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DE1199188B - Vorrichtung zum Umsetzen von den Vorschub-tisch eines selbsttaetigen Transportgeraetes bilden-den Tischelementen - Google Patents

Vorrichtung zum Umsetzen von den Vorschub-tisch eines selbsttaetigen Transportgeraetes bilden-den Tischelementen

Info

Publication number
DE1199188B
DE1199188B DEA33512A DEA0033512A DE1199188B DE 1199188 B DE1199188 B DE 1199188B DE A33512 A DEA33512 A DE A33512A DE A0033512 A DEA0033512 A DE A0033512A DE 1199188 B DE1199188 B DE 1199188B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crank
disks
standstill
during
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA33512A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Constant Alphonse Simon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MALEVEZ SIMON REUNIS SA
Ateliers Heuze Malevez et Simon Reunis SA
Original Assignee
MALEVEZ SIMON REUNIS SA
Ateliers Heuze Malevez et Simon Reunis SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MALEVEZ SIMON REUNIS SA, Ateliers Heuze Malevez et Simon Reunis SA filed Critical MALEVEZ SIMON REUNIS SA
Publication of DE1199188B publication Critical patent/DE1199188B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G35/00Mechanical conveyors not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/99Conveyor systems not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Umsetzen von den Vorschubtisch eines selbsttätigen Transportgerätes bildenden TischeIementen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Umsetzen von den Vorschubtisch eines selbsttätigen Transportgerätes bildenden Tischelementen, insbesondere solcher großen Gewichts, von einer Höhenlage in eine andere.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art sind zwei Sätze von synchronisierten gleichgerichteten Kurbeln vorgesehen, die auf ihren Kurbelzapfen angeordnete Rollen zur Aufnahme einer Tischplatte aufweisen und in zwei senkrechten Ebenen um parallele Achsen umlaufen. Die Kurbelzapfen sind dabei in ihrer Achsrichtung verschiebbar, um bei einer Drehbewegung der Kurbeln den Tisch passieren zu lassen.
  • Es ist auch bereits eine Umsetzvorrichtung mit zwei Sätzen von vier synchronisierten Kurbeln bekannt, die in parallelen Drehungsebenen und auf zwei parallelen Achsen angeordnet mit zu den gegenüberliegenden Drehebenen gerichteten Kurbelzapfen versehen sind.
  • Bei diesen Vorrichtungen wird dem vielfach schweren, durch Auflagen zusätzlich beIasteten Tischelement eine waagerechte Beschleunigung erteilt, welche die Ausrichtung des Tischelementes verändert. Zum Wiedereinrichten des Tischelementes in eine bestimmte Stellung ist deshalb ein Stillsetzen der Vorrichtung erforderlich, um es in bezug auf Bearbeitungswerkzeuge od. dgl. genau ausrichten zu können.
  • Eine derartige Ausrichtung unterbricht jedoch die stetige Bewegung der Hubwerke und damit den gleichmäßigen Fluß von Förderanlagen, in die diese Vorrichtung z. B. eingeschaltet ist. Gleichzeitig erfordert das Ausrichten einen beträchtlichen Arbeitsaufwand, ohne Fehlerquellen in der Ausrichtung auszuschließen.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Umsetzvorrichtung zu schaffen, die ein Umsetzen der Tischelemente in einer reinen Hub- bzw. Absenkbewegung ohne horizontale Bewegungskomponente ermöglicht und bei stetiger Bewegung der Huborgane die Beibehaltung einer exakt ausgerichteten Lage der Tischelemente gewährleistet.
  • Zu diesem Zweck ist die Erfindung gekennzeichnet durch vier paarweise in entgegengesetzter Richtung umlaufende, unmittelbar durch eine Verzahnung miteinander verbundene Kurbelscheiben als Träger für die Kurbelzapfen, die je zu zweit einander diametral gegenüberliegend an jeder der Scheiben angeordnet sind.
  • Bei der Vorrichtung nach der Erfindung rollen die Kurbelzapfen in entgegengesetzten Richtungen unter dem Tischelement ab, so daß eine horizontale Beschleunigung nach einer Seite durch die Aufhebung der hier entgegengesetzt gerichteten gleich großen Beschleunigungskompoflenten ausgeschlossen ist.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß eine Antriebsvorrichtung den Kurbelscheiben abwechselnd eine Drehbewegung erteilt und einen Stillstand ermöglicht und ein Malteserkreuz aufweist, das vermittels eines Zahnradsatzes auf ein koaxiales Paar der vier Scheiben wirkt.
  • In weiterer Ausbildung der Vorrichtung nach der Erfindung kann eine Antriebsvorrichtung zur abwechselnden Erzeugung einer Drehbewegung und eines Stillstandes der Kurbelscheiben eine Kurbelschwinge aufweisen, die durch eine Schubstange mit einer in Längsrichtung hin- und herbewegbaren Zahnstange gekoppelt ist, die auf ein koaxiales Paar der vier Scheiben vermittels eines Freilaufrades wirkt, das während eines der Winkelteile der die Schwinge betätigenden Kurbel mitgenomen und während des anderen Winkelwegteiles dieser Kurbel nicht angetrieben wird, wobei während dieser Taktzeit die vier Scheiben an einer unerwünschten Rückführ- oder Vorschubbewegung durch Sperrorgane gehindert sind.
  • Hierdurch wird eine weiche, stoßfreie Arbeitsweise der Vorrichtung erzielt, die eine vorzeitige Abnutzung der Vorrichtung vermeidet. Gleichzeitig ist die Möglichkeit gegeben, die Taktzeiten aufeinander abzustimmen, z. B. den Bewegungstakt auf ein Drittel der für eine Handhabung des Tischelementes insgesamt zur Verfügung stehenden Taktzeit zu begrenzen, so daß zwei Drittel dieser Zeit für ein Einführen oder Herausbefördern aus der Umsetzvorrichtung zur Verfügung stehen. Die Sperrung der Kurbelscheiben durch Sperrorgane sichert dabei die unveränderliche Lage der die Tischelemente stützenden Rollen während der Gesamtdauer des Ein- und Ausführens der Tischelemente in und aus der Vorrichtung.
  • Um bei Verwendung einer eine Kurbeischwinge enthaltenden Antriebsvorrichtung eine unveränderliche Lage der die Tischelemente stützenden Rollen, jedoch eine stabile Lage während der ganzen Dauer des Einbringens und Ausbringens dieser Elemente zu gewährleisten, kann es angezeigt sein, Sperrorgane für die vier Scheiben während ihres Stillstandes vorzusehen. Diese Organe weisen vorteilhaft einen Riegel auf, der während der Stillstandszeit zwischen zwei Zähne eingreift, ferner einen den Riegel steuernden schwingenden Nocken und eine den Nocken betätigende Stange, die mit der durch die Kurbelschwinge bewegten Zahnstange fest verbunden ist.
  • Die die axiale Bewegung der Kurbelzapfen steuernde Vorrichtung enthält ein Schubkolbensystem, das durch ein Druckmittel betätigt wird, dessen periodisdeZuführung durch einen Nocken gesteuert wird, wobei die Zylinder auf den umlaufenden Scheiben befestigt und die Kolben axial auf den Kurbelzapfen angeordnet sind. Wenn die beschriebene Vorrichtung paarweise bei Transporteinrichtungen angewendet wird, die zwei Vorschubhöhenlagen für die Tischelemente aufweisen, so dient eine der Vorrichtungen beispielsweise als Hubwerk zu Beginn der Transportvorrichtung, um die in der unteren Höhenlage vom Ende der Transportvorrichtung zurückkommenden Tischelemente in die obere Höhenlage zu befördern, und die andere Vorrichtung dient dann als Absenkvorrichtung am Ende der Transportvorrichtung, um die in der oberen Höhenlage am Ende ihrer Bahn angekommenen Tischelemente in die untere Höhenlage zu überführen, wobei die beiden Vorrichtungen vorteilhaft durch eine elastische Welle miteinander verbunden sind, um die Wirkung ihrer Belastungen auf die Steuervorrichtung auszugleichen.
  • Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigt F i g. 1 einen vereinfachten Längsschnitt der Endteile eines Transportgerätes mit zwei Vorschubhöhenlagen der Tischelemente, F i g. 2 einen Grundriß zu F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in F i g. 1, F i g. 4 einen vereinfachten Schnitt durch den Endteil eines Transportgerätes, angetrieben durch eine andere Einrichtung, F i g. 5 einen Grundriß zu F i g. 4, F i g. 6 einen Schnitt nach Linie E-III in F i g. 1 einer Vorrichtung mit einer geänderten Steuervorrichtung der verschiebbaren Kurbelzapfen.
  • Bei der beispielsweise gewählten Transportvorrichtung ruhen die Tischelemente 1 (F i g. 3) mittels Rippen 2 auf Schienen 3. Sie rücken in der oberen Höhenlage gleitend vorwärts, indem sie durch Ritzel 4 angetrieben werden, die mit Zahnstangen 5 der Tischelemente im Eingriff stehen. Die Rückführung der Tischelemente an den Ausgangspunkt geschieht in der unteren Höhenlage, beispielsweise indem sie auf angetriebenen Rädern 6 mit glatten oder gezahnten Feigen rollen. Es ist ersichtlich, daß der Vorschub der Tischelemente in jeder geeigneten Weise erfolgen kann, je nach dem Zweck der Transportvorrichtung und der Last, die die Tischelemente tragen sollen. Die Erfindung bezieht sich nur auf die Vorrichtungen, welche das Umsetzen der Tischelemente von einer Höhenlage in die andere bewirken.
  • Diese Vorrichtungen enthalten zwei Sätze von vier Kurbeln, die in vier Scheiben 7 verkörpert sind. Jede dieser Kurbelscheiben trägt im Abstand von 1800 einen Kurbelzapfen 8 des einen und einen Kurbelzapfen8' des anderen Kurbelsatzes. Jeder Kurbelzapfen ist mit einer Rolle 9 bzw. 9' versehen, die die Tischelemente 1 an ihren Rändern tragen. Die Scheiben 7 sind auf eine Welle 10 aufgekeilt, die in einem Lager 11 drehbar gelagert ist, und ruhen auf einem Rollenpaar 12. Jede Scheibe ist mit einem koaxialen gezahnten Rad 13 verbunden, das mit dem benachbarten Rad 13 der in der gleichen Ebene liegenden Scheibe kämmt, so daß der durch ein Paar von Ritzeln 14 den Zahnradpaarenl3 erteilte Antrieb eine synchrone Drehung der vier Scheiben 7 bewirkt.
  • Das Umsetzen eines Tischelementes 1, das auf den Rollen 9 geführt wird, erfolgt durch Drehung der Scheibe7 um 1800. Dabei müssen die Kurbelzapfen8' mit ihren Rollen 9' außer Wirkung gesetzt werden, um das Tischelement passieren zu lassen. Zu diesem Zweck werden die Kurbelzapfen axial verschoben, was durch eine besondere Vorrichtung gesteuert wird. Gemäß der in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform enthält diese Vorrichtung einen festen kreisförmigen Nocken 15, der an einem Halter 16 befestigt ist und eine Umfangsnut 17 aufweist, in die ein Stift 18 eingreift, der in den den Kurbelzapfen 8 darstellenden Bolzen eingesetzt ist. Diese Vorrichtung setzt dann durch Zurückziehen die Kurbelzapfen 8 mit den Rollen 9 außer Betrieb, während das mit seinen Rändern auf den Rollen 9' ruhende Tischelement 1' von der unteren Höhenlage in die obere Höhenlage mittels einer Halbdrehung der Scheiben 7 überführt wird, nachdem das in F i g. 3 sichtbare Tischelement 1, das bei der vorhergehenden Bewegung zurückgeführt wurde, durch waagerechten Vorschub wegbefördert ist.
  • Nach der in F i g. 6 dargestellten Ausführungsform wird die Verschiebung der Kurbelzapfen 8 durch eine Vorrichtung mit Zylindern 19 bewirkt, die auf den Rädem 13 angeordnet sind, und mittels Kolben 20, die axial auf den die Kurbelzapfen bildenden Bolzen befestigt sind. Die Bewegung erfolgt mittels eines Druckmittels, dessen Zufuhr durch ein Nockensystem 21 gesteuert wird, dessen Nocken mit der Welle 10 verbunden sind und mit dem Halter 16 zusammenwirken.
  • Die die Scheiben 7 antreibende Vorrichtung muß eine stetige Drehbewegung am Getriebeeingang in eine intermittierende Ausgangsbewegung übertragen, die den Scheiben 7 eine Drehbewegung erteilt und einen Stillstand ermöglicht.
  • Gemäß den F i g. 1 und 2 enthält das Getriebe ein Malteserkreuz 22, das durch eine Kurbel 23 gedreht wird, die von einem Ritzel 24 mit Hilfe eines Geschwindigkeits-Untersetzungszahnrades 25 angetrieben wird. Das Malteserkreuz, das mit einem Geschwindigkeits-Vbersetzungszahnrad 26 fest verbunden ist, das mit einem auf eine Welle 28 aufgekeilten Ritzel 27 kämmt, auf welcher Welle die Ritzel 14 angeordnet sind, erteilt den Zahnrädern 13 eine intermittierende Bewegung.
  • Bei der in den F i g. 4 und 5 dargestellten, abgeänderten Ausführungsform betätigen die beiden durch die Ritzel 24 in stetiger Drehung angetriebenen Räder 25 die Kurbel 29 einer Schwinge 30 mit Kulisse 31. An die Kurbelschwinge 30 ist eine Schubstange 32 angelenkt, die einer Zahnstange 33 eine hin- und hergehende Bewegung erteilt, die sich auf ein Ritzel 34 überträgt. Dieses Ritzel überträgt seine wechselnde Drehbewegung auf ein Rad 35, das Ausschitte aufweist, in die die Klinken 36 eines Freilaufrades 37 eingreifen, das mit dem Ritzel 27 auf der die Ritzel 14 tragenden Welle 28 kämmt, wobei die Ritzel 14 die Zahnräder 13 treiben. Die Drehbewegung erfolgt bei Mitnahme des freien Rades durch Eingriff der Klinken in die Ausnehmungen, was es ermöglicht, die Taktzeit der Drehbewegung kürzer zu machen als die Taktzeit des Stillstandes, indem man die Drehbewegung bei Durchlaufen des inneren, kleineren Winkelweges der Kurbel 29 erfolgen läßt.
  • Während der Rückbewegung der Zahnstange 33 ist das Rad 37 frei, und folglich werden die Scheiben 7 weder angetrieben noch zurückgehalten. Um eine rückläufige Drehbewegung dieser Scheiben zu verhindern, sind zwei miteinader kämmende Zahnräder 13 mit Kränzen von Zähnen oder Zapfen 38 versehen, in die Klinken 39 eingreifen. Um die Scheiben zu sperren, ist ein Riegel 40 vorgesehen, der zwischen zwei Zapfen38 greift unter Wirkung des Druckes eines schwingenden Nockens 41, der durch die Schubstange 42 betätigt wird, die mittels eines Armes 43 an der Verlängerung 44 der Zahnstange 33 befestigt ist.
  • Der Vorschub der Tischelemente 1 zur Führung auf die Rollen 9 zwecks Umsetzens aus einer Höhenlage in die andere oder zum Abzug von den Rollen 9 nach dem Umsetzen erfolgt in bekannter Weise durch eine Vorrichtung mit intermittierender Bewegung, deren Bewegungstakt während des Stillstandes der die intermittierende Bewegung der Scheiben7 steuerndenVorrichtung stattfindet.
  • Zwei Vorrichtungen der beschriebenen Art, die sich an den beiden Enden eines Transportgerätes mit zwei Vorschubhöhenlagen der Tischelemente befinden, von denen die erste Vorrichtung als Hubwerk und die zweite als Absenkwerk arbeitet, sind miteinander durch eine in sich verdrehbare, elastische Welle 45 (Fi g. 2 und 5) verbunden, die Kegelräder 46 trägt, welche mit Ritzeln 47 kämmen, die auf die Wellen 28 aufgekeilt sind, wodurch die Belastung der Antriebsvorrichtungen der beiden Umsetzvorrichtungen ausgeglichen wird.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Umsetzen von den Vorschubtisch eines sebsttätigen Transportgerätes bildenden Tischelementen, insbesondere solcher großen Gewichts, von einer Höhenlage in eine andere, unter Verwendung von zwei Sätzen von synchronisierten, gleichgerichteten Kurbeln, die in zwei parallelen Drehungsebenen und auf zwei parallelen Wellen angeordnet sind und auf ihren zu den gegenüberliegenden Drehungsebenen gerichteten Kurbelzapfen gesteuert axial bewegliche Rollen zur Übernahme und Abgabe eines Tischelements aufweisen,gekennzeichnet durch vier paarweise in entgegengesetzter Richtung umlaufende, unmittelbar durch eine Verzahnung miteinander verbundene Kurbelscheiben (7) als Träger für die Kurbelzapfen (8, 8'), die je zu zweit einander diametral gegenüberliegend an jeder der Scheiben angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebsvorrichtung den Kurbelscheiben (7) abwechselnd eine Drehbewegung erteilt und einen Stillstand ermöglicht und ein Malteserkreuz (22) aufweist, das vermittels eines Zahnradsatzes (26, 27, 14) auf ein koaxiales Paar der vier Scheiben (7) wirkt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebsvorrichtung zur abwechselnden Erzeugung einer Drehbewegung und eines Stillstandes der Kurbelscheiben (7) eine Kurbelschwinge aufweist, die durch eine Schubstange (32) mit einer in Längsrichtung hin- und herbewegbaren Zahnstange (33) gekoppelt ist, die auf ein koaxiales Paar der vier Scheiben (7) vermittels eines Freilaufrades (37) wirkt, das während eines der Winkelwegteile der die Schwinge (30) betätigenden Kurbel mitgenommen und während des anderen Winkelwegteiles dieser Kurbel nicht angetrieben wird, wobei während dieser Taktzeit die vier Scheiben (7) an einer unerwünschten Rückführ- oder Vorschubbewegung durch Sperrorgane gehindert sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrorgane auf zwei miteinander kämmenden Scheiben (7) befestigte Zähne oder Stifte (38) und ferner Klinken (39) umfassen, die in diese Zähne (38) eingreifen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie Organe enthält, die die vier Scheiben (7) während ihres Stillstandes festhalten.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhalteorgane der Scheiben (7) einen Riegel (40) aufweisen, der während des Stillstandes zwischen zwei Zähne (38) eingreift, ferner einen den Riegel steuernden schwingenden Nocken (41) und eine den Nocken betätigende Stange (42) umfassen, wobei diese Stange mit der durch die Kurbelschwinge (30) bewegten Zahnstange (33) fest verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Bewegung der Kurbelzapfen (8, 8') ein Schubkolbensystem vorgesehen ist, das durch ein Druckmittel betätigt wird, dessen periodische Zufuhr mittels eines Nockens (21) gesteuert wird, wobei die Zylinder (21) des Systems auf den Kurbelscheiben (7) und die Kolben (20) axial auf den verschiebbaren Kurbelzapfen (8, 8') angeordnet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 in Anwendung bei Transportgeräten, die zwei Vorschubhöhenlagen der Tischelemente aufweisen sowie eine als Hubwerk dienende Vorrichtung an einem Ende und eine als Senkwerk dienende Vorrichtung am anderen Ende des Transportgerätes, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Vorrichtungen miteinander durch eine elastische Welle (45) verbunden sind zwecks Ausgleichs ihrer Belastungen auf die Antriebsvorrichtungen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 489 244; französische Patentschriften Nr. 1 115 938, 1 130 235.
DEA33512A 1958-12-15 1959-12-14 Vorrichtung zum Umsetzen von den Vorschub-tisch eines selbsttaetigen Transportgeraetes bilden-den Tischelementen Pending DE1199188B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5836167A (en) * 1995-09-18 1998-11-17 Nowsco Well Service Ltd. Method and apparatus for freezing large pipe

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE489244C (de) * 1928-10-30 1930-01-15 Graue Akt Ges Umsetzvorrichtung fuer aus einzelnen Tischplatten, Kasten o. dgl. gebildetes Foerdermittel
FR1115938A (fr) * 1954-09-07 1956-05-02 Sutcliffe Speakman And Company Appareil mécanique d'empilage
FR1130235A (fr) * 1954-04-22 1957-02-01 Dispositif de stockage ou de transport de marchandises

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