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DE1180251B - Durch Schub angetriebenes Fahrzeug, wie z. B. eine Rakete, bei dem in der Schubduesezum Steuern durch Zufuehrung eines Stroemungsmittels einseitig Stosswellen erzeugt werden - Google Patents

Durch Schub angetriebenes Fahrzeug, wie z. B. eine Rakete, bei dem in der Schubduesezum Steuern durch Zufuehrung eines Stroemungsmittels einseitig Stosswellen erzeugt werden

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DE1180251B
DE1180251B DEU8689A DEU0008689A DE1180251B DE 1180251 B DE1180251 B DE 1180251B DE U8689 A DEU8689 A DE U8689A DE U0008689 A DEU0008689 A DE U0008689A DE 1180251 B DE1180251 B DE 1180251B
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DE
Germany
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nozzle
thrust
rocket
shock waves
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DEU8689A
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DE1180251C2 (de
Inventor
Philip Simons Hopper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RTX Corp
Original Assignee
United Aircraft Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Aircraft Corp filed Critical United Aircraft Corp
Publication of DE1180251B publication Critical patent/DE1180251B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1180251C2 publication Critical patent/DE1180251C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K9/00Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof
    • F02K9/80Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof characterised by thrust or thrust vector control
    • F02K9/82Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof characterised by thrust or thrust vector control by injection of a secondary fluid into the rocket exhaust gases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C9/00Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders
    • B64C9/38Jet flaps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Navigation (AREA)
  • Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)

Description

  • Durch Schub angetriebenes Fahrzeug, wie z. B. eine Rakete, bei. de n. in der Schubdüse zum Steuern durch Zuführung eines Strömungsmittels einseitig Stoßwellen erzeugt werden Die Erfindung bezieht sich auf ein durch Schub angetriebenes Fahrzeug, wie z. B. eine Rakete, bei dem in der Schubdüse eine Überschallströmung erzeugt wird und zur Steuerung der Längsneigung und der Seitenrichtung durch Öffnungen in der Düsenwand im Bereich der Überschallströmung einseitig ein Strömungsmittel eingeführt wird. Beim Auftreffen des Strömungsmittels auf die Überschallströmung entstehen Stoßwellen. Diese Stoßwellen laufen bis zur gegenüberliegenden Düsenwand und erzeugen dort Kräfte, so daß ein Mittel zum Beeinflussen der Längsneigung und der Seitenrichtung der Rakete entsteht. Eine auf diesem Prinzip aufgebaute Steuervorrichtung ist bekannt.
  • Die bekannte Steuereinrichtung ist symmetrisch aufgebaut. Zum Erzeugen von Rollbewegungen sind besondere Mittel erforderlich.
  • Durch die Erfindung ist es möglich, mit der bekannten Einrichtung auch Rollbewegungen zu erzeugen. Dadurch werden besondere Einrichtungen zum Erzeugen von Rollbewegungen überflüssig, und man erhält ein integriertes Steuersystem, mit dem Bewegungen der Rakete um sämtliche drei Achsen hervorgerufen werden können. Dies wird dadurch erreicht, daß der Querschnitt der Düse mindestens im Gebiet strömungsunterhalb der Öffnungen in der Düsenwand von der Kreisform abweicht, vorzugsweise elliptisch ist und die Öffnungen zumindest zum Teil an Stellen liegen, denen gegenüber die Düsenwand unsymmetrisch verläuft, und bei elliptischem Querschnitt sich im Gebiet zwischen der Haupt- und der Nebenachse der Ellipse befinden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen die Öffnungen aus Paaren, deren Einzelöffnungen sich diametral gegenüber auf durch den Mittelpunkt des Querschnittes gehenden Diagonalen liegen. Durch diese Zusammenfassung der Öffnungen zu Paaren wird das Erzeugen von reinen Roll-Bewegungen möglich. Hierzu sieht die Erfindung vor, daß die Öffnungen paarweise steuerbar sind, um wahlweise Kräftepaare für Rollbewegungen in der einen oder der anderen Drehrichtung zu ei-zeugen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung. Dabei ist F i g.1 eine Ansicht auf eine Überschall-Abgasdüse gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Rückansicht auf die in F i g.1 gezeigte Abgasdüse und F i g. 3 eine F i g. 2 ähnliche Ansicht, die eine Abwandlung zeigt.
  • Die vorliegende Erfindung wird im folgenden im Zusammenhang mit einer Verbrennungskammer und der Abgasdüse einer Rakete beschrieben. Es sei jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß sich die Erfindung bei jeder Schubeinheit anwenden läßt, bei der eine tberschallströmung auftritt. Die Erfindung ist in keiner Weise auf die im folgenden beschriebene Rakete beschränkt.
  • F i g. 1 zeigt eine Verbrennungskammer 10 und eine Abgasdüse 12. Die Abgasdüse 12 besteht aus einem konvergierenden Abschnitt 14 und einem divergierenden Abschnitt 16. Die aus der Verbrennungskammer 10 austretenden Abgase durchlaufen die Düse 12 und werden in bekannter Weise bis auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigt.
  • Man erkennt aus F l g. 2, daß die Abgasdüse 12 im wesentlichen elliptische Form hat. Aus Gründen der Klarheit und Einfachheit wird die Abgasdüse 12 so beschrieben, als ob sie auf ihrer gesamten Länge im wesentlichen elliptisch wäre. Ausdrücklich darauf hingewiesen sei jedoch, daß es für die Zwecke der Erfindung ausreicht, wenn nur ein Teil der Düse 12 elliptische Form hat.
  • In der elliptischen Wand der Abgasdüse 12 sind mehrere Öffnungen vorgesehen. Die Öffnungen 1i# und 20 liegen auf -der kleineren Achse, und die öffnungen 22 und 24 liegen auf der größeren Achse der Ellipse. Die Öffnungen 26, 28, 30 und 32 liegen etwa mittig zwischen der Haupt- und Nebenachse. Die Öffnungen 26 und 30 liegen sich diagonal gegenüber, d. h., eine Verbindungslinie zwischen den Öffnungen 26 und 30 schneidet den Schnittpunkt der Haupt-und Nebenachse der Ellipse. Ebenso liegen sich die Öffnungen 28 und 32 diagonal gegenüber.
  • Jede der in der Wand der Düse vorgesehenen Öffnungen ist mit einer Versorgungsleitung 34 verbunden, die zu einer. Sammelleitung 36 führt. Die Sammelleitung 36 erhält aus einer nicht dargestellten Quelle eine Flüssigkeit, wie z. B. Hydrazin, oder die Sammelleitung 36 wird aus der Wasserstoffanlage der Rakete, die z. B. als Antrieb Wasserstoff und flüssigen Sauerstoff verwendet, mit Wasserstoff in Gasform gespeist. In jeder Versorgungsleitung 34 liegt zwischen der Sammelleitung 36 und der Öffnung in der Wand der Düse 12 ein im allgemeinen geschlossenes Steuerventil 38.
  • Die Ventile 38 lassen - sich wahlweise mit einer Steuerung 40 betätigen. Eine Leitung 42 enthält voneinander getrennte elektrische Leitungen 44, die zu den einzelnen Ventilen 38 führen. Diese lassen sich damit einzeln durch die Steuerung 40 mit Signalen betätigen. Als Steuerurig 40 kann ein bekannter Autopilot genommen werden, der auf Längsneigung, Gieren und Rollen des Fahrzeuges anspricht, auf dem er befestigt ist. Es kann ein Gyroskop bekannter Bauart genommen werden. Verwiesen sei auch auf die in den USA.- Patentschriften 2 619 623 und 2 733 878 beschriebenen Steuereinrichtungen. Bei der Erfindung betätigen die Signale des Autopiloten, die sonst auf das Seitensteuer eines Flugzeuges einwirken, die zu den Gierungs-Einspritzstellen führenden Steuerventile 38. Diejenigen Signale, die sonst die Höhensteuer betätigen, wirken in diesem Fall auf die zu den Längsneigungs-Einspritzstellen führenden Ventile 38. Diejenigen Signale, die sonst auf die Querruder einwirken, werden im vorliegenden Fall zur Betätigung der zu den Roll-Einspritzstellen führenden Ventile 38 verwendet.
  • Gemäß den Lehren der USA.-Patentschrift 2 943 821 führt das Einspritzen eines Mediums in eine Überschallströmung zu einem Stoß und erhöht den auf der Wand der Düse lastenden Druck. Die Steuerventile 38 sind" im allgemeinen geschlossen. Jede Abweichung in der Längsneigung oder im Kurs der Rakete wird jedoch durch die Steuerung 40 erkannt, und ein Signal wird über die elektrischen Leitungen 44 dem betreffenden Ventil 38 zugeführt, eine Versorgungsleitung 34 wird geöffnet, und in die Überschallströmung wird durch eine der Öffnungen Flüssigkeit eingespritzt. Sollte die Rakete z. B. mit nach unten gerichteter Nase aus dem Kurs ausbrechen, wird das Ventil 38 in der zu der Öffnung 20 führenden Versorgungsleitung 34 geöffnet und an dieser Stelle Flüssigkeit in die Überschallströmung eingespritzt. Eine Stoßwelle wird erzeugt, der Druck steigt hinter der Stoßwelle an und erzeugt an dieser Stelle ein Druckübergewicht auf der Wand der Düse, wodurch ein Drehmoment um den Schwerpunkt der Rakete entsteht, der angenommenermaßen oberhalb der Einspritzpunkte liegt, und die Rakete wird auf richtigen Kurs zurückgebracht. Auf ähnliche Weise kann ein Signal von der Steuerung 40 das Ventil 38 in der zur Öffnung 18. führenden Leitung 34 öffnen, so daß bei einer Längsneigung in entgegengesetzter Richtung Flüssigkeit durch die Öffnung 18 eingespritzt wird. Bei einer Abweichung im Kurs öffnen Signale von der Steuerung 40 die zu den Öffnungen 22 und 24 führenden Ventile 38. Es ist offensichtlich, daß die Einspritzpunkte zum Korrigieren von Kurs und Längsneigung gleichzeitig mit Signalen betätigt werden können, die über die Leitungen 44 den entsprechenden Ventilen 38 zugeleitet werden.
  • Das Einführen von Flüssigkeit in die 10berschall-Abgasströmung erzeugt eine konische Stoßwelle, die zum Einspritzpunkt symmetrisch verläuft. Beim Einspritzen der Flüssigkeit durch eine auf der Achse liegende Öffnung ist die Summe der auf die Düsenwand einwirkenden Kräfte äquivalent zu einer entlang der Achse wirkenden Kraft. Dies liegt daran, daß die elliptische Wand der Düse zu der Haupt-und Nebenachse symmetrisch ist. Wird jedoch gemäß der Erfindung die Flüssigkeit durch eine zwischen der Haupt- und Nebenachse liegende Öffnung 26, 28, 30 oder 32 eingeführt, erzielt man ein anderes Ergebnis, weil an diesen Stellen die elliptische Wand der Düse 12 nicht symmetrisch zu der den Schnittpunkt der Haupt- und Nebenachse mit dem Einspritzpunkt 26 verbindenden Linie ist. Obgleich ein Einspritzen von Flüssigkeit durch die Öffnung 26 eine symmetrisch konische Stoßwelle erzeugt, geht die Summe der auf die Düsenwand wirkenden Kraft nicht durch den Schnittpunkt der Haupt- und Nebenachse hindurch. Die Druckbelastung der Wand und die resultierende Kraft werden in F i g. 2 durch die schattierte Fläche und den Pfeil gezeigt. Ein ähnliches Ergebnis tritt beim Einspritzen von Flüssigkeit durch die Öffnung 30 auf. Man erkennt somit, daß das gleichzeitige Einspritzen von Flüssigkeit in die Überschallströmung an sich diagonal gegenüberliegenden Einspritzpunkten in den zugehörigen Viertelellipsen ein um den Mittelpunkt der Ellipse wirkendes Kräftepaar erzeugt. Das Einspritzen durch die Öffnungen 26 und 30 erzeugt ein Kräftepaar entgegen der Uhrzeigerrichtung, und ein Einspritzen von Flüssigkeit durch die Öffnungen 28 und 32 erzeugt ein Kräftepaar in Uhrzeigerrichtung. Jedes unerwünschte Rollen der Rakete wird mit der Steuerung 40 erkannt, die darauf das zugehörige Ventil 38 betätigt, um zur Gegensteuerung des Rollens Flüssigkeit einzuspritzen.
  • Rollt die Rakete in unerwünschter Weise in Uhrzeigerrichtung, öffnet die Steuerung 40 über die Leitungen 44 gleichzeitig die zu den Öffnungen 26 und 30 führenden Ventile 38. In die überschallströmung wird darauf Flüssigkeit eingeführt und an den Öffnungen 26 und 30 entstehen Stoßwellen, die ein Kräftepaar entgegen der Uhrzeigerrichtung in der oben beschriebenen Weise erzeugen. Rollt die Rakete in unerwünschter Weise entgegengesetzt zur Uhrzeigerrichtung, wird Flüssigkeit über die Öffnungen 28 und 32 zugeführt, und es entsteht ein Rollmoment in Uhrzeigerrichtung.
  • Man erkennt, daß die Rollsteuerung gleichzeitig mit der Steuerung für Kurs und Längsneigung wirkt. Zum Erzielen bester Ergebnisse sollten die Öffnungen zwischen der Haupt- und Nebenachse sich diagonal gegenüberliegen, d. h., eine zwischen ihnen gezogene Linie sollte durch den Mittelpunkt der Ellipse gehen, und vorzugsweise sollten die Öffnungen auf einer Linie liegen, die den Winkel zwischen der Haupt- und Nebenachse halbiert. Die Anordnung der Öffnungen ist jedoch keineswegs auf diese Form beschränkt, denn sie können sich auch nicht diagonal gegenüberliegen oder unter einem anderen Winkel als 45° zu der Haupt- und Nebenachse oder beides.
  • Wie bereits erläutert wurde, werden die Rollkräftepaare dadurch erzeugt, daß die Düsenwand zu den Einspritzpunkten 26, 28, 30 und 32 nicht symmetrisch ist. Es ergibt sich daraus, daß die Form der Düsenwand nicht genau elliptisch sein muß. Es reicht aus, wenn die Wand nur annähernd elliptisch ist. Die einzige wichtige Überlegung ist diejenige, daß die Düsenwand in dem Gebiet der Öffnungen zum Steuern der Längsneigung und des Kurses symmetrisch und im Gebiet der Öffnungen zum Steuern des Rollens unsymmetrisch ist.
  • Eine andere Möglichkeit zeigt F i g. 3, bei der die Öffnungen 22 und 24 zum Korrigieren einer Kursabweichung weggelassen sind. Bei der in F i g. 3 gezeigten Bauart dienen die Öffnungen 18' und 20' zum Regulieren der Längsneigung und die Öffnungen zwischen der Haupt- und Nebenachse der Ellipse dienen zum Korrigieren von Rollbewegungen wie in F i g. 2. Eine Regulierung von Kursabweichungen läßt sich jedoch erreichen durch gleichzeitiges Einspritzen von Flüssigkeit durch die Öffnungen 28' und 30' oder 26' und 32'. Ebenso könnten die Öffnungen auf der Hauptachse beibehalten werden zum Korrigieren von Kursabweichungen, wobei dann die Öffnungen 18' und 20' wegfielen und die Längsneigung in diesem Fall korrigiert wird durch gleichzeitiges Einspritzen von Flüssigkeit durch die Öffnungen 26' und 28' oder 30' und 32'.
  • Wie oben ausgeführt sollte die Düse 12 auf ihrer gesamten Länge elliptisch sein. Für die Zwecke der Erfindung ist es jedoch ausreichend, wenn die Düse nur im Gebiet der Flüssigkeitseinspritzung und ein kurzes Stück strömungsunterhalb elliptische Form hat.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Durch Schub angetriebenes Fahrzeug, wie z. B. eine Rakete, bei dem in der Schubdüse eine Überschallströmung erzeugt wird und zur Steuerung der Längsneigung und der Seitenrichtung durch Öffnungen in der Düsenwand im Bereich der Überschallströmung einseitig ein Strömungsmittel zur Erzeugung von Stoßwellen zugeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Düse mindestens im Gebiet strömungsunterhalb der Öffnungen in der Düsenwand von der Kreisform abweicht, vorzugsweise elliptisch ist und die Öffnungen (26, 28, 30, 32) zumindest zum Teil an Stellen liegen, denen gegenüber die Düsenwand unsymmetrisch verläuft, und bei elliptischem Querschnitt sich im Gebiet zwischen der Haupt- und der Nebenachse der Ellipse befinden.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen aus Paaren bestehen, deren Einzelöffnungen sich diametral gegenüber auf durch den Mittelpunkt des Querschnittes gehenden Diagonalen liegen.
  3. 3. Fahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen paarweise steuerbar sind, um wahlweise Kräftepaare für Rollbewegungen in der einen oder der anderen Drehrichtung zu erzeugen. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.- Patentschrift Nr. 2 943 821.
DEU8689A 1961-02-28 1962-02-02 Durch Schub angetriebenes Fahrzeug, wie z. B. eine Rakete, bei dem in der Schubduesezum Steuern durch Zufuehrung eines Stroemungsmittels einseitig Stosswellen erzeugt werden Granted DE1180251B (de)

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US92375A US3121312A (en) 1961-02-28 1961-02-28 Unified pitch, yaw and roll shock control

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1180251B true DE1180251B (de) 1964-10-22
DE1180251C2 DE1180251C2 (de) 1965-06-16

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DEU8689A Granted DE1180251B (de) 1961-02-28 1962-02-02 Durch Schub angetriebenes Fahrzeug, wie z. B. eine Rakete, bei dem in der Schubduesezum Steuern durch Zufuehrung eines Stroemungsmittels einseitig Stosswellen erzeugt werden

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DE (1) DE1180251B (de)
GB (1) GB947751A (de)

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