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DE1126587B - Vorrichtung zur Herstellung von festen Granulaten aus schmelzfluessigen Hochpolymeren - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von festen Granulaten aus schmelzfluessigen Hochpolymeren

Info

Publication number
DE1126587B
DE1126587B DEO5599A DEO0005599A DE1126587B DE 1126587 B DE1126587 B DE 1126587B DE O5599 A DEO5599 A DE O5599A DE O0005599 A DEO0005599 A DE O0005599A DE 1126587 B DE1126587 B DE 1126587B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polymers
cooling
rollers
strand
additives
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5599A
Other languages
English (en)
Inventor
Alexis Le Seguilion
Jean-Henri Seurin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Organico S A
Original Assignee
Organico S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Organico S A filed Critical Organico S A
Publication of DE1126587B publication Critical patent/DE1126587B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B9/00Making granules
    • B29B9/02Making granules by dividing preformed material
    • B29B9/04Making granules by dividing preformed material in the form of plates or sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung von festen Granulaten aus schmelzflüssigen Hochpolymeren Beim Strangpressen von hochmolekularen Polymeren, insbesondere solchen, die bei ihrer Herstellung durch Polymerisation oder Polykondensation der Monomeren als Schmelzen anfallen, ergeben sich zahlreiche Schwierigkeiten. Diese beruhen darauf, daß es schwierig ist, aus einem flüssigen und sehr heißen Produkt feste, kalte Granulate zu erhalten und dabei gleichzeitig die Oxydation an der Luft und die vielfältigen Nachteile zu vermeiden, die sich beim Kühlen des Produktes durch direkte Berührung mit Wasser oder irgendeiner anderen Flüssigkeit ergeben.
  • Will man in das betreffende Polymere Zusätze, wie Farbstoffe, Weichmacher, Fungizide, oxydationsverhindemde Stoffe usw., einarbeiten, so bringt das notwendig werdende Mischen und Homogenisieren zusätzliche Schwierigkeiten mit sich.
  • Es ist bekannt, Kunstharze unter Vakuum in Formen zu vergießen, um unerwünschte Lufteinschlüsse zu vermeiden. Die von diesen Verfahren her bekannten Vorrichtungen sind gänzlich von der erfindungsgemäßen Vorrichtung verschieden. Auch die vom Vakuumverpressen von Kunstharzmassen bekannten Vorrichtungen sind vollkommen von den erfindungsgemäßen Vorrichtungen verschieden, dienen einem anderen Anwendungszweck und können deshalb auch nicht die Schwierigkeiten bei der Herstellung von festen Granulaten aus schmelzflüssigen Hochpolymeren beheben.
  • Es ist weiterhin bekannt, Thermoplaste kontinuierlich zu verarbeiten, indem man sie unter Luftabschluß durch Erwärmen erweicht und dann nach dem Strangpressen durch Berieseln mit kaltem Wasser oder Durchleiten durch eine Vorrichtung, deren Wände gekühlt sind, abkühlt.
  • In der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden hingegen insbesondere plastische Massen vom Polyamidtyp verarbeitet, die sich nach ihrer Herstellung auf einer Temperatur über ihrem Erweichungspunkt befinden und sehr leicht bei dieser Temperatur oxydieren.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist unter anderem zum Unterschied gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen als Kühlvorrichtung einen mit Polymerisationsgefäß und Strangwalze gasdicht verbundenen Kneter bzw.
  • Mischer auf, worin man gleichzeitig das Polymere homogenisieren und unter schonenden Bedingungen Zusätze, wie Stabilisatoren, Füllmittel, Farbstoffe usw., innig einarbeiten kann.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von festen Granulaten aus schmelz flüssigen Hochpolymeren, insbesondere aus Polymere saten oder Polykondensaten vom Polyamidtyp, wobei das gegebenenfalls mit entsprechenden Zusätzen vermischte Polymere homogenisiert, in Strangform gebracht und nach Kühlen zerkleinert wird, die die Kombination folgender, teilweise bekannter Einzeleinrichtungen: ein Polymerisationsgefäß mit Auslaß, in welch letzteren gegebenenfalls Zuleitungen für Zusätze einmünden, eine über den Auslaß gasdicht an das Gefäß angeschlossene Misch- und Homogenisiereinrichtung mit Kühlmantel, eine sich daran über eine Leitung, die sich gegebenenfalls verengt, anschließende Strangwalzeinrichtung, die in ein von einem inerten Gas unter leichtem Überdruck angefülltes Gehäuse eingeschlossen ist, eine ebenfalls von einem mit inertem Gas gefüllten Gehäuse umhüllte Walzengruppe mit Innenkühlung der Walzen und eine gegebenenfalls unter Luftzutritt arbeitende Zerkleinerungs- und Sortiereinrichtung, aufweist. Außerdem ist zu bemerken, daß das inerte Gas, mit dem die Vorrichtungsteile gefüllt sind, unter leichtem Uberdruck steht.
  • Die kontinuierliche Herstellung von festen Granulaten besteht darin, daß man den plastischen Stoff fortlaufend auf mehreren aufeinanderfolgenden und miteinander kombinierten Teilvorrichtungen behandelt, wobei das Polymere - gegebenenfalls unter Einarbeiten der notwendigen Zusätze - in geschmolzenem Zustand in die kombinierte Vorrichtung aufgegeben wird, in der das Gemisch homogenisiert, in Abwesenheit von Luft und unter Vermeiden jeder direkten Berührung mit Flüssigkeiten gekühlt und dann zu einem Strang verformt wird, der anschließend zu einem Granulat zerkleinert wird. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung können also feste, kalte, homogene Granulate aus schmelzflüssigen Hochpolymeren ohne Oxydation des Produktes, ohne direkte Berührung mit einem Kühlmedium kontinuierlich hergestellt werden, wobei hitzeempfindliche Zusätze dem Polymerisat unter besonders schonenden Bedingungen zugesetzt werden können.
  • Die Zeichnung stellt die kombinierte Vorrichtung dar. Diese Vorrichtung enthält eine fortlaufende Reihe von Einzeleinrichtungen, die jedoch hinsichtlich ihrer Ausführungsform jeweils nur als Beispiele gewählt sind. Die Zeichnung ist so zu verstehen, daß aus räumlichen Gründen die Reihe dort unterbrochen dargestellt ist, wo der Polymerstrang in eine gestrichelte Linie übergeht. Der untere Teil der Zeichnung ist also als Fortsetzung des oberen Teils zu denken.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, schließen sich an den Polymerisator 1, der den Grundstoff in geschmolzenem Zustand enthält, folgende weitere Vorrichtungen an: ein Verbindungskanal2, in welchem gleichzeitig Zuleitungen aus dem mit Dosierungseinrichtungen versehenen Verteiler 9 für die Zusätze einmünden, eine Misch- und Homogenisiervorrichtung 3 für die Schmelze mit Verbindungsstück 4, eine Strangwalzeinrichtung 5, eine Walzengruppe 6 zum Kühlen des Stranges, ein Granulator 7 und eine Sortiereinrichtung 8.
  • Der Verbindungskanal 2 verbindet den Polymerisator 1 mit der Mischvorrichtung3 derart, daß das Polymere unter Luftabschluß gehalten wird. Die Mischvorrichtung wird entweder mittels eines Doppelmantels, in dem ein Gas oder eine Flüssigkeit (Kondensaterhitzung, Wasserdampf usw.) zirkuliert, oder durch elektrische Widerstandsheizung beheizt.
  • Der Verbindungskanal nimmt die Zuleitungen für die verschiedenen Zusätze auf, die gleichmäßig und dem Zufluß des Polymeren angepaßt aus dem Verteiler 9 zugeführt werden. Die Zusätze können entweder im reinen Zustand oder vorzugsweise in Form von vorbereiteten Gemischen (Konzentrate aus den Polymeren und den Zusätzen) eingeführt werden, wobei die letztere Form die genaue Dosierung erleichtert.
  • An dem Verbindungskanal sind außerdem abgedichtete Schaugläser angeordnet, die die Beobachtung des Durchflusses gestatten.
  • Die Misch- und Homogenisiervorrichtung 3 und 4 hat einen doppelten Zweck: a) Sie kühlt das Polymere, das in flüssigem Zustand mit hoher Temperatur ein- und als pastöse Masse austritt, deren Temperatur nahe dem Schmelzpunkt des Polymeren liegt und die daher eine Konsistenz aufweist, die zur Ausbildung von schmalen Strängen auf den folgenden Walzen geeignet ist. Zu diesem Zweck ist der Mischer mit einem Kühlmantel umgeben, in welchem ein geeignetes Kühlmittel zirkuliert, das der Masse Wärme entzieht und kontinuierlich durch einen getrennten Wärmeaustauscher läuft, in dem es vor der Rückführung wieder gekühlt wird. b) Es findet auch hier die Homogenisierung des Polymeren und das intensive Einarbeiten der Zusätze statt. Bekanntlich bereitet das Färben bzw. Pigmentieren geschmolzener Polyamide insofern Schwierigkeiten, als die Hitzebeständigkeit der Farbstoffe begrenzt ist. Eines der besten Mittel zum Einarbeiten der Pigmente besteht darin, sie in die Polymerisationsvorrichtung einzuführen; jedoch wird die Auswahl an verwendbaren Pigmenten bzw. Iöslichen Farbstoffen bei diesem Verfahren durch die erhöhte Temperatur des Polymerisats beträchtlich eingeschränkt. Im Gegensatz dazu erlaubt die Einführung der Farbstoffe in die Misch- und Homogenisiervorrichtung, wo die Temperatur bereits niedriger ist, eine beträchtlich größere Auswahl an Farbstoffen. Außerdem ist dieser Teil der Vorrichtung viel besser zum Einarbeiten der Pigmente geeignet als das Polymerisationsgefäß, das keine so innige Homogenisierung gestattet.
  • In der Zeichnung ist die Mischvorrichtung als Schnecke ausgestaltet, jedoch kann jede andere Ausführungsform gewählt werden, die sowohl ein inniges Vermischen und Homogenisieren des Materials als auch seine Beförderung zu dem Austrittsende gewährleistet. Das letztere mündet in eine Anschlußdüse zu dem folgenden Vorrichtungsteil, die von einem Doppelmantel umgeben ist, worin ein Mittel zirkuliert, das die Temperatur des Polymeren so regelt, daß keine zu frühe Verfestigung eintritt.
  • Die Strangwalze 5 spielt ebenfalls eine doppelte Rolle: a) Es findet ein Kühlen des Polymeren statt, das als pastöse Masse eintritt, deren Konsistenz bei Berührung mit den durch Innenkühlung auf niedrige Temperatur gehaltenen Walzen zunimmt. b) Die pastöse Masse wird zwischen den Walzen zu einem Strang ausgeformt. Mit Hilfe seitlicher Leiteinrichtungen kann gegebenenfalls die Breite des Stranges reguliert werden.
  • Eine Hebeeinrichtung nimmt den am unteren Teil der Walzen ausgebildeten Streifen ab und führt ihn nach oben zu der Verbindungsleitung zwischen den Vorrichtungsteilen 5 und 6.
  • Die aus zwei waagerechten Walzen bestehende Strangwalzeinrichtung 5 ist von einem dichten Gehäuse umgeben, welches mit einem inerten Gas unter leichtem Überdruck gefüllt ist, um jede Oxydation zu vermeiden.
  • Dieses Gehäuse weist ein Mannloch, das einen leichten Zugang zu den Walzen und der Abnahmeeinrichtung gestattet, sowie Schaugläser zur Kontrolle des Arbeitsganges auf.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Anordnung der Walzen und der Führungseinrichtung kann in bekannter Weise abgewandelt werden.
  • Der gebildete Strang kann in verschiedener Weise vorliegen, z. B. glatt (bei glatter Walzenoberfläche) oder längsgeriffelt (profilierteWalzen), um die spätere Granulierung zu erleichtern.
  • Als Kühleinrichtung dient ferner eine Gruppe 6 von Walzen, die von innen durch ein entsprechendes Kühlmittel gekühlt werden und über die man den zunächst noch sehr plastischen Polymerstrang aus der Strangwalze 5 laufen läßt.
  • Durchmesser und Anzahl der Walzen hängen von der Art des zu kühlenden Polymeren und seiner Schmiegsamkeit ab. Wenn der entsprechend gekühlte Strang so spröde wird, daß er nicht mehr den Walzen völlig anliegt, so braucht keine neue Walze mehr eingeschaltet zu werden.
  • Die Walzengruppe 6 hat nicht den Zweck, den Strang vollständig zu kühlen, sondern lediglich den, ihn auf eine Temperatur zu bringen, bei der er nicht mehr der Gefahr ausgesetzt ist, beim Austritt an die Luft oxydiert zu werden. Für die Polyamide reicht z. B. eine unter 800 C liegende Temperatur aus.
  • Praktisch empfiehlt es sich, den Strang auf etwa 400 C zu kühlen, was leicht zu bewerkstelligen ist.
  • Wie der Vorrichtungsteil 5 ist auch die Walzengruppe 6 in einem gasdichten, mit einem inerten Gas unter leichtem Überdruck gefüllten Gehäuse untergebracht. Ein seitliches Mannloch, das die obere wachung der Walzen erlaubt, und Schaugläser sind vorgesehen. Am Austritt des Stranges ist eine entsprechende Dichtung angeordnet, um Verluste an Füllgas zu vermeiden.
  • Anzahl und Anordnung der Walzen in der Zeichnung sind nur als Beispiele gewählt. Sie können beliebig angeordnet sein, z. B. derart, daß der Strang in einer beliebigen Anzahl S-Schleifen verläuft.
  • Die Einzelvorrichtungen 1 bis 6 sind derart verbunden, daß das Polymere bis zu seinem Austritt aus der Kühleinrichtung 6 nicht mit der Luft in Berührung kommt.
  • Die aus dem Granulator 7 und der Sortiereinrichtung 8 bestehende Gruppe stellt das letzte Glied in der Kette von Einzelvorrichtungen nach der Erfindung dar. Sie braucht nicht besonders geschützt zu sein, da ja das Polymere bei einer Temperatur zugeführt wird, wo keine Oxydationsgefahr mehr besteht.
  • Hierfür kann jede handelsübliche Einrichtung zum Granulieren von Hochpolymeren in Strangform benutzt werden. Ist der Strang glatt, so kann beispielsweise der Granulator eine Längs- und Querschneidevorrichtung umfassen. Er kann auch nach dem Prinzip des Brechers arbeiten, falls man auf Regelmäßigkeit der Körner keinen Wert legt. Ist der Strang tief und im allgemeinen in Längsrichtung eingekerbt bzw. geritzt, so kann der Granulator gegebenenfalls nur eine Querschneidevorrichtung aufweisen.
  • Die Sortiereinrichtung kann als Rüttelsichter oder als Siebtrommel oder auf beliebige andere Art ausgestaltet sein.
  • Die beschriebene Anordnung der Einzelvorrichtungen ist typisch, jedoch können beliebige zweckdienliche Anordnungen anderer Art gewählt werden. So können beispielsweise je nach den zu verpressenden Polymeren die Vorrichtungsteile 5 und 6 zu einer einzigen Vorrichtung kombiniert sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Vorrichtung zur Herstellung von festen Granulaten aus schmelzflüssigen Hochpolymeren, insbesondere aus Polymerisaten oder Polykondensaten vom Polyamidtyp, wobei das gegebenenfalls mit entsprechenden Zusätzen vermischte Polymere homogenisiert, in Strangform gebracht und nach Kühlen zerkleinert wird, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, teilweise bekannter Einzeleinrichtungen: ein Polymerisationsgefäß (1) mit Auslaß (2), in welch letzteren gegebenenfalls Zuleitungen für Zusätze einmünden, eine über den Auslaß (2) gasdicht an das Gefäß (1) angeschlossene Misch- und Homogenisiereinrichtung (3) mit Kühlmantel, eine sich daran über eine Leitung (4), die sich gegebenenfalls verengt, anschließende Strangwalzeinrichtung(5), die in ein von einem inerten Gas unter leichtem Überdruck angefülltes Gehäuse eingeschlossen ist, eine ebenfalls von einem mit inertem Gas gefüllten Gehäuse umhüllte Walzengruppe (6) mit Innenkühlung der Walzen und eine gegebenenfalls unter Luftzutritt arbeitende Zerkleinerungs- und Sortiereinrichtung (7, 8).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das inerte Gas, mit dem die Vorrichtungsteile gefüllt sind, unter leichtem Überdruck steht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 872 866, 875 091; schweizerische Patentschriften Nr. 251955, 274 039; USA.-Patentschrift Nr. 2464 746.
DEO5599A 1956-07-06 1957-07-05 Vorrichtung zur Herstellung von festen Granulaten aus schmelzfluessigen Hochpolymeren Pending DE1126587B (de)

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DEO5599A Pending DE1126587B (de) 1956-07-06 1957-07-05 Vorrichtung zur Herstellung von festen Granulaten aus schmelzfluessigen Hochpolymeren

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DE (1) DE1126587B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1213981B (de) * 1963-01-02 1966-04-07 Hans Hench Vorrichtung zur Verarbeitung und Entgasung von Polyamidschmelzen oder schmelzfluessigen Hochpolymeren
DE1285167B (de) * 1964-04-16 1968-12-12 Basf Ag Anordnung zur Regelung einer Dosiereinrichtung fuer die Konfektionierung von thermoplastischen Polymerisationsprodukten mit Zusatzstoffen
DE3332629A1 (de) * 1983-09-09 1985-03-28 Hermann Berstorff Maschinenbau Gmbh, 3000 Hannover Verfahren und vorrichtung zum pulverisieren von polymeren

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DE872866C (de) * 1941-04-23 1953-04-09 Plax Corp Verfahren und Vorrichtung zur Verformung organischer, plastischer Kunststoffe durch Auspressen eines Stranges aus einer Duese
DE875091C (de) * 1942-01-23 1953-04-30 Albert Ag Chem Werke Verfahren zum Herstellen von Presskoerpern mit erhoehter Festigkeit aus Kunstharzpressmassen

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