DE4412147C2 - Verfahren zur Überprüfung des Zustandes eines Abwasserkanals - Google Patents
Verfahren zur Überprüfung des Zustandes eines AbwasserkanalsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verfahren zur Überprüfung des Zustandes eines
aus Muffenrohren sich zusammensetzenden Abwasserkanals aus elektrisch isolie
rendem oder gering elektrisch leitendem Material, bei dem mittels einer Meßsonde
der Abwasserkanal durch die Emission eines Wechselspannungssignals abgetastet
wird und die Beschädigungen oder Undichtigkeiten des Abwasserkanals durch
Unterschiede in den Widerstandswerten zwischen dem hochohmigen Kanalrohrmate
rial und dem umgebenden Erdreich erfaßt und registriert
werden.
Es ist ein Verfahren der eingangs genannten Art bekannt (DE 42 19 434 A1), bei dem
Abschottungen von Kanalabschnitten nicht vorgenommen, sondern während des
Abwasserbetriebs ausschließlich die vom Abwasser beaufschlagten Kanalteile auf
Leckstellen untersucht werden. Diese Untersuchung ergibt keinen Gesamtüberblick
über das im Kanal vorhandene Schadensbild und erfaßt auch nicht die Lage der den
Abwasserkanal bildenden Muffenrohre zueinander.
Es ist ferner bekannt, Abwasserkanalisationsnetze durch Kanalrohr-TV-Untersu
chungen auf ihren Zustand zu überprüfen (DE-OS 21 59 376). Bei diesem Verfahren
werden zwar von der Innenseite des Kanalrohres ausgehende Beschädigungen
erkannt, jedoch kann nicht ermittelt werden, ob diese Beschädigungen nur auf einen
Teilbereich der Kanalrohrwandung beschränkt sind oder ob sie das Kanalrohr voll
ständig durchdringen.
Die Risse oder Beschädigungen, die sich über die gesamte Dicke des Kanalrohres
erstrecken, ermöglichen, sofern der Grundwasserspiegel unterhalb des Risses ver
läuft, eine Exfiltration des Abwassers in das Grundwasser, so daß dieses verunreinigt
wird. Liegt der Grundwasserspiegel oberhalb des Risses in der Kanalrohrwandung,
so kann eine Infiltration des Grundwassers in das Kanalrohr eintreten, was ebenfalls
nicht erwünscht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Verfahren der eingangs genannten Art
so zu gestalten, daß durch eine Abtastung des Abwasserkanals mittels einer Meß
sonde sämtliche relevanten Werte zur Beurteilung des Zustandes des Abwasserka
nals ermittelt werden und hierbei der Abwasserkanal schonend behandelt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß nach dem Einbringen der
Meßsonde in den zu überprüfenden Kanalabschnitt der Kanalabschnitt gesperrt, bis
zur Scheitellinie geflutet und der Wasserdruck in dem gefluteten Kanalabschnitt
dadurch gering gehalten wird, daß er durch eine Wassersäule erzeugt wird, die sich
von der Bodenlinie des Kanalabschnittes bis ein wenig oberhalb seiner Scheitellinie
erstreckt und mit der Meßsonde zusätzlich die Neigung der Einzelrohre des Abwas
serkanals zur Horizontalen festgestellt wird.
Durch den geringen Wasserdruck in dem zu untersuchenden Abwasserkanal wird der
im allgemeinen beschädigte Abwasserkanal nur geringfügig belastet, so daß die vor
handenen Schadstellen und die Muffenverbindungen geschont werden.
Die Feststellung der Neigung der Muffenrohre zur Horizontalen und damit auch die
Lage der Muffenrohre zueinander läßt Schlüsse auf die Qualität der Muffenverbin
dungen und der Belastung der in den Muffen vorgesehenen Dichtungen zu, selbst
wenn die Abdichtung im Zeitpunkt der Untersuchung noch kein Leck aufweist.
Es ist vorteilhaft, ein fokussiertes Widerstandsmeßverfahren zu verwenden, bei dem
die Meßelektrode zwischen zwei Guardelektroden angeordnet ist, die während der
Messung gleiches Potential wie die Meßelektrode aufweisen.
Bei den fokussierten Widerstandsmeßverfahren, die eine feine Schichtauflösung
bieten, wird die Ausbreitung des Meßstromes beeinflußt. Er wird auf eine schmale
Scheibe fokussiert. Das Fokussieren erfolgt mit Hilfe der sog. Guard- oder Schutz
elektroden, die zu beiden Seiten der Meßelektrode angeordnet sind. Diese Guard
elektroden verhindern das kugelförmige Ausbreiten des Meßstromes, wenn sie sich
während der Messung stets auf gleichem Potential befinden, auf dem auch die
eigentliche Meßelektrode liegt, da ja Strom nur fließen kann, wenn er ein Potential
gefälle vorfindet.
Die Meßsonde ist so ausgelegt, daß sie verstärkt auf Widerstandsdifferenzen, die
sich zwischen dem relativ hochohmigen Kanalrohrmaterial und dem umgebenden
Erdreich ergeben, reagiert.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine in einen auf Undichtigkeiten zu überprüfenden Abwasserkanal einge
brachte Meßsonde, die über ein Meßkabel und den zugeordneten
Umlenk- und Betätigungsmitteln mit einer an der Erdoberfläche
angeordneten Meßapparatur in Verbindung steht, und
Fig. 2 die Meßsonde der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab und teilweise geschnitten.
Das Meßsystem setzt sich aus einer Meßsonde 1, einer vorzugsweise in einem
Meßwagen angeordneten Meßapparatur 2, einer Meßwinde 3 und einem Meßkabel 4
zusammen, das über einen Ablaufbock 5, der oberhalb eines vertikalen Schachtes 6
angeordnet ist, zu einer Umlenkrolle 7 geführt und die in der Höhe des zu prüfenden
Abwasserkanals 8 drehbar gelagert ist. Das Meßkabel 4 ist über einen Kabelkopf 9
und ein flexibles Kabel 10 mit der Meßsonde 1 verbunden.
Die Meßsonde 1 weist mittig eine Maßelektrode 11 auf, an deren Stirnseiten Isolier
scheiben 12 und 13 vorgesehen sind. Benachbart der Isolierscheibe 12 ist die Meß
sonde mit einem Knickgelenk 14 ausgerüstet, das die Möglichkeit bietet, den vorde
ren Teil der Meßsonde 1 gegenüber dem hinteren Teil entgegen der Wirkung einer
vorgespannten Feder 15 abzuknicken, so daß die Meßsonde 1 in einfacher Weise
von dem vertikalen Schacht in einen Abwasserkanal mit kleinerem Durchmesser ein
geführt werden kann.
Im vorderen Teil der Meßsonde ist eine Guardelektrode 16 und im hinteren Teil der
Meßsonde eine Guardelektrode 17 vorgesehen.
Zwischen dem Knickgelenk 14 und der Guardelektrode 16 ist in einer Kammer 18 der
Meßsonde 1 das System der Neigungsmesser 19 angeordnet, durch die die Neigung
der Einzelrohre des Abwasserkanals zur Horizontalen festgestellt werden kann.
Die Kammer 18 enthält die Neigungssensoren und die Signalvorverstärker, während
die Signalverarbeitung in der Sondenelektronik 20 erfolgt die im Gehäuse der Guard
elektrode 17 angeordnet ist.
Eine B-Elektrode 21 des flexiblen Kabels 10 enthält den Anschluß für den Kabelkopf
9. Das Meßkabel 4, das die Verbindung zur Meßapparatur 2 herstellt, ist somit nicht
direkt an die Meßsonde 1, sondern an das flexible Kabel 10 angeschlossen. Die B-
Elektrode 21 und der Körper der Meßsonde 1 dürfen nicht elektrisch direkt miteinan
der verbunden sein. Zwischen der Meßsonde und der B-Elektrode fließt der Meß
strom und zwischen der Guardelektrode 17 und der B-Elektrode der Fokussierstrom.
Die Quellen von dem Meßstrom und dem Fokussierstrom sind galvanisch voneinan
der getrennt.
Die Länge der Meßelektrode 11 und der Isolierscheiben 12 und 13 sowie die Art und
Weise der Einspeisung von Meß- und Fokussierstrom bestimmen weitgehend das
Auflösungsvermögen der Meßsonde.
In der Sondenelektronik 20 werden die unterschiedlichen Spannungen und Ströme
erzeugt und die Meßsignale aufbereitet, gewandelt und zur Meßapparatur 2 übertra
gen. Beide Guardelektroden 16 und 17 sind elektrisch miteinander verbunden.
Die Meßsonde 1 und das flexible Kabel 10 werden miteinander verschraubt. Den
elektrischen Anschluß übernimmt ein koaxialer Vierpolstecker. Die mechanische
Verbindung zwischen der B-Elektrode 21 und der Meßsonde erfolgt über ein norma
les, stahlarmiertes Tragkabel 22, das von einem Isolierschlauch 23 umgeben ist. Die
Stahlarmierung des Tragkabels ist elektrisch gegenüber dem Körper der Meßsonde 1
isoliert.
Zwischen der Meßwinde 3 und der Meßapparatur 2 sind ein Encoderkabel 24 und ein
Lein-Kabel 25 vorgesehen.
Von der Meßapparatur 2 gelangt die Versorgungsspannung zur Meßsonde 1. Ferner
werden in der Meßapparatur die ankommenden Meßwerte, bezogen auf die Länge
des zu prüfenden Kanalabschnittes, dargestellt, gespeichert und mit Hilfe eines
angeschlossenen Plotters oder Druckers als längenbezogenes Endlosdiagramm
ausgegeben.
Die Meßapparatur, der Plotter/Drucker, die Winde und u. U. auch der Ablaufbock sind
normalerweise fest in einem Fahrzeug installiert, das auch das notwendige Zubehör,
z. B. die Absperrblasen und die Umlenkrolle, transportiert.
Zur Durchführung einer Messung wird zunächst das Meßfahrzeug in Position
gebracht und die Umlenkrolle 7 im vertikalen Schacht 6 installiert. Danach schließt
man die Meßsonde 1 an den Kabelkopf 9 an und befestigt ein Schleppseil an der
Meßsondenspitze. Zu diesem Zweck ist die Meßsondenspitze mit einer Ringöse ver
sehen. Das Schleppseil bringt man nun durch die zu messende Kanalstrecke, führt
die Meßsonde in den Kanal 8 ein und zieht sie bis an den Anfangspunkt der Meß
strecke. Die Meßwinde ist hierbei ausgekuppelt, so daß das Meßkabel 4 selbständig
von der Trommel abläuft.
Nach dem Absperren der zu überprüfenden Kanalstrecke wird diese geflutet, wobei
der Wasserdruck dadurch gering gehalten wird, daß er durch eine Wassersäule
erzeugt wird, die sich von der Bodenlinie des Kanalabschnittes bis ein wenig ober
halb seiner Scheitellinie erstreckt. Hierdurch werden die Innenfläche des zu prüfen
den Kanalabschnittes und auch die Muffenverbindungen mit einem sehr geringen
Innendruck belastet, durch den zusätzliche Beschädigungen der Kanalrohre und der
Offenverbindungen verhindert werden.
Die Meßsonde 1 wird dann bei aktivierter Meßapparatur 2 mit einer Meßgeschwin
digkeit von ca. 15 m/min zurückgefahren. Die Messung läuft dabei automatisch ab
und kann auf einem Bildschirm der Meßapparatur verfolgt werden.
Mit der dargestellten und beschriebenen Meßsonde 1 werden nicht nur die Undich
tigkeiten in den Kanalrohrwandungen festgestellt und erfaßt, sondern es wird auch
die Neigung der Einzelrohre des Abwasserkanals zur Horizontalen ermittelt und fest
gehalten.
Claims (1)
- Verfahren zur Überprüfung des Zustandes eines aus Muffenrohren sich zusammen setzenden, aus elektrisch isolierendem oder gering elektrisch leitendem Material bestehenden Abwasserkanals, bei dem mittels einer Meßsonde der Abwasserkanal durch die Emission eines Wechselspannungssignals abgetastet wird und die Beschädigungen und Undichtigkeiten des Abwasserkanals durch Unterschiede in den Widerstandswerten zwischen dem hochohmigen Kanalrohrmaterial und dem umgehenden Erdreich erfaßt und registriert werden, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einbringen der Meßsonde (1) in den zu überprüfenden Kanalabschnitt der Kanalabschnitt gesperrt, bis zur Scheitellinie geflutet und der Wasserdruck in dem gefluteten Kanalabschnitt dadurch gering gehalten wird, daß er durch eine Wasser säule erzeugt wird, die sich von der Bodenlinie des Kanalabschnittes bis ein wenig oberhalb seiner Scheitellinie erstreckt und mit der Meßsonde (1) zusätzlich die Nei gung der Einzelrohre des Abwasserkanals zur Horizontalen festgestellt wird.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KMG KANAL-MUELLER-GRUPPE NORD GMBH & CO. KG, 24629 |
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8368 | Opposition refused due to inadmissibility | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |