DE1222354B - Zusatzeinrichtung fuer Einspindeldrehautomaten - Google Patents
Zusatzeinrichtung fuer EinspindeldrehautomatenInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B23b
Deutsche Kl.: 49 a-4
Nummer: 1222 354
Aktenzeichen: C 278381 b/49 a
Anmeldetag: 1. September 1962
Auslegetag: 4. August 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zusatzeinrichtung für Einspindeldrehautomaten, insbesondereLang·*
drehautomaten für die Unrundbearbeitung von Werkstücken mittels Fräswerkzeug.
Unrundkopierfräsen, bei denen das Werkstück umläuft und das Fräswerkzeug nur radiale Bewegungen
ausführt, die durch eine mit dem Werkstück synchron umlaufende Kurve gesteuert werden, sind bekannt,
jedoch nicht als Zusatzeinrichtungen für Drehautomaten, sondern als Maschinen für sich, insbesondere
zur Herstellung größerer Unrundwerkstücke.
Erfindungsgemäß wird diese bekannte Unrundfräseinrichtung als Zusatzeinrichtung für Einspindeldrehautomaten,
insbesondere Langdrehautomaten, ausgebildet. Hierdurch können diese teuren Automaten
wahlweise zur wirtschaftlichen automatischen Herstellung unrunder Kleindrehteile in Massenfertigung
eingerichtet werden.
Zusatzeinrichtungen für Drehautomaten zur Herstellung von Mehrkanten an Werkstücken, auch mit
Fräswerkzeug, sind zwar auch schon bekannt. Jedoch wird das Werkstück bei diesen bekannten Zusatzeinrichtungen
zum Fräsen jeder Fläche stillgesetzt, was eine wirtschaftliche Massenfertigung von Kleinteilen
unmöglich macht.
Die Kurve, die, wie oben gesagt, das Fräswerkzeug steuert, ist zweckmäßig auf dem Kopf der umlaufenden
Führungsbuchse fest angeordnet.
Bei anderen Ausführungsformen der Zusatzeinrichtung der Erfindung kann die Steuerkurve aber
auch auf einer parallel zur Werkstückdrehachse angeordneten Welle befestigt sein, die in Antriebsverbindung
mit der Werkstückspindel steht.
Wird die Zusatzeinrichtung der Erfindung an einem Langdrehautomaten mit Werkzeugschwinge angebracht,
so kann mit Vorteil der Träger mit dem Fräswerkzeug und dem an der Steuerkurve anliegenden
Taster auf der Schwinge in einer Führung quer zur Werkstückdrehachse verschiebbar und mit einer
Kippbewegung der Schwinge in Arbeitsstellung oder aus dieser bringbar sein.
Die Zusatzeinrichtung der Erfindung eignet sich besonders auch zur Herstellung von mehrkantigen
Spitzen (Pyramiden), wie sie etwa als Zündnadeln für Granaten gebraucht werden. Hierfür läuft die Drehachse
eines kegelig ausgebildeten Fräsers zur Werkstückachse parallel, oder die Drehachse eines zylindrisch
ausgebildeten Fräsers ist zur Werkstückdrehachse geneigt.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch und teilweise im Schnitt Ausführungsformen der Zusatzeinrichtung
der Erfindung. In der Zeichnung ist
Zusatzeinrichtung für Einspindeldrehautomaten
Anmelder:
Georges Henri Cullaffroz, Marnaz (Frankreich)
Vertreter:
Dr. R. Bauer und Dipl.-Ing. H. Hubbuch,
Patentanwälte, Pforzheim, Westliche 31
Als Erfinder benannt:
Georges Henri Cullaffroz, Marnaz (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 6. September 1961 (872 646),
vom 24. November 1961 (880 001)-
F i g. 1 eine Vorderansicht einer Einrichtung gemäß der Erfindung, angesetzt an einen teilweise dargestellten
Drehautomaten unter Benützung eines zylindrischen Fräsers mit zur Achse des Automaten
schräg liegender Achse,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des zu einer vierseitigen Pyramide geformten Endes einer mit
einer Einrichtung nach F i g. 1 oder 3 bearbeiteten Metallstange,
F i g. 3 ein Schnitt nach der Linie A-A in F i g. 1, F i g. 4 eine Ansicht einer Einrichtung der Erfindung
nach Fi g. 1 und 3, bei der die Achse eines zylindrischen Fräsers parallel zur Werkstückspindel
verläuft,
F i g. 5 eine Ansicht einer Einrichtung der Erfindung nach Fig. 4, bei der jedoch ein Kegelfräser
mit zur Werkstückspindel parallelen Achse verwendet ist, und
F i g. 6 eine Ansicht einer Einrichtung der Erfindung, bei der die Steuerkurve auf einer parallel zur
Werkstückdrehachse angeordneten Welle befestigt ist.
609 608/104
Die Pinole 3 der in F i g. 1 und 3 dieser Zeichnung dargestellten Zusatzeinrichtung steckt in einem am
Drehautomaten angebrachten Winkelträger 4. In der Pinole 3 sitzt die Führungsbüchse 1, die am hinteren
Ende einen Flansch trägt. In den Flansch sind Kupplungsstangen 9 geschraubt, die in Bohrungen 10 die
an der Automatenwelle 8 befestigte Mitnehmerscheibe 11 durchbrechen.
Der Kopf 2 der Führungsbüchse 1 trägt eine Kurvenscheibe 5, die somit' mit gleicher Winkelgeschwindigkeit
umläuft wie das Werkstück 6.
Am Kopfende des Werkstücks 6 arbeitet das rotierende Fräswerkzeug 30. Dieses sitzt auf einer
Welle 31, die über die biegsame Welle 33 vom Motor
32 gedreht wird. Die Welle 31 läuft in einem Lager 24, das auf einem Träger 28 sitzt. Der Träger 28 ist
mittels der Schrauben 29 an dem Schlitten 22 befestigt,
der auf der Führung 20 beweglich ist. Auf dem Schlitten 22 sitzt ferner ein Support 26, in dem mit
Hilfe der Schraube 27 ein Taster 23 einstellbar be- ao festigt ist. Der Support 26 mit dem Taster 23 wird
durch die Feder 38 gegen die Kurve 5 gedrückt. Auf diese Weise werden die radialen Bewegungen des ·
Fräswerkzeugs 30 gegenüber dem Werkstück 6 durch die Kurvenscheibe gesteuert.
Der Träger 28 und der Schütten 22 mit seiner Führung 20, das Fräswerkzeug 30 und der der Kurve 5
anstehende Taster 23 sitzen auf einer Schwinge 21.
Die Schwinge 21 wird über einen Taster 35 durch eine Kurvenscheibe 34 verschwenkt. Die Feder 36
zieht dabei den Taster 35 ständig auf die Kurvenscheibe 34. Die Kurvenscheibe 34 dient dazu, das
Fräswerkzeug in und außer Arbeitsstellung zu bringen und ermöglicht dadurch dem Automaten, das fertige
Werkstück durch einen Rohling zu ersetzen.
Durch die Kurvengestaltung der Scheiben 5 kann jede beliebige unrunde, auch mehrkantige Form des
Werkstücks, z. B. die in F i g. 2 dargestellte vierseitige Pyramide 43, durch Fräsen hergestellt werden. Zu
ihrer Herstellung muß die Achse des Fräswerkzeugs 30 schräg zur Achse des Werkstücks 6 verlaufen und
die Kurvenscheibe 5 vier unter sich gleiche Steuerflächen 44 besitzen,
■ Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 bleiben alle in F i g. 1 und 3 beschriebenen Organe die gleichen,
mit Ausnahme des Trägers 28, der durch einen Träger 46 ersetzt ist, so daß die Welle 31. des Fräsers
parallel zur Achse des Werkstücks 6 liegt; dadurch erhält man am Ende der Stange 6 einen vierkantigen
Steckschlüssel 47. ".
Auch in F i g. 5 sind die in F i g. 4 beschriebenen Anordnungen beibehalten, mit Ausnahme des zylindrischen.
Fräsers 30, der hier durch einen Kegelfräser 48 ersetzt wurde, so daß auf der Stange 6 eine Pyramide
49 mit viereckiger Basis entsteht, die der Pyramide .43 von F i g. 2 gleich ist.
Die normale Drehgeschwindigkeit der Spindel von z. B. 3500 U/min wird beim Betrieb der Einrichtung
der Erfindung wesentlich verringert, z. B. auf 150 U/ min, damit der Taster 23 der Kurve 5 folgen kann.
Die Drehgeschwindigkeit des Fräswerkzeugs selbst, beispielsweise von 3.000 U/min, die der Drehgeschwindigkeit
seines Antriebsmotors entspricht, wird dagegen nicht geändert.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 6 ist z. B. auf der Automatenspindel 8 ein Zahnrad 80 angebracht,
das über ein Vorgelege 81/83 die. Welle 85 mit der Kurvenscheibe 84 dreht.
Der Werkzeugträger 88 mit dem Fräswerkzeug 30 befindet sich auf einem Schlitten 93, der sich senkrecht
zur Achse des Werkstücks 6 auf einer Führung verschieben läßt. Der durch eine Feder 96 in Richtung
der Pfeile 95 gezogene Werkzeugträger 88 wird mit Hilfe eines dem Taster 23 der F i g. 1, 3, 4 und 5
analogen Tasters 97 gegen die Steuerkurve 84 gedrückt gehalten.
Bei der Inbetriebnahme der Einrichtung treibt das Zahnrad 80 die Steuerkurve 84 über die Zahnräder
und 83 und die Welle 85 in einem Verhältnis zur Drehung der Spindel 8 an, das dem Verhältnis der
Zahnräder 80 und 83 entspricht, und bewirkt dadurch die Bewegungen des Fräswerkzeuges 30 zur Bearbeitung
des Werkstücks 6, das von der Spindel 8 gedreht wird.
Je nach dem Verhältnis der Zahnräder 80 und 83 zueinander sowie der Anzahl der Steuerflächen der
Steuerkurve84 können auf dem Werkstücke alle
Querschnitte erzeugt werden; wenn sich z. B. die Steuerkurve 84 zweimal so rasch dreht wie die Spindel
8 und zwei gleiche, bezüglich ihres Mittelpunktes symmetrisch gegenüberliegende Steuerflächen besitzt,
kann man vier gleiche, regelmäßige Kanten, Flächen od. dgl. erhalten.
Claims (5)
1. Zusatzeinrichtung für Einspindeldrehautomaten, insbesondere Langdrehautomaten für die
Unrundbearbeitung von Werkstücken mittels Fräswerkzeug, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Unrundfräseinrichtung, bei
der das Werkstück (6) umläuft und das auf einem radial zum Werkstück beweglichen Träger (22,
28 bzw. 46) angeordnete Fräswerkzeug (30) von einer mit dem Werkstück synchron umlaufenden
Kurve (5) steuerbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 für Langdrehautomaten,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve (5) für die Radialbewegung des
Werkzeugträgers (22, 28) konzentrisch auf dem Kopf der umlaufenden Führungsbüchse (1, 2)
fest angeordnet ist (F i g. 1, 3, 4, 5).
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerkurve (84) auf einer parallel zur Werkstückdrehachse angeordneten Welle (85) befestigt ist, die in Antriebsverbindung
(80, 81, 83) mit der Werkstückspindel steht (Fig. 6).
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2 für Langdrehautomaten mit Werkzeugschwinge, da*
durch gekennzeichnet, daß der Träger (22, 28) mit dem Fräswerkzeug (30) und dem an der
Steuerkurve (5) anliegenden Taster (23) auf der Schwinge (21) in einer Führung (20) quer zur
Werkstückdrehachse verschiebbar und mit einer Kippbewegung der Schwinge in Arbeitsstellung
oder aus dieser bringbar ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4 zum Herstellen von mehrkantigen Spitzen, z. B. in
Form einer quadratischen Pyramide (Fig.2), dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse
eines kegelig ausgebildeten Fräsers (48) zur Werkstückachse parallel verläuft (F i g. 5) oder
die Drehachse eines zylindrisch ausgebildeten
5 6
Fräsers (30) zur Werkstückachse geneigt ist USA.-Patentschrift Nr. 2 648 259;
(Fig. 3). »Industrie-Anzeiger« vom 3.1.1958, S. 28;
»Werkstatt und Betrieb«, 1957, H. 2, S. 137,
In Betracht gezogene Druckschriften: Bi. 3, und 1958, H. 5, S. 267/268, Bi. 18;
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1099 313; 5 »technica«, 1961, Nr. 20 vom 29.9.1961, S. 1337
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1793191; und 1338, Bi. 2.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 608/104 7.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR872646A FR1307947A (fr) | 1961-09-06 | 1961-09-06 | Procédé de réalisation de pièces de toutes formes et de toutes sections sur tour ou analogue et application, en particulier aux tours automatiques à décolleter |
FR880061A FR80721E (fr) | 1961-09-06 | 1961-11-24 | Procédé de réalisation de pièces de toutes formes et de toutes sections sur tour ou analogue, et application, en particulier, aux tours automatiques à décolleter |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1222354B true DE1222354B (de) | 1966-08-04 |
Family
ID=26192209
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEC27838A Pending DE1222354B (de) | 1961-09-06 | 1962-09-01 | Zusatzeinrichtung fuer Einspindeldrehautomaten |
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---|---|
CH (1) | CH406781A (de) |
DE (1) | DE1222354B (de) |
FR (2) | FR1307947A (de) |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2648259A (en) * | 1950-10-19 | 1953-08-11 | Steve M Kulusic | Attachment for milling or slotting metal parts |
DE1793191U (de) * | 1959-01-24 | 1959-08-06 | Usines Tornos Fabrique De Masc | Automatische drehbank zur herstellung von schrauben mit geschlitzen und gefraestem kopf. |
DE1099313B (de) * | 1956-08-07 | 1961-02-09 | Borsig Ag | Fraesmaschine zur Herstellung von Drehkolben |
-
1961
- 1961-09-06 FR FR872646A patent/FR1307947A/fr not_active Expired
- 1961-11-24 FR FR880061A patent/FR80721E/fr not_active Expired
-
1962
- 1962-08-30 CH CH1031362A patent/CH406781A/fr unknown
- 1962-09-01 DE DEC27838A patent/DE1222354B/de active Pending
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2648259A (en) * | 1950-10-19 | 1953-08-11 | Steve M Kulusic | Attachment for milling or slotting metal parts |
DE1099313B (de) * | 1956-08-07 | 1961-02-09 | Borsig Ag | Fraesmaschine zur Herstellung von Drehkolben |
DE1793191U (de) * | 1959-01-24 | 1959-08-06 | Usines Tornos Fabrique De Masc | Automatische drehbank zur herstellung von schrauben mit geschlitzen und gefraestem kopf. |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR1307947A (fr) | 1962-11-03 |
CH406781A (fr) | 1966-01-31 |
FR80721E (fr) | 1963-06-07 |
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