DE1204889B - Spreizklammer - Google Patents
SpreizklammerInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B5/00—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
- F16B5/06—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
- F16B5/0607—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
- F16B5/0621—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship
- F16B5/0642—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship the plates being arranged one on top of the other and in full close contact with each other
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Description
- Spreizklammer Die Erfindung betrifft eine Spreizklammer zur lösbaren Befestigung gelochter Teile aneinander, insbesondere einer Verkleidung und eines Dichtungsstreifens an einer Tür.
- Bisher wurden solche Teile häufig durch Schrauben oder Niete verbunden. Derartige Verbindungen haben aber den Nachteil, daß sie insbesondere beim Zuwerfen einer Kühlschranktür leicht die Verkleidung aus Kunststoff sprengen. Dieser Nachteil wird durch die Spreizklammer gemäß der Erfindung vermieden, die eine nachgiebige Befestigung ermöglicht.
- Es sind jedoch auch bereits Spreizklammern bekannt, mit denen Teile lösbar verbunden werden können. Diese bestehen aus einem U-förinig gebogenen elastischen Streifen, dessen Schenkel vom Scheitelpunkt der Biegung aus zunächst divergierend, dann convergierend und anschließend etwa parallel zueinander verlaufen, schließlich rechtwinklig abgebogen und zu zwei Kopfplatten verbreitert sind. Bei diesen bekannten Klammern liegen die Kopfplatten in verschiedenen Ebenen, und zwischen ihnen können Teile festgeklemmt werden.
- Demgegenüber liegen die beiden Kopfplatten bei einer Spreizklammer gemäß der Erfindung in einer Ebene und dienen als Kopf zum Festhalten der miteinander zu verbindenden, gelochten Teile.
- Insbesondere weist die erfindungsgemäße Spreizklammer den Vorteil auf, daß die Kopfplatten von den Schenkeln aus nur nach einer Seite in Richtung der Schenkelebenen verbreitert sind und die verbreiterten Teile aneinanderstoßen.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Ansicht einer Ecke einer Kühlschranktür, F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 in F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 in F i g. 1, F i g. 4 einen Schnitt wie in F i g. 3, jedoch mit einer anderen Dichtungsstreifenkonstruktion, F i g. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 in F i g. 2, F i g. 6 eine Ansicht einer Spreizklammer, F i g. 7 eine Seitenansicht zu F i g. 6, F i g. 8 eine Draufsicht zu F i g. 7.
- Die Tür eines Haushaltskühlschrankes, wie sie in den F i g. 1 bis 3 dargestellt ist, besteht aus dem eigentlichen hohlen Türblatt 1 aus Blech, in dessen Innenwand Bohrungen 3 zur Aufnahme von Spreizklammern vorgesehen sind.
- Die Innenwand der Tür ist mit einer Verkleidung 4, vorzugsweise aus Kunststoff, versehen, die in den gleichen Abständen wie die Innenwand 2,der Tür mit Bohrungen 5 versehen ist (s. F i g. 3). Ein weicher Dichtungsstreifen 6 ist nahe den Bohrungen 3 und 5 an der Tür so angebracht, daß er den Rand der Verkleidung 4 teilweise überfaßt.
- Bei der Ausführungsforin gemäß den F i g. 1 bis 3 ist der Dichtungsstreifen 6 mit einem Flanschrand 7 versehen, der von einem Metallstreifen 8 gehalten wird. Dieser Metallstreifen 8 weist ebenfalls wie die innere Türwand 2 und die Verkleidung 4 in entsprechenden Abständen Bohrungen 9 auf.
- In den F i g. 6 bis 8 ist die Spreizklammer dargestellt. Sie besteht aus einer Platte 10 und einem Schaft 11. Der Schaft 11 besteht aus zwei Schenkeln, die im Scheitelpunkt 15 miteinander verbunden sind. An den Enden der Schenkel sind die beiden Teile der zweiteiligen Platte 10 abgebogen. Die an die Plattenteile 10 anschließenden Teile 12 der Schenkel laufen etwa parallel. Diese Teile sind kürzer als die Gesamtdicke der miteinander zu verbindenden Teile. Anschließend an die parallelen Teile 12 schließen sich divergierende Teile 13 an, an die sich bis zum Scheitel 15 convergierende Teile 14 anschließen. Der Schaft 11 liegt am Rande der Platte 10.
- Beim Zusammenbau werden die Teile in die in F i g. 3 dargestellte Lage gebracht, in der sich die Bohrungen 3, 5 und 9 decken. Die Dichtungsstreifen werden nach außen abgebogen, so daß die Bohrungen frei liegen und die Spreizklammern durch die Bohrungen hindurchgesteckt werden können. Nunmehr werden die Dichtungsstreifen losgelassen, so daß sie die Spreizklammem überfassen.
- Die Bohrungen sind derart bemessen, daß die Schenkel des Schaftes 11 der Spreizklammern in der Befestigungsstellung unter Spannung bleiben. Auf die Schenkel wird zufolge der Form der Platte 10 eine Drehwirkung ausgeübt. Aus den F i g. 7 und 8 ist ersichtlich, daß jeder Plattenteil 10 an der dem anderen Plattenteil zugewandten Seite eine abgebogene Zunge 16 aufweist und diese Zunge jedes Plattentells unter den anderen Plattenteil faßt. Dadurch bleiben die Plattenteile auf der Seite in Kontakt miteinander, die der mit dem Schaft versehenen Seite gegenüberliegt. Werden die Schenkel des Schaftes 11 beim Durchschieben durch die Bohrungen 3, 5 und 9 zusammengedrückt, so werden die Schenkel dabei verdreht, weil die im Bereich der Zungen 16 aneinandergrenzenden Teile der Plattenhälften eine Hebelwirkung ausüben. Diese Verdrehung ist aus den F i g. 1 und 5 ersichtlich. Auch aus den F i g. 3 und 4 ist die verdrehte Lage der Schenkel in der Bohrung 3 ersichtlich. Auf diese Weise ist die Verbindung mit der Innenwand 2 der Tür verbessert, und es wird verhindert, daß beim Zuschlagen der Tür eine Lockerung erfolgt. Die Zungen 16 verhindern ebenfalls ein Lockerwerden der Spreizklammern, indem sie verhindern, daß die beiden Plattenteile 10 in eine einander überlappende Stellung geraten.
- Dies ist deshalb wichtig, weil bei überlappung der Plattenteile die Schenkel nicht in einen drehenden Eingriff mit der Türwand 2 kämen.
- In F i g. 4 ist eine ähnliche Türkonstruktion wie in F i g. 3 dargestellt. Jedoch ist der Haltestreifen 8 weggelassen. Ein Flanschrand 17 des Dichtungsstreifens 18 ist zwischen der Innenwand 2 der Tür und der Verkleidung 4 eingespannt. In diesem Flansch 17 des Dichtungsstreifens sind Löcher 19 vorgesehen. Die Schäfte 11 der Spreizhalter fassen durch die Löcher 5, 19 und 3 hindurch und halten auf diese Weise die Teile zusammen. Durch Weglassen des Streifens 8 ist diese Konstruktion billiger.
- Durch die dargestellte Ausbildung der Platte 10 und des Schaftes 11 der Spreizklammem ist es möglich, den Bereich der Platte sehr klein zu halten, so daß sie nur einen verhältnismäßig kleinen Raum einnimmt und nur schmale Dichtungsstreifen erforderlich sind, die die Spreizklammern überfassen.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Spreizklammer zur Befestigung gelochter Teile aneinander, insbesondere einer Verkleidung und eines Dichtungsstreifens an einer Tür, bestehend aus einem U-förmig gebogenen elastischen Streifen, dessen Schenkel vom Scheitelpunkt der Biegung aus zunächst divergierend, dann convergierend und anschließend etwa parallel zueinander verlaufen und schließlich etwa rechtwinklig abgebogen und zu zwei Kopfplatten verbreitert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfplatten (10) von den Schenkeln (11) aus nur nach einer Seite in Richtung der Scheukelebenen verbreitert sind und die verbreiterten Teile aneinanderstoßen (F i g. 6 bis 8).
- 2. Spreizklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verbreiterten Teile der Kopfplatten sich mit abgebogenen Zungen (16) gegenseitig überlappen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 894 966-3 französische Patentschrift Nr. 998 297; britische Patentschrift Nr. 823 004.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US1204889XA | 1960-02-24 | 1960-02-24 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1204889B true DE1204889B (de) | 1965-11-11 |
Family
ID=22390616
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEU7807A Pending DE1204889B (de) | 1960-02-24 | 1961-02-17 | Spreizklammer |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1204889B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0248591A2 (de) * | 1986-05-30 | 1987-12-09 | Tucker Fasteners Limited | Elastische Klammer |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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FR998297A (fr) * | 1949-02-07 | 1952-01-16 | Tinnerman Products Inc | Perfectionnements aux systèmes d'attache |
DE894966C (de) * | 1950-05-06 | 1953-10-29 | Ft Products Ltd | Befestigungsklammer, insbesondere zur Befestigung einer Dichtungsleiste an einer Fahrzeugtuer od. dgl. |
GB823004A (en) * | 1956-11-02 | 1959-11-04 | United Carr Fastener Corp | Improvements in or relating to fastening devices |
-
1961
- 1961-02-17 DE DEU7807A patent/DE1204889B/de active Pending
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EP0248591A3 (en) * | 1986-05-30 | 1988-01-13 | Tucker Fasteners Limited | Resilient clip |
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