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DE1174137B - Regelungseinrichtung fuer die Zufuehrung von Mahlgut zu Vermahlungsmaschinen - Google Patents

Regelungseinrichtung fuer die Zufuehrung von Mahlgut zu Vermahlungsmaschinen

Info

Publication number
DE1174137B
DE1174137B DEN22012A DEN0022012A DE1174137B DE 1174137 B DE1174137 B DE 1174137B DE N22012 A DEN22012 A DE N22012A DE N0022012 A DEN0022012 A DE N0022012A DE 1174137 B DE1174137 B DE 1174137B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
control device
lever linkage
electromagnet
voltage drop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN22012A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Neuhaus
Detlef Neuhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Neuhaus Maschinen U M
Original Assignee
Heinrich Neuhaus Maschinen U M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Neuhaus Maschinen U M filed Critical Heinrich Neuhaus Maschinen U M
Priority to DEN22012A priority Critical patent/DE1174137B/de
Publication of DE1174137B publication Critical patent/DE1174137B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C25/00Control arrangements specially adapted for crushing or disintegrating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Regelungseinrichtung für die Zuführung von Mahlgut zu Vermahlungsmaschinen Bei Vermahlungsmaschinen, insbesondere bei kleinen Hammermühlen zur Vermahlung von Getreide zu Schrot wird heute vielfach ein vollautomatischer Betrieb angestrebt, damit auf den Bauernhöfen, aber auch in den Mühlenbetrieben für das Mahlen des Getreides der preiswerte Nachtstrom ausgenutzt werden kann. Da die Vermahlung dann vollautomatisch, d. h. ohne jede Beaufsichtigung erfolgen soll, werden an die Betriebssicherheit und Wirksamkeit der Regelungseinrichtungen für die Zuführung von Mahlgut zu solchen Vermahlungsmaschinen besonders hohe Anforderungen gestellt. Es kommt dabei vor allem darauf an, eine Überlastung des Motors und der Mahleinrichtung mit den sich daraus möglicherweise ergebenden Gefahren soweit wie irgend möglich zu vermeiden.
  • Bei einer bekannten Mühle dieser Art wird zu diesem Zweck in den das Mahlgut ansaugenden Luftstrom durch eine verstellbare Klappe Nebenluft eingeführt, wobei diese Klappe von einem in der Stromzuführung zu dem Mühlenmotor eingeschalteten Magneten bewegt wird. Der Regelbereich einer solchen Anordnung ist jedoch, wie die Praxis gezeigt hat, begrenzt, und ein weiteres Zulaufen von Mahlgut läßt sich, wenn einmal eine Verstopfung der Mühle eingetreten ist, nicht ohne weiteres verhindern.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sichere und wirksame lastabhängige Regelungseinrichtung für die Zuführung von Mahlgut zu Vermahlungsmaschinen, vorzugsweise zu Hammermühlen, mit einem von der Stromaufnahme des Mühlenmotors gesteuerten Elektromagneten zu schaffen, die beispielsweise bei einer Verstopfung der Mühle einen weiteren Zulauf von Mahlgut mit Sicherheit verhindert.
  • Die Erfindung besteht insbesondere darin, daß in an sieh bekannter Weise in der Mahlgutzuführung ein Schieber angeordnet ist, der von einem Elektromagneten vorzugsweise über ein Hebelgestänge kontinuierlich betätigt wird, wobei der Magnet über eine Gleichrichteranordnung von einem in der Wechselstromzuführung zu dem Mühlenmotor auftretendem Spannungsabfall gespeist wird, in der Weise, daß der Schieber durch einen großen Spannungsabfall, beispielsweise beim Anfahren und bei Überlastung, geschlossen und durch einen geringeren Spannungsabfall geöffnet wird. Durch entsprechende Bemessung des Widerstandes ist es dabei möglich, die zur Speisung des Magneten erforderliche Spannung zu erhalten, wobei der zu dem Magneten fließende Strom durch einen Gleichrichter vorteilhaft in einer Doppelweggleichrichtung, beispielsweise durch in Graetzschaltung angeordnete Gleichrichter gleichgerichtet wird. Dadurch ist es möglich, den Schieber jederzeit mit der dazu erforderlichen Kraft zu verstellen.
  • Vorteilhaft sind bei der Regeleinrichtung nach der Erfindung auch an dem Hebelgestänge, durch das der Schieber betätigt wird, Verstelleinrichtungen vorgesehen, durch welche der Schieber bzw. Ankerhub verstellt werden kann, so daß er den jeweiligen Erfordernissen auch bei sehr unterschiedlichem Mahlgut leicht angepaßt werden kann.
  • Die Rückstellkraft für den Anker wird vorzugsweise von einer verstellbaren Federeinrichtung geliefert, wodurch eine weitere Einstellmöglichkeit gegeben ist.
  • Um eine gute Auslastung der Mühle und die jeweilige Schieberstellung anzuzeigen, ist an dem Hebelgestänge für die Schieberbetätigung vorteilhaft eine Anzeigevorrichtung vorgesehen, an der man die Stellung des Schiebers, die ja der Belastung des Mühlenmotors entspricht, ablesen kann.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Gestaltung der Erfindung ist zur Anpassung der Mahlgutzuführung an sehr unterschiedliches Mahlgut ein gegenüber dem durch den Magneten betätigten Schieber angeordneter oder dagegen versetzt liegender zweiter Schieber vorgesehen, durch den eine Einstellung von Hand erfolgen kann.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel einer lastabhängigen Regelungsvorrichtung nach der Erfindung für die Zuführung von Mahlgut zu Vermahlungsmaschinen dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt schematisch den Aufbau einer Regeleinrichtung nach der Erfindung: F i g. 2 ist eine Schnittdarstellung durch die Vorrichtung entlang der Linie 11-11 von F i g. 1.
  • Am unteren Ende des Zulaufrichters 1 zur nicht näher dargestellten Mühle befindet sich die Zulauföffnung 2, deren Breite durch den in einer seitlichen Führung laufenden, von Hand verstellbaren Schieber 4 sowie durch den gegenüberliegenden, ebenfalls in einer waagerechten Führung angeordneten, vom Magneten 18 über ein Hebelgestänge betätigter) Schieber 3 verstellt werden kann. Zur Erleichterung der Darstellung sind dabei die Schieber waagerecht angeordnet. Sie können jedoch auch, je nach Führung des Mühlenzulaufes, in senkrechter oder beliebig geneigter Richtung angeordnet werden. Zur Betätigung ist außen an dem Schieber 4 ein Handgriff vorgesehen, während der Schieber 3 am äußeren Ende mit einem Auge versehen ist, in dem ein Bolzen 5 angeordnet ist und eine gelenkige Verbindung mit dem einen Arm eines Winkelhebels 6 herstellt. Der Winkelhebel 6 ist mittels der Achse 7 in nicht näher dargestellten Lagern drehbar gelagert. An dem einen Ende dieser Achse ist ein Zeiger 8 befestigt, der vor einer Skala 9 angeordnet ist, auf der die Stellung der Achse und somit auch die Stellung des Schiebers abgelesen werden kann. An dem zweiten Arm des Winkelhebels 6 greift eine Feder 10 über eine Öse an. Das andere Ende der Feder ist ebenfalls über eine Öse an einem Gewindebolzen 11 befestigt. Der Gewindebolzen 11 führt durch ein Loch in einem Gehäuseteil 14 der Mühle und wird dabei an beiden Seiten des Gehäuseteiles von Muttern 12 und 13 gehalten. Durch Verstellung der Muttern 12 und 13 ist es möglich, die von der Feder auf den Winkelhebel zur Rückstellung des Schiebers erforderliche Kraft nach Wunsch einzustellen. An dem Hebelarm des Winkelhebels 6, an dem die Feder 10 befestigt ist, ist auch, dagegen etwas versetzt und in die entgegengesetzte Richtung weisend, der Anker 17 eines Elektromagneten 18 über einen Gelenkhebel 15 mit dem Gelenk 16 befestigt. Der Elektromagnet 18 ist ebenfalls an einem Gehäuseteil 14 der Mühle befestigt. Die beiden Enden seiner Spulenwicklung führen zu den Anschlüssen 19 und 20, die über die Leitungen 21 und 22 mit dem Gleichrichter 23 verbunden sind. Bei dem nicht näher dargestellten Gleichrichter handelt es sich vorzugsweise um einen Doppelweggleichrichter, bei dem die einzelnen Gleichrichter in Graetzschaltung angeordnet sind. Von dem Gleichrichter 23 führen die Leitungen 24 und 25 zu einer der drei Stromzuleitungen 27 für einen das Mahlwerk treibenden Mühlenmotor 28, in welcher zwischen den beiden Leitungen 25 und 24 ein Widerstand 26 angeordnet ist.
  • Die Wirkungsweise der Regelvorrichtung nach der Erfindung ist folgendermaßen: Der Motor 28 treibt in nicht näher dargestellter Weise die Vermahlungsvorrichtung der Mühle an. Je nach Belastung des Mühlenmotors 28 beim Anfahren oder während des Mahlens fließt durch die Zuleitungen 27 ein größerer oder kleinerer Strom. Dadurch, daß in einer dieser Zuleitungen ein Widerstand 26 vorgesehen ist, entsteht an den beiden Enden dieses Widerstandes ein entsprechender mehr oder weniger großer Spannungsabfall. Dieser Spannungsabfall wird über die Leitungen 24 und 25 in einem Gleichrichter 23 gleichgerichtet und über die Leitungen 22 und 21 zu den Anschlüssen 20 und 19 eines Elektromagneten geleitet. Durch den dann im Elektromagneten fließenden stärkeren oder schwächeren Strom wird der Anker des Elektromagneten 17 mehr oder weniger tief gegen die Rückstellkraft der Feder 10 in die Magnetspule hereingezogen. Dabei schiebt der Winkelhebel 6 den Schieber 3 mehr oder weniger weit in den Einfülltrichter 1 hinein, wobei die öffnung für den Mahlgutzulauf entsprechend verkleinert oder vergrößert wird. Die Stellung des Schiebers, die auf Grund der Anordnung nach der Erfindung von der Belastung des Motors 28 abhängt, kann mit Hilfe eines auf der Achse des Winkelhebels angebrachten, vor einer Skala 9 sich drehenden Zeigers leicht festgestellt und beobachtet werden, was beispielsweise für eine erste Einregulierung des Zulaufes durch den Handschieber 4 oder für eine Verstellung der Federkraft mit Hilfe der Muttern 12 und 13 sehr zweckmäßig ist.
  • Besondere Vorteile der lastabhängigen Regeleinrichtung nach der Erfindung liegen in ihrer großen Anpassungsfähigkeit an Mühlen aller Art und in ihrem großen Regelungsbereich. Durch ihren einfachen Aufbau kann die Regeleinrichtung nach der Erfindung an bisherige Mühlen leicht angebaut werden, ohne daß dabei die eigentlichen Mahlvorrichtungen abgeändert zu werden brauchen. Dadurch ist es beispielsweise möglich, zu einer vollautomatischen Vermahlung überzugehen und den sehr viel preiswerteren Nachtstrom zum Mahlen auszunutzen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Lastabhängige Regelungseinrichtung für die Zuführung von Mahlgut zu Vermahlungsmaschinen, vorzugsweise Hammermühlen, mit einem von der Stromaufnahme des Mühlenmotors gesteuerten Elektromagneten, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß in der Mahlgutzuführung (1) ein Schieber (3) in an sich bekannter Weise angeordnet ist, der von dem Elektromagneten (18) vorzugsweise über ein Hebelgestänge (5, 6, 7) kontinuierlich betätigt wird, wobei der Magnet (18) über eine Gleichrichteranordnung (23) von einem in der Wechselstromzuführung (27) zu dem Mühlenmotor (28) auftretenden Spannungsabfall gespeist wird, in der Weise, daß der Schieber (3) durch einen großen Spannungsabfall beispielsweise beim Anfahren und bei überlastung geschlossen und durch einen geringeren Spannungsabfall entsprechend geöffnet wird.
  2. 2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hebelgestänge Verstelleinrichtungen vorgesehen sind, durch die dar Schieber- bzw. Ankerhub verstellt werden kann.
  3. 3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hebelgestänge (5 bis 7) vorzugsweise verstellbare (11 bis 13) Federeinrichtungen (10) vorgesehen sind, die eine der Anziehung des Ankers (17) durch den Elektromagneten (18) entgegengerichtete Rückstellkraft hervorrufen.
  4. 4. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hebelgestänge (5 bis 7) eine die Schieberstellung bzw. die Motorbelastung anzeigende Anzeigevorrichtung (8, 9) vorgesehen ist.
  5. 5. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber dem Schieber (3) oder dagegen versetzt ein zweiter Schieber (4) für eine Einstellung von Hand angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 597 774, 336 744; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 128 725.
DEN22012A 1962-08-27 1962-08-27 Regelungseinrichtung fuer die Zufuehrung von Mahlgut zu Vermahlungsmaschinen Pending DE1174137B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1679829B1 (de) * 1964-07-24 1971-10-28 Farrel Corp Kontinuierlich arbeitender Mischer
DE4226182A1 (de) * 1992-08-07 1994-02-10 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Anlage und Verfahren zur Druckbehandlung körnigen Gutes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE336744C (de) * 1919-09-09 1921-05-12 Hans Ackert Aufgabevorrichtung fuer Schrotmuehlen u. dgl. mit Schnecke und Schieber
DE597774C (de) * 1934-05-30 Carlo Cramer Dipl Ing Speisevorrichtung fuer Haferquetschen
DE1128725B (de) * 1958-11-03 1962-04-26 Poul Diness Regelungseinrichtung fuer die gleichmaessige Belastung von Vermahlungsmaschinen, vorzugsweise von Hammermuehlen

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