DE1214772B - Einrichtung zur Kommutierung der Ankerstroeme in Gleichstrommaschinen - Google Patents
Einrichtung zur Kommutierung der Ankerstroeme in GleichstrommaschinenInfo
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Classifications
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K29/00—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices
- H02K29/06—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices
- H02K29/10—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices with position sensing devices using light effect devices
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Description
- Einrichtung zur Kommutierung der Ankerströme in Gleichstrommaschinen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Kommutierung der Ankerströme in Gleichstrommaschinen mit Ersatz des mechanischen Stromwenders durch steuerbare Halbleiter, insbesondere mit steuerbaren Halbleitern, deren Widerstandswert durch eine geringe Änderung der Steuergröße von dem einen Grenzwert in den anderen kippt, die zwecks periodischer Umkehr der Stromrichtung in den einzelnen zu kommutierenden Ankerwicklungselementen paarweise galvanisch an jedes Wicklungselementende angeschlossen sind und die Enden jedes Wicklungselementes abwechselnd mit einer Gleichstromschiene positiven und einer Gleichstromschiene negativen Potentials -verbinden, indem eine mit dem Läufer mitrotierende Steuervorrichtung jeweils einen Halbleiter jedes Halbleiterpaares schaltartig über 180 el. Grade geöffnet und über weitere 180 el. Grade geschlossen hält.
- Eine Einrichtung dieser Art ist bereits vorgeschlagen worden. Bei ihr werden als steuerbare Halbleiter magnetfeldabhängige Widerstände verwendet und diese von einem relativ zum Anker umlaufenden Magnetfeld gesteuert.
- Hiervon unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß als steuerbare Halbleiter Transistoren 2 bis 5 verwendet sind, die durch die Steuervorrichtung 7 bzw. 19 unmittelbar galvanisch oder optisch gesteuert werden.
- Die unmittelbare Steuerung der Transistoren kann durch einen Steuerkollektor erfolgen, der auf der Achse der Gleichstrommaschine festsitzt. Sie kann bei Verwendung von Phototransistoren auch mittels einer auf der Maschinenachse angebrachten Blende durchgeführt werden, die den Strahlengang einer elektromagnetischen Strahlung unterbricht.
- Es ist bereits bekannt, den mechanischen Stromwender zur Kommutierung der Ankerströme in Gleichstrommaschinen durch Dampfentladungsgefäße zu ersetzen und diese durch eine mit dem Läufer mitrotierende Steuervorrichtung zu steuern. Diese Motoren haben den Nachteil, daß bei Speisung mit reinem Gleichstrom beim Anlauf aus dem Stillstand die Steuerung der Ventile versagt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei Speisung des Motors mit reinem Gleichstrom zum Löschen des Lichtbogens an den Anoden die vom Motor selbst bei der Rotation erzeugte Eigenspannung benutzt wird. Beim Anlauf aus dem Stillstand des Motors fehlt aber diese Eigenspannung, und es müssen daher besondere Maßnahmen getroffen werden, um das Löschen des Lichtbogens in den nacheinander arbeitenten Steuerventilen beim Anfahren zu erzwingen. Als Sondermaßnahme wird beispielsweise zu Beginn des Anlaßvorgangs eine Speisung mit pulsierendem Gleichstrom, also eine zusätzliche Spannungsquelle, vorgesehen. Bei einer anderen Lösung wird ein Kommutierungskondensator vorgesehen und dieser mit einem Stromtransformator und mit Widerständen derart in die Verbindungsleitung zwischen dem Motor und dem einen Pol des Gleichstromnetzes eingeschaltet, daß er wirkungsmäßig vom Belastungsstrom des Motors in Reihe durchflossen wird und eine lastabhängige Kommutierungsspannung gleich einem Vielfachen der Arbeitsfrequenz der einzelnen Entladungsstrecken erzeugt. Alle diese Sondermaßnahmen entfallen bei der Einrichtung nach der Erfindung, weil der Transistor nicht gesondert gelöscht werden muß. Die Erfindung macht also von einer Eigenschaft des Transistors Gebrauch, die bei Dampfentladungsgefäßen nicht vorhanden ist und eine grundsätzliche Vereinfachung der Schaltung ermöglicht. Hinzu kommt durch ein paarweises Anordnen der Transistoren an den einzelnen Ankerwicklungsenden die Möglichkeit der Stromumkehr in den Wicklungen, die bei den bekannten Einrichtungen auch erst besteht, wenn komplizierte und störanfällige Sonderausführungen von Entladungsgefäßen verwendet werden.
- Es ist außerdem eine Einrichtung zur Fernsteuerung von mehrphasigen elektrischen Apparaten bekannt, bei der jeder Phasenwicklung des zu steuernden Apparates zwei Entladungsstrecken zugeordnet sind, die in Abhängigkeit von einer am Geberort angeordneten SteuerapparatLir zyklisch gesteuert werden. Bei diesen Einrichtungen tritt das der Erfindung zugrunde liegende Problem der Stromwendung nicht auf. Es handelt sich hier um die Fernsteuerung von Antriebs- oder Einstellvorrichtungen auf elektrischem Wege, mit dein Ziel, einen Steuervorgang am Geberort in eine bestimmte Bewegung am Empfängerort umzusetzen.
- In der bekannten Schaltung sind gittergesteuerte Entladungsgefäße mit Gas- oder Dampffüllung oder Hochvakuum-Elektronenröhren verwendet. Erstere sind zur Lösung des der Erfindung zugrunde liegenden Problems nicht geeignet. Schließlich erfolgt die Steuerung bei der bekannten Schaltung durch einen unabhängigen Geber, bei der erfindungsgemäßen Schaltung jedoch unmittelbar durch eine mitrotierende Steuervorrichtung. Die bekannte Schaltung ist nicht in der Lage, Ankerströme in Gleichstrommaschinen zu kommutieren.
- Es ist auch schon eine Selbsterregungsschaltung für einen Uhrenmotor bekanntgeworden, bei dem eine Steuervorrichtung mechanisch mit dem Läufer des Uhrenmotors gekoppelt ist. Die Steuersignale werden an einer Spule induktiv abgenommen und einem Verstärker zugeleitet, der sie verstärkt auf die Erregerspule des Uhrenmotors gibt. Es entsteht hierdurch ein Rückkopplungskreis, der den Polwechsel des Uhrenmotors verstärkt zur Erregerwicklung dieses Motors zurückführt. Der Verstärker ist als Gegentaktverstärker im B-Betrieb ausgebildet. Die bekannte Rückkopplungsschaltung ist praktisch nur für Uhrenmotoren, also Motoren geringer Leistung, anwendbar. Das Kommutierungsproblem in Gleichstrommaschinen mit größerer Leistung wird hierdurch nicht gelöst.
- Schalt- und Fototransistoren sind bekannt. Man verwendet beide seit geraumer Zeit auf den verschiedensten Anwendungsgebieten.
- Die Erfindung wird durch zwei Ausführungsbeispiele an Hand zweier Figuren näher erläutert. F i g. 1 zeigt schematisch die Kommutierung mittels eines Steuerkollektors. Der Wicklungsstrang 1 ist an jedem Ende über je einen Transistor 2, 3, 4, 5 vom Typ n-p-la an die Gleichspannungsquelle 6 angeschlossen. Der Steuerkollektor 7 bewirkt, daß über einen Winkel von 180 el. Graden entweder die Transistoren 2, 4 oder 3, 5 geöffnet sind, und damit die Umkehrung des Wicklungsstromes. Zur Erzeugung der richtigen Steuerspannungen ist ein Mehrfachpotentiometer 10 vorgesehen, welches vier Abgriffe 11, 12, 13, 14 besitzt. Wenn die Wicklungsstränge der Maschine voraussetzungsgemäß gleiches elektrisches Verhalten aufweisen, ist nur ein Potentiometer 10 erforderlich, da die benötigten Steuerspannungen dann für die entsprechenden Transistoren aller Stränge gleich sind. Der Abgriff 11 liefert die öffnungsspannungen der Transistoren 2, 3, der Abgriff 13 deren Schließungsspannung. Analog gilt dies auch für die Abgriffe 12, 14 und die Transistoren 4, 5.
- Der Steuerkollektor 7 ist abgewickelt dargestellt und besitzt bei diesem Ausführungsbeispiel zwei Kontaktbahnen 8, 9, die aus je zwei ineinandergreifenden, voneinander isolierten Kontaktstreifen 8', W' bzw. 9, 9" bestehen. Auf jedem der Kontaktstreifen schleift je eine Bürste 11', 12', lY, 14', die zu je einem Potentlometerabgriff gehört. In den Überlappungszonen der Kontaktbahnen schleifen Bürsten 15, 16, 17, 18 und übertragen die Steuerspannungen zu den Steuerelektroden der Transistoren. In der dargestellten Schaltung handelt es sich hierbei um die Dasiselektrode. Der Steuerkollektor dreht sich gemeinsam mit dem nicht dargestellten LäUfer der Maschine. In der gezeichneten Stellung fließt Strom über die Transistoren 2 und 4, während die Transistorefi 3 und 5 gesperrt sind. Nach einer Drehung uni 180 el. Grade, die in der vereinfachten Zeichnung 180 geom. Graden entsprechen, sind die Transistoren 3 und 5 geöffnet, 2 und 4 gesperrt, und der Wicklungsstrom hat die entgegengesetzte Richtung. Hat die Maschine mehr als zwei Pole, so muß der Kollektor mit mehrfach ineinandergreifenden Kontaktstreifen versehen werden.
- In F i g. 2 ist die Kommutierung mittels Fototraiisistoren angedeutet. Die Halbkreisblende 19 rotiert bei diesem Ausführungsbeispiel, das wieder auf den einfachen Fall einer zweipoligen Maschine mit nur einem Wicklungsstrang bezogen ist, gemeinsam mit dem Läufer und unterbricht hierbei die Bestrahlung von jeweils zwei Fototransistoren. Die Strahlungsquelle ist nicht dargestellt und etwas oberhalb der Zeichnungsebene zu denken. In der gezeichneten Stellung fließt Strom über die Transistoren 3 und 5, also gegen den Uhrzeigersinn, in der den Wicklungsstrang symbolisierenden Schleife 1.
- Der Ersatz von Gleichstromkollektoren durch Transistoren ist insbesondere bei Motoren vorteilhaft. Speziell sei hier auf Kleinmotoren, z. B. Anlasser-und Scheibenwischermotoren in Kraftfahrzeugen, hingewiesen. Im Aufbau von Kommutierungseinrichtungen gemäß der Erfindung ist man nicht an die Verwendung von n-p-n-Transistoren gebunden, Bei Berücksichtigung der erforderlichen Abwandlungen sind auch Transistoren anderen Typs, statt Fototransistoren aus Fotodioden anwendbar.
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Einrichtung zur Kommutierung der Ankerströme in Gleichstrommaschinen mit Ersatz des mechanischen Stromwenders durch steuerbare Halbleiter, insbesondere mit steuerbaren Halbleitern, deren Widerstandswert durch eine geringe Änderung der Steuergröße von dem einen Grenzwert in den anderen kippt, die zwecks periodischer Umkehr der Strornrichtung in den einzelneu zu kommutierenden. Ankerwicklungselementen paarweise galvanisch an jedes Wicklungselementende angeschlossen sind und die Enden jedes Wicklungselementes abwechselnd mit einer Gleichstronischielie positiven und einer Gleichstroinschiene negativen Potentials verbinden, indem eine mit dem Läufer mitrotierende Steuervorrichtung jeweils einen Halbleiter jedes Halbleiterpaares schaltartig über 180 el. Grade geöffnet und -über weitere 180 el. Grade geschlossen hält, dadurch gekennzeichnet, daß als steuerbare Halbleiter Transistoren (2 bis 5) verwendet sind, die durch die Steuervorrichtung (7 bzw. 19) unmittelbar galvanisch oder optisch gesteuert werden. ' 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerkollektor (7) vorgesehen ist, der den galvanisch steuerbaren Transistoren die Öffnungs- und Schließvorspannungen zuführt. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch aekennzeichnet, daß bei Anwendung von C Fototransistoren die Bestrahlung der einzelnen Transistoren periodisch durch eine mit dem Läufer rotierende Blende (19) unterbrochen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 636 832, 666 916, 687 543, 761366, 762 303; österreichische Patentschrift Nr. 181663; französische Patentschrift Nr. 1090 564; EuM, 1954, S. 393, 394.
Priority Applications (1)
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1955
- 1955-05-13 DE DES43997A patent/DE1214772B/de active Pending
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