DE2418663A1 - Garnitur fuer ein impraegniertes kabel - Google Patents
Garnitur fuer ein impraegniertes kabelInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/20—Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
- H02G15/32—Cable inlets
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- Cable Accessories (AREA)
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- Manufacturing Of Electric Cables (AREA)
Description
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN 2418663
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
Tel. No. 331233
Telex: 212979 karpd
Telex: 212979 karpd
W. 26248/74 8/Re.
Industrie Pirelli S.ρ.Α., Mailand ( Italien)
Garnitur für ein imprägniertes Kabel.
Die Erfindung bezieht sich auf eine hohen Drücken unterworfene Garnitur eines mit Isoliermedium
imprägnierten Kabels, und sie betrifft insbesondere eine Verbesserung des Bereiches der
Garnitur, der für die Einführung des Kabels bestimmt ist und nachfolgend mit " Eingang in die Garnitur "
bezeichnet wird.
Die Garnitur, die ein Verbindungsstück, ein Verschlußende oder ein eingetau-chtes Verschlußende
sein kann, kann hohen Drücken unterworfen sein, und zwar entweder aus Gründen des Aufbaus oder aus Gründen
der Anwendung (beispielsweise wenn die Garnitur an einer Stelle installiert ist, die tiefer als diejenige
eines Kabels liegt, das in senkrechter Richtung ausgelegt ist.)
Unter den imprägnierten Kabeln sind diejenigen von größerer Anwendung die Kabel, die mit.einem Bleimantel
versehen sind, der zum Widerstehen der radialen Beanspruchungen, denen er ausgesetzt ist, mittels einer
Querarmierung verstärkt ist, die von Schraubenlinien -
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förmig aufgewickelten Metallstreifen (beispielsweise aus Kupfer, Bronze o. dgl.) gebildet ist. Häufig ist
auch eine Längsarmierung vorgesehen, die über oder unter der Querarmierung angeordnet sein kann.
Unter den Eingängen in die Garnitur für imprägnierte Kabel der beschriebenen Art, wie sie bisher
verwendet wurden, sei als Beispiel auf einen Eingang für ein Kabel Bezug genommen, welches sowohl
mit einer Längs- als auch mit einer Querarmierung versehen ist, wobei die Querarmierung über der Längsarmierung
angeordnet ist.
Auf dem Kabelende, das in die Garnitur einzuführen ist, ist die Querarmierung in einem vorbestimmten Abstand
von der Zone unterbrochen, in der nach dem Zusammenbau das freie Ende eines derjenigen Anschlußteile einer
Garnitur liegt, welche von den Fachleuten auf diesem Gebiet mit "Endtrichter" bezeichnet werden und kegelstumpf
förmige Gestalt haben. An dieser Stelle wird die Längsarmierung zurückgebogen, und die Garnitur
wird derart angeordnet, daß das freie Ende ihres Endtrichters über dem Bleimantel liegt, wonach die Außenfläche
des freien Endes des Trichters mit dem Bleimantel mittels einer Schicht aus einer Legierung (beispielsweise
einer Zinn-Blei-Legierung, die 33# Zinn enthält) verschweißt
wird. Dann erfolgt das Aufbringen einer zweiten Legierungsschicht, und diese wird derart ausgestrichen,
daß die Bildung von Hohlräumen weitgehend vermieden wird. Die Streifen der Längsarmierung werden dann wieder auf
der zweiten Legierungsschicht verteilt und nachfolgend mittels einer zweckentsprechenden Wicklung von Metalldrähten
festgelegt und verstärkt, die dazu betimmt ist, das Fehlen von Querarmierung zu kompensieren und damit
das Druckungleichgewicht auszugleichen, das an dem Mantel zufolge der Differenz zwischen dem Druck des Isoliermediums
und dem Atmosphärendruck auftritt.
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Es ist jedoch festgestellt worden, daß die von den Metalldrähten gebildete Verstärkung unzureichend
ist.
In der Praxis kommen die Drähte in Unordnung, die Windungen der Wicklung werden sowohl aus thermischen
Gründen als auch zufolge ihres inneren Druckes locker, die Schweißlegierung wandert aus und füllt
sämtliche freien Räume und demzufolge verschwindet jedwede Luftblase in der Schweißung und sämtliche Zwischenräume
zwischen den Streifen der Längsarmierung und den Wicklungsdrähten werden ausgefüllt.
Insbesondere kann festgestellt werden, daß, wenn nach einer gewissen Betriebsdauer der Bleimantel
in der Nähe des freien Endes des Endtrichters, und zwar unter der Schweißung geprüft wird, er eine Verdickung
aufweist; dagegen behält der gleiche Mantel in der Nähe des Endtrichters,, jedoch auf der Seite der
Garnitur seine ursprüngliche Konfiguration, da in dieser Zone der Mantel einem Spiel von ausgeglichenen Drücken
unterworfen ist: der Isoliermediumdruck in dem Kabel ist der ,gleiche wie der Druck in der Garnitur.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, die vorstehend genannten Nachteile mittels einer Garnitur zu beheben,
bei welcher der " Eingang in die Garnitur " derart verbessert
ist, daß die auf den Bleimantel zufolge des inneren Druckes des Isoliermediums wirkenden radialen
Beanspruchungen in kontinuierlicher Weise für die ganze Kabellänge aufgenommen sind und die Schweißung zwischen
dem Endtrichter und dem Kabel ausgeglichenen Drücken unterworfen wird, welche ihre Zuverlässigkeit gewährleisten
und das Wandern der Schweißlegierung verhindern können.
Gemäß der Erfindung ist eine Garnitur für ein Kabel, das mit einem Isoliermedium imprägniert ist und
einen Metallmantel mit oder ohne Längs- und/oder Querarmierung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Absperrung des Kabels an dem Eingang der Garnitur mittels eines zwischengefügten, das Kabel umgebenden ringförmigen
Verbindungselementes ausgeführt ist, welches an dem Eingang durch zweckentsprechende Mittel und an dem
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Kabelmantel durch eine auf der Seite der Garnitur ausgeführte Schweißung befestigt ist.
Die Erfindung wird nächstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt in Längsschnittansicht eine Besonderheit einer praktischen Ausführungsform
einer Garnitur gemäß der Erfindung am Eingang in die Garnitur eines mit einem Bleimantel versehenen imprägnierten Kabels.
Fig. 2 zeigt in Längsschnittansicht eine Besonderheit einer weiteren bevorzugten
Ausführungsform der Garnitur gemäß der Erfindung.
Die Garnitur, von der in Fig. 1 eine Besonderheit wiedergegeben ist, ist an einem imprägnierten Kabel Io
vorgesehen, das mit einem Bleimantel 11 ( der Mantel könnte jedoch auch aus Aluminium bestehen ) sowie mit einer
Querarmierung 12 versehen ist, welche von einem aufgewickelten Metallstreifen (beispielsweise aus Kupfer oder Bronze)
gebildet ist und welche die auf den Mantel 11 des Kabels Io durch^ den Druck des Imprägniermediums (beispielsweise
flüssiges OeI) ausgeübten radialen Beanspruchungen aufzunehmen vermag und in einem vorbestimmten Abstand von dem
Kabelende unterbrochen ist.
Die Einführung in die Garnitur, nämlich die Verriegelung des Kabels Io mit dem Eingangs- oder Endtrichter
13 der Garnitur ist durch die Zwischenfügung eines um das
Kabel Io angeordneten ringförmigen Verbindungselementes
14 ausgeführt, welches an dem Endtrichter IJ der Garnitur
und
durch zweckentsprechende Mittel/an dem Kabel durch eine Schweißung 15 befestigt ist, die auf der Seite der Garnitur ausgeführt ist ( der Ausdruck " Seite der Garnitur"· bedeutet den Raum, der in der Garnitur eingeschlossen wird, wenn das Verbindungsstück, das Verschlußende oder das in OeI eingetauchte Verschlußende fertiggestellt ist).
durch zweckentsprechende Mittel/an dem Kabel durch eine Schweißung 15 befestigt ist, die auf der Seite der Garnitur ausgeführt ist ( der Ausdruck " Seite der Garnitur"· bedeutet den Raum, der in der Garnitur eingeschlossen wird, wenn das Verbindungsstück, das Verschlußende oder das in OeI eingetauchte Verschlußende fertiggestellt ist).
Das zwischengefügte ringförmige Verbindungselement
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14 ist um die Querarmierung 12 herum in der Nähe ihrer Unterbrechung angeordnet (bei Kabeln mit
Aluminiummantel, bei denen "die Armierung fehlt,
ist das ringförmige Verbindungselement direkt auf dem Mantel angeordnet). Vorzugsweise ragt die Armierung
mit Bezug auf das zwischengefügte Verbindungselement 14 auf einer Länge vor, die in dem
Bereich von einigen Millimetern bis zu einigen Zentimetern liegt.
Das zwischengefügte Verbindungsstück 14 weist im wesentlichen eine Hülse 16 auf, deren Außenfläche
17 in der Nähe des zur Seite der Garnitur gerichteten Hülsenendes l8mit Rippen 19 oder mit anderen sie
uneben machenden Aufrauhungsmitteln versehen ist, um
eine zuverlässigere Verbindungsfläche mit der Schweißung
15 zu gewährleisten.
Außer daß die Schweißung 15 die Hülse l6 des
zwischengefügten Elementes 14 an dem Mantel 11 befestigt, befestigt sie auch beide Teile an der Querarmierung 12,
da sie deren auf die Seite der Garnitur vorragenden Teil 2o mit dem Ende l8 der Hülse l6 verschweißt.
Das Ende der Hülse 16, das zur Seite des Kabels gerichtet ist (unter dem Ausdruck "Seite des Kabels"
ist der Raum zu verstehen, der von der Garnitur ausgeschlossen ist, wenn das Verbindungsstück, das Verschlußende
und das in OeI eingetauchte Verschlußende fertiggestellt
ist), ist mit einem ersten Ringflansch 21 versehen, dessen vordere Fläche 22, die zu der Seite des
Kabels gerichtet ist, mit einem zweiten Ringflansch 23
im Eingriff steht, der an dem Eingangs- bzw. Endtrichter 13 der Garnitur vorgesehen ist.
Die beiden Plansche 21 und 23 sind mittels Stiftbolzen
24 fest miteinander verbunden, während ein Dichtungselement,
beispielsweise ein O-Ring 25* die Abdichtung
zwischen den Flanschen 21 und 23 gewährleistet, die zusammen
mit den Stiftbolzen 24 eine Ausführungsform der
oben genannten zweckentsprechenden Mittel zum Befestigen
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des zwischengefügten Elementes 14 an dem Eingangsbzw. Endtrichter 13 der Garnitur darstellen.
Die Garnitur, deren.Eingang in Fig. 2 wiedergegeben
ist und bei der die Teile, die denjenigen von Fig. 1 entsprechen, mit gleichen Bezugszeichen versehen
sind, ist bei einem Kabel Io vorgesehen, welches, außer daß es mit einer Querarmierung ,12 versehen ist,
auch eine Längsarmierung 25 aufweist, die über der
Querarmierung angeordnet und in einem vorbestimmten Abstand von dem Kabelende unterbrochen ist.
In diesem Fall weist das zwischengefügte Element
14 eine Hülse 16 auf, die an einer Zwischenstelle den Flansch 21 trägt.
Die Oberfläche 26 desjenigen Teiles der Hülse 16, der auf der Seite des Kabels liegt, verjüngt sich gegen
das freie Ende 27 der Hülse 16 und ist mit der vorderen Fläche 22 des Flansches 21 in solcher Weise verbunden,
daß eine Kehlung 28 gebildet ist.
Auf der Oberfläche 26 des genannten Hülsenteiles und in der Kehlung 28 ruht der Endteil der Längsarmierung
25* der um einen toroidförmigen Körper 29 gewickelt ist
und mit*ihm im Eingriff steht. Dieser Endteil der Längsarmierung
ist zwischen der Kehlung 28 und der als Kehlung gestalteten Innenfläche 3o ("Innenfläche " bedeutet, daß
sie zur Kabelachse gerichtet ist) eines dritten Ringflansches 31 eingeklemmt, der an der Außenfläche 22 des
Flansches 21 durch zweckentsprechende Mittel, wie z.B. Stiftbolzen 32, befestigt ist.
Wie für den Fachmann erkennbar ist, wird durch die Verwendung des zwischengefügten ringförmigen Verbindungselementes 14 zwischen dem Kabelmantel 11 und dem Eingangs-
bzw. Endtrichter 13 der Garnitur ermöglicht, die Schweißung
15 an der Innenseite der Garnitur selbst auszuführen.
Tatsächlich wird, bevor die Verbindungsstelle oder das Verschlußende oder das in OeI eingetauchte Verschlußende
hergestellt wird, zunächst das Gehäuse 33 der Garnitur
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an seinem Endtrichter 13 auf dem Kabelende angeordnet,
und dann wird auch das zwischengefügte Element 14 auf dem Kabelende angeordnet, wobei es
in solcher Weise orientiert wird, daß die Fläche 22 seines Flansches 21, der die Sitze zur Aufnahme der
Stiftbolzen 32 und/oder 24 trägt, zu der Seite des Kabels gerichtet ist und daß das Ende der Hülse 16,
das zu der Seite der Garnitur gerichtet ist, in der Nähe der Unterbrechung der Querarmierung 12 liegt.
Nachdem die elektrischen Verbindungen hergestellt sind, wird die Befestigung der Garnitur ausgeführt, indem die
Hülse l6 bei 15 an die Querarmierung 12 und an den Bleimantel 11 angeschweißt wird. Dann wird das Gehäuse
33 so weit vorbewegt, daß der Flansch 23 des Endtrichters 13 mit der Fläche 22 des Flansches 21 der
Hülse 16 in Eingriff tritt, und danach werden die Stiftbolzen 24 festgezogen.
Die Schweißung 15 innerhalb der Garnitur befindet sich in e'inem Zustand dauernden Gleichgewichts, da sie
sowohl an ihrer Innenfläche als auch an ihrer Außenfläche einem Druck unterworfen ist, der gleich demjenigen des
Imprägniermediums ist.
Dieser erhebliche Vorteil ist mit demjenigen hinsichtlich der Möglichkeit der Aufrechterhaltung eines
kontinuierlichen Druckes rund um das Kabel für seine ganze Länge auf der Seite des Kabels verknüpft, wenn
letzteres mit einem Bleimantel versehen ist, da die Querarmierung 12 den ganzen Hohlraum zwischen dem Kabelmantel
und dem zwischengefügten Element 14 ausfüllt und nur auf der Seite der Garnitur unterbrochen ist, wo der
Mantel bereits dem Druck des Isoliermediums sowohl von der Innenseite als auch von der Außenseite ausgesetzt und
damit ausgeglichenen Drücken unterworfen ist.
Das zwischengefUgte Element 14 ist in beiden Fällen als aus einem Stück bestehend dargestellt, jedoch könnte
es auch aus mehreren Stücken bestehen, die in einer zweck-
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entsprechenden Weise fest miteinander verbunden sind. Die Einzelheiten der Ausführung der Erfindung
können natürlich erforderlichenfalls abgewandelt werden, und auf jeden Fall ist zu verstehen, daß der Rahmen der
Erfindung auch irgendwelche andere Ausführungsformen
umfaßt, die sich aus dem oben erläuterten erfinderischen Konzept herleiten.
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Claims (8)
1. Garnitur für ein Kabel, das mit einem Isolieiwoaium imprägniert ist und einen Metallmantel
mit oder ohne Längs- und/oder Querarmierung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrung
des Kabels (lo) am Eingang der Garnitur mittels eines zwischengefügten, das Kabel umgebenden
ringförmigen Verbindungselementes (14) ausgeführt ist, das an dem Eingang durch zweckentsprechende Mittel
und an dem Kabelmantel (11) durch eine auf der Seite der Garnitur ausgeführte Schweißung (15) befestigt
ist.
2. Garnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischengefügte Element (14) im
wesentlichen eine Hülse(l6) aufweist, deren zu der Seite der Garnitur gerichtetes Ende mit dem Kabelmantel
(11) durch die Schweißung (15) verbunden und mit einem Ringflansch (21) versehen ist, der mit einem
entsprechenden, an dem Eingang (13) der Garnitur vorgesehenen zweiten Flansch (23) im Eingriff steht.
3. Garnitur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringflansch (21) an dem Ende der Hülse (16) vorgesehen ist, das zu der Seite des Kabels
gerichtet ist.
4. Garnitur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringflansch (21).an einer Zwischenstelle
der Hülse (16) vorgesehen ist.
5. Garnitur nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringflansch
(21) an seiner zu der Seite des Kabels gerichteten Vorderfläche (22) mit dem am Eingang (13) der Garnitur
vorgesehenen zweiten Flansch (23) im Eingriff steht.
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- Io -
6. Garnitur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringflansch (21) und der am Eingang
(13) der Garnitur vorgesehene Plansch (23) miteinander mittels Stiftbolzen (24) verbunden sind.
7. Garnitur nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche (17) der Hülse
(16) in der Nähe des Endes (18) der Hülse, das zu der Seite der.Garnitur gerichtet ist, mit Rippen ( 19) versehen
ist.
8. Garnitur nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum zwischen dem zwischengefügten Element (l4) und dem Metallmantel (11
des Kabels von der Querarmierung (12) eingenommen ist.
9· Garnitur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querarmierung (12),die mit einem Teil
(20) in Längsrichtung über eine gewisse Strecke von dem
auf der Seite der Garnitur liegenden Ende (18) der Hülse (l6) vorragt, durch die Schweißung (15) sowohl mit der
Hülse (J.6) selbst als auch mit dem Metallmantel (11)
des Kabels fest verbunden ist.
Io. Garnitur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenfläche (26) des zu der Seite des Kabels gerichteten Teiles der Hülse (l6) sich gegen das
auf dieser Seite liegende freie Ende (27) der Hülse (16) verjüngt und in die zu der Seite des Kabels gerichtete
Vorderfläche (22) des Ringflansches (21) in Form einer Kehlung (28) übergeht, die einen toroidförmigen Körper
(29) enthält, der den auf ihn gewickelten Endteil der Längsarmierung (25) trägt und ihn an eine kehlungsförmige
Innenfläche (30) eines dritten Ringflansches (31) klemmt, der mittels Stiftbolzen (32) an der zu der Seite des
Kabels gerichteten Fläche (22) des ersten Ringflansches
(21) gehalten ist.
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Leerseite
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