DE1144879B - Verfahren zum Faerben von Haaren - Google Patents
Verfahren zum Faerben von HaarenInfo
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Description
- Verfahren zum Färben von Haaren Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben von lebenden Haaren mit einer neutralen oder schwach alkalisch eingestellten Lösung, Creme oder Paste, die Oxydationsfarbstoffe enthält.
- Zum Färben von lebenden Haaren ist die Verwendung von aromatischen Amino-und Oxyverbindungen als Oxydationsfarbstoffe bekannt. Kurz vor und während der Färbebehandlung wird durch Einwirkung einer sauerstoffabgebenden Verbindung, beispielsweise Wasserstoffperoxyd, oder von Luftsauerstoff aus diesen Verbindungen der farbige Farbstoff entwickelt. Derartige Färbeverfahren haben den Nachteil, daß die Farbstoffpartikeln zum größten Teil außerhalb der Haarsubstanz gebildet werden und sich nur oberflächlich an diese anlagern.
- Darüber hinaus ist die Haftfestigkeit dieser Partikeln wegen ihrer chemischen Absättigung relativ gering.
- Das hat zur Folge, daß der Farbstoff bei Einwirkung von Feuchtigkeit, beispielsweise bei Haarwäschen, sehr leicht aus dem Haar ausgespült wird.
- Des weiteren können Färbungen mit chemischen Oxydationsmitteln ungleichmäßig ausfallen, weil das Eindringvermögen der Farbstoffpartikeln von deren Größe und diese wiederum von der Zeitspanne zwischen der Zugabe des Oxydationsmittels und dem Auftragen auf das Haar abhängig ist. Diese Zeitspanne ist nun im Friseurbetrieb naturgemäß sehr verschieden.
- Bei Haarfarbeverfahren mit Luftoxydation wird zwar das Haar wesentlich mehr geschont, sie sind jedoch sehr zeitraubend. Eine vollständige Oxydation, wie sie für die gleichmäßige Färbung des Haares erforderlich ist, nimmt deshalb viel Zeit in Anspruch, weil der Luftsauerstoff nur ungenügend in das feuchte Haar einzudringen vermag. Aus diesem Grunde hat dieses Färbeverfahren keine größere praktische Bedeutung erlangt.
- Zur Abkürzung der Einwirkungszeit und zur Vervollständigung der Färbung werden in der Praxis meistens noch chemische Oxydationsmittel zugesetzt, womit der Vorteil der Haarschonung wieder entfällt.
- Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und sieht im wesentlichen vor, daß das verwendete Färbemittel a) 1,4-Diaminobenzol oder 1,4-Aminophenol sowie b) 1,3-Diaminobenzol und/oder 1,3-Aminophenol und/oder 1,3-Dioxybenzol und/oder deren Substitutionsprodukte in vorzugsweise einem solchen Verhältnis enthält, daß auf I Mol der unter a) genannten Verbindungen 1 Mol der unter b) genannten Verbindungen entfällt und daß man ohne Mitverwendung einer sauerstoffabgebenden Verbindung und unter Ausschluß von Luftsauerstoff färbt. Bei diesem Verfahren ist besonders überraschend, daß in Abwesenheit von Sauerstoff nicht nur aus den monomolekularen Farbstoff-Vorprodukten der fertige Farbstoff gebildet wird, sondern die erzielte Färbung sogar außerordentlich haltbar und abtragebeständig ist.
- Letzteres dürfte damit zu erklären sein, daß nicht wie bei den bekannten Verfahren größere Farbstoffpartikeln an das Haar gelangen, die dann zum großen Teil nicht durch die Cuticula einzudringen vermögen, sondern der Farbstoff im innigen Kontakt mit den Keratinsubstanzen am Haar und insbesondere im Innern des Haares gebildet wird. Die Färbung ist sehr gleichmäßig, weil nicht größere Farbstoffpartikeln, sondern Monomere auf das Haar gelangen. Sie ist darüber hinaus sehr lichtecht, insbesondere erfolgt keine Verschiebung nach Rot, wie es bei Haarfarben der alten Art vorkommen konnte, sobald die Färbung einige Zeit alt war.
- Die Erfindung beschreibt daher ein äußerst haarschonendes Verfahren zum echten Färben von keratinhaltigem Material. Entgegen den meisten Haarfärbemitteln genügt es, die Lösung zum Färben schwach ammoniakalisch einzustellen. Dadurch wird ein Quellen des Haares weitgehend verhindert und somit das Haar in seiner Struktur erhalten. Ein Poröswerden des Haares, wie sie nach Einwirkung von chemischen Oxydationsmitteln beobachtet wird, und der damit einsetzende Haarschaden ist ausgeschlossen. Das Anfärben der Haare erfolgt sehr schnell, weil das Färben im Augenblick des Auftragens beginnt und innerhalb weniger Minuten an Sättigung zunimmt.
- Mit dieser Lösung erhält man einen dunkelblonden Farbton.
- Beispiel 8 p-Toluylendiaminsulfat.. 2,00 g p-Amino-o-kresol........ 1,00 g Destilliertes Wasser... ad 100,00 g Mit Monoäthanolamin wird auf einen pH-Wert von 7,0 eingestellt.
- Die Lösung ergibt einen kastanienbraunen Farbton.
- Beispiel 9 p-Aminophenol... 1,00 g Brenzkatechin............ 0,50 g Laurylpyridiniumchlorid....... 5,00 g DestilliertesWasser.. ad 100,00g Mit wäßriger Ammoniaklösung wird auf einen pH-Wert von 10 eingestellt.
- Man erhält mit dieser Lösung einen mattblonden Farbton.
- Beispiel 10 p-Aminophenol... 1,00 g Resorcin................0, 80 g Laurylalkoholmit5ÄO....... 5,00 g Destilliertes Wasser.. ad 100,00 g Mit wäßriger Ammoniaklösung wird auf einen pH-Wert von 10 eingestellt.
- Die Lösung ergibt einen goldblonden Farbton.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Färben von lebenden Haaren mit einer neutralen oder schwach alkalisch, vorzugsweise ammoniakalisch eingestellten Lösung, Creme oder Paste, die Oxydationsfarbstoffe enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das verwendete Färbemittel a) 1,4-Diaminobenzol oder 1,4-Aminophenol oder deren Homologe sowie b) 1,3-Diaminobenzol und/oder 1,3-Aminophenol und/oder 1,3-Dioxybenzol und/oder deren Homologe in vorzugsweise solchem Verhältnis enthält, daß auf 1 Mol der unter a) genannten Verbindungen 1 Mol der unter b) genannten Verbindungen entfallut und daß man ohne Mitverwendung einer sauerstoffabgebenden Verbindung färbt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verwendete Färbemittel nichtionogene oder kationaktive Netzmittel, vorzugsweise in einer Konzentration von 0,5 bis 50% enthält.In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschrift Nr. 958 765 ; deutsche Auslegeschriften Nr. 1039 480, 1039 481 ; österreichische Patentschriften Nr. 29 838,196 563 ; französische Patentschrift Nr. 1 137922 ; Seifen, Öle, Fette, Wachse, 1952, S. 635 und 636 ; E. Sagarin » Cosmetics, Science and Technology «, 1957, S. 492 bis 512.Das erfindungsgemäße Verfahren wird an Hand nachstehender Färbebeispiele erlautert : Beispiel 1 I-Methyl-2, 5-diaminobenzolsulfat 2,20 g l-Oxy-3-aminobenzol 1,09 g Wäßrige Ammoniaklösung (25% ig).. 5,00 g DestilliertesWasser... ad 100, 00g Wird diese Lösung auf helles oder stark ergrautes Haar aufgetragen, so erhält man nach einer Einwirkungszeit von 30 Minuten eine matte, dunkelblonde Anfärbung.Beispiel 2 1-Methyl-2, 5-diaminobenzolsulfat.. 2,20 g 1, 2, 4-DiaminoanisoIsulfat........... 2,36 g Waßrige Ammoniaklösung (25°/oig)... 6, 50 g Destilliertes Wasser....... ad 100,00 g Auf stark ergrautes oder sehr helles naturfarbiges Haar aufgetragen, erzeugt diese Lösung einen satten, stahlblauen Farbton.Beispiel 3 1-Methyl-2, 5-diaminobenzolsulfat.. 2,20 g Resorcin.......................... 1,10 g Wäßrige Ammoniaklösung (25°/oig).. 5,50 g Destilliertes Wasser........ ad 100,00g Diese Lösung erzeugt auf stark ergrautem Haar einen blonden Farbton.Beispiel 4 l-Methyl-2, 5-diaminobenzolsulfat.. 0,220 g 4,4'-Diaminodiphenylaminsulfat..... 0,297 g Wäßrige Ammoniaklösung (25°/oig).. 0,900 g Destilliertes Wasser....... ad 100,000 g Durch diese Lösung wird sehr helles oder stark ergrautes Haar lavendel-bis fliederfarbig getönt.Beispiel 5 p-Aminophenol........... 1,09 g 1,2,4-Diaminoanisolsutfat........... 2,36 g Wäßrige Ammoniaklösung (25°/oig).. 5,50 g Destilliertes Wasser ad 100, 00 g Diese Farbldsung tönt sehr helles Haar-je nach Länge der Einwirkzeit-Rotblond bis Mahagonibraun.Beispiel 6 p-Aminophenol... 1,09 g Resorcin.......................... 1,10 g Wäßrige Ammoniaklösung (25°/oig).. 5,50 g Destilliertes Wasser ad 100, 00g Durch diese Lösung kann helles oder stark ergrautes Haar mattblond getönt werden.Beispiel 7 p-Aminophenol........... 1,00 g 2, 4-Diaminoanisolsulfat..... 2,00 g Destilliertes Wasser... ad 100, 00 g Die Lösung wird mit Ammoniumacetat auf einen pH-Wert von 5, 5 eingestellt.
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