DE1135068B - Fernmeldekabel mit in Lagen angeordneten Einzeladern, aus denen durch gegenseitiges Kreuzen Doppelleitungen gebildet sind - Google Patents
Fernmeldekabel mit in Lagen angeordneten Einzeladern, aus denen durch gegenseitiges Kreuzen Doppelleitungen gebildet sindInfo
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Description
Gegenstand des Hauptpatents 1083 880 ist ein Fernmeldekabel mit in Lagen angeordneten Einzeladem,
aus denen durch gegenseitiges systematisches Kreuzen Doppelleitungen gebildet sind, wobei innerhalb
der Fabrikationslängen die nicht zu einer Doppelleitung gehörenden Adern in bestimmten kurzen
Abständen miteinander gekreuzt sind. Bei diesem bekannten Fernmeldekabel werden die Kreuzungen
zwischen jeweils am Kreuzungspunkt benachbarten Adern durchgeführt.
Die Erfindung geht davon aus, daß die systematischen Kreuzungen im wesentlichen nur diejenigen
Kopplungen beseitigen, die durch die Parallelführung der Adern auftreten. Es können aber durch Fertigungseinflüsse
Kopplungen entstehen, beispielsweise durch ungleiche Kreuzungsabschnitte infolge Schlupf
usw. Diese Kopplungen müßten durch zusätzliche Mittel und Maßnahmen ausgeglichen werden.
Die im Rahmen der Erfindung angestellten Überlegungen
führten zu der Erkenntnis, daß man jede Kopplung zwischen zwei beliebigen Leitungskreisen
einer Lage von Einzeladern durch Verschieben von diesen Leitungen zugeordneten Kreuzungspunkten
beseitigen kann, ohne daß dadurch zwischen den anderen Leitungen zusätzliche Kopplungen entstehen.
Die durch die Verschiebung eines Kreuzungspunktes erzeugte Kopplungsgröße ist abhängig von der Größe
der Verschiebungsstrecke. Durch Messung der Kopplung kann man also die Größe der Verschiebungsstrecke bestimmen. Das nach dem Hauptpatent auf-
gebaute Fernmeldekabel läßt sich daher in der Weise frei von störenden Kopplungen ausbilden, daß erfindungsgemäß
einzelne Kreuzungspunkte gegenüber der durch den Kreuzungsplan vorgesehenen Lage um
bestimmte, aus Kopplungsmessungen errechnete Strecken in Längsrichtung verschoben sind.
Die praktische Herstellung solcher kopplungsarmen bzw. kopplungsfreien Fernmeldekabel kann dabei in
verschiedener Weise erfolgen.
Die einfachste Ausführungsmöglichkeit besteht darin, daß die Restkopplungen an der fertig verseilten
und gekreuzten Lage gemessen, die notwendigen Verschiebungen der Kreuzungspunkte dann berechnet
und von Hand vorgenommen werden.
Die Kreuzungspunkte können aber auch während der Herstellung der Kabellängen verschoben werden.
Das Verfahren geht dann so vor sich, daß die Kopplungen in der Maschine gemessen, die notwendigen
Verschiebungen der Kreuzungspunkte errechnet und die durcH das Kreuzungsschema festgelegten Kreuzungspunkte
um die errechneten Verschiebungsstrecken verschoben werden.
Fernmeldekabel mit in Lagen angeordneten Einzeladern, aus denen durch gegenseitiges
Kreuzen Doppelleitungen gebildet sind
Zusatz zum Patent 1 083 880
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Georg Demmel,
Dipl.-Ing. Josef Becicka, Berlin-Siemensstadt,
und Günter Schaenke, Berlin-Friedenau,
sind als Erfinder genannt worden
Die Erfindung wird im folgenden für den Fall der Herstellung einer aus acht Einzeladern bestehenden
Verseillage, d. h. eines Achters, an Hand der Zeichnung erläutert.
Im Sinne des Hauptpatents sind innerhalb eines Kreuzungsabschnittes s alle geradzahligen mit allen
ungeradzahligen Adern jeder Lage in kurzen Abständen verseilt, und zwar in der Weise, daß die
geradzahligen Adern unter sich und die ungeradzahligen Adern unter sich ihre relative Lage zueinander
behalten und die ungeradzahligen Adern sich gegen die geradzahligen Adern an jeder Kreuzungsstelle um
einen bestimmten Umfangswinkel verlagern, wobei nach einer Verlagerung um beispielsweise je 180°
die relative Bewegungsrichtung bzw. Verdrehungsrichtung der geradzahligen und ungeradzahligen Adern
in der Lage sich umkehrt.
Die Fig. 1 zeigt im linken Teil das sich hierdurch ergebende Kreuzungsbild und im rechten Teil die jeweilige
Lage der acht Einzeladern 1 bis 8 zwischen den Kreuzungsreihen, die mit a, b, c, d, e, f, g, h bezeichnet
sind. Aus den acht Einzeladern können die
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folgenden Sprech- bzw. Übertragungskreise gebildet werden:
Stamm I1 aus den Adern 1 und
Stamm I2 aus den Adern 3 und
Stamm H1 aus den Adern 2 und
Stamm H2 aus den Adern 4 und
Phantomkreis II aus den Adern 1/5 und 3/7
Phantomkreis I aus den Adern 2/6 und 4/8
Bei Bildung dieser vier Stammleitungen und zwei Phantomkreise sind 15 Kopplungskombinationen zwischen
den sechs Sprechkreisen möglich, und zwar die folgenden Kombinationen:
Stamm I1 7 Stamm I2 »I/I2«
Stamm I1 / Phantom I »Ι,/Ι«
Stamm I2 / Phantom I »I2/I«
Stamm H1 / Stamm H2 »IIj/IIo«
Stämmig / PhantomH »IL/II«
Stamm H2 / Phantom II »II2/II«
Phantom I / Phantom II »I/II«
Stamm I1 / Phantom II »Ij/II«
Stamm I2 / Phantom II »I2/II«
Stamm H1 / Phantom I »II^I«
Stamm H2 / Phantom I »II2/I«
Stamm I1 / Stamm H1 »Ij/IL^«
Stamm I; / Stamm H2 »Ij/IL.«
Stamm I2 / Stamm H1 »Ig/IIj«
Stamm I2 /Stamm H2 »Ι2/Π2«
Summe S gebildet und diese Summe in die vorletzte
waagerechte Reihe des Planes eingetragen. Nimmt man an, daß eine Verschiebung eines Kreuzungspunktes von 0,1 cm beispielsweise eine Kopplung von
1 pF zur Folge hat, so ergeben sich die in der letzten waagerechten Reihe angegebenen Verschiebungsstrecken V in cm. Die sich aus dem Beispiel ergebenden
Verschiebungen sind zum Verständnis in Fig. 1 durch die an den betreffenden Kreuzungspunkten angesetzten
Pfeile angedeutet; gleichzeitig ist die Größe der Verschiebungsstrecke angegeben. Auf diese Weise
werden etwaige zwischen den Übertragungskreisen gemessene Kopplungen beseitigt, so daß unter Umständen
auf nachträgliche Ausgleichsmaßnahmen während der Verlegung der Kabellängen verzichtet
werden kann.
Zweckmäßig werden zur Durchführung der Messungen die Adern des Achters an eine automatische
Meß- und Auswerteinrichtung angelegt und die fünfzehn möglichen Kopplungen automatisch hintereinander
gemessen. Die mit dem Faktor F der dritten Spalte multiplizierten Werte können in bestimmten,
den betreffenden Kreuzungspunkten zugeordneten, an sich bekannten Speichern gespeichert werden. Wenn
die letzte Messung und die entsprechenden Speicherungen erfolgt sind, wird automatisch von jedem der
sechzehn Speicher die Summe gebildet. Die einzelnen Summen sind dann ein Maß für die notwendige Verschiebung
jedes Kreuzungspunktes aus seiner Normallage. Nach erfolgter Messung und Bestimmung des
Verschiebungsprogramms können dann die erforderlichen Verschiebungen der Kreuzungspunkte von
Hand vorgenommen werden. Es ist aber auch möglich, während der Verseilung und Kreuzung der
Adern die Kopplungen in bestimmten Abständen
Wenn man noch den möglichen dritten Phantom- automatisch zu messen, die notwendigen Verschie-
kreis aus den Adern 1/3 und 5/7 sowie 2/4 und 6/8 bungen der Kreuzungspunkte automatisch zu errech-
bildet, würden sich sechs weitere Kopplungskombi- nen und die durch das Kreuzungsschema festgelegten
nationen ergeben. Kreuzungspunkte automatisch um die errechneten
Die Fig. 2 zeigt einen Entkopplungsplan für alle 40 Verschiebungsstrecken zu verschieben,
innerhalb eines Achters möglichen Kopplungsarten. Die ermittelten Verschiebungen bestimmter Kreu-Wie ersichtlich, sind in der ersten Spalte die Sprech- zungspunkte können von Hand mittels eines einfachen kreiskombinationen Kb, in der zweiten Spalte die Werkzeuges durchgeführt werden, beispielsweise in Kopplungsmeßwerte M und in der dritten Spalte der Form eines mit einem Griff versehenen Stiftes aus Faktor F eingetragen, mit dem der gemessene Kopp- 45 Metall oder noch besser aus einem formfesten Kunstlungswert jeweils zu multiplizieren ist. Dieser Faktor stoff. Die Verschiebung der Kreuzungspunkte wird berücksichtigt den bei gleicher Verschiebungsstrecke dadurch erleichtert, daß die Adern in einer einzigen wirksamen Kopplungsinhalt. Die sich hieraus er- Lage liegen und bequem zugänglich sind. Die den gebenden Werte werden in die freien Felder der acht Verschiebungspunkt enthaltenden Adern werden vor-Spalten für die Kreuzungsreihen a ... h eingetragen. 50 teilhaft etwas nach außen angehoben. Der Kreuzungs-Jede dieser acht Spalten ist in zwei weitere unterteilt, punkt wird dann mittels des Werkzeuges um die und zwar an den in Frage kommenden Kreuzungs- ermittelte Strecke in Längsrichtung verschoben,
punkten P1... P4, die zusätzlich durch die beiden Zur automatischen Verschiebung der Kreuzungsjeweils gekreuzten Adern, z. B. Adern 1 und 2 beim punkte in der Kreuzungsvorrichtung der Maschine Kreuzungspunkt P1 der Kreuzungsreihe a, gekenn- 55 während der Verseilung und Kreuzung der Adern zeichnet sind. kann eine unmittelbar vor dem Verseilpunkt der Zur näheren Erläuterung des Entkopplungsplanes Adern angeordnete Vorrichtung dienen, die eine der wird beispielsweise angenommen, daß bei Durchfüh- Zahl der Adern entsprechende Anzahl von radial zur rung der Kopplungsmessungen eine Kopplung zwi- Verseilachse einzeln unabhängig voneinander verschen der Stammleitung I2 und dem Phantomkreis I 60 schiebbaren Stellstiften enthält. Die Stellstifte greifen von + 90 pF, eine Kopplung zwischen den Phantom- mit ihrem nach innen gerichteten Ende zwischen die kreisen I und II von —40 pF und eine Kopplung innerhalb der Kreuzungsvorrichtung gekreuzten Adern zwischen der Stammleitung I, und dem Phantom- ein und können in jedem beliebigen Zeitpunkt aus kreis II von + 30 pF gemessen wurde. Multipliziert der Eingriffslage zurückgezogen werden, und zwar man diese gemessenen Werte mit dem in der dritten 65 auch einzeln zu einem Zeitpunkt, welcher der errech-
innerhalb eines Achters möglichen Kopplungsarten. Die ermittelten Verschiebungen bestimmter Kreu-Wie ersichtlich, sind in der ersten Spalte die Sprech- zungspunkte können von Hand mittels eines einfachen kreiskombinationen Kb, in der zweiten Spalte die Werkzeuges durchgeführt werden, beispielsweise in Kopplungsmeßwerte M und in der dritten Spalte der Form eines mit einem Griff versehenen Stiftes aus Faktor F eingetragen, mit dem der gemessene Kopp- 45 Metall oder noch besser aus einem formfesten Kunstlungswert jeweils zu multiplizieren ist. Dieser Faktor stoff. Die Verschiebung der Kreuzungspunkte wird berücksichtigt den bei gleicher Verschiebungsstrecke dadurch erleichtert, daß die Adern in einer einzigen wirksamen Kopplungsinhalt. Die sich hieraus er- Lage liegen und bequem zugänglich sind. Die den gebenden Werte werden in die freien Felder der acht Verschiebungspunkt enthaltenden Adern werden vor-Spalten für die Kreuzungsreihen a ... h eingetragen. 50 teilhaft etwas nach außen angehoben. Der Kreuzungs-Jede dieser acht Spalten ist in zwei weitere unterteilt, punkt wird dann mittels des Werkzeuges um die und zwar an den in Frage kommenden Kreuzungs- ermittelte Strecke in Längsrichtung verschoben,
punkten P1... P4, die zusätzlich durch die beiden Zur automatischen Verschiebung der Kreuzungsjeweils gekreuzten Adern, z. B. Adern 1 und 2 beim punkte in der Kreuzungsvorrichtung der Maschine Kreuzungspunkt P1 der Kreuzungsreihe a, gekenn- 55 während der Verseilung und Kreuzung der Adern zeichnet sind. kann eine unmittelbar vor dem Verseilpunkt der Zur näheren Erläuterung des Entkopplungsplanes Adern angeordnete Vorrichtung dienen, die eine der wird beispielsweise angenommen, daß bei Durchfüh- Zahl der Adern entsprechende Anzahl von radial zur rung der Kopplungsmessungen eine Kopplung zwi- Verseilachse einzeln unabhängig voneinander verschen der Stammleitung I2 und dem Phantomkreis I 60 schiebbaren Stellstiften enthält. Die Stellstifte greifen von + 90 pF, eine Kopplung zwischen den Phantom- mit ihrem nach innen gerichteten Ende zwischen die kreisen I und II von —40 pF und eine Kopplung innerhalb der Kreuzungsvorrichtung gekreuzten Adern zwischen der Stammleitung I, und dem Phantom- ein und können in jedem beliebigen Zeitpunkt aus kreis II von + 30 pF gemessen wurde. Multipliziert der Eingriffslage zurückgezogen werden, und zwar man diese gemessenen Werte mit dem in der dritten 65 auch einzeln zu einem Zeitpunkt, welcher der errech-
Spalte angegebenen Faktor 1 oder 2, so ergeben sich die in die Spalten a ... h eingetragenen Werte. Dann
wird aus diesen Werten innerhalb jeder Spalte die
neten Verschiebungsstrecke entspricht. Hierzu können mit Vorteil den einzelnen Stellstiften zugeordnete
Elektromagnete (Zugmagnete) dienen, die einzeln
unabhängig voneinander schaltbar sind. Zu diesem Zweck sind den einzelnen Zugmagneten besondere
Einstellorgane zugeordnet, durch die die Magnete einzeln über Relais und Schalter betätigt werden
können. Ein diesbezügliches Ausführungsbeispiel ist in Fig. 3 bis 6 dargestellt.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine mit acht Stellstiften ausgestattete Vorrichtung in Richtung der Verseilachse
und von der Seite gesehen, wobei Teile der Vorrichtung im Schnitt schraffiert dargestellt sind.
Die Vorrichtung besteht aus einem auf einer Montageplatte 237 befestigten Ringkörper 238, der die
acht radial angeordneten Stellstifte 239 aufnimmt. Den acht Stellstiften sind die acht Zugmagnete 240
zugeordnet, die in radialer Anordnung an den mit der Montageplatte verbundenen Winkelstücken 241
befestigt sind. Die einzelnen Stellstifte lagern mit ihrem nach außen gerichteten Ende im axialen Hohlraum
242 der Zugmagnete und greifen mit ihrem nach innen gerichteten Ende zwischen die miteinander
zu kreuzenden Adern 1 bis 8 ein, die um den Kern 243 verseilt werden. Im mittleren Teil sind die Stellstifte
in Radialbohrungen 244 des Ringkörpers 238 gelagert. Jede Radialbohrung 244 nimmt eine Schraubendruckfeder
245 auf, die zwischen der auf dem Stellstift festsitzenden Ringscheibe 246 und der
Schraube 247 unter Druck eingesetzt ist. Durch den Druck der Feder 245 wird der Stellstift in radialer
Richtung nach innen gedrückt und in der dargestellten Eingriffslage zwischen den Adern gehalten.
Falls die jeweils benachbarten Adern im Sinne des Kreuzungsplanes gleichzeitig gekreuzt werden sollen,
werden durch Betätigung aller Zugmagnete alle Stellstifte aus der Eingriffslage heraus nach außen gezogen.
Haben aber die Kopplungsmessungen ergeben, daß beispielsweise der Kreuzungspunkt zwischen den
Adern 1 und 8 in Längsrichtung verschoben werden muß, so wird der zwischen den Adern 1 und 8 eingreifende
Stellstift durch entsprechend spätere Betätigung des zugehörigen Zugmagneten verzögert, d. h.
erst nach Ablauf der errechneten Verschiebungsstrecke nach außen gezogen. Auf diese Weise wird
eine Längsverschiebung des Kreuzungspunktes zwischen den Adern 1 und 8 erreicht.
Die Fig. 5 und 6 zeigen ein Ausführungsbeispiel für die Betätigung der Zugmagnete 240. Alle Zugmagnete
liegen in Parallelschaltung in dem Stromkreis 248 und werden über die zugeordneten Schalter rx bis r8
und die im Stromkreis 249 parallel geschalteten Relais R1 bis R8 jeder für sich betätigt. Für die vorzunehmenden
Schaltvorgänge dienen die auf einer gemeinsamen Welle 250 festsitzenden Kontaktscheiben
251 und die auf der Welle in der Umfangsrichtung einstellbaren Zahnräder 252 (Einstellräder). Die Kontaktscheiben
251 sind am Umfang mit einem Kontakt 251' und die Einstellräder 252 mit einer Kontaktbürste
versehen. Die Fig. 6 zeigt die Welle 250 einschließlich Kontaktscheiben 251 und Einstellräder 252. Die Drehzahl
der Welle 250 ist mittels einer Übersetzung so eingestellt, daß bei einer Umdrehung der Kontaktscheiben
251 die Verseilmaschine die Länge eines Kreuzungsabschnittes abzieht. Bei Vornahme der
Kreuzungen in normalen Kreuzungsabschnitten sind die stillstehenden Einstellräder 252 mit den Kontaktbürsten
252' so eingestellt, daß alle Kontakte nach jeder Umdrehung der Kontaktscheiben 251 gleichzeitig
geschlossen sind und über die Relais R1 bis R8
mittels der Schalter^ bis r8 alle Zugmagnete gleichzeitig
ausgelöst werden. Sollen einzelne Kreuzungspunkte um bestimmte, aus den gemessenen Kopplungen
errechnete Strecken verschoben werden, so werden die Einstellräder 252 um bestimmte, den Verschiebungen
entsprechende Winkel weitergedreht, so daß die Kontakte 2517252' zu verschiedenen Zeiten,
und zwar jeweils dann geschlossen werden, wenn das Kabel in der Maschine um die berechnete Verschiebungsstrecke
weitergelaufen ist. Nach Auslösung der Zugmagnete erfolgt eine Rückstellung aller Einstellräder
252 in die normale Lage.
Die Erfindung ist nicht auf die angegebenen Ausführungsmöglichkeiten
beschränkt. Beispielsweise kann der Kontaktschluß zur Betätigung der Zugmagnete auch elektronisch erfolgen, indem man die Kontakte
251' und Kontaktbürsten 252' z. B. durch Lichtspalt und Fotozelle ersetzt.
Claims (12)
1. Fernmeldekabel mit in Lagen angeordneten Einzeladern, aus denen durch gegenseitiges systematisches
Kreuzen Doppelleitungen gebildet sind, wobei innerhalb der Fabrikationslängen die nicht
zu einer Doppelleitung gehörenden Adern in bestimmten kurzen Abständen miteinander gekreuzt
sind, nach Patent 1083 880, dadurch gekenn zeichnet, daß einzelne Kreuzungspunkte gegenüber
der durch den Kreuzungsplan vorgesehenen Lage um bestimmte, aus Kopplungsmessungen
errechnete Strecken in Längsrichtung verschoben sind.
2. Verfahren zur Herstellung von Fernmeldekabeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Restkopplungen an der fertig verseilten und gekreuzten Lage gemessen, die notwendigen
Verschiebungen der Kreuzungspunkte dann berechnet und von Hand vorgenommen werden.
3. Verfahren zur Herstellung von Fernmeldekabeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kopplungen in der Maschine gemessen, die notwendigen Verschiebungen errechnet und
die durch das Kreuzungsschema festgelegten Kreuzungspunkte um die errechneten Verschiebungsstrecken
maschinell verschoben werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer automatischen
Meß- und Auswerteinrichtung während der Verseilung und Kreuzung der Adern die Kopplungen
in Abständen automatisch gemessen, die notwendigen Verschiebungen der Kreuzungspunkte automatisch
errechnet und die durch das Kreuzungsschema festgelegten Kreuzungspunkte automatisch
um die errechneten Verschiebungsstrecken verschoben werden.
5. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens und im besonderen zur automatischen Verschiebung
einzelner Kreuzungspunkte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese unmittelbar
vor dem Verseilpunkt der Adern angeordnete Vorrichtung eine der Zahl der Adern entsprechende
Anzahl von radial zur Verseilachse einzeln unabhängig voneinander verschiebbaren Stellstiften
(239) enthält.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch den einzelnen Stellstiften zugeordnete
Zugmagnete (240), die einzeln unabhängig voneinander schaltbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stellstifte mit
ihrem nach außen gerichteten Ende im axialen Hohlraum (242) der radial angeordneten Zugmagnete
gelagert sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stellstifte in ihrem
mittleren Teil in Radialbohrungen (244) eines Ringkörpers (238) gelagert sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge- ίο
kennzeichnet, daß die einzelnen Stellstifte mittels einer in der Radialbohrung angeordneten Feder
(245) in der Eingriffslage zwischen den Adern gehalten sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Zugmagneten
(240) Einstellorgane zugeordnet sind, durch welche die Zugmagnete über Relais (A1 bis R8)
und Schalter (T1 bis r8) jeder getrennt für sich
betätigt werden können,
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Einstellorgan aus einei
festen Kontaktscheibe (251) mit Kontakt (251') und einem in der Umfangsrichtung einstellbaren
Einstellrad (252) mit Kontaktbürste (252') besteht.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß alle Einstellorgane auf einer
gemeinsamen Welle (250) angeordnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 209 637/33» 8.62
Priority Applications (19)
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