[go: up one dir, main page]

DE1221686B - Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands einer Pruef- und Belegader in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands einer Pruef- und Belegader in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1221686B
DE1221686B DES95004A DES0095004A DE1221686B DE 1221686 B DE1221686 B DE 1221686B DE S95004 A DES95004 A DE S95004A DE S0095004 A DES0095004 A DE S0095004A DE 1221686 B DE1221686 B DE 1221686B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current path
winding
resistance
circuit arrangement
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES95004A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dohrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES95004A priority Critical patent/DE1221686B/de
Publication of DE1221686B publication Critical patent/DE1221686B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands einer Prüf- und Belegader in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands eines Strompfades (c-Ader), wie er in Fernmelde- oder Fernsprechanlagen verwendet ist, insbesondere zur Belegung nachgeordneter durch vorgeordnete Schaltglieder, von einem relativ niedrigen auf einen relativ höheren Wert unter Einhaltung bestimmter Zeitbedingungen mit einem einen eingangsseitigen Abschnitt des Strompfades an ein ausgangsseitiges konstantes Potential anschließenden, bezüglich seines Durchgangswiderstands steuerbaren elektronischen Schaltmittel, das durch mindestens einen Widerstand überbrückt ist.
  • Das Umschalten des Widerstandes eines Strompfades von einem relativ niedrigen auf einen relativ höheren Wert ist z. B. in einem Belegungsstromkreis der Fernsprechtechnik notwendig, weil der niedrige Widerstand des Strompfades für ein vorgeordnetes Schaltorgan ein Kriterium für die Belegbarkeit eines diesem Schaltorgan z. B. im Zuge des Aufbaues einer Verbindung nachgeordneten Schaltgliedes darstellt und ein bereits belegtes Schaltglied dabei dem vorgeordneten Schaltorgan seine durch ein anderes Organ schon erfolgte Belegung dadurch signalisiert, daß es in den Belegungsstromkreis einen höheren Widerstand einschaltet.
  • Bei der Belegung eines Schaltgliedes durch ein vorgeordnetes Schaltorgan darf aber der Widerstand des Belegstromkreises nicht sofort erhöht werden. Dies würde unter Umständen zu Störungen im Verbindungsaufbau führen, weil das vorgeordnete Schaltorgan sich zunächst erst auf den durch den Belegungsstromkreis als »frei« markierten Verbindungsweg einstellen muß und dazu einige Zeit benötigt.
  • Es ist bekannt, zur Umschaltung des Widerstands derartiger Strompfade Relais zu verwenden. Ein sogenanntes Belegrelais ist dabei in das kommende Ende des Strompfades mit einer niederohmigen und einer hochohmigen Wicklung in der Weise eingeschleift, daß das bei einem Belegungsvorgang zunächst über seine niederohmige Wicklung erregte Relais sich unter Einhaltung einer bestimmten Verzögerungszeit hochohmig schaltet, indem der niederohmigen Wicklung eine hochohmige Wicklung des Relais als Haltewicklung durch entsprechend vorgesehene Kontakte zugeschaltet wird. Relais haben jedoch unter anderem den Nachteil, daß ihre Kontakte den Einflüssen der Umgebung ausgesetzt sind, d. h. daß sie z. B. verschmutzen oder korrodieren können. Ein weiterer Nachteil von Relaiskontakten ist, daß durch Prellerscheinungen Funktionsstörungen verursacht werden können. Dies kann zu Blindbelegungen und Fehlschaltungen in dem betreffenden Schaltglied und zu einem fehlerhaften Verbindungsaufbau führen.
  • Weiterhin kann das »Hochohmigschalten« eines Strompfades auch dadurch bewirkt werden, daß in den Strompfad die Schaltstrecke eines durch einen oder mehrere Widerstände überbrückten Transistors eingefügt wird: Der Transistor schließt den oder die Widerstände während des Aufprüfvorganges kurz, so daß der Strompfad für das aufprüfende Organ einen niedrigen Eingangswiderstand aufweist. Nach dem Ablauf einer vorgegebenen Zeit wird der Transistor gesperrt, wodurch der oder die Widerstände wirksam geschaltet werden und die Prüfader nun einen derart höheren Eingangswiderstand aufweist, daß weitere Organe eingangsseitig auf die Prüfader nicht mehr aufprüfen können.
  • Die Steuerung des Transistors erfolgt dabei über ein RC-Glied. Diese RC-Glieder weisen den Nachteil auf, daß sich mit ihnen keine besonders exakten Schaltzeiten erreichen lassen, weshalb der Transistor leistungsmäßig z. B. unter Umständen für die volle Schaltleistung ausgelegt werden muß. Außerdem wird durch die Steuerung des Transistors über den Kondensator eine unerwünschte Änderung des Stromes verursacht, der während des Aufprüfvorgangs in dem Strompfad fließt (ähnlich einer e-Funktion).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum »Hochohmigschalten« einer Prüfader bzw. eines Strompfades zu schaffen, die die Nachteile dieser Anordnungen vermeidet.
  • Die Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstandes eines Strompfades ist gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß das elektronische Schaltmittel das aktive Element einer durch ein dem Strompfad eingangsseitig angelegtes Potential anschwingbar ausgebildeten Sperrschwingerschaltung ist, die derart bemessen ist, daß sie jeweils nur für eine definierte Zeit schwingt. Insbesondere ist vorgesehen, daß das elektronische Element ein mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke in die Prüfader eingefügter Transistor ist und .daß die Sperrschwingerschaltung einen Übertrager mit drei Wicklungen in der Weise aufweist, daß eitle erste Wicklung endseitig einerseits an ein konstantes Potential, andererseits über einen Kondensator an den eingangsseitigen Abschnitt des Strompfades angeschlossen ist, eine zweite Wicklung die Basis des Transistors mit dem eingangsseitigen Abschnitt des Strompfades verbindet und eine dritte Wicklung einen den Kollektor des Transistors mit dem ausgangsseitigen Potential des Strompfades verbindenden Widerstand überbrückt. Aus dieser Ausbildung des Strompfades ergibt sich bei einem relativ geringen Aufwand an Schaltmitteln eine auf einfache Weise die zu fordernde Umschaltzeit einhaltende betriebssichere Schaltungsanordnung zum »Hochohmigschalten« eines Strompfades.
  • Im folgenden wird an Hand einer Figur ein Ausführungsbeispiel eines Strompfades nach der Erfindung näher erläutert. Dabei zeigt die Figur in schematischer Darstellung nur das unbedingt zum Verständnis Erforderliche.
  • Ein eingangsseitiger Abschnitt einer Prüfader bzw. eines Strompfades c ist über einen Widerstand R 2 an ein ausgangsseitiges Potential - U geführt. Der Widerstand R2 ist durch eine Serienschaltung überbrückt, die aus einem Widerstand R3, der Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors T 1 und einer Diode D 2 besteht. Die Basis des Transistors T 1 ist über eine Wicklung W 2 an den eingangsseitigen Abschnitt der Prüfader c angeschlossen, und der Widerstand R3, der den Kollektor des Transistors T 1 mit dem Potential - U verbindet, ist durch eine Serienschaltung überbrückt, die aus einer Wicklung W 3 und einem Widerstand R 1 besteht. Die Wicklungen W 2 und W 3 sind dabei auf einem Übertrager fr angeordnet. Der Übertrager Ü weist eine weitere Wicklung W 1 auf. Diese Wicklung W 1 ist auf der einen Seite über eine Parallelschaltung, die aus einem Widerstand R 4 und einer Diode D 1 besteht, und einem dieser Parallelschaltung vorgeschalteten Kondensator C 1 mit dem eingangsseitigen Abschnitt der Prüfader c verbunden. Auf der anderen Seite ist die Wicklung W 1 an das Potential - U angeschlossen. Durch eine Sperrtaste SpT kann die Wicklung W 1 über den Widerstand R 4 überbrückt werden.
  • Die Schaltungsanordnung stellt eine Sperrschwingerschaltung dar, die über die Wicklung W 1 angestoßen werden kann und in der der Transistor T1 das aktive Element bildet. Für den Strompfad ist der Widerstand R 2 wirksam geschaltet, wenn der Transistor T1 gesperrt ist. Über den Widerstand R2 verläuft in diesem Falle der sogenannte Haltestromkreis der Prüfader.
  • Der Transistor T1 ist gesperrt, wenn der Eingang der Prüfader c potentialfrei ist, denn dann weisen die Basis und der Emitter des Transistors T 1 gleiches Potential auf und die Diode D 2 bildet dabei eine zusätzliche Sicherung gegen ein zufälliges Aasschwingen der Sperrschwingerschaltung, da die Schwellspannung der Diode D 2 ein Sperrpotential an die Basis-Emitter-Strecke des Transistors legt. Zur weiteren Sicherung der Sperrschwingerschaltung gegen etwa in der Prüfader c auftretende Störimpulse dient die durch den Widerstand R 4 überbrückte Diode Dl. Störimpulse und Schaltknacke mit einer im allgemeinen relativ kleinen Amplitude können die Schwellwertspannung der Diode nicht überwinden, sie werden durch den Widerstand R 4 bedämpft. Der Belegimpuls ist jedoch groß genug, um die Diode D 1 durchzusteuern, so daß die Diode für den Belegimpuls einen niederohmigen Weg bildet.
  • Prüft ein Schaltorgan auf den Eingang der Prüfader c auf, dann wird dabei an den Eingang der Prüfader c ein Potential gelegt, das einen Stromfluß in der Prüfader vom Eingang c zum ausgangsseitigen Potential - U der Prüfader zur Folge hat. Am Schaltungspunkt A, also an dem Punkt, an dem der Kondensator C 1 mit dem eingangsseitigen Abschnitt der Prüfader c verbunden ist, tritt dabei ein Potentialsprung auf; das zunächst dort herrschende Potential - U verschiebt sich in Richtung auf das Potential, das durch das aufprüfende Schaltorgan dem Eingang der Prüfader c aufgeschaltet wird. Dieser Potentialsprung hat einen Impuls zur Folge, der über den Kondensator C 1 einen Stromstoß in der Wicklung W 1 verursacht, wodurch seinerseits in die Wicklung W 2 eine den Transistor T 1 öffende Spannung induziert wird. Es beginnt nun durch die Parallelschaltung, die aus dem Widerstand R 3 einerseits und der Wicklung W 3 und dem Widerstand R 1 andererseits besteht, ein Kollektorstrom zu fließen, wodurch gleichzeitig dem Widerstand R 2 ein niedriger Widerstand parallel geschaltet wird. Infolge der Parallelschaltung des Widerstands R 1 und des Widerstands R 3 fließt nur ein Teil des relativ hohen Aufprüfstroms über die kollektorseitige Rückkopplungswicklung W3, wodurch diese gegen Übersteuerung geschützt ist. Diese Wicklung ist dabei jedoch so dimensioniert, daß sie den infolge der Aufprüfung angefachten Schwingvorgang in der Sperrschwingerschaltung aufrechterhalten kann, indem sie auf die Wicklung W 2 zurückwirkt. Der Basisstrom steigt nun rasch an und mit ihm auch der Kollektorstrom des Transistors T l. Erreicht der Kollektorstrom einen bestimmten Grenzwert, der dadurch bestimmt ist, daß die Rückkopplungsbedingung in der Sperrschwingerschaltung nicht mehr erfüllt ist, weil der Übertrager durch den Kollektorstrom gesättigt ist, so reißt die Schwingung ab. Der Transistor T1 sperrt wieder, und der Strompfad der Prüfader verläuft nun wieder über den Widerstand R 2.
  • An den Schaltungspunkt A können Schaltungsanordnungen für die Weitergabe bzw. Auswertung der durch die Belegung verursachten Änderung des Potentials z. B. zur Beeinflussung im Verbindungsaufbau nachfolgender Schaltorgane vorzugsweise hochohmig angeschaltet werden.
  • Die Schaltungsanordnung kann gegen ein belegendes Aufprüfen durch ein sich an den Eingang der Prüfader c anschaltendes Organ auf einfache Weise gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt durch Schließen der Sperrtaste SpT. Zu beachten ist jedoch, daß dann- der Widerstand R 2 so bemessen werden muß, daß die »Fehlstrombedingung« erfüllt ist. An Stelle der Sperrtaste können elektronische oder elektromechanische Schaltmittel verwendet werden, die z. B. auch von an den Schaltungspunkt A angeschalteten Anordnungen beeinflußbar ausgebildet sein können.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands eines Strompfades (c-Ader), wie er in Fernmelde- oder Fernsprechanlagen verwendet ist, insbesondere zur Belegung nachgeordneter durch vorgeordnete Schaltglieder, von einem relativ niedrigen auf einen relativ höheren Wert unter Einhaltung bestimmter Zeitbedingungen mit einem einen eingangsseitigen Abschnitt des Strompfades an ein ausgangsseitiges konstantes Potential anschließenden, bezüglich seines Durchgangswiderstands steuerbaren elektronischen Schaltmittel, das durch mindestens einen Widerstand überbrückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Schaltmittel (T1) das aktive Element einer durch ein dem Strompfad eingangsseitig angelegtes Potential anschwingbar ausgebildeten Sperrschwingerschaltung ist, die derart bemessen ist, daß sie jeweils nur für eine definierte Zeit schwingt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Element ein mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke in den Strompfad eingefügter Transistor (T1) ist und daß die Sperrschwingerschaltung einen übertrager (U) mit drei Wicklungen in der Weise aufweist, daß eine erste Wicklung (W1) endseitig einerseits an ein konstantes Potential, andererseits über einen Kondensator (C1-) an den eingangsseitigen Abschnitt des Strompfades angeschlossen ist, eine zweite Wicklung (W2) die Basis des Transistors mit dem eingangsseitigen Abschnitt des Strompfades verbindet und eine dritte Wicklung (W3) in Reihe mit einem Widerstand (R1) einen den Kollektor des Transistors mit dem ausgangsseitigen Potential des Strompfades verbindenden Widerstand (R 3) überbrückt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kondensator (C 1) und die erste Wicklung (W 1) ein durch eine Diode (D 1) überbrückter Widerstand (R 4) eingefügt ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wicklung (W1) durch einen elektronischen oder mechanischen Schalter (SpT) überbrückbar ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter des Transistors über eine Diode (D 2) mit dem eingangsseitigen Abschnitt des Strompfades verbunden ist.
DES95004A 1965-01-14 1965-01-14 Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands einer Pruef- und Belegader in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1221686B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES95004A DE1221686B (de) 1965-01-14 1965-01-14 Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands einer Pruef- und Belegader in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES95004A DE1221686B (de) 1965-01-14 1965-01-14 Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands einer Pruef- und Belegader in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1221686B true DE1221686B (de) 1966-07-28

Family

ID=7519079

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES95004A Pending DE1221686B (de) 1965-01-14 1965-01-14 Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands einer Pruef- und Belegader in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1221686B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4049922A (en) * 1975-03-21 1977-09-20 Siemens Aktiengesellschaft Switching arrangement for telecommunication switching systems

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4049922A (en) * 1975-03-21 1977-09-20 Siemens Aktiengesellschaft Switching arrangement for telecommunication switching systems

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1221686B (de) Schaltungsanordnung zur Umschaltung des Widerstands einer Pruef- und Belegader in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE2363616A1 (de) Signal-verzoegerungsschaltung
DE3001548C2 (de) Schaltungsanordnung zur Durchgabe von Signalen zu und von einer Teilnehmerstelle einer Fernsprechnebenstellenanlage
DE1165677B (de) Schaltungsanordnung zum Pruefen von Leitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1173538B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Belegungsstromkreisen
DE1762794A1 (de) Temperaturstabile Verzoegerungsschaltung
AT240423B (de) Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1188673B (de) Schaltungsanordnung zur Funktionspruefung und/oder Frei-Besetzt-Pruefung von Belegungsstromkreisen oder Pruefleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen
DE2337107B1 (de) Empfangseinrichtung fuer ueber Fernmelde-,insbesondere Fernsprechleitungen uebertragene Wechselspannungsimpulse,z.B. 16-kHz-Zaehlimpulse
DE3017579C2 (de) Sperrung von Ausgängen einer Wahlstufe in Fernmeldevermittlungssystemen
DE2832811C2 (de) Schaltungsanordnung zur in einer Zentralstelle vorgenommenen Überprüfung der Zustandsänderungen eines am Ausgang einer Verbindungsleitung angeordneten Schaltmittels in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE4120995C1 (en) 16 KHz telephone metering pulses supply circuitry - uses transistor of opto-coupler followed by monoflop transistor to derive pulses from exchange meter to operate tariff meter at calling subscriber's appts.
AT335521B (de) Schaltungsanordnung zur leitungsuberwachung in zentralgesteuerten fernsprechanlagen
DE1537480A1 (de) Gegentaktverstaerker
DE2337045B2 (de) Empfangseinrichtung fuer ueber fernmelde-, insbesondere fernsprechleitungen uebertragene wechselspannungsimpulse, z.b. 16-khz-zaehlimpulse
DE2040402A1 (de) Schaltungsanordnung zur Verzoegerung des Anzugs und des Abfalls eines Schalters
DE1128889B (de) Magnetische Impulszaehlschaltung
DE1537035A1 (de) Schaltung zur Erzeugung von Impulsen mit kurzer Anstiegszeit
DE1175282B (de) Schaltungsanordnung zum Pruefen von Leitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1102820B (de) Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von Fehlimpulsen auf Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1095889B (de) Schaltungsanordnung zum Aufpruefen in Fernmeldeanlagen
DE1762690A1 (de) Elektronischer Schalter
DE1295007B (de) Anordnung zur Verkuerzung der Kippzeit von Magnetkernen
DE1065002B (de) Schaltungsanordnung fuer Relaisketten
DE1537829A1 (de) Breitband-UEbertragungsschaltung,insbesondere TF-Koppelfeld