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DE1146009B - Brausekopf - Google Patents

Brausekopf

Info

Publication number
DE1146009B
DE1146009B DES73005A DES0073005A DE1146009B DE 1146009 B DE1146009 B DE 1146009B DE S73005 A DES73005 A DE S73005A DE S0073005 A DES0073005 A DE S0073005A DE 1146009 B DE1146009 B DE 1146009B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shower head
guide plate
hollow
water
passage openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES73005A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry R Billeter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sloan Valve Co
Original Assignee
Sloan Valve Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sloan Valve Co filed Critical Sloan Valve Co
Publication of DE1146009B publication Critical patent/DE1146009B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/32Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages in which a valve member forms part of the outlet opening
    • B05B1/323Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages in which a valve member forms part of the outlet opening the valve member being actuated by the pressure of the fluid to be sprayed

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Brausekopf Die Erfindung betrifft einen Brausekopf mit einem eine Sprühscheibe tragenden, unter dem Wasserdruck gegen die Wirkung einer Feder innerhalb des Gehäuses in der Bohrung einer mit Wasserdurchtrittsöffnungem. versehenen Querwand verschieblich geführten Hohlstutzen. Um ein Nachtropfen des Wassers nach Absperrung des oberhalb der Brause befindlichen Absperrorgans, wie es allgemein Ziel derartiger Brauseköpfe ist, zu verhindern, hat man bereits. den Hohlstutzen an seinem oberen Ende mit einer Führungsplatte versehen, welche den als Kolben wirkenden Hohlstutzen während seiner Auf- und Abwärtsbewegung im Gehäuse abgedichtet führte und sich auch in vielen Fällen abdichtend gegen innere Schultern im Gehäuse abstützte. Hierdurch konnte jedoch auf die Dauer eine zuverlässige Abdichtung und eine Verhin-derung des Nachtropfens nicht erreicht werden, und es hat diese Bauart darüber hinaus noch den Nachteil, daß man zur Erzielung eines ausreichend hohen Ab- dichtungsdruckes zwischen Führungsplatte und Gehäuse eine verhältnismäßig starke Feder anwenden mußte. Hierdurch wurde wiederum der Anwendungsbereich derartiger Brauseköpfe nur bei Leitungen mit verhältnismäßig hohem Wasserdruck möglich. Es sind auch schon Brauseköpfe der gekennzeichneten Art bekannt, bei denen der Hohlstutzen derart in der Querwand geführt war, daß in allen Stellungen des Hohlstutzens das Wasser an ihm vorbei und durch die Wassexdurchtrittsöffnungen der Querwand austreten konnte. Hierbei wurde zwar ein Nachtropfen durch vollständige Freigabe des Wasserablaufs vermieden, jedoch hat sich die bloße Lagerung des Hohlstutzens in. der verhältnismäßig dünnwandigen Querwand als zu unsicher für die Führung des Hohlstutzens erwiesen, wodurch insbesondere auch eine Schiefstellung der Scheibe und eine damit verbundene Verschlechterung der Brausenwirkung eintreten konnte.
  • Die Erfindung hat sieh zum Ziel gesetzt, diese Nachteile zu vermeiden. Sie geht von der bekannten. Bauart von Brauseköpfen aus, bei denen der die Sprühscheibe tragende Hohlstutzen so geführt ist, daß in allen Stellungen des Hohlstutzens das Wasser an ihm vorbei und durch die Wasserdurchtrittsöffnungen der Querwand austreten kann, und besteht im wesentlichen darin, daß der Hohlstutzen an seinem dem Anschluß des Brausekopfes zugewandten Ende mit einer Führungsplatte versehen ist, deren Rand an der Innenwandung des Gehäuses unter Bildung von Wasserdurchtrittsöffnuugen gelagert ist. Bei dem Brausekopf nach der Erfindung worden die guten Führungseigenschaften einer am oberen Ende des Hohlstutzens angeordneten. Führungsplatte ausgenutzt, jedoch auf eine Abdichtungswirkung dieser Führungsplatte bewußt verzichtet und durch Freilassung von Wasserdurchtrittsöffnungen am Rand der Führungsplatte ein freier Abfluß für etwaige Wasseransammlungen oberhalb der Sprühscheibe gewährleistet. Sichere Führung des Hohlstutzens und die Möglichkeit einer Verwendung auch bei niedrigen Wasserdrücken sind weitere kennzeichnende Vorteile der Erfindung.
  • Im einzelnen können nasch der Erfindung die Wasserdurohtrittsöffnungen vorteilhaft in der Weise geschaffen werden, daß die Führungsplatte an ihrem Rand mit Abflachungen versehen ist, welche einen Wasserdurchtritt zwischen Führungsplatte und Gehäuseinnenwand in allen Stellungen der Führungsplatte ermöglichen. Zweckmäßig kann fernerhin gemäß der Erfindung der Hohlstutzen mit der Führungsplatte aus einem Stück bestehen, wie es an sich bei Brauseköpfen dieser Art, welche die Führungsplatte an ihrem Rand abdichtend im Gehäuse führen, bekannt ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch den erfindungsgemäßen Brausekopf, gemäß der Linie I-1 der Fig. 3, Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung eines von Wasser durchflossenen Brausekopfes, Fig. 3 eine Draufsicht auf den einzigen, beweglichen Teil des Brausekopfes und Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel des Brausekopfes.
  • Der Brausekopf gemäß Fig. 1 besteht aus einem hohlen Gehäuse 5. Am Gehäuse ist eine mit Gewinde versehene Einlaßöffnung 6 vorgesehen. Auf das untere Ende des Gehäuses ist bei 8 eine Kappe 7 aufgeschraubt, die eine öffnung für den Austritt des Duschstrahle frei läßt. Zwischen dem Gehäuse 5 und der Kappe 7 ist eine mit Wasserd'urchtrittsöffnungen 10 versehene Querwand 9 befestigt. Die Querwand weist eine Bohrung 11 auf, in der ein. Hohlstutzen 13 verschieblich geführt ist.
  • Der Hohlstutzen ist mit zum oberen Rand bei 15 Wasserdurahtrittsöffnungen bildenden offenen Schlitzen 14 ausgestattet, die sich nach oben hin verbreitern.
  • Auf dem oberen Ende des Hohlstutzens 13 ist gemäß der Erfindung eine Führungsplatte 16 befestigt, deren Randteile an der Innenwand des Gehäuses 5 gleiten. Wie jedoch Fig. 3 zeigt, ist die Führungsplatte 16 an vier Stellen ihres Umfanges bei 17 abgeflacht, so daß entsprechend vier Wasserdurchtrittsöffnungen gebildet werden.
  • Die Führungsplatte 16 ist ebenfalls mit einer Bohrung 18 versehen, so daß sie auf das Ende 19 des Hohlstutzens 13 aufgeschoben werden kann und in eine um deal Hohlstutzen laufende Nut einrastet. Die Schlitze 14 verleihen hierbei dem oberen Ende des Hohlstutzens 13 die erforderliche Nachgiebigkeit in radialer Richtung. Zwischen der Oberseite der Querwand 9 und der Unterseite der Führungsplatte 16 ist - wie bei dem als bekannt vorausgesetzten Brausekopf - eine Feder 21 angeordnet, die die Führungsplatte an einen am oberen Ende im Gehäuse 5 argeordneten Anschlag 20 drückt und damit auch den Hohlstutzen entgegen dem einströmenden Wasser in seiner oberen Lage hält: Am unteren Ende des Hohlstutzens 13 isst, vorzugsweise einstückig mit ihm, eine, Sprühscheibe 25 angeordnet, was bekannt ist. Diese Scheibe befindet sich normalerweise in der in Fig: 1 .gezeigten Stellung; in der zwischen der Unterseite der Querwand 9 und der Auslaßöffnung 26 ein breiter Abflußspalt 22 frei bleibt. Am Umfang der Sprühscheibe 25 sind; wie bei Brauseköpfen bekannt, Einschnitte 27 angeordnet, welche das Wasser in Strahlen aufteilen. An der der Wasserdurehflußrichtung zugekehrten Seite ist die Sprühscheue 25 unmittelbar unter den Wasserdurchlässen 10 mit einer Ausnehmung 28 versehen.
  • Da der Hohlstutzen 13 und die Sprühscheibe 25 vorzugsweise aus einem Stück bestehen, können sie selbstverständlich auch aus Plastikmaterial ,hergestellt worden, durch dessen. Verwendung bei. sanitären Armaturen bekanntlich die Ablagerung von vom Wasser mitgerissenen Freandstoffen verhindert und die Einrichtung unempfindlich gegen Temperaturschwankungen wird.
  • In Niehtgebrauchsstellung (Fig. 1) ist der Brausekopf völlig von Wasser entleert. Das. Wasser läuft durch den Spalt 22 zwischen der Sprühscheibe 25 und dem Rand 26 der Kappe 7, die Durohlaßöffnungen 10 und die Schlitze 14 bis zum oberen Ende des Gehäuses und zum Anachluß an die Zuleitung aus. Vom Wasser mitgeführte Fremdstoffe können sich .daher nirgends im Gehäuse oder an den Teilen der Brause absetzen und die Brause verstopfen.. Desgleichen kann sich kein Kesselstein bilden, durch den sich der Brausestrahl verändern würde, weil das Innere des Brausekopfes austrocknen kann. In Fig. 2 ist der Brausekopf dargestellt, wenn er von Wasser durchströmt wird. Sobald Wasser in das Gehäuse fließt, füllt sich zunächst der Hohlstutzen 13, und das Wasser trifft gleichzeitig auf die Oberseite der Führungsplatte 16 auf, wodurch diese unter Zusammendrücken der Feder 21 nach unten bewegt wird.
  • Gleichzeitig werden die Schlitze 14, die Wasserdurchtrittsöffnungen 10 und der Spalt 22 durchspült, wodurch alle möglicherweise vom letzten Gebrauch her noch indem Brausekopf befindlichen Fremdkörper entfernt werden. Die Abwärtsbewegung der Führungsplatte 16 hört dann, auf, wenn die Sprühscheibe 25 an der Schrägfläche 26 am Austrittsspalt in Becrührunrg kommt. Ein Teil des WasseTs fließt über die Abflachungen 17 der Führungsplatte 16, ein anderer Teil fließt durch die unteren Enden der Schlitze 14, unterhalb der Querwand 9. Die Ausnehmung 28 in dar Sprühscheibe 25 unterstützt den Wassewstrom dabei, die Sprühscheibe, .in ihrer unteren Stellung zu halten.
  • Sobald der Wasserdurchfluß unterbrochen wird, bewegt sich, die Führungsplatte 16 zusammen mit der Sprühscheibe 25 unter der Wirkung der Feder 2#1 #nßch oben, bis die Führungsplatte 16 am Anschlag 20 anliegt. Hierdurch wird das Gehäuse selbsttätig völlig entleert, wie dies bereits früher ausgeführt wurde. Diese Entleerung wird durch das Eindringen von Luft in das Innere der Brause durch den Spalt 22 unterstützt; so daß keinerlei Wasser im Gehäuse zurückbleibt: Bei dem Beispiel nach Fig. 4 ist das Gehäuse 5 in gleicher Weise wie bei Fig. 1 ausgebildet: Die Sprüh= einrichtung ist jedoch von dem :erstem Ausführwngsbeispiel dadurch verschieden, daß der hah!le Stutzen aus Gründe, einfacherer Fertigung aus einem Stück mit der Führungsplatte 31 geformt isst und in de Seiten des Stutzens 30 keine langgestreckten Schlitze vorgesehen sind: Die Führungsplatte 31 ist an ihres Rändern mit vier Abflachungen, ähnlich wie dies in Fe. 3 dargestellt ist, versehen, so daß sich entsprechande Durchlaßöffnungen bilden.. Das untere Ende 32 des hohlen Stutzens 30 paßt in eine mittlere Öffnung 33 einer Sprühscheibe 34, wobei eine Haltescliraube 35 und eine Unterlegscheibe 36 für eine feste Verbindung zwischen Stutzern 30 und Sprühscheibe 34 sorgen. Die Wirkungsweise dieser Anordnung entspricht der zuerst beschriebenen Vorrichtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Brausekopf mit einem eine Sprühscheibe tragenden, unter dem Wasserdruck gegen die Wirkung einer Feder innerhalb des Gehäuses in der Bohrung einer mit Wasserdurchtrittsöffnungen versehenen: Querwand verschieblich geführter Hohlstutzen, der so geführt ist, daß in allen Stellungen des Hohlstutzens das Wasser an ihm vorbei und durch die Wasserdurchtrittsöfnungen der Querwand austreten kann; dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlstutzen (13; 30) an seinem dem Anschluß des Brausekopfes zugewandten Ende mit einer Führungsplatte 16; 31) versehen ist, deren Rand an der Innenwandung des Gehäuses (5) unter Bildung von Wasserdurchtrittsöffnungen gelagert ist. z. Brausekopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte (1,6) an ihrem Rand mit Wasserdurchtrittsöffnungen bildenden Abflachungen (17) versehen ist.. 3. Brausekopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlstutzen (30) mit der Führungsplatte (31) aus einem Stück besteht. 4. Brausekopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlstutzen (13) mit der Sprühscheibe (25) aus einem Stück besteht. 5. Brausekopf nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlstutzen (13) mit längsgerichteten, Wasserdurchtrittsöffnungen bildenden Schlitzen (14) versehen ist und die Führungsplatte (16) in einer Ringnut am oberen Ende des Hohlstutzens (13) im Klemmsitz einklemmbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1006 228; USA.-Patentschriften Nr. 2 770 498, 2 890 835; französische Patentschrift Nr. 786 492.
DES73005A 1961-01-09 1961-03-15 Brausekopf Pending DE1146009B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1146009XA 1961-01-09 1961-01-09

Publications (1)

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ID=22356244

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DES73005A Pending DE1146009B (de) 1961-01-09 1961-03-15 Brausekopf

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DE (1) DE1146009B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2122972A5 (de) * 1971-01-19 1972-09-01 Woog Inst Rech

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR786492A (fr) * 1934-05-23 1935-09-03 Pulvérisateur de liquide
US2770498A (en) * 1954-12-21 1956-11-13 Sloan Valve Co Automatic self-cleaning shower heads
DE1006228B (de) * 1951-12-28 1957-04-11 Herbert Barth Auslaufventil aus Kunststoff und Pressspritzform zu seiner Herstellung
US2890835A (en) * 1958-09-18 1959-06-16 Sloan Valve Co Shower heads

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