[go: up one dir, main page]

DE1151582B - Befestigung eines elektrischen Geraetes, vorzugsweise eines Isolierkoerpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehaeuse oder in einer Wandoeffnung - Google Patents

Befestigung eines elektrischen Geraetes, vorzugsweise eines Isolierkoerpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehaeuse oder in einer Wandoeffnung

Info

Publication number
DE1151582B
DE1151582B DEH35502A DEH0035502A DE1151582B DE 1151582 B DE1151582 B DE 1151582B DE H35502 A DEH35502 A DE H35502A DE H0035502 A DEH0035502 A DE H0035502A DE 1151582 B DE1151582 B DE 1151582B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating body
tongues
fastening
recesses
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH35502A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Kunz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MECHANIK
Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Original Assignee
MECHANIK
Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MECHANIK, Wilhelm Harting Werk fuer Elektrotechnik und Mechanik filed Critical MECHANIK
Priority to DEH35502A priority Critical patent/DE1151582B/de
Publication of DE1151582B publication Critical patent/DE1151582B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
    • H01R13/74Means for mounting coupling parts in openings of a panel
    • H01R13/741Means for mounting coupling parts in openings of a panel using snap fastening means
    • H01R13/745Means for mounting coupling parts in openings of a panel using snap fastening means separate from the housing
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/042Mounting on perforated supports by means of screws or locking members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Befestigung eines elektrischen Gerätes, vorzugsweise eines Isolierkörpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehäuse oder in einer Wandöffnung Bei elektrischen Mehrfach-Steckvorrichtungen gedrängter Bauart, vorzugsweise bei solchen mit rechteckiger Form ihrer Isolierkörper, die für den Einbau in ein besonderes Steckergehäuse aus Metall bzw. aus Isolierstoff oder in einen Wanddurchbruch vorgesehen sind, ist es aus elektrischen und räumlichen Gründen im allgemeinen üblich, die Befestigung mitteils zweier an den Schmalseiten der Isolierkörper überstehender Flansche vorzunehmen. Solche Flansche können mit dem Isolierkörper aus einem einzigen Preßteil bestehen.
  • Zur Erzielung höherer Festigkeit bzw. um den Masseanschluß der Steckverbindung über den Bestigungsflansch mit dem in diesem Falle aus Metall bestehenden Steckergehäuse herzustellen, hat man auch rahmenförmige Blechstreifen, die zu beiden Seiten als Befestigungsflansche ausgebildet sind, mit in den Isolierkörper eingepreßt. Obwohl diese Anordnung sehr raumsparend und den hohen mechanischen Beanspruchungen durchaus gewachsen ist, denen die Befestigungsflansche insbesondere während des Steck-bzw. Trennvorganges bei vielpoligen Mehrfach-Steckvorrichtungen ausgesetzt sind, stellt sich das Einpressen der Metallrahmen verhältnismäßig teuer. Es hat außerdem den Nachteil, daß bei einer Typenreihe, deren Größen sich bei wachsender Polzahl nur durch die Längenmaße unterscheiden, für jede Type eine Metallrahmengröße vorgesehen werden muß.
  • Es ist weiterhin die Befestigung eines elektrischen Gerätes, nämlich eines Schalters, in der Öffnung einer Wand bekanntgeworden, wobei eine Abschlußwand des durch die Öffnung hindurchgesteckten Schaltergehäuses mit der Oberfläche der Wand etwa bündig liegt. Ein flaches gabelförmiges, aus einem Blechstreifen hergestelltes Befestigungsteil ist mit einem Befestigungsflansch auf der Wand befestigt und mit zwei in der Ebene des Befestigungsflansches liegenden Zungen versehen, welche das im Querschnitt rechteckige Gehäuse an zwei gegenüberliegenden Wänden umfassen und dabei halten. Diese bekannte Befestigung hat jedoch den Nachteil, daß für Geräte mit verschiedenen Abständen der zwei gegenüberliegenden Wände je ein besonderes Befestigungsteil vorgesehen werden muß, da nur an einer Seite des Gerätes ein Befestigungsteil angeordnet ist, dessen das Gerät umfassende Zungen in ihrer Länge auf den Abstand der zwei Wände des Gerätes abgestimmt sind. Ferner sind für die Halterung des Gerätes an den Zungen noch zusätzlich Schrauben mit Spitzen notwendig, was zu Beschädigungen des Gehäuses führen kann, insbesondere bei den starken Zug- und Verschiebekräften, die bei anderen Geräten als Schalter, z. B. Steckvorrichtungen, auftreten können. Außerdem erfordert die Anordnung der Zungen mit den Klemmschrauben einen erheblichen Raumbedarf, der die Verwendung an Steckvorrichtungen größerer Polzahl, für die stets eine gedrängte Bauart gefordert werden muß, ausschließt.
  • Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Befestigungen, insbesondere der zuletzt genannten, zu vermeiden, die Lagerhaltung für die Isolierkörper zu vereinfachen und außerdem die Möglichkeit zu schaffen, die Anbringung von Befestigungsteilen an den Isolierkörpern nachträglich durchzuführen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß folgende Maßnahmen kombiniert sind: a) An sich bekannte Verwendung von zwei getrennten Befestigungsteilen, b) beide Befestigungsteile haben die gleiche Ausführungsform, c) Anordnung der Befestigungsteile an zwei anderen gegenüberliegenden Wänden des Isolierkörpers, d) die Befestigungsteile haben die gleiche Breite wie der Isolierkörper, e) die Zungen, deren außenliegende Konturen der Breite des gesamten Befestigungsteiles entsprechen und die nirgends die Breite des Isolierkörpers überragen, sind in bekannter Weise federnd und besitzen an ihren Enden an sich ebenfalls bekannte Sperrnasen, f) die Zungen und Sperrnasen liegen in an sieh bekannten rinnenartigen Aussparungen des Isolierkörpers, die, von den zwei anderen gegenüberliegenden Wänden ausgehend, in ihrer Länge der Länge der Zungen entsprechend an den zwei gegenüberliegenden -Wänden im Isolierkörper angeordnet sind, deren Höhe gleich der Stärke der Zungen ist, so daß die Zungen völlig in den Aussparungen eingebettet sind, g) die Sperrnasen greifen in am Ende der Aussparungen vorgesehene, als Sperrflächen ausgebildete Erweiterungen ein.
  • Die gleichzeitige Verwendung von zwei Befestigungsteilen in Form von Klemmkörpern ist an sich bei einer Anordnung zur Befestigung von Endverschlüssen für Fernmeldekabel an einer Schiene bekanntgeworden:- Das Gehäuse dieser Endverschlüsse weist dabei an jeder von zwei rechtwinklig aufeinanderstehenden Wänden eine Längsnut von vorzugsweise trapezförmigem Querschnitt auf, in welche ein entsprechend trapezförnüg ausgebildeter Vorsprung des Befestigungsteiles eingreift. Die beiden Klemmkörper werden mittels einer Schraube zusammengehalten, wobei die freien Enden der Klemmteile sich auf -einer Schiene abstützen und somit den Endverschluß in dieser Lage festhalten. Abgesehen davon, daß es mit dieser bekannten Anordnung nicht möglich ist, ein elektrisches Gerät in der Öffnung einer Wand zu befestigen, hat sie noch den Nachteil, daß die Befestigungsteile infolge ihrer besonderen Form und Anordnung einen großen Raumbedarf haben. Bei der Befestigung nach der Erfindung wird als Bauhöhe nur die Blechdicke der Befestigungsteile benötigt. Außerdem hat die Befestigung nach der Erfindung gegenüber dieser bekannten Anordnung noch den Vorteil, daß die Befestigungselemente schon vor der endgültigen Befestigung des Gerätes im Wanddurchbruch mit dem Gerät unverlierbar vereinigt werden können. Bei der bekannten Anordnung müssen die Befestigungselemente und das Gerät gleichzeitig an einer Befestigungsschiene montiert werden. Schließlich hat die Befestigung nach der Erfindung gegenüber dieser bekannten Anordnung sowie gegenüber der folgenden bekannten Befestigung eines Schalters noch die Vorteile, daß als Befestigungsteile Einheitsbauteile, die in einfacher Weise durch Stanzen herstellbar sind, verwendet werden, so daß diese nicht nur billig sind, sondern es auch darüber hinaus noch ermöglichen, beliebig lange Isolierkörper befestigen zu können. Gegenüber der zuletzt genannten Befestigung eines Schalters hat die Befestigung nach der Erfindung noch den Vorteil wie die obengenannte Befestigung eines Endverschlusses, daß keine Beschädigung des zu befestigenden Gehäuses auftreten kann. Insbesondere für den Fall, daß die Befestigung nach der Erfindung bei einer Mehrfach Steckvorrichtung angewendet wird, hat diese dann noch den großen Vorteil, daß starke Kräfte senkrecht zur Befestigungsebene aufgenommen werden können, ohne daß kritische Stellen der Sperrorgane (Sperrnasen) im geringsten belastet werden.
  • Bei der Befestigung nach der Erfindung werden also die Befestigungsflansche nicht mehr bei der Vorfertigung eingepreßt oder eingespritzt, sondern erst nachträglich in den Isolierkörper eingesprengt, so daß z. B. für die gesamte Typenreihe einer Mehrfach-Steckvorrichtung nur eine Ausführungsform des Befestigungsteiles, also nur ein einziges Stanzteil, erforderlich ist. Die Isolierkörper sind bereits für die Aufnahme dieser Stanzteile eingerichtet und können daher auch wahlweise mit oder ohne Befestigungsflansch geliefert werden. Durch die Einbettung der Haltezungen der Befestigungsteile innerhalb der Außenkonturen des Isolierkörpers ergibt sich eine maximale Raumausnutzung, und auch bei einer zweidimensionalen Maßänderung der Form des Isolierkörpers ist die Verwendung der ursprünglichen Größe des Befestigungsteiles möglich.
  • In vorteilhafter Weise besitzen die Zungen in ihrer Längsrichtung eine Wölbung.
  • Die Zungen können auch in einer anderen, zum Befestigungsflansch parallel verlaufenden Ebene liegen.
  • In diesem Falle kann es auch zweckmäßig sein, in einem Verbindungssteg zwischen den Zungen und dem Befestigungsflansch Aussparungen oder Durchbrüche zur Aufnahme von den Isolierkörper abdekkenden Seitenteilen vorzusehen.
  • Schließlich eignet sich die Befestigung nach der Erfindung vorteilhaft auch für kreisrunde Gehäuse, wenn in diesen entsprechende Aussparungen vorgesehen werden.
  • Aus den Darstellungen sind die näheren Einzelheiten der Befestigungsanordnung nach der Erfindung ersichtlich: Fig. 1 stellt eine Seitenansicht eines in. einen Wanddurchbruch eingebauten Isolierkörpers einer Steckvorrichtung dar; Fig. 2 zeigt die Draufsicht der Steckvorrichtung mit den Befestigungsflanschen; Fig. 3 zeigt einen Schnitt des Isolierkörpers längs der Linie a-b der Fig. 1; Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform für die Ausbildung der federnden Zungen; Fig.5 stellt ein anderes Ausführungsbeispiel des Befestigungsteiles dar; Fig. 6 zeigt dasselbe Beispiel mit Seitenteilen; Fig.7 zeigt die einzelnen Teile der Anordnung nach Fig. 6; Fig. 8 und 9 stellen Ausführungsbeispiele für einen runden Isolierkörper dar.
  • Im Isolierkörper 1 des dargestellten Steekerteiles einer Mehrfach-Steckvorrichtung nach Fig. 1, 2 und 3 sind die beiden metallischen Befestigungsteile 2, 2', 5, 5' unverlierbar eingesprengt. Mittels der Schrauben 3, 3' erfolgt die Befestigung der Steckvorrichtung auf der Gerätewand 4, die eine Öffnung 14, entsprechend der Größe der Steckvorrichtung, aufweist.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, sind die beiden Schenkel des U-förmigen Befestigungsteiles als federnde Zungen 5 und 5' ausgebildet, die beispielsweise an ihren freien Enden mit Sperrnasen oder -haken 6 und 6' ausgerüstet sind.
  • Der Isolierkörper 1 weist rinnenförmige Aussparungen 7 und 7` mit Schrägflächen 8 und 8', die in die Sperrflächen 9 und 9' übergehen, zur Aufnahme der Zungen 5 urid 5' und deren Sperrnasen 6 und 6' auf. Die Anbringung des Befestigungsteiles 2, 2', 5, 5' am Isolierkörper -1 erfolgt durch Einschieben der Zungen 5 und 5' in die Aussparungen 7 und 7'. Die Sperrnasen 6 und 6' gleiten hierbei an den Schrägflächen 8 und 8' unter gleichzeitiger Spreizung der Zungen 5 und 5' entlang, bis sie hinter den Sperrflächen 9 und 9' einklinken. Um Maßtoleranzen der Werkstoffdicke der Zungen und der Höhe der Aussparung im Isolierkörper zwecks Vermeidung eines losen Sitzes des Befestigungsteiles auszugleichen, sind gemäß Fig. 4 die beiden Zungen beispielsweise mit einer Wölbung 15 versehen.
  • Es besteht bei den Stiftteilen von Steckvorrichtungen vielfach die Forderung, diese so tief versenkt im Gerät einzubauen, daß die Steckerstifte nicht hervorstehen. Ein solches Ausführungsbeispiel ist in Fig. 5 dargestellt. Die beiden Befestigungsflansche 2 und 2' sowie die Zungen 5 und 5' liegen hierbei in verschiedenen Höhenebenen.
  • Sofern die Gerätewand 4 nicht mindestens so stark ist wie die Länge der Steckerstifte, entstehen bei dieser Ausführung längsseitige Schlitze, durch welche Schmutz oder Fremdkörper in das Gerät hineingelangen können.
  • Dieser Nachteil ist durch eine verbesserte Ausführung gemäß Fig. 6 und 7 vermieden. In den abgewinkelten Stegen 10 und 10' der Befestigungsteile sind seitliche Ausnehmungen 13 und 13' vorgesehen, in welche den Isolierkörper 1 abdeckende Seitenteile 11 und 11.' mit ihren Lappen 12 und 12' eingelegt werden können. Nach dem Einlegen und Einklinken der beiden Befestigungsflansche werden die beiden Seitenteile 11 und 11' unverlierbar gehalten. Je nach Länge der verwendeten Steckvorrichtung weisen diese Seitenteile 11 und 11' verschiedene Längen auf.
  • In Fig.8 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung an einem runden Isolierkörper gezeigt, dessen Flansch etwa die Form einer Ellipse hat und der zwecks Erreichung einer besseren Federung der Zungen 5 und 5' Schlitze in Richtung der Hauptsache aufweist, die in den Befestigungsbohrungen enden.
  • Fig. 9 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes für einen runden Isolierkörper, jedoch mit quadratischer Flanschform.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Befestigung eines elektrischen Gerätes, vorzugsweise eines Isolierkörpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehäuse oder in einer Öffnung einer Wand, wobei eine Abschlußwand des durch die Öffnung hindurchgesteckten Isolierkörpers mit der Auflagefläche des Gehäuses oder der Oberfläche der Wand etwa bündig liegt, mittels eines flachen, aus einem Blechstreifen hergestellten Befestigungsteiles, das mit einem Befestigungsflansch im Gehäuse bzw. auf der Wand befestigt und mit zwei in der Ebene des Befestigungsflansches liegenden Zungen, den im Querschnitt vorzugsweise rechteckigen Isolierkörper an zwei gegenüberliegenden Wänden umfassend und dabei diesen haltend, versehen ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Maßnahmen: a) an sich bekannte Verwendung von zwei getrennten Befestigungsteilen (2, 2', 5, 5'), b) beide Befestigungsteile (2, 2', 5, 5') haben die gleiche Ausführungsform, c) Anordnung der Befestigungsteile (2, 2', 5, 5') an zwei anderen gegenüberliegenden Wänden (1') des Isolierkörpers (1), d) die Befestigungsteile (2, 2', 5, 5') haben die gleiche Breite wie der Isolierkörper (1), e) die Zungen (5, 5'), deren außenliegende Konturen der Breite des gesamten Befestigungsteiles (2, 2', 5, 5') entsprechen und die nirgends die Breite des Isolierkörpers (1) überragen, sind in bekannter Weise federnd und besitzen an ihren Enden an sich ebenfalls bekannte Sperrnasen (6, 6'), f) die Zungen (5, 5') und Sperrnasen (6, 6') liegen in an sich bekannten rinnenartigen Aussparungen (7, 7') des Isolierkörpers (1), die, von den zwei anderen gegenüberliegenden Wänden (1') ausgehend, in ihrer Länge der Länge der Zungen (5, 5') entsprechend an den zwei gegenüberliegenden Wänden (1") im Isolierkörper (1) angeordnet sind, deren Höhe (8") gleich der Stärke (2") der Zungen (5, 5') ist, so daß die Zungen (5, 5') völlig in den Aussparungen (7, 7') eingebettet sind, g) die Sperrnasen (6, 6') greifen in am Ende der Aussparungen (7, 7') vorgesehene, als Sperrflächen ausgebildete Erweiterungen (9, 9') ein. z. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (5, 5') in ihrer Längsrichtung eine Wölbung (15) besitzen (Fig. 4). 3. Befestigung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (5, 5') in einer anderen, parallel zum Befestigungsflansch (2, 2') verlaufenden Ebene liegen (Fig. 5, 6 und 7). 4. Befestigung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Verbindungssteg (10, 10') zwischen den Zungen (5, 5') und dem Befestigungsflansch (2, 2') Aussparungen oder Durchbrüche (13, 13') zur Aufnahme von den Isolierkörper (1) abdeckenden Seitenteilen (11, 11') vorgesehen sind (Fig. 6 und 7). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1048 312; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1765 820; österreichische Patentschrift Nr. 149 777; USA.-Patentschriften Nr. 2 494 881, 2 252 953.
DEH35502A 1959-01-30 1959-01-30 Befestigung eines elektrischen Geraetes, vorzugsweise eines Isolierkoerpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehaeuse oder in einer Wandoeffnung Pending DE1151582B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH35502A DE1151582B (de) 1959-01-30 1959-01-30 Befestigung eines elektrischen Geraetes, vorzugsweise eines Isolierkoerpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehaeuse oder in einer Wandoeffnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH35502A DE1151582B (de) 1959-01-30 1959-01-30 Befestigung eines elektrischen Geraetes, vorzugsweise eines Isolierkoerpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehaeuse oder in einer Wandoeffnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1151582B true DE1151582B (de) 1963-07-18

Family

ID=7152721

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH35502A Pending DE1151582B (de) 1959-01-30 1959-01-30 Befestigung eines elektrischen Geraetes, vorzugsweise eines Isolierkoerpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehaeuse oder in einer Wandoeffnung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1151582B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1665327B1 (de) * 1966-04-29 1971-05-27 Pistor & Kroenert Schraubenlose Befestigung eines elektrischen Einbau-Installationsgeraetes (Steckdose,Schalter od.dgl.) in dem Loch einer Gehaeusewand
FR2522203A1 (fr) * 1982-02-24 1983-08-26 Sintra Alcatel Sa Traversee electrique de boitier de circuit hybride et connecteurs complementaires
DE3328305A1 (de) * 1983-08-05 1985-02-14 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Installationsgeraet, insbesondere leitungsschutzschalter

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT149777B (de) * 1936-04-11 1937-05-25 Radiowerk E Schrack Aktien Ges Befestigungsvorrichtung.
US2252953A (en) * 1939-04-24 1941-08-19 Carl E Walters Mounting bracket for switch boxes
US2494881A (en) * 1945-07-03 1950-01-17 Prestole Corp Fastening device for condensers or the like
DE1765820U (de) * 1958-02-22 1958-04-30 Merten Geb Elektrische einrichtung, insbesondere schaltfassung.
DE1048312B (de) * 1959-01-08 Telefunken G.M.B.H., Berlin Anordnung zur Befestigung von Endverschlüssen für Fernmeldekabel an einer Schiene

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048312B (de) * 1959-01-08 Telefunken G.M.B.H., Berlin Anordnung zur Befestigung von Endverschlüssen für Fernmeldekabel an einer Schiene
AT149777B (de) * 1936-04-11 1937-05-25 Radiowerk E Schrack Aktien Ges Befestigungsvorrichtung.
US2252953A (en) * 1939-04-24 1941-08-19 Carl E Walters Mounting bracket for switch boxes
US2494881A (en) * 1945-07-03 1950-01-17 Prestole Corp Fastening device for condensers or the like
DE1765820U (de) * 1958-02-22 1958-04-30 Merten Geb Elektrische einrichtung, insbesondere schaltfassung.

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1665327B1 (de) * 1966-04-29 1971-05-27 Pistor & Kroenert Schraubenlose Befestigung eines elektrischen Einbau-Installationsgeraetes (Steckdose,Schalter od.dgl.) in dem Loch einer Gehaeusewand
FR2522203A1 (fr) * 1982-02-24 1983-08-26 Sintra Alcatel Sa Traversee electrique de boitier de circuit hybride et connecteurs complementaires
EP0087159A1 (de) * 1982-02-24 1983-08-31 Cimsa Sintra Elektrische Überquerung eines Gehäuses einer Hybridschaltung und Ergänzungsverbinder
US4531791A (en) * 1982-02-24 1985-07-30 Sintra-Alcatel Feed-through for hybrid circuit box and matching connectors
DE3328305A1 (de) * 1983-08-05 1985-02-14 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Installationsgeraet, insbesondere leitungsschutzschalter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1465098C3 (de) Elektrisches Verbindungsstück
DE2142829C3 (de) Elektrisches Verbindergehäuse
DE1790342A1 (de) Federkontaktteil
DE3621369A1 (de) Anschluss- bzw. verbindungsklemme fuer elektrische geraete
DE102015103599A1 (de) Befestigungssystem zum Montieren von Geräten, insbesondere Elektrogeräten
DE1540378C3 (de) Grundplatte zur Aufnahme elektrischer Niederspannungsschalter für eine Schalttafel
DE1765266A1 (de) Ausschalter mit Schnappbefestigung
DE102018128042A1 (de) Set aus Steckverbinder und Haltelement sowie Steckverbinder und Haltelement hierzu
EP0762581B1 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines elektrischen Gerätes auf einem Adapter
DE2004332C3 (de) Anschlußstecker für Leiter-Steckkarten
DE2618317C2 (de) Adapter zur Verbindung elektromagnetischer Schaltgeräte mit gedruckten Leiterplatten
DE1151582B (de) Befestigung eines elektrischen Geraetes, vorzugsweise eines Isolierkoerpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehaeuse oder in einer Wandoeffnung
DE1775074B1 (de) Schraubenlose abdeckung fuer elektrische installationsgeraete mit einer abdeckplatte
DE2700793A1 (de) Verbindungsklemme zur stromuebertragung von elektrischen leitern
DE102005053566A1 (de) Steckerstift mit Federklemme
DE1489576A1 (de) Aufnahme fuer elektrische Anordnungen,insbesondere Fassung fuer elektrische Lampen
DE1919169U (de) Vorrichtung zur verbindung und zum festklemmen von elektrischen leitern.
DE1196270B (de) Elektrisches Kupplungsstueck
AT206963B (de) Unterputzdose mit eingesetzter Tragvorrichtung für mehrere Installationsgeräte
DE639678C (de) Befestigung elektrotechnischer Bauteile, wie Klemmensockel, in ihren aus Isolierstoff bestehenden Traegern
DE2704623B2 (de) Anschlußklemmleiste für die Zuleitungen von Elektroherden u.dgl
CH472170A (de) Isolierstoffgehäuse mit Träger zur Aufnahme von elektrischen oder elektronischen Schaltelementen sowie von Schaltelementgruppen
DE7300366U (de) Befestigungseinrichtung für elektrische Geräte
DE1665126B1 (de) Zugentlastete kabeleinfuehrung fuer eine abzweigdose
AT284938B (de) Anordnumg zur Befestigung elektrischer Installationsgeräte