DE1165267B - Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylendihydroxyden - Google Patents
Verfahren zum Stabilisieren von PolyoxymethylendihydroxydenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 48557WW PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 08 g
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 39 c-18
M 52264 IVd/39 c
26. März 1962
12. März 1964
26. März 1962
12. März 1964
Staudinger hatte in seinen klassischen Untersuchungen über Polyoxymethylene gefunden, daß
es möglich ist, Polyoxymethylendihydroxyde zu PoIyoxymethylendiacetaten
nicht nur durch Erhitzen mit Essigsäure (Ann., 479, 1929, S. 145), sondern auch durch entsprechende Behandlungen mit Methylenglykoldiacetat
(HeIv. Chim. Acta, 8, 1925, S. 50 umzuwandeln.
Im Falle der Acetylierungen mit Methylenglykolacetat wurde von Staudinger ein Erhitzen bei
verhältnismäßig niedriger Temperatur (140 bis 15O0C)
während sehr langer Zeiträume (70 Stunden) vorgenommen und 1 Teil Dioxymethylendiacetat auf 1 Teil
Polyoxymethylendihydroxyd verwendet.
Unter den genannten Bedingungen wurde eine Sprengung des Polymermoleküls verursacht, wodurch
Mischungen von Diacetaten von Polyoxymethylenen sehr niederen Molgewichts erhalten wurden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylendihydroxyden durch
Acetylieren mit Methylenglykoldiacetat oder mit Mischungen von Methylenglykoldiacetat und den
ersten Glieder der homologen Reihe der Polyoxymethylendiacetate bei erhöhten Temperaturen, das dadurch
gekennzeichnet ist, daß man innerhalb von weniger als 3 Stunden 1 Gewichtsteil Polyoxymethylendihydroxyd
mit 5 bis 15 Gewichtsteilen Acetylierungsmittel
bei Temperaturen von 170 bis 210° C, gegebenenfalls in Gegenwart von 0,5 bis 3% Keten und/
oder 3 bis 30 Gewichtsprozent Essigsäureanhydrid, umsetzt.
Bei hohen Temperaturen erfolgt eine schnelle und vollständige Lösung des Polymerisats, und es
wird eine rasche Acetylierung durch Umesterung erreicht.
Durch Untersuchungen konnte bestätigt werden, daß Methylenglykoldiacetat ein Acetylierungsmittel
ist, das dem Essigsäureanhydrid vorzuziehen ist, da hierdurch ein Abbau des behandelten Polymerisats in
geringerem Ausmaß erfolgt.
Dies wird durch Tabelle 1 erläutert, in welcher Acetylierungsbeispiele wiedergegeben sind, die unter
gleichen experimentellen Bedingungen mit beiden Acetylierungsmitteln durchgeführt wurden.
Verfahren zum Stabilisieren
von Polyoxymethylendihydroxyden
Anmelder:
Montecatini Soc. Gen. per l'Industria
Mineraria e Chimica, Mailand (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dr. phil. Dr. techn. J. Reitstötter
und Dr.-Ing. W. Bunte, Patentanwälte,
München 15, Haydnstr. 5
München 15, Haydnstr. 5
Als Erfinder benannt:
Silvio Bezzi,
Guido Galiazzo,
Alberto Bändel, Mailand (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 30. März 1961 (Nr. 5626)
2
Tabelle 1
Tabelle 1
Vergleich der reduzierten Viskositäten von mit
Essigsäureanhydrid nach bekannten Verfahren
und Glykolacetat nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren stabilisierten Polyoxymethylendihydroxyden
Produkt | Stabilisierung mit | Methylenglykoldiacetat |
Essigsäureanhydrid | 0,48 | |
1 | 0,46 | 0,93 |
2 | 0,80 | 1,10 |
3 | 0,86 | 3,40 |
4 | 2,62 |
Bei Prüfung der angeführten Werte sieht man, daß die mit Methylenglykoldiacetat stabilisierten
Produkte eine 5 bis 30 % höhere Viskosität gegenüber
yg g den mit Essigsäureanhydrid stabilisierten bekannten
Für die genannten Versuche wurden Produkte ver- 45 Produkten zeigen und daß die Verbesserung um so
schiedener molekularer Zusammensetzung verwendet, deutlicher wird, je höher die Viskosität ist.
Ein weiterer Beweis, daß Methylenglykoldiacetat ein milderes Reagens ist und in geringerem Ausmaß
abbauende Nebenreaktionen des Polymerisats verursacht, ist in Tabelle 2 erläutert, worin die Werte
der reduzierten Viskositäten zweier verschiedener Polymerisate, stabilisiert mit den beiden Reaktions-
409 538/558
welche entweder nach der Polymerisationsmethode in gasförmiger Phase durch topochemische Reaktion
oder durch Polymerisation in wäßriger Lösung hergestellt wurden. Die reduzierten Viskositäten
wurden in Dimethylformamid bei 15O0C messen.
komponenten bei 170° C, während allmählich steigender
Zeiten wiedergegeben sind. ■■'■■/■-
Veränderungen der reduzierten Viskositäten als
Funktion der Stabilisationszeit bei 1700G
Funktion der Stabilisationszeit bei 1700G
Verbesserung der Acetylierungsausbeuten durch
gleichzeitige Zugabe von Keten und
Essigsäureanhydrid
gleichzeitige Zugabe von Keten und
Essigsäureanhydrid
Erhitzungsdauer bei 1700C in Minuten |
Methylenglykol diacetat |
Essigs ikneanhydrid |
5 10 20 40 |
0,86 0,85 0,84 0,86 |
0,44 0,42 0,41 0,38 |
·-· % Keten im Methylen- glykoldiacetat |
,"Io Essigsäure-, anhydrid Im Methylen- glykoldiacetat |
'■■- Acetylierungs- ausbeute in °/o |
IO 1,4 0,6 1,4 |
3 10 30 |
87 93 100 |
Die Ausbeute an mit,Methylenglykoldiacetat stabilisierten Produkten wird beträchtlich verbessert, wenn
in Gegenwart geringer, zwischen 0,5 und 3 % Hegender Mengen Keten gearbeitet wird. Verbesserungen der
Ausbeuten an acetylierten Produkten können auch erreicht werden, wenn Essigsäureanhydrid in Mengen
zwischen 3 und 30 % zugesetzt wird.
Die Wirkung dieser Zusätze auf die Ausbeute kann gesteigert werden, indem beide Stoffe zugleich zugesetzt
werden. Diese Wirkungen sind in den Tabellen 3, 4 und 5 erläutert, worin auf das Produkt
Nr. 2 der Tabelle 1 Bezug genommen wird.
Verbesserung der Acetylierungsausbeuten
durch Ketenzusätze
durch Ketenzusätze
% Keten im
Methylenglykoldiacetat
Methylenglykoldiacetat
0,75
1,25
2,70
1,25
2,70
Acetylierungsausbeute
in ·/·
in ·/·
82
87
96
87
96
Verbesserung der Acetylierungsausbeuten durch
Essigsäureanhydridzusätze
Essigsäureanhydridzusätze
% Essigsäureanhydrid im
Methylenglykoldiacetat
Methylenglykoldiacetat
10
30
30
Acetylierungsausbeute
in ·/.
in ·/.
77
84
90
84
90
Zur praktischen Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein nach bekannten Verfahren hergestelltes
Polyoxymethylendihydroxyd von beliebigem Poiymerisationsgrad mjt ungefähr dem zehnfachen
Gewichtsanteil an Methylenglykoldiacetat oder Mir
ao schungen davon mit den ersten Gliedern der homologen
, Reihe der Polyoxymethylendiacetate behandelt und
in, einem Schüttelautoklav, welcher an Stelle dessen auch mit einem Rührer versehen sein kann, auf 170
bis 175° C erhitzt. Bei Produkten sehr hohen MoI-gewichts,
welche bei 17O0C noch nicht zur Gänze
.,. löslich sind, wird die Stabilisierung bei einer höheren
Temperatur, bis zu 200 bis 210° C, ausgeführt.
Die genannten Temperaturen werden während 5 bis 15 Minuten von dem Zeitpunkt an, in welchem
die vollständige Lösung des Produkts erreicht ist, beibehalten. Die Reaktionsmischung wird auf Raumtemperatur
abgekühlt, danach zentrifugiert, gegebenenfalls mit einer beliebigen inerten organischen Flüssigkeit
gewaschen und schließlich vorzugsweise unter Vakuum getrocknet.
Die gleiche Arbeitsweise wird angewendet, wenn zur Stabilisierung keten- und/oder essigsäureanhydridhaltige
Methylenglykoldiacetate verwendet werden. Die wiedergewonnene Flüssigkeit behält ihre acetylierende
Eigenschaft. Um die Anreicherung von Essigsäure darin, die ihren Ursprung in der durch das
Wasser verursachten Hydrolyse der Acetate, wodurch die Endgruppen jedes Gliedes der homologen Reihe
der Polyoxymethylendiacetate gebildet werden, hat, zu vermeiden, kann z. B. eine entsprechende Menge
Keten periodisch zugesetzt werden.
Gleichfalls muß Essigsäureanhydrid periodisch zugesetzt werden, um eine übermäßige Anhäufung von
höheren Gliedern der Reihe der Polyoxymethylendiacetate zu vermeiden, die ihren Ursprung im Formaldehydzusatz
haben, welcher von den zu stabilisierenden Produkten abgespalten wird:
HO(CH2O)n — H
CH2O + CH3CO-O-CH2O-CO-CH3
CH3CO-O(CH8O)2-COCH3 + CH2O
CH3CO-O(CH8O)2-COCH3 + CH2O
HO(CH2O)n-! + CH2O
CH3CO — O — CH2O — CH2O — COCH,
CH3COO(CH2O)3COCH3
30 g Polyoxymethylendihydroxyd, erhalten durch topochemische Reaktion, und 300 g Methylenglykoldiacetat
mit einem Siedepunkt im Bereich zwischen 166 und 173° C wurden für 20 Minuten in einen Glasautoklav
gegeben. Bei der genannten Temperatur erfolgt eine Lösung des Produkts innerhalb von
10 Minuten. Es wird nun innerhalb von 2 Stunden langsam auf Raumtemperatur abkühlen gelassen.
Danach wird es unter Vakuum filtriert und wiederholt mit Benzol gewaschen, wobei insgesamt die zweifache
Gewichtsmenge des verwendeten Polyoxymethylendihydroxyds verwendet wird. Es werden 28,5 g, gleich
95% der Theorie, an trockenem Produkt erhalten.
Die thermische Stabilität dieses sowie anderer nach
diesem Verfahren erhaltener Produkte wurde durch Erhitzen von ungefähr 0,5 g des Produkts auf 2150C
während 30 Minuten gemessen. Die Ergebnisse werden durch die kinetische Depolymerisationskonstante
(K215) ausgedrückt, welche definiert ist als der Gewichtsverlust
pro Minute, bezogen auf 100 g Ausgangspolymerisat. Für dieses Produkt wurde K216 = 0,1
gefunden. Die in Dimethylformamid bei 1500C undt
0,5% Konzentration gemessene reduzierte Viskosität war 3,4.
20 g Polyoxymethylendihydroxyd wurden sowohl hinsichtlich der Stabilisierungsreaktion als auch der
nachfolgenden Wasch- und Trockenvorgänge unter den gleichen Arbeitsbedingungen wie im Beispiel 1
mit 200 g Methylenglykoldiacetat behandelt. Es werden 15,6 g trockenes Produkt, entsprechend einer
78 %igen Ausbeute an acetyliertem Produkt, erhalten. Für dieses Produkt wurden die nachfolgenden Werte ao
erhalten: K216 = 0,05; reduzierte Viskosität = 0,93.
30 g Polyoxymethylendihydroxyd und 300 g Methylenglykoldiacetat, enthaltend in Lösung die ersten
Glieder der homologen Reihe von Polyoxymethylendiacetaten, welches deshalb einen Siedepunkt (bei
2 mm) im Bereich zwischen 45 und 12O0C besaß, wurden im Glasautoklav innerhalb von 20 Minuten
auf 170°C erhitzt. Diese Temperatur wurde während Minuten beibehalten, danach der Autoklav gekühlt
und das Produkt, wie in den vorstehenden Beispielen angegeben, abfiltriert und getrocknet.
Es werden 26,4 g Polymerisat, entsprechend einer Ausbeute von 88%, erhalten. K216 = 0,08; reduzierte
Viskosität, gemessen wie in den vorstehenden Beispielen = 1,05.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Stabilisieren von Polyoxymethylendihydroxyden durch Acetylieren mit Methylenglykoldiacetat oder mit Mischungen von Methylenglykoldiacetat und den ersten Gliedern der homologen Reihe der Polyoxymethylendiacetate bei erhöhten Temperaturen, dadurch gekennzeichnet, daß man innerhalb von weniger als 3 Stunden 1 Gewichtsteil Polyoxymethylendihydrat mit 5 bis 15 Gewichtsteilen Acetylierungsmittel bei Temperaturen von 170 bis 210° C, gegebenenfalls in Gegenwart von 0,5 bis 3 Gewichtsprozent Keten und/oder 3 bis 30 Gewichtsprozent Essigsäureanhydrid, umsetzt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 250 927.409 538/558 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
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---|---|---|---|
IT562661 | 1961-03-30 |
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-
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