DE1189779B - Vorrichtung zum Binden von Blumen oder Pflanzen - Google Patents
Vorrichtung zum Binden von Blumen oder PflanzenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G17/00—Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
- A01G17/04—Supports for hops, vines, or trees
- A01G17/06—Trellis-work
- A01G17/08—Tools e.g. clips for attaching hops, vines, or boughs to trellis-work; Tying devices
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Environmental Sciences (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIg
Deutsche KL: 45 f-5/02
Nummer: 1189 779
Aktenzeichen: F36252III/45f
Anmeldetag: 10. März 1962
Auslegetag: 25. März 1965
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Binden von Blumen oder Pflanzen mit einer an einem
Gestell angeordneten Arbeitsfläche und Wickelvorrichtung für ein Klebeband.
Es ist schon vorgeschlagen worden, zum Binden von Blumen, Bündeln von Pflanzen u. dgl. selbstklebende
Spezialbänder zu verwenden, wie sie z. B. auch für das Verbinden von Veredelungsstellen
an Bäumen oder Sträuchern verwendet werden können. In der Praxis ist der Vorschlag kaum aufgegriffen
worden. Vielmehr werden auch heute noch durchweg Blumensträuße, Pflanzenbündel u. dgl. von
Hand mit Bast, Zwirn od. ä. umwickelt, wobei die Enden verknotet werden müssen. Es ist auch schon eine
an einem Gestell angeordnete Vorrichtung bekannt, bei der der zu bindende Strauß in ein halbkreisförmiges
Band einlegbar ist und mittels einer Schnur gebunden wird. Der Aufbau dieser Vorrichtung ist
jedoch sehr aufwendig. Die Erfindung hat es sich zum Ziele gesetzt, das zeitraubende, bei dem heutigen
Personalmangel nicht mehr vertretbare und außerdem die Pflanzenstengel durch Einschnürung
bedrohende Binden durch Schaffung einer die bisherige reine Handarbeit beschleunigenden Vorrichtung
zu verbessern. Sie bewirkt ein Mehrfaches der bisher erzielten Leistungen und eine wesentlich größere
Schonung der einzubindenden Blumen oder Pflanzen. Die Erfindung bedient sich dabei einer im
Prinzip bekannten Klebeband-Abrollvorrichtung, die mit einer Arbeitsfläche zusammenwirkt, welche einen
federnd absenkbaren Sektor besitzt.
Die Verwendung von selbstklebenden Bändern beim Verschließen von Päckchen, Paketen, Rollen
u. dgl. ist seit langem bekannt. Beim Binden von Blumensträußen oder Pflanzenbündeln liegen aber
gänzlich andere Verhältnisse vor. Bei Päckchen u. dgl. wird entweder die Umhüllung verklebt, die
beim Öffnen ruhig beschädigt werden kann, weil sie ohnehin fortgeworfen wird, oder die Beschaffenheit
der Verpackung aus Kunststoff od. dgl. ermöglicht es, das Klebeband ohne Beschädigung der Unterlage
von dieser abzuziehen. Blumensträuße oder Pflanzenbündel werden aber unmittelbar von dem Bindematerial
umwickelt.
Bisher konnte die Ansicht kaum entkräftet werden, daß bei einer Umwicklung von z. B. Blumen
mittels Klebeband das zarte Pflanzengewebe vom Klebstoff erfaßt und beim Abwickeln beschädigt
wird, obwohl ein derartiger Vorschlag, wie erwähnt, schon gemacht worden ist. Bei der Verwendung eines
Klebebandes wird zweifellos nicht nur ein sehr gutes Zusammenhalten des Straußes ohne Verknoten erVorrichtung
zum Binden von Blumen
oder Pflanzen
oder Pflanzen
Anmelder:
Werner Fleischhauer,
Hamburg-Berne, Berner Heerweg 512
Hamburg-Berne, Berner Heerweg 512
Als Erfinder benannt:
Werner Fleischhauer, Hamburg-Berne
reicht, sondern die Pflanzenstengel werden auch infolge der größeren Breite des Klebebandes von einer
größeren Wickelbreite umgeben und von jeglicher Einschnürungsgefahr, wie sie bei der Verwendung
von Bastfäden, Zwirn oder Band immer bestand, verschont. Es bedarf jedoch einer besonderen Vorrichtung,
die das Arbeiten mit Klebeband in arbeitstechnischer und wirtschaftlicher Hinsicht vereinfacht.
Nach der Erfindung ist eine geteilte Arbeitsfläche vorgesehen. Der eine Teil ist mit seinem einen Ende
um eine Querachse verschwenkbar, und das freiliegende Ende wird durch Federbelastung in der
Horizontalen gehalten.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich ein besonders zeitsparendes halbautomatisches Binden von Sträußen oder Pflanzenbündeln durchführen, indem der Strauß oder das Bündel mit der zu umwickelnden Stelle über eine bereits ein Stück abgespulte Länge Klebeband gelegt wird, die quer über einer parallel zum Strauß liegenden herabdrückbaren Teilfläche einer Arbeitsfläche verläuft. Das sich durch Herunterdrücken der Teilfläche anhebende Ende des Bandes wird von der Bedienungsperson mit dem Daumen an den Strauß oder das Bündel angedrückt und die Umwicklung unter Nachlassen des senkrechten Druckes durch Rückwärtsrollen des Straußes über das über die Arbeitsfläche ausgerollte anhaftende Klebeband und Abtrennen des verwendeten Bandstückes vollzogen. Sollte die abgespulte Länge für die Umwicklung nicht voll ausreichen, kann das Klebeband einfach nachgezogen werden. Das für die nächste Umwicklung benötigte ausgerollte Bandende kann man dadurch automatisch bereitstellen, daß das Abtrennen des für die vorhergehende Umwicklung verwendeten Bandstückes erst am Ende der Arbeitsfläche, also an der Seite, an der die Bedienungsperson steht, erfolgt, nachdem der
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich ein besonders zeitsparendes halbautomatisches Binden von Sträußen oder Pflanzenbündeln durchführen, indem der Strauß oder das Bündel mit der zu umwickelnden Stelle über eine bereits ein Stück abgespulte Länge Klebeband gelegt wird, die quer über einer parallel zum Strauß liegenden herabdrückbaren Teilfläche einer Arbeitsfläche verläuft. Das sich durch Herunterdrücken der Teilfläche anhebende Ende des Bandes wird von der Bedienungsperson mit dem Daumen an den Strauß oder das Bündel angedrückt und die Umwicklung unter Nachlassen des senkrechten Druckes durch Rückwärtsrollen des Straußes über das über die Arbeitsfläche ausgerollte anhaftende Klebeband und Abtrennen des verwendeten Bandstückes vollzogen. Sollte die abgespulte Länge für die Umwicklung nicht voll ausreichen, kann das Klebeband einfach nachgezogen werden. Das für die nächste Umwicklung benötigte ausgerollte Bandende kann man dadurch automatisch bereitstellen, daß das Abtrennen des für die vorhergehende Umwicklung verwendeten Bandstückes erst am Ende der Arbeitsfläche, also an der Seite, an der die Bedienungsperson steht, erfolgt, nachdem der
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fertig umwickelte Strauß bzw. das Pflanzenbündel bis dorthin vorgezogen worden ist.
Eine solche Vorrichtung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt; es zeigt
A b b. 1 einen Seitenriß,
A b b. 2 dasselbe im Grundriß.
Auf einem rechteckigen Gestell 1, dessen eine Seitenwand selbstverständlich auch fortgelassen werden
kann, befindet sich eine tischartige Arbeitsfläche 5. Die Arbeitsfläche 6 ist an ihrem einen Ende
an einer Querachse 6 a verschwenkbar angeordnet. An ihrem anderen Ende ist sie federbelastet. In der
Ruhestellung legt sich ein Anschlag 14 gegen einen Gegenanschlag 15. Die Arbeitsfläche 6 kann auch
auf andere Art, als hier dargestellt, gefedert sein, sie braucht auch nicht auf die dargestellte Art angelenkt
zu sein, und sie kann auch aus einem an beiden Enden befestigten elastischen Stück Stoff, Gummi
od. dgl. bestehen. Über der Arbeitsfläche 5 befindet sich ein Stück eines von einer Rolle 3 abgespulten
Klebebandes 4. Die Rolle 3 läuft mit etwas seitlichem Spiel auf einer Achse 2, die an dem Gestell 1 fest
angeordnet ist.
Der zu bindende Strauß 8 wird auf die herabdrückbare Arbeitsfläche 6 aufgelegt und mit dieser
entgegen der auf diese einwirkenden Federkraft heruntergedrückt.
Zuvor wurde das Klebeband 4 bis zur Abtrennvorrichtung 7 gezogen, so daß sich dieses beim Herabdrücken
um die untere Hälfte des Straußes gelegt hat. Die Bedienungsperson legt das Bandende um
die andere Hälfte des Straußes und läßt ihn in seine Ausgangslage zurückkehren. Der Strauß 8 wird nun
mit einigen Umdrehungen gegen die Abspulrichtung des Klebebandes 4 gerollt. Mit einigen Bandumwicklungen
versehen, wird er samt Klebeband 4 bis an das Ende der Arbeitsfläche 6 gezogen, wo das
Klebeband an einer Abtrennvorrichtung 7 abgetrennt wird. Damit ist gleichzeitig für das Binden des nachfolgenden
Straußes oder Bündels ein Stück Klebeband abgespult worden. Um das abgespulte Ende des
Klebebandes in seiner gestreckten Lage zu halten, kann die Abtrennvorrichtung in an sich bekannter
Weise mit einer Vorrichtung 9 zum klebenden Festhalten oder zum Festklemmen od. dgl. versehen sein.
Um mit derselben Vorrichtung Sträuße verschiedener Längen binden zu können, empfiehlt es sich,
an der oder den seitlichen Oberkanten des Gestelles 1 Aussparungen vorzusehen, die mit der beim Herunterdrücken
der Arbeitsfläche 6 gebildeten Rinne fluchten, so daß der Strauß oder das Pflanzenbündel
an beiden Seiten auch in heruntergedrücktem Zustand seitlich über die Arbeitsfläche 5 hinausragen
kann. Die Seitenwand oder -wände können ebenso wie der hintere Teil der Arbeitsfläche 5 ausziehbar
gestaltet werden, um bei größerem Umfang der zu bindenden Sträuße oder Bündel die Klebebandrolle 3
in einem so weiten Abstand von dem Ende der Arbeitsfläche 5 zu halten, daß das Klebeband nicht oder
nicht zu oft nachgezogen werden muß.
Selbstverständlich kann die Arbeitsfläche auch nach vorn oder hinten oder seitlich geneigt angeordnet
werden, ebenso, wie andersgeartete Ausbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich
sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Einen besonderen Vorteil erzielt man, wenn man das Klebeband, bevor es die Arbeitsfläche 5 erreicht,
noch über eine Druckwalze laufen läßt, welche die nicht haftende Seite des Bandes mit einem Werbetext,
Preis- oder Sortenangaben od. ä. bedruckt. Die Druckwalze kann auswechselbar gestaltet sein. Dadurch
wird es möglich, für alle Arten von Blumen 5 oder Pflanzen eine in der Beschriftung passende
Druckwalze vorrätig zu haben, die jeweils beim Binden oder Bündeln der betreffenden Sorten eingesetzt
wird. Um ein Rutschen der Drucktypen auf der glatten Bandseite zu verhindern, wird man zweckmäßig
die haftende Bandseite mit einer die Druckwalze steuernden Führungsrolle in Verbindung bringen.
Sobald das Band vorgezogen wird, treibt die haftende Bandseite über die Führungsrolle die
Druckwalze an.
In der Zeichnung ist eine solche Anordnung oberhalb der Klebebandrolle 3 dargestellt. Das Klebeband
4 läuft vor Erreichen der Arbeitsfläche 5 zwischen einer Druckwalze 10 und einer Führungsrolle
11 hindurch, die in einer Halterung 12 sitzen. Die
so glatte Seite des Klebebandes ist der Druckwalze 10,
die haftende Seite der Führungsrolle 11 zugekehrt. Schließlich würde es auch möglich sein, die erfindungsgemäße
Vorrichtung in einer breiteren Ausführung zum Einwickeln eines fertig gebundenen
as Straußes oder Bündels in Papier zu verwenden, wobei
an Stelle des Klebebandes eine entsprechend breite Papierrolle treten würde. Eine Bedrückung
würde hier ebenfalls möglich sein. Die Befestigung des umwickelten Papieres könnte wiederum mittels
Klebeband auf dieselbe Weise erfolgen, wie das Binden des Straußes bzw. Bündels.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Binden von Blumen oder Pflanzen mit einer an einem Gestell angeordneten
tischartigen Arbeitsfläche und Abwickelvorrichtung für ein Klebeband, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitsfläche geteilt ist und der eine Teil an seinem dem feststehenden Teil
benachbarten Ende um eine Querachse verschwenkbar ist und durch Federbelastung in der
Horizontalen gehalten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verschwenkbare Teilstück
(6) der Arbeitsfläche (5) aus einem an seinen beiden Enden befestigten, straff gespannten
Gummi, elastischem Gewebe od. dgl. gebildet wird.
3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Arbeitsfläche
(5,6) nach dem einen oder anderen Ende oder seitlich geneigt angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrennvorrichtung(7)
für das Klebeband an der der Klebebandrolle gegenüberliegenden Seite der Arbeitsfläche
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der oder den seitliehen
Oberkanten des Gestelles (1) Aussparungen vorgesehen sind, die mit der beim Herunterdrücken
des Mittelteiles (6) der Arbeitsfläche (5) gebildeten Rinne fluchten.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des Gestelles
(1) und/oder die Arbeitsfläche (5) durch Ausziehbarkeit in ihrer Größe veränderlich gestaltet
sind.
7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Klebeband (4)
vor Erreichen der Arbeitsfläche (5) eine mit Drucktypen versehene Walze (10) passiert.
8. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (4) mit
seiner Haftseite eine die Druckwalze (10) steuernde Führungsrolle (11) antreibt.
9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle einer Klebebandrolle
eine Rolle mit Papier zum Einwickeln des fertig gebundenen Straußes bzw. Bündels vorgesehen
ist, wobei die Vorrichtung in einer entsprechenden Breite gehalten oder zu einer
solchen ausziehbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1082 529, 1020 901; französische Patentschrift Nr. 819 340;
britische Patentschrift Nr. 428 882.
Deutsche Patentschriften Nr. 1082 529, 1020 901; französische Patentschrift Nr. 819 340;
britische Patentschrift Nr. 428 882.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
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DEF36252A DE1189779B (de) | 1962-03-10 | 1962-03-10 | Vorrichtung zum Binden von Blumen oder Pflanzen |
Publications (1)
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Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1189779B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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NL1005613C2 (nl) * | 1997-03-24 | 1998-09-28 | Pokon & Chrysal B V | Werkwijze en inrichting voor het samenbinden van een of meer stelen. |
DE20101458U1 (de) * | 2001-01-27 | 2002-04-11 | Schuster, Detlef, 58453 Witten | Vorrichtung zur Herstellung eines Gesteckes, insbesondere eines Grabgesteckes |
Citations (2)
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FR819340A (fr) * | 1936-03-19 | 1937-10-14 | Marathon Paper Mills Co | Ruban adhésif pour l'horticulture |
-
1962
- 1962-03-10 DE DEF36252A patent/DE1189779B/de active Pending
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