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DE1169227B - Schwenkbarer Deckelverschluss - Google Patents

Schwenkbarer Deckelverschluss

Info

Publication number
DE1169227B
DE1169227B DEO7151A DEO0007151A DE1169227B DE 1169227 B DE1169227 B DE 1169227B DE O7151 A DEO7151 A DE O7151A DE O0007151 A DEO0007151 A DE O0007151A DE 1169227 B DE1169227 B DE 1169227B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lid
hinge
sealing surface
pivotable
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO7151A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoval AG
Original Assignee
Hoval AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoval AG filed Critical Hoval AG
Priority to DEO7151A priority Critical patent/DE1169227B/de
Publication of DE1169227B publication Critical patent/DE1169227B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M7/00Doors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/16Pivoted closures
    • F16J13/18Pivoted closures pivoted directly on the frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)

Description

  • Schwenkbarer Deckelverschluß Die Erfindung bezieht sich auf einen Deckelverschluß, insbesondere für den Feuerraum von Ölfeuerungskesseln, der mittels eines Schamieres von der zu verschließenden und abzudichtenden öffnung abschwenkbar ist und durch Spannvorrichtungen auf eine die Öffnung umgebende Dichtungsfläche andrückbar ist.
  • üblicherweise ist das Scharnier an einer Seite des Deckels angeordnet und dieser an seinem Rand durch mehrere Spannschrauben mit der Dichtungsfläche verschraubt, so daß z. B. bei Ölfeuerungskesseln ein Brenner ungehindert auf dem Deckel angeordnet und der Deckel mit dem Brenner türartig von der öffnung abgeschwenkt werden kann. Der Nachteil dieser Deckelverschlüsse besteht darin, daß die einwandfreie Abdichtung des Deckels mit der Dichtungsfläche der öffnung erhebliche Schwierigkeiten bereitet, da sich der Deckel beim Heranschwenken an die Öffnung an der Scharnierseite früher gegen die Dichtungsfläche anlegt als an der dem Scharnier gegenüberliegenden Seite. Dieise Schwierigkeit tritt vor allem ein, wenn Dichtungsplatten oder -ringe verwendet werden, die im Laufe der Zeit durch neue Dichtungselemente anderer Dicke ersetzt werden müssen. Außerdem kann der Deckel an der Scharnierseite nicht nachgespannt werden, wenn beispielsweise das Dichtungselement sich deforiniert hat und dünner geworden ist. Es besteht daher bei ölfeuerungskesseln die Gefahr, daß schädliche Verbrennungsgase durch den Deckelverschluß austreten.
  • Es sind Deckelverschlüsse der vorgenannten Art bekannt, bei denen das mit dem Deckel oder das mit der Dichtungsfläche verbundene Schamierteil mit einem Langloch für den die beiden Scharnierteile verbindenden Lagerbolzen versehen ist, damit der Deckel auch an der mit dem Scharnier versehenen Seite Spielraum für unterschiedliche Dichtungsstärken hat und mittels der Spannschrauben gegen die Dichtungsfläche gepreßt werden kann. Der Nachteil dieser Deckelverschlüsse besteht aber darin, daß das Scharnier infolge der Langlöcher ein großes Lagerspiel besitzt und der Deckel daher nach dem Lösen der Festspannvorrichtungen absinkt oder kippt. Auch wird durch die Maßnahme eine einseitige Beanspruchung der Dichtung beim Schließen des Deckels nicht gänzlich beseitigt, so daß eine einwandfreie Dichtheit des Deckelverschlusses nicht gewährleistet ist.
  • Es sind ferner Deckelverschlüsse bekannt, bei denen der Deckel in seinem Mittelpunkt mittels einer Deckelschraube an einem Verschlußbügel befestigt ist, der an der einen Seite der Behälteröffnung gelenkig gelagert ist und an der diametral gegenüberliegenden Seite der Behälteröffnung durch eine Verriegelungsvorrichtung mit dem Behälter verbunden werden kann. Derartige Behälterverschlüsse sind kostspielig und kompliziert und erschweren darüber hinaus bei der Verwendung für den Feuerraum von Ölfeuerungskesseln die Anbringung eines Ölbrenners in der Mitte des Deckels.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Deckelverschluß, insbesondere für den Feuerraum von ölfeuerungskesseln, der mittels eines Scharniers von der zu verschließenden und abzudichtenden öffnung abschwenkbar ist, wobei der Deckel derart am Scharnier befestigt ist, daß eine Verschiebung des Deckels gegenüberdein Scharnierboden in Richtung senkrecht zur Dichtungsfläche des Deckels möglich ist, und der Deckel durch Spannvorrichtungen, die unter anderem auch im Bereich des Scharniers angeordnet sind, auf eine die Öffnung umgebende Dichtungsfläche andrückbar ist, das Deckelscharnier derart auszubilden, daß der Deckel insbesondere bei vertikaler Scharnierachse oder bei seitlich verlagertem Deckelschwerpunkt nicht verkanten kann, wenn er geöffnet wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß auf dem schwenkbaren Scharnierteil eine Festspannvorrichtung für den Deckel und Führungen vorgesehen sind, in denen der Deckel auf dem schwenkbaren Scharnierteil senkrecht zur Dichtungsfläche des Deckels verschiebbar geführt ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß der Deckel beim Schließen an die Dichtungsfläche herangeschwenkt werden kann, ohne daß er aus einer verkanteten Lage angehoben werden muß und ohne daß das Dichtungselement zerquetscht und beschädigt wird, und daß der Deckel sodann parallel zur Dichtungsfläche an diese herangeführt und gegen diese fest angedrückt werden kann und allseitig gleichmäßig dichtend an der Dichtungsfläche anliegt und insbesondere bei der Verwendung von Dichtungsplatten oder Dichtungskordeln, die zwischen dem Deckel und die Dichtungsfläche gelegt werden und unterschiedliche Dicken aufweisen, eine einwandfreie Abdichtung erzielt wird. Denn der Abstand zwischen dem die öffnung verschließenden Deckel und der Dichtungsfläche kann beliebig verändert und der Deckel planparallel zur Dichtungsfläche verschoben werden, so daß besonders bei der wahlweisen Verwendung verschiedenartiger Dichtungen von unterschiedlicher Dicke der Deckel gleichmäßig und allseitig gut abdichtend auf der Dichtungsfläche festgespannt werden kann. Es empfiehlt sich, zwischen den Flächen, mit denen das schwenkbare Scharnierteil und der Deckel aneinanderliegen, soviel Abstand vorzusehen, daß auch bei festgespanntem Deckel noch Luft zwischen diesen Flächen verbleibt. Dadurch wird vermieden, daß der Deckel an dem schwenkbaren Scharnierteil anliegt, ohne dicht an der Dichtungsfläche anzuliegen, wenn das Dichtungsmaterial sehr nachgiebig ist. Der Deckel kann auch auf diagonal einander gegenüberliegenden Umfangsseiten mit gemäß der Erfindung ausgebildeten Scharnieren versehen werden. Für ölfeuerungskessel hat der Deckel als Feuerraumdeckel, auf dessen Außenseite ein Ölbrenner angeflanscht ist, daher weiterhin den Vorteil, daß der Deckel mit dem Brenner wahlweise nach zwei Seiten abgeschwenkt werden kann, so daß die Möglichkeiten der Aufstellung des Kessels bei ungünstigen Raumverhältnissen gesteigert und Reinigungsarbeiten am Feuerraum des Kessels erleichtert werden. Der Vorteil des Deckelverschlusses, daß die Scharniere spielfrei ausgebildet werden können, so daß der Deckel nach dem Lösen der Spannvorrichtung und beim Abschwenken nicht gekippt und nicht absinkt, ist von besonderer Bedeutung für solche Deckel, denen schwere ölbrenner-Aggregate angehängt sind. Der Deckelverschluß gemäß der Erfindung ermöglicht es außerdem, mehrere konzentrische Dichtungen auf dem Deckel anzuordnen und diese allseitig gleichmäßig dichtend gegen die Dichtungsfläche der öffnung anzudrücken.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines schwenkbaren Deckelverschlusses gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die Zeichnung eine Ansicht eines Deckelverschlusses in der aufgeschwenkten Lage.
  • Die zu verschließende und abzudichtende öffnung 1 in der Figur ist von einem ringförmigen Flansch 2 umgeben, dessen Vorderseite als Dichtungsfläche 3 ausgebildet ist. An der linken und der rechten Seite des Flansches 2 befinden sich Ansätze 4, die durch Bohrungen in den Ansätzen hindurchgesteckte senkrechte Scharnierachsen 5 und 6 tragen. Zwischen den Ansätzen 4 sind auf den Scharnierachsen 5 und 6 Scharnierteile 7 bzw. 8 schwenkbar gelagert, auf denen horizontale zylindrische Zapfen 9 bzw. 10 und horizontale Spannschrauben 11 bzw. 12 mit Rändelmuttern 13 bzw. 14 angeordnet sind. In i dem Deckel 15, auf dessen Außenseite ein durch die Öffnung 16 hindurchragender Ölbrenner angeflanscht ist, sind Bohrungen 17 und 18 angebracht, in welchen die Zapfen 9 bzw. 10 geführt sind. Zwischen den Bohrungen 17 bzw. 18 befinden sich seitliche Ausnehmungen 19 bzw. 20 für die Spannschrauben 1.1 bzw. 12.
  • Der Deckel 15 wird in der in der Figur dargestellten aufgeschwenkten Lage von den Zapfen 10 des Scharnierteiles 8 getragen und durch die Rändelmutter 14 auf dem Scharnierteil 8 gehalten, so daß er nicht von den Zapfen 10 abrutschen kann. Beim Zuschwenken des Deckels 15 werden die Spannschraube 11 in die Ausnehmung 19 eingeschwenkt und die Zapfen 9 in die Bohrungen 17 eingeführt. Danach werden die Rändelmuttern 13 und 14 angezogen, so daß sich der Deckel 15 auf den Zapfen 9 und 10 senkrecht zur Dichtungsfläche 3 verschiebt und gleichmäßig gegen diese angedrückt wird. Durch Lösen der Rändelmutter 14 kann der Deckel 15 auch von dem Scharnierteil 8 gelöst und mittels des Scharnierteiles 7 von der öffnung 1 abgeschwenkt werden. C

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Deckelverschluß, insbesondere für den Feuerraum von ölfeuerungskesseln, der mittels eines Scharniers von der zu verschließenden und abzudichtenden öffnung abschwenkbar ist, wobei der Deckel derart am Scharnier befestigt ist, daß eine Verschiebung des Deckels gegenüber dem Scharnierbolzen in Richtung senkrecht zur Dichtfläche des Deckels möglich ist, und der Deckel durch Spannvorrichtungen, die unter anderem auch im Bereich des Scharniers angeordnet sind, auf eine die öffnung umgebende Dichtungsfläche andrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem schwenkbaren Scharnierteil (8) eine Festspannvorrichtung(12, 14) für den Deckel (15) und Führungen (10) vorgesehen sind. in denen der Deckel auf dem schwenkbaren Scharnierteil senkrecht zur Dichtungsfläche des Deckels verschiebbar geführt ist.
  2. 2. Schwenkbarer Deckelverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Deckel (15) zugewendeten Oberfläche des schwenkbaren Scharnierteiles (8) senkrecht zur Scharnierachse (6) stehende zylindrische Bolzen (10), die in entsprechende, in dem Deckel angebrachte Bohrungen (18) verschiebbar hineinragen, und eine Spannschraube (12, 14), die durch einen in dem Deckel angebrachten seitlichen Schlitz (20) hindurchragt, angeordnet sind. 3. Schwenkbarer Deckelverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß er auf diagonal einander gegenüberliegenden Umfangsseiten mit gemäß Anspruch 1 oder 2 ausgebildeten Scharnieren und Spannvorrichtungen versehen ist.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 230 697# 556 982, 929 825; USA.-Patentschriftcn Nr. 2 351526. 2 532 891, 2743034.
DEO7151A 1959-12-16 1959-12-16 Schwenkbarer Deckelverschluss Pending DE1169227B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO7151A DE1169227B (de) 1959-12-16 1959-12-16 Schwenkbarer Deckelverschluss

Applications Claiming Priority (1)

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DEO7151A DE1169227B (de) 1959-12-16 1959-12-16 Schwenkbarer Deckelverschluss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1169227B true DE1169227B (de) 1964-04-30

Family

ID=7351068

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO7151A Pending DE1169227B (de) 1959-12-16 1959-12-16 Schwenkbarer Deckelverschluss

Country Status (1)

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DE (1) DE1169227B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE230697C (de) *
DE556982C (de) * 1932-08-17 Konrad Beyerle Dipl Ing Hochvakuumdichtung
US2351526A (en) * 1942-02-12 1944-06-13 Protectoseal Company Of Americ Gas tank fitting
US2532891A (en) * 1948-09-23 1950-12-05 Warren W Chupp Flanged joint sealing gasket
DE929825C (de) * 1953-10-30 1955-07-04 Degussa Vorrichtung zur Betaetigung des Deckels abdichtbarer Behaelter
US2743034A (en) * 1953-02-18 1956-04-24 Wheatley Charles Closure apparatus

Patent Citations (6)

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