DE1210229B - Vorrichtung zum Streuen von streubarem Material, z. B. Kunstduenger - Google Patents
Vorrichtung zum Streuen von streubarem Material, z. B. KunstduengerInfo
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- DE1210229B DE1210229B DEL30619A DEL0030619A DE1210229B DE 1210229 B DE1210229 B DE 1210229B DE L30619 A DEL30619 A DE L30619A DE L0030619 A DEL0030619 A DE L0030619A DE 1210229 B DE1210229 B DE 1210229B
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Fertilizing (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIc
Deutsche Kl.: 45 b -17/00
Nummer: 1210229:
Aktenzeichen: L· 30619111/45 b
Anmeldetag: 19. Juni 1958
Auslegetag: 3. Februar 1966
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Streuen von streubarem Material, z. B. Kunstdünger, welche
mit einem fahrbaren Gestell mit mindestens zwei Stützrädern und einem drehbaren Streuglied versehen
ist, dessen Getriebe wenigstens teilweise auf einer die Stützräder miteinander verbindenden Radachse angeordnet
und in einem geschlossenen Kasten untergebracht ist, wobei der von den Stützrädern abgeleitete
Antrieb mit einer Kupplung, die ebenfalls in dem geschlossenen Kasten untergebracht ist, ein- und
ausschaltbar ist. Bei einem bekannten Streuer dieser Art mit einem Reibradgetriebe haben die Teile des
Reibradgetriebes keine den Zusammenbau bestimmende definierte Lage im Schutzkasten, so daß das
Reibradgetriebe innerhalb des Kastens nach dessen Aufsetzen montiert werden muß. Ferner ist der Kasten
aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt, die nach dem Aufsetzen des Getriebes ebenfalls paßgenau zusammengefügt
werden müssen.
Bei. einem anderen Düngerstreuer mit auf der Radachse sitzendem Zahnradgetriebe ist es bekannt, die
offene Seite des topfartigen Kastens mit einem lotrecht liegenden Deckel abzuschließen. Bei dieser Ausführung
ist jedoch die Kupplung nicht im Getriebekasten staubdicht untergebracht; außerdem ist hier die Montage
der Getriebeteile schwierig, weil diese auf drei Seiten von dem engen, einteiligen Kasten umschlossen
werden und die Umkleidung für die lotrechte Ausgangswelle zum Wurfrad einen besonderen Gehäuseteil
bildet, der auf den Oberteil des topf artigen Schutzkastens zentrierend aufgesetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Streuer der eingangs erwähnten Art, dessen
Getriebe und dessen Kupplung wenigstens teilweise in einem geschlossenen Kasten auf der Radachse
staubdicht angeordnet sind, eine einfache und schnelle Montage der Getriebe- und Kupplungsteile sowie des
Kastens zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß der Kasten, wie an sich bekannt, aus zwei Teilen besteht, die — wie ebenfalls
an sich bekannt — in einer zu der Radachse wenigstens nahezu senkrechten Ebene aneinanderliegen,
daß die Radachse in den beiden Teilen der Kastenwand in Lagern gelagert ist und daß die Kupplung
und der auf der Radachse angeordnete Teil des Getriebes derart ausgebildet sind, daß sie den zwischen
den in der Kastenwand angeordneten Lagern vorhandenen Abstand auf der Radachse lückenlos ausfüllen.
Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht es, daß auf der Radachse zunächst nur ein Kupplungsteil
fest montiert wird, während der andere Kupp-Vorrichtung zum Streuen von streubarem
Material, z. B. Kunstdünger
Material, z. B. Kunstdünger
Anmelder:
C. van der LeIy N. V., Maäsland (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart und Dipl.-Ing. W. Jackisch,
Patentanwälte, Stuttgart N, Menzelstr. 42
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy,
Ary van der LeIy, Maasland (Niederlande)
Cornells van der LeIy,
Ary van der LeIy, Maasland (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 8. Juli 1957 (218 768)
lungsteil und die Getriebeteile sowie die beiden
Kastenteile nach dem Aufsetzea des einen Stützrades von dem noch freien Ende der Radachse her zunächst
nur auf diese Achse aufgeschoben werden, ohne daß sie bereits eine definierte Lage einnehmen müssen.
Wenn das andere Stützrad befestigt ist, werden die beiden Kastenteile derart g'egeneinandergeschoben,
daß das Getrieberad in der richtigen Lage in das Zahnrad der Antriebswelle des Streugliedes eingreift,
und anschließend werden die Kastenteile miteinander z. B. durch Schrauben verbunden. Da der auf der
Radachse angeordnete Teil des Getriebes den Abstand zwischen den in den Kastenwänden angeordneten
Lagern lückenlos ausfüllt,, ist die genaue Lage aller Getriebeteile sowie der Kupplungsteile zueinander
gewährleistet.
Zweckmäßig weisen die in der Kastenwand ange-. brachten Lager Kragen auf, die gegen die Innenwand
der Kastenteile anliegen und zwischen der Innenwand und der auf der Radachse angeordneten Kupplung
sowie Teilen des Getriebes eingeschlossen sind. Da diese Teile außerdem den Abstand zwischen den
Lagern lückenlos ausfüllen, sind die Lager hierdurch gegen axiale Verschiebung in beiden Richtungen gesichert.
Eine Sicherung der Lager gegen Drehung in dem Kasteil kann dadurch erreicht werden, daß oberhalb
der Lager ein Streifen angeordnet ist, der z. B. in Form eines Winkeleisens gestaltet sein kann. Dieser Streifen
dient gleichzeitig als Ölabweiser und ist zu diesem Zweck als Kappe ausgebildet.
609 503/31
ϊ 210 229
Nach einem weiteren Merkmal der . Erfindung
schneidet die aus dem Kasten vorstehende Achse, durch die das Getriebe mit dem Streuglied verbunden
ist, die die Stützräder verbindende Radachse nahezu senkrecht, während die Mittellinie der aus dem Kasten
vorstehenden Achse in der Ebene liegt, in der die Kastenhälften aneinanderliegen. Bei einem Düngerstreuer,
bei dem das; Getriebe nicht auf der Radachse sitzt, ist es an sich bekannt* einen zweiteiligen Getriebekasten
derart zu montieren, daß" die Mittellinie der aus dem Kasten vorstehenden Achse in der Ebene
liegt, in der die Kastenhälften aneinanderliegen. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich durch
diese Anordnung jedoch der besondere Vorteil·, daß die beiden für die Montage axial verschiebbaren
Kastenhälftert mit den zwischen ihnen gelagerten Getriebe-
und Kupplungsteüen hierdurch leicht in die
gewünschte definierte Endlage gebracht werden können, "weil die oberen Kastenteäe bei dieser Lage- an
einem Lager befestigt werden können^ das die Antriebsachse
des. Stellgliedes konzentrisch, umgibt.
Zur Erleichterung des Verschiebens der Getriebeteile
auf der Radachse ist es zweckmäßig, weim ein Teil des, Getriebes, auf einer Büchse befestigt istr die
auf der die Stützräder verbindenden Radachse angeordnet ist und? die auf einer Seite- auf diese Radachse
und auf der anderen Seite in dem fest auf der Radachse
angeordneten Kupplungsteil· gelagert ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist ein Teil der Kupplung verschiebbar auf der Büchse
angeordnet, und zwischen diesem Kupplungsteil und dem auf der Büchse angeordneten Getriebeteil ist eine
Feder angebracht, die den Kupplungsteil in Richtung auf den anderen. Kupplungsteil· drückt, der auf der die
Stützräder verbindenden Achse fest angeordnet ist. Hierdurch wird die Kupplung in ihrer eingerückten
Lage durch die Federkraft gehalten, während das Ausrücke© über· einen Hebel» gegen die Kraft, der
Feder erfolgen kann.
Me Erfindung wird im- folgenden1 an= Hand des in
den Zeichnungen· dargestellten* Ausführuogsbeispieles
nähei erläutert Erzeigt
F i-g. 1 eine Seitenansicht der Streuvorrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles Ιϊ der
Fig. 1,
Fig. 3; einen· Schnitt längs der Linie HF-HT in
Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach; der Linie IV-IV in
F i'g. 3;
F ig. 5 einen Schnitt nach-der Linie V-V'iii'F i*g. %
Fig. 6 einen- Schnitt' nach der Linie VE-VI in
Fig. 3.
Die Streuvorrichtung enthält einen- Behälter % der
VQn,.Gestelbalken2und'3 getragen·wird, dievo&zwei
Laufrädern 4 und; 5 abgestützt werden. Die Laufräder sind mit ihrer Achse· 25 in Lagern G- und 7 gehaltene
dieauf dem.Gestellbalken:3-angeordnet sind. Unterhalb- des Behälters! ist ein- Streuglied8* mit einer
Welle 9 vorgesehen, die in· einem- mit dem Gestellbalken
3 verbundenen Lager-10; gelagert ist (Fi g. 3).
Um dasStreugliedB in Dk?eming versetzen- zu'köhr
nen, ist die Achse 9 über ein Getriebe und eine Kupplung
mit den Stützrädem:4. und: 5- verbunden; Die
Achse 25 der Stützräder ist, wie erwähnt, in den gestellfestenL
Lagern 6 und* 7: gelagert. Auf der Achse 25
ist eine Kupplungshälfte 26 mit· einem> Stifte?-' befestigt Die andere Kupplungshälfte; 28 ist auf einer
Büchse 29 mit Hilfe eines Keiles· 30? drehfest· angeordnet.
Die Büchse 29 ist über das Lager 31 auf der Achse 25 drehbar und mit ihrer einen Stirnseite in
der Kupplungshälfte 26 gelagert. Auf der Büchse 29 ist ein Kegelzahnrad 32 fest angeordnet, das mit einem
Kegelzahnrad 33 kämmt, das mit einem Stift 34 auf der Achse 9 befestigt ist.
Zum Ein- und Ausschalten des Antriebes des Streugliedes 8 können die Kupplungsteile 26 und 28 mit
ißf en Klauen 35 bzw. 36 eingerückt und ausgerückt
ίο werden (Fig. 4). Zu diesem Zweck wird der Kupplungsteil
28 auf der Büchse 29 verschoben. Der Kupplungsteil 28 ist mit einer Ringnut 37 versehen, in die
Bolzen 38 eingreifen, die über Arme 40 und 41 mit einer Achse 42 verbunden sind (F ig; 3 und 6); Wenn
die Achse 42 gedreht wird, bewirken die exzentrisch zu ihr liegenden Bolzen 38, 39 eine Verschiebung des
Kupplungsteil 28 auf der Büchse 29; Diese Verschiebung
erfolgt beim Auskuppeln gegen die Kraft
einer Druckfeder 43\, die zwischen dem Zahnrad 32
und dem Kupplungsteil 28 angeordnet ist. Mit dieser Feder werden die Kupplungsteil in· ihrer eingerückten
Lage gehalten.
Das aus den Zahnrädern- 32 und 33 bestehende Getriebe
und- die Kupplung sind durch einen- Kasten 44
geschlitzt, welcher aus zwei Teilen· 45- und 46 besteht,
die in einer die Achse l^entiiallendenEbene 47 aneinanderliegen.
Die Kastenteile sind1 durch Bolzen 48
miteinander- verbunden. Im oberen· Bereich umschließen
die beiden· Kastenteile 45 und 4& das· Lager 1Θ
der Achse9. Die Achse-25 ist durch' den- Kasfen-44
geführt, an- dessen Wänden 45 und 46- Lager 49 und
50; angeordnet sind, die die Achse 25* umgebe».
Die Lager 49 und: 50" liegen mit Kragen an den
Innenwandüngen des Kastens an. Da- außerdem1 die
auf der Achse 25 sitzenden Teile der Kupplung und des· Getriebes den Abstand zwischen den-Lagern149
und 50 lückenlos ausfülle», sim>d die Lager gegen
axiale Verschiebung in beiden Richtungen- gesichert;
Sie sind weiterhin über-die· Winkelschienen 51-und 52
drehfest mit· dem Kasten· verbunden-. Diese.1 Winkel-Schienen^
bilden· Kappen oberhalb-der Lager, derart, daß die Lager in den durch- die Schienen gebildeten
Winkel hineinreichen (F i-g. 5). Die in- Richtung» der
Achse 25 auf das Zahnrad 32 wirkende Kraft wird
teilweise über die Kastenwand 45·" von1 dem- Lager'10
aufgenommen-und teilweise über die Kastenwand'46
auf den Kupplungsteil^ übertragen^ das auf- der
Achse 25'verkeilt ist. Zum Schmieren der drehenden
Teile ist in· dem· Kasten 44Öl· vorhanden-, in: welches
das Zahnrad-32: und! eia>
am- Kupplungsteil^ vorgesehener Ansafö53<"bei ihrer Bewegung:eintauchen^
so-daß diaS'Öl auf-die zu schmierenden-Teile geschleudert
wird. Iff der ausgeschalteten Lage des- Streugliedes
wird das' Zahnrad 32^ nicht durch' das Öl bewegt;
die Schmierung erfolgt dann= ausschließlich; über den
Ansatz 53; der -sichmit der Achse 25 dreht. Während
des-Umlaufs des- Streugliedes schleudern das Zahnrad
3SE und; der- Ansatz 53 Öl auch gegen* die Innenwan'-dungen-45
und;46. Die Streifen· 51 und 52 verhindern*,
daß das von den- Wänden- ablaufende Öl zwischen die
Wände 45 und 46 und die Lager 50: und? 51 gelangt.
Die WinkelscMenen-wirken; daher auch als· Ölabwei-
ser.
Zum Eüih'und Ausschalten der Drehbewegung·des
Streugliedfes 8 kann- das- Kupplungsteil 28' von1 dem
ziehenden· Fahrzeug aus- über einen·, am Zugarnx 24
angebrachten Hebel 55* bewegt werden (Fig. 1). Der
Hebel 55 ist über eine Stange 58 und einen' Hebel 59
I 210
mit der Achse 42 verbunden (F i g. 1, 3 und 6), die in den in der Kastenwand 46 angebrachten Lagern
und 57 gelagert ist. Von der Feder 43 wird über den Kupplungsteil 28 eine Kraft auf die Achse 42
übertragen, die in einer bestimmten Drehrichtung der Achse wirkt, derart, daß die Stange 58 in Richtung
des Pfeiles 60 gezogen wird (Fig. 1). Beim Ein- und Ausrücken der Kupplung bewegt sich der An-Ienkpunkt61
der Stange 58 am Hebel 55 um die Drehachse 62 dieses Hebels. Bei eingerückter Kupplung
wird der Hebel 55 in der Lage 55 A gehalten, weil die in Richtung des Pfeiles 60 wirkende Kraft den
Anlenkpunkt 61 um die Achse 62 in Richtung des Pfeiles 63 zu drehen versucht. Bei ausgerückter Kupplung
ist der Hebel 55 so weit verschwenkt, daß sich sein Hebelarm 65, an den die Stange 58 angelenkt ist,
gegen den Zugarm 24 legt und die in Richtung des Pfeiles 60 wirkende Kraft auf den Hebel 55 in Richtung
des Pfeiles 64 einwirkt. Der Hebel 55 bleibt daher in der Lage SSB. ao
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Streuen von streubarem Material, z.B. Kunstdünger, welche mit einem
fahrbaren Gestell mit mindestens zwei Stützrädern und einem drehbaren Streuglied versehen
ist, dessen Getriebe wenigstens teilweise auf einer die Stützräder miteinander verbindenden Radachse
angeordnet und in einem geschlossenen Kasten untergebracht ist, wobei der von den
Stützrädern abgeleitete Antrieb mit einer Kupplung, die ebenfalls in dem geschlossenen Kasten
untergebracht ist, ein- und ausschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten
(44), wie an sich bekannt, aus zwei Teilen (45, 46) besteht, die, wie ebenfalls an sich bekannt, in
einer zu der Radachse (25) wenigstens nahezu senkrechten Ebene (47) aneinanderliegen, daß
die Radachse in den beiden Teilen der Kastenwand in Lagern (49, 50) gelagert ist und daß
die Kupplung und der auf der Radachse angeordnete Teil des Getriebes derart ausgebildet sind,
daß sie den zwischen den in der Kastenwand angeordneten Lagern vorhandenen Abstand auf der
Radachse lückenlos ausfüllen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Kastenwand angebrachten
Lager Kragen aufweisen, die gegen die Innenwand der Kastenhälften anliegen und zwischen
der Innenwand und der auf der Radachse angeordneten Kupplung und Teilen des Getriebes
eingeschlossen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (49,50) mittels eines
oberhalb dieser Lager angeordneten Streifens gegen Drehung gesichert sind, der gleichzeitig als
Ölabweiser dient.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Streifen (51 bzw. 52) in
Form eines Winkeleisens gestaltet ist, das als Kappe oberhalb des Lagers angeordnet ist, während
ein Teil des Lagers in den durch den Streifen gebildeten Winkel reicht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem
Kasten (44) vorstehende Achse (9), durch die das Getriebe mit dem Streuglied (8) verbunden
ist, die die Stützräder verbindende Radachse (25) nahezu senkrecht schneidet, während die Mittellinie
der aus dem Kasten (44) vorstehenden Achse (9) in der Ebene (47) liegt, in der die Kastenhälften
aneinanderliegen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des
Getriebes auf einer Büchse (29) befestigt ist, die auf der die Stützräder verbindenden Radachse
(25) angeordnet ist und die auf einer Seite auf dieser Radachse und auf der anderen Seite in
dem fest auf dieser Radachse angeordneten Kupplungsteil (26) gelagert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (28) der Kupplung
verschiebbar auf der Büchse (29) angeordnet ist und zwischen diesem Kupplungsteil (28) und
dem auf der Büchse (29) angeordneten Antriebsteil (32) eine Feder (43) angebracht ist, die den
Kupplungsteil (28) in Richtung auf den anderen Kupplungsteil (26) drückt, der auf der die Stützräder
(4, 5) verbindenden Achse (25) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 819 700;
USA.-Patentschriften Nr. 2519 243, 2550303,
689;
britische Patentschrift Nr. 621 946, 566 127.
Deutsche Patentschrift Nr. 819 700;
USA.-Patentschriften Nr. 2519 243, 2550303,
689;
britische Patentschrift Nr. 621 946, 566 127.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 503/31 1.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NL1210229X | 1957-07-08 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1210229B true DE1210229B (de) | 1966-02-03 |
Family
ID=19871885
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEL30619A Pending DE1210229B (de) | 1957-07-08 | 1958-06-19 | Vorrichtung zum Streuen von streubarem Material, z. B. Kunstduenger |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1210229B (de) |
Citations (6)
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---|---|---|---|---|
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GB566127A (en) * | 1943-06-10 | 1944-12-14 | Arthur Julius Hosier | Improvements in or relating to apparatus for distributing lime, artificial manures and the like |
GB621946A (en) * | 1946-05-27 | 1949-04-22 | James Edward Bright Devenish | Improvements in or relating to machines for agricultural or like purposes |
US2519243A (en) * | 1946-01-17 | 1950-08-15 | Milford Davis | Fertilizer spreader |
US2550303A (en) * | 1946-10-01 | 1951-04-24 | Tom B Simpson | Dispensing hopper for distributing machines |
DE819700C (de) * | 1949-09-02 | 1951-11-05 | Eisenwerk Gebrueder Frisch K G | Sandstreuer |
-
1958
- 1958-06-19 DE DEL30619A patent/DE1210229B/de active Pending
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