[go: up one dir, main page]

DE1207467B - Leiteranordnung fuer Hochstromanlagen - Google Patents

Leiteranordnung fuer Hochstromanlagen

Info

Publication number
DE1207467B
DE1207467B DEB68882A DEB0068882A DE1207467B DE 1207467 B DE1207467 B DE 1207467B DE B68882 A DEB68882 A DE B68882A DE B0068882 A DEB0068882 A DE B0068882A DE 1207467 B DE1207467 B DE 1207467B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load coil
arrangement according
lugs
coil
conductor arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB68882A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Norbert Weyss
Hans Angert
Dipl-Ing Willibald Anger
Dr Hermann Fay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
Forschungszentrum Juelich GmbH
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Kernforschungsanlage Juelich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Kernforschungsanlage Juelich GmbH filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEB68882A priority Critical patent/DE1207467B/de
Priority to AT663163A priority patent/AT245124B/de
Priority to CH1040463A priority patent/CH418430A/de
Publication of DE1207467B publication Critical patent/DE1207467B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/20Electromagnets; Actuators including electromagnets without armatures
    • H01F7/202Electromagnets for high magnetic field strength

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Leiteranordnung für Hochstromanlagen In bestimmten elektrischen Anlagen, beispielsweise für das Gebiet der Plasmaphysik, kommen extrem hohe Stromstärken zur Anwendung. Diese Ströme werden aus Energiespeichern, beispielsweise Kondensatoren, stoßweise entnommen und einer Last zugeführt, die vorwiegend aus einer einwindigen Spule besteht. Um extrem hohe Stromscheitelwerte im Moment der Einschaltung zu erreichen, ist es erforderlich, die allein maßgebenden induktiven Widerstände der Hochstromleitungen und Sammelschienen äußerst gering zu halten. Es ist bekannt, derartige Leitungen dadurch niederinduktiv zu machen, daß sie als Koaxialkabel ausgeführt werden. Da die Stromquelle üblicherweise aus einer Vielzahl von Kondensatoren bzw. Kondensatorbatterien besteht, werden Koaxialkabel bereits weitgehend als Verbindungsleitungen zwischen diesen zahlreichen Einzelstromquellen zur Last bzw. einer Sammeleinrichtung benutzt. Eine Sammeleinrichtung oder Kollektor ist notwendig, da es im Hinblick auf die relativ geringe räumliche Abmessung der Lastspule unmöglich ist, die zahlreichen Einzelkabel der Batterien unmittelbar an die Lastspule anzuschließen. Es ist erforderlich, ein Bauelement zu schaffen, das einerseits genügend Raum zum Anschluß der zahlreichen Einzelkabel bietet und andererseits den Hochstrom auf einem niederinduktiven Weg der beschränkt bemessenen Lastspule zuführt. Es ist klar, daß dabei der Energiefluß eine außergewöhnliche Steigerung der Energiedichte erfährt.
  • Bei der Konstruktion eines derartigen Schaltungsbauelementes, das gemäß seiner Aufgabe als Kollektor bezeichnet wird, muß in erster Linie die bereits erwähnte Forderung einer extrem kleinen Eigeninduktivität beachtet werden. Weiterhin sind gewisse Forderungen bezüglich der mechanischen Festigkeit zu beachten, denn infolge der ungewöhnlich hohen Stromstärken wirken beträchtliche mechanische Kräfte auf die einzelnen Leiterteile ein, die unter Umständen zu einer Explosion des Bauelementes führen können. Bei dem Bau derartiger Zwischenbauelemente, die zwischen der vorwiegend induktiven Last und den kapazitiven Energiespeichern die Energieleitung vermitteln, ist ferner zu beachten, daß hier ein schwingungsfähiges Gebilde vorliegt. Nach Auslösung der Entladung tritt eine gedämpfte Schwingung mit einer Frequenz von mehreren tausend Hertz auf. Diese relativ hohe Frequenz hat in Verbindung mit den extrem hohen Strömen zur Folge, daß sich ein. beträchtlicher Hauteffekt ausbildet. Die massiv ausgebildeten Leiterteile führen somit in einer relativ dünnen Oberflächenschicht nahezu den vollen Strom. Bei Änderung der räumlichen Stromflußrichtung, wie sie insbesondere an den Anschlußstellen infolge der notwendigen Verkröpfungen bzw. Verschränkungen auftreten, ergeben sich auf Grund des Hauteffektes an den Übergangsstellen punktförmige Bereiche, in denen ungewöhnlich hohe Stromdichten auftreten. Diese räumlich engbegrenzten Bereiche werden stark erwärmt und zeigen deshalb häufig Schmelzerscheinungen, besonders an Verbindungsstellen.
  • Ein beispielhaftes Schema einer Leiteranordnung für Höchstströme, insbesondere in Forschungsanlagen der Plasmaphysik, ist aus F i g. 1 ersichtlich. Von einer nicht dargestellten Kondensatorbatterie wird über ebenfalls nicht dargestellte getriggerte Schaltfunkenstrecken die Lastspule 1 gespeist. Die Länge dieser Spule ist relativ begrenzt. Zum Anschluß der zahlreichen Kondensatoren ist ein Vielfach von Koaxialkabeln 2 vorgesehen, die über einen Zwischenkollektor 3 an das Hauptsammelschienenpaar bzw. an den Hauptkollektor 4 angeschlossen sind.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, die Anschlußfahnen der Lastspule 1 unter Berücksichtigung der oben geschilderten Bedingungen so auszubilden, daß sie die Funktionen des Zwischenkollektors 3 und gegebenenfalls der Hauptsammelschiene 4 übernehmen. Eine der Haupterfordernisse ist hierbei die Sicherstellung einer möglichst gleichmäßigen Stromverteilung längs der ganzen Spule. Die Stromzufuhr muß bis unmittelbar zur Stromschleife der Spule 1 niederinduktiv erfolgen, wobei die auftretenden hohen Stromkräfte zu beachten sind. Außerdem soll eine gewisse Spannungsfestigkeit gewährleistet sein, denn im Moment der Einschaltung liegt wegen des noch im Aufbau begriffenen Hauptfeldes die volle Spannung der Energiequelle zwischen den einzelnen benachbarten Leiterelementen. Schließlich müssen die Anschlußfahnen bzw. die Spulenelemente leicht herstellbare Formen besitzen und die Möglichkeit zum Anschluß einer großen Anzahl von Koaxialkabeln geben. Endlich sind die Anschlußelemente so zu gestalten, daß die Lastspule in eine Vielzahl selbständiger Einheiten unterteilt werden kann. Bei der Aneinanderreihung dieser Einheiten sollen außer der rein additiven Wirkung keine störenden Nebenwirkungen auftreten.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Leiteranordnung für Hochstromanlagen zum induktionsarmen Anschluß einer Vielzahl von Einzelstromquellen mittels Koaxialkabel an eine vorzugsweise spulenförmige Last und besteht darin, daß die Lastspule in eine Anzahl Teilbereiche unterteilt ist, für die je ein Paar engbenachbarter, sich zu den Stromquellen hin verbreiternder Anschlußfahnen vorgesehen und an deren breiten Kanten die Koaxialkabel angeschlossen sind.
  • In den F i g. 2 bis 7 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist die gesamte Stromzufuhr in diskrete Bereiche unterteilt, von denen jeder eine aufgefiederte Strombahn erhält. Die durch die Auffiederung bedingte ungleiche Stromdichte am spulenseitigen Ende der Anschlußfahne ist nur auf den jeweiligen Spulenbereich beschränkt und gleicht sich im Mittel über die ganze Spulenlänge aus. Bezüglich der Anordnung der einzelnen Anschlußfahnen und ihrer Ausbildung sind mehrere Varianten möglich. Allen Varianten sind außer der unterteilten Auffiederung noch folgende erfindungsgemäße Merkmale gemeinsam: Sämtliche Anschlußfahnen haben nur geringen Abstand voneinander, auch dort, wo sich benachbarte Fahnenpaare teilweise überlappen. Dadurch soll die Aufhebung des resultierenden Magnetfeldes und eine geringe Induktivität erreicht werden. Dieser Vorgang ist analog dem Verhalten einer Bifilarwicklung, so daß man die einzelnen Flächen der Anschlußfahnen auch als Bifilarfiächen bezeichnen kann. Der Anschluß der Koaxialkabel erfolgt ausnahmslos an den Stirnflächen der Fahnen. Dies ermöglicht die Einbringung von Isolierfolien zwischen den Anschlußfahnen unter Vermeidung irgendwelcher Bohrungen. Eine hohe Spannungsfestigkeit ist bis unmittelbar zur Spule sichergestellt.
  • In der Ausführungsvariante gemäß F i g. 2 sind die einzelnen Fahnenpaare gegenseitig etwas versetzt, so daß die Anfänge und Enden der einzelnen Spulenbereiche einen treppenförmigen Spalt bilden. Die Fahnenpaare können gemäß F i g. 2 -radial zur Spulenachse gerichtet sein. Mit Rücksicht auf die Bifilarwirkung und auf die Induktivitätsfreiheit ist es günstiger, sämtliche Anschlußfahnen parallel anzuordnen.
  • In einer anderen Ausführungsvariante (F i g. 3) verlaufen die Anfänge und Enden der einzelnen Spulenbereiche schräg, so daß sie einen schraubenförmigen Spalt bilden. Die Anschlußfahnen sind sämtlich parallel, was eine keilförmige Abschrägung der Fahnen zur Voraussetzung hat. Diese Ausführung ist in bezug auf die Spannungsfestigkeit günstig, da die Kantenabstände von Nachbarfahnen entgegengesetzter Polarität groß sind.
  • F i g. 4 zeigt eine ähnliche Anordnung mit axial verlaufenden Spulenspalten und mit verwundenen Anschlußfahnen.
  • In der Anordnung gemäß F i g. 5 ist schließlich die Verwindung der Anschlußfahnen bis zum rechten Winkel vergrößert, wodurch sich noch zusätzliche Vorteile bezüglich der Raumeinteilung ergeben. Bei den drei letztgenannten Anordnungen, insbesondere bei der nach F i g. 5, lassen sich alle oberen Fahnenwurzeln zu einer Hauptkollektorschiene und alle unteren Fahnenwurzeln zu einer zweiten Hauptkollektorschiene vereinigen, wodurch ein Aufbau gemäß dem Prinzipbild F i g. 1 entsteht. Eine durchgehende Doppelsammelschiene ist dann wichtig, wenn bei den Versuchsarbeiten einzelne Spulenabschnitte bzw. Teilbereiche einer sonstigen Last weggelassen werden sollen und die volle Speiseenergie dem Rest der Last zufließen soll.
  • Ein weiteres Merkmal kommt bei der Anordnung nach F i g. 6 hinzu. Hier verlaufen die Spulenspalte erfindungsgemäß in einer mäanderähnlichen Bahn, so daß eine Art Verzahnung entsteht. Die Verzahnung verhindert eine Aufbiegung der Verbraucherspule infolge der hohen elektrodynamischen Kräfte und bildet gleichzeitig eine gegenseitige Verankerung der Anschlußfahnen. Die Verzahnung kann sich auf die äußeren Teile der Querschnitte beschränken, um auf der Innenseite der Lastspule einen gleichmäßigen Luftspalt und damit eine möglichst homogene Feldverteilung zu erreichen. Die F i g. 7 gibt eine Weiterbildung dieses Prinzips wieder. Die in dieser Figur gezeigte Anordnung enthält eine symmetrische Verzahnung, die nicht nur die tangentialen, sondern auch die axialen Kräfte abfängt. Damit kann ein Spulenbereich völlig abgetrennt und zu einer selbständigen Baueinheit werden, da sie in sich vollständig entlastet ist. Die Hochstromanlage kann durch einfaches Aneinanderreihen derartiger Baueinheiten beliebig erweitert werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Leiteranordnung für Hochstromanlagen zum induktionsarmen Anschluß einer Vielzahl von Einzelstromquellen mittels Koaxialkabel oder Doppelbandleitungen an eine vorzugsweise spulenförmige Last, dadurch gekennzeichn e t, daß die Lastspule in eine Anzahl Teilbereiche unterteilt ist, für die je ein Paar eng benachbarter, sich zu den Stromquellen hin verbreiternder Anschlußfahnen vorgesehen sind, deren breite Kanten als Anschluß für die Koaxialkabel dienen.
  2. 2. Leiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen an der Lastspule treppenförmig paarweise versetzt und radial oder unter sich parallel angeordnet sind.
  3. 3. Leiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen an der Lastspule längs einer .Schraubenlinie versetzt sind und jede Fahne einen keilförmigen Querschnitt aufweist.
  4. 4. Leiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen an der Lastspule längs einer geraden Mantellinie angeordnet und zwecks Verbreiterung zur Anschlußseite hin paarweise verkröpft sind.
  5. 5. Leiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen an der Lastspule längs einer geraden Mantellinie angeordnet und paarweise um einen rechten Winkel verkröpft sind.
  6. 6. Leiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Lastspule längs einer mäanderförmigen Schraubenlinie verzahnt und die Anschlußfahnen mit wechselnder Polarität auf der Verzahnung angeordnet sind.
  7. 7. Leiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Lastspule längs einer Mantellinie je Teilbereich symmetrisch verzahnt und die Anschlußfahnen in mehreren Gruppen paarweise auf der Verzahnung angeordnet sind. B. Leiteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilbereiche der Lastspule mit den Anschlußfahnen selbständige Baueinheiten bilden.
DEB68882A 1962-09-18 1962-09-18 Leiteranordnung fuer Hochstromanlagen Pending DE1207467B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB68882A DE1207467B (de) 1962-09-18 1962-09-18 Leiteranordnung fuer Hochstromanlagen
AT663163A AT245124B (de) 1962-09-18 1963-08-19 Leiteranordnung für Hochstromanlagen
CH1040463A CH418430A (de) 1962-09-18 1963-08-23 Leiteranordnung in einer Hochstromanlage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB68882A DE1207467B (de) 1962-09-18 1962-09-18 Leiteranordnung fuer Hochstromanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1207467B true DE1207467B (de) 1965-12-23

Family

ID=6976073

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB68882A Pending DE1207467B (de) 1962-09-18 1962-09-18 Leiteranordnung fuer Hochstromanlagen

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT245124B (de)
CH (1) CH418430A (de)
DE (1) DE1207467B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT245124B (de) 1966-02-10
CH418430A (de) 1966-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2428967B1 (de) Transformatorwicklung
DE2354663A1 (de) Stromrichter
DE69322134T2 (de) Verbesserungen bei Spulen für Induktionsheizsysteme
DE2002192B2 (de) Transformator, drosselspule oder dgl. induktionsgeraete fuer hohe betriebsspannung
DE2312540C3 (de) Einrichtung zur Umformung einer Wechselspannung in eine hohe Gleichspannung
DE69718516T2 (de) Steuerbarer induktor
DE1207467B (de) Leiteranordnung fuer Hochstromanlagen
DE737852C (de) Gegen UEberspannungen geschuetzte Wicklung fuer Transformatoren oder Drosselspulen
EP0022269A1 (de) Stromleiter mit umgesetzten Teilleitern
CH491526A (de) Elektrische Gleichrichteranlage
DE521475C (de) Transformator, insbesondere Messwandler, fuer hohe Spannungen, bestehend aus in Kaskade geschalteten Einzelsystemen mit in Reihe liegenden Primaerwicklungen und Schub- und UEberkopplungswicklungen
DE3204635C2 (de) Asynchroner Linearmotor
EP0017019B1 (de) Transformator oder Drossel mit einer Wicklung mit Anzapfungen
DE1123759B (de) Vorrichtung zum Parallelbetrieb von mindestens zwei Hochfrequenzgeneratoren mit je einem kapazitiven Belastungswiderstand
DE1239753C2 (de) Leiteranordnung fuer Hochstromanlagen
DE2002192C (de) Transformator, Drosselspule oder dergleichen Induktionsgerate fur hohe Be tnebsspannung
DE1488809A1 (de) Hochspannungswicklung aus Scheibenspulen
DE1174421B (de) Wicklungsanordnung fuer Leistungs-transformatoren hoher Spannung
DE590553C (de) Einrichtung zur Starkstromuebertragung von Wechselstromenergie zwischen ein- oder mehrphasigen Stromkreisen
DE2535157C2 (de) Induktor zur Magnetimpulsbearbeitung metallischer Rohrhalbzeuge
CH419281A (de) Leiteranordnung für Hochstromanlagen
DE336779C (de) Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern
DE678497C (de) Einphasenwechselstromschweissanlage fuer Lichtbogen- und Widerstandsschweissung
DE2132879C3 (de) Röntgengerät mit zwei Impulsgeneratoren, die entladbare Kapazitäten zur Erzeugung von Hochspannungsimpulsen aufweisen
DE1488280C (de) Transformator Anordnung aus drei Einzeltransformatoren in Isohermantel bauweise