in der Praxis doch gezeigt, daß mit Hilfe der in dieser
Patentschrift genannten basischen Farbstoffe, die zwar eine Vielzahl visuell ansprechender Farbtöne
ergeben, keine Bilder hergestellt werden können, Verfahren zur Herstellung einer Zwischenkopiervorlage
Anmelder:
General Aniline & Film Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Schmied-Kowarzik, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Als Erfinder benannt:
Mark Lewis Moskowitz, Endwell, N. Y.;
Ralph Gower Davies Moore,
Chenango Forks, N. Y. (V. St. A.)
Mark Lewis Moskowitz, Endwell, N. Y.;
Ralph Gower Davies Moore,
Chenango Forks, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. Juni 1960 (33 914) - -
deren aktinische Deckkraft so groß ist, daß sie als Zwischenkopiervorlagen für die Herstellung weiterer
Kopien verwendet werden können.
In der britischen Patentschrift 761 728 wird angegeben, daß Farbstoffe, die durch Kuppeln gewisser
diazotierter Aniline mit einer alkalischen Lösung von 2,4-Pentandion erhalten werden, das aktinische
Licht einer Quecksilberbogenlampe sehr stark absorbieren, so daß diese Farbstoffe auf Grund dieser
Eigenschaft zur Herstellung von Masken oder Rastern benutzt werden können, durch die eine derartige
Strahlung abgeschwächt oder ausgeschaltet werden soll. Diese Farbstoffe sind jedoch gegenüber
den durch das Entwicklungsverfahren der USA.-Patentschrift 2 772 972 hergestellten hydrophilen
Oberflächen nicht Substantiv, und die Menge des von der hydrophilen Oberfläche aufgenommenen
Farbstoffes reicht daher nicht aus, diese Fläche gegenüber aktinischem Licht undurchlässig zu
machen.
Ausgehend von dem vorstehend beschriebenen Stand der Technik betrifft die vorliegende Erfindung
ein Verfahren zur Herstellung von Zwischenkopiervorlagen für die Anfertigung von Flachdruckformen
oder weiteren Kopien, wie z. B. Diazotypiekopien.
6:09 749/382
Aufgabe der Erfindung ist es, geeignete Farbstoffe zu finden, die für aktinisches Licht undurchlässig
sind und ein gutes Auf zieh vermögen besitzen.
Es wurde gefunden, daß das Aufziehvermögen (Substantivität) eines gegenüber aktinischem Licht
undurchlässigen Azofarbstoffes für die hydrophilen Oberflächen der genannten Art wesentlich verbessert
werden kann, indem dem Diazoniumsalz, aus welchem der Farbstoff hergestellt wird, eine Dialkylaminoalkylgruppe
mit niedermolekularen Alkylgruppen, wie Methyl-, Äthyl-, Propylgruppen od. dgl.,
einverleibt wird. Die Dialkylaminoalkylgruppe kann unmittelbar oder durch einen zweiwertigen Rest,
wie einen Oxy-, Thio-, Imino-, Carbonyloxy-, Methylenrest od. dgl., mit dem aromatischen Ring des
Diazoniumsalzes verbunden sein. Um die Löslichkeit des Farbstoffes in dem Bad auf einer solchen Höhe
zu halten, daß dichte und gleichmäßige Ausfärbungen erzielt werden, werden bei diesen Azofarbstoffen vorzugsweise
Kupplungskomponenten mit niedrigem Molekulargewicht benutzt, wie 2,4-Pentandion, ein
Phenol, ein Acylacetanilid, ein Phenylendiamin oder ein Pyrazolon.
Die erfindungsgemäß anzuwendenden Farbstoffe entsprechen der folgenden allgemeinen Formel:
HA-R2RiN(CH2)^-X-
worin Ri und R2 einen niedermolekularen Alkylrest,
wie Methyl, Äthyl, Propyl, X eine Oxy-, Thio-, Imino-, Carbonyloxygruppe, HA eine Säure, wie
z. B. Salz-, Essig-, Schwefel-, Oxalsäure, Y eine Kupplungskomponente mit einem Molekulargewicht
unter 100, wie ein 2,4-Diketon, beispielsweise 2,4-Pentandion, ein Phenol, wie 3-Aminophenol, Resorcin,
ein Acylacetanilid, wie Acetoacetanilid oder Benzoylacetanilid, ein Phenylendiamin, wie m-Phenylendiamin,
m-Morpholinoanilin, m-Pyridylanilin, oder
ein Pyrazolon, wie l-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon, l-Phenyl-S-äthyl-S-pyrazolon. In der Formel bedeutet
η 1, 2 oder 3.
Die Farbstoffe können als freie Basen verwendet werden, jedoch macht die Art des Bades, aus dem
sie aufgebracht werden — vorzugsweise eine wäßrige Lösung eines mehrwertigen Alkohols, wie Glykole
und Glycerin —, gewöhnlich die Zugabe einer kleinen Menge einer Säure, wie z. B. Salz-, Essig-, Schwefel-,
Oxalsäure, erforderlich, um sie in die löslicheren Salze umzuwandeln.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Zwischenkopiervorlagen besteht somit darin,
daß in an sich bekannter Weise ein Schichtträger mit einer hydrophoben Zwischenschicht aus einem
Vinylalkyläther und . einem Maleinsäureanhydrid überzogen, auf diese Zwischenschicht eine lichtempfindliche
Schicht aus einem Diazooxyd und einem wasserunlöslichen Bindemittel aufgebracht,
die lichtempfindliche Schicht bildmäßig belichtet, die belichteten Bildteile entfernt, die freigelegten
Teile der Zwischenschicht mit einer wäßrigen, alkalischen Lösung einer Polyoxyverbindung hydrophil
gemacht, die hydrophil gemachten Teile der Zwischenschicht eingefärbt und die unbelichteten Bildteile
entfernt werden. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff eine der obengenannten Verbindungen
benutzt wird.
Die genannten Farbstoffe können hergestellt werden, indem das gewählte substituierte Anilin diazotiert
und mit dem gewünschten Kuppler in alkalischer Lösung gekuppelt wird. Viele der substituierten
Aniline sind bekannte Verbindungen und können in jedem Falle, wie aus den Beispielen hervorgeht,
mittels üblicher Reaktionen hergestellt werden. Die Farbstoffe können auch hergestellt werden, indem
ein Aminophenol diazotiert, das Produkt mit einem Kuppler umgesetzt und die phenolische Gruppe in
dem erhaltenen einfachen Azofarbstoff dann dialkylaminoalkyliert wird.
Zur Herstellung der verwendbaren Azofarbstoffe können beispielsweise die folgenden Amine verwendet
werden:
p-(2-Diäthylaminoäthoxy)-anilin, p-(3-Diäthylaminopropoxy)-anüin, p-(2-Dimethylaminoäthoxy)-anilin,
p-(3-Dimethylaminopropoxy)-anilin, p-(2-Dipropylaminoäthoxy)-anilin, p-(2-Diäthylaminoäthylthio)-anilin,
N-(2-Diäthylaminoäthyl)-p-phenylendiaminprocain,
p-(3-Dimethylaminopropyl)-anilin, p-(3-Diäthylaminopropyl)-anilin,
p-(2-Dimethylaminoäthyl)-anilin, p-(2-Diäthylaminoäthyl)-anilin.
Die folgenden unter die obige Formel fallenden Farbstoffe haben sich als besonders geeignet erwiesen
:
4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-
m-phenylendiamin,
4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-
4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-
3-aminophenol,
2-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-
2-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-
5-morpholinanilinhydrochlorid,
2-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-
3-oxycrotonanilinhydrochlorid, 3-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-4-oxo-
2-penten-2-ol und seine Salze, 3-(p-2-Diäthylaminoäthylthiophenylazo)-4-oxo-
2-penten-2-ol,
3-(p-2-Diäthylaminoäthylaminophenylazo)-
3-(p-2-Diäthylaminoäthylaminophenylazo)-
4-oxo-2-penten-2-ol,
2-(p-2-Diäthylaminoäthylaminophenylazo)-
2-(p-2-Diäthylaminoäthylaminophenylazo)-
3-oxycrotonanilidhydrochlorid, 2-Diäthylaminoäthyl-p-(l-acetyl-2-oxy-
propenylazo)-benzoathydrochlorid, 3-(p-2-Dimethylaminoäthoxyphenylazo)-4-oxo-
2-penten-2-ol-hydrochlorid, 3-(p-2-Dipropylaminoäthoxyphenylazo)-4-oxo-
2-penten-2-ol,
4-(p-3-Diäthylaminopropoxyphenylazo)-4-oxo-
4-(p-3-Diäthylaminopropoxyphenylazo)-4-oxo-
2-penten-2-ol,
4-(p-2-Dimethylaminoäthylphenylazo)-
4-(p-2-Dimethylaminoäthylphenylazo)-
m-phenylendiamin,
4-(p-2-Dimethylaminoäthylphenylazo)-
4-(p-2-Dimethylaminoäthylphenylazo)-
3-aminophenol,
4-(p-3-Diäthylaminopropylphenylazo)-
4-(p-3-Diäthylaminopropylphenylazo)-
m-phenylendiamin,
3-(p-3-Dimethylaminopropylphenylazo)-4-oxo-
3-(p-3-Dimethylaminopropylphenylazo)-4-oxo-
2-penten-2-ol,
4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-3-methyll-phenyl-5-pyrazolon.
4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-3-methyll-phenyl-5-pyrazolon.
Zwischenkopiervorlagen, die mit Hilfe des bevorzugten erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellt
und verarbeitet werden, ergeben ein Negativ von einem Diapositiv mit einer Schnelligkeit und Genauigkeit,
die jeden Vergleich mit einem kontrastreichen Halogensilberfilm aushält. Das Verhalten
der Bilder unter aktinischem Licht ist ebenfalls sehr gut. Sie besitzen nicht nur eine unvergleichbare
Deckkraft, wodurch Umdrucke oder Zweitbilder mit ausgezeichnetem Kontrast und ausgezeichneter
Schärfe erhalten werden, sondern sie zeigen auch kein Ausbleichen bei längerer und wiederholter
Belichtung mit aktinischem Licht. Dies zeigt sich besonders in der Aufrechterhaltung der Rasterpunkte
und der Erzeugung von gerasterten Wiedergaben ausgezeichneter Qualität.
Die nachstehenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung.
20
Ein Film aus hoch acetyliertem Celluloseacetat als Schichtträger wurde mit der folgenden Lösung überzogen
:
Aceton 60 ecm
Äthylacetat 35 ecm
2-Methoxyäthylacetat 5 ecm
Celluloseacetat 2,4 g
Poly - (methylvinyläther; Maleinsäureanhydrid) 3,6 g
Der Film wurde anschließend getrocknet und dann mit folgender Lösung sensibilisiert:
Dioxan 9 ecm
4-Methyl-2-pentanon 99 ecm
Polyvinylacetat 4,5 g
N - Dehydroabietyl - 6(5H) - diazo-5(6
H) - 0x0 -1 - naphthalinsulfonamid (USA. - Patentschrift
2 797 213, Beispiele 1 und 5) .. 6,7 g
Ein Blatt des so sensibilisierten Filmes wurde unter einem negativen oder positiven Original belichtet.
Das belichtete Material wurde dann etwa 10 Sekunden mit einem Wattebausch betupft, der
mit folgender Lösung angefeuchtet war:
2-Aminoäthanol 1,5 ecm
2,2',2"-Nitriltriäthanol 10,0 ecm
Glyzerin 25,0 ecm
Äthylenglykol 63,5 ecm
Durch diese Behandlung wurde der belichtete Sensibilisator entfernt und das das Maleinsäureanhydrid
enthaltende Mischpolymerisat in der Unterschicht hydrolysiert.
Der entwickelte Film wurde dann 20 Sekunden in die folgende Lösung eingetaucht:
Wasser 79 ecm
Äthylenglykol 20 ecm
2-Aminoäthanol 1 ecm
4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-m-phenylendiamin
Ig
und dann gespült und trockengetupft. Das unbelichtete photographische Restbild wurde entfernt, indem
die Folie mit 4-Methyl-2-pentanon betupft wurde, wodurch eine orangefarbige, in den Tonwerten
umgekehrte Kopie des Originals erhalten wurde, die als lithographische Kopiervorlage oder Matrize verwendet
werden kann.
Der Farbstoff 4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-m-phenylendiamin
wurde hergestellt, indem 11,8 g p-(2-Diäthylaminoäthoxy)-anilinhydrochlorid (vgl. Ray,Burlant und P r i c e , J. Org. Chem.,
16, S. 1424 [1951], sowie die japanische Patentschrift 4777 [1953]: Chemical Abstracts, 49, S. 7004g
[1955], zur Herstellung von Zwischenprodukten) in 21 ecm 6 η-Salzsäure und 21 ecm Wasser gelöst
wurden. Diese Lösung wurde bei einer Temperatur unter 5° C diazotiert, indem Eis und 10 ecm einer
Natriumnitritlösung tropfenweise zugesetzt wurden; die erhaltene Lösung wurde dann zu 5,4 g m-Phenylendiamin
in 100 ecm Wasser gegeben. Der Lösung wurde dann so lange eine gesättigte Natriumacetatlösung
zugesetzt, bis keine weitere Ausfällung erfolgte. Der rötlichorange Farbstoff wurde abfiltriert und aus
Wasser umkristallisiert, wodurch 16,5 g eines Produktes mit einem Schmelzpunkt von 190 bis 197°C
und der folgenden Struktur erhalten wurden:
(C2Hs)2NCH2CH2O
NH2
NH2
Ein wie im Beispiel 1 benutzter sensibilisierter Film wurde unter einem Negativ belichtet und wie im
Beispiel 1 entwickelt. Er wurde gefärbt, indem er in folgende Lösung getaucht wurde:
Wasser 79 ecm
Äthylenglykol 20 ecm
2-Aminoäthanol 1 ecm
4- (p - 2 - Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-3-aminophenol Ig
Nach dem Entfernen des unbelichteten photographischen Restbildes wie im Beispiel 1 wurde
eine gelbe positive Kopie des Originals erhalten, die zur Herstellung von Diazotypiekopien verwendet
werden konnte.
Der Farbstoff 4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-3-aminophenol wurde hergestellt, indem p-2-Diäthylaminoäthoxyanilinhydrochlorid
wie im Beispiel 1 diazotiert und dann die Lösung in einer äquivalenten Menge von 0,01 Mol je 1,1 g m-Aminophenol in
25 ecm Wasser, 10 ecm 15 n-Ammoniumhydroxyd
und etwa 0,5 ecm 50%iges Natriumhydroxyd zugegeben wurde. Die sich abscheidende teerige Masse
wurde entfernt und im Vakuum getrocknet. Der erhaltene halbfeste Stoff wurde in 6 n-Salzsäure
gelöst, die Lösung mit Ammoniumhydroxyd alkalisch gemacht und mit einer gesättigten Natriumacetatlösung
versetzt. Beim Abkühlen schied sich ein dunkler Feststoff ab, der abfiltriert und im Vakuum
getrocknet wurde. Er kann durch die folgende Formel dargestellt werden:
(C2Ha)2NCH2CH2O
Das Farbbad des Beispiels 1 wurde durch das folgende Farbbad ersetzt:
Wasser 15 ecm
Äthylenglykol 7,5 ecm
Glyzerin 7,5 ecm
2-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo) -.5 - morpholinoanilinhydro-
chlorid 0,4 g
wodurch umgekehrte Kopien des Originals in einem rotstichigorangefarbigen Ton erhalten wurden.
Der Farbstoff 2-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-5-morpholinoanilinhydrochlorid
wurde herge-
(C2Hs)2NCH2CH2O
HCl
HCl
NH2
stellt, indem eine Lösung von 2,0 g m-Morpholinoanilinhydrochlorid
in 25 ecm Wasser mit einer Lösung
von 3,7 g p-(2-Diäthylaminoäthoxy)-benzoldiazoniumstannichlorid in 50 ecm Wasser behandelt
wurde. Zu dieser Lösung wurden 5 ecm einer gesättigten Natriumacetatlösung und anschließend 2 ecm
20gewichtsprozentige Salzsäure gegeben. Die rote
Lösung, die einen pH-Wert von 5 besaß, wurde dann alkalisch gemacht, wodurch ein gelber Feststoff ausgefällt
wurde, der mit Äther extrahiert wurde. Der Ätherextrakt wurde gewaschen, getrocknet und mit
Chlorwasserstoffgas behandelt. Es fiel ein purpur-
farbiger halbfester Stoff aus, der mit Aceton verrieben wurde und 2,0 g des gewünschten Farbstoffhydrochlorids
der folgenden Struktur ergab:
CH2CH2
NH2
Das ρ - (2- Diäthylaminoäthoxy) -benzoldiazoniumstannichlorid wurde erhalten, indem eine wie im
Beispiel 1 hergestellte Diazoniumlösung mit einer Lösung von Stannichlorid in Wasser behandelt
wurde. Der erhaltene Niederschlag wurde abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet.
Eine gesättigte Lösung von 2-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-3-oxycrotonanilidhydrochlorid
(die Löslichkeit war geringer als 1,2 g in 100 ecm eines Wasser-Äthylenglykol-Gemisches im Verhältnis 1: 1)
ergab auf einem wie in den vorhergehenden Beispielen belichteten und entwickelten Film ein gelbes Umkehrbild.
Der Farbstoff 2-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo) - 3 - oxycrotonanilidhydrochlorid wurde hergestellt,
indem eine Lösung von 9,9 g p-(2-Diäthylaminoäthoxy)-benzoldiazoniumfluoborat in 50 ecm
Wasser in eine Lösung von 4,4 g Acetoacetanilid in 50 ecm Wasser und 4 ecm 50gewichtsprozentiger
Natriumhydroxydlösung eingetropft wurde, wobei die Temperatur unter 5°C gehalten wurde. Der kautschukartige
Feststoff wurde in einer möglichst geringen Menge Äthanol gelöst und dann Chlorwasserstoff
in die Lösung eingeleitet, wodurch das gewünschte Produkt der nachstehenden Struktur ausgefällt
wurde:
CH3
(C2Hs)2NCH2CH2O
HCl
HCl
Das p-(2-Diäthylaminoäthoxy)-benzoldiazoniumfluoborat wurde hergestellt, indem das entsprechende
Anilin in einem großen Überschuß von 47gewichtsprozentiger
Fluoborsäure gelöst und bei 5 bis 15 0C mit einer 5molaren wäßrigen Lösung von Natriumnitrit
diazotiert wurde. Das gut kristallisierte Produkt fiel nach mehrtägiger Kühlung aus.
Es wurde ein Farbbad hergestellt, indem 0,2 g 3-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-4-oxo-2-penten-2-ol
in 25 ecm Äthylenglykol und 25 ecm Wasser eingerührt wurden. Es wurden einige Tropfen
12 η-Salzsäure zugesetzt und der Farbstoff gelöst.
Darauf wurde 2,2'-Iminodiäthanol zugetropft, wodurch der pH-Wert der Lösung auf etwa 9 gebrachtwurde.
Wurde diese Lösung wie in den vorhergehenden Beispielen verwendet, so wurde ein gelbes
Umkehrbild erhalten, das als Matrize zur Herstellung weiterer Abzüge oder Umdrucke verwendet
werden konnte.
Der Farbstoff 3:(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-4-oxo-2-penten-2-ol
wurde hergestellt, indem langsam eine kalte Lösung .von 9,9 g p-(2-Diäthylaminoäthoxy)-benzoldiazoniumfluoborät
(hergestellt, wie in den vorhergehenden Beispielen beschrieben) in 50 ecm Wasser zu einer kalten Lösung von 2,5 g
2,4-Pentandion in 50 ecm Wasser, das 1,3 ecm Natriumhydroxyd als 50gewichtsprozentige wäßrige
Lösung enthielt, zugegeben wurde. Es fiel ein gelber Niederschlag aus, der zuerst ölig war und sich dann
verfestigte. Ferner wurde Natriumcarbonatlösung in solcher Menge zugegeben, daß der pH-Wert der
Lösung auf etwa 8 gehalten wurde. Das Gemisch
(C2Hs)2NCH2CH2O
Einige Zehntel eines Gramms 3-(p-Diäthylaminoäthylthiophenylazo)-4-oxo-2-penten-2-ol
in 50 ecm eines Gemisches aus Wasser und Äthylenglykol in gleichen Volumen, das mit Essigsäure angesäuert
worden war, ergaben ein orangefarbiges Umkehrbild, wenn sie gemäß.. dem Verfahren der vorhergehenden
Beispiele verwendet wurden. Der gefärbte Film konnte als Matrize zur Herstellung lithographischer
Platten, Diazotypiekopien oder Kopien mit anderen lichtempfindlichen Schichten verwendet
werden.
(C2Hs)2NCH2CH2S
Das ρ - (2 - Diäthylaminoäthylthio) - benzoldiazoniumzinkchlorid
wurde hergestellt, indem p-(Diäthylaminoäthylthio) - anilinhydrochlorid (vgl. I. Kh.
F e 1' d m a η , Doklady Akad. Nauk. S. S. S. R., 65, S. 857 bis 860 [1949]; Chemical Abstracts, 43,
S. 6179) in verdünnter Salzsäure diazotisiert und eine Zinkchloridlösung zugegeben wurde. Das gelbe Produkt
schmolz bei 141 bis 142° C unter Zersetzung. wurde 2 bis 3 Stunden unter Erwärmung auf Zimmertemperatur
durchgeführt und dann filtriert. Das Produkt wog nach dem Abfiltrieren und Trocknen
7,4 g, besaß einen Schmelzpunkt von etwa HO0C und entspricht der folgenden Formel:
OH
CH3
COCH3
Der Farbstoff 3-(p-2-Diäthylaminoäthylthiophenylazo)-4-oxo-2-penten-2-ol
wurde hergestellt, indem eine kalte Lösung von 1 g p-(2-Diäthylaminoäthylthio)-benzoldiazoniumzinkchlorid
in 20 ecm Wasser zu einer kalten Lösung von 0,3 g 2,4-Pentandion in
20 ecm Wasser und 4 Tropfen einer 50gewichtsprozentigen Natriumhydroxydlösung gegeben wurde.
Es wurde auch eine kleine Menge einer 3 nTNatriumcarbonatlösung
zugegeben, und nachdem die Lösung einige Zeit kühl gestellt worden war, wurde das rote
Produkt abfiltriert und getrocknet. Es besaß einen Schmelzpunkt über 300° C und entspricht der folgenden
Formel:
OH
40
Ein Farbbad, das aus 0,4 g 3-(p-2-Diäthylaminoäthylaminophenylazo)-4-oxo-2-penten-2-ol,
7,5 ecm Äthylenglykol, 7,5 ecm Glycerin, 15 ecm Wasser und
0,25 ecm 12 η-Salzsäure bestand, ergab ein gelbes
(C2Hs)2NCH2CH2NH
An Stelle des Farbbades des Beispiels 1 wurde das folgende Farbbad verwendet:
Wasser 15 ecm
Glyzerin 7,5 ecm
Äthylenglykol 7,5 ecm
(C2Hs)2NCH2CH2OCO
HCl
wurde wie folgt hergestellt:
wurde wie folgt hergestellt:
COCH3
Bild, wenn es, wie in den vorstehenden Beispielen zum Färben von entwickelten Folien verwendet wurde.
Der obige Farbstoff wurde hergestellt, indem 5,9 g N,N - Diäthyl - N' - ρ - nitrophenyläthylendiaminhydrochlorid
(J. Chem. Soc, 1947, S. 914 bis 917), die in 100 ecm Wasser und 25 ecm 12 η-Salzsäure gelöst
waren, mit Zinkpulver reduziert wurden. Die kalte filtrierte Lösung wurde dann mit 5,0 ecm einer
5 n-Natriumnitritlösung diazotisiert und tropfenweise zu 2,5 ecm 2,4-Pentandion in 100 ecm Wasser
und 25 ecm 3 n-Natriumcarbonatlösung gegeben. Ferner wurde zusätzlich noch so viel Carbonat zugesetzt,
daß die Mischung alkalisch gehalten wurde. Das gelbe Produkt wurde auf übliche Weise isoliert
und entspricht der folgenden Formel:
OH
CH3
55
COCH3
2-Diäthylaminoäthyl-p-(l-acetyl-2-oxypropenylazo)-benzoat-
hydrochlorid 0,4 g
hydrochlorid 0,4 g
Dieses Bad lieferte ein gelbes Bild.
Das 2 - Diäthylaminoäthyl - ρ - (1 - acetyl - 2 - oxypropenylazo)-benzoathydrochlorid der Formel
Das 2 - Diäthylaminoäthyl - ρ - (1 - acetyl - 2 - oxypropenylazo)-benzoathydrochlorid der Formel
OH
COCH3
609 749/382
Claims (11)
1. Verfahren zur Herstellung einer Zwischenkopiervorlage durch Beschichten eines Schichtträgers
mit einer Zwischenschicht aus einem Vinylalkyläther und Maleinsäureanhydrid, überziehen
dieser Zwischenschicht mit einer lichtempfindlichen Schicht aus einem Diazooxyd und einem
wasserunlöslichen Bindemittel, bildmäßiges Belichten der lichtempfindlichen Schicht, Entfernen
der belichteten Bildteile, Hydrophilmachen der freigelegten Teile der Zwischenschicht mit einer
wäßrigen, alkalischen Lösung einer Polyoxyverbindung, Einfärben der hydrophil gemachten
Teile der Zwischenschicht mit einem Farbstoff und Entfernen der unbelichteten Bildteile, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff
eine Verbindung der Formeln
-N = N-Y
N (CH2)^X-
R2/
und
und
HA · R2RiN(CH2)^X ■
-N = N-Y
verwendet wird, worin Ri und R2 Alkyl mit
höchstens 3 C-Atomen; X O, S, NH,
/,0
60
A ein Anion; Y eine Kupplungskomponente mit einem Molekulargewicht unter 100 und η 1,2 oder
3 bedeutet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff eine Verbindung
COCH3
der Formeln in Anspruch 1 verwendet wird, worin Y ein 2,4-Diketon, ein Phenol, ein Acylacetanilid,
ein Phenylendiamin oder ein Pyrazolon bedeutet.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff 4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)
- m - phenylendiamin verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff 4-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)
- 3 - aminophenol verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ab Farbstoff 2-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)-5-morpholinanilinhydro-
chlorid verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff 2-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)
- 3 - oxycrotonanilidhydrochlorid verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff 3-(p-2-Diäthylaminoäthoxyphenylazo)
- 4 - oxo - 2 - penten - 2 - öl verwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff 3-(p-2-Diäthylaminoäthylthiophenylazo)
-4-oxo-2- penten - 2 - öl verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff 3-(p-2-Diäthylaminoäthylaminophenylazo)-4-oxo-2-penten-2-ol
verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Farbstoff 2-Diäthylaminoäthyl
- ρ - (1 - acetyl - 2 - oxypropenylazo) - benzoathydrochlorid verwendet wird.
749/3Ϊ2 12.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US33914A US3164468A (en) | 1960-06-06 | 1960-06-06 | Photomechanical reversal process and foil and dyes for use therein |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1231552B true DE1231552B (de) | 1966-12-29 |
Family
ID=21873173
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEG32400A Pending DE1231552B (de) | 1960-06-06 | 1961-06-03 | Verfahren zur Herstellung einer Zwischenkopier-vorlage |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3164468A (de) |
DE (1) | DE1231552B (de) |
GB (1) | GB916829A (de) |
Families Citing this family (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3323917A (en) * | 1963-03-07 | 1967-06-06 | Gen Aniline & Film Corp | Photomechanical bleachout color process |
US3386827A (en) * | 1964-08-17 | 1968-06-04 | Ibm | Thermo-developable light-sensitive diazo compositions and elements |
CA1180931A (en) * | 1980-09-15 | 1985-01-15 | Robert W. Hallman | Bilayer photosensitive imaging article including film-forming bimodal styrene-maleic anhydride copolymer in the image layer |
JPS5895348A (ja) * | 1981-11-30 | 1983-06-06 | Dainippon Screen Mfg Co Ltd | 印刷版の製版方法 |
JPS5965840A (ja) * | 1982-10-07 | 1984-04-14 | Sanyo Kokusaku Pulp Co Ltd | 着色画像の形成方法およびこれに使用するための着色画像形成用感光材料 |
Family Cites Families (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2405523A (en) * | 1944-08-09 | 1946-08-06 | Du Pont | Light-sensitive photographic compositions and elements |
BE468903A (de) * | 1945-08-18 | |||
US2551133A (en) * | 1946-08-29 | 1951-05-01 | Du Pont | Photographic light-sensitive diazo element |
NL159211B (nl) * | 1950-02-13 | Ibm | Bescherming van het bestand in een voor in- en uitvoer dienend geheugen. | |
GB761728A (en) * | 1953-10-13 | 1956-11-21 | Kodak Ltd | Photographic elements containing ultraviolet radiation absorbing compounds |
NL95407C (de) * | 1954-08-20 | |||
US2837430A (en) * | 1955-07-12 | 1958-06-03 | Technicolor Corp | Method of making dyed relief records |
US2887376A (en) * | 1956-01-26 | 1959-05-19 | Eastman Kodak Co | Photographic reproduction process using light-sensitive polymers |
US2993788A (en) * | 1958-06-17 | 1961-07-25 | Gen Aniline & Film Corp | Multicolor reproduction using light sensitive diazo oxides |
-
1960
- 1960-06-06 US US33914A patent/US3164468A/en not_active Expired - Lifetime
-
1961
- 1961-05-19 GB GB18442/61A patent/GB916829A/en not_active Expired
- 1961-06-03 DE DEG32400A patent/DE1231552B/de active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US3164468A (en) | 1965-01-05 |
GB916829A (en) | 1963-01-30 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE922506C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kopien, besonders Druckformen, mit Hilfe von wasserunloeslichen Diazoverbindungen | |
DE2242106A1 (de) | Lichtempfindliches photographisches material | |
DE1255484B (de) | Lichtempfindliches photographisches Material mit mindestens einer lichtempfindlichen Silbersalzemulsionsschicht | |
DE1079949B (de) | Lichtempfindliche Kopierschicht | |
DE1597614B2 (de) | Lichtempfindliche kopiermasse | |
DE1080403B (de) | Verfahren zur Herstellung einer lichtempfindlichen Schicht fuer Druckplatten | |
DE1231552B (de) | Verfahren zur Herstellung einer Zwischenkopier-vorlage | |
DE1643765A1 (de) | Strahlungsempfindliches Material | |
DE2507700C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Flachdruckform aus einem fotografischen Silberhalogenidmaterial | |
DE1772101A1 (de) | Photographisches Material | |
DE2949022C2 (de) | Fotographisches Verfahren zur Herstellung eines Reliefs | |
DE1114706B (de) | Photographisches Verfahren zur Herstellung ein- und mehrfarbiger Bilder nach dem Farbstoffentwicklungsverfahren unter Verwendung von Halogensilberemulsionsschichten | |
DE2245234C3 (de) | Abbildungsblatt und Verfahren zur Herstellung von Bildern | |
DE855051C (de) | Lichtempfindliche Materialien | |
DE1597784A1 (de) | Druckplatte mit photoaktiver Schicht | |
DE2000623B2 (de) | Photographisches Verfahren zur Herstellung von Bildern | |
DE1046496B (de) | Verfahren zur Herstellung von photographischen Farbbildern durch chromogene Entwicklung | |
DE871668C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kopien, besonders Druckformen, mit Hilfe von Diazoverbindungen und Material zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
DE955928C (de) | Verfahren zur photomechanischen Herstellung von Metalldruckformen unter Verwendung von Diazosulfonaten als Lichtempfindliche Substanzen | |
DE1962391C2 (de) | Benzoldiazoniumverbindungen und deren Verwendung | |
DE2231247A1 (de) | Lichtempfindliches material fuer druckplatten | |
DE720959C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kopien mit Hilfe von lichtempfindlichen Eisensalzen | |
AT221363B (de) | Verfahren zur Herstellung von Vervielfältigungen mit Einkomponenten-Diazotypieschichten | |
DE1445897C3 (de) | Diazoniumverbindungen und ihre Verwendung zur Herstellung von Diazotypiematerial | |
AT213917B (de) |