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DE1186754B - Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe fuer Fahrzeuge - Google Patents

Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1186754B
DE1186754B DEK48218A DEK0048218A DE1186754B DE 1186754 B DE1186754 B DE 1186754B DE K48218 A DEK48218 A DE K48218A DE K0048218 A DEK0048218 A DE K0048218A DE 1186754 B DE1186754 B DE 1186754B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrodynamic
control valve
line
pressure stage
converter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK48218A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Albert Finsterwalder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK48218A priority Critical patent/DE1186754B/de
Publication of DE1186754B publication Critical patent/DE1186754B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/06Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description

  • Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe für Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein hydrodynamischmechanisches Getriebe für Fahrzeuge, bei dem einem hydrodynamischen Drehmomentwandler ein Zahnräderwechselgetriebe nachgeordnet ist und eine von der Primärseite des hydrodynamischen Drehmomentwandlers angetriebene zweistufige Zahnradpumpe vorgesehen ist, deren Niederdruckstufe Druckflüssigkeit über eine Wandlerfülleitung zum hydrodynamischen Drehmomentwandler fördert und deren HochdruckstufeDruckflüssigkeit über ein willkürlich schaltbares Steuerventil zum Betätigen einer Kupplung fördert.
  • Es ist bereits bekannt, einem hydrodynamischen Drehmomentwandler ein Zahnräderwechselgetriebe nachzuordnen, dessen erster Gang mit einem Freilauf ausgestattet ist und dessen zweiter Gang über eine Lamellenkupplung schaltbar ist. Das Umschalten der Fahrtrichtung kann bei Betätigung einer in bekannter Weise zwischen der Antriebsmaschine und dem Getriebe angeordneten Trennkupplung jedoch nicht stoßfrei erfolgen. Die Schmierung des Freilaufs erfordert eine erhebliche öhnenge, insbesondere, wenn Klemmstücke Verwendung finden, die durch hydrodynamische Schmierung verschleißfrei gehalten werden sollen. Die Entnahme des Öles aus der Zuführungsleitung zum hydrodynamischen Drehmomentwandler ist nicht mehr vertretbar, weil dabei die umlaufende Ölmenge reduziert wird und die Temperatur des Öles als Folge davon unzulässig ansteigt. Es ist ferner bekannt, von der Primärseite des hydrodynamischen Drehmomentwandlers eine zweistufige Zahnradpumpe antreiben zu lassen, deren Niederdruckstufe Druckflüssigkeit über eine Wandlerfülleitung zum hydrodynamischen Drehmomentwandler fördert und dessen Hochdruckstufe Druckflüssigkeit über ein willkürlich schaltbares Steuerventil zum Betätigen einer Trennkupplung fördert.
  • Die Drehmomentübertragung ist mittels der bekannten Einrichtung ohne Entleerung des- Wandlergehäuses nicht so . weit . herabsetzbar; daß bei Weglassung einer Trennkupplung zwischen der Antriebsmaschine und dem Getriebe Umschaltstöße vermieden werden. Die eine stoßfreie Umschaltung, z..` B. bei Fahrtrichtungswechsel, gewährleistende teilweise Entleerung des Wandlergehäuses hat bei erneuter Fülleng des- Wandlergehäuses zwecks Herstellung der vollen Drehmomentübertragung erhebliche Zeitverluste zur Folge.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein hydrodynamisch-mechanisches Getriebe zu schaffen, bei. dem eine Trennkupplung zwischen der Antriebsmaschine und dem Getriebe zwecks Vermeidung von Umschaltstößen entfällt, bei dem der Freilauf verschleißfrei arbeitet, ohne daß die umlaufende Ölfüllmenge durch die Freilaufschnrierung beeinträchtigt und ohne daß die ölfüljmenge unzulässig erwärmt wird und bei dem der zweite Gang durch eine öldruckbetätigte Lamellenkupplung einrückbar ist. Außerdem soll durch Erzeugung eines Unterdruckes im hydrodynamischen Drehmomentwandler die Drehmomentübertragung auf ein Mindegtmaß herabsetzbar sein, um das Schalten der Fahrtrichtung zu erleichtern. .
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß in der Wandlerfülleitung.zwischen der Niederdruckstufe der Zahnradpumpe und dem hydrodynamischen Drehmomentwandler ein Steuerventil eingeschaltet ist, das durch die von der Hochdruckstufe der Zahnradpumpe geförderte Druckflüssigkeit über das. willkürlich schaltbare Steuerventil in einer Stellung desselben und über -eine Zuleitung beaufschlagbar ist, wodurch die von der Niederdruckstufe geförderte Druckflüssigkeit in eine vom hydrodynamischen Drehmomentwandler abgehende Leitung einspeisbar ist und die von der Hochdruckstufe geförderte Druckflüssigkeit in einer anderen Stellung des willkürlich schaltbaren Steuerventils über einen Durchlauf in die Wandlerfülleitung einspeisbar ist und in einer weiteren Stellung des Steuerventils über eine Zuleitung zum Betätigeri@einer Kupplung dient. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist mittels der Niederdruckstufe der Zahnradpumpe Druckflüssigkeit durch das Steuerventil umleitbar und dadurch ein Druckbegrenzungs- und Entlastungsventil betätigbar, indem ein in dem Gehäuse -des Druckbegrenzungs- und Ent lästungsventils verschiebbar angeordneter, den ungehinderten Abfluß vom hydrodynamischen Wandler über eine zum Sumpf führende Leitung freigebender Kolben gegen die Kraft einer Feder: anhebbar ist und die den Kolberi - anhebende Druckflüssigkeit durch eine in dem unteren, sich von einem Sitz abhebenden Kolbenteil befindliche Bohrung in die zum Sumpf führende Leitung einstrahlbar ist.
  • Dadurch ist bei einer unteren Stellung des Steuerventils die Drehmomentübertragung ohne Entleerung des hydrodynamischen Drehmomentwandlers verzögerungslos zwecks Herbeiführung eines Fahrtrichtungswechsels auf ein Mindestmaß herabsetzbar, wobei zusätzlich eine Wandlerbremse betätigbar ist. Andererseits kann derhydrodynamische Drehmomentwandler auch ohne Verzögerung zwecks übertragung der vollen Leistung mit Druckflüssigkeit versorgt werden. Bei einer oberen Stellung des Steuerventils ist eine Kupplung zwecks Durchführung von Getriebeschaltungen und gleichzeitig die Wandlerbremse betätigbar, wobei Freilauf und Kupplung selbsttätig schmierbar sind, während bei einer mittleren Stellung des Steuerventils die Hochdruckstufe und die Niederdruckstufe der vom hydrodynamischen Drehmomentwandler angetriebenen Zahnradpumpe Druckflüssigkeit zu diesem fördern, wobei die Schmierung des Freilaufs und der Kupplung wie bei der oberen Stellung des Steuerventils gewährleistet ist. Durch die indirekte Entnahme von Schmieröl aus dem Wandlerabfiuß erübrigt sich eine Vergrößerung der Füllpumpenleistung, und es wird ein unzulässiges Ansteigen der COltemperatur vermieden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des hydrodynamisch-mechanischen Getriebes nach der Erfindung dargestellt.
  • Eine von der Primärseite eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers angetriebene Zahnradpumpe 1 ist zweistufig ausgebildet. Der Hochdruckstufe 2 ist ein Steuerventil 4 nachgeordnet, das in drei Stellungen schaltbar ist. In der Zeichnung ist die mittlere Stellung dargestellt. Durch eine Zuleitung 7 ist ein Steuerventil 4 einmal mit einer nicht dargestellten Kupplung verbunden, zum anderen durch einen Durchlauf 5 mit einer Wandlerfülleitung 6 und weiterhin durch eine Zuleitung 8 mit einem in der Wandlerfülleitung 6 angeordneten Steuerventil 13 und einer nicht dargestellten Wandlerbremse. Der Niederdruckstufe 3 ist über eine Leitung 12 das Steuerventil 13 nachgeordnet. Wenn das Steuerventil 13 nicht betätigt ist, gelangt die von der Niederdruckstufe 3 geförderte Druckflüssigkeit unmittelbar über die Wandlerfüllleitung 6 zu dem nicht dargestellten hydrodynamischen Drehmomentwandler. In der gezeichneten Steuerventil-Mittelstellung arbeiten beide Stufen 2 und 3 der Zahnradpumpe 1 als Füllpumpe, und die Zuleitungen 7 und 8 sowie Rücklaufleitungen 9,10 und 11 sind druckfrei. Das Steuerventil 4 wird durch Verstellen eines Steuerschiebers 29 betätigt. Im Steuerventil 13 steht ein Steuerschieber 23 unter dem Druck einer Druckfeder 24, wobei die von der Niederdruckstufe 3 geförderte Druckflüssigkeit über die Leitung 12 ungehindert in die Wandlerfülleitung und zum hydrodynamischen Drehmomentwandler gelangen kann. Die gesamte Druckflüssigkeitsmenge fließt aus dem nicht gezeichneten hydrodynamischen Drehmomentwandler über eine Leitung 14 in ein Druckbegrenzungs- und Entlastungsventil 15, von dort teils über eine Leitung 16 direkt in den Sumpf 1.7 des hydrodynamisch-mechanischen Getriebes und teils über ein dem Druckbegrenzungs- und Entlastungsventil zugeordnetes Rückschlagventil18 in eine Schmierleitung 28 zum nicht gezeichneten Freilauf und zu der Kupplung. Beim Verstellen des Steuerschiebers 29 nach unten werden die Zuleitungen 5 und 7 am Steuerventil 4 verschlossen, und die von der Hochdruckstufe 2 geförderte Arbeitsflüssigkeit gelangt über die Zuleitung 8 einmal zur Wandlerbremse, und zum anderen wird durch die Druckflüssigkeit der im Steuerventil 1.3. verschiebliche Steuerschieber 23 beaufschlagt und gegen die Kraft der Druckfeder 24 nach oben gedrückt, wobei der Einlaß zur Wandlerfülleitung am Steuerventil 13 verschlossen wird, so daß die von der Niederdruckstufe 3 geförderte Druckflüssigkeit über eine Zuleitung 22 zum Druckbegrenzungs- und Entlastungsventil 15 gelangt, in dem ein Kolben 20 verschieblich angeordnet ist. Der Kolben 20 wird durch eine Feder 19 gegen einen Sitz 21 des Druckbegrenzungs- und Entlastungsventils 15 gedrückt. Durch die Umleitung der Druckflüssigkeit sinkt der Fülldruck im hydrodynamischen Drehmomentwandler augenblicklich. Gegen die Kraft der Feder 19 hebt sich unter der Einwirkung. der über die Zuleitung 22 in das Druckbegrenzungs- und Entlastungsventil 15 geförderten Druckflüssigkeit der Kolben 20 vom Sitz 21 ab und gibt über eine Bohrung 25 den Abfluß aus dem hydrodynamischen Drehmomentwandler in die Leitung 16 frei, wobei im. hydrodynamischen Drehmomentwandler ein Unterdruck entsteht und die Zugkraft infolge eines sich. in einem Drosseldichtsitzraum 27 bildenden Ejektoreffektes abgebaut wird. Der Ejektoreffekt entsteht dadurch, daß durch das Anheben des Kolbens 20 die im Kolbenunterteil befindliche Bohrung 25 freigegeben wird, durch die die von der Niederdruckstufe 3 der Zahnradpumpe 1 geförderte Druckflüssigkeit in die Leitung 16 und damit in den Sumpf 17 gepreßt wird, wobei die im Drosseldichtsitzraum 27 befindliche Druckflüssigkeit aus dem Wandlerabfluß mitgerissen wird. Das Rückschlagventi118 dichtet die Schmierleitung 28 zum Freilauf und zur Kupplung ab, so daß von dieser Seite keine Luft in das Druckbegrenzungs- und Entlastungsventil 15 gelangen kann. Bei diesen Betriebsverhältnissen ist ein Umschalten der Fahrtrichtung stoßfrei durchführbar. Das Umschalten kann durch Verringerung der Motordrehzahl erleichtert werden.
  • Wird der Steuerschieber 29 nach oben verschoben, so wird der Durchlauf 5 verschlossen, und die Zuleitung 7 zur Kupplung wird geöffnet. Die nach dem Einrücken der Kupplung überschießende Druckflüs-, sigkeit strömt durch ein die Leitung 12 und die an die Hochdruckstufe 2 angeschlossene Leitung verbindendes Sicherheitsventil 26 in die Leitung 12 und die Wandlerfülleitung 6 zum hydrodynamischen Drehmomentwandler.
  • Der Anspruch 5 soll nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch gelten.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe für Fahrzeuge, bei dem einem hydrodynamischen Drehmomentwandler ein Zahnräderwechselgetriebe nachgeordnet ist und eine von der Primärseite des hydrodynamischen Drehmomentwandlers angetriebene zweistufige Zahnradpumpe vorgesehen ist, deren Niederdruckstufe Druckflüssigkeit über eine Wandlerfülleitung zum hydrodynamischen Drehmomentwandler fördert und deren Hochdruckstufe Druckflüssigkeit über ein willkürlich schaltbares Steuerventil zum Betätigen einer Kupplung fördert, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß in der Wändlerfülleitung (6) zwischen der Niederdruckstufe (3) der Zahnradpumpe (1) und dem hydrodynamischen Drehmomentwandler ein Steuerventil (13) eingeschaltet ist, das durch die von der Hochdruckstufe (2) geförderte Druckflüssigkeit über das willkürlich schaltbare Steuerventil (4) in einer Stellung desselben und über eine Zuleitung (8) beaufschlagbar ist, wodurch die von der Niederdruckstufe (3) geförderte Druckflüssigkeit in eine vom hydrodynamischen Drehmomentwandler abgehende Leitung (16) einspeisbar ist und die von der Hochdruckstufe (2) geförderte Druckflüssigkeit in einer anderen Stellung des willkürlich schaltbaren Steuerventils (4) über einen Durchlauf (5) in die Wandlerfülleitung (6) einspeisbar ist und in einer weiteren Stellung des Steuerventils (4) über eine Zuleitung (7) zum Betätigen einer Kupplung dient. -2. Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der von der Niederdruckstufe (3) der Zahnradpumpe (1) durch das Steuerventil (13) umgeleiteten Druckflüssigkeit ein in einem Gehäuse eines Druckbegrenzungs- und Entlastungsventils (15) verschiebbarer, den ungehinderten Abfluß vom hydrodynamischen Drehmomentwandler über eine zum Sumpf (17) führende Leitung (16) freigebender Kolben (20) gegen die Kraft einer Feder (19) anhebbar ist und die den Kolben (20) anhebende Druckflüssigkeit durch ein in dem unteren, sich von einem Sitz (21) abhebenden Kolbenteil befindliche Bohrung (25) in die zum Sumpf (17) führende Leitung (16) einstrahlbar ist. 3. Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die die von der Hochdruckstufe geförderte Druckflüssigkeit zum Betätigen des Steuerventils (13) führende Zuleitung (8) des willkürlich schaltbaren Steuerventils (4) eine Wandlerbremse angeschlossen ist. 4. Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Drosseldichtsitzraum (27) des im, Wandlerabfluß befindlichen durch Druckflüssigkeit betätigbaren Druckbegrenzungs-und Entlastungsventils (15) und einem Freilauf und einer hydraulisch betätigten Kupplung des nachgeordneten Zahnräderwechselgetriebes eine Schmierleitung (28) mit einem Rückschlagventil (18) angeordnet ist. 5. -Hydrodynamisch-mechanisches Getriebe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hochdruckstufe (2) und der Niederdruckstufe (3) der Zahnradpumpe (1) ein zur Niederdruckstufe öffnendes Sicherheitsventil (26) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 856 414, 736 791, 680 694; französische Patentschrift Nr. 1242 651; USA.-Patentschriften Nr. 2 792 716, 2 548 208, 2332593.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE680694C (de) * 1937-04-23 1939-09-07 Aeg Foettinger-Getriebe fuer Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer Kupplung und einem Wandler, welche durch Fuellen und Entleeren wechselweise in Betrieb genommen werden
DE736791C (de) * 1937-05-15 1943-06-28 Aeg Foettingergetriebe fuer Strassen- und Gelaendefahrzeuge
US2332593A (en) * 1941-01-04 1943-10-26 Borg Warner Automatic transmission
US2548208A (en) * 1944-10-20 1951-04-10 Rolls Royce Hydraulic power transmission system
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US2792716A (en) * 1951-04-13 1957-05-21 Gen Motors Corp Automatic transmission for vehicles
FR1242651A (fr) * 1959-12-08 1960-09-30 J Rivoire Ets Réducteur-inverseur de marche à convertisseur hydraulique de couple, applicable notamment aux véhicules de manutention

Patent Citations (7)

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