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DE1138323B - Trockenloeschpulver - Google Patents

Trockenloeschpulver

Info

Publication number
DE1138323B
DE1138323B DEC21070A DEC0021070A DE1138323B DE 1138323 B DE1138323 B DE 1138323B DE C21070 A DEC21070 A DE C21070A DE C0021070 A DEC0021070 A DE C0021070A DE 1138323 B DE1138323 B DE 1138323B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
extinguishing
parts
melamine
dry
extinguishing powder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC21070A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Hubert Frieser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CEAG Concordia Elekrizitats AG
Original Assignee
CEAG Concordia Elekrizitats AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CEAG Concordia Elekrizitats AG filed Critical CEAG Concordia Elekrizitats AG
Priority to DEC21070A priority Critical patent/DE1138323B/de
Publication of DE1138323B publication Critical patent/DE1138323B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D1/00Fire-extinguishing compositions; Use of chemical substances in extinguishing fires
    • A62D1/0007Solid extinguishing substances
    • A62D1/0014Powders; Granules

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)

Description

  • Trockenlöschpulver Die vorliegende Erfindung betrifft ein Trockenlöschpulver zur Bekämpfung von Bränden aller Art, insbesondere von Leichtmetallbränden.
  • Die Leichtentzündlichkeit von Leichtmetallen und deren Legierungen, besonders des Magnesiums ist allgemein bekannt. Eine große Gefahrenquelle bilden besonders die bei der Verarbeitung von Leichtmetallen anfallenden Späne und Schleifstäube. Es hat daher in den zurückliegenden Jahren nicht an Versuchen gefehlt, Stoffe zu finden, mit denen solche Metallbrände in befriedigender Weise gelöscht werden könnten.
  • Das Ablöschen solcher Brände ist deshalb besonders schwierig, weil die Verbrennungswärme sehr groß ist und die genannten Metalle eine große Affinität zu Sauerstoff besitzen. Es ist deshalb nicht möglich, mit Wasser zu löschen, da die brennenden Metalle das Wasser zersetzen, indem sie sich den Sauerstoff herausholen. Ebenso werden andere Sauerstoff enthaltende Verbindungen, z. B. Kohlendioxyd oder Siliciumdioxyd, unter Herausnahme des Sauerstoffes reduziert.
  • Sand galt lange als einziges Löschmittel. Später versuchte man es mit Verbindung des Bors, wie Borsäure, Bortrioxyd, Metaboraten, höhermolekularen Verbindungen harzartiger Natur, die Schwefel in nicht oxydischer Form enthalten, mit Halogenkohlenwasserstoffen allein oder in Verbindung mit schwer entflammbaren ölen, Paraffinen oder Wachsen, mit Siliconölen in Verbindung mit anderen löschwirksamen Stoffen, mit teerartigen Produkten, mit Estern organischer Säuren, denen nicht flüchtige, schwer reduzierbare Oxyde zugrunde liegen, mit Graugußspänen, Harnstoff und schließlich auch mit Oxalaten oder Formiaten in Verbindung mit anderen geeigneten Löschmitteln.
  • Alle diese Löschmittel, die hauptsächlich unter Ausnutzung des Kühl- oder Stickeffektes arbeiten, haben wegen ihrer unzureichenden Löschwirkung oder anderer unliebsamer Nebenwirkungen (z. B. Brennbarkeit, Abspaltung giftiger Gase auf dem Brandherd) keine praktische Bedeutung erlangen können.
  • Für ein Trockenlöschmittel, das insbesondere zum Löschen von Leichtmetallbränden geeignet sein soll, kommen alle diejenigen bisher vorgeschlagenen Löschmittel nicht in Betracht, die Flüssigkeiten enthalten. Die Wirksamkeit der bisher vorgeschlagenen Trockenlöschmittel reicht aber hierzu auch nicht aus. Für diesen Zweck eignen sich nur Trockenlöschmittel, die eine echte Löschwirkung bei Metallbränden besitzen, die also schon in Berührung mit brennenden Metallen löschen, indem sie diese an der Oberfläche passivieren, so daß eine völlige Abschirmung gegen den Luftsauerstoff durch Abdeckung unnötig wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, ein Trockenlöschpulver zu schaffen, das einerseits den bisher bekannten Löschmitteln für Leichtmetallbrände nicht nur in seiner Löschwirkung überlegen sein, sondern auch alle Forderungen erfüllen sollte, die an gute Löschpulver heute gestellt werden müssen, andererseits auch für die Bekämpfung aller anderen Brandarten geeignet sein sollte.
  • Das Trockenlöschpulver sollte also, vor allem im Hinblick auf die Bekämpfung von Leichtmetallbränden, nicht nur gut löschen, sondern auch nicht brennbar, nicht krustenbildend bzw. wärmedämmend und nicht giftig sein und in der Hitze möglichst keine giftigen Gase abspalten. Dafür sollte es Wärme stark absorbieren, in der Hitze schmelzen, gut lagerfähig und rieselfähig sein und eine Kornform besitzen, die der von Natriumbicarbonatkristallen recht nahe kommt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung erwies sich überraschenderweise das Melamin in freier Form als ein Stoff, der in nahezu idealer Weise fast alle Forderungen erfüllt, die oben an ein Trockenlöschmittel für Leichtmetallbrände gestellt werden.
  • Man hat zwar Melamin in gebundener Form als Bestandteil der Kondensationsprodukte mit Formaldehyd oder Aerolein verwendet. Die erwähnten Kondensationsprodukte stellen Verbindungen eigener Art dar, mit völlig anderen Eigenschaften, als sie das freie Melamin besitzt. Diese Kondensationsprodukte haben den Zweck, Krusten bzw. Schaumschichten auf dem Brandherd zu erzeugen, gut zu haften, das Abziehen freigesetzter löschaktiver Gase und Dämpfe vom Brandherd zu hemmen und weitgehend wärmedämmend zu wirken. Versuche haben gezeigt, daß gerade diese Eigenschaften der Kondensationsprodukte der Grund dafür sind, daß derartige Löschmittel größere Leichtmetallbrände nicht zu löschen vermögen. Es bilden .sich zwar dicke Schaumschichten über den brennenden Spänen, die aber das Eindringen von noch unverändertem Löschmittel in die außerordentlich heißen tieferen Schichten verhindern. Beim Abheben der Schaumdecke hinterbleibt.- der heiße; glühende Kern, der den Brand weiterschwelen.läßt.-Außerdem bewirkt die große Hitze in Leichtmetallbränden, daß die Kondensationsprodukte abbrennen,. da sie bekanntlich Methylengruppen in großer Zahl enthalten. Zudem läßt die Haltbarkeit von Trockenlöschmitteln, die solche Kondensationsprodukte enthalten, sehr zu wünschen übrig, da sie unter dem Einfluß von Luftfeuchtigkeit leicht verklumpen und so schlecht rieselfähig werden. Der hohe Gehalt an Kohlenstoff, der in der bekannten Löschpulvermischung die Schaumbildung über dem Brandherd stark fördern soll (weshalb ein zusätzlicher Zusatz an kohlenstoffreichen Verbindungen, wie Stärke, Zucker, Gelatine, Leim usw., vorgeschlagen wird), bewirkt eine starke Entwicklung von giftigem C O über dem Brandherd. Demgegenüber sind die Eigenschaften von reinem Melamin nahezu einmalig, da sie alle Forderungen erfüllen, die man - zumal an ein Löschmittel für Leichtmetallbrände - stellen muß: Melamin ist nicht brennbar, gut lagerfähig, nicht giftig, spaltet auch in der Hitze außer Ammoniak kaum andere giftige Gase ab, hat einen hohen Schmelzpunkt, der praktisch mit dem Zersetzungspunkt zusammenfällt, und wirkt so kaum krustenbildend und damit wärmedämmend auf dem Brandherd.
  • Bringt man Melamin auf brennende Leichmetallspäne, z. B. Späne aus Elektronmetall oder Magnesium, werden nicht nur die eben brennenden Späne hervorragend in kürzester Zeit gelöscht, sondern auch tieferliegende Glutnester gut erfaßt, selbst wenn es sich um sehr fortgeschrittene Brände handelt. Das Melamin übertrifft dank seiner einmaligen Eigenschaften in dieser Hinsicht alle bisher bekannten Trockenlöschmittel für Leichtmetallbrände. Darüber hinaus zeigen noch nicht völlig verbrannte Späne, die mit schmelzendem Melamin in Berührung gekommen sind, wenig Neigung, sich wieder zu entzünden. Wieder zur Entzündung gebrachte Späne erlöschen meist nach relativ kurzer Zeit wieder von selbst. Melamin löscht also nicht nur brennende Leichtmetallspäne, sondern es passiviert sie auch. Die Löschwirksamkeit wie auch die passivierende Wirkung auf brennende Metallspäne beruht auf einer echten Veränderung der Metalloberfläche durch chemische Umsetzung mit dem Melamin. Die Späne verfärben sich dabei gelbbraun bis schwarz.
  • Die außerordentliche Löschwirkung verdankt das Melamin aber außerdem dem Umstand, daß die relativ hohe Schmelztemperatur von 350° C praktisch mit seinem Zersetzungspunkt zusammenfällt. Ammoniak wird beim Schmelzen abgespalten, das Melamin dringt in die tieferen Schichten des Brandherdes ein und wandelt sich gleichzeitig in stark endothermer Reaktion in andere, höhermolekulare Verbindungen um, die dann zum Teil wieder pyrogen zersetzt werden. Das auf den Brandherd aufgebrachte Melamin bildet unter der Einwirkung von Hitze praktisch keine feste Kruste, wirkt also nicht wärmedämmend. Ein erheblicher Teil der Wärmemengen, die im Inneren des Brandherdes entstehen, kann also ungehindert über dem abströmenden Ammoniak an die kältere Umgebung abgegegeben werden. Außer Ammoniak werden kaum andere giftige Gase gebildet. Melamin selbst ist ungiftig. Seine Löslichkeit in Wasser ist zudem relativ gering, 'sein Wassergehalt kaum höher als 0,2'/o. Die Feuchtigkeitsempfindlichkeit z. B. des Harnstoffes bzw. von Derivaten des Harnstoffes ist demgegenüber viel größer. Die Kornform entspricht weitgehend der des Natriumcarbonats, das bekanntlich den Hauptbestandteil der sonst üblichen Löschpulver für die Brandklassen B, C und E bildet.
  • Setzt man dem Melamin, das allein etwas zum Zusammenbacken neigt, kleine Mengen eines bekannten Hydrophobierungsmittels zu - die Salze von Fettsäuren mit reduzierbaren Metallen ausgenommen -, erhält man ein sehr gut rieselndes und förderfähiges Löschpulver, das ohne weiteres aus normalen Löschbehältern üblicher Bauart gefördert werden kann und unbegrenzt haltbar ist. Bringt man eine Probe dieses Pulvers auf eine Wasseroberfläche, z. B. in einem Becherglas, schwimmt das Pulver monatelang auf der Oberfläche, ohne daß es benetzt würde.
  • Die Zusätze müssen möglichst wasserfrei sein und dürfen nur in mäßigen Mengen zugesetzt sein, da sonst die Löschwirksamkeit stark herabgesetzt wird. Sie dürfen 50 % der Mischung nicht übersteigen. Als Zusätze zur Verbesserung der Lagerfähigkeit bzw. Rieselfähigkeit eignen sich z. B. Talkum, pyrogen gewonnenes Siliciumdioxyd, Kokspulver.
  • Ein Zusatz von Bortrioxyd vermindert das primäre Auftreten von Flammenerscheinungen.
  • Kombiniert man nun das vorstehend beschriebene Melaminpulver mit einem der an sich bekannten, zum Löschen von Glut-, Flüssigkeits-, Gas- oder Elektrobränden geeigneten Trockenlöschmittel, so erhält man ein Löschpulver von universeller Einsatzfähigkeit gegen Brände aller Art.
  • Als Komponenten eignen sich besonders wasserfreie Phosphate und Metaphosphate und auch solche Phosphate, die in der Hitze in Metaphosphate übergehen. So kann Tricalciumphosphat, wasserfreies Natrium- oder Kaliummetaphosphat, aber auch Diammonphosphat verwendet werden. Geeignete Carbonate oder Bicarbonate lassen sich ebenfalls als Komponenten verwenden. Wesentlich ist nur, daß der Anteil an Diammonphosphat bzw. Carbonaten oder Bicarbonaten im fertigen Trockenlöschmittel nicht zu hoch ist, da mit dem Trockenlöschmittel ja in erster Linie Leichtmetallbrände gelöscht werden sollen. Deshalb darf der Anteil der Komponenten in der Mischung 50 % nicht übersteigen. Anorganische Sulfate, gleich welcher Art, eignen sich nicht als Komponenten.
  • Die Korngrößen aller Komponenten des fertigen Universal-Trockenlöschpulvers müssen im Hinblick auf die gewünschte Löschwirksamkeit auf Flüssigkeits-und Gasbrände den Korngrößen der Komponenten der üblichen Trockenlöschmittel für die Brandklassen A, B und C angeglichen sein.
  • Als Beispiele für erfindungsgemäße Löschpulvergemische seien nachstehend die folgenden angeführt:
    1. 98 Teile Melamin,
    2 Teile Mg-Stearat.
    2. 80 Teile Melamin,
    18 Teile Bortrioxyd,
    2 Teile Mb Stearat.
    3. 60 Teile Melamin,
    25 Teile Diammonphosphat,
    13 Teile Tricalciumphosphat,
    2 Teile Mg-Stearat.
    4. 60 Teile Melamin,
    20 Teile Natriummetaphosphat,
    18 Teile Ammonphosphat,
    2 Teile Mg-Stearat.
    5. 60 Teile Melamin,
    20 Teile Diammonphosphat,
    10 Teile Tricalciumphosphat,
    8 Teile Natriumbicarbonat,
    2 Teile Mg-Stearat.
    6. 60 Teile Melamin,
    30 Teile Diammonphosphat,
    8 Teile Talkum,
    2 Teile Mg-Stearat.
    7. 50 Teile Melamin,
    38 Teile Diammonphosphat,
    10 Teile Talkum oder Kieselsäure,
    2 Teile Mg-Stearat.
    B. 50 Teile Melamin,
    33 Teile Ammonchlorid,
    15 Teile Calciumcarbonat (schwer),
    2 Teile Mg-Stearat.
    9. 60 Teile Melamin,
    38 Teile Diammonphosphat,
    2 Teile Mg-Stearat.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Trockenlöschpulver zur Bekämpfung von Bränden aller Art, insbesondere von Leichtmetallbränden, dadurch gekennzeichnet, daß es als hauptwirksame Substanz etwa 50 bis 98 0/0 Melamin in freier Form enthält.
  2. 2. Trockenlöschpulver nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an an sich bekannten Hydrophobierungsmitteln und/oder die Rieselfähigkeit des Pulvers fördernden Stoffen, wie Magnesiumstearat und/oder Paraffin, Talkum und/oder pyrogen gewonnenem Siliciumdioxyd und/oder Kokspulver.
  3. 3. Trockenlöschpulver nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt an an sich bekannten Löschmittelkomponenten wie Bortrioxyd, wasserfreien Phosphaten und/oder Metaphosphaten und/oder Carbonaten und/oder Bicarbonaten.
  4. 4. Trockenlöschpulver nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 50% des Löschpulvers eine Korngröße von weniger als 0,1 mm aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 485 400, 394 824, 215 588; deutsche Auslegesehrift Nr. 1001117, 1000 693; österreichische Patentschrift Nr. 204 888; USA.-Patentschrift Nr. 2 901428.
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