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DE1179672B - Schleuderformmaschine - Google Patents

Schleuderformmaschine

Info

Publication number
DE1179672B
DE1179672B DEM20454A DEM0020454A DE1179672B DE 1179672 B DE1179672 B DE 1179672B DE M20454 A DEM20454 A DE M20454A DE M0020454 A DEM0020454 A DE M0020454A DE 1179672 B DE1179672 B DE 1179672B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centrifugal
sand
molding machine
circle
wear plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM20454A
Other languages
English (en)
Inventor
Felix Axmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AXMANN KOMMANDIT GES MASCHF
Original Assignee
AXMANN KOMMANDIT GES MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AXMANN KOMMANDIT GES MASCHF filed Critical AXMANN KOMMANDIT GES MASCHF
Priority to DEM20454A priority Critical patent/DE1179672B/de
Publication of DE1179672B publication Critical patent/DE1179672B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/20Compacting by centrifugal forces only, e.g. in sand slingers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

  • Schleuderfornnnaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleuderformmaschine zum Herstellen von, Sandformen u. dgl. mit einem tangential zur Bewegungsbahn der Radschaufeln mündenden Zufuhrtrichter. Bei derartigen Maschinen ist es bekannt, die vordere Trichterwand mit der mittleren Auswurfsrichtung des Gutes einen stumpfen, zur Drehachse des Schleuderrades hin geöffneten, Winkel . und mit der Tangente an dem äußeren Schaufelkreis im Schnittpunkt der Verlängerung der vorderen Trichterwand mit diesem Schaufelkreis einen spitzen Winkel bilden zu lassen.. Durch diese Anordnung wird bewirkt, daß der Sand zunächst gegen die vordere Trichterwand geschleudert wird, weil die Sandteile, welche an der hinteren Trichterwand in den ,Schaufelkreis und damit den Wirkungsbereich der Schaufeln ein, treten, im wesentlichen tangential gegen die vordere Trichterwand geschleudert und hierbei durch den unter Eigengewicht einfallenden Sand der übrigen Bereiche nicht wesentlich abgelenkt werden. Im Hinblick auf die hohe Bewegungsenergie der an der hinteren und entsprechend zwischen der hinteren und vorderen Trichterwand vom Schaufelrad beschleunigten Sandteile besteht die Gefahr, daß der Sand an der außerhalb des Bereiches der Schleuderradschaufeln liegenden Trichtervorderwan:d anbackt.
  • Gemäß der Erfindung soll deshalb eine solche bekannte Schleuderformmaschine dadurch abgeändert werden, daß der dem äußeren Schaufelkreis benachbarte Bereich der vorderen Trichterwand von einer auswechselbaren, beheizbaren Verschleißplatte gebildet ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung einer auswechselbaren, beheizbaren Verschleißplatte wird die Gefahr des Anbackens an der vorderen Trichterwand zuverlässig beseitigt. Eine derartige ,Schleuderformmaschine zeigt deshalb unabhängig von der Dauer ihrer Betätigung und von der Feuchtigkeit bzw. Fettigkeit, d. h. also vom Backvermögen . des Sandes, eine stets gleichbleibende Leistung und erfordert keinerlei überwachung oder Stillstandszeiten zum Zwecke des Beseitigens von Anhäufungen an der vorderen Trichterwand. Auch ist es ohne Schwierigkeiten und in kurzer Zeit möglich, bei fortschreitendem Verschleiß die erfindungsgemäße Verschleißplatte auszuwechseln. Die gemäß der Erfindung vorgesehene Beheizung dieser Verschleißplatte läßt sich den jeweiligen Verhältnissen anpassen.
  • Man hat zwar bereits bei anderen Maschinengattungen Verschleißauskleidungen vorgenommen, dies: Lehre jedoch auf Schleuderformmaschinen bisher offenbar deshalb nicht angewandt, weil der Fachmann ein .Vorurteil, dagegen hatte,. auswechselbare Verschleißplatten in der vorderen Trichterwand und im Bereich der Schleuderwirkung vorzusehen; da zu befürchten war, daß die Nahtstellen zwischen der auswechselbaren Verschleißplatte und dem übrigen Teil der Trichterwand besonderen Anlaß zum Anbacken der nahezu senkrecht auf diese Stelle unter großer Bewegungsenergie auftrettenden Sandteile geben würde. Diese Befürchtung hat sich jedoch praktisch als unberechtigt erwiesen. Es ist auch weiterhin bekannt, an Schleuderformmaschinen gesonderte plattenförmige Körper vorzusehen, welche im Betrieb der Maschine den Aufprall eines Teiles des Sandes aufnehmen und eine schwingende Bewegung ausführen. Diese plattenförmigen Körper verlaufen jedoch im Gegensatz zur Lehre nach der Erfindung tangential zum äußeren Schaufelkreis des Schleuderrades, begrenzen diesen teilweise, gestatten aber einem Teil des Sandes infolge ihrer Ausweichbewegung, zwischen dem Schleuderrad und dem Gehäuse unbeschleunigt durchzufallen. An dieser Stelle des Gehäuses mußte der Fachmann also eine federnde Platte als unzweckmäßig erkennen.
  • Demgegenüber ist es in weiterer Ausbildung der Erfindung zweckmäßig, die Verschleißplatte nach der Erfindung, die auf den vorstehend beschriebenen Bereich beschränkt ist, federnd auszubilden.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung gibt zunächst den Vorteil, daß die Einwirkungszeit der Schleuder-' radschaufeln auf den zu beschleunigenden Sand in an sich bekannter Weise vergrößert werden kann, ohne jedoch den Nachteil in Kauf nehmen zu müs@ sen, daß durch die.. auf diese Weise geänderten Bewegungsverhältnisse des Sandes die Gefahr des ,Sandanbackens im Aufgabetrichter und die Gefahr eines, erhöhten Trichterverschleißes entsteht. Die Heizbarkeit der Verschleißplatte gestattet .es, auf eine Federung der Platte ganz zu verzichten oder sie doch wesentlich einzuschränken. Andererseits erlaubt es die federnde Ausbildung der Platte, den Verschleiß und die Beheizung, die zusätzliche Kosten erfordert, herabzusetzen.
  • Schließlich ist es auch bekannt, zum Verhindern einer Klumpenbildung den Formsand zu trocknen, jedoch geschieht dies außerhalb der Schleuderformmaschine. Durch die Verwendung der erfindungsgemäß beheizten Verschleißplatte ist der Wärmeaufwand wesentlich geringer als der für das Trocknen des gesamten Sandes erforderliche. Auch hat sich überraschenderweise gezeigt, daß selbst bei fortgeschrittenem Verschleiß die gekerbte Oberfläche der Verschleißplatte keineswegs - wie zunächst zu erwarten gewesen wäre - Anlaß zum Anbacken von feuchtem Sand gibt.
  • In der Zeichnung sind zwei bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgedankens näher veranschaulicht.
  • F i g. 1 ist ein Schnitt durch eine Ausführungsform des Schleuderkopfes; F i g. 2 ist eine weitere Ausführungsform des Schleuderkopfes; F i g. 3 ist ein Diagramm, aus dem der Weg ersichtlich ist, den der Sand durch die erfindungsgemäße Maschine nimmt.
  • Man erkennt in F i g. 1 den .Schleuderkopf 1 einer Maschine, der in bekannter Weise an einem Arm 2 oder Ausleger befestigt ist, so daß der Schleuderkopf um den nicht dargestellten Maschinenständer schwenkbar ist. In dem Schleuderkopf 1 läuft das Schleuderrad 3 mit hoher Drehzahl um. Dieses Schleuderrad wird von nicht näher dargestellten Mitteln mit wählbarer Drehzahl angetrieben. Die Zuführung des Formsandes in den Schleuderkopf erfolgt durch einen Zufuhrtrichter 4, dem der Formsand mit an sich bekannten Mitteln, beispielsweise einer Schwingrutsche oder einem Transportband, zugeleitet wird.
  • Im unteren Teil des Trichters 4, d. h. an der Stelle, an welcher der Sand dem in Richtung des Pfeiles A umlaufenden Schleuderrad zugeführt wird, ist eine Verschleißplatte vorgesehen, hinter der eine Heizplatte 6 angeordnet ist. An diese Verschleißplatte schließt sich eine dem Umlaufkreis des Schleuderrades angepaßte und mit dem Schleuderkopf 1 lösbar verbundene Prallplatte 7 an, die nicht Gegenstand der Erfindung ist. Diese Prallplatte ist an einem schwenkbaren Träger $ befestigt, der um den Schwenkpunkt 9 aus dem Schleuderkopfgehäuse herausgeklappt werden kann. Hierdurch ist eine einfache Möglichkeit geschaffen, zu dem Schleuderkopf Zutritt zu erhalten, um beispielsweise verschlissene Teile auszuwechseln.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 besteht die Verschleißplatte 5 aus Federstahl.
  • In dem in F i g. 2 veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist bei im übrigen völlig gleichen Teilen die Stahlverschleißplatte gegen eine Gummiplatte 10 ausgetauscht, welche durch eine dahinterliegende Stahlplatte beheizt wird.
  • Der Zuführungspunkt, an dem der auf den Trichter 4 einfallende Formsand erstmalig den Umlaufkreis des Schleuderrades berührt, liegt ersichtlich rückwärts von dem vorderen Schnittpunkt des waagerechten Schleuderraddurchmessers mit dem Umlaufkreis des Schleuderrades.
  • Um den Weg des Sandes durch die Maschine nach der Erfindung näher zu verdeutlichen, ist in F i g. 3 ein Diagramm dargestellt, in welchem der Umlaufkreis des Schleuderrades in strichpunktierten Linien bei 11 dargestellt ist.
  • Der Punkt, an dem der durch den Trichter 4 einfallende Sand in den Umlaufkreis des Schleuderrades einfällt, ist mit 12 bezeichnet, während der Punkt, an dem der Sand den Umlaufkreis des Schleuderrades verläßt, bei 13 angegeben ist. Mit anderen Worten ist der Punkt 12 identisch mit der Unterkante der Verschleißplatte bzw. Gummiplatte und gleichzeitig der Punkt, an dem die Prallplatte 7 oben endet. Der Punkt 13 ist identisch mit dem unteren Ende der Prallplatte 7. Aus dieser Figur ergibt sich deutlich, daß der Einfallpunkt des Sandes, dessen Weg durch den stark ausgezogenen Pfeil B veranschaulicht ist, rückwärts von dem vorderen Schnittpunkt des waagerechten Schleuderradkreisdurchmessers mit dem Umlaufkreis des Schleuderrades, nämlich dem Punkt 13, einfällt. Der Sand wird an dem Punkt 12 durch das umlaufende Schleuderrad erfaßt und bis zu dem Punkt 13, nämlich dem unteren Ende der Prallplatte, mitgenommen und verläßt das Schleuderradgehäuse mit entsprechend hoher Geschwindigkeit senkrecht nach unten.
  • Aus dieser Anordnung ergibt sich die Möglichkeit, dem Formsand eine höhere Beschleunigung zu erteilen, als dies bisher möglich war. Der Sand wird dabei stark verdichtend in den Formkasten hineingeschleudert, so daß eine bemerkenswerte Verdichtung erreicht wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schleuderformmaschine mit einem tangential zur Bewegungsbahn der Radschaufeln mündenden Zufuhrtrichter, dessen vordere Trichterwand mit der mittleren Auswurfsrichtung des Gutes einen stumpfen, zur Drehachse des Schleuderrades hin geöffneten Winkel und mit der Tangente an dem äußeren Schaufelkreis im Schnittpunkt der Verlängerung der vorderen Trichterwand mit diesem Schaufelkreis einen spitzen Winkel bildet, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß der dem äußeren Schaufelkreis (11) benachbarte Bereich der vorderen Trichterwand von einer auswechselbaren, beheizbaren Verschleißplatte (5,10) gebildet ist.
  2. 2. Schleuderformmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine federnde Verschleißplatte aus Stahl (5) oder Gummi (10). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 567 567, 485 735, 480 118; französische Patentschriften Nr. 921900, 640 685; britische Patentschrift Nr. 308 921; USA.- Patentschrift Nr. 2 260161.
DEM20454A 1953-10-17 1953-10-17 Schleuderformmaschine Pending DE1179672B (de)

Priority Applications (1)

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DEM20454A DE1179672B (de) 1953-10-17 1953-10-17 Schleuderformmaschine

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DEM20454A DE1179672B (de) 1953-10-17 1953-10-17 Schleuderformmaschine

Publications (1)

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DE1179672B true DE1179672B (de) 1964-10-15

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ID=7298220

Family Applications (1)

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DEM20454A Pending DE1179672B (de) 1953-10-17 1953-10-17 Schleuderformmaschine

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR640685A (fr) * 1927-09-08 1928-07-19 Ph Bonvillain Sa Des Ets Machine à serrer le sable par projection
GB308921A (en) * 1928-05-22 1929-04-04 Franz Karl Axmann Improvements in and relating to sand-throwing apparatus for making moulds
DE480118C (de) * 1926-10-09 1929-07-26 Badische Maschf Gmbh Sandschleuderformmaschine mit umlaufendem endlosen Schleuderband, dem der Sand durch ein zweites, ueber Rollen laufendes und durch diese getriebenes endloses Band zugeleitet wird
DE485735C (de) * 1929-11-04 Franz K Axmann Schleuderformmaschine mit einem innerhalb eines Gehaeuses gelagerten Schaufelrad, bei dem Zufuhr- und Auswurfoeffnung fuer den Sand etwa tangential liegen
DE567567C (de) * 1931-06-28 1933-01-05 Wilhelm Seidemann Tragbarer, allseitig beweglicher Schleuderkopf zum Herstellen von Gussformen
US2260161A (en) * 1940-11-08 1941-10-21 William F H Braun Molding machine
FR921900A (fr) * 1940-08-30 1947-05-21 Beardsley & Piper Co Appareil conditionneur pour sable de moulage avec récipient à paroi élastique

Patent Citations (7)

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