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DE1181846B - Verfahren zur Verringerung des Metallgehaltes von oberhalb 250íµ siedenden Erdoelfraktionen - Google Patents

Verfahren zur Verringerung des Metallgehaltes von oberhalb 250íµ siedenden Erdoelfraktionen

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Publication number
DE1181846B
DE1181846B DEB64304A DEB0064304A DE1181846B DE 1181846 B DE1181846 B DE 1181846B DE B64304 A DEB64304 A DE B64304A DE B0064304 A DEB0064304 A DE B0064304A DE 1181846 B DE1181846 B DE 1181846B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal
petroleum fractions
reducing
nickel
petroleum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB64304A
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald Alfred Dean
Ronald Basil Girdler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BP PLC
Original Assignee
BP PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BP PLC filed Critical BP PLC
Publication of DE1181846B publication Critical patent/DE1181846B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D487/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00
    • C07D487/22Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00 in which the condensed system contains four or more hetero rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G29/00Refining of hydrocarbon oils, in the absence of hydrogen, with other chemicals
    • C10G29/02Non-metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G29/00Refining of hydrocarbon oils, in the absence of hydrogen, with other chemicals
    • C10G29/04Metals, or metals deposited on a carrier

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Merringerúng des l!#l:etallgehaltesvon oberhalb 2500 C siedenden Erdölfraktionen Die Erfindung bezieht sich auf die Entfernung von Metallen, insbesondere Vanadium und!oder Nickel, aus bestimmten Erdölfraktionen.
  • Bekanntlich enthalten viele Rohöle Verbindungen von Metallen, z. B. des Eisens, Nickels und Vanadiums, die sich in verschiedener Hinsicht nachteilig auswirken können. Die Verbindungen treten in den oberhalb von 2500 C siedenden Rohölfraktionen auf, und im Falle der durch Destillation bei Normaldruck oder vermindertem Druck gewinnbaren Fraktionen wird angenommen, daß es sich bei den Verbindungen weitgehend um Metallporphyrine handelt.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung zur Verringerung des Metallgehaltes von oberhalb 2500 C siedenden Erdölfraktionen ist dadurch gekennzeichnet, daß ein metallhaltiges und über 2500 C siedendes Material enthaltender Erdöleinsatz mit aktivem Ranep Nickel, aktivem Raneyeisen oder aktivem Raneykobalt im Temperaturbereich von 0 bis 2500 C, vorzugsweise im Bereich von 0 bis 250 C, und vorzugsweise unter Normaldruck, behandelt wird.
  • Raneymetalle sind wohlbekannt. Sie werden gewöhnlich hergestellt, indem eine Legierung des Metalls mit Aluminium hergestellt und das Aluminium mit Natriumhydroxyd unter gleichzeitiger Bildung von naszierendem Wasserstoff herausgelöst wird. Nach dem Waschen zur Entfernung des Natriumhydroxyds ist das erhaltene aktive Metall porös und enthält eine erhebliche Menge an eingeschlossenem Wasserstoff.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung eignet sich zur Entfernung von Metallverbindungen, insbesondere von Metallporphyrinen, aus über 2500 C siedenden Erdölfraktionen, und zwar sowohl aus Erdöldestillatfraktionen als auch aus Rückständen. Metallverbindungen, die entfernt werden können, sind beispielsweise Vanadium- und Nickelverbindungen, insbesondere Vanadyl- und Nickelporphyrine. Das Einsatzmaterial liegt vorzugsweise in flüssiger Phase vor.
  • Als Raneymetall wird vorzugsweise Raneynickel verwendet, das sich insbesondere zur Entfernung von Vanadiumverbindungen, z. B. von Vanadylporphyrinen, aus Erdölfraktionen eignet.
  • Das Verhältnis von Raneymetall zur Erdölfraktion und die Kontaktzeit hängen von der Menge der Metallverbindungen in der Fraktion, ihrer Art und dem erforderlichen Grad der Entfernung ab und können durch einen einfachen Versuch ermittelt werden.
  • Im allgemeinen kann mit Verhältnissen von Raneymetall zur Erdölfraktion von 1 1 bis 100: 1 bei Kontaktzeiten von 10 Minuten bis zu 100 Stunden gearbeitet werden. Eine weitgehende Herausnahme von Metallporphvrinen wurde mit Verhältnissen von Erdölfraktion zu Bvaneymetall von 5: 1 bis S0: 1 und Kontaktzeiten von 24 bis 64 Stunden erzielt.
  • Die Zusarnnncnführung von Einsatz und Metall kann nach jeder bekannten Methode erfolgen, die normalerweise zur Herbeiffihrung des Flüssigkeits-Feststoff-Kontakts angewendet wird. Beispielsweise kann das Metall dem Einsatzxaatesial zugegeben und mit diesem gemischt werden, oder das Einsatzmaterial kann durch eine Schicht des Metalls geleitet werden. Das Metall wird zweckmäßig in feinteiliger Form verwendet.
  • Die Erdölfraktion kann gegebenenfalls in einem niedrigersiedenden Kohlenwasserstoff, z.B. in Benzol, gelöst werden.
  • Die Behandlung kann auch in Gegenwart von anderen metallfreien, niedriger siedenden Erdölfraktionen vorgenommen werden. So kann beispielsweise ein Gesamtrohöl einschließlich der niedrigersiedenden Fraktionen behandelt werden.
  • Die Metallverbindungen können vom Raneymetall durch Desaktivierung des letzteren abgetrennt werden. Dies kann beispielsweise geschehen, indem das Metall vorzugsweise bei erhöhter Temperatur mit einem Lösungsmittel für die Metallverbindungen zusammengeführt wird. Als Lösungsmittel eignen sich unter anderem Kohlenwasserstoffe, z. B. unter 2500 C siedende Erdölkohlenwasserstoffe. Auch Verbindungen, die als Lösungsmittel für die Extraktion von Metallverbindungen aus schweren Erdölfraktionen bekannt sind, wie Phenol, Furfurol, Pyridin oder Butyrolacton, können verwendet werden. Eine weitere geeignete Methode ist die Desaktivierung des Raneymetalls durch Zugabe einer desaktivierenden Verbindung, z. B. einer ungesättigten oder schwefelhaltigen organischen Verbindung oder eines Alkylhydroperoxyds, z.B. von tertiärem Butylhydroperoxyd. Das Raneymetall kann auch in einer Säure gelöst und die Abtrennung der Metallverbindungen aus der Lösung durch Extraktion mit einem geeigneten Lösungsmittel vorgenommen werden. Es ist möglich, Metallporphyrine nach diesen Methoden unverändert zu gewinnen.
  • Beispiel 1 3 mg Vanadylätioporphyrin 1 wurden bei Raumtemperatur in 133 cms Benzol und 67 cms Äthylalkohol gelöst. Die Lösung hatte die charakteristische dunkelrote Färbung von gelösten Vanadylporphyrinen. Zur Lösung wurden 78 g körniges aktives Raneynickel gegeben, und die Mischung wurde von Hand geschüttelt. Die rote Farbe verschwand schnell, ein Zeichen, daß das Vanadylporphyrin vollständig absorbiert worden war.
  • Die Mischung wurde dann längere Zeit unter dem Rückflußkühler erhitzt. Nach 8 Stunden- war die Farbe der Flüssigkeit rosa, ein Zeichen,.daß das Vanadylporphyrin begann, desorbiert und im Lösungsmittel wieder gelöst zu werden. Nach 480 Stunden war die Farbe wieder dunkelrot. Die Lösung wurde vom Raneynickel abgetrennt und spektroskopisch untersucht. In der Lösung waren 1,27 mg Vanadylporphyrin I vorhanden. Dies entsprach einer Rückgewinnung von 42,3°/o.
  • Beispiel 2 Ein eine Vanadiumverbindung enthaltendes Rohöl wurde destilliert, um die unter 2600 C siedenden Anteile zu entfernen. Teile dieses stabilisierten Rohöls wurden in 115 cm8 Benzol gelöst. Aktives Raneynickel wurde vom Äthylalkohol, in dem es aufbewahrt wurde, durch Zentrifugieren abgetrennt und mit Äthyl alkohol in die Rohöl-Benzol-Lösungen gespült. Die Mischungen wurden auf Dampfbädern unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Erhitzen wurden die Mischungen filtriert. Das abgetrennte Raneynickel wurde mit Benzol und Chloroform gewaschen, bis die Waschflüssigkeit farblos war. Die Waschflüssigkeiten wurden den abgetrennten Lösungen zugesetzt und die Lösungsmittel durch Destillation bei 1000 C und 20 mm Hg entfernt. Das Verhältnis von Raneynickel zu stabilisiertem Rohöl und der Gehalt des behandelten stabilisierten Rohöls an Metallporphyrin und Schwefel sind in der Tabelle aufgeführt.
    7
    Verhältnis Erhitzungsdauer Metallporphyrine
    Raneynickel zu Öl Stunden Teile pro Million
    Stabilisiertes Rohöt 3420
    5:1 24 2680
    28:1 24 1257
    25:1 64 1490
    60:1 64 1465
    Beispiel 3 0,375 g des im Beispiel 2 verwendeten stabilisierten Rohöls wurden in 250 cm3 Benzol gelöst, worauf 78 g aktives Raneynickel zugegeben wurden.
  • Die Mischung wurde von Hand geschüttelt. Inerhalb weniger Minuten verfärbte sich die Lösung von einem sehr dunklen Braun zu einer blassen Strohfarbe. Die strohfarbige Lösung enthält laut spektroskopischer Analyse nur 0,07 mg Metallporphyrine pro Liter (gemessen als V«anadylätioporphyrin I) im Vergleich zu 6,38 mg/l bei der ursprünglichen dunkelbraunen Lösung. Das Raneynickel wurde von der Lösung abfiltriert und in konzentrierter Salzsäure gelöst. Die Lösung wurde mit Benzol extrahiert, bis der letzte Extrakt farblos war. Die Extrakte wurden ver einigt und spektralanalytisch untersucht. Die Unter suchung ergab die Anwesenheit von 0,5 mg Metalls porphyrinen (39 °/n der ursprünglichen Menge).
  • Beispiel 4 Vanadylätioporphyrin I (12,6 mg) wurde in Benzol gelöst und mit Raneynickel (52 g) geschüttelt, wobei die Farbe schnell vollständig aus der obenstehenden Flüssigkeit verschwand. Es wurden nacheinander vier Portionen Thiacyclopentan (4. 100 cma) zugegeben, worauf die gesamte Flüssigphase abgetrennt, das gesamte Lösungsmittel durch Vakuumdestillation entfernt und der feste Rückstand in frischem Benzol gelöst wurde. Die speklralanalytische Untersuchung ergab die Anwesenheit von 6,85 mg Vanadylätioporphyrin I (54,3 dz der ursprünglichen Menge).
  • Nach der vierten Zugabe des Thiacyclopentans entwickelte sich noch rote Farbe in der Lösungsmittelphase. Es wurde daraus geschlossen, daß sich noch etwas Vanadylporphyrin am Nickel befand.
  • Beispiel 5 Vanadylätioporphyrin 1(5,7 mg) wurde in Benzol gelöst und an Raneynickel absorbiert. Das Nickel wurde abgetrennt und in konzentrierter Salzsäure aufgelöst. Die Säurelösung wurde viermal nacheinander mit Benzol extrahiert, um das Vanadylporphyrin zu entfernen. Das vereinigte Benzol wurde spektralanalytisch untersucht. Die Lösung enthieft 3,8 mg Vanadylätioporphyrin I entsprechend 66,7 Gewichtsprozent der ursprünglichen Menge.
  • Beispiel 6 Vanadylätioporphyrin 1(0,5 mg) wurde in Benzol gelöst und an Raneynickel absorbiert. Das Nickel wurde abgetrennt und das Metallporphyrin durch eine Lösung von tertiärem Butylhydroperoxyd in Benzol desorbiert (1,4 g einer 600/oigen Lösung). Die spektralanalytische Untersuchung ergab die Anwesenheit von 0,49 mg Vanadylätioporphyrin I in der Lösung. Dies entsprach 980/0 der ursprünglichen Menge.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Verringerung des Metallgehaltes von oberhalb 2500 C siedenden Erdölfraktionen, dadurch gekennzeichnet, daß ein metallhaltiges und über 250° C siedendes Material enthaltender Erdöleinsatz mit aktivem Raneynickel, aktivem Raneyeisen oder aktivem Raneykobalt im Temperaturbereich von 0 bis 2500 C, vorzugsweise imBereich von 0 bis 250 C, und vorzugsweise unter Normaldruck, behandelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einVanadium und/oderNickel enthaltendes Erdölausgangsmaterial behandelt wird, wobei die zu entfernenden Metalle vorzugsweise als Metallporphyrine vorliegen und insbesondere Vanadylporphyrin durchBehandlung mit aktivem Raneynickel entfernt wiri
DEB64304A 1960-10-10 1961-10-07 Verfahren zur Verringerung des Metallgehaltes von oberhalb 250íµ siedenden Erdoelfraktionen Pending DE1181846B (de)

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GB1181846X 1960-10-10

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DEB64304A Pending DE1181846B (de) 1960-10-10 1961-10-07 Verfahren zur Verringerung des Metallgehaltes von oberhalb 250íµ siedenden Erdoelfraktionen

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4988434A (en) * 1989-12-13 1991-01-29 Exxon Research And Engineering Company Removal of metallic contaminants from a hydrocarbonaceous liquid
US4992163A (en) * 1989-12-13 1991-02-12 Exxon Research And Engineering Company Cat cracking feed preparation
FR2654620A1 (fr) * 1989-11-21 1991-05-24 Maurel Masse Inst Rech Nouveaux derives organiques de metal de transition a structure porphyrinique et composition therapeutique le contenant, en particulier activite hypoglycemiante.

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FR2654620A1 (fr) * 1989-11-21 1991-05-24 Maurel Masse Inst Rech Nouveaux derives organiques de metal de transition a structure porphyrinique et composition therapeutique le contenant, en particulier activite hypoglycemiante.
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