DE1167807B - Verfahren zur Herstellung von gasfoermigem Formaldehyd - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von gasfoermigem FormaldehydInfo
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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- C07C45/51—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by pyrolysis, rearrangement or decomposition
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WW^ PATENTAMT
Internat. Kl.: C 07 c
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 12 ο-7/01
F 36970 IVb /12 ο
2. Juni 1962
16. April 1964
Die Gewinnung von gasförmigem Formaldehyd durch thermische Zersetzung von relativ niedermolekularen
Polymeren des Formaldehyds, z. B. von Paraformaldehyd, ist seit langem bekannt. Bei tieferen
Temperaturen (unterhalb 12O0C) verläuft die Pyrolyse für technische Zwecke zu langsam. Die erforderlichen
höheren Pyrolysetemperaturen bedingen jedoch durch den Gehalt des Paraformaldehyds an basischen Substanzen
wie Natriumformiat und -carbonat die Bildung
von Cannizaroprodukten, d. h. von Methylformiat bzw. Ameisensäure und Methanol sowie die Bildung
von zuckerartig aufgebauten Formaldehydpolymerisations- und Polykondensationsprodukten.
Weiterhin ist bekannt, gasförmigem Formaldehyd durch thermische Zersetzung niedermolekularer poly- 1S
merer Formaldehyde im Gemisch mit Wasser in Gegenwart von Phosphorpentoxyd herzustellen. Es
entstehen aber neben Formaldehyd hierbei Dimethyläther, Dimethoxymethan und Methylformiat. Die
Bildung dieser Sekundärprodukte ist bedingt durch die Kondensationswirkung des Phosphorpentoxyds.
Man hat daher bereits vorgeschlagen, die Pyrolyse von Paraformaldehyd unter schonenderen Bedingungen
und unter Anwendung einer sauren Katalyse, wie sie für Acetalreaktionen üblich ist, auszuführen.
Zu diesem Zweck führte man die Pyrolyse in inerten Flüssigkeiten, wie Dioxan oder Kohlenwasserstoffen,
von geringem Dampfdruck bei Abwesenheit oder Anwesenheit von Säuren durch. Des weiteren ist es
bekannt, Phthalsäureanhydrid oder Maleinsäureanhydrid als Depolymerisationsmedium für Paraformaldehyd
zu verwenden. Zur Depolymerisation polymerer Formaldehyde sind auch schon als Depolymerisationsmedien
Ester der Phthalsäure, wie beispielsweise Dioctylphthalat, vorgeschlagen worden, wobei diesen
Depolymerisationsmedien saure Verbindungen, insbesondere Phosphorsäure und deren Arylester als Depolymerisationskatalysatoren
zugesetzt werden. Auch organische Sulfonsäuren, wie beispielsweise Benzolsulfonsäure
und Schwefelsäuremonoäthylester, sollen für dieses Verfahren geeignet sein. Diese Depolymerisationskatalysatoren
sind auf Grund ihrer Struktur in dem als Trägermedium verwendeten Ester (Dioctylphthalat)
löslich. Ferner sind als Depolymerisationskatalysatoren langkettige Fettsäuren, wie Palmitinsäure
und Staerinsäure, vorgeschlagen worden, bei denen allerdings nur dann gute Pyrolyseergebnisse
erzielt werden, wenn als Trägerflüssigkeiten Äther, vorzugsweise Dixan, verwendet werden.
Derartigen Verfahren haften jedoch gewisse Nachteile an. So ist die Verwendung hochsiedender Äther
oder Ester relativ kostspielig; andererseits läßt sich Verfahren zur Herstellung von gasförmigem
Formaldehyd
Formaldehyd
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Ernst-Ulrich Köcher,
Dr. Kuno Wagner, Leverkusen,
Dr. Karl-Ludwig Schmidt, Opladen,
Kurt Klinkmann, Monheim
bei Verwendung der üblichen Mineralsäuren und Lewissäuren als Depolymerisations-, Pyrolyse- oder
Acetalspaltungskatalysatoren in Kombination mit den viel billigeren Kohlenwasserstoffen keine homogene
Verteilung des Katalysators im Pyrolysemedium erzielen. Die Folge davon ist, daß geringe Anteile des
eingesetzten Paraformaldehyds einer viel zu hohen Säurekonzentration ausgesetzt sind und in starkem
Maße einer säurekatalysierten Cannizaroreaktion unterliegen, während die Hauptmenge des eingesetzten
Paraformaldehyds nach wie vor zur Bildung zuckerartiger Produkte neigt. Insgesamt behalten die Nebenreaktionen
einen beträchtlichen Umfang, wodurch nicht nur die Ausbeute an monomerem Formaldehyd
verringert, sondern dessen Reinheit sehr nachteilig beeinflußt wird, so daß seine Verwendung z. B. für
Polymerisationszwecke nur nach Ausführung einer sehr aufwendigen Reinigungsoperation, die mit erneuten
Formaldehydverlusten verbunden ist, in Betracht kommt. Außerdem wird das flüssige Reaktionsmedium durch die nicht flüchtigen Nebenprodukte,
die sich anreichern und zum Teil in erheblichem Umfang weitere Nebenreaktionen des Formaldehyds
auslösen, sehr schnell so stark verunreinigt, daß eine Regeneration erforderlich wird.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von gasförmigem Formaldehyd durch theimische Zersetzung
niedermolekularer polymerer Formaldehyde
409 559/551
in inerten organischen Flüssigkeiten, deren Siedepunkte oberhalb der Zersetzungstemperatur des polymeren
Formaldehyds liegen, in Gegenwart saurer Verbindungen gefunden, bei dem die thermische Spaltung
des polymeren Formaldehyds in gesättigten aliphatischen oder cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffen
mit einem Siedepunkt von über 2000C und in
Gegenwart von darin löslichen Alkyl- oder Alkarylsulfonsäuren durchgeführt wird, deren Alkylgruppen
mindestens 8 Kohlenstoffatome besitzen und die in einer zur Neutralisation des im polymeren Formaldehyd
vorhandenen Alkalis ausreichenden Menge vorliegen.
Das erfindungsgemäße Verfahren besitzt gegenüber bekannten Verfahren mehrere Vorzüge: Die Bildung
unerwünschter Zersetzungsprodukte unterbleibt praktisch vollständig, so die Entstehung zuckerartiger Abscheidungen
von harzartiger Konsistenz, die sich sonst besonders an den Heizflächen ablagern, weiterzersetzen
und die Apparatur nach kurzer Zeit betriebsunfähig machen. Ebenso unterbleibt die Bildung
kohleartiger Rückstände, wie sie bei Verwendung anorganischer Mineralsäuren, aber beispielsweise auch
von Para-Toluolsulfonsäure auftreten und deren Entstehung
stets mit der Bildung flüchtiger Substanzen verbunden ist, welche als Polymerisationsinhibitoren
oder Katalysatorgifte die Formaldehydqualität sehr nachteilig beeinflussen. Es unterbleiben auch Oxydationsprozesse,
wie sie bei Verwendung von Schwefelsäure auftreten und in deren Verlauf Schwefeldioxyd
entsteht, das den erzeugten monomeren Formaldehyd für Polymerisationszwecke unbrauchbar macht. Ein
weiterer wesentlicher Vorteil liegt in den niedrigen Kosten der verwendeten Kohlenwasserstoffe wie auch
der sauren Depolymerisationskatalysatoren. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, daß die
Spuren an Feststoffen, die nach Beendigung der Pyrolyse im Verdünnungsmittel zurückbleiben, durch die
in dem Verdünnungsmittel löslichen Säuren dispergiert bleiben und sich nicht ablagern. Es gelingt daher, die
Apparatur in ihren sämtlichen Teilen auch im Dauerbetrieb von Ablagerungen frei zu halten.
im Rahmen des Verfahrens findet als Ausgangsmaterial
Paraformaldehyd Verwendung, dessen Herstellung an sich bekannt ist und dessen Reinheit im
allgemeinen zwischen 90 und 99 %> bezogen auf CH2O,
beträgt.
Als Verdünnungsmittel oder Wärmeüberträger eignen sich aliphatische und cycloaliphatische gesättigte
Kohlenwasserstoffe, besonders mit mehr als etwa 8 Kohlenstoffatomen und einem oberhalb 200° C
liegenden Siedepunkt, z. B. Dekalin, Paraffinöle, Kohlenwasserstoffgemische mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen,
C10 bis Qs-Dieselölfraktionen und die durch
Fischer-Tropsch-Synthese gewonnene, gegebenenfalls nachhydrierte Kohlenwasserstofffraktion vom Siedebereich
230 bis 32O0C.
Als Depolymerisationskatalysatoren werden solche Alkyl- oder Alkylarylsulfonsäuren, deren Alkylgruppen
mindestens 8 Kohlenstoffatome enthalten, verwendet, die in den genannten inerten, organischen
Trägerflüssigkeiten löslich sind.
Beispielsweise seien hier genannt: Dodecylbenzolsulfonat, Tetrapropylbenzolsulfonat, C10 bis CM-Alkylbenzolsulfosäure,
C13 bis C18-Alkylsulfonsäure, und
Paraffinsulfonsäuren.
Das Vei fahren kann diskontinuierlich ausgeführt werden, indem eine Suspension von Paraformaldehyd
in der Lösung der katalysierenden Säure im Verdünnungsmittel auf die Zersetzungstemperatur erhitzt
wird. Eine kontinuierliche Pyrolyse läßt sich 2. B. in der Weise ausführen, daß Paraformaldehyd in Suspension
in einem der genannten Verdünnungsmittel kontinuierlich einer heißen Pyrolysezone zugeführt
wird, in welcher gleichfalls das inerte Verdünnungsmittel sowie die Säure vorhanden sein kann.
Die Mengenverhältnisse der Komponenten sind weitgehend variabel. Die Mindestmenge des inerten
Verdünnungsmittels soll zur Erzielung eines pumpfähigen Gemisches mit dem Paraformaldehyd ausreichen.
Es kommen Mengenverhältnisse von Verdünnungsmittel (Wärmeüberträger, Trägerflüssigkeit) zu Paraformaldehyd
zwischen etwa 0,5: 1 bis etwa 10:1 in Betracht, doch kann die Menge des Verdünnungsmittels
ohne Nachteil beliebig gesteigert werden.
Man kann auch zur Pyrolyse des Paraformaldehyds wesentlich geringere Mengen Trägerflüssigkeit, in der
der saure Katalysator gelöst ist, verwenden. Hierbei wird der Paraformaldehyd nur mit der Trägerflüssigkeit
angeteigt und in dieser Form der heißen Pyrolysezone zugeführt. Als Pyrolyserückstand erhält man ein
flüssiges Gemisch, das im wesentlichen aus der Trägerflüssigkeit und der Säure besteht, wobei dieses Gemisch
gleichfalls von festen oder harzigen Rückständen frei ist. Man arbeitet hierbei vorzugsweise mit
0,02 bis 0,5 Teilen Trägerflüssigkeit je 1 Teil polymeren Formaldehyds.
Der saure Katalysator wird mindestens in einer Menge eingesetzt, die zur Neutralisation des im Paraformaldehyd
vorhandenen Alkalis ausreicht; zweckmäßigerweise wird darüber hinaus ein geringer Überschuß
der löslichen Säure verwendet. Es ergehen sich aus dieser Anforderung Mengen von etwa 0,001 bis
0,1 Säureäquivalenten je Kilogramm Paraformaldehyd.
Die Pyrolyse wird in an sich bekannter Weise durch Erhitzen des Reaktionsgemisches auf eine oberhalb
der Zersetzungstemperatur des Paraformaldehyds unter den durch sonstige Faktoren bestimmten Druckbedingungen
liegende Temperatur durchgeführt. Unter Normaldruck liegt diese Temperatur oberhalb von
etwa 12O0C; es können darüber hinaus Temperaturen
bis zu etwa 200° C Anwendung finden. Es kommen sowohl verminderte als auch erhöhte Drücke bis zu
etwa 4 atü in Betracht.
Beispiel 1 (Vergleichsversuch)
In einer Reihe von Versuchen wurde die Wirksamkeit verschiedener löslicher bekannter und neuer
Säuren geprüft. Es wurden jeweils 50 Teile Paraformaldehyd in 50 Volumteilen eines Kohlenwasserstoffgemisches
mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen (eine hydrierte durch Fischer-Tropsch-Synthese gewonnene
Kohlenwasserstofffraktion vom Siedebereich 230 bis 3200C) unter Zusatz von 0,01 Mol Säure je Liter
Mepasin pyrolysiert. Das Formaldehydgas wurde in Wasser eingeleitet und in dieser Lösung die Acidität
durch Titration mit Natronlauge bestimmt. Der erhaltene Wert läßt die Zurückdrängung der Cannizaroreaktion
bei der Pyrolyse im Vergleich zu einem Blindversuch ohne Zusatz von Säuren erkennen. Nach beendeter
Pyrolyse wurden die im Reaktionsgefäß verbliebenen Rückstände der einzelnen Versuche miteinander
verglichen. Die Ergebnisse dieser Versuchsreihe finden sich in der folgenden Tabelle.
5 | Zusatz | Säuregehalt des monomeren CH2O (milliäqu. Mol/CHaO) |
6 | Pyrolyserückstände |
a) ohne b) Palmitinsäure c) Sebacinsäure d) Hexahydrophthalsäuremonooctyl- ester e) C10 bis Qu-Alkylbenzolsulfonsäure (Molgewicht 318)* f) C13 bis Cjg-Alkvlsulfonsäure (Molgewicht 302)* g) Schwefelsäure h) Phosphorsäure |
0,58 0,20 0,27 0,22 0,07 0,10 4,37 0,93 |
braun, harzartig, fest an der Gefäßwand haftend keine Verfärbung, nach Erkalten körniger Ausfall keine Verfärbung, nach Erkalten körniger Ausfall keine Verfärbung, nach Erkalten körniger Ausfall keine Rückstände, keine Verfärbung keine Rückstände, keine Verfärbung schwarzbraune, kohleartige Rückstände sehr geringe Verfärbung, ölige hellbraune Schicht an der Gefäßwand |
||
* Verfahren der Erfindung.
Eine Suspension aus gleichen Teilen Paraformaldehyd und einer hydrierten, durch Fischer-Tropsch-Synthese
gewonnenen Kohlenwasserstofffraktion vom Siedebereich 230 bis 32O0C mit einem Zusatz von
0,3 Gewichtsprozent einer Alkylbenzolsulfonsäure (mittleres Molgewicht 318) wurde kontinuierlich einem
auf 1500C beheizten Reaktor zugeführt. Der entstehende gasförmige Formaldehyd wurde am oberen
Ende des Reaktors abgenommen; das verbrauchte Mepasin wurde gleichfalls kontinuierlich abgezogen,
filtriert und nach Ergänzung der Säureverluste erneut mit Paraformaldehyd versetzt und dem Reaktor zugeführt.
Bei der Filtration zeigte sich, daß nur Spuren von Feststoffen entstanden waren. Im Reaktor, insbesondere
an den Heizflächen traten keine anhaftenden Beläge auf, so daß der Reaktor im Dauerbetrieb
störungsfrei arbeitete. Das gleiche Ergebnis lieferte der Zusatz einer C13 bis C18-Alkylsulfonsäure (mittleres
Molgewicht 302) an Stelle der Alkylbenzolsulfonsäure bei Anwendung sonst gleicher Mengenverhältnisse.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von gasförmigem Formaldehyd durch thermische Zersetzung niedermolekularer,
polymerer Foimaldehyde in inerten, organischen Flüssigkeiten, deren Siedepunkte oberhalb
der Zersetzungstemperatur des polymeren Formaldehyds liegen, in Gegenwart saurer Verbindungen,
dadurch gekennzeichnet, daß die thermische Spaltung des polymeren Formaldehyds in gesättigten aliphatischen oder cycloaliphatischen
Kohlenwasserstoffen mit einem Siedepunkt von über 200° C und in Gegenwart von darin löslichen Alkyl- oder Alkarylsulfonsäuren
durchgeführt wird, deren Alkylgruppen mindestens 8 Kohlenstoffatome besitzen und die in einer zur
Neutralisation des im polymeren Formaldehyd vorhandenen Alkalis ausreichenden Menge vorliegen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren mit einer Alkylarylsulfonsäure,
deren Alkylgruppe mindestens 10 Kohlenstoffatome besitzt, durchgeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 106 749;
französische Patentschrift Nr. Γ 284 203;
USA.-Patentschrift Nr. 3 000 960.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 106 749;
französische Patentschrift Nr. Γ 284 203;
USA.-Patentschrift Nr. 3 000 960.
409 559/551 4.64 ® Bundesdruckerei Berlin
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1962
- 1962-06-02 DE DEF36970A patent/DE1167807B/de active Pending
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- 1963-05-16 CH CH619163A patent/CH429687A/de unknown
- 1963-05-31 GB GB2194663A patent/GB994398A/en not_active Expired
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Also Published As
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