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DE1156125B - Schaltungsanordnung mit blockfoermig ausgebildeten elektrischen Schaltungsgruppen - Google Patents

Schaltungsanordnung mit blockfoermig ausgebildeten elektrischen Schaltungsgruppen

Info

Publication number
DE1156125B
DE1156125B DEA36913A DEA0036913A DE1156125B DE 1156125 B DE1156125 B DE 1156125B DE A36913 A DEA36913 A DE A36913A DE A0036913 A DEA0036913 A DE A0036913A DE 1156125 B DE1156125 B DE 1156125B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
block
rail
shaped
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA36913A
Other languages
English (en)
Inventor
William Robert Evans
Robert Charles Swengel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE1156125B publication Critical patent/DE1156125B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung mit blockförmig ausgebildeten elektrischen Schaltungsgruppen Es ist bekannt, Schaltungsanordnungen aus blockförmig ausgebildeten elektrischen Schaltungsgruppen aufzubauen, wobei jeder Schaltungsgruppenblock aus einem die Schaltelemente enthaltenden isolierenden kastenförmigen Körper besteht. Die Schaltungsgruppenblöcke werden in ein Rahmengestell so eingeschoben, daß sie mechanisch gehalten werden und mittels geeigneter Kontaktorgane miteinander und mit dem Stromversorgungsgerät in Verbindung stehen. So ist der schaltungsmäßige Aufbau eines mehrstufigen Verstärkergerätes meist derart, daß die einzelnen Stufen des Gerätes je eine selbständige Baugruppe bilden, von denen der Eingangskreis jeder Baugruppe mit der vorausgehenden Baugruppe verbunden ist und von ihm gesteuert wird, während der Ausgangskreis der Baugruppe mit der nachgeschaltetenBaugruppeverbunden ist und dieselbe steuert, so daß die Baugruppen hinsichtlich der zu verstärkenden Signale eine Serienschaltung bilden. Mit den Betriebsspannungen, beispielsweise mit der Anodenspannung oder mit der Kollektorspannung, werden die Baugruppen parallel versorgt.
  • Der Schaltungsaufbau in Form von Schaltungsgruppenblöcken bezweckt, daß ein Ersatz einer im Betrieb verbrauchten Schaltungsgruppe leicht möglich ist. Ferner besteht bei einem solchen Aufbau der Vorteil, daß in einem zellenförmig aufgebauten, die Schaltungsanordnung enthaltenden Rahmen ohne Schwierigkeit bestimmte Schaltungsgruppen durch Schaltungsgruppen anderer elektrischer Eigenschaften ersetzt werden können. Dieser Vorteil betrifft z. B. die Filterkreise eines umfangreichen Verstärkergerätes, die entsprechend unterschiedlichen zu fordernden Frequenzeharakteristiken verschieden bemessen sein können.
  • Im allgemeinen fand die Verbindung der einzelnen Schaltungsgruppenblöcke eines derartigen zellenmäßig aufgebauten Gerätes an einer Schaltplatte statt, die an der Seite des Gerätes vorgesehen war. Eine solche Bauweise bringt eine komplizierte Verkabelung mit sich, insofern, als jeder Schaltungsgruppenblock mit seinen Zuleitungen an diese Schaltplatte angeschlossen sein muß.
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung, bei der die einzelnen Schaltungsgruppenblöcke, bei denen es sich im allgemeinen um gleichartigen Anschluß benachbarter Schaltungsgruppenblöcke und um eine parallele Zuführung der Betriebsspannungen handelt, derart in einem zellenförmig aufgebauten Rahmengestell untergebracht sind, daß einerseits eine einfache Verkabelungsart gewährleistet ist und andererseits ein einfaches Auswechseln der Schaltungsgruppenblöcke stattfinden kann. Eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit blockförmig ausgebildeten elektrischen Schaltungsgruppen kennzeichnet sich dadurch, daß auf einer Grundplatte aus Isoliermaterial bestehende Zwischenblöcke parallel zueinander in einer Reihe angeordnet sind und daß zwischen je zwei Zwischenblöcken mindestens ein Schaltungsgruppenblock einschiebbar ist, welcher an gegenüberliegenden Seiten schienenförmige Kontaktorgane aufweist, und daß jeder Zwischenblock Kontaktschienen hat, welche so ausgebildet sind, daß sie den Kontakten an den Schaltungsgruppenblöcken angepaßt sind und je zwei verschiedenen Schaltungsgruppenblöcken angehörende Kontaktorgane miteinander verbinden.
  • Zweckmäßigerwedse sind flache Kontaktschienen als Kontaktorgane an einem jeden Zwischenblock angeordnet. Beim Einsetzen der Schaltungsgruppenblöcke werden dabei die flachschienenförmigen Kontaktorgane der Zwischenblöcke vom schmalen Ende her in die U-schienenförmigen Kontaktorgane der Schaltungsgruppenblöcke eingeschoben.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß an einem jeden Zwischenblock eine Mehrzahl im regelmäßigen Abstand voneinander angeordneter Schlitze vorgesehen ist und in jeden Schlitz eine Kontaktschiene einsteckbar ist und daß federnde Ansatzlappen an den Schienen vorgesehen sind und en gegenüberliegenden Seiten eines Zwischenblockes angreifen, wenn die Kontaktschiene vollständig eingeführt ist, wobei in den Schlitzen Führungsmittel für die Kontaktschienen vorgesehen sind.
  • Die Zwischenblöcke selber können durch Öffnungen in der Grundplatte hindurchgreifen, wobei ihre hindurchgreifenden Fortsätze an der Unterseite der Platte mittels Befestigungsfedern befestigt werden.
  • Die Erfindung ist nachstehend in Form eines Ausführungsbeispiels näher erörtert. Von den Figuren zeigt Fig.1 eine perspektivische Teildarstellung einer Mehrzahl blockförmiger Schaltungsgruppen auf einer Grundplatte, Fig.2 eine vergrößerte Vorderansicht eines im Zusammenhang mit Fig. 1 zur Anwendung gelangenden Kontaktorgans, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 2 dargestellten Kontaktorgans, Fig. 4 eine teilweise auseinandergezogene perspektivische Ansicht der auf der in Fig. 1 dargestellten Grundplatte vorgesehenen Verbindungsorgane, Fig. 5 eine Schnittdarstellung entsprechend der Schnittlinie V-V in Fig. 4.
  • Eine Mehrzahl elektrischer Bauelemente, beispielsweise Widerstände, Kondensatoren, Induktivitäten, Transistoren, Gleichrichter und Transformatoren, bilden Schaltungsgruppen enies Gerätes, beispielsweise eines Transistor-Hochfrequenzempfängers, und sind zu blockförmigen Schaltungsgruppen 2 zusammengefaßt, welche Kästen mit sechs Flächen bilden und mechanisch benachbart und elektrisch in Serie geschaltet zusammengefaßt sind durch Zwischenblöcke 18, welch letztere auf einer Grundplatte 12 parallel im Abstand voneinander angeordnet sind.
  • Jeder Block 20 ist oben offen und bildet einen Hohlraum 22, in welchem die elektrischen Schaltelemente angeordnet sind. Zweckmäßigerweise hängt die Bodenfläche eines Blockes 20 direkt mit den Seitenflächen zusammen, so daß der Block einen Formkörper bildet, in welchem die Schaltelemente der Schaltungsgruppe eingekapselt sind. Um eine solche Kapsel zu bilden, kann eine Vergußmasse, beispielsweise ein Epoxyharz, in den Block 20 eingegossen werden, nachdem die Bauelemente eingesetzt wurden und ihre Zuführungen 24 elektrisch mit den Kontakten 26 verbunden wurden; die Kontakte 26 machen elektrischen Kontakt mit den Kontaktschienen 28 an den Zwischenblöcken 18.
  • Wie Fig. 2 und 3 zeigen, bildet jedes Kontaktorgan 26 eine im wesentlichen U-förmige Kontaktschiene und ist in eine entsprechende Längsnut 30 eingepaßt, wobei derartige Längsnuten an den beiden gegenüberliegenden Seiten des Blockes 20 vorgesehen sind. Die Nuten 30 haben vorzugsweise alle die gleiche Abmessung, auch wenn die Länge, Breite oder Höhe der verschiedenen Blöcke 20, in denen die verschiedenen elektrischen Schaltelemente untergebracht sind, verschieden sind. Jedes Kontaktorgan 26 von U-förmigem Querschnitt hat einen Mittelabschnitt 32' und nach oben gerichtete Seitenabschnitte 32, welch letztere die äußeren Kontaktflächen der Schaltungsgruppen 2 bilden. Die Seitenflächen 32 sind etwas niedriger, als die Tiefe einer Nut 30 beträgt, so daß die Kontaktorgane 26 vollständig innerhalb der Nuten 30 liegen. Die Seitenflächen 32 eines jeden Kontaktorgans 26 verlaufen bei 3 unmittelbar parallel an den Seiten der Nut, so daß die Kontaktorgane 26 in den Nuten 30 in bezug auf ihre Lage festgelegt sind.
  • Um auch in Längsrichtung die Kontaktorgane 26 in den Nuten 30 festzulegen, ist am einen Ende ein Lappen 34 vorgesehen, welcher sich mit seinen beiden seitlichen Vorsprüngen 4 quer zu der Nut 30 erstreckt und hinter Schultern 5 greift, die ebenfalls in Querrichtung zu der Nut 30 verlaufen. Die Schultern 5 werden durch eine geradlinig verlaufende Nut 36 vön V-förmigem Querschnitt am Bodenteil eines Blockes 20 gebildet, wobei die Nut 36 jede der Nuten 30 schneidet. Am anderen Ende eines jeden Teiles 32' eines Kontaktorgans erstreckt sich aus der Nut 30 heraus eine. Lötfahne 38 zu dem Zwecke, daß ein Anschluß an die in dem Block 2 untergebrachten Schaltelemente stattfinden kann. Die Fahnen 38 sind so lang, daß sie über die obere Kante des Blockes 20 in das Kasteninnere 22 hineingebogen werden können, damit beim Vergießen die Lötstellen bzw. Schweißstellen der Bauelemente mit den Lötfahnen 38 von der Vergußmasse überdeckt werden. Damit die Kontaktorgane 26 in den Nuten 30 vor dem endgültigen Zusammenbau der Schaltungsgruppe 2 die richtige Lage haben, sind die Seitenwandungen 32 vorzugsweise etwas auseinandergebogen, so daß die Saitenwandungen der Nut 30 festen mechanischen Kontakt bilden, wenn die Kontaktschienen in die Nuten 30 eingeschoben sind.
  • Die Blöcke 20 können entweder in spanabhebender Weise oder im Gieß- oder im Preßverfahren aus irgendeinem geeigneten Isoliermaterial hergestellt werden, und es können die Kontaktorgane 26 aus dünnem Metallblech gestanzt werden.
  • Jeder Zwischenblock 18 weist, wie Fig. 4 und 5 zeigen, eine Reihe flacher Kontaktschienen 28 auf, welche ebenfalls aus üblichem Blech gestanzt sein können und parallel und in bezug aufeinander ausgerichtet angeordnet sind, so daß gegenüberliegende Kanten 39 und 40 einer jeden Schiene in der Längsrichtung zwischen die Seitenflächen 32 eines entsprechenden Kontaktorgans 26 einer Schaltungsgruppe 2 vom Ende her eingeschoben werden können. Die Schienen 28 sind in einem Isolierkörper 42, der beispielsweise aus Polyamid-Kunststoff bestehen kann und im Querschnitt die Form eines umgekehrten T besitzt, angeordnet. Der Teil 42 hat einen flachen mittleren Abschnitt 46, der den vertikalen Arm des T bildet und im regelmäßigen Abstand von Schlitzen 44 durchsetzt ist, welche zu Bohrungen 50 führen. Die Schlitze 44 und die Bohrungen 50 erstrecken sich durch den Teil 42 und dessen Fuß 48, welch letzterer den Querbalken des T bildet, in solcher Weise, daß die Schienen 28 von unten her eingeschoben werden können. Jede Bohrung 50 nimmt eine in der Längsrichtung sich erstreckende Rippe 52 einer Schiene auf, so daß die Schienen 28 festgelegt sind. Die Rippe 52 versteift auch eine solche Schiene 28.
  • Die Breite einer jeden Schiene 28 ist doppelt so groß wie die Stärke des Abschnittes 46, so daß die Seitenkanten 39 und 40 der Schienen 28 beiderseits an dem Teil 46 hervorstehen und Kontakt mit den Kontaktorganen 26 machen.
  • Zwei in der Längsrichtung sich erstreckende Schlitze 54 in der Nähe des unteren Endes 56 einer Schiene öffnen sich an einer Stelle nach den Seitenkanten 39 und 40 hin und bilden je zwei einander zugewendete Zungen 58 und 60. Die Zunge 58 ist länger als die Zunge 60, und ihr freies Ende ist aus der Ebene der Schiene 28 herausgebogen, während das freie Ende der Zunge 60 rechtwinklig abgebogen ist und eine im Abstand vom Ende der Zunge 58 liegende Schulter bildet, wobei der Zwischenraum etwas größer ist als die Stärke des Fußteiles 48.
  • Beim Zusammenbau wird jede Zunge 28 in den Zwischenblock 18 vom Fußteil 48 her in den betreffenden Schlitz 44 eingeschoben, wobei die Zungen 58 zunächst in die Ebene der Schiene 28 zurückgedrückt werden. Wenn die Schiene 28 vollkommen eingeschoben ist, federn die Zungen 58 heraus und wirken gegen die eine Seite des Fußteiles 48 und wirken so als Sperglieder, wenn die Zungen 60 an der anderen Seite des Fußes 48 anliegen. Auf diese Weise schnappen die Schienen 28 in den Schlitzen 44 ein.
  • Die Zwischenblöcke 18 sind parallel zueinander auf der Grundplatte 12 angeordnet. Es erstrecken sich im dargestellten Falle zwei einander gegenüberliegende Führungsschienen 62 in Längsrichtung des Zwischenblockes 18 an der unteren Seite des Fußteiles 48 in solcher Weise, daß diese Führungsschienen in einen Schlitz 64 in der Grundplatte 12 hineinpassen. Der Abstand zwischen den Innenkanten der Führungsschienen 62 ist derart, daß die Kontaktschienen 28 frei eingeschoben werden können. Die Führungsschienen 62 sind nach innen versetzt an dem Fußteil 48 vorgesehen, und es bilden sich so Schultern 48', die den Teil 42 an der einen Seite der Grundplatte 12 festlegen. Eine U-förmige Blattfeder 66 wird mit ihren Schenkeln 68 in Nuten 70 eingeführt, die an der äußeren Seite der Führungsschienen 62 vorgesehen sind. Die Schenkel 68 der Feder 66 sind etwa doppelt so breit, wie die Nuten 70 tief sind, und stehen an der unteren Seite der Platte 12 mit der Hälfte ihrer Breite über. Wellungen 68' an den Federschenkeln. 68 wirken gegen die Grundplatte 12 und die unteren Wandungen der Nuten 70, so daß der Teil 42 zwischen den Schultern 48' und den Federn in dem Schlitz 64 festgelegt wird, wenn die Federschenkel 66 in die Nuten 70 eingeführt sind. Die Führungsschienen 62 sind vorzugsweise aus einem Stück zusammen mit dem Fußteil 48 gepreßt.
  • Mit dem unteren Teil 56 der Kontaktschiene 26 hängt eine Fahne 72 direkt zusammen, die eine federnde Zunge zum Anschluß weiterer Zuleitungen an jede durch eine Schiene 28 und ein Kontaktorgan 26 gebildete Verbindungsstelle bildet, beispielsweise zu dem Zweck, eine Abstimmvorrichtung oder einen Lautsprecher an die blockförmige Schaltgruppe anzuschließen. Die Zungen 72 können auch zum Anschluß von Rückkopplungsleitungen oder anderen Verbindungsleitungen dienen.
  • Die Zwischenblöcke 42 und die Blöcke 20 sind so ausgebildet, daß, wenn ein eine Schaltungsgruppe bildender Block 20 zwischen die Teile 46 eingeschoben wird, die Kontaktorgane 26 der Blöcke Kontakt mit den Schienen 28 machen, wobei die oberen Enden der Kanten 39 und 40 der Schienen zwischen die weit auseinanderliegenden Abschnitte der Seitenwandungen 32 der Kontaktorgane 26 eintreten und sich dann parallel zu denselben hineinschieben, bis der Block 20 an der Platte 12 anliegt. Wenn eine Schiene sich längs den Seitenwandungen hineinschiebt, bewirken die Innenseiten der nahe aneinanderliegenden Abschnitte 3' der Seitenteile 32 elastisch und unabhängig voneinander Kontakt an den Kontaktschienen in Richtung der in Fig. 2 wiedergegebenen Pfeile; die Seitenwandungen 32 werden durch die Kanten der Schienen auseinandergedrückt und an den Wandungen der Nut 30 etwas abgeflacht, so daß sich eine Verlängerung der Kontaktorgane ergibt. Elektrischer Kontakt zwischen den Kanten 39 und 40 und den Seitenteilen 32 ergibt sich auf diese Weise an mehreren Stellen.
  • Die Seitenwandungen 32 hängen aus Gründen der vereinfachten Herstellung zweckmäßigerweise mit den übrigen Teilen der Kontaktorgane 26 in einem Stück zusammen. Die Fig. 3 und 2 lassen erkennen, daß an dem Mittelabschnitt 32' öffnungen 76 vorhanden sind an mehreren Stellen, so daß sich nur überbrückende Abschnitte 78 an den Seitenteilen ergeben, welche aufeinander zu eingebogen sind und in einem Abstand voneinander liegen, der geringer als die Stärke der Schienen 28 ist, so daß sich die zuvor erörterte Federwirkung an den Stellen 3' ergibt. Der Kontaktdruck zwischen den Schienen 28 und den Kontaktorganen 26 hängt teilweise von der Länge der Brücken 78 der Kontaktorgane 26 ab, und es ist zweckmäßig, um Resonanzerscheinungen bei Vibrationen zu vermeiden, die Krümmungen der durchgebogenen Abschnitte verschieden zu wählen.
  • Die dargestellte Anordnung eignet sich insbesondere für eine Serienschaltung mehrerer Schaltungsgruppen, wobei jede Stufe durch einen Block 2 gebildet wird, so daß eine jede Stufe leicht ausgewechselt werden kann, wenn die Lebensdauer eines Schaltelementes erschöpft ist.
  • Zweckmäßigerweise sind die Kontaktorgane 26 in gleichem Abstand voneinander angeordnet; die Länge eines Blockes in der Richtung, in der sich der mittlere Teil 46 eines Zwischenblockes erstreckt, kann der Anzahl der Schaltorgane entsprechend gewählt werden. Die Blöcke 18 können leicht in großen Längen hergestellt werden und dann auf entsprechende kürzere Längen zugeschnitten werden.
  • Die Blöcke 20 und die Zwischenblöcke 18 brauchen nicht dieselbe Größe zu haben; es können mehrere Blöcke 20 zwischen zwei Zwischenblöcken 18 geeigneter Länge angeordnet sein. Da die Kontaktschienen 28 die Grundplatte 12 nicht berühren, kann letztere auch aus leitendem Material bestehen.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung mit blockförmig ausgebildeten elektrischen Schaltungsgruppen, bei der jeder Schaltungsgruppenblock aus einem die Schaltelemente enthaltenden isolierenden kastenförmigen Körper besteht, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Grundplatte (12) aus Isoliermaterial bestehende Zwischenblöcke (18) parallel zueinander in einer Reihe angeordnet sind und daß zwischen je zwei Zwischenblöcke mindestens ein Schaltungsgruppenblock (20) einschiebbar ist, welcher 'an gegenüberliegenden Seiten schienenförmige Kontaktorgane (26) aufweist, und daß jeder Zwischenblock (18) Kontaktschienen (28) hat, welche so ausgebildet sind, daß sie den Kontakten an den Schaltungsgruppenblöcken (20) angepaßt sind und je zwei verschiedenen Schaltungsgruppenblöcken angehörende Kontaktorgane (26) miteinander verbinden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kontaktschiene (28) eines Zwischenblockes (18) Kontakt mit je einem Kontaktorgan eines anstoßenden Schaltungsgruppenblockes (20) bewirkt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß U-schienenförmige Kontaktorgane (26) und flachschienenförmige Kontaktorgane (28) vorgesehen sind und beim Einsetzen der Schaltungsgruppenblöcke (20) die flachschienenförmigen Kontaktorgane (28) vom schmalen Ende her in die U-schienenförmigen Kontaktorgane (26) eingeschoben werden.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in regelmäßigen Abständen vorgesehene Nuten (30) an gegenüberliegenden Seiten der Schaltungsgruppenblöcke (20) vorgesehen sind, daß in jeder Nut ein elastisches U-schienenförmiges Kontaktorgan (26) vorgesehen ist, daß die Zwischenblöcke (18) von flachschienenförmigen Kontaktorganen (28) durchsetzt werden und daß die eine Kante (39) derselben an der einen Seite eines Zwischenblockes (18) mit den U-schienenförmigen Kontakten (26) des angrenzenden Schaltungsgruppenblockes (20) und die andere Kante (40) an der anderen Seite des Zwischenblockes (18) Kontakt mit den U-schienenförmigen Kontakten (26) eines anderen Schaltungsgruppenblockes (20) bewirkt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem jeden Zwischenblock (18) eine Mehrzahl im regelmäßigen Abstand voneinander angeordneter Schlitze (44) vorgesehen ist und in jeden Schlitz eine Kontaktschiene (28) einsteckbar ist und daß federnde Lappen (58, 60) an gegenüberliegenden Seiten des Zwischenblockes (18) angreifen, wenn die Kontaktschiene vollständig eingeführt ist, und daß die Kontaktschiene (28) in dem Schlitz (44) durch Führungsmittel (52, 50) geführt ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jeden Zwischenblock (18) Führungsschienen (62) vorgesehen sind, die durch eine Öffnung (64) in der Grundplatte (12) hindurchgreifen, und daß die Führungsschienen (62) mit Hilfe einer Befestigungsfeder (68) befestigt werden.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenblöcke (18) im Querschnitt T-Form haben und daß der Querarm (48) parallel zur Grundplatte (12) liegt und den Fußteil bildet und daß der Längsarm (46) senkrecht zur Grundplatte (12) läuft und die Kontaktschienen (28) trägt. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 5 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fußteil (48) vorspringende Schultern gebildet sind, gegen welche die Kanten der in der Grundplatte vorgesehenen Öffnung (64) wirken, und daß in den Führungsschienen (63) Nuten (70) mit einer Blattfeder (68) vorgesehen sind und die Blattfedern gegenüber den Kanten der Öffnung (64) wirken und den Zwischenblock (18) an der Grundplatte (12) festlegen.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine U-förmig, gewellte Schenkel (68') besitzende Blattfeder (66, 68) zur Anwendung gelangt und in die Nuten (70) der Führungsschienen (62) eingeschoben wird.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 7 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kontaktschiene (28) eine Längsrippe (52) hat, die in einer Bohrung (50) eines Zwischenblockes (18) geführt wird und dadurch die Kontaktschiene (28) an dem Block (18) festlegt.
  11. 11. Anordnung nach Anspruch 7 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Kontaktschiene (28) mindestens ein Paar federnder, einander gegenüberliegender Zungen (58, 60) vorgesehen ist und daß die eine Feder (58) gegen die eine Seite des Fußteiles (48) eines Zwischenblockes wirkt und die andere Zunge (60) gegen die andere Seite.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kontaktschienen (28) eines Zwischenblockes (18) Anschlußlappen (72) zum Anschließen von Zuführungsleitungen vorgesehen sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1591486B1 (de) * 1967-04-28 1970-11-05 Siemens Ag Bauteileaufnahme fuer Fernmelde-,insbesondere Fernsprechtechnik
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