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DE1135565B - UEbertragungsvorrichtung, bestehend aus einer mit veraenderlicher Drehzahl umlaufenden Antriebswelle, einer Abtriebswelle, die mit konstanter Drehzahl umlaufen soll, und einer Wirbelstromkupplung zwischen diesen Wellen - Google Patents

UEbertragungsvorrichtung, bestehend aus einer mit veraenderlicher Drehzahl umlaufenden Antriebswelle, einer Abtriebswelle, die mit konstanter Drehzahl umlaufen soll, und einer Wirbelstromkupplung zwischen diesen Wellen

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Publication number
DE1135565B
DE1135565B DEP20864A DEP0020864A DE1135565B DE 1135565 B DE1135565 B DE 1135565B DE P20864 A DEP20864 A DE P20864A DE P0020864 A DEP0020864 A DE P0020864A DE 1135565 B DE1135565 B DE 1135565B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
transmission device
drive shaft
shaft
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP20864A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Precision Mecanique Labinal SA
Original Assignee
Precision Mecanique Labinal SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Precision Mecanique Labinal SA filed Critical Precision Mecanique Labinal SA
Publication of DE1135565B publication Critical patent/DE1135565B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P29/00Arrangements for regulating or controlling electric motors, appropriate for both AC and DC motors
    • H02P29/0016Control of angular speed of one shaft without controlling the prime mover
    • H02P29/0027Controlling a clutch between the prime mover and the load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • übertragungsvorrichtung, bestehend aus einer mit veränderlicher Drehzahl umlaufenden Antriebswelle, einer Abtriebswelle, die mit konstanter Drehzahl umlaufen soll, und einer Wirbelstromkupplung zwischen diesen Wellen Die Erfindung betrifft eine Übertragungsvorrichtung, bestehend aus einer mitveränderlicherDrehzahl umlaufenden Antriebswelle, einer Abtriebswelle, die mit konstanter Drehzahl umlaufen soll, und einer WirbeIstromkupplung, zwischen diesen Wellen.
  • Ein interessantes Anwendungsgebiet derartiger Anordnungen istdas Flugwesen, wo es zweckmäßig sein kann, die Radareinrichtungen oder anderen an Bord eines Luftfahrzeugs oder eines anderen Fahrzeugs vorgesehenen elektrischen Apparate mit konstanter Frequenz mit einer von einem Antriebsmotor eines derartigen Fahrzeugs entnommenen Energie zu speisen. Die Antriebswelle einer derartigen, Anordnung wäre dann z. B. die einer von oder mit einem Strahltriebwerk angetriebenen Turbine, während die Abtriebswelle die eines Wechselstromerzeugers konstanter Frequenz ist.
  • Die Erfindung, bezweckt insbesondere, derartige Anordnungen so auszubilden, daß sie besser als bisher den verschiedenen Anforderungen der Praxis entsprechen und zu Ausführungen führen, welche den Bedürfnissen, des Flugwesens besser angepaßt sind, insbesondere des Flugwesens für überschallgeschwindigkeiten, im besondere hinsichtlich der Abfuhr der von dem Schlupf herrührenden Wärme.
  • Es ist bereits eine Einrichtung zur Steuerung des Drehmomentes eines wechselstromgespeisten Motors bekannt, bei dem das, maximale Drehmoment, welches dem Motor erteilt wird, in ein bekanntes Verhältnis zu dem vollen Belastungsdrehmoment dieses Motors gesetzt und in diesem gehalten wird. Insbesondere soll beim Einschalten des Motors, vom Anlaufen bis zum Lauf mit voller Drehzahl das Drehmoment auf einen bestimmten Überlastungswert gebracht werden können. Ferner soll das Drehmoment, welches der Motor den bei veränderlichen Belastung gen arbeitenden Maschinen erteilen kann, begrenzt werden und somit beim Anlauf einen Schutz gegen eine übermäßige überlastung ergeben. Schließlich soll es auch möglich sein, das Drelunoment begrenzen oder steuern zu können, wobei außer einer sehr starken Belastung auch eine Einschränkung des Motordrehmomentes und auch eine Abbremsung der angetriebenen Maschine zugelassen werden kann. Dazu wird von einem Elektromotor eine rotierende Hülse angetrieben, und zwischen der Hülse und der angetriebenen Welle ist eine elektromagnetische Wirbelstromschlupfkupplung vorgesehen.
  • Das Feld der Wirbelstromkupplung wird durch Gleichstrom aus, Gleichrichtern erregt, die durch Gleichrichtung eines Teiles des Motorspeisestromes gezündet werdend. Die Speisung erfolgt über Gleichrichterröhren, denen eine Steuerspannung aus einem anderen Teil des Motorkreises abwechselnd und genau ar festgesetzt zugeführt wird, um ihr Zünden und demzufolge die Felderregung der Wirbelstromkupplung zu unterbrechen, wenn der Stromwert in dem Wechselstromspeisekreis des Motors auf einen gewissen Wort ansteigt. Wenn also der Strom im Speisestromkreis des Motors einen bestimmten Wert erreicht 'hat, wird die Kupplung du-rch Abschaltung der Erregung automatisch ausgeschaltet.
  • Demgegenüber wird durch die, Erfindung die Erregung der Wirbelstromkupplung in Abhängigkeit von der Belastung und der Drehzahl der Abtriebswelle gesteuert.
  • Die erfindungsgemäße ÜbeTtragungsvorrichtung ist zwischen -einer Antriebsmaschine eines Fahrzeugs und einem Wechselstromerzeuger eingeschaltet. Nach der Erfindung wird von der Ausgangsgröße der angetriebenen Vorrichtung, nän-dich dem Wechselstromgenerator, mittels drehzahl- und lastabhängiger Regelglieder eine Regelgröße abgeleitet, die zur Erregung der Wirbelstromkupplung dient. Während die bekannte Einrichtung zum Anfahren eines Motors und zur Drehmornentbegrenzung dient, wird gemäß der vorliegenden Erfindung im Gegensatz dazu das Verhalten der angetriebenen Maschine hinsichtlich Belastung und Drehzahl als Ausgang für die Steuerung der Wirbelstromkupplung genommen.
  • Es ist zwar schon ein Verfahren bekanntgeworden, bei dem durch den Hauptstrom eines über eine, Kupplung angetriebenen Stromerzeugers, die Veränderung des, Magnetfeldes der elektromagnetischen Kupplung bewirkt wird, so daß der Schlupf der Kupplung so beeinflußt wird, daß dieser Hauptstrom nahezu die gleiche Stärke behält. Wenn dieser Hauptstrom kleiner wird, dann wird die Kupplung fester, und infolgedessen steigt die Drehzahl. Verstärkt sich der Hauptstrom des Stromerzeugers, dann wird der Schlupf der Kupplung vergrößert und der Hauptstrom des Stromerzeugers infolge des Nachlassens seiner Umdrähungszahl wieder auf das normale Maß zurückgeführt. Wenn also beispielsweise die Belastung sinkt, dann wird gleichzeitig die Drehzahl der Abtriebswelle kleiner. Durch die vorliegende Erfindung wird jedoch bestimmungsgemäß die Drehzahl der Abtriebswelle stets konstant gehalten.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird zwischen der Antriebswelle, und der Abtriebswelle einer derartigen Anordnung, insbesondere zwischen der Antriebswelle und dem Kupplungssystem der Anordnung, ein Wechselgetriebe angeordnet, welches vorzugsweise selbsttätig in Abhängigkeit von der Drehzahl der Antriebswelle betätigt wird, um die Benutzung eines größeren Drehzahlbereiches dieser Welle, ohne einen übergroßen Schlupf des Systems zu ermöglichen.
  • Die Steuerung der Erregung der Wirbelstromkupplung wird vorteilhafterweise durch eine Vorrichtung bewirkt, die ein von der Drehzahl der Antriebswelle abhängiges Signal erzeugt, und durch Mittel, um durch dieses Signal, wenn die Drehzahl innerhalb eines vorbestimmten Bereiches lieg' das öffnen oder Schließen des Erregerstromkreises, eines Elektromagneten zu bewirken, welcher die Drehzahländerung mit Hilfe des Drehzahlwechselgetriebes steuert.
  • Zweckmäßigerweise erzeugt die Signalerzeugungsvorrichtung eine, Impulsreihe, deren Frequenz proportional der Antriebswellendrehzahl ist, wobei die Steuermittel ein Bandfilter aufweisen, das die Impulsreihen nur hindurchläßt, wenn die Drehzahl innerhalb des vorbestimmten Bereiches hegt Als Signalerzeugungsvorrichtung wird zweckmäßig ein Wechselstromgenerator mit Magnetflußänderung verwendet.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem ein zweigängiges Drehzahlwechselgetriebe in einer Richtung durch Erregung eines Elektromagneten und in der anderen Richtung durch eine elastische Rückholkraft betätigt wird, wird nach eincm weiteren Merkmal der Erfindung der Elektromagnet nur für den unteren Abschnitt des Nutzbcreiches der Antriebswellendrichzahl erregt. Die. Speisung des Elektromagneten erfolgt von dem Wechselstromexzeuger übcr eine Transformations- und Gleichrichtervorrichtung. Dabei wird vorteilhafterweise die Transformations- und Gleichrichtervorrichtung durch einen Spartransformator, einen durch den Aus#gangswert der von der Drehzahl abhängigen Simalerzeugungsvorrichtung gesteuerten Magnetverstärker, einen Gleichrichter und eine Rückkopplungswicklung gebildet, die in Reihe geschaltet sind.
  • Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die, Zeichnung beispielshalber erläutert.
  • Fig. 1 ist ein, schematischer Axialschnitt einer erfindungsgemäßen Anordnung; Fig. 2 und 3 zeigen zwei Einzelheiten dieser Anordnung; Fig. 4 ist ein elektrisches Schaltbild der Anordnung; Fig, 5 zeigt eine Ausführungsabwandlung eines Teils dieser Schaltung; Fig. 6 ist ein Schaubild zur Erläuterung der Arbeitsweise dieser Anordnung.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sitzt auf der Welle mit konstant zu haltender Drehzahl der Rotor eines Wechselstromerzeugers. An der Antriebswelle ist der Antriebsteil einer Wirbelstromkupplung angebracht, während an der Abtriebswelle der Abtriebsteil derselben befestigt ist. Ferner sind Regeleinrichtungen vorgesehen, welche den Wert des Schlupfes in Abhängigkeit von der Frequenz des Wechselstromerzeugers selbsttätig so regeln, daß diese Frequenz konstant gehalten wird.
  • Die Wirbelstromkupplung ist zweckmäßig so ausgebildet, daß das von dem Antriebsteil auf den Abtriebsteil übertragene Moment von der Relativgeschwindigkeit des einen Teils gegenüber dem anderen unabhängig ist (natürlich jenseits einer Mindestschlupfgeschwindigkeit) und nur von dem Wert des Erre.gerstroms ihres Induktors abhängt.
  • Hierfür kann die den Anker der Kupplung bildende Eisenmasse durch Teile aus einem gut leitenden Metall ergänzt werden, z. B. Kupfer, insbesondere in Form von Ringen. Die Ausbildung kann dann so getroffen werden, daß einem gegebenen Antriebsmoment des Motors des Wechselstromerzeugers ein Antriebsmoment der Kupplung entspricht, welches von den Relativgeschwindigkeiten derselben unabhängig und nureine Funktion ihres, Erregerstroms ist.
  • Anders ausgedrückt, man kann dann unter Ausgang von einer veränderlichen Eingangsdrehzahl ein gegebenes Moment auf eine mit konstanter Drehzahl laufende Ausgangswelle übertragen, vorausgesetzt natürlich, daß diese veränderliche Drehzahl größer als die konstante Drehzahl ist. Jede Zunahme der Eingangsdrehzahl hat dann eine Vergrößerung der Frequenz und somit eine Vergrößerung des Schlupfes und schließlicheine größere Wärmeerzeugung in dem Anker des Wirbelstrorasystems zur Folge.
  • Unter Bezugnahme, auf die Zeichnung ist nachstehend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben.
  • In Fig. 1 sind 1 die Eingangswelle mit stark veränderlicher Drehzahl, 2 und 3 der Antriebs- bzw. Abtriebsteil der Wirbälstromkupplung mit geregeltem Schlupf, 4 dir, mit konstanter Drehzahl anzutreibende Welle und 5 und 6 der Rotor und Stator des Wechselstromerzeugers.
  • Das Kupplungssystem ist an dem Ende der Welle angebracht, und zwar an dem axialen Ende, der Vorrichtung, welches dem abgewandt ist, an welchem die AntrIebsteile angeordnet sind.
  • Eine derartige Anordnung ist besonders zweckmäßig, da sie die leicht-- Abfuhr der in dem Anker der Kupplung entwickelten Wärme z. B. durch einen Luftunflauf gestattet, insbesondere, wenn die Umgebung der Kupplung frei liegt. Eine derartige Ab- fuhr kann mit einer geringen Kühlluftmengc und bei verhältnismäßig hohen Temperaturen der Kühlluft erfolgen (z. B. größenordnungsmäßig 200' C), was insbesondere bei Flugzeugen für überschallgeschwindigkeit interessant ist, bei welchem die Ankunftstemperatur der Luft infolge ihrer kinetischen Erwärmung beträchtlich ist. Der Anker 2 der Kupplung ist an der Welle 1 angebracht, oder vielmehr an einer Welle 11, die von der Welle 1 in der weiter unten erläuterten Weise mittels eines Wechselgetriebes 7 angetrieben wird. Der Anker 2 hat die Form eines Zylinders aus Weicheisen, der mit Kühlrippen 8 und nicht dargestellten, Kupferringen versehen ist, die der Kennlinie des übertragenen Moments in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit zu dem oben bereits angegebenen Zweck einen fast waagerechten Verlauf geben.
  • Der Induktor 3 der Kupplung kann ausgeprägte Pole oder ineinander verschachtelte Pole, wie dargestellt, oder Pole einer beliebigen anderen Form haben, Er ist an der Welle 4 des Rotors 5 des Wechselstromerzeugers, angebracht und entwickelt in dern Anker 2 Wirbelströme. Hierdurch entsteht eine elektromagnetische Kupplung zwischen dem Anker 2 und dem Induktor 3, deren Schlupf von der Erregung der Spule 9 des Induktors abhängt.
  • Der dargestellte Wechselstromerzeuger 5, 6 ist ein üblicher Synchrongenerator mit ausgeprägten Polen, er kann jedoch auch ein Asynchrongenerator sein oder die »biirstenlose Bauart« oder eine beliebige andere Bauart aufweisen. Er befindet sich in dem gleichen Gehäuse 10 wie die Kupplung 2, 3.
  • Er wird zweckmäßig durch einen Luftumlauf gekühlt, der durch eine Düse 11 erzeugt wird, die gleichzeitig zur Kühlung des Wechselstromerzeugers und der Kupplung dient. Er kann jedoch auch durch einen Flüssigkeitsumlauf gekühlt werden.
  • Die den Induktor 3 und den Rotor 5 des Wechselstrome.rzeuge,rs tragende Welle 4 wird durch einen hohlen, insbesondere rohrförmigen Teil gebildet, der auf der Welle 11 lose drehbar ist, und zwar vorzugsweise mit Hilfe von Wälzlagern, 12, die zwischen dieser Welle 1, (oder einem mit dieser Welle starr verbundenen Teil, z. B. dem Anker 2) und den beiden axialen Enden des Teils 4 angeordnet sind.
  • Die beiden axialen Enden der inneren Welle 1, sind ihrerseits auf nicht dargestellten, von dem Gehäuse 10 der Anordnung getragen-en Wälzlagern gelagert, so daß kein Teil der Antriebswelle 11 und der Abtriebswelle 4 frei tragend gelagert ist, was einen wesentlichen Vorteil dieser Ausbildung darstellt.
  • Ein weiterer Vorteil der Anbringung der beiden Induktoren 3 und 5 (dämlich der Kupplung und des Wechselstromerzeugers) auf der gleichen Welle 4 besteht darin, daß der gleiche Satz von Schleifringen zur Speisung der beiden Induktoren benutzt werden kann, wie dies weiter unten erläutert ist.
  • Mit einer derartigen Anordnung kann z. B. ein Wechselstromerzeuger mit der Frequenz 400 Hz mit einer Drehzahl von 6000 Umdrehungen in der Minute von einer Eingangswelle aus, angetrieben werden, deren Drehzahl zwischen 7000 und 10 000 Umdrehungen in der Minute liegt.
  • Zur Vergrößerung des Eingangsdrehzahlbereichs ohne- übermäßige, Erwärmung infolge des Schlupfes wird zweckmäßig zwischen der Eingangswelle 1 und dem Antriebsteil 2 der Kupplung 2, 3 ein Wechselgptriebe 7 vorgesehen, welches das Verhältnis zwischen den Drehzahlen dieser beiden rotierenden Teile verändert.
  • Wenn z. B. dies#es Getriebe die Herstellung eines überse-tzungsverhältnisses von 1 oder 1/2 gestattet, kann der Antrieb des Wechselstromerzeugers mit 6000 Umdrehungen in der Minute mit Eingangsdrehzahlen von 3500 bis 10 000 U/min erfolgen. Der übergang von einem übersetzungsverhältnis auf das andere. erfolgt selbsttätig mittels eines Schalters 13, der betätigt wird, sobald die Drehzahl der Eingangswelle. 1 einen vorausb#estimmten Wert übersteigt (z. B. 6800 U/min bei dem beschriebenen Beispiel).
  • Das dargestellte WechseIgetriebr- 7 enthält z. B. ein Epizykloidengetriebe mit einem Umlaufräderhalter 14 und gekuppelten Umlaufrädem 15, sowie, eine doppelte Reibungskupplung 16 zur Verbindung des Umlaufräderhalters 14 entweder mit deiner festen an dem Gehäuse, 10 angebrachten Scheibe 17 (erster Gang-Übersetzungsverhältnis 112), oder mit einer an der Ausgangswelle 11 der Vorrichtung befestigten Scheibe 18 (zweiter oder direkter Gang: übersetzungsverhältnis 1).
  • Die Kupplung 16 enthält im wesentlichen Reibflächen-, die am Ende von biegsamen Lamellen 16, angebracht sind, so daß sie, sich ohne Reibung axial stetig verstellen können, wobei sie richtig zentrierl bleiben. Diese, Reibflächen stehen unter der Einwirkung von elastischen Gliedern. 19.
  • Bei gewissen Drehzahlen der Welle 1 wird ein Elektromagnet 20 erregt (vorzugsweise in der nachstehend beschriebenen Weise), der die Reibflächen entgegen der Wirkung der Glieder 19 anzieht.
  • Diese Betätigungsdrehzahlen sind vorzugsweise die kleineren Drehzahlen der Welle 1.
  • Eine derartige Ausbildung bietet nämlich folgende Vorteile: Die etwa in den Lamellen 16, entstehenden Wirbelströme sind gering; der unmittelbare Gang (Übersetzungsverhältnis 1) wird für die hohen Drehzahlen der Eingangswelle benutzt, die dem Arbeiten während des Fluges entsprechen. Die Zahnräder arbeiten dann nicht, was für ihr Verhalten bei den insbesondere in mit überschallgeschwindigkeit fliegenden Flugzeugen herrschenden sehr hohen Temperaturen sehr günstig ist.
  • Es ist zu bemerken, daß der Bereich der höchsten Drehzahlen, der einem weniger guten Wirkungsgrad der Anordnung entspricht (größter Schlupf), mit der größten Kühlluftmenge zusammenfällt, während am Boden und bei sehr geringen Geschwindigkeiten der Wirkungsgrad seinen Höchstwert hat, während die Kühlmöglichkeiten gering sind. Dies ergibt ein ausgezeichnetes thertnisches Gleichgewicht.
  • Kugellager21 sind zur Aufnahme der verschiedenen axialen und radialen Belastung vorgesehen, denen die verschiedenen Teile der Vorrichtung 7 ausgesetzt sind.
  • Die Vorrichtung 7 kann natürlich mehr als zwei verschiedene übersetzunasverhältmIsse aufweisen, z. B. drei, um den Bereich der möglichen Betriebszustände zu erweitern.
  • Sie kann auch durch die Wirkung von Fliehgewichten aesteuert, werden.
  • Der für die Fliehkraft empfindliche Schalter 13 kann durch einen Magneten gebildet werden, der an einer biegsame#n Lamelle aufgehängt ist und sich gegen den Auslöseknopf eines »Mikroschalters« legen kann, sobald die Durchbiegung der Lamelle infolge, der elektromagn#etischen Mitnahme des Magnete,n durch eine an der Welle 1 befestigte. Weicheisenscheibe einen genügenden Wert erreicht.
  • Da die Ein- und Ausschaltkraft des Mikroschalters verschieden ist, sind die diesen Vorgängen, entsprechenden Drehzahlen der Scheibe etwas, verschieden, wodurch ein Pendeln der Vorrichtung um die der selbsttätigen Umschaltung entsprechende Eingangsdrehzahl verhindert wird.
  • Der Schalter 13 kann auch durch einen durch die Fliehkraft gesteuerten Unterbrecher oder auch durch einen magnetischen Impulsdetektor gebildet werden (wobei die Impulse z. B. durch die Änderungen der Reluktanz in einem Stator mittels einer auf der Welle 1 sitzenden gezahnten Scheibe erzeugt und hierauf mittels -eines Filters, oder eines anderen entsprechenden elektrischen Stromkreises festgestellt werden), oder durch wenigstens ein Relais, das. durch die von einer an der Wellel angebrachten Tachometerdynamo gelieferte Spannung betätigt wird, usw.
  • Der Impulsdetektor kann vorzugsweise ein Wechselstromgenerator mit Magnetflußänderung sein. Ein derartiger Detektor enthält z. B. einen Wechselstromerzeuger, dessen Rotor 23 (Fig. 2) durch eine geblätterte Masse gebildet wird, welche einen sechsschenkligen Stern bildet, und dessen Stator zwei Dauermagnete 24 und 25 sowie zwei Spulen 26 und 27 enthält. Die von den Magneten -erzeugten Magnctflüsse schließen sich nacheinander über die Schenkel des Rotors und, die eine oder die andere Spule, wobei die Ausbildung so getroffen ist, daß zwei aufeinanderfolgende Minima des Luftspalts entgegengesetzten Flüssen in jeder Spule entsprechen. Ein, derartiger Wechselstromerzeuger liefert einen Strom, dessen Frequenz zu der Drehzahl der Antriebswelle proportional ist, an welcher der Rotor23 befestigt ist. Dieser Strom wird in einen Hochpaß geleitet, der nur einen Steuerstrom liefert, wenn die Antriebswelle eine bestimmte Drehzahl überschreitet, wie dies weiter unten genauer beschrieben ist.
  • Für das Anlassen der Anordnung wird, zweckmäßig zwischen dem Antriebsteil 2 und dem Abtriebsteil 3 der Kupplung eine Kupplungsvorrichtung vorgesehen-, welche diese Teile bei geringen, Drehzahlen des Antriebsteils verbindet und ausgekuppelt wird, sobald der Abtriebsteil die Mindestdrehzahl zur Erregung des Wechsielstromerzeugers überschreitet, worauf dann die magnetische Kupplung die mechanische Kupplung ersetzt.
  • Wenn nämlich eine derartige Vorrichtung nicht vorhanden ist, tritt keine Kupplung zwischen dem Antriebsteil und dem Abtriebsteil beim Anlassen auf, da ja der Wechselstromerzeuger dann stillsteht, so daß die Spule 9 nicht erregt ist.
  • Diese Vorrichtung kann mit remanentem Magnetismus arbeiten, sie wird jedoch vorzugsweise durch die Flichkraft betätigt. Hierfür wird sie durch einen Reibungsschuh 22 (Fig. 1 und j) gebildet, der von einer an dem Induktor 3 befestigten biegsamen Lamelle 28 getragen wird, deren Druck den Reibungsschuh gegen einen mit dem Anker 2 fest verbundenen inneren Kranz drückt. Sobald die auf die Masse des Reibungssehuhs, ausgeübte Fliehkraft die Gegenkraft der Lamelle übersteigt, erfolgt die Auskupplung, da dann die Drehzahl des. Wechselstromerzeugers, und somit die Erregung der Spule 9 zur elektromagnetischen übertragung des Mornents. ausreicht.
  • Nach der obigen Beschreibung der mechanischen Teile ist anschließend das elektrische Arbeiten der Anordnung unter Bezugnahme auf Fig. 4 bis 6 beschrieben.
  • In dem Schalts#chema der Fig. 4 sind schematisch die wesentlichen Teile der Anordnung dargestellt, die mit den gleichen Bezugszeichen wie oben bezeichnet sind.
  • Ferner ist mit 29 das System zur Frequenzreglung bezeichnet, das die Erregung d.-r Spule, 9 von der Frequenz des von dem Wechselstromerzeuger gelieferten Stroms, abhängig macht. Dieses, System ist vorzugsweise auf die in der französischen Patentschrift 1146 185 beschriebene Weise ausgebildet, was eine Regelgenauigkeit von über 1 "/o, ergibt.
  • Es bedeuten ferner 30 --in am Ausgang des Wechselstromerzeugers angebrachtes System zur Spannungsreglung, 31, 32 und 33 die an der Welle 4 angebrachten Schleifringe, wobei der dem Nulleiter zugeteilte Schleifring 32 gleichzeitig zur Speisung der beiden Induktoren 5 und 9 dient, und 34 der dem Drehzahldetektor angehörende Hochpaß.
  • In Fig. 6 sind als Abszissen die Eingangsdrebzahl oder Antriebsdrehzahl Ne der Welle 1 in Umdrehungen in der Minute und als Ordinaten ebenfalls in Umdrehungen in der Minute die Drehzahl Ni der Zwischenwelle zwischen dem Getriebekasten und der Schlupfkupplung und die Geschwindigkeit Na, mit welcher der Rotor des Wechselstromerzeugers angetrieben wird, aufgetragen.
  • Die Arbeitsweise der Anordnung ist folgende: Bei der Inbetriebsetzung ist der Wechselstromerzeuger nicht erregt und liefert keinen Strom. Die Kupplungsspule 20 kann daher nicht erregt werden. Das überse-tzungsverhältnis; der Drehzahlen ist gleich 1.
  • Die, mechanische Kupplung zwischen den Teilen 2 und 3 ermöglicht praktisch kein Rutschen, so daß gilt Ne = Ni = Na.
  • Wenn Ne 2500 U/min übersteigt, beginnt sich der Wechselstromerzeuger zu erregen, und sobald er Strom liefert, tritt ein magnetisches Moment zwischen den beiden Rotoren 2 und 3 auf, das allmählich das durch die Fliehkraft unwirksam gemachte mechanische Moment ersetzt.
  • Ferner speist er die Spule 20 über den Spartransformator 35 (Fig. 4), den Gleichrichter 36 und den Kontakt des nicht erregten Relais 37, wodurch das übersetzungsverhältnis verändert wird, so daß Ni gleich 2 Ne wird, was ergibt: Na = 2 Ne-g, wobei g der geringe von dem Schlupf aufgenommene Drehzahlunterschied ist.
  • Sobald Ne 3000 U/inin etwas übersteigt, erreicht Na 6000 U/min, was der Nenndrehzahl des Wechselstromerzeugersentspricht. Von diesem Augenblick an wird der Frequenzregler 29 wirksam und verändert g derart, daß 2 Ne-g = 6000 unabhängig von der Belastung des Wechselstromerzeugers, oder der Eingangsdrehzahl Ne wird.
  • Es ist angenommen, daß der Hochpaß 34 nur die Frequenzen des Drehzahldetektors durchläßt, die einer über 6500 U/min liegenden Antriebsgeschwindigkeit Ne entsprechen.
  • Sobald Ne kleiner als 6500 U/min wird, läßt der Hochpaß 34 keinen Strom mehr durch, und das Relais 37 wird nicht erregL Hierdurch wird die Speisespannung an die Spule 20 angelegt, und man erhält Ni = 2 Ne.
  • Sobald die Eingangsdrehzahl gleich oder größer als 6500 U/min wird, läßt der Hochpaß 34 einen Steuerstrom durchtreten, der das Relais. 37 erregt. Der Spei-sekontakt der Kupplungsspule öffnet sich, und das übersetzungsverhältnis des Getriebekastens, wird auf 1 zurückgeführt. Aus Fig. 4 geht klar hervor, daß der Schlupf g, der den Drebzahlunterschied zwischen der veränderlichen Drehzahl Ni und der Drehzahl Na, welche konstant und kleiner als Ni ist, aufnehmen soll, für einen gegäbenen Gesamtbereich der Eingangsdrehzahl Ne durch das Vorhandensein des Getriebekastens beträchtlich verringert wird.
  • Anders ausgedrückt, das Vorhandensein des Getri#ebekastens gestattet die Verdopplung des Bereichs der Einganggsdrehzahlen, ohne daß der Schlupf g übe,rmäßige Werte annimmt.
  • Wenn die Eingangsdrehzahl Ne unter 6500 U/min fällt, tritt der umgekehrte Vorgang auf, wobei infolge des Unterschieds der für den Anzug und das Abfallen des Relais 37 erforderlichen Ströme ein aeringer C g Unterschied der Drehzahlen auftritt.
  • Diese (auf Fi-. 6 gelstrichelt angegebene) Hysterese ist günstig, da sie eine unzeitige Auslösung des Systems bei geringen Lastschwankungen in der Nähe des der selbsttätigen Umschaltung entsprechenden Betriebszustands verhindert.
  • In Fig. 5 ist schematisch eine andere Ausführung der Anordnung 36-37 (Fig. 4) dargestellt, die keine beweglichen Teile enthält.
  • Die Bezugszeichen a, b, c, d, e, und h (Fig. 4 und 5) zeigen die Stellen der Schaltung der Fig. 4, an welche die verschiedenen Ausgänge der schematisch in Fig. 5 dargestellten elektrischen Anordnung anzuschließen sind.
  • Die arundsätzliche Arbeitsweise ist die gleiche wie oben, die Teile 36 und 37 sind jedoch durch einen dreiphasigen Magnetverstärker 38 und ein Gleichrichtersystem 39 ersetzt. Diese Anordnung bildet einen Magnetverstärker mit Eigensättigung, der infolge der Rückkopplungswindungen 40 zwei stabile Betriebspunkte hat. Ein Kondensator 41 oder eine Gleichrichterzelle 42, die zu der Spule 20 parallel geschaltet sind, sollen ein Arbeiten des Verstärkers mit zwei stabilen Gleichgewichtslagen mit einer durch die Kupplungsspule gebildeten induktiven Belastung ermöglichen.
  • Für einen Steuerstrom Null in der (durch den Ausgang des Hochpasses 34 gespeisten) Wicklung 43 ist der Verstärker gesättigt. Es erscheint dann eine positive Spannung zwischen c und d (d. h. zwischen den Klemmen der Spule 20). Dies, ist der Fall, wenn Ne<6500U/min. Die Kupphingsspule wird dann gespeist, so daß an dem Getriebekasten das übersetzungsverliältnis 2 eingestellt ist.
  • " 6500 U/min, beginnt der Steuerstrom Wenn Ne > C zuzunehmen. Der Verstärker kippt und wird blockiert. Die ganze Wechselspannung erscheint dann an den Klemmen der Spulen des Verstärkers 38 und nur eine sehr geringe Spannung zwischen c und d. Die Kupplungsspul#e wird nicht mehr gespeist, was das übersetz-ungsverhältnis 1 an dem Gelriebekasten ergibt.
  • Das System arbeitet somit wie das vorhergehende, es weist jedoch den Vorteil auf, daß es vollständig statisch ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. übertragungsvorrichtung, bestehend aus C C einer mit veränderlicher Drehzahl umlaufenden Antriebswelle, einer Abtriebswelle, die mit konstanter Drehzahl umlaufen soll, und einer Wirbelstromkupplung zwischen diesen Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung der Wirbelstromkupplung in Abhängigkeit von der Belastung und der Drehzahl der Abtriebswelle erfolgt. 2. übertragungsvorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen An- und Abtriebswelle, insbesondere zwischen Antriebswelle und Kupplung, ein Drehzahlwechselgetriebe angeordnet ist, das in Abhängigkeit von der Drehzahl der Antriebswelle so gesteuert wird, daß die Benutzung dieser Welle innerhalb eines größeren Drehzahlbereiches möglich ist. 3. Übertragungsvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, die ein von der Drehzahl der Antriebswelle abhängiges Signal erzeugt, und durch Nlittel, um durch dieses Signal, wenn die Drehzahl innerhalb eines vorbestimmten Bereiches liegt, das öffnen oder Schließen des Erregerstromkreises eines Elektromagneten zu bewirken, welcher die Drehzahländerung mit Hilfe des Drehzahlwechselgetriebes steuert. 4. Übertragungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalerzeugungsvorrichtung eine Impulsreihe erzeugt, deren Frequenz proportional der Antri--bswellendrehzahl ist, und daß die Steuermittel einen Hochpaß aufweisen, der die Impulsreihe nurhindurchläßt, wenn die Drehzahl innerhalb des vorbestimmten Bereiches liegL 5. Übertragungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch aekennzeichnet, daß die Signalerzeugungsvorrichtung ein Wechselstromgenerator mit Magne,tflußänderting ist. 6. übertragungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, bei der ein zweigängriges Drehzahlwechselgetriebe in einer Richtung durch Erregung eines Elektromagneten und in der anderen Richtung durch eine elastische Rückholkraft betäti,o.,t wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet nur für den unteren Abschnitt des Nutzbereiches der Antriebswellendrehzahl erregt wird. 7. übertragungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet von dem Wechselstromerzeuger über eine Transformations- und Gleichrichtervorrichtung gespeist wird. 8. übertragungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Transformations- und Gleichrichtervorrichtung durch wenigstens folgende in Reihe geschaltete Teile gebildet wird: einen Spartransformator, einen durch den Ausgangswert der drehzahlabhängigen Signalerzeugunasvorrichtung gesteuerten Magnetver-C el C stärker, einen Gleichrichter und eine Rückkop lung wicklung. p lls In Betracht gezogene Druckschriften: C Deutsche Patentschriften Nr. 137 923, 894 272; britische Patentschrift Nr. 717 189.
DEP20864A 1957-06-19 1958-06-14 UEbertragungsvorrichtung, bestehend aus einer mit veraenderlicher Drehzahl umlaufenden Antriebswelle, einer Abtriebswelle, die mit konstanter Drehzahl umlaufen soll, und einer Wirbelstromkupplung zwischen diesen Wellen Pending DE1135565B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1135565X 1957-06-19

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE137923C (de) *
DE894272C (de) * 1941-05-05 1953-10-22 Heenan & Froude Ltd Einrichtung zur Steuerung des Drehmomentes von Wechselstrommotoren
GB717189A (en) * 1952-04-02 1954-10-20 British Thomson Houston Co Ltd Improvements in reversible transmission systems

Patent Citations (3)

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