DE1199347B - Gehaeuse zum Einbau von Zwischenentzerrern und Verfahren zur Montage des Gehaeuses - Google Patents
Gehaeuse zum Einbau von Zwischenentzerrern und Verfahren zur Montage des GehaeusesInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
- Gehäuse zum Einbau von Zwischenentzerrem und Verfahren zur Montage des Gehäuses Während der Verlegung von Fernmeldeseekabeln mit Unterwasserverstärkern für größere Anlagen treten bekanntlich im Kabel unerwartete Dämpfungsverzerrungen auf; die durch zusätzlichen Einbau von Zwischenentzerrern kompensiert werden müssen. Da die Stärke der Dämpfungsverzerrungen und deren Verlauf in Abhängigkeit von der Frequenz vorher nicht bekannt und auch nicht zu ermitteln sind, mußte man bisher für die verschiedenen Arten von Verzerrungen mehrere Typen von Zwischenentzerrern an Bord des Kabellegeschiffes mitführen, von denen man bei Bedarf einen geeigneten auswählte und in das Kabel einfügte.
- Zwischenentzerrer müssen bekanntlich ebenso wie Unterwasserverstärker in ihrem elektrischen und mechanischen Aufbau sehr sorgfältig ausgeführt sein, da nach der Verlegung jeder Fehler nur unter erschwerten Bedingungen und mit erheblichen Kosten beseitigt werden kann. Die bisher eingebauten Zwischenentzerrer waren deshalb zur Verlegung an jedem Ende bereits mit einem Kabelstumpf versehen und auf Druckfestigkeit und Dichtigkeit geprüft. Um die Dämpfungsverzerrungen nach dem oben beschriebenen Verfahren möglichst genau kompensieren zu können, mußte eine relativ große Zahl von fertig vorfabrizierten, in wasserdichten und druckfesten Gehäusen untergebrachten Zwischenentzerrern an Bord mitgeführt werden, von denen jedoch nur wenige zur Anwendung kamen, wodurch das Verfahren sehr unwirtschaftich wurde. Aus diesem Grunde sind mehrere andere Verfahren zur Kompensation von Dämpfungsverzerrungen bekanntgeworden; beispielsweise sind umschaltbare Zwischenentzerrer bekannt, deren Schaltung durch äußere Eingriffe noch kurz vor der Verlegung geändert werden kann. Zu diesem Zweck werden mehrere Zwischenqentzerrerschaltungen in einem Gehäuse untergebracht, weiches bereits vor der Verlegung an jedem Ende fest mit einem Kabelstumpf verbunden ist. Ein geeigneter Entzerrer wird dann kurz vor der Verlegung durch geeignete Maßnahmen in den Stromkreis eingeschaltet. Es sind auch mehrere Verfahren vorgeschlagen worden, den geeigneten Zwischenentzerrer in den Stromkreis einzuschalten, beispielsweise durch Lageänderung des Gehäuses, d. h. mittels Schwerkraft oder auch durch trägerfrequente Steuerimpulse, welche über die Kabelstümpfe gesendet werden.
- Diesen bekannten Verfahren, Entzerrer kurz vor der Verlegung umzuschalten bzw. in den Stromkreis einzuschalten, haften jedoch Mängel an. Beispielsweise sind alle Verfahren, bei welchen mittels Schwerkraft oder Steuerimpulsen Schalturigen vorgenommen werden, besonders im Hinblick auf die hohe Betriebssicherheit, die von Seekabelanlagen gefordert wird, unzuverlässig, da die Güte der in beschriebener Weise hergestellten elektrischen Verbindungen nicht überwacht werden kann. Außerdem kann in einem Gehäuse, dessen Dimensionen gemäß seiner Zweckbestimmung begrenzt sind, nur eine beschränkte Anzahl von Entzerrerschaltungen untergebracht werden, wodurch die in einer Seekabelanlage auftretenden Dämpfungsverzerrungen nur ungenügend genau kompensiert werden können.
- Ein optimales Verfahren zur Kompensation der Dämpfungsverzerrungen unter Erfüllung aller technischen und wirtschaftlichen Erfordernisse wäre dann erreicht, wenn ein Zwischenentzerrer aus an Bord des Kabellegers mitgeführten Bauelementen kurz vor der Verlegung, nachdem seine erwünschten Daten durch Messung an der Anlageermittelt wurden, zusammengebaut. und in ein wasserdichtes Gehäuse eingeschlossen würde.
- Dies wurde bisher nicht für möglich _gehalten, da kein zuverlässiges Verfahren zum Verschließen des Gehäuses und zur Überprüfung der Dichtigkeit des vershlossenen Gehäuses kurz vor Verlegung an Bord des Schiffes bekannt war. Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse zum Einbau von Zwischenentzerrern und ein Verfahren zum Verschließen dieses Gehäuses unmittelbar vor der Verlegung in See.
- Das Gehäuse soll Zwischenentzerrer, welche aus vorgefertigten Baugruppen an Bord eines Kabellegeschiffes zusammengebaut und in das Gehäuse eingefügt werden, aufnehmen, wobei mit dem Gehäuseunterteil bzw. dem Deckel bereits vor der Verlegung je ein Ende eines koaxialen Fernmeldekabels zugfest verankert ist und die Innenleiter der Koaxialkabel druckdicht und isoliert durch Deckel bzw. Gehäuseunterteil geführt sind.
- Erfindungsgemäß ist das Gehäuse so ausgebildet, daß es mittels einer einfachen Schweißnaht verschließbar ist.
- In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Beispiels näher erläutert.
- Nach F i g. 1 ist das Gehäuseunterteil 1 des Zwischenentzerrers mit dem Sedk-abel2 zugfest verbunden. Der Innenleiter 3 des Seekabels ist mittels Druckdichtung isoliert in das Gehäuseunterteil eingeführt. Auch der Deckel 4 des Gehäuses ist mit dem anderen -Ende des Seekabels 2 in an sich bekannter Weise zugfest verbunden, und der Innenleiter 3 ist druckdicht und isoliert durch den Deckel hindurchgeführt. Die Vormontage des Gehäuses wird bereits vor der Verlegung des Kabels an Land vorgenommen, wo auch das mit dem Kabel verbundene Gehäuse nach bekannten Verfahren sorgfältig auf Dichtigkeit und Druckfestigkeit geprüft wird.
- Die durch den Gehäusedeckel 4 bzw. durch das Gehäuseunterteil l druckdicht und isoliert durchgeführten Innenleiter 3 sind an. ihren Enden. mit Kontakten 18 versehen, welche mit Prüfleitungen 19 schnell und sicher - beispielsweise durch Löten oder mittels Steckverbindungen - verbunden werden können. Wenn vor der Verlegung des Seekabels die Entzerrergehäuse bereits in das Seekabel eingespleißt sind, werden die bei der Verlegung erforderlichen Kontrollmessungen über Prüfleitungen 19 vorgenommen. Zur Überprüfung der Dichtigkeit nach Verschließen des Gehäuses ist der Deckel 4 gemäß der weiteren Erfindung mit einer Prüfbohrung 10 versehen. Auf dem Umfang des Deckels ist zusätzlich ein kreisförmiger Dichtungsring 11 angeordnet.
- In F i g. 2 ist das zum Verschließen fertige Gehäuse gezeigt. Der Zwischenentzerrer 5, der beispielsweise aus an Bord mitgeführten Baugruppen zusammengesetzt wurde, nachdem seine gewünschten Eigenschaften durch Messung während der Verlegung des Kabels ermittelt wurden, ist in das Gehäuseunterteil. eingefügt. Die beiden Innenleiter 3 sind an den vorgesehenen Stellen 6 mit der Entzerrerschaltung verbunden. Auf das Gehäuseunterteil ist eine mittels Dichtungsringen 12 und Preßsitz druckdichte ringförmige Druckform 7 aufgeschoben.
- In F i g. 3 ist das verschlossene Gehäusedargestellt, wobei Deckel 4 und Gehäuseunterteil t mittels einer ringförmigen Schweißnaht 8 verschlossen sind. Die Druckform 7 ist über die Schweißnaht geschoben.
- An F i g. 4 wird das Verfahren zur Überprüfung der Druckfestigkeit und Dichtigkeit der Schweißnaht 8 erläutert. Mit Hilfe einer Pumpe 9 wird in den Innenraum der über der Schweißnaht 8 angeordneten Druckform 7 ein Testgas oder eine Testflüssigkeit mit einem gewünschten Druck - etwa 700 atü - gepreßt. Der Raum zwischen der Schweißnaht 8 und dem auf den Deckel 4 aufgeschobenen Dichtungsring 11 wird mittels einer Vakuumpumpe 13, welche an die Bohrung 10 im Deckel angeschlossen ist, evakuiert. Das abgesaugte Gasgemisch wird in einen nachgeschalteten Lecksucher 14 gepumpt und dort hochempfindlich auf.Spuren des Testgases bzw. der Testflüssigkeit untersucht.
- Nach beendeter Prüfung wird die Bohrung 10, wie aus F i g. 5 zu ersehen, mit einem kegelförmigen Stahlstift 15 zugeschlagen und ein daraufgesetzter Zylinderstift 16 mit dem Deckel verschweißt. Die Schweißnaht 17 wird anschließend nach einem bekannten Rißprüfverfahren geprüft. Die ringföhnige Druekfonn 7 wird abgezogen und nach Zerteilen derselben entfernt.
- Durch die neue Konstruktion des Entzerrergehäuses ist sichergestellt, daß alle kritischen Bauteile, wie das Gehäuseunterteil,die Kabeleinführungen und der Deckel, schon in der Fabrikation sorgfältig auf Dichtigkeit geprüft werden. Es verbleibt somit nur eine Stelle, die noch undicht werden könnte, nämlich die Schweißnaht 8, mit welcher das Gehäuse endgültig verschlossen wird. Diese kann jedoch gemäß dem Verfahren nach der Erfindung mit relativ geringem Aufwand auf ihre Dichtigkeit geprüft werden. Als zusätzliche Sicherheit ist der Dichtungsring 11 angebracht.
- Das Einschlagen des konischen Stiftes 15 ist ein sicheres und erprobtes Verfahren, eine Bohrung absolut dicht zu verschließen. Zur Erhöhung der Sicherheit ist ein zylindrischer Stopfen 16 mit dem Deckel verschweigt, wobei die Schweißnaht auch auf Rißfreiheit geprüft wird.
- Das Verfahren nach der Erfindung beschreibt also eine sehr sichere, schnelle und wirtschaftliche Möglichkeit, ein Gehäuse für Zwischenentzerrer kurz vor der Verlegung in See absolut dicht zu verschließet.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Gehäuse zum Einbau von Zwischenentzerrern, welche an Bord eines Kabellegeschiffes zusammengebaut und in das Gehäuse eingefügt werden sollen, wobei mit dem Gehäuseunterteil bzw. dessen Deckel vor der Verlegung je ein Ende eines koaxialen Fernmeldekabels zugfest verankert ist und die Innenleiter der Koaxialkabel druckdicht und isoliert durch Deckel bzw. Gehäuseunterteil geführt sind, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß das Gehäuse so ausgebildet ist, daß es mittels einer einfachen Schweißnaht verschließbar ist.
- 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel mit einer Prüfbohrung versehen ist.
- 3. Verfahren zur Montage des Gehäuses nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einfügen des an Bord des Kabellegers zusammengebauten Zwisehenentzerrers in das Gehäuse und Verbinden der Innenleiter des Kabels mit dem Zwischenentzerrer der Deckel auf das Gehäuseunterteil aufgesetzt und mit diesem mittels einer ringförmigen Schweißnaht druckdicht verschweißt wird, daß ferner nach erfolgter Dichteprüfung der Schweißnaht die Prüfbohrung im Deckel mit einem kegelförmigen Stahlstift zugeschlagen, danach ein auf den Stahlstift gesetzter Zylinderstift mit dem Deckel druckdicht verschweißt und diese Schweißnaht nach einem bekannten Prüfverfahren auf Rißfreiheit untersucht wird. d.. Verfahren zur überprüfung des Gehäuses nach den Ansprüchen 1 bis 3 auf Druckfestigkeit und Dichtheit, dadurch gekennzeichnet, daß über die ringförmige Schweißnaht eine Druckform (7), welche mit Dichtungsringen verseht ist, geschoben und in deren Innenraum mit Hilfe einer Pumpe ein Testgas oder eine Testflüssigkeit auf den Druck von etwa 700 atü gebracht, alsdann durch die Prüfbohrung im Deckel der Raum unter der Schweißnaht mit einer Vakuumpumpe evakuiert und das abgesaugte Gasgemisch auf Spuren des Testgases untersucht wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr.1819 373.
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